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am 30. November 2008
Spectrobes 2 (Jenseits der Portale) ist die Fortsetzung eines der Überraschungshits von Disney, dem Action-RPG Spectrobes aus dem Vorjahr. Wieder ist man unterwegs mit den beiden Hauptcharackteren Jena und Rallen, die gemeinsam auf der Suche nach den Fossilien sind, aus denen später die Spectrobes entstehen, die Monster sind, die das Team begleiten und dann vor allem im Kampf eine große Rolle spielen. Und natürlich geht es wieder um den ultimativen Kampf gegen das Böse, der diesesmal in den den Kreaturen der Krawl besteht, die das Planetensystem von Nanairo angegriffen haben'

Grafik: Das Spiel ist jetzt komplett in 3d und sieht nochmal eine ganze Ecke besser aus als bisher. Die Grafik dürfte wohl mit Abstand einer der besten sein, die man auf dem DS bisher gesehen hat. Insbesondere die Kämpfe sehen gut aus, der ganze 3d-Anime Look fühlt sich aber auch so sehr gelungen an und beeindruckt.

Gameplay: Die Story des Games ist ziemlich dicht und fesselnd, die Kämpfe sind gleichermaßen taktisch wie actiongeladen und die Verbesserung zum ersten Teil ist wirklich bemerkenswert. Eigentlich wurde knapp alles verbessert, was beim ersten Teil problematisch war. Das Sammeln der Spectrobes, die jetzt noch mehr sind, funktioniert nicht zu schwer, aber auch nicht zu einfach und macht nochmal extra Spass als Game im Game. Man hat schon seine Schwierigkeiten damit, alles zu finden.

Steuerung: Es macht Spass, nutzt den Touchscreen und das Mikrophon und man muss auch ein bisschen rumhampeln, aber keine Angst: Man kann das Game auch in der Öffentlichkeit spielen, ohne allzu peinlich zu wirken ;).

Fazit: Spectrobes ' Jenseits der Portale ist wirklich gelungen, macht viel Spass zwischendurch und ist kein so ernstes Game wie viele der sonstigen RPGs in dem Bereich Anime. Es ist actionreich, sieht gut aus und wird sicherlich seinem Vorgänger in Sachen Erfolg in nichts nachstehen.
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am 4. Dezember 2008
Wer denkt Spectrobes sei nur ein Pokemon-Verschnitt, der täuscht sich gewaltig. Die Story und die Gestaltung sind ziemlich abgefahren und man zweifelt kaum, dass Spectrobes aus Japan stammt. Der zweite Teil ist schon wie sein Vorgänger bis ins kleinste Detail durchgestylt und man stößt immer wieder über witzige Features, wie z.B. Star Wars-Zitate. Neu ist auch, dass man erstmals die Gefährtin Jeena spielen kann.
Das Gameplay ist meiner Meinung nach sehr anspruchsvoll gestaltet und zielt klar auf geübte Spieler, die sich schon durch Pokemon und co durchgekämpft haben.
Kämpfe finden in Echtzeit statt , was wieder richtig Spaß bringt und ich finde, das überarbeitete Kampfsystem richtig gut. Man kämpft mit Waffen und natürlich der Hilfe seiner Spectrobes. Das Finden und Trainieren dieser stellt übrigens den größten Teil des Spieles da. Zahlreiche Aufgaben, denen sich der Spieler gegenüber sieht, müssen meißt in kleinen Mini-games absolviert werden. Die etwas unangenehme Steuerung des ersten Teils wurde neu gestaltet und dank der 3D Ansicht kann man sich praktisch nicht mehr verlaufen.
Grafisch ist Spectrobes auf dem Stand der Zeit und der Soundtrack ist phänomenal gut gelungen. Den neuen Multiplayer, habe ich noch nicht ausprobiert, hört sich aber vielversprechend an, da man mit Freunden spielen und online mit Spectrobes handeln kann.
Das Spiel ist auch durchaus für erwachsene Spieler geeignet, weil es sich als äußerst komplex erweißt und könnte in der Hinsicht locker mit Riesen wie Final Fantasie mithalten. Da ich oft in der Bahn spiele, gucken mich die Leute zwar manchmal etwas schräg an, wenn ich ins Mikrophon rufe um ein ausgegrabenes Spectrobes zum Leben zu erwecken, aber das macht mir nichts, haha.
Von mir gibt's volle Punkte für "Jenseits der Portale".
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am 25. März 2009
Das Spiel macht mir sehr viel Spaß, ich bin immer auf der Suche nach neuen Plätzen, wo ich mir meine Spectrobes ausgraben kann. Aber man braucht auch Kristalle, um sie damit zu füttern, damit sie stärker werden. Das Ausbuddeln ist schon ein Spiel an sich, man muss das richtige Werkzeug heraussuchen und die Monster oder Kristalle ausgraben, ohne sie dabei zu beschädigen.
Die Spectrobes werden im Raumschiff erweckt und je nachdem, mit welchen Kristallen sie gefüttert werden, entwickeln sie sich anders. Also niemals sofort alles verfüttern, was da ist.
Aber das Beste sind die Kämpfe. Rallen ist der Held, der mit den Spectrobes zusammen gegen andere Monster kämpft. Die Auswahl der Spectrobes ist riesig und sie haben alle andere Fähigkeiten, so dass man sich schon genau überlegen muss, welche beiden man mit in den Kampf schickt. Die Kämpfe sind nicht immer ganz einfach, aber weil man die Figuren direkt steuert und man nicht wie bei Pokemon nur die Aktionen auswählen muss, gehen sie meist sehr schnell und sind schön actionreich.
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am 3. Dezember 2008
Nachdem mich mein Sohn wieder einmal lange genug genervt hat, habe ich ihm das Spiel Spectrobes, 'Jenseits der Portale' für den Nintendo gekauft. Seitdem ist er wieder einmal nicht mehr von dem Ding weg zu bekommen.

Die Story erinnert ein bisschen an Pokemon, man spielt die Geschichte der Figuren Rallen und Jeena nach, die die Galaxie mit Hilfe der kleiner Monster, der sogenannten Spectrobes, vor den bösen Kraul retten müssen. Die Spectrobes, die man in dem Spiel offenbar sammelt und züchtet helfen einem dabei helfen Kämpfe zu gewinnen und bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Ich persönlich find es dabei ziemlich amüsant, dass man auch das Mikrophon benutzen muss, z.B. um gefundene Kreaturen zum Leben zu erwecken, muss man sie mit einer bestimmten Lautstärke anschreien. Die Grafik soll super sein, kann ich leider nicht selber beurteilen, würde aber meinen Sohn in der Hinsicht schon fast als Experten bezeichnen. Auch ein Multiplayer-Modus für das Spielen mit Freunden ist vorhanden.

Also wenn ihr euren Kids etwas Gutes tun wollt oder einfach mal ein paar Wochen Ruhe braucht, legt ihnen Spectrobes unter den Weihnachtsbaum, es scheint ein wirklich uhnterhaltsames und gutes Spiel zu sein.
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am 31. Januar 2009
Hab mir das Spiel gekauft, weil ich schon den ersten Teil davon hatte und den ganz spannend fand. Bei diesem 2. Teil hat man ja schon fertige und ausgebildete Spectrobes bei sich. Der Inhalt ist wie beim ersten: Spectrobes finden und die Krawls besiegen. Es gibt ein paar neue Spectrobes und ein paar neue und fiesere Krawls. Neue Waffen und Grabungsutensilien sind ebenfalls erhältlich, da es auch andere Gebiete zu entdecken gibt. Im allgemeinen so gut wie der Vorgänger, nur das da eben noch die Spannung (was erwartet mich) da war. Grafik ist ok. Manchmal etwas unübersichtlich. Ich denke es ist einfacher zu spielen, wenn man bereits den Vorgänger hatte. Da mir das Spiel für 4 Sterne nicht gut genug erscheint und 3 1/2 nicht machbar ist, gibts leider nur 3 Sterne.
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am 9. April 2013
Spectrobes 2 (Jenseits der Portale) ist die Fortsetzung eines der Überraschungshits von Disney, dem Action-RPG Spectrobes aus dem Vorjahr. Wieder ist man unterwegs mit den beiden Hauptcharackteren Jena und Rallen, die gemeinsam auf der Suche nach den Fossilien sind, aus denen später die Spectrobes entstehen, die Monster sind, die das Team begleiten und dann vor allem im Kampf eine große Rolle spielen. Und natürlich geht es wieder um den ultimativen Kampf gegen das Böse, der diesesmal in den den Kreaturen der Krawl besteht, die das Planetensystem von Nanairo angegriffen haben'

Grafik: Das Spiel ist jetzt komplett in 3d und sieht nochmal eine ganze Ecke besser aus als bisher. Die Grafik dürfte wohl mit Abstand einer der besten sein, die man auf dem DS bisher gesehen hat. Insbesondere die Kämpfe sehen gut aus, der ganze 3d-Anime Look fühlt sich aber auch so sehr gelungen an und beeindruckt.

Gameplay: Die Story des Games ist ziemlich dicht und fesselnd, die Kämpfe sind gleichermaßen taktisch wie actiongeladen und die Verbesserung zum ersten Teil ist wirklich bemerkenswert. Eigentlich wurde knapp alles verbessert, was beim ersten Teil problematisch war. Das Sammeln der Spectrobes, die jetzt noch mehr sind, funktioniert nicht zu schwer, aber auch nicht zu einfach und macht nochmal extra Spass als Game im Game. Man hat schon seine Schwierigkeiten damit, alles zu finden.

Steuerung: Es macht Spass, nutzt den Touchscreen und das Mikrophon und man muss auch ein bisschen rumhampeln, aber keine Angst: Man kann das Game auch in der Öffentlichkeit spielen, ohne allzu peinlich zu wirken ;).

Fazit: Spectrobes ' Jenseits der Portale ist wirklich gelungen, macht viel Spass zwischendurch und ist kein so ernstes Game wie viele der sonstigen RPGs in dem Bereich Anime. Es ist actionreich, sieht gut aus und wird sicherlich seinem Vorgänger in Sachen Erfolg in nichts nachstehen.
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am 15. August 2009
Zuvor hatte ich nur das Spektrobe-Spiel davor, daher war es mir relativ neu, dass das Suchspektrobe, welches Kuben, Mineralien und Fosillien ortet, nur dann rauskommt wenn die Krawls in dieser Gegend besiegt wurden. Und die Monster waren auch neu, ich musste mich daran gewöhnen. Allem in allem ein recht gelungendes Spiel mit neuen Krawls und Spektrobes, die man gesehen haben muss.
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am 21. Juli 2013
Das Spiel habe ich als Zusatz zu Spectrobes bestellt. Mein Sohn ist hellauf begeistert. Das Spiel entspricht komplett seinen Erwartungen und Vorstellungen.
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am 18. Juli 2010
fast besser als der erste teil, aber leider kämpft rallen nicht mehr so richtig mit.
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am 24. Oktober 2009
Uns gefällt das Spiel sehr gut. Es spielen die großen und kleinen. Man hat viel zu erkunden und viele Aufgaben zu lösen. Eine sehr gute Geschenkidee!!!
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