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TOP 1000 REZENSENTam 23. September 2009
Im Prinzip wurde alles schon gesagt - hier meine Zusammenfassung:

Zunächst muss man wissen -> was will man? Ich wollte ein paar PC-Lautsprecher, die auf meinem übervollen Schreibtisch noch ein Plätzchen finden. Da unter dem Schreibtisch auch nicht mehr viel Platz ist und überall ein einziges Kabelgewirr herrscht, wählte ich bewusst ein kompaktes 2.0 System für meinen Arbeitsrechner (an dem ich gelegentlich auch spiele).

Tatsächlich liefern die Creative T20 einen wirklich angenehmen und für die Größe sehr voluminösen Klang. Sie können bei leisen und lauten Tönen überzeugen. Sie sind pegelfest - da klirrt und scheppert nichts.

Was fehlt ist Tiefbass - da braucht man nichts schönreden - da ist nichts! Wer den erwartet, wird wohl enttäuscht werden. Wer jedoch auf das undefinierbare Gewummere eines Subwoofers verzichten kann, wird ansonsten exzellent bedient. Die "mittleren" Bässe sind jedenfalls ganz knackig.

Mein Gehör ist sicher nicht eines der Besten und Penibelsten - aber flachen Garagensound oder stupides Billig-Gewummere kann ich jedenfalls gar nicht ab. Davon sind die T20 Gottseidank Lichtjahre entfernt.

Auf Grund des fehlenden Tiefbasses mögen die Speaker so manchen Hörer im ersten Moment nicht wirklich beeindrucken, aber ansonsten liefern sie ein rundum gelungenes Klangerlebnis. Da kann man schon mal ein paar MP3s am PC hören. Games kommen auch sehr gut rüber. Ja o.k. - nochmal aufgewärmt --> so ne gewaltige Explosion erschüttert einen nicht bis ins Mark.

Zur Beschallung des Partykellers sind die Boxen nur sehr bedingt geeignet - aber zur Erinnerung: es sind PC-Lautsprecher.

Super ist auch, dass nichts rauscht oder brummt! Auch wenn man den Lautestärkeregel aufdreht ohne dass eine Audiodatei abgespielt wird - die Boxen bleiben absolut ruhig. Das ist nicht selbstverständlich, auch nicht bei so manch namhaften Konkurrenten.

Kritikpunkte? Ja - ein paar kleine Nörgeleien:
- wie gesagt der Tiefpasse, da hätte Creative Labs noch ein bisschen zaubern können
- die Regler selbst finde ich eher billig - gummierte Knöpfe oder Alu-Knöpfe hätten mir zusätzlich geschmeichelt
- ein separater Ein-/Ausschalter wäre praktisch - so muss man seine "Lieblings-Lautstärke" immer neu einstellen
- der Schwerpunkt ist relativ hoch - wie auch von anderen beschrieben - angeschubst und sie fallen um
- ja - das Netzteil bleibt auch im ausgeschalteten Zustand leicht warm - d.h. es braucht auch dann Strom - davon sind aber wohl die meisten Geräte mit externem Netzteil betroffen - aber es gibt ja Stromsparleisten -> Problem gelöst

Muss es kein 2.0-System sein, so kann es sicherlich auch ein 2.1 oder 5.1-System in der selben Preisklasse sein. Aber aufpassen - diese Systeme mögen oft mit Tiefbass beeindrucken, aber der Rest lässt manchmal etweas zu wünschen übrig. Beim Rest trumpfen die T20 so richtig auf. Falls es ein 5.1-System sein darf, kann ich Creative Labs ebenfalls sehr empfehlen - ein 5.1-System von Creative Labs nenne ich auch noch mein Eigen und bin sehr zufrieden. Klingt besser als das 5.1-System von Logitech meines Sohnes - das wummert eigentlich nur "beeindruckend".

NACHTRAG: Inzwischen habe ich mir auch ein paar T40 von Creative zugelegt. Im direkten Vergleich haben diese ein etwas anderes Klangbild: Höhenbetonter, ansonsten etwas flacher und auch vom Bass her sogar etwas schwächer. Der Aufpreis lohnt sich nicht - die T20 kann man beruhigt nehmen, die T40 sind nicht wirklich besser; für mein Empfinden sogar etwas schlechter.
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am 6. Dezember 2012
Durchgehört Creative T10, T12, T20, Logitech

Gesucht habe ich ein Paar PC-Lautsprecher für den Schreibtisch, nicht allzu groß mit akzeptablem Klang. Die Musik sollte einigermaßen natürlich rüberkommen mit einem angenehmen Klangbild. Meine Suche konzentrierte auf Produkte ohne Subwoofer, also 2.0. Ich hatte gehofft in der Preisklasse 20,oo - 40,oo Euro etwas vernünftiges zu finden. Das ich da keinen echten Tiefton und hohe Pegel erwarten kann, versteht sich von selbst. Nachdem ich mich etwas eigelesen hatte, ging es zur Ansicht und Hörprobe in den Elektromarkt.

Die kleinen Dinger sehen allesamt schnuckelig aus und es kommt auch etwas Verständliches heraus. Dabei stellte sich schnell heraus, das die preiswerten Produkte klanglich sehr begrenzt sind. Enttäuschend war besonders die Logitech 140 und die z120, die eher an einen Telefonlautsprecher erinnert. Die Modelle T10 (ca 40,-) und T12 (ca 60,-) von Creative waren teurer, aber hatten klanglich schon etwas mehr zu bieten. Allerdings war der nerv-Faktor noch ziemlich hoch. Gerade von der T12 hatte ich mir doch mehr versprochen, da dröhnte der Bass so dermaßen, daß ich dachte die Chassis fallen gleich raus.

Die T20 (ca 60,-) machte das alles wesentlich besser, klang ausgewogen(er) und läßt sich bequem per Regler einstellen. Beim Zurückschalten auf die kleineren Modelle war schnell klar, daß die Creative T20 in einer anderen Liga spielt. Zwar kein HiFi und schon gar kein High End, aber wer gerne mal etwas länger als 5 Minuten am PC Musik hört, der sollte sich dieses Modell mal anhören.
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am 9. September 2009
Das wichtgste vorweg: Wie auch die meisten anderen Rezensenten bin ich vom Klang der Boxen sehr angetan. Mir war es wichtig, ein relativ kompaktes System ohne Subwoofer am PC zu haben, das gut klingt und einen Kopfhörerausgang mitbringt. In dieser Hinsicht können die Boxen absolut überzeugen, der Klang ist sehr gut und kommt mit erstaunlich satten (regelbaren) Bässen, ohne dass dabei die (ebenfalls regelbaren) Höhen absaufen - vom Actionspiel bis zur Popmusik lässt sich alles sehr gut hören (mal daran gemessen, was mit 2 einfachen Boxen möglich ist; Wunder möge bitte niemand erwarten). Was ebenfalls bereits erwähnt wurde: Weder im Lautsprecher- noch im Kopfhörerbetrieb kann ich Störsignale ausmachen. Das ist durchaus keine Selbstverständlichkeit, denn viele billige Systeme fangen diverse Signale ein und lassen es dann störend pfeifen und fiepsen - nicht so die T20.
Die volle Punktzahl verwähre ich wegen Kleinigkeiten: So gibt es keinen separaten Ein-/Ausschalter, sondern es wird mit dem Lautstärkeregler eingeschaltet. So muss man jedes Mal wieder die Lautstärke justieren, statt den Regler auf einer Position zu belassen. Schaltet man die Boxen über eine schaltbare Steckdosenleiste (was empfehlenswert ist, da das externe Netzteil sehr warm wird und vermutlich auch bei abgeschalteten Boxen gut Energie verbrät), gibt es unschöne Knackser beim Ausschalten. Ferner empfinde ich den Drehregler als etwas fummelig, da er sehr nah unter der Abdeckung sitzt. Man muss also mit "spitzen Fingern" drehen - nichts für Grobmotoriker.
Da der Klang aber immer noch das wichtigste ist, gebe ich trotz der kleinen Mäkeleien eine Kaufempfehlung.
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am 10. April 2014
Die T20 II Boxen klingen für kleine Multimediaspeaker ganz brauchbar - recht klare, saubere Höhen und durch das Bassreflexsystem sogar hörbare Basse, die zwar etwas verwaschen und wummerig klingen und nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um kleine Pastikboxen mit Minilautsprechern handelt, aber immerhin.
Völlig unverständlich und sinnfrei erscheint mir jedoch das "Feature" der automatischen Abschaltung wenn ein paar Minuten kein Signal anliegt, zumal die Boxen ca. 5 Sekunden brauchen, bis sie nach einem eintreffenden Audioimpuls dann wieder etwas von sich geben. Das ist indiskutabel und disqualifiziert sie für alle möglichen Anwendungen. Am Computer werden Signaltöne nicht wiedergegeben, und im Studio als Multimediareferenz macht es keinen Sinn, wenn die Lautsprecher immer wieder 5 sec Pause einlegen.
Verwirrenderweise scheint diese "Funktion" nicht durchgehend implementiert worden zu sein. Ich habe hier 2 Paar T20 II und ein Paar T40 II, wovon die T40 und eins der beiden T20 Paare genau dieses störende Verhalten aufweisen - die anderen T20 spielen immer und interessieren sich nicht für Signalpausen. Beide T20 Paare haben identische Fabrikationsnummern und sehen 1:1 gleich aus, also ist von aussen nicht darauf zu schliessen.
Vielleicht ergreife ich die Gelegenheit und vergleiche mal die Bestückung der beiden Boards, eventuell kann ich ja die verantwortlichen Bauteile ausmachen und mit einer einfachen Modifikation dem Ganzen ein Ende bereiten.
Nichtdestotrotz bleibt es eine idiotische Massnahme, und wenn Creative sich auf irgendwelche EU-Richtlinien beruft (solche Statements habe ich mehrfach zu dem Thema gefunden) klingt das für mich eigentlich nur noch hirnrissiger.
Ich habe jedenfalls ansonsten noch kein anderes Aktiv-Lautsprecher-System vor den Ohren gehabt, welches sich immer wieder selbst einschläfert um dann ganz langsam wieder aufzuwachen.
Wirklich sehr schade, denn akustisch sind die Creative-Boxen durchaus akzeptabel - aber vielleicht bekomme ich es ja mit Geduld und Lötkolben hin, dass ich sie ganz normal benutzen kann ohne mich ständig über Kunstpausen ärgern zu müssen.

edit: Problem gelöst, es gibt auf der Platine der Box einen Lötpunkt (beschriftet mit V-AUTO, identisch bei T20 und T40), von hier einen 10kOhm Widerstand zum fast direkt daneben befindlichen +16V Punkt (nicht beschriftet, vorsichtshalber messen) löten und damit ist die Auto-Standby Funktion ausser Kraft gesetzt.
Solange keine Modulation am Eingang anliegt entlädt sich an dieser Stelle ein Elko langsam von 16V bis ca. 1V, bei Erreichen eines bestimmten Threshold-Wertes wird die Abschaltung ausgelöst. Der 10k Pull-Up Widerstand hält diesen Punkt konstant auf 16V und verhindert so das Entladen.
Im Übrigen sind T40 und T20 offensichtlich mit identischen Boards bestückt und unterscheiden sich nur durch einen zusätzlichen Lautsprecher.

Ich erhöhe meine Bewertung von 1 auf 2 Punkte, weil die Boxen jetzt für mich OK sind ;-) - aber natürlich ist eine solche Bastellösung als einzige Option nach wie vor nicht zumutbar, zumal die Garantie erlischt und man Gefahr läuft, beim Löten auf der SMD-Platine etwas anderes zu beschädigen etc...
Bin jedenfalls immer noch ratlos, warum so ein Quatsch überhaupt erst eingebaut wird.
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am 22. Juli 2010
Als letztens meine altgedienten, 13 Jahre alten PC Lautsprecher aus dem Hause Medion ihren gut versehenen Dienst verweigerten, mußte ich mich gezwungenermaßen nach einem Ersatz umsehen. Da ich der Auffassung war, dass eine günstige Alternative schnell gefunden werden kann, habe ich es zuerst mit Hama Lautsprechern zum Kostenpunkt von € 16,00 probiert (mehr haben die Medion damals auch nicht gekostet). Zu meinem großen Erstaunen, waren die kleinen Brüllwürfel mit micro Subwoofer dem alten (und sicher nicht besonders hochwertigen) Medion System weit unterlegen, klangen dumpf, metallisch, einfach schlecht. Selbst für einen Gelegenheitsspieler und -musikhörer am PC war die Qualität einfach nicht akzeptabel, zumal ich mir zumindest die "Standards" meines alten Systems erhoffte. Noch am selben Tag habe ich die Boxen zurückgegeben. Ein 5.1 bzw. 2.1 System kam für mich eher nicht in Frage. Zum Einen fehlt mir der Platz, zum Anderen benötige ich am PC nicht die Wucht eines Subwoofers (den hab ich im Wohnzimmer bei meiner 5.1 Anlage stehen).

Nach gut 2 Stunden Internetrecherche und Vergleich zahlreicher Testergebnisse und Daten hab ich mir gedacht, ich leiste mir jetzt gleich etwas hochwertigeres, und habe mich aufgrund der vorwiegend positiven Rezensionen für den Creative GigaWorks T20 entschieden. Der Kauf eines solchen Geräts ist ja immer wieder ein Schuß ins Blaue, da man die Boxen vorher nicht antesten kann, und ein paar Rezensionen gibt's ja immer, die ein Produkt verreißen, und einen unguten Beigeschmack hinterlassen. Aber gerade im Bereich Audio/Hifi ist vieles subjektiv, gehen die Tester von unterschiedlichen Voraussetzungen und Ansprüchen aus und vergleichen oft Äpfel mit Birne.

Ich war ja auf einiges gefaßt (im Positiven wie auch im Negativen), aber die Creative GigaWorks T20 haben mich wirklich begeistert (dies ist das erste Mal dass ich mir die Zeit genommen habe, eine Rezi zu schreiben, und das sagt ja schon was). Der Klang ist wunderbar ausgewogen, kraftvoll, ohne die Bässe überzubetonen. Wenn ein Gerät die Möglichkeit bietet, Einstellungen vorzunehmen (in diesem Fall Bass und Treble), aber in 90% der Fälle schon in der Grundeinstellung toll klingt, ist das für mich ein gutes Zeichen. Auch den Dragon Age Spieletest haben die Lautsprecher bravourös bestanden, messerscharfe Deutlichkeit der Sprachausgabe und schöne Musikwidergabe, kräftige Effekte, die so auf meinen Medions nicht zu hören waren, überzeugten schon in den ersten Spielminuten. Metallica, Kings X, Star Wars Orchester und Jethro Tull klingen makellos, bei Dream Theatre klingts etwas zu bassig, aber ein kleiner Dreh am Regler des Lautsprechers behebt das "Problemchen" sofort.

Zusammengefasst bieten die Lautsprecher noch mehr als das, was ich ursprünglich gesucht habe: kompakte, sehr gut klingende PC-boxen mit einem ausgewogenen Klangbild. Eine deutliche Steigerung zu meinen alten Medions, aber nichts anderes erwartet man sich auch bei einem höheren Preis. Die Qualität meiner im Wohnzimmer situierten KEF KHT 2005MK2 mit 12 Kg schweren Subwoofer wird naturgemäß nicht erreicht, die kostete mitsamt Marantz A/V Reciever auch € 1.300,00 und dient zur Beschallung einer größeren Fläche. Musik klingt aber bei üblicher Zimmerlautstärke auch auf den Creative Boxen sehr gut, eine hochwertige Hifianlage werden sie natürlich nicht ersetzen, dafür sind sie auch gar nicht gedacht.

Von mir eine klare Kaufempfehlung für alle, die gute allround boxen für Ihren PC suchen und keinen Platz bzw. keinen Bedarf für einen Subwoofer haben. Der Preis geht angesichts der Leistung auch in Ordnung.
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am 2. Mai 2015
Da dies meine erste Rezension ist, gleich mal Vorweg: Dies wird nicht die beste Bewertung sein 
Ich suchte nach einer Sound-Lösung für meinen PC und war mit verschiedenen günstigeren 5.1-Sets bis 100 Euro immer unzufrieden.
Entweder brummte das Netzteil, die Lautsprecher rauschten oder beides. Viel mehr wollte ich aber auch nicht ausgeben, denn ich wollte ja nur halbwegs passablen Sound am heimischen Computer haben.
Also dachte ich mir, ich versuche es mal mit einem 2.0-Set und bin auf die Creative GigaWorks T20 Series II gestoßen, die mir preislich ganz gut passten.
Was soll ich sagen, nach etwas mehr als einem Jahr Nutzung ich bin wirklich immer noch begeistert von den Lautsprechern.

Zur Verarbeitung und Optik:
Die Lautsprecher sind solide und wertig verarbeitet. Was mir jedoch aufgefallen ist, dass die matten Oberflächen etwas anfällig für Fingerabdrücke sind. Das kam mir etwas ungewöhnlich vor für eine matte Kunststoffoberfläche, aber sie haben sich spurlos entfernen lassen. :)
Die Fronten sind in Hochglanz gehalten, mit einem dezenten „Glitzereffekt“ den ich auf den Bildern so gar nicht gesehen hab, welcher mir aber sehr gut gefällt.
Mit den Stoffabdeckungen sehen sie für mich auch wirklich schick und elegant aus, ohne Abdeckung jedoch wirkt es mir etwas zu aufdringlich und „matchomäßig“, aber jedem das seine 
Außerdem leuchtet der Ring um den Lautstärkeregler in dezentem Blau, dass sieht wirklich schick aus.
Was mir außerdem noch aufgefallen ist, (ist das scheinbar?) ein Produktbild nicht ganz korrekt ist. Es betrifft das Bild auf dem die Tieftöner von oben zu sehen sind. Diese sind in Wahrheit oval und nicht rund.

Zum Sound:
Das wichtigste für mich war, dass die Lautsprecher weder brummen noch rauschen und das tun sie in meinem Fall wirklich nicht. Aus den GigaWorks ist für mich im „Leerlauf“ nicht das geringste Geräusch wahrzunehmen und dies ist, wie ich feststellen musste, heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr.
Als ich sie zum ersten Mal eingeschaltet habe, hat es mich schon überrascht was für ein voluminöser Klang aus den doch recht kompakten Lautsprechern kommt. Jedoch meiner Meinung nach auch eben nicht dieser "BoomBoom-Sound" wie man es von diversen 5.1-Sets kennt.
Es kommt mir einfach so vor, als hätte man sehr viel größere Lautsprecher vor sich stehen, wenn man die Augen schließt.
Der Bass wirkt stimmig und zumindest für mich nicht übertrieben. Auch die Höhen kommen für meine Bedürfnisse klar und unverzerrt rüber.
Was mich zu Anfangs aber etwas enttäuscht hat waren jedoch die Mitten. Es wirkte alles etwas dumpf, vor allem Stimmen in Musik und Filmen waren gefühlt ein gutes Stück zu leise. Ich habe versucht dies über Equalizer auszugleichen, dies gelang mir aber nur bedingt.
Da ich mir schon oft habe sagen lassen, man müsse Lautsprecher einspielen (ich habe das selbst nie so richtig geglaubt) habe ich sie also einfach mal einen Tag im Nebenzimmer laufen lassen.
Und was soll ich sagen, danach waren die Mitten für mich völlig in Ordnung, nichts mehr klang Dumpf oder verkehrt, das Klangbild war mich nun völlig stimmig. Dazu muss ich sagen, ich war während die Lautsprecher liefen nicht anwesend, es kann also keine Rede von einem Gewöhnungseffekt sein.
Da fehlende Mitten in anderen Bewertungen hier kritisiert worden sind, würde ich daher nicht zu schnell urteilen und den GigaWorks die Chance geben sich zu behaupten, denn in meinem Fall haben sich die Mitten wirklich erheblich verbessert, das hätte ich so nicht für möglich gehalten.
Eine Kleinigkeit ist mir beim Klang noch aufgefallen.
Aus der rechten Box kommt es mir so vor, als ob der Bass etwas kräftiger rüber kommt als aus der linken.
Dies wäre aber auch nicht weiter verwunderlich, denn schließlich ist der rechte Lautsprecher ja sozusagen ein „aktiver“ Lautsprecher in dem die Verstärkereinheit verbaut ist und somit ein größeres Gewicht hat, während der Tieftonlautsprecher in der linken Einheit eher ein kleiner passiver Subwoofer ist.
So könnte ich mir zumindest erklären, warum mir das so vorkommt.
Es sei aber gesagt, dass man das im normalen Betrieb niemals hören würde, da man den Bass so genau gar nicht Orten kann. Nur dem absoluten Perfektionisten könnte das vielleicht ein Dorn im Auge sein. Auch ich habe dies nur gehört in dem ich beide Lautsprecher einzeln habe laufen lassen.
Sonstiges:
Da hier oft die Rede von verschiedenen Netzteilen ist, möchte ich noch sagen in meinem Fall war scheinbar ein „neues“ Netzteil enthalten, welches weder im Betrieb heiß wird, noch irgendwelche Geräusche von sich gibt.

Fazit:
Für Rund 60 Euro bekommt man hier meines Erachtens nach wirklich schicke Lautsprecher, die keine störenden Geräusche von sich geben und einen (nicht nur für die kleine Größe) beachtlich voluminösen Klang rüberbringen, der nicht aufdringlich wirkt. Tatsächlich ist jeder Besuch, der mal kurz meine GigaWorks hört, beeindruckt über den voluminösen Klang und fragt mich wo den der Subwoofer sei.
Ich überlege mir sogar, für den Fernseher im Schlafzimmer ein weiteres Set zu kaufen um den flauen TV-Sound aufzupeppen. Ich habe hier mal mein PC-Set angeschlossen und muss sagen, das ist dafür völlig ausreichend.
Viel zu schade sind sie meiner Meinung nach, um stupide Windows-Geräusche widerzugeben.
Man sollte schon auch ab und zu mediale Inhalte damit wiedergeben wollen, ansonsten kann man sich das Geld glaube ich sparen 

Anmerkung:
Diese Rezension spiegelt lediglich meine subjektiven Eindrücke wieder und ich garantiere weder ihre Allgemeingültigkeit noch fachliche Richtigkeit.
Da dies schließlich eine Möglichkeit sein soll, um Erfahrungen und Eindrücke über Produkte auszutauschen und keine Angriffsfläche für potentiell streitlustige User, wäre ich dankbar, wenn keine beleidigenden, oder vorwurfsvollen Kommentare hinterlassen werden.
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am 9. Oktober 2013
Ich zitiere hier einfach mal meinen Blogeintrag zu den Boxen:

Wer Lautsprecher für den Schreibtisch haben will, der hat es nicht leicht und muss sich zwischen vielen Übeln entscheiden: Entweder klingen sie schlecht, billiges Plastespielzeug aus Asien sieht hochwertiger und besser designed aus, oder sie sind deutlich über meinem Budget von 200€.

Was wollte ich? Subwoofer eher nicht (zu viel Gedöns, zu viele Kabel, zu viel unterm Schreibtisch), klang sollte so gut sein, dass man mal Musik hören kann ohne das einem die Ohren weh tun und das ganze sollte neben dem MacBook nicht aussehen wie aus dem Kaugummiautomaten, oder als befinde man sich in einer Hardcore-Gamingzentrale. Also: gut klingende, gut aussehende Stereolautsprecher für den Schreibtisch.

Klanglich sind die ganzen 2.1-Systeme von Logitech (Ich nehme einfach mal Logitech als Synonym für alle Standardlautsprecher aus dem Elektronikgroßmarkt) nicht schlecht, auch wenn es den meisten etwas an Mitten fehlt und der Subwoofer im Vergleich zu 2.0 Systemen zwar wesentlich mehr Bass hergibt, aber nicht wirklich präzise und knackig, eher dumpf und breiig ist. Und abgesehen vom Klang, sehen sie alle furchtbar aus. (Und das ist noch sehr freundlich ausgedrückt) Ja, ich weiß, über Geschmack lässt sich nicht streiten, aber: mir gefallen sie allesamt nicht.

Im Bereich 2.0 Lautsprecher wird die Auswahl dann schon etwas dünner. Da sie schreibtischkombatibel sein sollen, fällt eine Menge aus dem HiFi-Bereich weg, da dort entweder ein separater Verstärker erforderlich ist, oder die Boxen schlichtweg zu groß sind.
Was bleibt ist die folgende Auswahl von Lautsprechern, mit denen ich mich beschäftigt habe:
Bose Companion 20, Bose Companion 2 Series III, Teufel Concept B20, B&W MM-1 und Creative Gigaworks T20 Series II.

Am besten von all diesen gefallen mir mit Abstand die B&W. Gleichzeitig scheiden sie sofort aus, da der aktuelle Preis bei 499€ und damit weit über meinem Budget liegt. Wer das Geld für zwei Schreibtischboxen ausgeben mag, der kann hier aus meiner Sicht bedenkenlos zugreifen. Optik und Klang 1A.

Die Teufel Concept B20 (ca. 100€) sehen gut aus, konnten mich aber klanglich nicht überzeugen. Sie waren für mich die schwächsten im persönlichen Ranking

Bose scheidet bekanntlich die Geister, die einen schwören drauf, die anderen würden solche Boxen nichtmal Geschenkt haben wollen. Ich bin irgendwo dazwischen. Von der Optik her, Gefallen mir alle Bose Lautsprecher sehr gut. Schlicht, schwer, wertig, wenig Klavierlackplastik dafür mehr Metall. Klanglich habe ich mich am Ende allerdings gegen die Bose entschieden. Die Companion 20 (ca. 200€) klingen einen Tick besser als die 2er (ca. 90€), haben aber gefühlt einen viel kleineren Sweet-Spot. Bose typisch ist der Klang stark digital “aufgewertet”. Es ist beachtlich wie viel Bass man aus solchen kleinen Lautsprechern rausholen kann, die Höhen sind sehr betont, die Mitten wenig präsent. Die 2er waren schon so gut wie gekauft, als ich per Zufall die letzten Boxen probehörte:

Creative Gigaworks T20 Series II (ca. 65€), so der etwas sperrige Name. Optisch lange nicht auf dem Niveau von Teufel, Bose und B&W, aber auch bei weiten nicht so unansehnlich wie der ganze Logitechkram. Ich kann mich gerade so noch mit ihnen anfreunden. Klanglich allerdings finde ich sie deutlich besser, als die Companion 2 und auch die 20 und das bei zwei drittel des Preises der Companion 2 und deutlich weniger als die Hälfte der 20er.

Knackiger Bass, präzise Höhen und gute Mitten in allen Lautstärkebereichen, ich vermisse den Subwoofer nicht.

Das Eingangssignal kommt per Klinke. An der Front befinden sich ein weiterer Klinkeneingang und ein Kopfhörerausgang, sowie drei Regler für Lautstärke/an-aus, Höhen und Tiefen, welche bei mir bislang in der Standardposition verblieben sind. Die Lautsprecher kommen mit einem externen Netzteil und haben je eine Stoffblende für die Front, welche man aus optischen Gründen dringend anstecken sollte.

Im Großen und Ganzen also ein Geheimtipp mit Empfehlung von mir; Ich bin endlich glücklich, auch außerhalb des Wohnzimmers!(Auch wenn ich ein Probehören ausdrücklich empfehle, sind die Ansprüche doch sehr unterschiedlich wenn es um solche Themen geht)
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am 2. September 2012
Bei einer Neuanschaffung im Technikbereich bin ich stets sehr kritisch und informiere mich meist einige Wochen vor dem Kauf und probiere diverse Artikel verschiedener Hersteller bei Freunden, Bekannten und Händlern aus, bevor ich mich entscheide. Bei den Gigaworks T20 II war dies jedoch etwas anders. Überall bekommt man in der Regel nur Logitech und einige andere Hersteller zu Gesicht und diese Bestellung bei Amazon war quasi ein Blindkauf.

Was war mein Anlass für die Bestellung und was erwarte ich?
Ich wollte ein paar PC-Boxen mit einem guten und ausgewogenen Klang um am Rechner mal Musik zu hören oder auch bei einem Spiel einen guten Sound zu haben. Da ich selbst auch Musiker bin und einigen Anspruch an den Sound habe, wollte ich gerne einen dynamischen und ausgewogenen Klang. Zuerst habe ich in Richtung der Boxen von Teufel für rund 100€ tendiert, aber die Rezensionen für die Gigaworks 20 waren gut und so dachte ich mir, dass ich diese erst mal ausprobieren werde.
Die Boxen wurden bestellt, kamen bereits am nächsten Tag an und wurden sogleich angeschlossen und einem ausgiebigen Test mit diversen Musikgenres von zart bis hart und in allen Frequenzbereichen und einigen Spieletests unterzogen.

Mein Gesamturteil lautet: "sehr gut" und das Verhältnis von Preis und Leistung ist top.

Ich weiss nicht wieso viele Rezensenten die Boxen im Bassbereich so abwerten, denn die Boxen haben einen tollen Bass, aber auch prägnante Mitten und brilliante Höhen. Wer einen derben Sub-Bass erwartet, der sollte dann auch ein 2.1 oder ein 5.1 System kaufen, aber selbst im Sub-Bereich sind die Gigaworks 20 besser als erwartet.
Wer High-End-Anforderungen hegt, der sollte dann lieber auch gleich die Ware aus dem Bereich kaufen und sich nach Boxen von Teufel, Bose, B&W oder dergleichen umsehen und er wird auch gleich mehrere hundert Euro für diese Ware auf den Tisch blättern müssen, was jedoch auch unnötig ist, denn mit den Gigaworks 20 bekommt man einen satten, dynamischen und differenzierten Sound. Mehr kann und darf man bei PC-Boxen wohl kaum erwarten und das auch noch für etwas unter 60 Euro.
Bei Musik liefern die Boxen einen tollen Hörgenuss und bei Spielen einen ebenso fantastischen Sound, insofern dieser im Spiel gut gestaltet wurde.
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Bereis vor einiger Zeit habe ich für Internetradio und das Anhören von Musik mir den großen Bruder, dass GigaWorks T40 Series II zugelegt. Auf Grund der ausgezeichenten Qualität des großen Bruders, habe ich mir für den Computerbetrieb das Gigaworks T20 Series II zusätzlich angeschafft. Primär sollte ein System her, welches nicht nur für Computer- und Gamesound gut ist, sondern auch für musikalische Ausgaben geeignet ist. Was soll ich sagen? Hervorragende Eigenschaften im Bereich der Computer Soundausgabe und auch bei Musik. Selbst bei einer qualitativ nicht so guten Soundeinheit, wie in meinem Falle eine günstige AC97 OnBoard Soundkarte erreicht das Gigaworks T20 Series II bisher an dem System unerreichte Qualität. Ein Test an der heimischen Stereoanlage lieferte geradezu überragende Ergebnisse bei dieser Baugröße. Erststaunlich gut!! Gute Bässe, saubere Mitten und klare Höhen.

Ca. ab 75-80% der Maximallautstärke erreicht das Gigaworks T20 seine Grenzen (übersteuern). Aber so laut höre ich nie. 30 qm Raum war für meine Verhältnisse dadurch übermässig beschallt und eine Unterhaltung ohne sehr lautes Sprechen nicht mehr möglich.

Das Netzteil ist wieder ähnlich schlecht, wie beim großen Bruder. Prompt ziehe ich dafür einen Punkt bei der Bewertung ab.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Februar 2009
Rein optisch machen die T20 II eine wirklich gute Figur. Klanglich jedoch können sie nicht so überzeugen. Vorab: Diese Rezension ist eher für pingelige Musikhörer zu beherzigen.

Im Vergleich zu den JBL Sonnet 2.1, die ich zuvor angeschlossen hatte, sind da schon recht deutliche Unterschiede zu hören und das obwohl die JBL weniger als nur 1/3 so groß sind als die Creative. Der Preis ist mit den T20 soweit identisch, nur sind die JBL bereits sieben Jahre alt. Sie klingen freier, klarer, brillanter und insgesamt ausgewogener (natürlich im Tieftonbereich sowieso, wegen des Subwoofers).

***Zum Klang der T20:***
Die Höhen klingen recht angenehm aber die Brillanz fehlt. Die Mitten weisen klangliche Verfärbungen auf. Frauen- und höhere Männerstimmen klingen etwas kraftlos, eng und etwas zu hell.
Beats kommen da schon besser rüber, aber wehe sie haben zu viel Dynamik und Durchschlagskraft, dann ist das System überfordert und verschluckt bzw. verzerrt den jeweiligen Frequenzbereich. Ansonsten klingt der Hoch-Mitteltonbereich noch ausgewogen genug.

Bässe klingen größtenteils unangenehm dröhnend, weil sie im oberen Bassbereich betonter werden. Der Tiefbass ist, aufgrund des fehlenden Subwoofers, zu schwach. Was für ein 2.0 aber noch zufriedenstellend ist, denn man kann den Tiefbass bis zu einer bestimmten Frequenz noch leise wahrnehmen. Angenehmer klingen da die Bose Companion 2. Leider leiden diese aber ab einer bestimmten Lautstärke unter einer sehr schwachen Pegelfestigkeit und neigen zu einen pumpenden Klang.

Geeignet sind die T20 wunderbar für Pop- und elektronische Musik. Für Rock dröhnt der Bass zu arg, für Hip-Hop ist der Bass zu schwach. Film-Gucker werden eine Menge Dynamik und Räumlichkeit vermissen. Klassikhörer werden sich ab und an über manchmal auftretende Verzerrungen und Resonanzen ärgern, die bei voluminöseren Klavierklängen oder Streich- bzw. Blasinstrumenten entstehen.

Lobenswert ist trotz aller dem die Lebendigkeit und die Kanaltrennung. Die Bassreflex-Öffnungen an den Oberseiten, mag zwar auf den ersten Blick eine gute Idee sein, jedoch wenn man mit seinen Lauschern direkt davor sitzt, klingt es unangenehm, da der Bass auf kürzestem Weg gegen die Wand schallt (wenn der PC-Tisch an einer Wand stehen sollte), um dann daraufhin das Gehör zu erreichen.

Ein positiveres Klangbild entsteht, wenn man einige Meter von den Boxen weg steht. Denn dann dröhnen sie nicht mehr so und der Bass klingt auch angenehm, weil er, bis er das Gehör erreicht, sich noch weiter im Raum entfalten kann. Aber das sind PC Boxen und die stehen nun mal neben dem Monitor, direkt vor dem Zuhörer.

****Fazit****
Insgesamt klingen die T20 zum nebenbei Musik hören noch ausgewogen genug. Zum wundersamen Klanggenuss kommt man aber nicht. Trotz ihrer Größe entfaltet sich der Klang nicht annähernd so toll, wie bei den Modellen von JBL, die eindeutig freier klingen. Auch fehlt der Kick in den Beats und der Druck im Bass. Aber darf man das bei einem UVP von 99€ erwarten?

Vergleicht man die T20 preislich mit etwa den Wavemaster MX-3+ (UVP 50€), den JBL Sonet (90€) oder den Hama Q1000 (UVP 90€), so bekommt man leider klanglich von den T20 II weniger geboten. Platzsparend hin oder her, von einem Reichhaltigen Klang in der Preisklasse zwischen 50€ und 100€ sind die T20 II schon etwas weit entfernt.
Selbst die Mitten, die bei 2.1 Systemen die größte Schwäche darstellen, klingen auch bei den T20 etwas unausgewogen. Da sollte man sich gut überlegen, ob man sich nicht lieber doch einen 2.1 auf den Tisch stellt.

Jedoch, weniger pingelige Musikhörer werden trotzdem mit den T20 zufrieden sein. Sie brauchen nicht viel Platz, sind einfach zu bedienen und klingen durchaus akzeptabel, wenn man seine Ansprüche nicht zu arg nach oben schraubt. Der Preis von derzeit 65€ ist gerade noch ok.

Positiv:
+ Einfache Installation und Handhabung
+ schöne Optik
+ angenehmer Hochtonbereich
+ (erst) ab 2 Meter Abstand angenehmer und noch ausgewogener Klang
+ guter Kopfhörer- und Line-In Anschluss
+ gute Kanaltrennung

Negativ:
- etwas zu wenig Dynamik und Brillanz
- etwas schwach klingende Gesangsstimmen
- schwacher und dröhnender Bass (wenn man direkt davor sitzt)
- Verbraucht ausgeschaltet Strom (4Watt)
- UVP 99€

****Alternativen****

Logitech Z10 2.0 : Klingen brillanter und haben einen präziseren aber nicht viel tieferen Bass. Eine Soundkarte ist eingebaut. Die mitgelieferte Software kann aber evtl. zu Problemen führen und die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig. Außerdem wird ca. 15% Prozessorleistung benötigt, wenn man sie über USB anschließt (erst dann kann man den ganzen Schnickschnack benutzen). Preis ca. 90€.

JBL Spot 2.1: Sind sehr klein (auch der Subwoofer), klingen ausgewogener und sehen besser aus. Besitzen aber keinen Kopfhörer- und Line-In Anschluss. Sind einfach zu installieren und sind frei von jeglichem Schnickschnack. Preis ca. 100€.
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