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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unerwartet gut, 5. Dezember 2008
Von 
Chamillionaire (Lüneburg, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Thr33 Ringz (Audio CD)
Nach einigen Verschiebungen, beglückt uns auch T-Pain mit einem neuen Album. Dieses trägt den Namen "Thr33 Ringz". Natürlich ließen es sich Größen wie Ludacris, Akon, Chris Brown oder Mary J. Blige nicht nehmen, einen Beitrag zu dem dritten Solo Album von T-Pain herbeizusteuern. Meine Erwartungen waren nicht sehr hoch. Einerseits mag ich T-Pains Art mit verzerrter Stimme zu singen, anderseits kann er manchmal ganz schön nerven.
Nach einem unspektakulären Intro, kommt mit "Ringleader Man" der erste Track. Hier versucht es T-Pain auf eigene Faust, kein Gast war mit im Studio. Der Refrain ist im wahrsten Sinne des Wortes unbeschreiblich. Mystisch, fröhlich oder traurig? Man weiß es nicht, doch genau diese sozusagen Unwissenheit, macht den Song zu einem guten Einstand. Weiter geht es mit der sehr chilligen Single "Chopped N Skrewed". Mit dabei ist Atlanta Rapper Ludacris, besonders die Hook ist große Klasse. Auch ansonsten singt T-Pain schön über die entspannte Melodie, Ludacris bringt dann etwas Power mit. Sehr gespannt durfte man auch auf die Kollabo mit Chris Brown sein, denn das die beiden ein gutes Duo sind, bewiesen sie bereits auf Chris Browns Album "Exclusive". Damals hieß der Song "Kiss Kiss", die neuere Kollabo trägt den Namen "Freeze". Das Chris Brown mit seinen jungen Jahren schon ein ganz großer ist, beweist er auch hier wieder mal. Denn auch hier zeigt er mal wieder seine Klasse und seine Stimme kommt sowas von super rüber, die beiden sind einfach ein Traumduo. Absoluter Anspieltipp! Weibliche Unterstützung kriegt T-Pain bei "Blowing Up". Diesesmal ist Ciara mit von der Partie. T-Pain benutzt hier vergleichsweise relativ wenig Autotune, was auch sehr gut rüberkommt. Die 23 jährige Sängerin macht ihren Job ebenfalls perfekt. Die Single "Can't Believe It" mit Lil Wayne dürfte wohl mittlerweile jeder kennen. Besonders in Verbindung mit dem sehr genialen Video, kommt "Can't Believe It" sehr schön rüber. Die Melodie ist sehr sanft, T-Pain singt sehr besonnen, nur der Part von Lil Wayne ist nicht das gelbe vom Ei. Sehr viel schwungvoller geht es bei "It Ain't Me" her, was vor allem an dem Beat liegen dürfte. Akons Part ist große Klasse, jeder der seine Art zu singen mag, wird sich in den Song verlieben. Auch der zweite Gast, T.I., macht seine Sache recht ordentlich, sodass auch dieser Track gelungen ist, auch wenn es weitaus bessere auf diesem Longplayer gibt. Bei "Therapy" setzt manchmal ein Pfeifen ein, was der Nummer ordentlich frische und Fröhlichkeit verleiht. Kanye West macht hier aus seinen doch eher begrenzten Möglichkeiten das Beste, auch wenn seine Stimme nach kurzer Zeit etwas zu nerven beginnt. Ebenfalls perfekt zum relaxen eignet sich "Long Lap Dance", der Beat trumpft hier zwar ab und zu etwas lauter auf, doch T-Pain stellt diese "Lautstärke" mit seinem Gesang in den Hintergrund. Ein bisschen Soul Flavor kommt bei "Reality Show" auf. Kein Wunder, denn Musiq Soulchild, Raheem DeVaughn, sowie Jay Lyriq sind hier als Gäste vertreten. Begleitet werden sie von einer schönen Klaviermelodie und alle vier machen diesen Track zu einem weiteren Highlight. Eher traurig und nachdenklich klingt "Keep Going", welches mit seinen 2:14 Minuten doch leider eher kurz geraten ist. Schade, denn die Melodie reißt einen von der ersten Sekunde an mit. Nach dem coolen "Superstar Lady", kommt das Highlight der Platte: "Change" mit Akon, Diddy und Mary J. Blige. Das Beste an dem Song ist wohl der wunderbare Refrain, doch der Rest ist auch nahezu perfekt. Akon fügt sich toll ein und Mary J. Blige gibt ebenfalls alles. Ein echtes Meisterstück! Um etwas Abwechslung reinzubringen folgt mit "Digital" nun ein etwas schnellerer Track, dieser wird durch den Part von Tay Dizm perfekt abgerundet, besonders Tays Stimme kommt hier mehr als nur gut rüber. Es folgt der vielleicht "merkwürdigste" Song des Albums: "Karaoke". Mit einer unheimlichen Melodie geht es los, es folgen Rufe von DJ Khaled, dann fängt T-Pain an zu rappen und macht dieses nicht mal schlecht. Doch insgesamt gefällt mir der Track nicht so, weil er einfach nicht zum Konzept des Albums passt. Auf "Naked On The Dance Floor" präsentiert uns T-Pain nochmal, dass er auch schnelle Tracks beherrscht. Der anschließende Remix zu "Can't Believe It", ist sicherlich Geschmackssache.
Zum Abschluss kann man nur eins sagen: Klasse! Was T-Pain hier abliefert ist einfach toll, besonders die Features sind super gewählt, aber auch auf den wenigen Solo Songs kann T-Pain absolut überzeugen. Besonders für die kalte Weihnachtszeit ist "Thr33 Ringz" perfekt und wird sicherlich viel in den Anlagen rotieren.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Ring Leader, 1. November 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Thr33 Ringz (Audio CD)
Sänger und Produzent T-Pain brachte im Jahre 2005 unter den Fittichen von Akon sein Debut Album "Rappa Ternt Sanga" auf den Markt und schaffte damit einen neuen Trend. Er benutzt bei seinen Vocals das Programm "Auto-Tune", welches die Stimme elektronisch verändert/verzerrt. Durch diesen Stil wurden auch schnell andere etablierte Größen der Black Music Szene auf Faheem Rasheed Najm aufmerksam und holten sich ihn vor allem für Gastauftritte in Refrains oder auch als Produzent ins Boot. Mittlerweile hat T-Pain 2007 seine zweite LP "Epiphany" veröffentlicht und der Auto Tune Style wird teilweise nun auch von einigen anderen Heavyweights des Black Music Business fabriziert, ich sage nur Lil Wayne, Rihanna oder Kanye West. Jetzt hat der 23 jährige nun sein drittes Album "Thr33 Ringz" in den Startlöchern und bietet ein beachtliches Feature Line-Up bestehend aus Ludacris, Lil Wayne, Chris Brown, Ciara, Akon, T.I., Diddy, DJ Khaled, Musiq Soulchild, Kanye West, Raheem DeVaughn, Young Cash, Mary J Blige, Tay Dizm und Jay Lyric auf. Nach dem Introsong "Welcome to Thr33 Ringz Intro" folgt dann mit dem zweiten Stück der erste richtige Track und dieser ist gleich mal etwas besonderes. T-Pain verwendet hier in "Ringleader Man", welches man bereits von den diesjährigen BET Awards kennt, nämlich kein Auto-Tune. Der Song klingt sehr schön und chillig durch den langsamen Rhytmus und die verzierung durch diverse elektrische Melodien. Dann geht zusammen mit DTP Chef Ludacris weiter auf der 2. Singleauskopplung "Chopped N Screwed". Chopped N Screwed ist ein Stil der aus dem Texas Rap stammt und dieser wird hier auch gekonnt in den Track mit eingefügt und bietet auch eine schöne Ergänzung zu dem langsamen Beat, der von Power nur so strotzt. T-Pain bringt eine angenehme sowie gefühlvolle Atmosphäre rüber und Ludacris glänzt einmal mehr mit super Rhymes. Als 3. Single wurde die Kollabo mit Chris Brown namens Freeze ausgekoppelt und hier geht es eindeutig temporeicher zur Sache als das was man bisher gehört hat. Viele Synthesizer Elemente untermalen T-Pain und vor allem Chris Browns Gesang noch sehr schön. Als nächstes steigt Ciara mit ins Boot und die beiden liefern uns ebenfalls einen schnelleren Song, der ein bisschen schrill und abgedreht klingt. Natürlich darf auch Cash Money Rapper Lil Wayne nich fehlen und den hat sich T-Pain für die allererste Singleauskopplung "Can't believe it" geholt. Ein kraftvoller Beat, welcher eine entspannte Stimmung mit sich bringt und von einzelnen simplen Melodien in ein glamoröses Licht versetzt werden bilden hier die Grundlage für einen Ohrwurm. Weitere temporeiche Lieder reichen von "It ain't me" mit T.I. und Akon über "Therapy" mit Kanye West bishin zum Kracher "Superstar Lady". Doch das war noch lange nicht alles denn mit "Long Lap Dance" liefert uns T-Pain ein weiteres richtig geiles Stück ab. Synthesizer Melodien spielen hier die erste Geige und auch der phantastische Beat kann sich sehen lassen. Bei "Reality Show" trumpft T-Pain gleich mit 3 Featuregästen auf, die diesen sehr harmonischen RnB Track mit ein paar Rap, Piano und E-Gitarren Elementen zu einem wahren Meisterwerk machen. Auch "Change" mit den drei Größen Diddy, Akon und Mary J Blige brilliert von der ersten Sekunde an und kommt wieder um einiges ruhiger und slower daher als das was man die letzten Songs über gehört hat, woraufhin gleich der Club Burner "Digital" folgt. Am Ende folgt dann ein Kollabo Track mit DJ Khaled namens "Karaoke" der verdammt schaurig und mystisch durch diesen düsteren Frauenchorgesang im Hintergrund wirkt und T-Pain rappt hier. Am Ende dieses Werkes kann man getrost sagen, dass sich T-Pain wieder um einiges gesteigert hat im Gegensatz zu seinem Vorgänger "Epiphany", der über weite Strecken und bis auf ein paar Ausnahmen eher einfallslos wirkte. Allerdings schafft es T-Pain auf "Thr33 Ringz" auch keineswegs sein komplettes Potenzial auszuschöpfen und somit ist es auch kein Album das 5 Sterne verdient, doch 4 sind hier auf alle Fälle angemessen.

PeAcE
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen T-Pain Circus, 27. November 2008
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Thr33 Ringz (Audio CD)
Dank ihm ist Tallahassee, Florida seit 2005 eine Bank in der Black Music Szene, die Rede ist von T-Pain, der sich durch seinen einmaligen Style schnell einen Namen machen konnte und mittlerweile zu den populärsten R'n'B-Künstlern gehört. Nach etlichen Verzögerungen ist das dritte Album des 24 Jährigen nun endlich draußen. Das Debüt "Rappa Ternt Sanga" war ja schon eine echt klasse Scheibe, das Sophomore "Epiphany" dagegen eine Enttäuschung, also durfte man hier gespannt sein, was einen erwartet. Top oder Flop? Produziert hat T-Pain komplett alleine, was doch recht beachtlich ist. Dafür ist die Gästeliste umso länger und namhafter. Neben Chef und Mentor Akon finden sich auch Ludacris, Ciara, Chris Brown, Lil Wayne, Kanye West oder Mary J. Blige auf "Thr33 Ringz" wieder.

Seinen doch recht eigenwilligen und leicht freakigen Style sieht man nicht nur an dem kreativen Artwork des Albums, sondern auch an den Skits, die einen schon mal zum Schmunzeln bringen. So auch das Intro, bei dem er sich selbst etwas aufs Korn nimmt und dann eine kleine Rap-Performance abliefert. Richtig los geht es mit "Ringleader Man", einem eher ruhigen Song, der durch seine tiefen Beats und märchenweltartige Melodien eine leicht mystische und geheimnisvolle Note bekommt, daher gut zu T-Pain's Zirkus auf Platte passt. Nach der eher unspektakulären Singleauskopplung "Chopped N Skrewed" zusammen mit Ludacris erreicht man mit "Freeze" ein erstes Highlight von "Thr33 Ringz".

Neben T-Pain ist hier auch Chris Brown mit von der Partie, was besonders der Damenwelt gefallen dürfte. Das Instrumental dazu ist doch recht abwechslungsreich. Manchmal setzt die Musik komplett aus und wird durch Beatbox-Elemente ersetzt, dann fangen fröhliche und schnelle Synthesizer-Klänge an zu pumpen und reißen zusammen mit den beiden Künstlern richtig mit. Ähnlich gut ist die romantische, jedoch keineswegs zu schnulzige, Kollabo mit Ciara, nämlich "Blowing Up". Hitsingle "Can't Believe It" folgt sofort als nächstes. Ihr besinnliches Glöckchenspiel hat etwas von Weihnachtszeit, dazu singt T-Pain passend auch etwas zurückhaltender und wie auf dem restlichen Album mit teils realer, aber auch verzerrter Stimme. Zweites ist auch bei Lil Wayne der Fall, den man sich hier jedoch lieber gespart hätte, den sein Gekrächze zieht den Song nur unnötig runter.

Am Ende der Platte findet sich auch ein Remix dazu, der sich klanglich irgendwo im Dancepop einsiedelt. Das ebenfalls etwas schnellere "It Ain't Me" zusammen mit Akon und T.I. lässt sich genauso zu den Highlights zählen wie auch "Therapy", das niemand Geringeres als Kanye West als Feature bietet. Ein schneller Takt und teilweise sehr abgefahrene Hintergrundklänge bestimmen den Sound des Songs, bei dem deutlich wird, dass T-Pain auch ohne Auto-Tune ein wirklich guter Sänger ist. Überraschend ist der Auftritt von Kanye. Der hat sich in 2008 ja so gut wie nie ohne Vocoder-Stimme hören lassen, hier legt er eine gut gerappte Strophe mit seiner wirklichen Stimme hin. Allein dafür muss man den Song mögen.

Ein wahres Aufgebot an Soul-Stars findet man auf "Reality Show", bei dem neben T-Pain auch noch Musiq Soulchild, Raheem DeVaughn und Jay Lyriq am Mikro stehen und die traumhafte Vorlage aus schönem Pianospiel, Schlagzeug und Bass perfekt nutzen und eines der absoluten Highlights daraus machen. Natürlich muss ein Labelboss wie T-Pain auch seine eigenen Schützlinge mit einbauen, so geschehen mit Young Cash, der das flotte und sehr melodische "Superstar Lady" mit seinen Raps zusätzlich aufpeppt und einen gelungenen Kontrast zum Gesang seines Chefs darstellt. Kleiner Tipp am Rande: diesen Song unbedingt einmal der Freundin vorspielen. Selbes wäre auch bei "Change" angebracht, denn dieses Lied ist einfach ein Knaller und einer der mit Abstand schönsten Tracks in der Discographie des T-Pain.

Diddy leitet das Stück mit ein paar Worten ein, danach setzt das Klavier-Lovesong-Instrumental ein und T-Pain schmettert voller Inbrunst, Motivation und Emotion los, sodass es einem fast die Schuhe auszieht, besonders sein Refrain ist super und auch die lyrische Seite ist nicht zu verachten. Da wirken selbst gestandene Stars wie Akon und Mary J. Blige wie kleine Nebenrollen, sind nichts desto trotz eine echte Bereicherung. Wie auch auf den beiden Vorgängern ist Tay Dizm ebenfalls auf "Thr33 Ringz" vertreten, wirkt dabei auf dem club- und partytauglichen "Digital" mit, welches noch einmal ein lockeres Stück ist, bevor man mit "Karaoke" etwas härteren Tobak vorgesetzt bekommt.

Schon im Vorfeld sorgte das Lied für Aufsehen, wegen der nicht gerade freundlichen Lyrics. Am Anfang entschuldigt sich T-Pain sogar dafür, dass er den Track gegen Akon's Willen veröffentlicht. Auf einem düsteren und harten Instrumental rappt der Junge aus Florida anstatt zu singen und schießt dabei scharf gegen alle, die versuchen den von ihm etablierten Auto-Tune-Style zu kopieren und heißt es nur bei seine Buddies Kanye West und Lil Wayne gut, DJ Khaled brüllt dazu seine üblichen leeren Phrasen rein. Wird sicher nicht jedem gefallen, daher ist es wirklich toll, dass die EU-Version von "Thr33 Ringz" mit den flotten Hits "Naked On The Dancefloor" und dem "Can't Believe It" Remix abgeschlossen wird.

Nach dem enttäuschenden Vorgänger ist "Thr33 Ringz" zum Glück eine riesen Steigerung und kann durchweg mit jedem Song punkten. Besonders der nicht zu übertriebene, sondern immer gut getimte Einsatz des Vocoders fällt dabei positiv auf. Die Auswahl der Features war vielleicht nicht die glücklichste, denn zum Einen sind es doch etwas viel, zum Anderen ist kein großer Künstler aus Florida mit dabei, was dem Feeling sicher sehr gut getan hätte. Dies ist jedoch die einzige wirkliche Kritik, ansonsten bekommt man eine abwechslungsreiche Platte, die sich zweifellos zu den R'n'B-Highlights 2008 zählen lassen kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial... aber nich Deluxe, 30. November 2008
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Thr33 Ringz (Audio CD)
Also, ich hab mir das Album aus USA hierher bestellen lasse und es ich echt klasse.Aber ich muss sagen, die Limted edtion lohnt sich nicht. Die 4 Titel kann man sich sparen. Aber Ansonsten ein MUSS!!!! Mein lieblingslied ist Freeze xD.

Kauft es euch aber nich Limited edtion.
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Thr33 Ringz
Thr33 Ringz von T-Pain (Audio CD - 2008)
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