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am 13. Juni 2013
So, der erste Test der Petzl Nao ergab Folgendes:

Positiv:
- sitzt gut und angenehm auf dem Kopf
- das adaptive Licht ("Reactive Lighting") funktioniert bombastisch. Man hat immer die richtige Leuchtstärke zur Verfügung, egal ob man im Nahbereich etwas betrachtet, oder den Blick in die Ferne schweifen lässt. Besonders wenn man unvermittelt ein nahes Objekt betrachtet, ist man heilfroh über die Technik, da man so nicht geblendet wird.
- die Verarbeitung und Qualität erscheint sehr gut. Lediglich eine Plastiknase an der Akkuaufnahme scheint bedenklich. Vermutlich als Sollbruchstelle konzipiert, um den Absatz zu steigern...
- Software zur individuellen Anpassung des Verhaltens der Lampe verfügbar. Das Spielen mit den einzelnen Einstellungen macht wirklich Spaß!

Neutral:
- bei Störungen durch Staub, Atemfahnen, andere Lampen etc. kann es passieren, dass die Lampe herunterregelt, obwohl sie das nicht sollte. In solchen Fällen kann man aber schnell auf die ebenfalls verfügbaren Modi mit konstanter Leuchtstärke ausweichen.
- rein subjektiv könnte die Lampe (insbesondere die Thrower-LED) noch etwas heller sein. Für eine Kopflampe ist sie aber schon ganz schön hell. Ginge aber sicher noch mehr, wenn - ja wenn - man nicht den Eindruck hätte, dass Petzl stark auf Stromsparen bedacht ist. Siehe folgenden Punkt.
- Montage auf Fahrradhelm kaum möglich, laut Petzl aber für Fahrradbetrieb auch nicht zugelassen.

Negativ:
- Absolut negativ und mit Punktabzug zu bestrafen ist die Tatsache, dass als Energieversorgung nur das proprietäre Akkupack von Petzl verwendet werden kann. Dieses kann am Computer oder mit einem (nicht mitgelieferten) USB-Netzteil geladen werden. Im Notfall können in das Akkupack auch 2x AAA-Batterien (Akkus in dieser Größe funktionieren laut Anleitung nicht!) verwendet werden. Die Leistung der Lampe ist dann aber stark eingeschränkt.

Ein Ersatzakkupack für die Lampe kostet ca. 45 Euro !!!!!!!!! Obwohl darin nur ein stinknormaler 18650 Akku verbaut ist! Das aber so gemein, dass dieser nicht ausgetauscht werden kann und man immer das komplette Pack samt Plastikgehäuse, Elektronik und USB-Stecker (!!!!) auswechseln muss.

Was hat Petzl sich hierbei bloß gedacht? Die Lampe soll insbesondere auch für Bergtouren, Biwak etc. geeignet sein. Wer geht denn allen Ernstes mit einem (!) Akku auf eine mehrtägige Bergtour mit Biwak?? Oder wer hat da oben einen USB-Anschluss zum Laden?

Wenn man einfach einen normalen 18650-Slot verbaut hätte, könnte man eine Handvoll Ersatzakkus für je 10 Euro mitführen und gut wäre es. Aber so? Kauft jemand allen Ernstes für 45 Euro das Stück mehrere Akkupacks als Reserve und führt diese dann mit? Geldschneiderei in meinen Augen. Darum ist der Stromverbrauch der Lampe auch bei der Programmierung mittels OS auch im Mittelpunkt. Überall gibt es Sparmodi, die die Helligkeit reduzieren, damit die Lampe länger durchhält. Aber das macht doch keinen Spaß. Ich will eine helle Lampe und keine Funzel. Darum drehe ich auch alle Einstellungen auf "Maximum". Nach 4-5 Stunden ist dann aber Schluss mit Licht.

Für meine Zwecke ist die Laufzeit ziemlich egal, ich benutze die Lampe nicht für mehrtägige Aktivitäten. Ich nehme sie hauptsächlich zum Nachtcachen her. Und für einen paar-Stunden-Cache reicht der Akku allemal. Aber auf eine mehrtägige Tour oder gar zur Höhlenforschung (auch hierfür liefert Petzl ein Profil mit) würde ich mich mit dieser Lampe nicht trauen.

Für die Energieversorgung also ein Punkt Abzug. Und damit kommt Petzl noch gut weg.
Ansonsten ist die Lampe wirklich genial.
Aber man braucht halt den entsprechenden Geldbeutel...
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am 19. April 2013
Habe die Nao als Ersatz für eine verloren geglaubte Myo Rx1 gekauft.

+ geniale Leuchtstärke, deutlich heller als die Myo
+ automatisches Abblenden zwar gewöhnungsbedürftig (z.B. Kondensat beim Ausatmen in der Kälte, Schneefall oder nahe Äste dämmen das Licht) aber insbesondere zum Fahrradfahren toll.
+ gute Leuchtdauer dank LiIon und Akkuanzeige (nur drei Stufen)
+ Programmierung am PC funktioniert gut (Windows), was man einstellt ist aber nicht ganz eindeutig, ausprobieren ist angesagt.

- kein Ladegerät mitgeliefert
- dicker USB A Lade-Anschluss, wo inzwischen alles mit Mikro-B USB funktioniert.
- Bedienung kompliziert. Umschalten durch einmal den Hebel drehen, ohne dass dieser einen klaren Rastpunkt hat. Umschalten zwischen den Modi 2 Sec. halten; umschalten zwischen den Programmen 10 Sec. halten, dann Programm anwählen wobei Nummer des aktuellen Programms durch Blinken angezeigt wird. Alles verstanden? Weil man sich die Programme nicht merken kann, kann man ins Akkufach einen speziellen Zettel legen. Bei einer durch eine CPU gesteuerten Leuchte ein Armutszeugnis!!!! Daher nutzt man selten alle Möglichkeiten die die Leuchte hätte. Wenn man den Schalter aus Versehen zu lang drückt, muss man schauen wie man wieder in die gewünschte Einstellung kommt. Die Myo ist viel leichter zu bedienen, drücken für die Helligkeit und Klappe fürs Streulicht.
- Proprietärer Austauschakku, der zudem sehr teuer ist (wird wohl auch in TomTom Navis verbaut, aber Stecker passt nicht). Nachbauten gibt es (noch) nicht. Ersatz allenfalls durch viel zu schwache AAA Zellen.
- Kopfriemen sind zwar innovativ, doch nicht praxistauglich. Lassen sich kaum gleichmäßig (links/ rechts) spannen. Ein Stirnband hält 10 mal besser, da es am Kopf mehr Auflagefläche hat und ziepst auch nicht so. Für das doch recht erhebliche Gewicht von 193g sind die Riemen nur ausreichend, wenn sie recht fest sitzen. Zudem verdreht sich die Konstruktion, wenn man die Leuchte in die Tasche steckt. Beim Aufsetzen im Dunkeln kann man sich dann an das Entwirren machen.

Fazit: Tolle Leuchte mit super heller Technik. Die "Nao2" sollte einen Schalter mit eindeutigem Druckpunkt haben, einen weiteren kleinen Druckknopf für die Programmwahl und ein einfaches Display für die für Statusanzeige. Und vor allem ein normales Stirnband.
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am 2. Juni 2013
Über das interessante Sensor-Konzept lasse ich mir hier nicht näher aus. Mir gehts um die Verarbeitung / mechan. Stabilität.
Ich besitze die Petzl Nao seit einigen Monaten.
Besser gesagt: Ich habe mittlerweile die dritte.
Meine ersten beiden hatte einen Bruch des schwarzen Rahmens um den Sensor - ohne jede Benutzung. Garantiefall.
Seltsam - von anderen hatte ich derlei schlechte Erfahrungen noch nicht gehört.
Ich hab die Lampe mal zerlegt. Die ganze Lampe besteht fast zur Gänze aus dünnen Kunststoffteilen.
Offenbar ist es nicht unwahrscheinlich, dass Rahmenteile verspannt werden.
Weiters: Kürzlich ist mir die Lampe auf Holzboden runtergefallen. Dabei zerbröselte der schwarze Stecker (Lampe zu Akku) in etliche Teile.
Ich habe den Eindruck, der verwendete Kunststoff ist nicht sehr zäh.
Meine andere Stirnlampe (Zweibrüder H14) ist zum Vergleich zwar wesentlich schwerer, aber auch viel robuster.
Fazit: Man sollte ordentlich auf die Lampe aufpassen, dass sie nicht runterfällt und im Gepäck nicht gedrückt wird.
So richtig outdoor-fähig ist diese Lampe damit für mich nicht. Zu fragil. Schade!

Nebenbei doch noch ein Kommentar zur Sensorfunktion:
Bei einer Skitour hat die Lampe bei aktivierter Sensorfunktion ständig runtergedimmt, sobald eine Atemdampfwolke in ihr "Sichtfeld" kam.
Da muss man die Lampe offenbar dann doch in einen "permanent"-Modus schalten.

Ich hoffe, dass Lampen mit ähnlichem Konzept, aber besserer Verarbeitung auf den Markt kommen.
Solange verrwende ich lieber meine H14.
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am 4. Januar 2014
...kann man getrost mit dieser Stirnlampe gehen. Bis auf wenige Schwächen kann ich sie uneingeschränkt empfehlen.

Funktion: Die Helligkeitsautomatik funktioniert beeindruckend gut. Die Anpassung der unterschiedlichen Lichtkegel für Nah- und Fernbereich ist optimal. Außerdem lässt sich alles am Rechner über die dazugehörige Software individuell definieren.

Verarbeitung/Qualität: Trotz der Komplettausstattung aus Kunststoff wirkt alles sehr wertig. Zur Haltbarkeit kann ich nach 4 Wochen Nutzung noch nichts Negatives sagen. Die Lampe ist durch die Materialien und die eher minimalistische Erscheinung recht leicht. Hier empfiehlt sich der Gürtelkit, mit dem man den Akku separat tragen kann (nicht im Lieferumfang), insbesondere zum Laufen.

Ergonomie: Hier gibt es die einzigen Schwächen. Das Stirnband ist zwar innovativ, aber auch irgendwie etwas fummelig. Das Vorderteil lässt sich ohne Mütze/Stirnband nicht bequem auf der Stirn tragen. Das Hinterteil bekommt man nie richtig mittig eingestellt. Sehr gut funktioniert die Anpassung des Winkels. Die Einstellung der einzelnen Profile und Stufen erfordert etwas Übung, ist aber auch unkompliziert.

Leuchtstärke: Die Lampe ist vergleichsweise hell und für alle vom Hersteller empfohlenen Aktivitäten (Wandern, Bergsteigen, Trailrunning, Biwak,...) mehr als ausreichend. Die unterschiedlichen durch die beiden LEDs (diffus/Spot) erzeugten Lichtkegel sind sehr angenehm. Zum Radfahren eignet sich die Lampe zwar auch, für wilde Fahrten bergab über Wurzeltrails ist sie jedoch etwas zu schwach. Außerdem kann man sie nur mit etwas Bastelei am Helm befestigen.

Fazit: Tolle Lampe mit sinnvollen Features, die auch den relativ hohen Preis rechtfertigen.
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am 15. Dezember 2014
Vorweg, die Nao hat mir stets gute Dienste geleistet, und hat dank Reactive Lightning niemals geblendet, aber...

Ja bis eines Abends unvermittelt ein Bruchstück des Gehäuses (da wo die Lampe am Kopfband befestigt wird) in der Hand hielt.
Habe nicht schlecht gestaunt, da ich sowas von einer Lampe dieser Preisklasse, und auch noch von Petzl, nicht erwartet hätte.
Dazu muss ich sagen, dass dem keine übergebührende Beanspruchung oder gar Beschädigung vorausgegangen war.

Im guten gewissen der dreijährigen Garantie die Lampe eingeschickt.
Lampe kam postwendend zurück, mit dem Vermerk "selbstverschuldet" und "nicht sachgemäße Benutzung".
Okay, wie soll ich jetzt beweisen, dass ich das nicht irgendwie selbstverschuldet habe?

Dabei dachte ich mit diesen selbst gestellten Ansprüchen (von der Nao Website zitiert):

"Die mechanische Festigkeit der Stirnlampen wird durch Sturz-, Stoß- und Druckprüfungen getestet. Diese Prüfungen werden zweimal an den empfindlichsten Stellen der sechs Flächen jedes Produkts (Glas, Drehschalter usw.) durchgeführt.
Sie umfassen:
- Sturzprüfungen: Die Lampen werden einem Sturz aus einer Höhe von 2 m und 1 m ausgesetzt.
- Stoßprüfungen: Sie werden mit einem aus 40 cm Höhe abgeworfenen Gewicht von 500 g durchgeführt.
- Druckprüfung: ein Gewicht von 80 kg rollt über die Lampe."

Was bitteschön soll ich dieser Lampe angetan haben?
Zumal, außer dem Bruch, keine Marken, Einkerbungen etc. am Gehäuse zu sehen sind. Und der besagte Bereich ist so vom Kabelknickschutz und der Kopfbandhalterung umgeben, dass es schon schwierig ist davon ein Foto zu machen, geschweige denn irgendwie Gewalt auf diese Stelle auszuüben.

Nachdem mir in einem Telefonat dann schlussendlich und wörtlich vorgeworfen wurde, dass ich lügen würde, was bleibt einem da noch zu sagen über? Im übrigen wurde die Lampe auch nicht untersucht, die Mitarbeiter bewerten ob die Beschädigung "logisch" ist. Meine ist es nicht, daher wird es definitiv keinen Austausch geben, Ende der Durchsage!

Ein Produktionsfehler "kann nicht vorkommen" es würden "millionen dieser Lampen verkauft und "keine würde mit Gehäuseschäden zurückkommen". Statistisch eine interessante Behauptung...

Nebenbei kann die Lampe auch nicht repariert werden, obwohl alle Komponenten noch in Ordnung sind muss ich eine neue Lampe kaufen. Entgegenkommen? Fehlanzeige!

Mit Sicherheit ein gutes Produkt, aber ich kann allen nur raten sich von Petzls Qualitäts- und Garantieversprechen nicht blenden zu lassen!
review image
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am 26. November 2014
Zur Lampe: Ein tolles Produkt, das sehr gut funktioniert(e). Ich lass mich jetzt nicht über die Lampenfunktion aus; die ist wirklich gut. ABER: Dummerweise kam ich auf die Idee, die Lampe über die Petzl-Software mit dem PC zu verbinden, um die Modi einzustellen. Das war es dann... Es startete ein Updateprogramm, dass die Lampe aktualisieren sollte. Schön und gut, aber die Aktualisierung wurde immer wieder abgebrochen. Seitdem funktioniert die Lampe nicht mehr.Eine Mail an den Support von Petzl-OS (das ist die Software von Petzl) wurde erst mal damit beantwortet, dass sie nicht deutsch sprechen und mir englisch antworten. OK, damit kann ich noch leben. Aber sämtliche Hinweise, wie anderer PC, anderen USB-Anbschluss, anderes Kabel, ohne Kabel, Softwareienstellung ändern, Akku trennen usw. probieren haben nicht geholfen. Ich hab die Faxen dick. Lampe geht zurück. Ich wollte eine Stirnlampe und keine Programmierungsübung, wie man zum Mars fliegen kann. Eine Kauf kann ich daher nicht empfehlen.
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am 13. Juni 2016
Wer in den Wintermonaten abends noch raus muss und gewährleisten will gesehen zu werden oder auch selbst sehen möchte, der sollte sich diese Lampe kaufen. Ein super Teil und sehr praktisch. Ich habe zwei Hunde und war es immer leid, wenn ich bei Regenwetter die Hundeleinen in der einen Hand hatte und den Schirm in der anderen Hand, wo sollte da noch die Lampe hin. Die Lampe kann in sich noch verstellt werden, so dass ich entweder ganz weit voraus sehen kann oder im kurzen Bereich das Licht haben möchte. Hinzu kommt, dass die Leuchtkraft in 3 Stufen eingestellt werden kann. Ein kurzes Blinken zeigt an, wann die Lampe wieder geladen werden muss. Ich muss alle 5 Tage die Lampe neu aufladen. Bin allerdings 30-40 Minuten abends unterwegs. Die Lampe kann ich nur empfehlen.
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am 8. März 2014
Hallo zusammen, nachdem ich mich ein paar tage über die lampe informiert habe, kaufte ich sie hier um 109,-

heute erste laufrunde 1:25h Wahnsinn! +++

Die Anleitung wie Empfohlen verinnerlicht, voll geladen ging es heute los.

Wald/Berg/crosslauf, viel Wurzelwerk, Wanderpfade, abgründe, Forstwege, Stiegen, Schluchten, Brücken, alles vorhanden.

Ich habe sie genau dür diesen Laufeinsatz gekauft und bin begeistert. Vor mur immer ein perfekter Lichtkegel, Kopf angehoben um in die Ferne des Weges zu blicken, alles Hell!

Gerade da ich den Hund frei laufen lasse am Abend eine tolle Sache, ich sehe sofort ob jemand mir entgegen kommt u d kann den hund anleinen.

Accu nach 1,5h Automatikbezrieb ca. 30% verbraucht, das passt für mich.

Der aufsteigende Atem hat hier nichts gestört. Musste nicht auf Manuel schalten. Wicntig dass die Lampe eher nach unten läuchtet, wie beschrieben.

Für mich der absolute hitt und ein toller Sicherheitsgewinn auf meiner Strecke.

Gruss Thomas
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am 3. März 2013
Sie reiht sich ein in wohl alle Petzl-Modelle, die bisher aktuell waren und sich irgendwann auf meiner Stirn wiederfanden.
Die Nao ersetzt meine MyoXP.

+ Das Design ist frisch und praktisch.
+ Leuchtleistung um Klassen besser, als die Myo.
+ Bedienung mit dem Drehschalter leicht und sicher.
+ automatisch Lichtregelung sehr praktisch und angenehm

o eetwas groß durch das "Lokomitiv"-Dreipunk.Design, welches den Sensor oben bereitstellt.

- einziges Manko für mich: Es passen keine AA-Batterien rein. Vorgesehen ist ein Spezialakku mit USB-Ladung. Zur Not kann man auf AAA-Akkus ausweichen. AA hätte ich viel besser gefunden - dort gibt es einen Stern Abzug.

Ansonsten eine satte Empfehlung für Starklicht-, Gadget- und Petzl-Liebhaber.
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am 16. April 2014
Es gibt schon einen Grund warum die Lampe bei Trailrunnern so beliebt ist.
Zwar gibt es hellere, leichtere und hübschere Lampen, allerdings schlägt das Reactiv Lighting System von Petzl
alle Punkto Dauer und Effektivität.

Hatte die Lampe jetzt schon bei einigen Nachtläufen im Einsatz. Hier meine +/-:

Positiv: Intuitives Licht
+ im einfachen Modus zwei Stufen 50% und 100% Lichtstärke (Berghoch/Bergrunter)
+ der Entfernungsmesssensor richtet die Lichtstärke zusätzlich danach aus ob man in die Weite blickt, oder auf den Boden
+ der Umgebungslichtsensor entscheidet zusätzlich über die Lichtstärke
+ Sitzt perfekt und ist gut einstellbar, auch über Kappen, Stirnbänder etc.
+ Akku hält wenn nötig eine Nacht, und kann aber auch durch normale AA Batterien ersetzt werden.
+ Es gibt natürlich auch einen Modus für eine fixe Lichtstärke ohne Sensorensteuerrung
+ überstand Regen und auch ein Gewitter mit Platzregen problemlos

Negativ:
- der Akku kann nur über USB geladen werden (mein USB Hub bringt dafür zu wenig Saft).
- es gibt zwar eine Menge "Lichtprofile" die man sich über die Software auf das Gerät spielen kann so zB. ein Profil
fürs Heimwerken, Bergsteigen, Höhlenforschen, Trailrunning, etc. Konnte dazu aber noch keine Info finden, was die Profile unterscheidet, und wie die Lichtstärke in den einzelnen Stufen zu handhaben ist. Da hilft nur ausprobieren. Als ich mit dem Trailrunning Profil aber einmal im Wald stand, wünschte ich mir schnell wieder die Allgemeine zwei Stufen Einstellung zurück, weil ich die vom Stromverbrauch und der Helligkeit her einfach am besten Einschätzen kann.

Alles in Allem eine super Lampe. Auch mit der Konkurrenz aus dem eigenen Haus von Petzl kann die Nao noch problemlos mithalten, da sie gegen die neueren und leichteren Modellen in Sachen Akkulebensdauer, Robustheit und Lichtstärke meiner Meinung nach noch die Nase vorn hat.
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