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72 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Menge Spielspaß garantiert!!!
Ich habe mir dieses Spiel auf die Empfehlung eines Freundes hin gekauft. Zuerst war ich nicht sonderlich begeistert davon, doch nach einer Weile war ich richtig süchtig danach.
1.Grafik:
Auch wenn das Spiel schon 2 Jahre alt ist, sieht die Spielwelt immer noch wunderschön aus. Natürlich haben aktuelle Games eine bessere Grafik, doch bei Oblivion...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2008 von Narusamus

versus
41 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vollkommen hirnloses Levelsystem
Über die meisten Apsekte bei Oblivion wurde heir schon viel geschrieben. Was mir persönlich die Freude am Spiel trübt, ist ein mit Verlaub gesagt schwachsinniges Lvl System.

Bisher in jedem Rollenspiel was ich geht es unter darum in Lvl aufzusteigen, bessere Waffen zu finden und so immer mächtiger werdend, neue Regionen der Spielwelt zu...
Veröffentlicht am 28. September 2009 von Amazon Customer


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72 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Menge Spielspaß garantiert!!!, 22. Dezember 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Game of the Year Edition [Platinum] (Videospiel)
Ich habe mir dieses Spiel auf die Empfehlung eines Freundes hin gekauft. Zuerst war ich nicht sonderlich begeistert davon, doch nach einer Weile war ich richtig süchtig danach.
1.Grafik:
Auch wenn das Spiel schon 2 Jahre alt ist, sieht die Spielwelt immer noch wunderschön aus. Natürlich haben aktuelle Games eine bessere Grafik, doch bei Oblivion kann man nicht meckern ;)
2.Story:
Okay, ein negativer Punkt bei Oblivion. Die Geschichte des Hauptquest ist nicht wirklich spannend. Dafür sind die einzelnen Nebenquests (und vor allem die der Gilden) toll erzählt und regen auch zum Weiterspielen an.
3.Sound:
Die musische Untermalung ist wirklich toll. Die Musik scheint immer zur Umgebung zu passen.
Doch auch hier gibt es einen negativen Punkt: Die deutsche Synchronisation. Eigentlich hören sich die Charaktere ja ganz gut an, jedoch wiederholen sich die Stimmen nach kurzer Zeit, was bei einer so großen Spielwelt wirklich schade ist.
4.Gameplay:
Die Steuerung ist schnell gelernt und es braucht keiner schwierigen Tastenkombinationen, um auch der mächtigsten Feinde Herr zu werden.
In Oblivion findet man überall Nebenquests, sodass es eigentlich nie langweilig wird. Die Spielwelt ist wirklich riesig! Man braucht eine Ewigkeit um von A nach B zu kommen. Zum Glück gibt es die Schnellreise-Funktion mit der man sich überall hinbeamen kann.
Auch kann man während des Spiels bequem per Tastendruck in die Third-Person Ansicht wechseln.
FAZIT:
Wer ein günstiges Spiel (inzwischen nur noch 30 Euro hier bei Amazon) mit viel Spielzeit (bei mir bisher 50 Stunden!) sucht, der ist bei Oblivion genau richtig. Wenn man einmal richtig im Spiel drin ist, kommt man nicht so leicht wieder los. Was? Sie sind leidenschaftlicher Rollenspieler und haben Oblivion noch nie gespielt? Na worauf warten Sie dann noch?
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wann wird es Vergleichbares geben?, 23. April 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Game of the Year Edition [Platinum] (Videospiel)
Gestern also ist es wieder passiert: Nach Jahren des Umherstreifens durch Cyrodiil bin ich auf eine verlassene Farm gestoßen, die ich in all der Zeit noch nicht gesehen hatte. Und prompt liegt eine rätselhafte Tagebucheintragung auf dem Tisch, die mich in eine Höhle in der Nähe führt ... und schon befinde ich mich wieder in einer kleinen Mission - und dass, obwohl ich dachte, nach all der Zeit gebe es absolut nichts mehr auszukundschaften oder zu erleben.

Die traumhaft schöne Welt von Oblivion hat wirklich sehr viel zu bieten: wundervolle Landschaften mit immer unterschiedlichen Akzenten (je nachdem, wo man gerade ist - und zu welcher Tageszeit)! Eine toll inszenierte Hauptquest! Viele, viele Nebenquests! Eine sehr übersichtliche Steuerung und Verwaltung von Gegenständen und Quests! Eine wählbare Perspektive (und RPGs mit wählbarer Egoperspektive für die PS3 sind wirklich ein Kleinod)!

Selbst nach monate- oder gar jahrelangem Durchstreifen der Welt wird man immer noch irgendwo irgendetwas finden, das einem bisher entgangen ist. Und da einmal geplünderte Dungeons sich auch wieder auffüllen, kann man, wenn man denn Wert aufs Sammeln legt, theoretisch bis in alle Ewigkeit nach Artefakten versunkener Kulturen suchen.
Was mir auch sehr gefällt: Im Gegensatz zu den derzeit offenbar üblichen düsteren Endzeitstimmungs-Szenarien (Fallout, Borderland, Metro, teils Dragon Age ...) darf man bei TES 4 zumindest abseits der höllenartigen Oblivionebenen auch mal sein Auge verwöhnen: mit romantischen Landstrichen, schönen Bäumen, bunten Pflanzen, harmlosen Rehen, Vögeln und Schmetterlingen, Helligkeit, Sonne, Grün ... alles untermalt auch von einer Klangkulisse, die einen wirklich ins Geschehen hineinsaugt. Durch die kesselartige Form der Landkarte hat man von den erhöhten Randzonen aus wirklich atemberaubende Blicke auf die Welt hinunter.

Obwohl nun schon ein paar Jahre alt, hat Oblivion immer noch eine wunderschöne Grafik, auch wenn man heute Figuren detaillierter modellieren würde. Und ich habe kein anderes PS3-Spiel, das ich nach so langer Zeit immer noch regelmäßig aus dem Schrank hole, um mir einen gemütlichen Rotweinabend auf der Couch zu machen.
Hoffentlich wird TES 5 auch ein solches Wunderwerk (und hoffentlich streichen sie nicht die Egoperspektive, wie es derzeit ja üblich zu sein scheint).
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu Recht Spiel des Jahres, 23. September 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Game of the Year Edition [Platinum] (Videospiel)
Ich Spiele das nun seit zwei Wochen und bin fasziniert wie fesselnd das Spiel ist.
Selbst wenn ich die Grafik nun nicht für die derzeit beste halte, aber das Gameplay macht einfach riesen Spass.
Auch wird an wunderschönen Landschaften nicht gespart und die Atmospähre die aufgebaut wird raubt einem manchmal sogar den Atem.
Die Spielfigur kann aus unterschiedlichen Rassen gewählt werden und sehr fein nacheditiet werden, so kann ein gutes Händchen durchaus das Spiegelbild seiner selbst anfertigen.

Das Spiel hat zwar eine Hauptmission (Main-Quest) aber daran muss nicht festgehalten werden, denn es gibt noch viele Missionen (Quests) und Orte drum herum, die auf einen warten und enteckt werden möchten.

Mit der Platinum-Version enthält das Spiel die zwei zusätzlichen Erweiterungen "Knights of the Nine" und "Shivering Isles", und das für den Preis.

Leider fehlen ein Online- ode Koopmodus, dennoch ist es das Beste Rollenspiel das ich für die PS3 kenne.
Wenn man einmal hinter die Story gestiegen ist lässt dich das nicht mehr los.
Es wäre auch in der Lage World of Warcraft den Rang abzulaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch Genial., 30. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Game of the Year Edition [Platinum] (Videospiel)
Ich hatte Oblivion schon auf dem PC, habe es '06 gekauft und damals viel Spaß damit. Bei der erstveröffentlichung war es die Grafikbombe schlechthin. Natürlich war es als es dann auf für Konsolen neu aufgelegt wurde etwas in die Jahre gekommen und 2014 wirkt es was die Grafik angeht natürlich auch nicht wie frisch programmiert. Allerdings habe ich schon deutlich jüngere Spiele auf der PS3 erlebt die deutlich schwächer waren was das angeht. Also ist die Heulerei hier meines Erachtens nach Klagen auf höchstem Niveau. Was mir immer wieder ganz übel aufstößt ist der Vergleich mit Dragon Age. Das ist ein Vergleich wie Äpfel und Birnen. Als würde man GTA und COD miteinander vergleichen. Passt einfach nicht.
Dann die jaulerei Oblivion sei so langweilig. Oh, Gott, ich kann ein paar Minuten durch die Pampa rennen ohne ständig um mein Leben zu kämpfen. Oh, Gott, ich darf selbst entscheiden was ich wann tun möchte und laufe nicht dauernd durch bessere Schläuche. Sagt mal geht's noch? Wenn ihr es nicht schafft euch mal auf ein etwas realistischeres RPG einzulassen dann haltet verdammt nochmal einfach eure dämliche Schnauze.
Wie oft werdet ihr täglich überfallen, angegriffen und beraubt? Alle 3 Sekunden? Nein, sowas kommt vor, sollte aber die Ausnahme sein.
Außerdem, wie kommt man bei TES Bitte auf "Action"RPG? Wegen der Möglichkeit zwischen First und Third umzuschalten? Was ein Quatsch. TES ist eine reine RPG-Reihe, immer schon gewesen.
Fazit: antesten und schauen ob es euch gefällt, nicht vergessen ist älter (auch Doom und Far Cry 1 galten mal als Grafikbomben) und genießen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die momentane RPG-Referenz!, 15. Januar 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Game of the Year Edition [Platinum] (Videospiel)
Sicher, das Spiel ist mehr als zwei Jahre alt, die Grafik somit auch. Das große Aber jedoch, die Langzeitmotivation ist in keinem anderen Spiel so enorm, wie in Oblivion. Die Entwickler legten die Messlatte von Rollenspielen mit diesem Produkt extrem hoch an, auch Spiele neueren Datums müssen sich an der Spieltiefe, Langzeitmotivation und vor allem der fantastischen Musik messen lassen. Man kann Oblivion nicht mit Final Fantasy vergleichen, da japanische RPG's ein völlig anderes Konzept haben, wie lineare Story, mehr oder weniger nervige Zufallskämpfe, tiefgründige Charakterstudien, künstlerisch-ästhetische Zwischensequenzen, also mehr Wert auf die Hülle gelegt, als auf den eigentlichen Spielkern, was nicht zwingend schlechter ist, jedoch ein anderes Konzept darstellt.
Grafisch ist Oblivion immernoch gut, ein gänzlich Bug-freies Spiel zu entwickeln, ist bei diesem enormen Umfang nahezu unmöglich. Oblivion bedurfte einer Entwicklungszeit von mehreren Jahren, da verändert sich zweifellos auch die Technik, man kann nicht alle 6 Monate die Engine komplett neu programmieren, somit greift die Beurteilung der Grafik nach heutigen Maßstäben nicht, ist sie doch trotzdem noch sehr gut.
Summa summarum liefert Bethesda hier ein Top Rollenspiel, das über Monate hinweg beschäftigt und von seiner Faszination nichts eingebüßt hat und auch nichts einbüßen wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Addicted to...OBLIVION!!, 26. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Game of the Year Edition [Platinum] (Videospiel)
Suchtpotenzial garantiert!! Spiele jetzt schon 200 Std. an Oblivion und bin immer noch total gefesselt von dem Game und habe auch immernoch nicht alle Quests erledigt! Endlich mal ein Spiel bei dem man echt was geboten kriegt für sein Geld.

Zum genauen Inhalt brauch man ja eigentlich nicht mehr viel sagen, da es ja hier schon ausreichend beschrieben wurde. Will einfach nur noch mal los werden, dass ich echt tierisch Respekt vor den Entwicklern und Programmierern hab, die sich so eine riesen und detailgetreue Welt ausdenken!! Hut ab!

Die Welt und die Charaktere sind wirklich wunderschön. Finde es super, das man die Karte selbst erkunden oder auch jeder Zeit schnell reisen kann, denn gerade jetzt zum Ende laufe ich gerne einfach mal durch die Welt und finde immer wieder neue Orte und Höhlen.

Eine willkommene Abwechslung zu den ganzen Egoshootern. Sehr angenehm mal mit verschiedenen Schwertern und Magie die Gegner zu bekämpfen anstatt einfach mit der Wumme drauf zu halten ;) Denn hier muss man wirklich mal ein bißchen vorher überlegen mit welcher Waffe und Zauberspruch man einen Gegner am schnellsten besiegt. Obwohl man natürlich auch während des Kampfes sich immer wieder neue Strategien ausdenken kann. Oder man macht sich unsichtbar und schleicht am Gegner vorbei um so dem Kampf zu entgehen ;)

Bei der Steuerung dachte ich am Anfang, dass ich das nie versteh aber schon nach ein paar Stunden hatte man sich sofort dran gewöhnt und wusste genau wo jeder Zauberspruch und wo welche Waffe ist.

War total überwältigt von den ganzen Möglichkeiten und Fertigkeiten die mein Charakter besitzt und man lernt beim spielen immer neue Sachen dazu. Jeder Charakter ist individuell, da er sich an meine Art zu spielen anpasst. Man kann auch seine eigenen Zaubersprüche kreieren und Waffen bezaubern, was dem Ganzen noch mehr Individualität verleiht. Ab und zu muß man sich auch selbst entscheiden, wie man eine Quest löst. Da kommt es dann auf deinen eigenen Charakter an ob du lieber jemanden belügen oder töten willst oder ob du die Wahrheit sagst oder jemanden am Leben lässt. Bei jeder Möglichkeit gibt es ein anderes Ende. Echt Wahnsinn!!

Häuser kaufen und einrichten, Pferde und Einhörner reiten, die vielen verschiedenen Waffen, Zaubersprüche und Tränke, wunderschöne Rüstungen und dazu noch die abwechslungsreichen Quests machen das Spiel echt einzigartig. Die Hauptquest war zwar ziemlich schnell geschafft aber da bleiben ja noch zig Andere übrig! Vorallem die Shivering Isles haben mir echt Spass gemacht! Witzig fand ich es auch kurzzeitig vom Vampirismus befallen zu sein und tatsächlich Leute im Schlaf beißen zu müssen damit ich mich ohne Schaden im Sonnenlicht bewegen kann. Selbst die Gesichtszüge von meinem Charakter haben sich durch den Vampirismus verändert. Richtig gut gemacht wie ich finde.

Klar hab ich zwischendurch auch mal ein paar kleine Fehler entdeckt, was ich aber aufgrund des Umfangs absolut hin nehmen kann, da es auch nix war was den Spielfluss behindert. Höchstens mal ein fliegendes Pferd oder Charaktere die nicht die Lippen bewegen beim sprechen... alles nicht so gravierend! Teilweise finde ich es auch ein bißchen viel hin und her gerenne bei den Quests aber was solls...

Im Großen und Ganzen ist das Game aber echt ne Wucht und absolut wärmstens zu empfehlen!! Man fühlt sich total verbunden mit Cyrodiil und wenn das so weiter geht brauch ich bald ne Therapie ;) Nein nur Spaß aber ich kann versichern, dass wer einmal anfängt kann schlecht wieder aufhören und macht das nicht ein gutes Spiel aus?!

"Auch ihr" würde mein Charakter jetzt sagen..Viel Spass
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial, 17. Dezember 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Game of the Year Edition [Platinum] (Videospiel)
Bin erst spät auf The Elder Scrolls gekommen, da ich mir dieses Spiel aufgrund des niedrigen Preises (Game of the year edition) erst vor kurzen zugelegt habe (PS3).
Doch schon nach kurzer Zeit musste ich einen gewissen Sucht-Faktor feststellen.
Ich habe mittlerweile auch weitere Games dieses Genres in meinem Besitz, die zum Teil viel aktueller sind (u.a. aus 2009) und muss sagen, dass ich bisher kein anderes Spiel gefunden habe, welches mich so in seinen Bann schlägt.

Positiv :

- eine riesige Welt die es ersteinmal zu erkunden gilt (Schnellreisefunktion nutze ich nur in bestimmten Situationen, da ich lieber authentisch durch die Gegend reite)
- Sehr detailverliebte Welt, grafisch zwar nicht fotorealistisch aber auf seinem Level erstklassig, athmosphärisch und wirklich nicht langweilig
- Tag/Nacht und Wettersimulation die absolut überzeugend ist (Nachts etwas zu phantastisch bei sternenklarem Himmel aber hier will ich mich einfach nicht beschweren - ist halt auch Fantasy)
- Viele Nebenquests, die unabhängig von der Hauptquest abgearbeitet werden können. Diese sind sehr kreativ gestaltet und bieten auch die ein oder andere Überraschung (und lohnen sich wirklich - schon allein der Beute wegen)
- Open World im wahrsten Sinne des Wortes. Man kann hingehen wohin man will und wann man will. Zwar muss man aufgrund der Quests bestimmte Orte finden (was wegen des Kompasses der aktuellen Quest nicht schwer ist) und diese aufsuchen, es bleibt einem aber selbst überlassen wann man dies tut. Tipp : nicht sofort die Hauptquest durchspielen, da einige Nebenquests wertvolle Objekte liefern und bis auf Ausnahmen zeitlich unabhängig funktionieren. Spielt man die Hauptquest gleich durch, geht einem so manches "kleines" Abenteuer durch die Lappen). Gerade diese Freiheit die Quests so zu erledigen wie man selbst will - bzw. sie auch einfach mal ruhen zu lassen und einfach nur in dieser Welt zu leben (z.B. um durch Handel an Geld zu kommen) machen dieses Spiel im Vergleich zu einigen neueren Produktionen, bei denen die Handlung zu gradlinig verläuft und man sich einfach durch eine vorgeschriebene Story durchkämpfen muss, zu etwas Besonderen. OK die Hauptquest und jede Quest in sich ist auch gradlinig, und wenn man mal Mist baut und sich irgendwo falsch entscheidet, hat man meistens Nachteile für den Rest des Spiels) aber es macht Sinn die Quests und Karriereschritte manchmal einfach nur zu sammeln und dann weiterzuverfolgen wenn man sich gerade in der entsprechenden Gegend befindet.
- Buntes Leben durch NPCs die wirklich ihren Beschäftigungen nachgehen, sich unterhalten und je nach Freund-oder Feindschaft unterschiedlich freundlich (oder auch agressiv) reagieren.
- Sehr vielseitig, durch verschiedene Rassen die der Player anfangs auswählen kann - kombiniert mit verschiedenen Stärken die im Rest des gesamten Spieles Auswirkungen auf den Charakter haben.

Nachteile : ich erwähne sie fairnishalber auch, obwohl sie für mich persönlich untergeordnet sind und dem Spielspass kaum schmälen...

- kurze aber ständige Wartezeiten zwischen Räumen bzw. beim Betreten oder Verlassen einer Stadt/Burg/Höhle
- selten ein paar Bugs bei den Dialogen und deren Synchronisation (ist aber nie spielentscheidend)
- nicht alles in dieser Welt entspricht sinnvollen Abläufen, so kann man zwar schlafen um sich zu regenerieren, man kann es aber auch lassen. Hier hätte ich mir einen größeren Leistungsabfall des Helden gewünscht, damit man doch mal zum Schlafen gezwungen wird. Suche das Bett meistens nur dann auf, wenn ich in einer Stadt bin und die Läden nachts geschlossen sind (es sei denn man spielt Einbrecher - dann macht es natürlich Sinn dass alle schlafen). Es ist auch etwas sinnlos, dass man die Dekoration der Gilden, bei denen man Mitglied ist, einfach so einsacken darf um sie im selben Raum an die Gildenhändler zurückzuverkaufen - für mich neben der Arena der schnellste Weg um an Geld zu kommen).
- wenn die Dialoge der Personen, welche man anspricht auch schon sehr vielseitig und Situationsbezogen sind, spätestens nachdem man alle Stadtbewohner einmal befragt hat (Gerüchte) und die Quests der Stadt hinter sich hat, stellt man eine gewisse Wiederholung fest. Aber man muss ja auch nicht den ganzen Tag mit den Leuten quatschen ;-)
- Ruckler wenn man zu schnell ist (z.B. wenn man eines der schnelleren Pferde besitzt. Manchmal scheint sich auch durch längeres Spielen irgendetwas einzuschleichen und die Ruckler häufen sich - in diesem Fall einfach kurz speichern, Spiel beenden (in das Hauptmenü gehen) und neu laden. Dann geht es wieder.
- großer Suchtfaktor, unzählige Stunden des realen Lebens gehen beim Spielen verloren und man muss sich schon ziemlich losreissen, da man oft sagt "ok nur noch die eine Sache erledigen, dann höre ich für heute auf" und das ganze macht man dann 10 mal hintereinander weil man ja eben noch die nächste Sache erledigen will...

Für mich ein richtiger Klassiker des Genres, dessen Schwerpunkt weniger im Kämpfen liegt (sehr einfache Kampfsteuerung - Abwehr und Magie möglich, das Schwert tut es aber in der Regel auch) - sondern im Durchspielen der Quests besteht, die immer wieder neues bringen und sich inhaltlich kaum wiederholen. Respekt vor so viel Kreativität der Programmierer.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer was zu tun..., 24. August 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Game of the Year Edition [Platinum] (Videospiel)
Ich habe mir Oblivion auf Empfehlung von einem Freund gekauft und bin begeistert.

Da ich generell ein Fan von Mystik und Fantasy bin war ich von Anfang an von der Thematik begeistert. Doch dass dieses Spiel SO umfangreich ist, hätte ich nicht gedacht.
Man gelangt immer wieder an neue Orte, trifft neue Verbündete oder Feinde, kann Schätze suchen, Zauber erlernen...usw.

Nebem dem Hauptquest gibt es unzählige Nebenquests und vorallem die Guilden bringen einen Spieler viel Spaß.

Kleine Kritik: Die einzelnen Charakteren sehe sich oft ähnlich und haben oft die gleiche Synchronstimme. Zudem wird es auf die Dauer anstrengend durch immer neue Ruinen oder Höhlen zu rennen, die sich alle sehr ähneln.

Doch dafür, dass das Spiel schon so "alt" ist muss ich sagen, bin ich wirklich total zufrieden und sitze so oft wie möglich vor meiner PS3!
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41 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vollkommen hirnloses Levelsystem, 28. September 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Game of the Year Edition [Platinum] (Videospiel)
Über die meisten Apsekte bei Oblivion wurde heir schon viel geschrieben. Was mir persönlich die Freude am Spiel trübt, ist ein mit Verlaub gesagt schwachsinniges Lvl System.

Bisher in jedem Rollenspiel was ich geht es unter darum in Lvl aufzusteigen, bessere Waffen zu finden und so immer mächtiger werdend, neue Regionen der Spielwelt zu erschliessen. Hier bei Oblivion ist man andere Wege gegangen, Gegner steigen in ihrer Macht "gleich schnell" auf wie der Spieler. D.h wenn ich als junger Grünschnabel einen Dungeon betret finde ich z.b. nur schwächliche Goblins. Als tapferer Recke der Stufe 10 finde ich im gleichen Dungeon (ode in der Wildness) plötzlich hartgesottene Marauder usw.

So weit so gut oder so schlecht weil man steigt in Oblivion auf, wenn man seine Hauptfertigkeiten ausreichend trainiert. Oblivion unterscheidet zwischen Haupt und Nebenfertigkeiten. Die Hauptfertigkeiten definieren den Charakter (und die Klasse) die Nebenfertigkeiten erlauben es theoretisch alles zu erlernen. Wenn man sich z.b. einen Assasinen erschafft mit Schleichen , Schwert, Bogenschiessen, Akrobatik + Gifte mischen (Alchemie) weil dies zum eignen Spielstil passt. Es passiert Folgendes. Der Charakter steigt raketenhaft in den LVL auf, unglücklicherweise steigen die Gegner genauso schnell auf, noch unglücklicher ist das durch die eigene Spielweise hauptsächlich die Hauptfertigkeiten trainiert werden . Nebenfähigkeiten bleiben zurück und das hat 2 fatale Folgen. Eigentschaften wie Stärke, Konstitution ,Geschicklichkeit werden bei solch einen schnellen Aufstieg nur unterdurchschnittlich trainiert. Trainigsfortschritte zum studieren mit Lehrern werden nicht gespart sondern sind immer auf 5 pro Stufe begrenzt, nicht genutzt verfallen diese. Das Ergebniss ist das Gleiche, es kann schnell passieren das Gegner schneller stärker werden als der eigene Held das Spiel wird zunehmens schwerer. Die Freude über das gefundene Zwergenschwert verblasst sehr schnell weil man vorher mit dem rostigen Eisenschwert der Goblins sehr viel besser Herr wurde.

Natürlich kann man dagegen Abhilfe schaffen. z.B: nicht schlafen (notwendig zum leveln) Fähigkeiten kann man immer trainieren und so ist das ganze Spiel ein Kinderspielchen. Oder man erschaffft sich einen MAgier und spielt diesen als Krieger oder umgekehrt, wissentlich das die Hauptfähigkeiten fast ungenutzt bleiben (man levelt sehr sehr langsam) aber die Kampffähigkeiten geradezu explodieren.

Kurzum gesagt um seinen Held in seinen Eigenschaften zu steigern, muss man nicht versuchen einen Charakter möglichst Rollengerecht zu spielen, das ist nur schädlich. Im Gegenteil, es ist besser 180° das Gegenteil zu machen was von einen Rollenspieler erwartet wird.

Mit anderen Worten ein zartblütiger Magier sollte man spielen wie Conan den Babaren, dagegen wäre für Conan ratsam nie ein Schwert anzufassen, sondern viel mit Leuten zu reden, Tränke zu mischen und sich an den Wundern der Magie zu erfreuen.

Das Levelsystm ist somit ziemlich abstrus und wenig einsichtig , man spielt am Besten mit einen Laptop nebenbei ,um abzuschätzen wie der der eigene Held, umwieviel in der nächsten Eigenschaften aufsteigen wird, indem man akribisch Buch führt. (das für die Hardcorespieler)

Mir ist es jedenfalls passiert beim ersten spielen,das ich mich wunderte das mein lvl 13 Assaaine Dunkelelf bald nicht mehr in der Lage war, ein paar dumme Fische zu erschlagen und anfangen musste vor jedem Goblin wegzulaufen. Wenig heldenhaft und neue Ausrüstung war im Prinzip leider auch nicht besser sondern nur schwerer und überforderte daher die Tragkraft meines Helden. Es passt auch nicht zu meinen Weltbild einer Rollenspielwelt wenn später dahergelaufene Gegner in der Wildniss Elfenrüstungen und Zwergenpanzer hinterlassen. Das Gefühl etwas erreicht zu haben indem man sich durch einen gefährlichen Dungeon geschlagen hat, bleibt so ziemlich auf der Strecke.

Wenn man es ersteinmal durchschaut kann man später seinen Cahrakter beliebig trainieren....z.B. um besseres Schleichen zu erlernen bei einen schalfenden Gegner stundenlang gegen die Wand laufen, oder studnenlang auf dem Tisch hüfen, oder aber mit unzerbrechlichen Dietrich Stundenlang schlösser absichtlich nicht knacken, den eigenen wohlgesonnen NPS stundenlang mit dem Schwert bearbeiten.... Irgendwie geht dabei der Sinn des Rollenspeiles schnell über den Jordan.

Hinzu kommen eine Reihe ärgerlicher "bugs" oder Ungereimtheiten, erschiess jemand direkt von hinten und man kann 1 Pfeil nach dem anderen abschiessen ohne das die Zielperson reagiert. Morde oder Diebstähle werden auch gesühnt wenn man gar nicht beobachtet worden ist. Sprich ich erschlage jemand in der Wildness und wenn ich eine Stadt betrete materalisiert sich eine Wache in meinen Weg und will mich festnehmen, ich bin in ein Haus eingebrochen und plötzlich steht eine Wache neben mir, bedeutene PErsonen sind als unsterbliche gesetzt irgendwie schade das die Programmierer zu diesen Trick greifen mussten umzu verhindern das der Spieler versehentlich eine paar wichtige Wortgeer für irgendwelche Quests umnietet. Ach ja Quest es läuft darauf hinaus ale Leute anzuquatschen , ein Minispielchen zu machen um den Sympathiewert ausreichend hoch zu bekommen un dann von PErson A nach Person B zu laufen ab und zu mal einen Gegenstand aufzusammeln und sich dann wieder stichwort A bei bei Person C abzuholen.

Schon das uralt Ultima 4 hatte da interessante Quests in den Spielverlauf integriert.

Ok genug gemeckert es gibt sicher viele Dinge die bei Oblivion Spaß machen, die technische Präsentation ist Top. Nur für mich als eingefleischten Rollenspieler ist zuwenig "Fleisch" bzw" wirkliches Rollenspiel bei Oblivion vorhanden.

Oblivion ist sicher nicht schlecht kommt aber rollenspielmäßig nie an Klassiker wie Baldursgate 2 etc ran. Letztendlich ist die technische Präsentation sehr gut, jedoch der Kern eines Rollenspieles leider nicht gegeben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mächtig!, 19. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Game of the Year Edition [Platinum] (Videospiel)
Nachdem ich lange nach einem guten Rollenspiel auf der PS3 gesucht habe, bin ich zufällig über Oblivion" gestolpert.

Eigentlich war ich von der PC-Version von Morrowind bitter enttäuscht und wollte mir von Bethesda kein weiteres Spiel mehr ins Haus holen.
Aber der Oblivion-Versuch hat sich gelohnt. Ich habe es angefangen zu spielen und war von Anfang an gefangen.
Anfangs musste ich mich mit der mächtigen Welt anfreunden, denn es gibt wirklich kaum Grenzen. Man kann überall hin, ständig gibt es kleine Zwischenquests und wenn man jede Höhle und jede Zwischenquest mitnimmt, kann man mit dem Spiel Jahre an Zeit verbringen - und wird doch nie fertig sein.

Ich freue mich schon sehr auf den Nachfolger Skyrim!
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