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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Songmaterial aus dem Oberhaus... "World Upside Down" war aber noch einen Tick besser!, 23. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Come to My Kingdom (Audio CD)
Seit der Reunion 2004 mit neuem, wechselndem Line-up sind House Of Lords richtig fleißig und beglücken uns in regelmäßigen Abständen mit frischen Alben. Von der Originalbesetzung ist nur noch Sänger James Christian mit dabei, dessen Baby die Band seit deren Wiederauferstehung ist. Christians angerauter, supercharismatischer Gesang war und ist das Markenzeichen der Gruppe und wäre auch am allerwenigsten zu ersetzen gewesen.

Der ursprüngliche Bandgründer, Gregg Giuffria, war bei der Reunion von Anfang an nicht mehr als offizielles Bandmitglied im Boot. Im Gegensatz zum vorhergehenden Longplayer World Upside Down, taucht er nun aber auch nicht mehr als tastenklimpernder Gast in den Credits auf. Keyboards, gespielt von James Christian, gibt es trotzdem noch. Für die 80er-Jahre-Reminiszenzen im Sound der Band und für einen runden Melodic Rock im allgemeinen sind sie unverzichtbar, auch wenn sie 'nur' in begleitender Funktion und in dem ein oder anderen Intro vorkommen.

Insgesamt untermauern House Of Lords auf "Come To My Kingdom" aber ihren Trend zu gitarrenlastigem Material, das härter rockt als früher. Man lausche nur mal den supercoolen, großartig groovenden Riffs von "In A Perfect World", "One Foot In The Dark" oder auch "In The Light". Das sind echte Hard Rock-Perlen! Bei dem nicht minder genialen "One Touch" wird der Hörer mit einem Intro aus Schmalz-triefenden 80er-Jahre-Glitzer-Keyboardklängen auf eine falsche Fährte gelockt, bevor dann ordentlich die Boxen wackeln. Apropos 80er-Jahre... eine astreine Produktion sorgt bei den Mördergrooves zusätzlich für einen ordentlichen Rumms, der im Gegensatz zu den Keyboards überhaupt nicht mehr nach 80s klingt.

Das macht die Band ganz prima: Ihre Musik spielt hier und heute, und trotzdem fühlt man sich angenehm an die Klassiker erinnert. 'Zeitlos' nennt man das wohl. Was sich nämlich einfach nicht ändern will, das sind die wunderschönen, aber nicht vorprogrammiert wirkenden Refrain-Melodien in äußerst attraktiven, bombastischen Schmacht-Chören. Die dazu gehörenden Backings singen James Christian himself und die ihm angetraute Robin Beck, wobei die Göttergattin deutlich stärker in den Vordergrund gemixt ist als auf den vergangenen Alben. Bei mindestens einer Hand voll Songs hört man sie richtig raus. Insbesondere "Even Love Can't Save Us" ginge im Chorus gut und gern als Beck-Song mit Special Guest James Christian durch.

Die Finger mit im Spiel hatte auf diesem Album auch Melodic Rock-Tausendsassa Tommy Denander. Aber gerade die Songs, bei denen er als Co-Songwriter auftaucht, nämlich "I Need To Fly" und "I Believe", zählen zusammen mit "The Dream" und "Your Every Move" zu den leicht schwächeren Momenten. Es handelt sich um etwas seichteren AOR-Aufguss ohne das Suchtpotenzial der oben erwähnten Stücke.

Dennoch darf man "Come To My Kingdom" als Liebhaber der Band blind kaufen. Wirklich schlechte Songs sind nämlich nicht drauf. Und der Wiedererkennungswert des 'Oberhauses' ist von vorn bis hinten ganz klar vorhanden. Die Kritikpunkte ergeben sich eigentlich nur aus dem direkten Vergleich mit dem überragenden Vorgänger "World Upside Down", bei dem kein einziger Song weniger als großartig ist.

Ein Höhepunkt der neuen Scheibe ist noch die sagenhafte Powerballade "Another Day From Heaven", die einem mit ihrer intensiven Atmosphäre und himmlischen Tonhöhen alle Sinne raubt. Als Bonus Track gibts den Song noch in einer äußerst lohnenswerten Klavierversion. Erwähnen muss man außerdem den Input von Gitarrist Jimi Bell, der am laufenden Band glücklich machende, melodische Frickel-Soli vom Stapel lässt.

Fazit: 'Oberhaus'-Fans greifen bedenkenlos zu! Und wer noch nichts von House Of Lords im neuen Jahrtausend hat, der nehme zunächst "World Upside Down". Die ist noch ein Tick besser - Qualitätsunterschiede auf hohem Niveau!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Hard-Rock-Scheibe..., 30. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Come to My Kingdom (Audio CD)
House of lords? Wer ist das denn? Anscheinend bin ich einer von wenigen Hard-Rock-Fans, der diese Band vor "Come to my kingdom" noch nicht kannte, dabei machen die Briten qualitativ wirklich hochwertigen Rock. Schade eigentlich, dass ich diese Band nicht schon früher kennengelernt habe, doch wie man sprichwörtlich sagt: "Es ist niemals zu spät!"

"Come to my kingdom" stellt für mich eines der Rock-Highlights des bisherigen Jahres dar. Mit starken Gotthard-Einflüssen und einer wirklich prägnanten Frontstimme ausgestattet, zeigen die Mannen von House of lords (ein etwas komisch anmutender Bandname?!) was siw drauf haben. Und das ist wahrlich nicht wenig!

Na gut, das Intro "Purgatorio Overture No. 2" ist unnötig und trägt rein gar nichts zum Gesamtbild der Scheibe dar, doch dann geht es super weiter. Der Titeltrack ist ein amtlicher Rocker, doch sicherlich nicht der Höhepunkt dieses Albums, denn da kommen noch ganz andere Kaliber. "I need to fly" erinnert streckenweise an die guten alten Scorpions, während "Another day from heaven" stark nach Gotthard und den verstaubten Bon Jovi-Schmachtern klingt. Doch an keiner Stelle wirkt das Ganze kopiert oder irgendwie abgekupfert.

House of lords verstehen es die besten Elemente des Hard-Rocks zu verbinden und dabei die nötige Portion Eigenständigkeit beizubehalten. 13 Songs purer Rock mit einer wirklich bleibenden Stimme erwarten den Hörer, wobei der eigentliche Bonus-Track, eine Akkustik-Version von "Another day from heaven" beinahe den Höhepunkt von "Come to my kingdom" darstellt. Ein wirklich berührender Song!

Großes Lob an House of lords für dieses total starke Rock-Album...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kingdom of Melodic Rock, 19. März 2008
Von 
Christian Pohl (Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Come to My Kingdom (Audio CD)
Vor 2 Jahren überzeugte mich die Band mit ihrem starken Comeback-Album "World upside down". Mit dem neuen Album packen sie noch eine Schippe drauf. Die CD besteht aus einer Mischung aus Melodic Rock, Hard Rock, sowie einer reinrassigen Ballade, welche auch wirklich gut gelungen ist. Die Stücke sind sehr eingängig und bestechen durch eine knackige Produktion. Der Gitarrensound ist in einigen Songs etwas härter gehalten, was für ein abwechslungsreiches Hörerlebnis sorgt und die manchmal langweiligeren Momente einer AOR CD geschickt umfährt. Interessant auch die Gitarrensoli des Jimi Bell, der es drauf hat. Insgesamt eine perfekte Melodic Rock Scheibe, die für gute Laune sorgt und einfach Spaß macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen melodischer Hardrock vom Allerfeinsten, 20. März 2008
Von 
Ralf Trimborn (Sprockhövel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Come to My Kingdom (Audio CD)
Nachdem ich Ende der 80er die allererste CD gekauft hatte, war ich enttäuscht und habe mich nicht weiter mit H.O.L. befasst - bis ich zufällig vor einem Jahr auf "World Upside Down" aufmerksam wurde. Auch eine Superscheibe. "Come To My Kingdom" schließt da an, wo "World Upside Down" aufhört, hätte für meinen Geschmack aber etwas knackiger abgemischt werden dürfen. Die Band bietet wirklich melodischen Hardrock der Extraklasse. Schade nur, dass gestern in Essen nur knapp 100 Leute die Band live erleben wollten.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Band..., 23. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Come to My Kingdom (Audio CD)
...ist das neue Album von House of Lords. Zwar ist es meiner Meinung nach nicht ganz so stark wie der Vorgänger "World Upside Down", da die Tracks softer und glatter produziert sind, und leider nicht mehr so kraftvoll wie beim vorherigen Album. Trotzdem ist es eine sehr gute Scheibe, und ein besseres HoL-Album. Anspieltipps sind für mich nach dem Intro besonders die ersten vier Tracks der CD.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bärenstarke Scheibe, 1. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Come to My Kingdom (Audio CD)
Höre das Album gerade zum 2. mal durch und bin total begeistert. Die guten alten 80er lassen grüssen. Wer auf Bands wie Dokken, Bon Jovi, Aerosmith etc.(ich höre normalerweise eher Old School Heavy Metal) steht, kommt mit House of Lords voll auf seine Kosten! (also nichts für Die Hard!-Fans) Wirklich kein Ausfall auf der CD, weshalb ich kein Lied hervorheben möchte. Solch ein Platte müsste sich normalerweise Doppel-Platin verkaufen! Bedanke mich bei meinen Vorrezensenten für die Empfehlungen zum Kauf dieses Meisterwerks.
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5.0 von 5 Sternen Er kanns halt, der James..., 13. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Come to My Kingdom (Audio CD)
Da schreibt einer, "I need to fly", "I believe" und "The dream"... Tja, so isses mit den Geschmäckern, ich glaube, dass sind so mit mit die liebsten Songs dieses Albums. Ansonsten wurde hier sicher schon genug gesagt, daher. Anhören, kaufen, fertig ;-)
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5.0 von 5 Sternen Der Olymp ist erreicht!!, 21. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Come to My Kingdom (Audio CD)
Was hier die Jungs um James Christian abgeliefert haben, ist einfach nicht mehr zu toppen. Die Vorgängerscheibe war schon toll. Die Melodien sind sehr eingängig und die Stimme von Mister Christian genial. AOR vom Feinsten.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bandname und Albumtitel sind Programm....., 20. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Come to My Kingdom (Audio CD)
Man war ja von den Melodic-Rock-Heroen House of Lords schon so einiges Feines gewohnt,aber was die Band um das einzig verbliebene Gründungsmitglied,Sänger James Christian hier anbietet,schlägt dem sprichwörtlichen Faß den Boden aus und das im positivsten Sinne....
Waren damals meine Erwartung auf dem Nullpunkt nach dem damaligen Comeback"The Power and the Myth"(je nach meiner "Tagesform" abwechselnd als entweder tief enttäuschend,strunzlangweilig bis grauenhaft eingestuft) hatte ich mich schon damit abgefunden,auf ewig auf die 3 Bandklassiker zurückgreifen zu können,belehrte mich bereits "World upside down" eines Besseren.Scheinbar half es ganz außerordentlich daß Meister Christian seine New Rock-verseuchten Bandkollegen kurzerhand "entsorgte" und die Lords neu aufzog.So war schon "W.U.D" ein bärenstarkes Album,welches sich mühelos mit dem Backkatalog der Band messen konnte.Aber es war nur das Warmspielen für das aktuelle Album...
"Purgatorio Overture N0.2" eröffnet als klassisches Intro den Songreigen,gefolgt vom Titelsong"Come to my Kingdom"...Und schon jetzt wird klar,House of Lords waren nie besser als heute.Gitarrist Jimi Bell erweist sich als echter Glücksgriff und läßt seine prominenteren Vorgänger mühelos vergessen.Der Song ist kraftvoll,melodiös und ultraeingängig.Und James Christian ist noch immer eine der höchsten Meßlatten im Melo-Rock-Bereich.Kompliment....
"I need to fly"-majestätisch,gediegen,zeitlos,brilliant...viele Superlative,aber für diesen Song noch mindestens 10 zuwenig-edler kann Musik nicht klingen...
"I dont wanna wait all Night"-Ohrwurmpotential ohne Ende,leckere Gitarrenarbeit,ein Highlight jagt das andere....
"Another Day from Heaven"-Ein Mega-Gitarren-Intro,welches sehr sehr angenehm an "Love dont lie" erinnert entführt den Hörer in meisterliche Balladensphären-selten ging die Stimme von Mr.Christian so unter die Haut....
Sirenengeheul und ein bulliger Gitarreneinsatz-"In a Perfect World" rockt gewaltig und der Chorus schraubt sich empor zum gewohnten Lordschen Ohrenstreichler....
Es folgt"The Dream"-und anders darf so ein Song auch nicht heißen-eine Gänsehaut folgt auf die andere-Riesen-Nummer,eher getragen mit einer fantastischen Melodieführung.
"One Foot in the Dark" beginnt ungewohnt modern,entpuppt sich aber mit dem Einsatz des Gesanges als House of Lords-Parade-Nummer.Vorsicht,der Chorus macht süchtig....
"Your every Move" ist etwas,aber wirklich nur etwas, schwächer als seine Vorgänger-andere Bands nennen so etwas immer noch gern Highlight....
"I believe" ist die zweite Ballade des Albums-genau die Art von Songs für welche früher auf MTV teure Videoclips liefen.Sehr,sehr gut....
"One Touch" beginnt mit einem verträumten Intro,welches schon wieder fast zu schön ist,um wirklich zu sein...Knackige Gitarren und eine traumhafte Melodieführung addieren sich zum vielleicht besten HOL-Song ever.....
Jimi Bell eröffnet mit seinen Gitarrenkünsten einen weiteren flotten Rocker mit Ohrenklebepotential.Der heißt "Even Love cant save us"Irgendwann muß das Album doch mal einen schwachen Moment haben...
Hat es aber nicht !!!
"In the Light" mit seinen orientalischen Anklängen,könnte glatt vom "Sahara"-Album entsprungen sein,das dürfte dann schon Qualitätsmerkmal genug sein....
Eine Acoustic-Version von "Another Day from Heaven" beendet diesen Melodic-Hardrock-Edelstein würdig.Noch einmal zieht James Christian alle Register seiner Gänsehaut-Stimme.Der perfekte Gegenpol zu all den knackigen Gitarren auf diesem Album.
Fazit:Meines Erachtens,das kompletteste,reifste und beste Album der Band.Und sogar Whitesnake müssen sich mit ihrem bärenstarken Comeback diesem Hardrock-Pfund beugen....Das Oberhaus hat einfach die durchdachteren Melodien und besseren Arrangements auf Lager.
Eine gaaaanz tiefe Verbeugung vor den Meistern ihres Faches...
Absoluter Kaufzwang für jeden Fan melodischen Hardrocks.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Melodic Rock Album!!!, 7. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Come to My Kingdom (Audio CD)
Die neue HOL Cd ist auch wieder ein ganz feines Sahnestückchen geworden. So könnte man die neue Cd kurz & knapp beschreiben. Die Meister des gepflegten Melodic Rocks legen mit ihrem neusten Studioalbum mal wieder ein richtig gutes Album für Melodic Fans vor. Allerdings ist die neue Cd auch nicht ganz frei von Kritik...

Als ich die Cd zum ersten mal in meinem Player hatte dachte ich hoppla, da habe ich mich doch grade in der Cd vergriffen...Gemeint ist damit die Tatsache das "Come to my Kingdom" nahezu genauso wie "World upside down" klingt. Teilweise klingen die Riffs und die Gesangspassagen doch dermaßen gleich das man wirklich ein kleines Deja vú Erlebniss bekommen kann...

Deshalb war auch evtl. der erste Eindruck von mir zu dieser Scheibe nicht besonders gut. Heute, nach etlichen Durchläufen gehts mir so wie mit dem Vorgängeralbum. Ich bin begeistert von den grandiosen Melodiebögen, Christians toller Stimme und der ganzen Atmosphäre der Musik. Für mich gibt es in diesem Genre nix besseres als die Lords.

Fazit: Wer die letzte Cd schon mochte wird diese auch klasse finden. Die Melodien sind wie immer großartig und alles klingt so schön altmodisch. Die Jungs haben sind ihrem Stil (sehr) treu geblieben und haben sich einfach auf das beschränkt was sie können, ohne zu experimentieren. Einzig das kleine Manko des gleich klingens macht dieses Album etwas schwächer als "World...". Ansonsten ist den Lords mal wieder eine ganz großes Melodic Rock Album gelungen das die Fans glücklich machen dürfte.
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