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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NFS Undercover -packende Story-gute Grafik
Also ich verstehe leider nicht was so zahlreiche Leute an diesem Teil der Need for Speed Reihe so stört.
Die Story regt zum permanenten spielen an und macht Spaß.
Ich hab seit NFS Underground alle Spiel der Serie durchgespielt.
Ich muss sagen das Carbon und Pro Street nicht so die Brüller wahren aber Undercover toppt alles.
Das...
Veröffentlicht am 22. November 2008 von Matthesblau

versus
53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen .. ich habe gedacht EA hätte gelernt
Als Spieler schon ab Need for Speed 1 bin ich schon seit Anfang an dabei. Ich hatte ehrlich gedacht EA hätte von Absturz mit Pro Street gelernt. Das war ja schon äußerst fragwürdig(für ein Nfs), mit den ganzen Rennstrecken usw. und deshalb hatte ich mich eigentlich gefreut als es hieß, es ist wieder eine offene Stadt. Endlich wieder...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2008 von Michael Rinderspacher


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NFS Undercover -packende Story-gute Grafik, 22. November 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Undercover (Computerspiel)
Also ich verstehe leider nicht was so zahlreiche Leute an diesem Teil der Need for Speed Reihe so stört.
Die Story regt zum permanenten spielen an und macht Spaß.
Ich hab seit NFS Underground alle Spiel der Serie durchgespielt.
Ich muss sagen das Carbon und Pro Street nicht so die Brüller wahren aber Undercover toppt alles.
Das Schadensmodel ist sehr ausgereift, selbst Passanten Autos gehen realistisch kaputt.
Wer meint es wäre ein teures Most Wanted, der täuscht sich und hat höchstens die Anfangsverfolgung gefahren. Als ob man bei Most Wanted ein Agent ist, der verdeckt in der Racer Szene "ermittelt".
Hier muss man sich bei den Streetracern beliebt machen und auffällig fahren. Auch die Polizei ist dabei und weiß nicht, dass man selber quasi gegen die Raser ist. So macht es wirklich viel Spaß mit mehr als 55 verschiedenen Karren durch die Straßen zu heizen.

Das Ganze hat höchstens einen kleinen Nachteil:
Die Anforderungen sind nicht ganz ohne aber mein 3Jahre alter Pc nimmt es locker auf Mittel mit.
Und der hat damals nur 700€ gekostet. Nur um einmal so ein Gefühl zu bekommen.
FAZIT:
Klare Kaufempfehlung von mir.
+Story
+Grafik
+Wagenauswahl
+viele Tuning Möglichkeiten
-Anforderungen
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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen .. ich habe gedacht EA hätte gelernt, 15. Dezember 2008
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Undercover (Computerspiel)
Als Spieler schon ab Need for Speed 1 bin ich schon seit Anfang an dabei. Ich hatte ehrlich gedacht EA hätte von Absturz mit Pro Street gelernt. Das war ja schon äußerst fragwürdig(für ein Nfs), mit den ganzen Rennstrecken usw. und deshalb hatte ich mich eigentlich gefreut als es hieß, es ist wieder eine offene Stadt. Endlich wieder Polizei, Verfolgungsjaden,endlich wieder freies HEIZEN!!! ABER: Ich bin entäuscht. Die Grafik ist, wie meine Vorschreiber schon bemängeln, schlecht. Es ruckelt ständig (und NEIN, es liegt nicht an meinem PC), der Kopierschutz ist eine Frechheit, die Tuningmöglichkeiten sind auch nicht mehr das, was sie mal waren, und die KI/Schwierigkeit der Gegner ist ein (schlechter) Witz. Wenn ich mit nem aufgemotzten Lambo knapp 320 aufm Tacho und 10 sek Vorsprung habe, überholt mich 50 meter vor dem Ziel ein "normaler" Golf. TOLL!!!!! Und die Polizei hat Raketenautos. Wenn mir einer auf der Autobahn ENTGEGENKOMMT und ich hab schnucklige 290 auf der Uhr, oh wunder, keine drei Sekunden ist er hinter bzw. auch schon vor mir. Schade. Wer ein gutes NfS haben will, sollte sich an Most Wanted halten. Das kostet weniger, hat eine bessere Performance und macht mehr Spaß. Oder Test Drive Unlimited(mit dem zusätzlichen Fahrzeug Packet) Schade EA. Das war wieder nix.
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Anti-Aliasing ist nicht "schlecht", es funktioniert nur nicht., 25. November 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Undercover (Computerspiel)
Ich kann die Kritik meiner Vorgänger gut verstehen, die Grafik in diesem Spiel ist wirklich lausig. Das begann mich spätestens dann zu wundern, als ich die Anti-Aliasing Einstellung mehrfach verändert hatte, sich aber rein gar nichts daran änderte.
Und richtig: eine kleine Recherche später fand ich heraus, dass in der ausgelieferten Version das Anti-Aliasing einfach mal gar nicht funktioniert. Das wird irgendwann per Patch nachgeholt.
Das ist natürlich eine Katastrophe, und ich kann allen anderen nur empfehlen, mit dem Kauf zu warten, bis das Patch draussen ist. Denn so sieht das Spiel wirklich elendig aus. Schatten mit solchen Pixelbrücken in den Linien habe ich noch nicht mal auf dem C64 so schlimm gesehen.

Warum ich trotzdem vier Sterne gebe?
Naja, wenn man sich aufs Fahren konzentriert, macht es richtig Spaß, die Polizei ist wie immer lustig, die Jagden machen wieder Laune.
Das Handling ist wieder mal extrem arcadelastig, und völlig problemlos zu lernen. Es gibt zwar ein optisches Schadensmodell, das wirkt sich aber nicht auf die Fahrweise aus.
Die Videosequenzen mögen vielleicht thematisch abgedroschen sein, aber sie sehen gut aus und machen Stimmung. Außerdem muss jeder Kritiker sich die Frage gefallen lassen, was bitte er denn von einem Rennspiel für bahnbrechende Ideen erwartet? Alle möglichen Themen sind doch längst ausgelutscht, und man kann ja schlecht eine James Bond Story draus machen (nach dem Motto: die bösen Gegner versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, nur Du kannst Sie mit Deinem Golf aufhalten)

Zusammenfassend:

Das Spiel ist so, wie man es von Need for Speed erwartet. Action, Spaß, gute Filmsequenzen.
Den einen Stern ziehe ich wegen der verpatzten Anti-Aliasing Geschichte ab, und auch weil ich endlich mal ein (von mir aus zuschaltbares) Schadensmodell will, dass sich auf das Handling auswirkt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Untergang der Need for Speed Reihe., 6. Februar 2009
Von 
Christian Zöfelt "DarkAngel" (Seehausen/Börde) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Undercover (Computerspiel)
Nach dem Titel Need for Speed Undercover denkt man sofort daran das Spiel muß ja genau so gut sein wie die Vorgänger (Underground,Underground 2,Most Wandet,Carbon und Pro Street),leider gauckelt uns die Verpackung mehr Spielspaß vor als eigentlich drin ist in dem Spiel.
Die Tuningmöglichkeiten sind so eingespart das man denkt Undercover kam vor Underground raus,so nach dem Motto Tuningmöglichkeiten müßen ja auch noch rein aber bloß nicht übertreiben.
Die Rennen oder besser gesagt die Herrausfoderungen sind so herrausfodern das man aufpassen muß das man nicht in 30 Minuten einschläft,denn die Ki wird dermaßen abgebremst das sie nur mitziehen bis zum 4 Gang und dann geben sie schon auf.
Denn sobald man mit den 5 Gang fährt haben die Ki Fahrzeuge schon keine Chance mehr einen einzu holen beziehungsweise das Überholmanöver ist eine Leichtigkeit.
Was auch viel wegnimmt an dem Spielfelling ist das es keine Tuningwerkstätten und Autohändler gibt auf der Karte,daher hat sich Ea was kanns besonderes ausgedacht man muß über das Menü dann zum Autohändler oder zu Tuningwerkstatt wechseln.
Das es besser geht beweisen die Vorgänger,das zeigte zumindest Ea.

Das einzige was einen Antörnt aber nicht so tolle aufmuntert um die Spielgeschichte zu Ende zu spielen sind die Videos,die die Geschicht erzählen.
Das einzige was sie an dem Spiel verbessert haben sind die Verfolgungsjagden,aber das verblasst leider sehr toll durch die lahmende Herasufoderungen.
Was auch viel fahrerischen Spaß wegnimmt ist die sehr Acardehaltige Steuerung und das man keine Fahrhilfen abschalten kann (Esp,Abs,Atribsschlupfreglung).

Leider muß ich mich auch anschließen an alle Leute die das Spiel kaufen wollen oder kaufen wollten empfehle ich die Finger weg zu lassen denn der Name trügt den Schein des Spieles sehr groß.

Darum vergebe ich auch nur 1 Stern für das Spiel,denn die Vorgänger waren eindeutig unterhaltsammer.
Ist auch das erste Need for Speed wo ich selber sage von anfang an den Kauf kann man sich auch sparen,war sonst von jeden Nedd for Speed zufrieden und fand es sehr gut.
Aber dieses Spiel sollte man sich nur kaufen wenn man wirgleich die Reihe komplett haben will.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das soll NFS sein???, 17. Februar 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Undercover (Computerspiel)
Das Game hat soviele (seltsame) Mängel das es schwer ist überhaupt das NFSUC zu erkennen welches so hochgelobt und extrem schmackhaft in den vorgelagerten Previews (Gamestar,...) klang.

Negativ:
- seltsame, extreme störende Überblendeffekte

- stellt man die Effekte in den Optionen etwas runter bleibt nur eine trostlose Stadt mit kaum Details

- Die Fahrzeuge sind schön anzusehen aber sie wirken wie Fremdkörper gegenüber der Spielumgebung, da passt es von den Detail-Levels bis hin zu den Beleuchtungs- und Schatteneffekten überhaupt nicht zueinander

- die Steuerung der Fahrzeuge ist extrem unrealistisch, so eine seltsame Steuerung habe ich in noch keinem Rennspiel erlebt ...

- auch wenn man mit einem Affentempo andere Fahrzeuge rammt ist das immer noch so als wenn zwei große Plastikwürfel mit 5-10kmh zusammenrutschen .. von einem Crash kann da nicht die Rede sein

- eine eigenartige nicht nachvollziehbare Menüführung ... & mit ESC hat man auch nichts mehr am Hut

- die Cop-Verfolgung die in most Wanted so genial war ist hier wie ein stupider Autobahnraser-Abklatsch
...ja so ungefähr kommt die Steuerung mir hier auch vor...Autobahnraser-Style...frag mich sowieso warum es in Most Wanted noch so gut zu steuern ging und bei NFSUC ist alles so vermurkst...

- und irgendwie konnte ich dem Game meine Lenkrad Pedalachsen nicht so richtig beibringen .. in den Optionen das Lenkrad einzustellen war dann so das das Menu dauernd von alleine nach unten scrollt, als ob ich ständig die Cursor-Down Taste drücken würde, aber irgendwie habe ich es mit halbgedrücktem Pedal und einiger Fummelei geschafft es einzustellen nur leider war es im Game nur wie Gas an oder aus, von einer analogen Gasstellung war nichts zu merken ... und das bei einem Rennspiel (habe ein MS Sidewinder FF Wheel welches sehr wohl Analog-Gas und -Bremse hat)

- und egal wie ich die Steuerungsempfindlichkeit einstellte ... das Fahrverhalten der Fahrzeuge blieb unrealistisch und wirklich bemerkbar machten sich diese ach so vielfältigen Einstelloptionen auch nicht, irgendwie war alles gleich mies.
Von einer differenzierten und feinfühligen Steuerungskontrolle ist man hier meilenweit entfernt.

- die Rennen nicht zu vergessen ... kurz nach dem Start ist man schon erster und dann heisst es Kaffepause, Fuss ab und zu auf dem Gas, ab und zu mal lenken und irgendwann mal die Zielline überqueren ... *gähn*

- und wenn ich lese ich dürfte mein NFSUC nur 3mal installieren ... was soll denn das erst dieses zwangahfte Registrieren mit Seriennummer UND Internet ... hätte da nicht eines davon gereicht ... und dann NUR eine 3malige Nutzung möglich *pfui* ...zumal ich bevor ich das Game nutzen konnte schon 2mal aktivieren musste, einmal auf Win2k wo ich es problemlos installieren und registrieren konnte nur nicht spielen (blödes Windows Live welches man ja unbedingt braucht geht ja nicht unter W2k) und dann nochmal auf Vista ... und dann brauchte ich zwischendurch auch mal Platz für ein anderes Game und hab NFSUC nur mal kurz deinstallieren müssen ... hätte also dann wenn ich hätte weiter nutzen wollen schon zum 3.Mal registrieren müssen ... nun ich habe es dann lieber verkauft, ehe es dann vorraussichtlich nicht mehr geht.

Positiv:
mhhh ... allerhöchstens der Name des Games :)
..und ja die Fahrzeugdarstellung ist supi, wenn das Drumherrum wenigstens dazu passen würde...

PS:
*Wer Realismus sucht sollte sich mein NFS Lieblingsteil NFS-Porsche mal anschauen.
*Und wer gute Cop Jagd Szenen sucht wäre bei Most Wanted besser aufgehoben
*selbst in GTA4 sind die reinen Copverfolgungen spannender, actiongeladener und mit realistischen Crashes 1000mal lohnenswerter als hier bei NFSUC und dabei ist GTA4 nichtmal auschliesslich dafür gedacht ;)

Weiterhin möchte ich noch anmerken das das Game bei mir trotz maximalster Details absolut flüssig lief (nvidia 9600GT / AMD Athlon 5600+ / 4GB DDR2) .. seltsam warum es bei anderen dann so ruckelt trotz potenterer Hardware (GTX 260...)???
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NFS: Undercover, 5. März 2012
Von 
laramie (Euskirchen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Undercover (Computerspiel)
Zunächst einmal über meine Erfahrungen mit der Need For Speed-Serie.
Ich besitze Underground, Underground 2, Most Wanted und nun seit einigen Tagen auch Undercover. Und ich muss sagen, dass ich die schlechten Rezesionen nicht ganz nachvollziehen kann.
Meine Meinung nach ist dieser Teil der Reihe typisch NFS und genau das wollte ich auch haben, als ich es kaufte. Most Wanted hat mir schon sehr gefallen und genau daran schließt sich Undercover an, meiner Meinung nach sogar noch ein bisschen besser.

Warum ich das Spiel nicht schlecht bewerten kann:
- Der Schwierigkeitsgrad ist für mich als Gelegenheitsspieler genau richtig. Ich möchte nicht sofort auf den letzten Platz landen, nur weil ich eine Kurve nicht 100% korrekt gefahren bin. Realistisch hin oder her, aber sowas brauche ich nicht.

- Grafik. Für mich nicht supergut, aber auch nicht so schlecht, wie einem manche hier weiß machen wollen. Sie ist wie alles andere auch typisch NFS und das ist in meinen Augen nichts schlechtes. Die Autos sind sehr gut dargestellt.

- Story. Finde ich persönlich spannend erzählt und auch die Zwischenszequenzen sind gut gelungen. Bei mir ließen sie die Spannung auf das Ende weiter steigen.

- Autos. Sehr große Auswahl. Da ist für jeden was dabei. Vom Musclecar zum Supersportwagen bis hin zur Luxuskarosse.

- Tuning. Hat nicht den Umfang, wie noch bei Underground, aber mit Kreativität lassen sich auch hier wunderschöne, individuelle Autos gestalten. Für mich ist das ausreichend ;)

- Polizei. Sehr spaßig! Hat mir schon bei Most Wanted sehr gut gefallen. Vor allem die Funksprüche sind immer wieder lustig anzuhören.

- Musik/Sound. Passt genau und eine gute Mischung aus verschiedenen Musikrichtungen. Und auch den Sound der Autos find ich super. Mir habens da im Spiel die Musclecars angetan :D

Sicher gibt es hier und da noch ein paar Sachen die man verbessern könnte, aber so schlecht wie manche hier sagen ist es in meinen Augen definitiv nicht. Ich spiele das Spiel auf höchsten Grafikeinstellungen und bei mir ist es noch kein einziges Mal abgestürzt oder hängengeblieben. Ruckeln? Bei mir Fehlanzeige.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "under" aller kanone, 18. Juni 2009
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Undercover (Computerspiel)
warum nur blamiert sich die nfs reihe in den neueren spielen ein ums andre mal? lernt man nicht aus fehlern?
zur ersten frage nur ein schlagwort "entwicklungszeit", zur zweiten gibt es als antwort ein dickes NEIN
ich muss sagen, dass ich jedes nfs-game gespielt habe, jedoch undercover und carbon mit abstand die schlechtesten titel der reihe sind. am schlimmsten sind das verzerren der grafik und der blur in kurvenmanövern.
da grüßt nur zu oft die nächste wand oder straßenecke. die steuerung ist dermaßen arcade lastig, und undercover hat sie in keinster weise realer gestaltet als in carbon. was fahrverhalten angeht ist pro street eindeutig die bessere wahl oder man verzichtet auf die relativ gute grafik und spielt gleich gran turismo.
Zur Story:
schon mal ein auto mit teleporter gehabt? hier bekommen sie es. was bringt eine frei befahrbare stadt, wenn man keinen anreiz hat hindurch zufahren? man teleportiert sich von einem rennen zum nächsten.
positive schmankerl sind vielleicht maggie Q und christina milian, aber selbst die autos sind größtenteils schon von vorgängerspielen bekannt.
Grafik:
mein system mit nem phenom II 940 und ner ati 4850 gs ruckelt gerne mal, obwohl ich nur eine stümperhafte stadt und zudem schlechte kantenglättung wahrnehme.
Gameplay: das spiel ist VIEL ZU EINFACH, die einzige herausforderung sind die cops. man kann mit den schlechtesten autos fast alle rennen gewinnen. hat man erst den lotus elise was schon nach ner hand voll rennen der fall ist, macht man alle platt. man fährt durch die stadt mit lichtgeschwindigkeit (geht übrigens mit allen autos) und trotzt den g-kräften. die einfache regel lautet. wenn eine kurve kommt runter vom gas und schwupp schafft man die engste kehre mit leichtigkeit.
Fazit:
kauft lieber racedriver grid, man bekommt mehr fürs gleiche geld oder bleibt beim sehr guten vorgänger most wanted.
ein appell an EA "gut ding will weile haben", ihr könnt das besser, wie Sims, Schlacht um Mittelerde und weitere spiele klar beweisen.

sry, war ein bisl lang, musste mir den frust von der seele reden
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja...., 30. November 2008
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Undercover (Computerspiel)
Da ich das Spiel jetzt schon seit einigen Tagen voll durchgespielt habe werde ich auch mal eine Rezension abgeben. Anfangen möchte ich mal mit dem schon oft bemängelten Hardwarehunger dieses Spiels. Auf den Einstellungen die ich spiele, sieht es sogar noch schlechter als Most Wanted aus und mein System ist gar nicht mal so schlecht (AMD Athlon 4200+ (2x 2.2 ghz), 2 GB ram,ATI Radeon X1650 Pro). Allerdings habe ich gestern auf der Seite NFS-Planet gelesen, dass gerade an einem Patch gearbeitet wird, der diesen Hunger ein wenig eindämmen soll. Mal sehen, was dieser ominöse Patch bringen wird.
Wie eben schon gesagt ist das Spiel an sich sehr mit Most Wanted vergleichbar und macht eigenetlich wie jedes Need for Speed an sich Spaß. Es stört mich allerdings, dass man den Schwierigkeitsgrad nicht ändern kann. Ich brauchte für jedes Rennen nicht mehr als 2 Anläufe und die Polizeiverfolgungen sind auch viel einfacher zu beenden als es noch in Most Wanted der Fall war. Polizeiautos hinter sich sammeln, in irgendeinen Gegenstand reinfahren, der dann die Polizeiautos kaputt macht und gut is....
Die Tuningmöglichkeiten sind recht begrenzt, was mir allerdings nicht wirklich negativ auffällt, da ich einfach fahren möchte und mich nicht stundenlang im Detailtuning aufhalten möchte.
Negativ fällt mir dagegen auf, dass das Spiel während der Fahrt öfter Aussetzer hat (was allerdings auch an dem Hardwarehunger liegen kann und mein System nicht gut genug ist), denn ab und zu stockt das Spiel für einen kleinen Augenblick und danach ploppen die ganzen Gebäude im Hintergrund auf. So gehe ich davon aus, dass das Spiel mit dem Laden der Umgebung nicht hinterherkommt und daher die Aussetzer kommen.
Die Story an sich ist irgendwie langweilig geraten. Es ist gut inszeniert mit der Verfilmung, aber wirklich Spannung und auch ein überraschender Moment kommt erst bei den letzten beiden Missionen auf.
Den Soundtrack finde ich sehr gelungen. Er ist gut ins Spiel integriert und wirkt nie aufdringlich. Man kann sagen, es ist größtenteils einfach nur Musik zum rumcruisen. Ich als Metal Hörer vermisse allerdings ein paar Songs, die einfach nur gut rocken, wie es zum Beispiel in Need for Speed Underground mit Element Eighty oder Static-X der Fall war.

Zu Securom äußere ich mich abschließend auch noch einmal. Wie viele andere auch finde ich das eine ungeheure Zumutung für die ehrlichen Kunden. Es ist nutzlos und ärgerlich, da die illegalen Versionen trotzdem innerhalb von Tagen zum Laufen gebracht werden. So ist der ehrliche Kunde der Verlierer.

Fazit: Undercover bietet nicht wirklich Neuerungen, macht aber wie jedes Need for Speed Spaß. Besonders negativ anzumerken ist der Hardwarehunger und der Kopier"schutz". Aus diesen Gründen werde ich mir beim nächsten NFS Teil zwei mal Gedanken mache ob ich ihn kaufe. Also EA: Seid mal wieder Innovativ und melkt nicht nur eure Kunden aus (Siehe Die Sims mit seinen ganzen Add-Ons).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Arcade Racer, 24. November 2008
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Undercover (Computerspiel)
...mehr aber auch nicht.
Die Zeiten, als die Need for Speed Serie die Referenz des Rennspiel-Genres darstellte (sowohl was die Grafik, als auch was den Spielspaß angeht) sind endgültig vorbei.

Ja, das Spiel macht Spaß, aber man bekommt immer wieder das Gefühl, dass EA es unbedingt noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt werfen wollte, denn vieles ist einfach nur lieblos hingeklatscht:

- die Grafik ist einfach nur schlecht. Man sieht keine Verbesserungen im Vergleich zu den letzten NFS Teilen, und dem Vergleich mit anderen aktuellen Rennspielen (z.B. Race Driver Grid) hält sie erst recht nicht stand. Hinzu kommt noch, dass das Spiel trotz der nicht mehr aktuellen Grafik nicht richtig flüssig läuft. Wenigstens das hätte man ja erwarten können.

- die Handlung ist sehr dünn. Ist ja schön und gut, dass EA dieses Mal reale Filmszenen für die Zwischensequenzen genommen hat, aber man hätte sich vielleicht auch mal etwas Mühe beim Schreiben der Drehbücher geben sollen. So fährt man aber scheinbar ziellos Rennen und erledigt Aufträge, ohne überhaupt zu wissen, was man in dem Spiel am Ende erreichen soll/will. Das war in den zückliegenden NFS-Teilen wesentlich besser.

- die KI ist nicht gerade intelligent. Ok, das konnte man bei einem NFS Spiel nicht wirklich erwarten, aber eigentlich ist es einfach nur schwach, dass man es bei EA nicht hinbekommt, endlich mal eine brauchbare KI zu programmieren. Jedenfalls fahren die Gegner hirnlos wie immer und benötigen nach wie vor das leidige catch-up "Feature" um die Rennen spannend zu halten (die Autos von Gegnern, die weit zurückliegen, fahren plötzlich schneller und haben ein besseres Handling)

Ich würde mir einfach wünschen, dass man sich bei EA mal wieder die Zeit nimmt, ein wirklich gutes Rennspiel zu programmieren, anstatt jährlich ein neues NFS auf den Markt werfen zu wollen.

So bleibt NFS Undercover ein Spiel, das durchaus Spaß macht, weil es einen sehr leichten Einstieg bietet und für schnelle Action sorgt. Aber insgesamt wirkt es einfach belanglos: einmal durchspielen und weg damit - so wird es wohl aussehen. Es ist sicher kein Spiel, das man in ein paar Jahren noch einmal herauskramt, weil es so viel Spaß gemacht hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechtestes NFS, 12. Februar 2009
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Undercover (Computerspiel)
Schon das Menü ist ein Grauen!

Alles sehr umständlich zu bedienen, die Grafik ist nicht wirklich besser gegenüber dem Vorgänger, einfach nur mehr Automodelle und das wars.

Spielspass, Tuningmöglichkeiten und all diese Sachen wurden hier sehr vernachlässigt.

50 € zum Fenster herausgeschmissen!

Was nutzen mir neuste Automodelle, wenn das Fahrfeeling grotten schlecht ist?

Der Patch dazu ist ebenfalls ein Witz, er bewirkt nicht wirklich viel, was man eig für knapp 50€ erwarten könnte.

Ich warte gespannt auf das nächste NFS, und werde es mir nicht gleich kaufen, sondern abwarten bis es ausreichend getestet wurde.
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Need for Speed: Undercover
Need for Speed: Undercover von Electronic Arts GmbH (Windows Vista / XP)
EUR 47,95
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