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4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel - mit einigen Mankos
Ich versuche mich kurz zu fassen, da das wesentliche schon gesagt wurde.
4 Sterne gebe ich, da das Spiel nun preislich akzeptabel ist - ohne das günstigere Angebot wären es wohl 3 Sterne geworden.
Wer Prince of Persia mag wird dieses Spiel auch mögen. Wobei man sie direkt nicht vergleichen kann. Aber einige Teile der Spiele sind ähnlich...
Veröffentlicht am 1. April 2009 von l-vizz

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Habe mir mehr vorgestellt
An für sich ist das Spiel prima. Tolle Grafik, realistische Kampfzenen und eine interessante Geschichte.

Leider ist Assassins Creed aber nicht abwechslungsreich. Man macht im Grunde immer das Selbe: sucht sich seine Beobachtungspunkte, klaut, belauscht oder erfüllt kleine Aufträge... Mit der Zeit wird das recht langweilig. Klar hat man bei jeden...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2009 von C. Jahn


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Habe mir mehr vorgestellt, 3. Oktober 2009
Von 
C. Jahn (Greiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
An für sich ist das Spiel prima. Tolle Grafik, realistische Kampfzenen und eine interessante Geschichte.

Leider ist Assassins Creed aber nicht abwechslungsreich. Man macht im Grunde immer das Selbe: sucht sich seine Beobachtungspunkte, klaut, belauscht oder erfüllt kleine Aufträge... Mit der Zeit wird das recht langweilig. Klar hat man bei jeden "Endgegner" eine andere Strategie anzuwenden, auf Dauer aber keine wirkliche Herausforderung.

Ein weiteres (und für mich größtes) Problem: die Geschichte endet an der spannensten Stelle. Ein derber Rückschlag, welcher die Spielfreude dramatisch bremst. Natürlich hat man danach Lust Teil 2 zu kaufen. Doppelte Einnahmen für die Produzenten, doppelte Entäuschung für Fans.
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4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel - mit einigen Mankos, 1. April 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Ich versuche mich kurz zu fassen, da das wesentliche schon gesagt wurde.
4 Sterne gebe ich, da das Spiel nun preislich akzeptabel ist - ohne das günstigere Angebot wären es wohl 3 Sterne geworden.
Wer Prince of Persia mag wird dieses Spiel auch mögen. Wobei man sie direkt nicht vergleichen kann. Aber einige Teile der Spiele sind ähnlich.
Worum es geht ist ja schon dem Text zu entnehmen. Das eigentliche Manko des Spiels ist die etwas brüchige, teils schwer zu vermittelnde Story - nicht jeder versteht worum es eigentlich geht. Ein anderes Problem ist der Missionsaufbau.
Am Anfang hat man scheinbar grenzenlose Freiheit und kann stellenweise wählen in welcher Folge man Missionen erledigt. Allerdings 'scheint' das nur so - denn im Prinzip ist es egal ob man den einen oder anderen Weg geht. Dies ist so, da die Missionen im Prinzip alle gleich sind.
Z.B. muss man in verschiedene Städte kommen - am besten ohne gesehen zu werden. Wie das passiert ist immer gleich.
Ebenso soll man, um Hinweise zu bekommen, Leute in der Stadt belauschen - wie das geht ist immer gleich.
Mal soll man jemand bestehlen - auch das ist immer gleich.
Usw. usw.
Man kann also sagen, dass man ca. 30x Dinge erledigen muss/soll - die aber im Prinzip immer genau nach dem selben Schema passieren. Das wird auf Dauer etwas öde.
Warum nun doch 4 Sterne?
Die Atmosphäre ist super! Das Spiel macht trotzdem Spaß und hält einen irgendwie bei der Stange. Die deutsche Übersetzung ist in jedem Fall akzeptabel (keine Selbstverständlichkeit) und es steckt viel Liebe im Detail.
Für den Preis möchte ich also eine Kaufempfehlung aussprechen. Hoffen wir, dass Assassins Creed 2 mit einem abwechslungsreicheren Gameplay aufwartet.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Repetatives 'Killer'-Spiel, 15. April 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Von der Gaming-Community ursprünglich heiß erwartet, wurde 'Assassin's Creed' bereits kurz nach Erscheinen sprichwörtlich mit Fackeln und Mistgabeln durch's Dorf gescheucht. Der Hype wurde dem Endprodukt einfach nicht gerecht, hieß es - eine Ansicht, die ich teilweise verstehen kann.

In 'Assassin's Creed' übernimmt man die Rolle des Assassinen Altair im Orient zu Zeiten der Kreuzzüge ... - nun gut, eigentlich geht es um den gekidnappten Barkeeper Desmond, Altairs Nachfahre in der Gegenwart, der dazu gezwungen wird, mittels einer Maschine - des Animus - in seinem genetischen Gedächtnis Erinnerungen aus einer bestimmten Lebensperiode seines Ahnen nach etwas zu durchforsten, das seine Entführer verzweifelt suchen - worum es sich handelt, offenbart sich erst im weiteren Spielverlauf. So abstrus die Story vielleicht klingt, der Science Fiction-Part mit Desmond spielt nur eine sehr untergeordnete Rolle, da man die meiste Zeit über als Altair in der virtuellen Vergangenheit unterwegs ist und sich vollständig auf die mittelalterliche Atmosphäre einlassen kann.

Diese ist mit Sicherheit das Beeindruckendste an 'Assassin's Creed': bekannte Metropolen der damaligen Ära, wie Damaskus oder Jerusalem, erstrahlen in ihrer alten Pracht und laden zur Erkundung ein. 'Assassin's Creed' ist nämlich kein reines Action-Adventure, sondern ein Open World-Titel, weshalb es möglich ist, sich innerhalb von Altairs Erinnerungen, deren Ausmaße durch den Animus begrenzt werden (was durchaus logisch ist: man kann sich nicht an Orte erinnern, an denen Altair zum gegebenen Zeitpunkt noch nicht gewesen ist), frei zu bewegen - und 'frei' ist wörtlich zu nehmen.

'Assassin's Creed' ist eindeutig ein geistiges Sequel der auch bei Ubisoft entwickelten 'Prince of Persia'-Reihe: Altair kann geschickt Mauern und Fassaden empor klettern, von Dach zu Dach springen und manch waghalsiges Manöver (wie die sog. 'Todessprünge', bei denen er sich von sehr großer Höhe kopfüber in die Tiefe stürzt) vollziehen. Dieser Hang zur Akrobatik soll sich rasch bewähren: die städtischen Dächer sind des Spielers beste Freunde, sollten sie von den Wachen entdeckt werden und fliehen müssen. Auch erlaubt das Erklimmen von Aussichtspunkten manch interessante Entdeckung.

Das Gefühl von Freiheit wird in gleichem Maße von der Grafik-Engine vermittelt. Diese geizt nicht mit Details, bietet enorme Weitsicht und lässt, bedingt durch stimmungsvoll eingesetzte Lichteffekte - unter anderem wurde ein 'Wolkeneffekt' integriert, sodass die Sonne, wenn Wolken vorbeiziehen, kurz verdeckt wird, was, realistischerweise, auch die Belichtung verändert - die Welt von Altair lebendig erscheinen. Sein Übriges zur Atmosphäre tut der Soundtrack, der wirklich rein zur Untermalung der Szenarien dient und zu keiner Zeit störend in den Vordergrund drängt.

Welchen Grund kann es also geben, dass dieses grandiose Spiel nur drei Sterne erhält?

'Assassin's Creed' hat leider für jeden positiven Aspekt auch einen negativen parat. Die spielerische Freiheit, vor allem das Springen von Dach zu Dach, fühlt sich zwar toll an, das Gameplay selbst ist aber sehr repetativ - wie auch die Missionsziele. In jeder Stadt kommt das gleiche Prozedere zur Anwendung: Verbindungsmann finden, Auftrag ab- und, daraufhin, Informationen einholen (über die immer gleichen drei Methoden: Belauschen, Befragen, Taschendiebstahl), eventuell ein paar optionale Missionen erfüllen (auch stets dieselben: Bürger retten, Aussichtspunkte finden, für Informanten mit oder ohne Zeitlimit Flaggen sammeln bzw. bestimmte Ziele ausschalten), Attentat durchführen und anschließend zurück zum Verbindungsmann flüchten, während die ganze Stadt hinter einem her ist. Der wichtigste Part - das Attentat - enttäuscht jedoch am meisten: wer ein ähnlich subtiles Vorgehen wie in den Ablegern der 'Hitman'-Saga erwartet, liegt falsch - man kann problemlos die gesammelten Informationen ignorieren und in die Höhle des Löwen mit gezogenem Schwert reinmarschieren, rund 20 bis 30 Wachen töten - und schließlich das eigentliche Ziel.

Das Kämpfen wird in 'Assassin's Creed' schnell zur lästigen Routine, denn es tauchen (vor allem gegen Ende, wo Konfrontationen unvermeidlich sind) derart viele Gegner auf, dass Sonys 'God of War' dagegen konservativ wirkt. Die zahlreichen Duell-Achievements - von denen eines beispielsweise die Tötung von 25 (!) Wachen in einem einzigen Kampf voraussetzt - können ohne große Anstrengung erlangt werden. Das Kampfsystem an sich ist zudem äußerst anspruchslos: sobald man die Fähigkeit 'Kontern' gelernt hat, muss man nur noch auf eine Attacke warten, um den Gegner auf den Boden zu stoßen oder ihn gleich mittels One-Hit-Kill außer Gefecht zu setzen. Keine Konkurrenz für Titel wie 'Ninja Gaiden'.

Natürlich wird man in der Regel nicht zum Kampf gezwungen. Wird man erspäht, ist eine Flucht möglich, aber meist sinnlos, da die Städte scheinbar mehr Wachen als Einwohner beherbergen und auf jedem zweiten Hausdach mindestens ein Bogenschütze positioniert ist; außerdem können die Feinde schneller laufen als Altair. Es ist auch möglich, Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen und unerkannt zu bleiben - sofern einen das Spiel lässt ...

Soldaten und Stadtwachen zu umgehen ist nämlich pures Glücksspiel - manchmal schlendert oder läuft man an ihnen vorbei, und obwohl sie Altair noch nie gesehen haben, heißt es plötzlich "Ein Assassine!" - schon wird man gejagt. Um dies zu vermeiden reicht es jedoch, ein bisschen langsamer zu gehen und die Hände zu falten ('Untertauchen' - man gibt vor, ein Gelehrter zu sein, die ebenfalls in weißen Gewändern betend durch die Städte wandern). Das gleiche Szenario erfährt man zu Pferde: galoppiert man zu schnell, sind sofort sämtliche Wachen hinter einem her, hält man die A-Taste gedrückt und reitet somit langsamer, ist alles in bester Ordnung. Was soll das? Gilt man im heiligen Land bereits als kriminell, wenn man es eilig hat? Im Schneckentempo durch die Städte zu wandeln entspricht jedenfalls nicht meiner Definition von Spaß ...

Selbst die Grafik-Engine ist zu kritisieren: so schön sie auch anzusehen ist, es fällt negativ auf, dass viele Texturen erst geladen werden, wenn sich Altair auf sie zubewegt. Beispielsweise werfen Objekte öfters keinen Schatten - der Schatten wird erst geladen, wenn man direkt vor ihnen steht. Außerdem bleiben Pferde eventuell in Felsbrocken oder Häusern 'stecken'. Leider - und dies ist wohl ihr größtes Manko - ist selbst die Framerate keineswegs konstant und nimmt in Kämpfen bei vielen Gegnern auf dem Bildschirm spürbar ab.

'Assassin's Creed' wäre ein großartiges Spiel, hätten die Entwickler sein Potenzial vollständig ausgeschöpft, leider ist dem nicht so, weshalb es nur 'OK' ist. Aufgrund seines simplen, repetativen Gameplays und der lächerlichen Sci-Fi-Story ist es nicht vorbehaltlos zu empfehlen - wer mit den Makeln leben kann, wird jedoch für viele Stunden gut unterhalten. Und da Altair ein Assassine ist, bekommen deutsche Politiker zur Abwechslung ein richtiges 'Killer'-Spiel spendiert ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Assasins Creed grandioses Erlebnis, 17. Januar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Von vielen Kritikern als das schwechste der 3 Assasins Creed Teile angesehen finde ich es nicht so. Zwar gibt es viele coole Features wie in dem 2. Teil und im 3. Teil (Gildenassasine, Umhänge, Rauchbomben und Waffen...), kann AC 1 mit besserer Geschichte punkten. Dass die Missionen immer ziemlich gleich aussehen stimmt nicht ganz. Es trifft am Anfang des Spiels zu aber später werden Missionen härter und man muss echt mit dem Kopf arbeiten wie man an Wachen vorbeikommt denn später geben sie extrem Acht. Die Missionen sind übrigens nur während der Hauptgeschichte ziemlich gleich. Man kann auch auf die andere Assasine aus dem Orden treffen die echte Herausforderungen geben, inform von schaffe in bestimmter Zeit etwas bestimmtes, z. B. töte 3 Wachen ohne 1x gesehen zu werden in 2 min oder sammle 50 Flagen und verschwinde schleunigst. Also von mir klare Empfehlung für die, die auf spannende Geschichte stehen und sich gern herausfordern lassen (abseits der Geschichte :))
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5.0 von 5 Sternen Geiles Spiel, 20. Juli 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Also ich habe mir dieses Spiel erst einmal nur in der Viedeothek ausgeliehen und habe es ein wenig angezockt. habe mich dabei direkt in das spiel verliebt. es ist so aufwendig gemacht, mit so viel liebe zum detail und die landschaften sind dabei nicht gerade klein, sondern riesig. es ist so verdammt umfangreich die drei großen städte zu erkunden macht ihre spaß und wer das erledigt hat kann immer noch das riesige königreich erkunden und sich dadrinne so richtig austoben.
negativ ist nur das man es nicht zu zweit zocken kann und auch nicht im internet mit anderen "assassinen" zocken kann.
aber die vorteile überwiegen absolut und es ist ein absolutes muss für jeden spieler der gerne mit einem schwert herumläuft um auftragsmorde durchzuführen und spaß dran hat eine verschwörrung aufzudecken.
also bestellt es(ist bei mir super schnell angekommen und ich konnte zwei tage danach schon weiterzocken)

Viel Spaß
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Spiel, aber ..., 24. Oktober 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Assassins Creed war mein erstes X-Box 360 Game, so das ich voller Entusiasmus daran ging es zu spielen. Wie das Spiel zu seiner Punktzahl von 4 Sternen kam werde ich jetzt erklären.

Zuerst mal allgemeine Infos zum Game: Man hat zwei Hauptcharaktere, den Barkeeper Desmond Miles und sein Ur-Ur-...-Ahne ALtaîr. Desmond wird von einer Organisation entführt und an ein Gerät namens Animus angeschlossen um die Errinnerungen von Altaîr zu durchforsten, der etwas weiß was die Organistation dirngend auch wissen will: den Fundort des Edensplitters. Man spielt im Verlauf des Spiels immer wieder kurze Episoden mit Desmond, am meisten aber mit Altaîr, einem Assassinen zur Zeit der Kruezzüge im heiligen Land.
Das Spiel hat im Grunde 11 "Episoden": ein Tutorial, 9 Mordaufträge in den drei Städten Jerusalem, Akon und Damaskus sowie das Finale.

Grafik:
Die Grafik ist auf dem (für das Spiel) neuesten Stand, immerhin handelt es sich um eines der ersten Next-Gen Spiele. Die Texturen sind flüssig, das Spiel ruckelt nicht, die Ränder sind scharf. Alles in allem sieht das Spiel der gut aus. Die Farbgebung ist eher gehalten, was aber gut ist, da das Spiel möglichst realistisch sein will und die düstere, graue und harte Welt des Mittelalters einzufangen versucht, was ihr sehr gut gelingt.

Musik:
Passend, teilweise sehr schöne Stücke, allerdings nichts was einen buchstäblich vom Hocker haut.

Steuerung/Gameplay:
Die doch am Anfang viel zu umfangreich anmutende Steuerung ist ziemlich schnell erlernt und beherscht. Die Verteilung der Fähigkeiten Altaîrs ist logisch und passend, außerdem kann man in der Festung der Assassinen so oft trainieren wie man will.
Die Knackpunkte des Games sind folgende: Klettern/Springen, der Zweikampf und der Fernkampf.
Das Klettern und Springen funktioniert sehr einfach und lässt sich gut steuern. Ab und zu springt Altaîr zwar in nicht gewollte richtungen, aber da die Spielwelt sehr weiträumig ist man (fast) alles erklettern kann, kommt man überall ohne probleme hin. Altair hat drei Laufgschwindikeiten, allerdings kann er nur mit der schnellsten Löcher und ähnliches überspringen.
Der Zweikampf sieht viel schwieriger aus als er tatsächlich ist. Man hat nur eine Taste zum angreifen und eine zum Blocken. Am Anfang prügelt man recht Amateurhaft auf seinen gegner ein, sobald man aber das Kontern erlenrt hat bekommen die Kämpfe sehr viel Stil und machen Spaß.
Der Fernkampf geht auch recht gut von der Hand. Altaîrs einzige Fernkampfwaffen sind Wurfmesser (Nein, er bekommt wirklich keine Amrbrust wie im Intro^^), die sofort töten wenn sie treffen. Altaîr visiert Gegner an und wirft automatisch in deren Richtung, nur wenn sie sich bewegen wird es etwas schwieriger. Die Gegner benutzen als Fernkampfwaffen auschließlich Bögen, die eine viel höhere Reichweite haben als die Messer des Protagonisten. Allerdings zielen die Gegner aber auch erst man ne halbe Minute bervor sie schießen.

Story:
Ist schlüssig und der Zeit durchaus angemessen. Sie umfasst alles was man erwartet: Sarazenen und Kreuzritter, den Templerorden, drei Städte voller Bürgerlicher die ein relativ schweres Los haben.
Man muss als "guter" Assassine einige "böse" Männer töten, weil einem das der eigene Meister so sagt. Dadurch hat das Spiel zwar auch seinen Reiz, da Altaîr seinen Meister immer mal wieder in Frage stellt, leider wird das Spiel dadurch auch sehr eintönig. Man macht nämlich eigentlich immer das Gleiche: zu einer der Städte reiten, mehrere Miniaufträge zum Punkte- und Infosammeln (Bürger vor Soldaten retten, Taschendisbstahl, Leute belauschen, Redner verprügeln oder seinen absolut dummen Assassinenkumpeln helfen, die einen entweder Leute töten oder Flaggen einsammeln lassen). Und das immer und immer wieder, in allen drei Gebieten in allen drei Städten. Am Ende muss man dann sein eigentliches Ziel töten, was jedoch selten glatt von der Bühne geht und meistens in einer Massenklopperei mit einer Menge Soldaten endet.

Umfang:
Ist in Ordnung, man sitzt für ein Action-Adventure ungefähr 25-30 Stunden dran, wenn man nebenbei noch ein paar extra Sachen erledigt, wie Flaggen sammeln oder Templer töten.

Fehler und Negativpunkte:

1) Es gibt 60 versteckte Templer im Spiel, die immun gegen Messer und sehr starke Zweikampfgegner sind. Sie stehen im Gelände und in allen drei Städten (Ja, auch in den von Sarazenen kontrollierten Städten) in irgendwelchen Ecken herum. Lustig sind die in den Sarazenenstädten, da stehen die fröhlich in ihrer Ecke wärend eine Patrouille von Sarazenen vorbeizeit und nichts macht. Wenn man dann den Tmpler angreift, helfen die Sarazenen dem auch noch!
2) Man wird manchmal ohne ersichtlichen Grund von Wachen angegriffen. Das passiert zwar nicht oft, aber immer dann, wenn mans grade nicht brauchen kann.
3) Einige der Felswände sind verbuggt, wenn man zu nah heran geht kommt man nicht mehr von weg. Ist aber zu verschmerzen.
4) Es gibt vor allem zum Ende hin zwei Hauptgegner die "unverwundbar" zu sein scheinen. Man kann mit ihnen kämpfen, sie auf den Boden schmeißen und mit dem Schwert auf sie einhacken, es geht durch sie hindurch wie durch Luft. Man gewinnt solche Kämpfe erst, wenn man den Gegner ca. 10 Mal durch die Gegend geworfen hat. Das hätte man wirklich besser machen können.
5) Man ist ja Assassine und kan deswegen Klettern wie ein junger Gott, eine einfach hauswand hoch und so weiter. Komischerweise können das die Soldaten in ihren Vollrüstungen aber auch. Sie können übrigens auch schneller oder mindetsen genauso schnell laufen als der gute Altaîr (in Rüstungen!)
6) Es gibt offenbar eine Geschwindigkeitsbegrenzung im heiligen Land wenn man zu Pferd unterwegs ist. Sobald man sich zu schnell an einer Patrouille vorbeibewegt (da reicht manchmal schon Trab), schreien sie "Assassine" und laufen in Höchstgeschwindigkeit hinterher, wo sie zwar mit dem Pferd nicht mithalten, aber offenbar Lungen aus Stahl haben, da sie euch ewig hinterherlaufen können.

Alles in allem ist es ein gutes Spiel, es macht Spass und hat eine im Kern wirklich gute Story. ES gibt aber einige Frustmomente und Stellen wo man sich fragt, ob man das nicht hätte besser machen können, aber ich empfehle das Spiel dennoch jedem der etwas für erwachsene Geschichten und die Kreuzzüge sowie für Pronce of Persia und ähnliche Spiele übrig hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal etwas anderes, 23. September 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
So, ich habe das Spiel jetzt etwa eine Stunde gespielt und möchte euch meine persönlichen Eindrücke dazu kundtun.

Bevor ich mir dieses Spiel gekauft habe (so ganz nebenbei, habe es nicht hier gekauft, allerdings gab's bei mir bezüglich Spielen bei Amazon noch nie Probleme), war ich etwas skeptisch, da ich von mehreren Seiten gehört habe, es spiele sich wie ein Tomb Raider o.ä. Dem muss ich allerdings widersprechen. Zwar kommt Akrobatik darin vor, allerdings erinnert mich das mehr an Prince of Persia. Alles in allem ist es dennoch ein ganz anderes Spielgefühl, was wohl an der eigenwilligen, aber dennoch leicht zu erlernenden Steuerung liegt (wobei ich dabei betonen muss, dass man das immer auf jede individuelle Person beziehen sollte, denn manche sind schon überfordert, wenn sie sich mehr als 3 Knöpfe merken müssen. Daher sollten solche das Spiel eher meiden), womit wir zum nächsten Thema kommen: der Steuerung!

Klar, ich könnte jetzt jeden einzelnen Knopf und die komplette Bedienung beschreiben, das halte ich allerdings für unnötig, da es einerseits sowieso ein Tutorial gibt bzw. sich vielleicht der ein oder andere PS3-Spieler auch diese Rezension durchlesen wird. Ich sage nur so viel: es gibt zwei Modi, einen Auffälligen und einen Unauffälligen Modus, der sich jeweils mit der Schultertaste ändern lässt und der auch jeweils andere Befehle mit sich birgt. So hat man im unauffälligen Modus nur eher Befehlen, die der Tarnung nutzen, so hat man im Auffälligen Modus Befhlen, wie z.B. Springen, Angreifen, usw. Was anfangs total kompliziert klingt, hat man aber spätestens nach dem ausführlichen Tutorial sehr gut verinnerlicht. So, jetzt verrate ich euch etwas zum Spiel selbst!

Über die Story werde ich euch jetzt nicht groß was erzählen, eine Zusammenfassung dazu findet man sicher im Internet, bei Wikipedia etc, mir ging es eigentlich mehr darum, euch das Spielgefühl näher zu bringen, denn das findet ihr kaum wo ausführlich erklärt. Sound und Grafik finde ich sehr gut, sieht auch auf einem Röhrenfernseher halbwegs anständig aus, was man ja von manchen Spielen nicht gerade behaupten kann. Zur Spiellänge und zum Schwierigkeitsgrad kann ich euch auch noch nicht viel sagen, da werdet ihr aber sicher auch in anderen Rezensionen etwas finden. Was die Schwierigkeit angeht, kann ich jedenfalls nur sagen, dass es zumindest anfangs noch ziemlich einfach gehalten ist, wie es später dann verlauft kann ich noch nicht sagen.

Jedenfalls, mein Fazit: ein etwas anderes Spiel, das spätestens nach dem Tutorial großen Spaß macht, und durch eine sehr ausgeklügelte Steuerung, tolle Technik und eine spannende Story glänzt.

Ich hoffe jedenfalls, ich konnte allen potenziellen Käufern mit meiner Rezension ein wenig weiterhelfen :)
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5.0 von 5 Sternen Besser als einige hier meinen!, 17. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Also ich habe erst seit 2 Monaten eine Konsole und habe vorher nur PC gezockt. Und ich bin mit der Steuerung nach einer kurzen Eingewöhnungsphase sehr gut zurecht gekommen.
Der Spielablauf ist zwar zum großen Teil gleich aber man hat doch eine menge Abwechslung da man mal klettert, Befragungen macht oder unauffällig töten muss. Und es ist ein sehr guter roter Faden von Anfang bis Ende gespannt. Die Spannung wird immer größer was denn hinter allem steckt.

Grafik - für das alter Top!
Sound - sehr gut
Steurung - gut
Kameraführung - meistens gut, manchmal schlecht
Spielspaß - 91%
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Top und einiges Flop, 14. Dezember 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Das Spiel selbst hat eine wunderbare Grafik
und eine Tolle Steuerung

Nur eins stört auf Dauer doch enorm

Das erste was ihr in den neuen Stadtabschnitten jedesmal machen müsst
ist auf die zahlriechen Aussichtstürme zu klettern
um euch übersicht zu verschaffen
das zährt doch mit der Zeit an den Nerven.

Auch die Missionen sind extrem Abwechslunsarm.
Belauschen, Bestehlen, Informant vermöbeln und töten,
Von Informant nach Aufgabe erledingen Info kriegen.
Um danach die Zielperson zu Töten.
Das ist so ziemlich das Einzige was ihr tut

Zum Glück sind die Dialoge der Charaktere sehr gut Presentiert
und die Sprecher sind gut ausgewählt

Wem eben genau das mit der Zeit zu langweilig wird.
der darf in den Rießigen Städten rumrennen.
Auf Gebäude klettern und sich mit Soldaten messen.
Die Kämpfe enthalten dabei diverse Tötungsanimationen
die mit der Zeit jedoch an potenzial einbüsen

Fazit: Grafisch; Steuerungstechnisch; und Sountechnisch
extrem gut gelungen
da sollte man doch zugreifen
selbst wenn es hin und wieder abwechslungsarm ist
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen viel Hype um... wenig, 1. Februar 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
als das Spiel neu war hab ich mich natürlich vom Hype anstecken lassen und musste es haben. kurz angezockt, fand ich Assassin's Creed auf den ersten Blick sehr seltsam. daraufhin landete es erstmal im Schrank... zur Überbrückung der Wartezeit auf Bioshock 2 hab ich dem Game jetzt nochmal eine Chance gegeben.

nachdem ich den fünften von neun (?) Auftragsmorden erledigt habe, muss ich leider sagen: das Spiel ist wirklich nur Mittelmaß. die so über alles gelobte Story konnte ich jetzt auch noch nicht entdecken, eher im Gegenteil: Altair killt brav, wie es ihm befohlen wird, obwohl die Opfer beteuern, für eine gute Sache zu arbeiten... mittlerweile hab ich eher das Gefühl, einen Psychokiller zu spielen statt einen edlen Assassinen der die Städte nur von Tyrannen befreien will.

ansonsten läuft das Spiel streng nach Schema F: Auftrag holen, in die jeweilige Stadt reiten, zum Assassinen-Büro latschen, einige Hinweise kriegen, auf Türmchen klettern um zu erfahren wo man denn nun hin muss, ein paar Mini-Aufträge erledigen (Taschendiebstahl, "Verhören" [Tracht Prügel verabreichen]...), nochmal zum Büro, Zielperson erledigen. wenn man will, kann man noch weitere Mini-Aufträge erledigen, diese dienen eigentlich nur dazu, die Gesundheitsanzeige zu verlängern auf dass man in Gefechten länger durchhält.

die Gefechte selbst sind mehr oder weniger reines Button-Mashing. da meistens mehrere Gegner gleichzeitig angreifen, ist es so gut wie unmöglich, die Counter-Kombos gezielt anzuwenden. das hätte man auf jeden Fall besser lösen müssen. weiterer Kritikpunkt: die Steuerung allgemein. zum Beispiel: man rennt vor den Wachen weg und will schnell den nächsten Heuhaufen erreichen, um sich zu verstecken. leider ist die Tastenkombination für "rennen" genau dieselbe wie für "an Wand hochklettern". mir passiert es ständig, dass Altair - statt vor den Wachen zu fliehen - auf einmal an einer Wand hochrennt. wenn man Pech hat, geht's aber dann nicht weiter an der Wand hoch - und Altair sitzt seelenruhig auf seinem Holzbalken und lässt sich von den Wachen abschießen. das NERVT gewaltig.

fast so sehr wie die Bettlerinnen, die einem vor der Nase rumlaufen und einen um Geld anbetteln. leider gibt es in diesem Spiel kein Geld - gerne würde ich den Mädels ein paar Münzen zuwerfen, allein um sie los zu sein - geht aber nicht. also muss man gefühlt minutenlang um die Bettlerinnen rumlatschen. killen darf man sie leider nicht, das wird bestraft. ähnlich nervig: betrunkene Stadtbewohner, die Altair schubsen. ich habe das Gefühl, diese beiden Elemente wurden extra eingebaut, um den Spieler zu nerven - denn einen Sinn haben sie für das Spiel nicht. die wachen sind auch so eine sache. für ein open-world-spiel sind sie viel zu streng - es reicht oft schon, wenn man nur zu nah an ihnen vorbeiläuft, da schlagen sie schon alarm. entspanntes erkunden der stadt (zum beispiel um die vielen versteckten flaggen zu finden) fällt somit ziemlich flach, denn rennen darf man auch nicht, das wäre verdächtig - und wer will schon im Schneckentempo durch drei große Städte schleichen, die sowieso alle sehr ähnlich aussehen? also ich nicht.

ich werde versuchen das Spiel durchzuzocken, denn ich hasse es eigentlich, mittendrin aufzuhören - Assassin's Creed bietet aber viel zu wenig für den Riesenhype, der um das Spiel gemacht wurde. der Spielspaß bleibt für mich leider komplett auf der Strecke. da hatte ich mit dem "Saboteur", der vom Spielprinzip ähnlich ist, deutlich mehr Spaß. mal sehen ob Assassin's Creed 2 besser gelungen ist...
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Assassin's Creed
Assassin's Creed von Ubisoft (Xbox 360)
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