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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eines der besten New Order-Alben, 18. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Technique (Collector's Edition) (Audio CD)
"Technique" ist für mich eines der besten, weil ausgewogensten Alben von New Order, die Mischung aus klassischem Pop und elektronischen Komponenten ist hier besonders gelungen.

Wie auch bei den anderen "Collector's Editions" hinterlässt die Bonus-CD dagegen gemischte Gefühle. Einerseits finden sich hier einige seltene, bisher auf CD nicht veröffentliche Tracks (das "Fine time"-Instrumental "Fine line", die von Scott Litt und Afrika Islam gemischte "Extended version" von "Run2" sowie die "Run2"-B-seite MTO), andererseits fehlen einige Tracks aus dieser Zeit, die es zwar auf Vinyl gab, jedoch nun immer noch nicht auf CD gibt. Sehr schade, denn Platz wäre auf der CD jedenfalls noch genug gewesen.

Insgesamt eine sehr gutes Album mit einer mittelmässigen Bonus-CD.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Meisterwerk, 19. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Technique (Audio CD)
Das Album wurde 1989 veröffentlicht. Es beginnt mit dem Disco-Hit "Fine Time", der für heutige Verhältnisse schon etwas angestaubt klingt. Gleich danach folgt "All The Way" - zeitlos schöner Gitarrenpop, wie ihn nur New Order hinbekommen. Auch "Loveless" und "Guilty Partner" tendieren in diese Richtumg und mit "Run" ist ihnen ein echter Ohrwurm gelungen, gefühlvoll und hymnisch zugleich. Die anderen Stücke, vor allem "Round & Round", tendieren wieder mehr in die Electropop-Richtung. Der Reiz des Albums resultiert aus dem gekonnten Wechselspiel zwischen handgemachter Gitarrenmusik und programmierter Electronic. Besonders gut nochmal beim Grande Finale "Dream Attack" zu hören.
Technique war, ist und bleibt ein absolutes Meisterwerk.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die vielleicht BESTE New-Order-Scheibe, weil..., 31. Juli 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Technique (Audio CD)
...sie eine hervorragende Mischung aus dem Besten ist, wozu New Order imstande sind: elektronische, Ibiza-Clubdance-beeinflusste Songs ("Fine Time", "Round And Round") treffen ansatzlos auf jene melodischen, leicht folkigen Indie-Gitarren-Wave-Songs, von denen New Order niemals bessere (jedenfalls in dieser Anzahl) veröffentlicht hatten: "All The Way", "Love Less", "Guilty Partner", "Run". Von den abschließenden "Vanishing Point" und "Dream Attack" ganz zu schweigen.
Nie, nicht zuvor und schon gar nicht danach, war eine New-Order-Platte so perfekt, nie die Kombination aus den zündenden, akzentuierten Beats von Stephen Morris, geschrammelten Akkorden und subtilen, ideenreichen Gitarrenmelodien, den charakteristisch-melodischen Basslinien Peter Hooks, ätherisch-zarten Synhties Gillian Gilberts und den (hier ungemein persönlichen) Texten von Sänger und Gitarrist Bernard "Barney" Sumner treffender, schöner, bissiger.
Wieviele Alben gibt es schon auf dieser Welt, auf denen eine ironische Dance-Nummer wie der Opener "Fine Time" unmittelbar von introvertierten Schrammel-Songs abgelöst wird? "Ein ebenso sonniges wie trauriges Dokument seiner Zeit" - dieser Satz des englischen Magazins "Q" traf seinerzeit den Nagel wohl auf den Kopf und hilft noch heutzutage festzuhalten, dass New Order als einsame Pioniere und Wanderer zwischen zwei völlig entgegengesetzten Welten, dem Disco- und dem Indie-Kosmos, Ausnahmestatus genießen. All denen, die tatsächlich glauben, mit dem 2001er "Comeback"-Album GET READY das beste New-Order-Album aller Zeiten erworben zu haben oder dem Irrglauben aufsitzen, Barney Sumner habe erst auf (dem schwachen Nachfolgewerk) REPUBLIC begonnen, beim Singen die Töne zu treffen, sei hiermit TECHNIQUE wärmstens empfohlen.
P.S. "Run" war, ebenso wie "Fine Time" und "Round And Round", als Single ins Rennen geschickt worden. Als "Run2" war ihm aber nur ein kurzes Leben in den Charts beschert, denn die Produktion der im New-Order-üblichen 12-Inch-Inch-Format gepressten Single wurde nach der ersten Auflage eingestellt, als Country-Star John Denver die Band wegen allzu großer Ähnlichkeit des Songs mit seinem "Leaving On A Jet Plane" verklagte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Krönung, 29. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Technique (Audio CD)
Dies war das erste Album das ich von New Order vor 10 Jahren gekauft habe.Ich kannte bis dahin nur Blue Monday und habe die Scheibe eigentlich gekauft weil mich das Cover so angesprochen hat. Erst nachdem ich mir Technique etwa 10mal angehört habe begann Sie mir zu gefallen. Nun nach 10 Jahren gefällt Sie mir besser denn je.Tolle Syntysessions und eine unglaubliche Harmonie im Chaos der vielen Tonspuren zeichnen dieses für mich Beste Album von New Order aus.
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4.0 von 5 Sternen New Orders Sternstunde, nicht vollständige Bonustracks, 25. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Technique (Collector's Edition) (Audio CD)
Das Album Technique von Anfang 1989 ist für mich die Sternstunde unter den Alben der Band. Bis 1987 waren New Order eine Kult-Band die sensationelle Singles und 12 Inches veröffentlicht hatte. Blue Monday blieb bis dahin der einzig wirklich große Hit. Mit den Alben war New Order bis dahin höchstens mit dem 1985er Low-Life ein halber Klassiker gelungen. Die anderen Alben hören sich schnell zusammengeschustert an und bieten auch eine Menge Leerlauf.
1987 fanden New Order dann Dank der Single True Faith den Weg in die breite Öffentlichkeit. Die Compilation Substance auf der 12 Maxiversionen ihrer bis 1987 erschienenen Singles zusammengefasst waren wurde zum Hit. Das lag vermutlich auch daran, dass diese Songs zum größten Teil vorher auch nicht auf den regulären Alben erschienen waren. Mit Touched By The Hand Of God und Blue Monday '88 folgten dann Ende 1987 und Anfang 1988 zwei weitere Hitsingles.
Technique ließ dann bis Anfang 1989 auf sich warten. Produziert und geschrieben wurde es größtenteils auf Ibiza und fertiggestellt in Peter Gabriels Real World Studios. Schon seltsam, dass New Order es ausgerechnet auf dem sonnigen Ibiza trotz aller Partys schafften ein solch fokussiertes Album zu erschaffen. Man hört schon einige Einflüsse aus der dortigen Clubszene heraus. Der Opener und die erste Single Fine Time hört sich ziemlich für den Dancefloor konzipiert an. Man kann da Techno- und Houseeinflüsse heraushören. Übrigens ist der Song eine gute Wahl um die Tieftöner seiner Stereoanlage zu testen.
Das restliche Album ist dann aber nicht in diesem Stil. Mit All The Way und Love Less folgen zwei eher poppig von akustischer Gitarre getragene Stücke.
Die zweite Single Round & Round ist ein weiteres elektronisches Popstück, das in die Richtung Pet Shop Boys oder die späteren Singles von Electronic Getting Away With It oder Dissapointed geht.
Guilty Partner ist ein eher rockiger Bandsong, getragen von Peter Hooks Bassläufen.
Die dritte Single Run geht in eine ähnliche Richtung mit Gitarrensolo und tollen Drums. Die Single erschien als Run 2 und ist etwas anders als die Albumversion. Sie ist kürzer und ein paar Teile des Songs wurden an anderer Stelle des Songs eingesetzt. Die Single ist also etwas umgebaut. Über Run war John Denver etwas verärgert, da er Ähnlichkeiten mit seinem Song Leaving On A Jet Plane hörte. Mir ist da bisher nichts aufgefallen.
Mit den Tracks 7-9 kommen dann die Höhepunkte vom Album.
Mr. Disco macht seinem Namen alle Ehre, ein weiteres elektronisches Stück, das eine gute Wahl als Single gewesen wäre.
Vanishing Point geht in die gleiche Richtung. Um den Mittelteil gekürzt wäre es auch eine gute Single gewesen.
Mit Dream Attack schließt das Album dann etwas melancholisch mit tollem Keyboardteppich.
Technique ist nur knapp 40 Minuten lang. Allein Fine Time ist etwas gewöhnungsbedürftig. New Order finden hier eine guten Weg ihre beiden Seiten zu zeigen. Einmal ihren typischen Bandsound mit Gitarren und Hooks dominanten Bass. Auf der anderen Seite gibt es aber auch die poppigen elektronischen Songs oder eine Mixtur aus beiden Welten.
Mit den Singles vom Album wurde m.E. bis auf Round & Round etwas daneben gegriffen. Ein großer Hit war nicht dabei.
Technique ist das erste Nr. 1-Album der Band in Großbritannien.
Zur Collector's Edition:
Auf CD 1 befindet sich das Album remastered. Das ursprüngliche Album klang in seiner CD-Erstausgabe schon ziemlich gut und war auch ziemlich laut mit kräftigem Bass ausgesteuert. Der Nachfolger Republic klingt dagegen wie Müll. Das Remaster von Technique ist etwas lauter. Im Vergleich zu den anderen New Order Remasters ist der klangliche Mehrwert eher gering. Wer die CD schon hat und auf die Bonus-CD der Collector's Edition verzichten kann, braucht sich diese nicht erneut anzuschaffen. Ich habe die Dateien im Wave-Editor verglichen. Bis auf die lautere Aussteuerung sind da kaum Unterschiede zu sehen und vor allem zu hören. Man braucht die Anlage nur etwas lauter aufdrehen.
Die Bonus-CD bietet dann B-Seiten und 12 Inch-Versionen. Was mir bei den Collector's Editions überhaupt nicht passt ist, dass speziell die Single-Versionen nicht vorhanden sind. Damit könnte ich noch leben, wenn diese komplett auf der Doppel-CD The Singles drauf wären. Leider sind dort im Fall von Fine Time und Run die Album-Versionen vorhanden. New Order schaffen es sowieso mit jeder Veröffentlichung, dass es Tracks gibt, die nur dort in der jeweiligen Version vorhanden sind und man als Fan alles kaufen muss.
Etwas blöd ist auch, dass man für die Trackliste der Bonustracks immer das zweite Booklet herausnehmen muss, da diese nicht auf der Hülle steht.
Fazit:
Technique ist für mich das beste New Order Album und eigentlich 5 Sterne wert. Da ich hier aber die Collector's Edition bewerten soll, muss ich wegen der nicht vorhandenen Single-Versionen leider einen Punkt abziehen.
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5.0 von 5 Sternen Meisterwerk ohne wenn und aber..., 20. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Technique (Audio CD)
dieses album von New order von 1989 ist eher gänzlich unbekannt bei uns, dabei ist es mit abstand das beste

das besondere an diesem album es ist äusserst facettenreich

Techno, Rock, Pop, Alternative Rock, Madchester, Balearenklänge

so viele stilrichtungen, kein song klingt annähernd wie der andere

die highlights sind

FINE TIME-- ein housiger Alternative track der von der Melodie her an die der Roten Zora einer comicserie errinert

ALL THE WAY--- ein alternative rock track mit einem richtig coolen gitarrenpart, der den ganzen song begleitet

ROUND AND ROUND--poppiger dance track der auch von den pet shop boys sein könnte

RUN-- feiner rocksong mit angenehmen klängen

aber auch die anderen songs haben s in sich
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5.0 von 5 Sternen 'Technique' = New Order, 25. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Technique (Audio CD)
Nachdem N.O. von 1981 bis 1986 zwar überaus erfolgreiche Maxi Singles veröffentlicht hatten, Blue Monday gilt bis heute als meistverkaufte Single dieses Formats ever, fielen ihre Longplayer immer etwas durchwachsen aus. Movement (1981), kurz nach dem Freitod von Ian Curtis noch sehr düster, ging N.O. zwar schon neue Wege mit Power, Corruption & Lies (1983) (5-8-6 der quasi Urversion von Blue Monday), sehr durchwachsen in seinen Kompositionen und Arrangements auf Low-Life (1985) und Brotherhood (1986) legten N.O. 1987 ihre Zusammenfassung Substance (1987) vor. Bis dahin galten N.O. zwar als sehr erfolreiche Singles-Band", die Alben genossen aber eher ein Schattendasein und wurden als Geheimtipp gehandelt. Das änderte sich mit dem Release von Technique.

Technique vereint alle N.O. Typischen Elemente, die die Band mit ihren Singles so erfolgreich gemacht haben. Zum einen die melodischen, teils melancholischen Kompositionen, die wegweisend eingesetzte ,Technique', die beliebten ,Hooklines', die sympathische (nicht)Stimme Sumners, der auf Technique (erstmalig) seine Tonlage über 2 Minuten hinaus zu halten vermochte, jedes Instrument, jeder Drumcomputer, alle Synths-, Gitarren-, und Bass- Elemente wurden perfekt aufeinander abgestimmt. So kam ein vollkommen rundes Album zustande mit dem sich N.O. von da an für alle Zeiten messen lassen muss.

Der Opener Fine Time - einmal mehr in seinem Stil erstmalig von N.O. so ausprobiert, galt bis Anfang der 90ger Jahre als Beginn einer (damals) ,neuen' Bewegung - Rave (?) Fortan wurden N.O. als Protagonisten ebendieser Rave-Bewegung bezeichnet, was ich persönlich nicht ganz nachvollziehen konnte, da Fine Time lediglich das Ergebnis ihrer Club-Erfahrung der Jahre 87-89 in ihrer ,Hacienda' war, sich Fine Time eher nach einer europäischen Adaption des damals als Chicago-House bekannten Style anfühlte.
All the way, Loveless, Guilty Partner und Run sind perfekt produzierte Pop-Perlen, trotzdem (oder weil?) N.O. hier die Synths etwas in den Hintergrund gestellt haben und der Gitarre Sumners und Hooks Bass den Vortritt gelassen haben.
Round and round (die 2. Single aus Technique), Mr. Disco und Vanishing Point geben dem Albumtitel wieder alle Ehre, hier hatten Steven und Gillian mit ihren Drums, Drumcomputern und Synths mehr zu tun. Für Mr. Disco und Vanishing Point hatte ich mir damals gewünscht dass sie als weitere Singles ausgekoppelt würden, das Potential war auf jeden Fall vorhanden sich in den Top 10 zu tummeln. Dream Attack beendet den Reigen mit sphärischen, leicht verspielt klingenden Gitarren sowie den immer präsenten Hooklines und es ist einfach schade dass dieses Album nach 9 Titeln schon zuende ist :o(

New Order...? ist Technique!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Discoscheibe, 17. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Technique (Audio CD)
New Order sind den meisten Leuten lediglich wegen ihres Hits "Blue Monday" aus dem Jahre 1983 bekannt. Dass sie aber auch sechs Jahre später noch eingängige, gut tanzbare Discomusik machen, ist eher weniger bekannt. Auf "Technique" hört man Discomusik der Post-New-Wave-Ära vom Feinsten. Schon allein der Eröffnungstitel "Fine Time" lässt keinen Zweifel daran, dass es sich um ein perfekt durcharrangiertes Album handelt. Die Samples, die bis hin zu Geräuschen von Ziegen gehen, sind erste Sahne. Auch der zweite Titel "All the way" zeigt, dass New Order sich auch in der Welt der ruhigeren Discoklänge durchaus behaupten können. Insgesamt gesehen fällt keiner der Titel ganz aus dem gängigen Raster und so zeigt "Technique" vom ersten bis zum neunten Titel, dass es ein gutes Discoalbum ist, das seinesgleichen sucht. Zurecht die Höchstpunktzahl.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sollte in der Sammlung nicht fehlen, 23. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Technique (Collector's Edition) (Audio CD)
Zwei CDs ist okay. Erste CD ist soweit gut. Die Titelauswahl ist für mich nicht befriedigend. Ich habe sie nur gekauft, da ich zwei Lieder mag, die es leider auf anderen CDs nicht gibt. Tipp: runterladen.
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2 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guilty Partner on Vansishing Point, 19. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Technique (Collector's Edition) (Audio CD)
Mit 20 Jahren Verspätung zu diesem Album:
Der Druck war da , ein Album zu bringen.
Dieses Album hat NO dann weiter gebracht.
Erfunden im pop age der PetShopBoys und alles ein bischen in die Länge arrangiert.
Rückblickend ist Technique und dann auch Republic ein respektables Pop-album--aber lange nicht vergleichbar mit dem Programm New ORDER 1983-1986 .

Technique und das Folgelbum , die gehören eher in einen speziellen Kanister mit den Happy Mondays -alben 1990 und 1992. Quasie Post-factory; das Aufbäumen der Basis. Dem Ende der Factory als label.

Technique war fast unmittelbar vor der Rave-sensation bzw. da floß einiges davon ein. An der Basis ist Technique aber drogen-und alkoholfrei, denke ich--ganz im Gegensatz zu dem folgenden Album der Happy Mondays bei Factory Records!! Natürlich gab`s auch dope, aber nach dem, was ich weiß würde ich sagen: 1989/90 haben die Bandmitglieder von New Order nur etwa 10-15 % der illegalen Drogen zu sich genommen wie die Bandmitglieder der Happy Mondays"--und ich würde Leute, die das nicht meinen, wirklich gerne bitten, mit mir Kontakt aufzunehmen, weil das später im Kontext durchaus wichtig sein kann.
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