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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beam me up, Rocky !
Sugarplum Fairys Frontmänner...äh Jungs Viktor und Carl Noren sind die kleinen Brüder von Gustaf Erik Norén, Kopf der schwedischen Garagenrockband Mando Diao. Damit ist die musikalische Nähe zwar verblüffend, aber nicht überraschend...
Ihr zweites Album "First round, first minute" wurde schon sehr gelobt und das obwohl sie...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2008 von Ray

versus
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3.0 von 5 Sternen Unausgewogen und zu sehr orientiert am Sound/Erfolg anderer Bands
Es ist fraglich, ob die Sugarplum Fairys es jemals schaffen werden aus dem Schatten des großen Bruders Gustaf Norén (Mando Diao) zutreten und wenn nicht mit diesem, dem dritten Album, wann dann ?
Das Album "The Wild One", benannt nach dem gleichnamigen Filmklassiker mit Marlon Brando, wartet dann auch gleich zu Anfang mit zwei Mando Diao artigen...
Veröffentlicht am 23. November 2008 von Loony Jim


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beam me up, Rocky !, 1. Oktober 2008
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Wild One (Audio CD)
Sugarplum Fairys Frontmänner...äh Jungs Viktor und Carl Noren sind die kleinen Brüder von Gustaf Erik Norén, Kopf der schwedischen Garagenrockband Mando Diao. Damit ist die musikalische Nähe zwar verblüffend, aber nicht überraschend...
Ihr zweites Album "First round, first minute" wurde schon sehr gelobt und das obwohl sie gelegentlich als Teenieband degradiert werden. Für mich war es sogar neben "So divided" von Trail of Dead das beste Album 2006.
Sehr gross daher die Erwartung, welchen Weg sie auf ihrem 3ten Longplayer einschlagen, möglicherweise ebenso wie Mando Diao auf "Never seen the light of day" mit Spitzensongs wie "One blood" einen gereiften, sperrigeren Weg eingehend...
Nun ist das Geheimnis gelüftet. "The Wild One" ist RocknRoll pur und bringt mit dem genialen Opener "Escapologist" sekundenschnell schon sämtliche Synapsen und andere schaltkreise in Richtung Swinging London der 60er Jahre.
Ja, teilweise nehmen die Grossmäuler aus Borlänge auch die Beatles als musikalische Referenz heran, wie die Single-Auskopplung "Never thought IŽd say that its alright" beweist. Dieser Song ist Albumtitel Nr. 5 nach vier noch stärkeren Hochkarätern und wenn man dann die Vermutung hat, dass nach diesem Feuerwerks-Fünfer ein bisschen Ruhe und Schwäche wie bei vielen anderen Rockalben einkehrt, der irrt doch gewaltig...es folgen noch 7 weitere klasse, allesamt gleich starke Songs bis das Remake zu "Bus Stop" das furiose Finale einläutet...vorher machten wir Bekanntschaft mit Songperlen wie "Just a little bit more" oder "LoveŽs turning into Boredom" um vielleicht die zwei Besten der eh schon klasse Songs zu erwähnen.
"Wild One" ist Referenzalbum für Retro aus einem Guss und das Beste in dieser Kategorie seit Amy Winehouse. Ein Album mit sehr viel Eigenheit, sehr viel Liebe zum Detail und noch mehr Charakter. Der Sound ist ungeheuer eigenständig, obwohl man die Verbeugung vor unvermeidlichen Vorbildern gut heraushört...nicht umsonst werden die Hollies auf dem Bonustrack gecovert.
Man meint die Monkees, Stones, Hermans Hermits oder Tremeloes wären auferstanden, so als wären sie nie weg gewesen...im Heute und Hier. Dabei ist es perfekt zelebrierte Vergangenheit mit Sugarplum Fairy als perfekte Protagonisten dieser wirklich gelungenen Illusion.
Tja, Illusion...leider, denn so eine geile Mucke im aktuellen Mainstreampop Geschehen ist schon zur regelrechten Seltenheit geworden.
Und weil dies so ist, müssen Sugarplum Fairy weiterhin Alternative Helden bleiben. Es liegt also nicht an den jungs, dass sie nicht abräumen wie die Beatles, es liegt leider am mittelmässigen Geschmack in unserer heutigen Zeit.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gar nicht so wild - aber gewaltig!, 28. September 2008
Rezension bezieht sich auf: The Wild One (Audio CD)
Dieses Jahr feiern Sugarplum Fairy ihr 10jähriges Bestehen - dabei sind die Jungs gerade mal zwischen 23 und 25 Jahren alt. Reife Leistung. Und im Gegensatz zu vielen Altersgenossen bleiben die fünf Schweden dabei erstaunlich gelassen. Klar, auf der gerade angelaufenen Europatour bleibt dabei die ein oder andere peinliche Rockstargeste nicht aus (inklusive Nackigmachen für die Mädels in Reihe 1), doch das ist so was von verschmerzbar, funktionieren die Songs des neuen Longplayers "The Wild One" doch ganz hervorragend. Und das nicht nur auf der Bühne, sondern auch auf CD.
Allerdings täuscht der Titel und das Retro-Cover lenkt auch eher in die falsche Richtung: Noch nie klangen die Zuckerpflaumen besser produziert, noch nie so gestriegelt. Das mag manchen Fan ein wenig verschrecken, von wegen der ganzen "authetischen Indie-Aura und so", aber Fakt ist, dass wirklich alle Tracks der neuen Scheibe absolut umwerfend sind. Eine Drteiviertelstunde enormer Powerrock, der sich erfreulich entfernt hat von Vergleichbarem aus dem Norden wie z.B. den Hives, deren Retro-Schreddelrock ganz unheimlich schnell langweilte. Sugarplum Fairy entwickeln sich weiter, nutzen offensiv Bläser und Tasten, die den rundherum frischen Songs zusätzliche Würze verleihen.
Ein Album ohne Füller macht es eigentlich unmöglich, besondere Anspieltipps zu geben, aber "The Wild One" hält doch ein paar besondere Perlen bereit, ohne deren Hören man nicht in die Grube einfahren sollte: Der Opener "The Escapologist" ist der partytauglichste Hit des Jahres, das steht ohne Frage fest. "You cannot kill Rock 'n Roll" ist astreiner Powerrock mit mächtig Wumms. "In Berlin" ist der sanfteste Song der Platte und ein himmlisches Stückchen süße Melancholie, ohne auch nur ansatzweise nach Kitsch zu stinken. Und mit "Kick It Up" gibt's sogar so was wie Stadionrock - groß und zum Mitgrölen.
Mit "The Wild One" setzen Sugarplum Fairy eine bemerkenswerte Karriere souverän fort, ja mehr als das, sie verbessern sich kontinuierlich, und das auf sehr hohem Niveau. Und auch wenn der Sound sich ein wenig professionalisiert hat, so tut dies der Energie, die die Jungs besitzen und in Songs umsetzen, keinerlei Abbruch - im Gegenteil, die Produktion baut den Sugarplums ein stabiles Fundament für die Dinge, die da noch kommen werden. Und wenn die Jungs in Interviews - ganz die Profis - das neue Album als das bezeichnen, wie sie immer klingen wollten, glaubt man sogar, dass das kein Marketing-Argument ist. Denn wer so klingt wie "The Wild One", der möchte das auch.
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5.0 von 5 Sternen Sugarplum Fairy, 26. November 2009
Rezension bezieht sich auf: The Wild One (Audio CD)
ich find das album echt toll. freu mich auch schon wie wild aufs nächste aber das kann jetz mal ne zeit dauern, weil Sänger Carl Norén gerade fest am planen seines solo albums ist. ein bisschen was von seinen solo künsten kann man auf seiner MySpace seite hörn, wo er auch jeden tag seine treuen fans mit blogs versorgt.
Calles solo project wird mindestens so genjal wie The Wild One da bin ich sicher.

Von The Wild One kann ich sagen super songs und auch echte ohrwürmer wie The Escapologist, Bus Stop und Caroline. Für alle die die süßen Schweden nicht kennen sie hörn sich an wie eine mischung aus Oasis, The Beatles und Mando Diao. Calle und Victor sind ja auch die brüder von Mando-Cheff Gustaf Norén.

Das album wurde nach dem Marlon Brando Klassiker The Wild One bennant, wie man auch am cover sehn kann: Lederjacken und Bikerboots :).

Im großen und ganzen würd ich die platte jedem Mando Diao-Fan empfehlen und natürlich auch jedem anderen.
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5.0 von 5 Sternen sehr nett, 15. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Wild One (Audio CD)
Super gutes und nettes Album, macht beim hören einfach nur Spaß. Sehr zu Empfelen .Auch der Bus Stop Cover ist gelungen.
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5.0 von 5 Sternen Kauf der CD in keinster Weise bereut, 12. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: The Wild One (Audio CD)
Die CD kam bereits nach zwei Tagen an. Bezüglich der Verpackung gibt es nichts zu beanstanden. Die CD selbst ist typisch Sugarplum Fairy. Die beiden Frontmänner Victor und Carl singen abwechselnd bzw. zusammen und es finden sich rockige Songs (mein Favorit: You can't kill Rock'n'Roll), aber auch Balladen (persönlicher Favorit: Caroline). Sehr gut gefällt mir auch die Coverversion des Hollies-Songs "Bus Stop", welche als Bonustrack mit auf dem Album ist. Insgesamt ist es ein abwechlungsreiches Album, allerdings ohne Experimente mit z.Bsp. indischen Instrumenten, wie man sie noch auf dem Vorgänger "First Round, First Minute" vorfand. Dass sich die Band aber weiterentwickelt hat und reifer geworden ist, hört man dennoch heraus. Das Booklet ist mit allen Texten bis auf Bus Stop ausgestattet und zu wissen, dass die Songs selbst komponiert sind, erhöht das Vergnügen, den Jungs zuzuhören.
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5.0 von 5 Sternen Definitiv THE WILD ONE!!, 21. September 2010
Rezension bezieht sich auf: The Wild One (Audio CD)
Das album ist echt der hammer. ich hatte die lieder schon vorher, aber ich konnte nicht umhin, mir das Album trotzdem nochmal zu kaufen! Es ist einfach zu gut, um nur die mp3s zu haben! Vom typischen pop-song "never thought i'd say that it's alright" über das aussagekräftige "you can't kill rock'n'roll" bis hin zum schlaflied (und nebenbei die schönste 'Entschuldigung' überhaupt!) "caroline" über das ein wenig bedrückende "In Berlin" bis hin zum Gute-Laune-Cover "Bus Stop".
Ein Ohrwurm nach den anderen, und für garantiert jeden was dabei!
Da haben sich die beiden Brüder des Mando Diao-Frontmann Gustaf Norén und Band (natürlich!) wirklich was geleistet. Ich finde es sehr gelungen, und kann gar nicht verstehen, dass es in Deutschland (angeblich) ein Flop war. Jetzt warte ich auf ein Viertes Sugarplum Fairy Album, was durch die Pause und die Soloprojekte von Carl und Victor Norén, wahrscheinlich etwas auf sich warten lässt.
Aber falls ihr Indie-Rock mögt ist dies auf jeden Fall ein MUSS!! Und auch der Pop-liebhaber kommt hierbei gut davon.
(und nebenbei auch noch schöne bilder im booklet! ^^)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen klangentdeckungen.de, 21. Oktober 2008
Von 
Simon Klaiber (Frankfurt, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Wild One (Audio CD)
Mit Ihrem dritten Album The Wild One liefert die schwedische Pop-Rock Band Sugarplum Fairy eine eingängige aber doch orginelle Platte ab.

Bereits der erste Titel The Escapologist läßt einen bereits mit den Füßen zum treibenden Rhytmus der Drums Wippen und läßt das "Gute-Laune-Potential" der Platte erkennen.

Weiter geht es mit Just a Little Bit More in dem den treiben Drums nun auch die Rhytmus-Gittarre zur Hilfe eilt und Keyboard-Sequenzen im Hammond Sound freude bereiten. Gefolgt von You can't Kill Rock'n'Roll mit eingängigem Referain mit "Mitsing-Potential".

Stilistisch wieder ganz anders ist Bring Danger. Ruhige Strophe mit lateinamerikanischen anklängen in der Melodieführung werden von einem Referain mit "Schrammelrock" Begleitung abgelöst. Wieder in klassischeren moderen Rock-Pop Gefilden spielt Never Thought I'd say that it's Allright.

Hate it when you go ist genauso eingängig und irgendwie will die "Gute-Laune Musik" nicht so recht zum Text passen, was das Lied nicht schlechter macht. Kick it up erinnert stilitisch ein wenig an 70er/80er classic rock.

Die nächsten paar Title In Berlin, Love 's Turning into Boredom, Here she Comes und Harder to Say I'm Sorry begeistern dann weniger. Keiner ist wirklichschlecht und keines der Titel nervt, aber es ist dann eben auch nicht mehr wirklich spannend.

Versöhnen können dann jedoch wieder die beiden letzten Tracks: Die Ballade Caroline die mit Ihrem verspielten unplugged Sound und (wohl elektronischen) Streichern und Cembalo klängen überrascht und die auch als "Gute-Nacht Lied" dienen könnte. Und zum Abschluss Bus Stop mit einem sehr orginellen beatle-esquen 60er Folk-Rock Sound.

Alles in allem ein sehr erfrischendes Album, daß gute Laune macht und klangliche Experimente wagt ohne anstrengend zu werden.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein klasse Album der jungen Schweden, 11. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: The Wild One (Audio CD)
The Wild One hat echt viel zu bieten und ist abwechslungsreich.
Von den 13 Liedern sind mehrere Lieder dabei, die schnell zu Ohrwürmern werden. Nach mehrmaligem Anhören wird man ein richtiger Fan dieses Albums(das ist jedenfalls bei mir so).
Im Vergleich zu den ersten 2 Alben klingt dieses Album reifer, der Stil ist aber noch in etwa derselbe. Man merkt, dass die 5 Schweden erwachsener geworden sind.
Es lohnt sich auf jeden fall The Wild One zu kaufen.
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5.0 von 5 Sternen Top!, 3. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Wild One (Audio CD)
Sehr guter schwedischer Indie-Rock der Brüder von Mando Diao's Gustav Noren. Carl und Victor Noren singen abwechselnd. Obwohl Sugarplum Fairy seit mehr als 10 Jahren auftreten, klingen sie ungleich jugendlicher und verspielter als Mando Diao.
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3.0 von 5 Sternen Unausgewogen und zu sehr orientiert am Sound/Erfolg anderer Bands, 23. November 2008
Von 
Loony Jim "LJ" (Oberhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Wild One (Audio CD)
Es ist fraglich, ob die Sugarplum Fairys es jemals schaffen werden aus dem Schatten des großen Bruders Gustaf Norén (Mando Diao) zutreten und wenn nicht mit diesem, dem dritten Album, wann dann ?
Das Album "The Wild One", benannt nach dem gleichnamigen Filmklassiker mit Marlon Brando, wartet dann auch gleich zu Anfang mit zwei Mando Diao artigen Gassenhauern ("The Escapologist" und "Just A Little Bit More") auf. Dann verfallen die Fairys aber mit dem Song "You Can't Kill Rock'n'Roll" dem Stadionrock made in America. "Bring Danger" erinnert dann wieder mehr Bands wie The Rascals oder die Babyshambles. "Never Thought I'd Say That It's Alright" ist eine ekelhafte radiotaugliche Britpop Nummer à la Snow Patrol & Co. Und so geht es auf dem Album weiter, es ist keine klare Linie zu erkennen, alle erfolgreichen Schubladen werden aufgerissen und es wird versucht sich hinein zu legen. Mir ist das Album zu unausgewogen und zuwenig eigen, die Sugarplum Fairys sind meiner Meinung nach zu sehr orientiert am Sound/Erfolg anderer Bands, darunter leidet die Eigenständigkeit des Sounds.
Neben den beiden erstgenannten Songs gefallen mir noch die Songs "Hate It When You Do" und "In Berlin" ganz gut.
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The Wild One
The Wild One von Sugarplum Fairy (Audio CD - 2008)
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