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Kundenrezensionen

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am 24. Oktober 2014
E-Book einfach von Gutenberg.org übernommen ohne zu überarbeiten:
Noch etliche Fehler vom Einscan-Prozess und der automatischen Verarbeitung, z.B. Striche statt Leerzeichen zwischen Wörtern und viele falsche Zeilenschaltungen.
Was aber am meisten stört, wenn man mit dem Text arbeiten will, ist, dass ein brauchbares verlinktes Inhaltsverzeichnis (TOC) fehlt.
Es ist also noch einige Eigenarbeit nötig, bevor man mit dem Text arbeiten kann oder auch nur seine ungestörte Freude daran haben kann.
Ich habe dem E-Book ein TOC hinzugefügt, sowie die Strich-Fehler überarbeitet und dies an die Gutenberg.org-Errata-Mailadresse gemailt. Vielleicht wird es ja irgendwann übernommen und kann dann von dort herunter geladen werden.

Der Original-Text des Buches von Nietzsche ist natürlich genial - unnötig, es zu bewerten.
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am 13. Dezember 2013
Der Inhalt ist gut, die Rechtsschreibung dieses Buches aber eine Katastrophe. Meine Rechtschreibung ist schlecht, wenn ich dieses Buch lese, wird sie noch schlechter.
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am 21. Februar 2013
ist etwas komisch.....komme mit dem ganzen nicht so zu recht. Ist eher für jemanden, der zwischen den Zeilen lesen möchte.
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am 5. Februar 2011
In Also sprach Zarathustra ersetzt Nietzsche die alten Moralvorstellungen durch neue. Dabei sollte es darauf ankommen, sich selbst neu zu erschaffen, als autonomen Menschen, der selber bestimmt, was ihm passt. Wie soll dann aber menschliche Gemeinschaft funktionieren, wenn sich jeder seine eigenen Regeln gibt?
"Einsamer, du gehst den Weg zu dir selber! Und an dir selber führt dein Weg vorbei, und an deinen sieben Teufeln!... Verbrennen musst du dich wollen in deiner eignen Flamme: wie wolltest du neu werden, wenn du nicht erst Asche geworden bist! Einsamer, du gehst den Weg des Schaffenden: einen Gott willst du dir schaffen aus deinen sieben Teufeln!... Ich liebe den, der über sich selbst hinaus schaffen will und so zugrunde geht." (Zarath. I, Vom Weg der Schaffenden). Es gibt kein härteres Unglück in allem Menschen- Schicksale, als wenn die Mächtigen der Erde nicht auch die ersten Menschen sind. Da wird alles falsch und schief und ungeheuer. Und wenn sie gar die Letzten sind und mehr Vieh als Mensch: da steigt und steigt der Pöbel im Preise, und endlich spricht gar die Pöbeltugend: siehe, ich allein bin Tugend!" (Zarath. IV, Gespräch mit den Königen). Ich sehe und ich sah... Menschen, welche weiter nichts sind als ein großes Auge oder ein großes Maul oder ein großer Bauch oder irgend etwas Großes: umgekehrte Krüppel heiße ich solche" (Zarath. II, Von der Erlösung). Darum erklärt sich Nietzsche gegen das reine Kraftquantum. Kraft soll aus der Qualität kommen. Aber aus welcher?
"Was gut und böse ist, das weiß noch niemand, es sei denn der Schaffende! Das aber ist der, welcher des Menschen Ziele schafft und der Erde ihren Sinn gibt und ihre Zukunft; dieser erst schafft es, dass etwas gut und böse ist" (Zarathustra III, Von Gesicht und Rätsel). Nach seiner Auffassung ist es der Mensch, der den Dingen einen Wert gibt. Das schließt einen göttlichen Spielraum aus. "Werte legt erst der Mensch in die Dinge, sich zu erhalten; er schuf erst den Dingen Sinn, einen Menschensinn. Darum nennt er sich Mensch, das ist: der Schätzende" (Zarathustra I, Von tausend und einem Ziele). "Bist du eine neue Kraft und ein neues Recht? Eine erste Bewegung? Ein aus sich rollendes Rad? Kannst du auch Sterne zwingen, dass sie sich um sich drehen? Ach, es gibt so viel Lüsternheit nach Höhe! Es gibt so viel Krämpfe der Ehrgeizigen! Zeige mir, dass du kein Lüsterner und Ehrgeiziger bist! Ach, es gibt so viele große Gedanken; die tun nicht mehr als ein Blasebalg: sie blasen auf und machen leerer! Frei nennst du dich? Deine herrschenden Gedanken will ich hören, und nicht, dass du einem Joch entronnen bist. Bist du ein solcher, der einem Joch entrinnen durfte? Es gibt manchen, der seinen letzten Wert wegwarf, als er seine Dienstbarkeit wegwarf. Frei wovon? Was schiert das Zarathustra! Hell aber soll mir dein Auge künden: frei wozu?" (Zarath. I, Vom Wege der Schaffenden).
So und ähnlich lauten immer wieder die Forderungen. Aber man sucht vergeblich nach den konkreten Inhalten dieser Werte. Nietzsche hat keine neuen Werttafeln aufgestellt. Er redet nur ständig um sie herum, in glänzenden, aber verschwommenen Phrasen. Weiß ein Mensch nach der Lektüre des Kapitels über den Ursprung unserer Tugend (Zarath. I, Von der schenkenden Tugend; ähnlich II, Von der Erlösung), was er konkret zu tun hat. Nietzsches Philosophie ist reine Negativität. Eer hat den Nihilismus nicht überwunden, sondern vergrößert. Er hat die Werte umzuwerten versprochen, aber er hat nur das Bestehende abgewertet, ohne etwas Positives dafür bieten zu können, geschweige denn etwas Besseres. Mit dem allgemeinen Dynamismus, der hinter seinen Bildern von der blonden Bestie, vom brutalen Ideal und vom harten Holz der sibirischen Verbrecher usw. als das eigentlich Gemeinte steht, ist es nicht getan. Man muss, wenn etwas Sittliches geschehen soll, nicht bloß überhaupt können, sonder muss etwas Bestimmtes können. Dieses Bestimmte und seine Inhalte fehlen bei Nietzsche. Er hat immer nur Rahmenbegriffe dafür gegeben. Nietzsche gehört zu den Geistern, die bloß verneinen. Aber daraus kann man ja auch schon schlauer werden.
Was Übermenschentum nicht sein kann: "Wohlan, wohlauf! Ihr höheren Menschen! Nun erst kreißt der Berg der Mensch-Zukunft. Gott starb: nun wollen wir, dass der Übermensch lebe... Der Übermensch liegt mir am Herzen, er ist mein Erstes und Einziges, und nicht der Mensch, nicht der Nächste, nicht der Ärmste, nicht der Leidende, nicht der Beste... Was ich lieben kann am Menschen, das ist, dass er ein Übergang ist und ein Untergang" (Zarath. IV, Vom höheren Menschen, 2 und 3. Vgl. auch Vorrede 4 und Zarath. I, Von der schenkenden Tugend). Vielleicht bringt uns also der Übermensch den gewünschten Aufschluss. "Irgendwann... muss er uns doch kommen, der erlösende Mensch..., der der Erde ihr Ziel zurückgibt, dieser Antichrist und Antinihilist, dieser Besieger Gottes und des Nichts"" (Geneal. d. Moral, 2. Abb., Aphor. 24). Wie kann jemand der Erde ihr Ziel zurückgeben, wenn ihr Ziel von jemand anderem längst festgesetzt ist? Nämlich von dem, der die Erde erschaffen hat? Man kommt nicht umhin, hier bereits unsinniges Wunschdenken konstatieren zu müssen, wenn der Autor das wirklcih so gemeint haben sollte, was er da sagt. Aber das weiß man bei Nietzsche nie wirklich. Es sind Gedankenanstöße eines vom Wahn bewitzten.
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am 1. Dezember 2012
für alle nicht in der philosophie bewanderte eine schwere kost. dazu kommt noch eine, aus heutiger sicht, etwas holprige sprache.
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am 23. Januar 2015
Hab es angefangen zu lesen, doch dieses Buch ist eines der langweiligsten und undurchsichtigsten Bücher die ich je gezwungen war zu lesen.
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