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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Solides Paket
Hallo,

ich möchte hier an dieser Stelle nicht auf den Inhalt des Films eingehen, das ist an anderer Stelle bereits hinreichend geschehen.

Die Box macht auch bei Teil 5 den bekannt soliden Eindruck.
Nach dem Entfernen des Pappschubers im Reliefdruck (den wieder ein eingedrucktes USK-Logo statt eines Stickers ziert, warum bekommt man das bei...
Vor 7 Monaten von A. Kappen veröffentlicht

versus
36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Lieber lesen...
Eigentlich ist zu dieser Verfilmung schon alles gesagt, aber als ich mir gestern noch einmal die DVD angesehen habe...

Die definitiv schlechteste HP Verfilmung bisher. Leider. Und das auch noch von meinem Lieblingsband!

Wirklich wichtige Sachen wurden wenig bis gar nicht abgehandelt, für jeden der das Buch gelesen hat ärgerlich und für...
Veröffentlicht am 16. April 2008 von scarlett


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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Lieber lesen..., 16. April 2008
Eigentlich ist zu dieser Verfilmung schon alles gesagt, aber als ich mir gestern noch einmal die DVD angesehen habe...

Die definitiv schlechteste HP Verfilmung bisher. Leider. Und das auch noch von meinem Lieblingsband!

Wirklich wichtige Sachen wurden wenig bis gar nicht abgehandelt, für jeden der das Buch gelesen hat ärgerlich und für die anderen wurde der Film absolut unverständlich.

Hat eigentlich irgendjemand mitbekommen, wie schwer verletzt Mr. Weasley wirklich war? Das ging total unter - ebenso wie Harrys Okklumentik Unterricht bei Snape - zack, zack, nächste Szene. Dafür durften wir einer gefühlten halben Stunde bei der Fütterung und Betrachtung der Thestrale zusehen...(gähn).

Die Liebesgeschichte zu Cho war auch nichts halbes und nichts ganzes (man musste schon sehr genau hinschauen um mitzubekommen, das anscheinend Cho die DA unter Einfluss von Veritaserum verraten hat)

Wie langweilig wirklich. Warum nicht wenigstens Hermines Pickel, wie im Buch?

Die ganzen Kleinigkeiten, die die anderen Filme so ausgezeichnet haben - komplett weggelassen!

Und dann die Logikfehler Kinder, Kinder!

Harry ist doch schon im Sommer am Grimmauldplace und fragt Sirius in den Weihnachtsferien wessen Haus das ist? *räusper*

Wie problemlos man als Horde Kinder nachts in die Mysteriumsabteilung reinkommt...die ja eigentlich auch noch einiges mehr zu bieten hatte, als den langen Monolog von Lucius Malfoy...

Und dann der Tod von Sirius: ist diese Szene irgendjemandem nahegegangen?

(Stille, Harry - von Remus festgehalten - die Schreie hört man nicht...hab ich eins zu eins schon besser in Herr der Ringe gesehen: Boromir, Frodo in den Minen von Moria, nach dem Sturz Gandalfs: absolutes Gänsehautfeeling)

So könnte ich noch ewig weitermachen, nur leider nützt es nichts.

Gut, der fünfte Band ist stimmungsmäßig sehr düster, aber deswegen muss man den Film nicht auch in der totalen Finsternis drehen. Im Haus der Blacks war fast gar nichts zu sehen: Mensch Harry, mach endlich mal das Licht an!

Wie JKR diesen Film absegnen konnte ist mir schleierhaft. Naja, sie hatte das Buch ja gelesen...im Gegensatz zum Drehbuchautor...

Gut, das wir in HP 6 wieder mit Steve Kloves rechnen können.

Die zwei Sterne gibt`s von mir für die grandiose Besetzung (Imelda Staunton, Evanna Lynch und allen voran natürlich Gary Oldman).

Ansonsten lese ich doch noch mal das Buch!
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Es fehlt zuviel, 24. Oktober 2007
Der Film hat 3 Probleme, für die er nichts kann:

1. hat das Buch fast 1000 Seiten - das kann man nicht verfilmen, ohne etwas zu streichen

2. ist das Buch voll von Anspielungen, die erst im letzten Band aufgelöst werden, der

3. den Machern des Films noch nicht aber vielen der Zuschauer schon bekannt war.

Er hat 2 Glücksgriffe in der Besetzung, nämlich Luna und Umbridge - beide sind genial.

Apropos Umbridge: hier haben die Kürzungen dem Film gutgetan, im Buch wurden ihre Schikanen endlos ausgewalzt.

Aber es fehlt soviel: Harrys Alpträume und Visionen und die damit verbundenen Ängste, das verkorkste Verhältnis zu Cho (abgesehen von dem vielbeworbenen Kuß erfahren wir darüber fast nichts) und vor allem der Okkulmentik-Unterricht (natürlich wußte man nicht, was hier später noch wichtig werden würde - aber die ganze Szene wirkt so, als wäre sie von der Autorin hineinreklamiert worden).

Die Szene im Magieministerium ist spannend - aber halt ganz anders als im Buch, die Prophezeihung kommt nur am Rande vor.

Überhaupt kann ich mir nicht vorstellen, daß man sich auskennt, wenn man das Buch nicht gelesen hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Düstere Stimmung, 17. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Harry Potter und der Orden des Phönix (1-Disc) (DVD)
Ich habe alle Teile dieser Reihe gesehen und besitze von jedem Film jeweils die DVD und den Soundtrack. Wäre es kein Muss für einen Fan, sich jeden einzelnen Film zu holen, dann hätte ich diesen hier vielleicht sogar ausgelassen, denn er ist in meinen Augen von allen bisher erschienenen Teilen der schlechteste.

Natürlich ist es sehr schwer bis unmöglich, ein Buch, das über 1.000 Seiten fasst, in einen Film zu packen. Dennoch frage ich mich, warum man sich nicht darum bemühen kann, wenigstens die wichtigen Details zu berücksichtigen und die Zuschauer, die keine Buchkenntnis besitzen, nicht dermaßen grob zu vernachlässigen. Das fängt schon bei der Filmlänge an. Dieser Film, der das längste Buch verkörpert, geht ganze 138 Minuten und ist damit der kürzeste Film der Reihe. Und leider merkt man hier mehr als deutlich, wie kostbar ein paar Minuten sein können. Ein Zuschauer, der das Buch nicht gelesen hat, wird hier komplett fallen gelassen. So werden nicht nur wichtige Stellen gestrichen (denn das alleine wäre gar nicht mal so tragisch, da es ja eine Notwendigkeit ist), man geht sogar fahrlässig mit dem im Film dargestellten Stoff um. So wird der Angriff auf Harry durch die Dementoren am Anfang des Films zwar gezeigt, aber nie aufgeklärt. Im Buch verliert Professor Umbridge die Nerven und gesteht Harry, dass sie die Dementoren auf ihn gejagt hat. Diese Tatsache wird im Film nicht einmal ansatzweise geklärt oder thematisiert.

Aber das alleine wäre ja noch zu verkraften gewesen, wenn man wenigstens die Grundlagen der Handlung berücksichtigt hätte. Der fünfte Band lebt von der Ausführung der Details und vor allem von der Hintergrundgeschichte und der Vergangenheit vieler Charaktere. So werden die Geschichten von Sirius, Harry, James, Lily und sogar Snape im Buch mehr als nur angeschnitten. Die Szenen, die Harry im Denkarium sieht, beschäftigen ihn im Buch so sehr, dass er sogar in Umbridges Büro einbricht, um Sirius und Lupin dazu zu befragen. Im Film scheint ihn diese neue Erkenntnis über seinen Vater allerdings nicht weiter zu interessieren.

Und so geht es leider im ganzen Film - Schlag auf Schlag. Ob eine Sache wichtig ist oder nicht, ist kaum erkennbar, da der Zuschauer keine Zeit bekommt, das Geschehen zu reflektieren. Der Zuschauer bekommt das Gefühl, dass der ganze Film nur aus Szenen besteht, die irgendwann vielleicht mal wichtig werden könnten, und wann hat man mit Begeisterung schon mal ein verfilmtes Vorwort gesehen?

Selbst die Stimmung, über die immer so viel geschrieben wird, wird im Film nicht richtig getroffen. Im Buch konnte man noch richtig mit Harry fühlen und seine Einsamkeit nachvollziehen. Er wurde von allen Seiten verlacht, als verrückt abgestempelt und erniedrigt. Im Film kommt kaum etwas davon zur Geltung. Die Bedrohung, die wieder an die Macht gekommen ist, spürt man im Film leider gar nicht. Auch Harrys Gedanken werden kaum thematisiert. Vor allem nach dem Angriff auf Arthur Weasley wird das deutlich. Harrys Gefühle nach diesem Ereignis erstreckten sich im Buch über mehrere Kapitel. Im Film wird diese Stelle mit ein paar Worten in Richtung von Dumbledore und Sirius abgehakt.

Sirius Black...da war doch was? Ja, in der Tat. Das ist die Figur, die im fünten Teil der Reihe stirbt. Aber auch hier wurden wieder mehrere Fehler gemacht. Der Zuschauer kann einfach nicht um Sirius trauern, was auch daran liegt, dass die Beziehung zwischen Harry und Sirius mit ein paar Umarmungen und einem kleinen Ausflug über Sirius' Familie abgehandelt wird. Ich habe schon mehrere Kinobesucher erlebt, die wegen vieler Filmtode in Tränen ausgebrochen sind. Aber bei der Szene, in der Sirius von Bellatrix Lestrange umgebracht wird, haben manche Zuschauer sogar gelacht. Und schlimmer noch, Harry scheint nur kurze Zeit später wie kuriert. Ein paar traurige Blicke in Richtung Albus Dumbledore, und das war es auch schon. Und nur kurze Zeit später steigt Harry zufrieden in den Hogwarts-Express und scheint bereits alles vergessen zu haben. Der Harry im Buch wollte überhaupt nicht mehr leben und wusste gar nicht mit seiner Wut und seiner Trauer umzugehen. Ich muss an dieser Stelle wohl nicht erwähnen, dass der Harry aus dem Buch Dumbledores Büro demoliert hat, auf Dumbledore selbst losgehen wollte und mehrere verzweifelte Versuche (Spiegel, Geist) unternahm, um Sirius zurück zu holen.

Leider lässt sich die Liste der negativen Dinge noch weiter fortsetzen. Da wäre zum Beispiel der Riese Grawp, der im Film wie ein niedliches Haustier erscheint, die Geschichte um Hagrid um Maxime, die im Film kaum eine Erwähnung wert ist, und die Liebesgeschichte zwischen Harry und Cho, die ebenso schlecht anfängt wie sie aufhört. Die fliegenden Dementoren und Todesser schenke ich mir an dieser Stelle mal. Hinzu kommen an einigen Stellen absolut schlechte Dialoge, bei denen man das Gefühl bekommt, dass sie zwischen Frühstück und Mittagessen geschrieben wurden.

Zum Schluss möchte ich allerdings auch die positiven Merkmale des Films erwähnen. Die Spezialeffekte sind sicherlich ein Teil davon. Zwar habe ich mir den Kampf zwischen Dumbledore und Voldemort nicht dermaßen bunt vorgestellt, doch er zeigt mehr als deutlich, in welcher Liga diese beiden Zauberer spielen.

Und wo ich gerade schon vom Spielen spreche, möchte ich an dieser Stelle auch auf die gute schauspielerische Leistung einiger Akteure hinweisen. Zwar werden manche Charaktere mehr oder mehr zu Nebenfiguren, was besonders Rubeus Hagrid, Draco Malfoy und in diesem Film auch Ron Weasley in gewissem Maße betrifft, aber die Schauspieler, denen das Drehbuch erlaubt, ihr Können zu zeigen, machen ihre Sache gut. Besonders gefallen haben mir hierbei die Neuzugänge: Helena Bonham Carter als Bellatrix Lestrange, Evanna Lynch als Luna Lovegood, Natalia Tena als Nymphadora Tonks und nicht zuletzt Imelda Staunton als Dolores Umbride. Wer Professor Umbridge im Buch schon gerne mal eine verpassen wollte, wird dieses Gefühl hier wiederfinden.

Aber leider definiert sich ein Film nicht nur über seine Spezialeffekte und über seine Schauspieler, und so ist dieser Film für mich lediglich zwei Sterne wert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Wieder schlechtes Mittelmaß, 4. März 2008
Ich will zunächst einmal allen Rezensenten, die hier behauptet haben, das fünfte Buch sei schlecht, entschieden widersprechen, denn genau das Gegenteil ist der Fall!

Dieser Film kann leider- wie seine Vorgänger auch- der Romanvorlage in keiner Weise gerecht werden, obwohl auch hier wieder zahlreiche hochklassige Schauspieler auftreten, jedoch kann selbst der grandiose Alan Rickman als Prof. Snape diesen Film nicht retten, der viel zu oberflächlich und haspelig geraten ist. Bei J.K. Rowling findet man nur sehr vielschichtige Charaktere und niemals belanglose Dialoge, in den Büchern ist keine Zeile zu viel. Der Film hingegen lässt keinerlei zwischenmenschliche Nähe erkennen und versucht ab einem gewissen Zeitpunkt lediglich durch düstere Effekte zu überzeugen. Ein trauriges Beispiel ist ausgerechnet der Kampf zwischen Dumbledore und Voldemort, der im Buch unglaublich intensiv wirkt und einem den Puls auf 180 treibt. Hier rasen nur einige kunterbunte Lichtblitze durch die Gegend, es kracht und knallt wie bei "Rambo XXL ", und zum Schluss drückt der Regisseur bzw. Drehbuchschreiber auch noch seine eigene Version der Handlung in den Vordergrund, um dann auch noch jegliche Wirkung zu zerstören.

Wie bereits beim vierten Film, der allerdings noch schlechter war, hat man hier den Eindruck, nur eine Zusammenfassung des eigentlichen Filmes zu sehen. Zum einamligen Ansehen ist das ganze noch annehmbar, weil man beim ersten Mal noch gespannt ist, wie die einzelnen Themen umgesetzt wurden, allerdings geht man sehr unbefriedigt aus diesem Film heraus.

Ein Zweiteiler fürs Fernsehen wäre vielleicht sogar die bessere Lösung gewesen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Ohne Buch schwer verständlich, 13. Dezember 2007
Von 
shop-king "shop-king" (Nordrhein-Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
"Harry Potter und der Orden des Phönix" - vom Buch bin ich nach wie vor begeistert, vom Film hingegen enttäuscht.

Das hat gleich mehrere Gründe:

1. Viele - für meinen Geschmack wichtige - Details aus dem Buch wurden weggelassen. So kommt die Rolle des Ordens des Phönix im Kampf gegen Lord Voldemort (pardon - gegen Du-weißt-schon-wen) viel zu kurz. Ferner ist das Geschehen in der Mysteriumsabteilung und das Finale in der Eingangshalle des Ministeriums auf ein Minimum reduziert.

2. An manchen Stellen wirkt die Handlung im Film wirr, abrupt werden die Szenen gewechselt. Da scheint jemand ohne die Buchkenntnisse aufgeschmissen zu sein. Der rote Faden hätte besser gesponnen werden sollen - wie im ersten Potter-Film.

3. Die Synchronsprecher haben bei einigen Figuren gewechselt. Das mag zwar durchaus Gründe gehabt haben - stört hingegen.

Unterm Strich ist der Film sicherlich etwas für eingefleischte Potter-Fans - deshalb die drei Sterne. Gleichwohl wird deutlich, dass die wechselnde Besetzung auf dem Regiestuhl (und das ist von Warner so gewollt) der Filmreihe nicht unbedingt gut tut. Schade!!!
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196 von 239 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Die mit Abstand am schlechtesten gelungene Verfilmung, 9. April 2008
Dieser Film war (nach eragon) der zweite, bei dem ich mehrmals mitten im Fim auf die Uhr geschaut habe, um rauszufinden, wie lange ich das noch ertragen muss. Der Anfang hat mir noch recht gut gefallen, aber sobald die Skelettdementoren das Fliegen angefangen haben, spätestens ab der ersten Szene in Grimmauld Place, ging es rapide bergab. Die einzigen Highlights waren die Stellen, in denen Fudge oder ganz allgemein das Ministerium auftauchte, und die Special Effects, die wirklich ziemlich gut waren. Aber ein Film lebt nicht nur von Special Effects, und dieser Film schon gar nicht.

Alle Charaktere außer Harry werden an den Rand gedrängt, und Harry selbst wird zum langweiligen Standardhelden, fehlerlos und perfekt, degradiert. Wie bei einer Verfilmung von einem 1000-Seiten-Wälzer zu erwarten, wurden die Stellen, die das Buch zu meinem Lieblingsband gemacht haben - die vielen kleinen Details, lustigen Szenen und Hintergrundinformationen - komplett fallengelassen. Wäre das das einzige Problem, würde ich diese Rezension aber nicht schreiben. Der Film macht keinen Sinn, wenn man das Buch nicht gelesen hat; Informationen, die in späteren Büchern wichtig werden, wurden den zuschauern vorenthalten; von zwischenmenschlichen beziehungen war nichts zu sehen; alles, was den Charme der früheren Filme ausmachte (von den Büchern gar nicht zu reden) wurde zugunsten der düsteren Atmosphäre weggelassen (hogwarts ist einfach nur ein graues Schloss, ohne irgendwelche offensichtlichen hinweise auf magie abgesehen von ein paar laufenden gemälden und geistern, die hin und wieder auftauchen, harry und seine freunde haben kein alltagsleben mehr, von irgendwelchen emotionen, die der buch-harry fühlt, ist im film nichts mehr zu sehen). nicht zuletzt wurden einige wirklich sehr grobe schnitzer in der handlung gemacht, die ja noch verzeihlich wären, wenn sie denn dem film helfen würden, irgendwie spannung aufzubauen oder die geschichte voranzutreiben, aber dem ist nicht so. dass cho die DA verrät, gibt harry bloß einen plausiblen grund, sie zu verlassen, denn unser grooßer held ist natürlich viel zu toll, um sich einfach zu "entlieben". hoffentlich wird ginny im nächsten film nicht auch so kurz abgehandelt. allerdings ist es mir sowieso ein rätsel, wie yates eine liebesbeziheung zwischen harry und einem charakter, der geradezu sträflich vernachlässigt wurde, aufbauen will.

die gefühlte hälfte des films findet in der mysteriumsabteilung statt, wo eine menge lichtblitze und laserschwertähnliche waffen auftauchen, sirius irgendwann unspektakulär stirbt, und schließlich voldemort auftaucht (na, wer hätte das gedacht...), um von harry besitz zu ergreifen. der tapfere held harry krümmt sich auf dem boden, wir sehen schlimme bilder in seinem kopf, voldemort spricht durch ihn zu dumbledore - an diesm moment hatte mich der film so weit, dass er mir schon fast wieder gefiel. dann kam der brechreizerregende teil des endes. harry, ganz der kluge, gute, fantastische held, sagt voldemort, dass er viel toller ist als er, weil er schließlich lieben kann, und steigt dann nach ein paar nebensächlichen anschlussszenen lächelnd in den hogwartsexpress, zeigt in seinem engen t.shirt seine muskeln und sagt "wir haben etwas, das voldemort nicht hat, denn wir können lieben" oder etwas in dem tenor. muss ich noch extra erwähnen, dass es ursprünglich mal so war, dass harry am boden zerstört ist wegen sirius tod, sich die schuld an ebendiesem gibt, dumbledores büro zerlegt, als der ihm klarmachen will, dass die fähigkeit zu lieben wirklich einen vorteil über voldemort bietet, und mit sicherheit weder lächelnd in den hogwartsexpres ssteigt (hallo? es geht zu den dursleys, und sirius ist tot?) noch ein muskelgeschwelltes t-shirt trägt?

ach, lassen wir es. der film ist die aufregung nicht wert, und diese 434. rezension wird wahrscheinlich sowieso kaum einer lesen.

Fazit: Der Film ist seine 7¤ nicht wert. Spart das Geld, investiert es stattdessen in schönen Badeschaum, teure Schweizer Schokolade oder einen heißen Cappucino und lest das Buch noch mal.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Solides Paket, 24. Juni 2011
Hallo,

ich möchte hier an dieser Stelle nicht auf den Inhalt des Films eingehen, das ist an anderer Stelle bereits hinreichend geschehen.

Die Box macht auch bei Teil 5 den bekannt soliden Eindruck.

Nach dem Entfernen des Pappschubers im Reliefdruck (den wieder ein eingedrucktes USK-Logo statt eines Stickers ziert, warum bekommt man das bei diesen hochwertigen und teuren Sammlerstücken nicht besser hin) kommt die bekannte Kartonbox zum Aufklappen zum Vorschein.

Als (wie immer) gebundenes Booklet liegt diesmal "Die Entwicklung - Die Entstehung von Harry Potters Welt" bei. Viele Bilder vom Set und die eine oder andere Hintergrundinformation Gleich darunter findet sich das Etui mit Charakterkarten von Luna Lovegood und Dolores Umbridge sowie ein 3D-Bild mit dem Filmcover.

Schlußendlich natürlich die beiden Discs mit dem Hauptfilm sowie der Dokumentation entsprechend dem Booklet.

Zuunterst dann noch ein Blu-Ray-Werbe-Booklet (wohl unvermeidbar) und die Code-Karte für die Digital Copy.

Alles in allem die gewohnte Qualität, aber auch nur etwas für die, für die die Filmreihe echten Sammlerstatus genießt.

Gruß

Alexander
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Anfang extrem öde, Schluss aber spannend!, 1. Dezember 2007
Bisher ist das wirklich der schwacheste Teil von allen. Jeden anderen Teil habe ich sieben bis zehn mal mindestens angeschaut. Aber bei diesem hier ist das nicht möglich. Beim ersten Mal war er ganz gut zum Anschauen, doch schon beim zweiten Mal war er so langweilig, dass ich mitten drin ausgeschaltet habe.

Aber nun direkt zum Film: Der Anfang bis eingentlich kurz vor Schluss sind total langweilig. Die Versuche Spannung auszubauen missglücken alle. Auch die zwischendurch eingebauten lustigen Szenen kommen auch eher negativ herüber. Aber der wohl größte Nachteil ist jedoch, das alles so Schlag auf Schlag kommt. Gerade passiert das eine, dann kommt in der nächsten Szene schon wieder das nächste Geschehnis. Das ist echt seltsam. Aber trotz der vielen Sachen ist der Film total öde, es passiert nämlich nichts spannendes. Man erfährt viel, was wichtig ist, um das Ende zu verstehen. Man könnte eingentlich sagen, dass der ganze Film eine Vorgeschichte ist und dann die letzte viertel oder halbe Stunde dann der richtige spannende Film ist. Das enttäuscht mich wirklich sehr.

Jetzt aber zum bisher gelobten Schluss: Auch dort ist es so, dass sehr viel in wenig Zeit passiert. Doch hier wird wenigstens richtig Spannung aufgebaut. Und das ist auch ganz gut gelungen. Trotzdem von der Story her bisher mit einem megagroßen Abstand der schlechteste Teil.

Aber natürlich gibt es nicht nur negative Aspekte, sondern auch positive Sachen:

1.)Die Special Effects sind der Burner, so gut waren sie noch nie. Vor allem eben im Ende kommt das richtig cool vor!

2.)Die Darsteller haben es natürlich richtig drauf. Die gleichen Figuren wie bisher, nur ein paar neue. Und das ist hier schon ziemlich gut.

3.)Zum ersten Mal passiert etwas richtig brutales, die Personen und die Geschehnisse werden härter. (Aber auch leider wieder nur beim Schluss)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Lieblos zusammen geschusterte Szenen, 17. November 2007
Gestern kam endlich nach langem Warten der 5. Teil auf DVD bei uns an. Wir hatten ihn nicht zuvor im Kino gesehen.

Um es gleich vor weg zu nehmen. Wir waren total enttäuscht. Im ganzen Film wird keinerlei Spannung aufgebaut. Die Handlung ist total verworren und wer das Buch nicht kennt wird Probleme haben bestimmte Zusammenhänge richtig zu verstehen.

Ebenso werden Szenen vollkommen falsch aus dem Buch adaptiert.

So z.B. bringt nicht Neville Harry und die DA. auf die Idee im Raum der Wünsche zu üben, sondern der Hauself Dobby.

Ebenso wird der eigentliche Höhepunkt des Buches, nämlich der Kampf im Ministerium nur lieblos und total verkürzt, dafür aber mit "tollen" Showeffekten abgehandelt. Hier kommt so gut wie keine Spannung auf.

Wichtige Szenen fehlen komplett wie beispielsweise im Krankenhaus, als Harry und Co. auf die Eltern von Neville und Gilderoy Lockhart treffen.

Auch Hermines Einsatz für die Elfen (Hütten stricken...) wird überhaupt nicht gezeigt.

Der Okklumentikunttericht von Harry bei Snape wird nur ganz kurz abgehandelt. Das Denkarium in dem Harry in Snapes Gedanken sehen kann, wird nicht gezeigt, dafür wird aber das Sehen von Harry in Snapes Gedanken falsch wieder gegeben.

Auch die deutsche Stimme von Dumbledore ist einfach nur unpassend.

Das geniale Haus der Blacks mit den schreienden Gemälden, beißenden Gegenständen wird so gar nicht gezeigt. Außer kurzen Szenen in der Küche, einmal im Schlafzimmer mit Harry, gibt es nur noch eine weitere mit Harry und Sirius vor dem Wandgemälde.

Resume:

Auch wenn es sicherlich nicht einfach war aus dem längsten Harry Potter Band mit über 1000 Seiten einen sinnvollen Film zu machen, hätten wir uns bei der erfahrenen Filmcrew weitaus mehr erwartet. Es kommt einfach kein Harry Potter Feeling auf.

Somit ist dieser Film mit Abstand bislang der schlechteste von allen bis dato verfilmten H.P Bänden.

Keinerlei Vergleich zu den beiden letzten Filmen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Orientierungslos, 20. November 2007
Von 
Michael Köhnen (Essen, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Dieser Film hakt an allen Ecken und Enden!

Macht man einen Film für ein Publikum, welches das Buch bereits kennt? Oder macht man einen Film für alle Zuschauer?

Um diese Entscheidung und auch andere haben sich die Macher von Harry Potter und der Orden des Phönix herumgedrückt und versucht einen Film zu machen, der allen gerecht werden kann. Und genau das lässt diesen Film so unausgeglichen und orientierungslos erscheinen. Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht richtig gut! Mehr wie eine Aneinanderreihung von Clips und Episoden, denen aber die Geschichte oder der Zusammenhang abhanden gekommen ist.

Das erste Problem ist die Vorlage selbst. 1000 Seiten stark, mit Details, kleinen Randepisoden, humorvollen Einschüben, Skurrilitäten u.a. Aber vor allen Dingen mit den Möglichkeiten, Personen vorzustellen und sich entwickeln zu lassen. Im Film aber werden die neuen Personen nur noch kurz vorgestellt - ohne Zusammenhang und ohne wirklichen Bezug zur Geschichte (Nymphadora Tonks, Kingsley Shacklebolt, Luna Lovegood, Bellatrix Lestrange).

Man merkt aber auch, dass die drei Hauptdarsteller inzwischen an ihre schauspielerischen Grenzen gelangen. Eine wirkliche Weiterentwicklung der Charaktere ist nicht mehr erkennbar. Das scheint auch den Machern des Films klar zu sein. Schauspielerisch anspruchsvolle Szenen sucht man vergeblich.

Hogwards war immer das Zentrum der Geschichten - ist es in diesem Band auch immer noch. Aber der Horizont erweitert sich und man bekommt mit, dass es außerhalb der Schule eine reale Welt gibt, die, auch für Harry und seine Freunde, mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Die Schule nicht mehr der sichere und letztlich immer heimelige Ort ist! Da gibt es das Hauptquartier des Ordens, das Ministerium, (im Buch auch noch das St. Mungo Hospital). Diese Orte stehen nun nicht nur für sich selbst. Sie stehen auch in einem direkten Zusammenhang zu Hogwards und der Geschichte von Harry. Das versucht der Film einzufangen, aber wieder nur sehr oberflächlich. Stattdessen wird das Gebaren von Umbridge (großartig Imelda Staunton) an der Schule und die Übungsstunden der DA in aller Ausführlichkeit beschrieben.

Was der Film von Beginn an schafft, schon mit der Einstiegsszene auf dem Spielplatz, ist die Einsamkeit von Harry, als Folge der Vorkommnisse des letzten Bandes, zu erfassen. Selbst seine Freunde können das oft nicht nachvollziehen. Aber hier wird eben auch ein Manko deutlich: Dass man Harrys Träume, Gedanken und sein Verhalten nicht mehr versteht, wenn man die Vorgeschichte nicht kennt.

Dass man ein so umfangreiches Werk kürzen muss ist einleuchtend. Dass man Schwerpunkte setzen muss ebenso. Dass diese, bei dem typischen Popkornkinopublikum, an die sich diese Filme in erster Linie richten, mehr im Bereich von Effekten und kurzfristigen Aha-Erlebnissen liegen, als denn auf Charakteren oder Personen, ist bedauerlich. Der Film versucht hier eine Brücke zu schlagen, scheitert am Ende aber doch! Weil er nicht der Geschichte sondern der Zielgruppe versucht marktstrategisch gerecht zu werden. Und diese differenziert sich eben nicht in Kenner und Nicht-Kenner des Buches!

Den Kennern des Buches bietet der Film einige nette Bildangebote zur Geschichte.

Den Nicht-Kennern einige nette Bilder zu einer Geschichte, die sie nicht kennen und verstehen, aber keine wirkliche Geschichte.

Zum Schluss noch eine letzte Bemerkung: Man kann nun Frau Rowling wirklich nicht unterstellen, dass sie ihren Harry an die Filmindustrie verkauft hat! Ihre Bücher sind - Gott sei Dank - nicht zu besseren oder schlechteren Drehbuchvorlagen degeneriert! Es bleibt abzuwarten, wie man, vor allen Dingen, den letzten Band filmisch umsetzen will.
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