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59 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit großer Begeisterung...
...habe ich eben die Rolling Stones of Blu-Ray erlebt. Sagenhaft!!! Bin kein ausgespochener Stones-Fan, aber dieses Konzert hat mich echt vom Hocker gehauen.
Die Konzertatmosphäre ist so hautnah eingefangen, als wär man selber live dabei gewesen. Spätestens nach 2 Songs springt der Funke über und man findet nicht mehr vom Heimkino weg. Das...
Veröffentlicht am 24. September 2008 von Bernd Ahrens

versus
49 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Stones im Beacon - Licht und Schatten
Die Rolling Stones in der großartigen Kulisse des Beacon Theatres in New York, von Scorsese und seinen Kameraleuten hervorragend gefilmt und in Szene gesetzt. Da geht einem alten Fan natürlich das Herz auf. Jeder wäre bei diesem Gig gerne dabei gewesen. Die Seitlist kann man auch als sensationell bezeichnen, da die Band sich nicht auf die sicheren...
Veröffentlicht am 1. November 2008 von W. Leder


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59 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit großer Begeisterung..., 24. September 2008
...habe ich eben die Rolling Stones of Blu-Ray erlebt. Sagenhaft!!! Bin kein ausgespochener Stones-Fan, aber dieses Konzert hat mich echt vom Hocker gehauen.
Die Konzertatmosphäre ist so hautnah eingefangen, als wär man selber live dabei gewesen. Spätestens nach 2 Songs springt der Funke über und man findet nicht mehr vom Heimkino weg. Das Ganze soll mit 14 Kameras statt der sonst üblichen 4 oder 5 gefilmt worden sein. Dazu in einer Bildqualität, die aus meiner Sicht Referenzcharakter besitzt.
Diese Blu-Ray ist meiner Meinung nach ein Meilenstein unter den Konzertfilmen, die jeder Musikliebhaber besitzen sollte. Neben dem 2-stündigen Film gibt's noch 4 Bonus-Tracks in voller Länge und der gleichen Qualität.
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41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Scorsese und die Rolling Stones, 24. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Shine a Light (OmU) (DVD)
Shine a Light
Ein Muss nicht nur für jeden Stones- sondern auch für jeden Musikfilmfan. Scorsese bringt einem die Stones so intim und nahe wie man sie noch nie sah und sie wurden bis anhin nicht nur einmal gefilmt. Was sich zwischen den Musikern während des Konzertes abspielt, wie nahe Jagger und Richards sich in seltenen Augenblicken sind, wird hier sichtbar. Da ist ein Vertrautheit, welche nur entsteht, wenn man sich lange kennt, lange miteinander arbeitet, wenn die Chemie stimmt. Gänsehaut garantiert. Daneben aber darf herzlich gelacht werden. Einmal mehr beweisen die Stones Ihre unbezahlbare, wohltuende Selbstironie und Scorsese bringt dies lustvoll auf die Leinwand.
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49 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Stones im Beacon - Licht und Schatten, 1. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Shine a Light (OmU) (DVD)
Die Rolling Stones in der großartigen Kulisse des Beacon Theatres in New York, von Scorsese und seinen Kameraleuten hervorragend gefilmt und in Szene gesetzt. Da geht einem alten Fan natürlich das Herz auf. Jeder wäre bei diesem Gig gerne dabei gewesen. Die Seitlist kann man auch als sensationell bezeichnen, da die Band sich nicht auf die sicheren Warhorses verlassen hat, sondern viele selten live gespielte Songs in das Konzert eingebaute. Das Bonusmaterial ist auch toll, allerdings etwas wenig. Ich hätte mir mehr Backstage-Material gewünscht.

Leider ist es kein uneingeschränktes Vergnügen.

Die Stones sind nicht mehr das, was sie mal waren. Man vergleiche nur Live-Aufnahmen von 1978 oder 1981 mit den aktuellen Versionen. Da liegen Welten dazwischen. Und zwar m.E. aus drei Gründen: 1.) jahrelange Drogen- und Alkohohlabhängigkeit von Ronnie und Keith (der auch noch sichtbar unter Arthritis leidet), 2.) ein Haufen Side-Musicians, die allerdings notwendig sind, um den Sound noch hinzubekommen (s.h. 1.), und 3.) zuviel Posing, weniger Konzentration aufs Spielen (böse Zungen im Fan-Lager sprechen von einem "Las Vegas act"). Weniger wäre mehr.

Ich mag die Arbeit von Scorsese wirklich gern, und finde, dass The Last Waltz der großartigste Konzertfilm aller Zeiten ist, aber warum er - wie auch jetzt bei Shine A Light - die in Großaufnahme-Einstellungen gezeigten Instrumente immer lauter nach vorne regeln muss, ist mir ein Rätsel.

Die gemieteten Girlies in den ersten Reihen des Beacon sind einfach lächerlich. Das sind keine Fans, sondern bezahlte Statisten.

Die PAL-Version der DVD läuft eindeutig (4%) zu schnell. Der Original-Film hat eine Länge von 121 Minuten, die DVD läuft nur 117. Bei genauem Hinsehen- und Hören merkt man es. Hier ist etwas beim Überspielen schief gegangen. Die amerikanische NTSC-Version hat übrigens die Originallänge.

Unter'm Strich: Scorsese und die Stones passen gut zusammen. Trotz der o.g. Punkte lohnt sich der Film auf jeden Fall, weil er ein aktuelles Bild der ehemals größten Kapelle der Welt zeichnet und nicht nur für den Fan sehr unterhaltsam ist.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller konzertmitschnitt, 18. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Shine a Light (OmU) (DVD)
Bei der CD gabe es nur 4 Punkte, da 2 Titel aus den Konzerten fehlten, was mich bei der CD geärgert hat. Nun liegt der Film vor, eine andere Baustelle. Ich habe den Film im Kino gesehen und war begeistert: eine Nahaufnahme eines seltenen Stonesclubkonzertes. Als genau das war er auch angekündigt, als Konzertfilm. Genau das bekommt man von Scorsese geliefert. Ein paar wenige Backstage- und Hintergrundszenen, ein paar zum Teil sehr alte Interviewschnipsel, immer mal wieder eingestreut (Frage an Keith:"Wer ist der bessere Gitarrist?" "Wir sind beide lausig...") runden das Ganze ab. Wer einen Bericht/eine Biographie über die Band erwartet, soll lieber auf anderes Material ausweichen. Nicht ganz verstanden habe ich, wieso der Titelsong lediglich den Abspann schmückt, aber naja.
Eines muss jedoch dazu gesagt werden: ich war nicht nur über den Film froh, ich war auch froh, dass ich alleine dort war. Mein Freundes- und Familienkreis sind keine Stonesfans und wären es durch diesen Film auch nicht geworden. Als Fan seit vielen Jahren aber, war ich sehr angetan, insbesondere durch die wohltuende Unterscheidung zur Licks und Bang DVD.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, jetzt sind die Jungs vollkommen rund!, 6. September 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Shine a Light (OmU) (DVD)
Habe die Stones eigentlich nie so richtig gemocht ;-)) Keine Sorge, ich bin bekehrt ;-)) Dieser Film!! Einfach toll!! Mein Eindruck ist, durch das Alter sind die Jungs jetzt wirklich rund, togehter, lassen den Sound laufen, haben nichts mehr zu verlieren, voll da, sie sind einfach die Stones!! At its best!!!
Einfach die 5 besten Freunde einladen, einige 6 Packs kaufen, Fernseher an, und los gehts!!!
Unbedingt ansehen, ein echtes Erlebniss!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mixed Emotions, 25. November 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Shine a Light (OmU) (DVD)
Nachdem mir der Kinobesuch unvergesslich war habe ich gestern die DVD zu einem erträglichen Preis erstanden. Mein erster Eindruck: Das Produkt ist wenigstens an einer Stelle verstümmelt: In der Kinoversion ist Charlie nach "She Was Hot" völlig aus der Puste was die Kamera sichtlich genießt. Auf der DVD ist davon nichts zu sehen. Song zu Ende. Cut. Der Nächste bitte. Schade. Auch die dazwischen geschnittenen Interviewschnipsel scheinen mir unvollständig. Auf der DVD-Hülle fehlt die Setlist und auch das Menü zur Anwahl von Einzeltiteln ist eher umständlich. Daneben riecht die Kunststoffverpackung äußerst unangenehm: Etwa so, wie wenn dort wo Aldi guten Elektrosachen zu Kaufen sind, neue Ware aus China eingetroffen ist. Der Sound ist, vorsichtig gesagt, ungewöhnlich. Das Instrument, auf das die Kamera gerade gerichtet ist, wird sofort hart in den Vordergrund gemischt und die Menü-Untermalung ist extrem laut. Am Besten, man dreht erstmal den Regler runter bevor man dahin wechselt. Ansonsten kracht es tüchtig - und zwar unangenehm. Wirklich charmant ist das "Featurette", das die Jungs ("die nur spielen wollen") teilweise so intim und selbstvergessen zeigt, dass es schon rührend ist. Fazit: Marty hat viele gute Gründe demnächst mit einem Directors-Cut aufzuwarten: Mit einem vollständigen Konzert und mit anständigem Sound. DTS, zwar per Logo im Abspann präsent, ist nicht zu haben - und mehr als 3 Sterne von mir auch nicht, auch wg. des Jüngelchens, das sich an "Loving Cup" vergreift. Schudder!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lederhaut in der Rock-Boutique, 19. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Shine a Light (OmU) (DVD)
Ich habe keine Ahnung von Musik oder Kino, bin kein Stones-Anhänger, Stones- und Scorsese-Fans klicken darum gleich unten auf "Nein". Die Großmeister des Stadionrocks spielen hier in einem schnuckeligen, historischen Sälchen, das keine 3000 Zuschauer fasst und mal sakral, mal wie eine Klosterbibliothek oder ein Kuschelpub anmutet. Dabei wirkt jedes Lächeln, jedes Schulterklopfen auf der Bühne einstudiert (außer bei Bühnengast Buddy Guy). Der Auftritt erscheint so echt wie die schwarzen Haare der Rockopas auf der Bühne (Perücke oder gefärbt?); so inszeniert und unrealistisch, dass man nicht mehr von einer Doku sprechen kann. Kein "Konzertmitschnitt": Shine a Light (aufgezeichnet 2006, erschienen 2008) ist eher ein Theaterfilm mit musikalischen Hauptdarstellern, festgehalten von den besten Kameramännern der Branche mit Riesenaufwand.

Auch der Sound klingt nicht realistisch für einen Konzertfilm: Er ist viel zu gut. Jaggers Stimme, Richards' Soli kommen so glasklar heraus, dass man teils an eine Studioaufnahme denkt. Erleben die Besucher eines Stadionkonzerts je so einen gut aufgelösten Ton? Nebenbei: mir gefallen die Arrangements mit Hula-Chor und Blechbläsern gut, ich hätte die Hintergrundtruppe gern noch aktiver gehört/gesehen. Und wer asiatische Musikfilme gewohnt ist, würde auch gern die Texte auf dem Schirm sehen; aber nicht mal die Songtitel bekommt man.

Das gibt es auch nicht alle Tage, dass der Regisseur eine wichtige Rolle im Film spielt (und nicht nur kurz auftaucht). Martin Scorsese aber, neben allen Filmverdiensten auch Rockarchäologe, spielt sich in den ersten zehn Minuten immer wieder selbst als Konzertfilmregisseur und diskutiert Aufnahmedetails; angeblich lassen ihn die Musiker über die Songreihung im Dunkeln. Dann folgen unrund montierte Szenen:

1) Über Minuten hin wird die Spannung vorm ersten Konzert aufgebaut, u.a. mit einer Ansage von Bill Clinton.
2) Dann sagt ein Sprecher, "Willkommen zum zweiten und letzten Konzert im Beacon-Theater". Nicht das _erste_ Konzert? Langweilig.
---
3) Kurz darauf Aufregung im Regieraum, das Konzert beginnt gleich.
4) Ron Wood läuft Gitarre spielend über die Bühne aufs Publikum zu - es geht los!
5) Jetzt erst sieht man den Vorhang hochfahren; das hätte doch vor Ron Wood passieren müssen.

Man hatte sich an Scorsese und das Filmteam gewöhnt, doch nach dem ersten Song kehren sie nicht mehr zurück. Stattdessen streut Scorsese mehrfach historische Interviews der Stones als milchbärtige Jungstars ein - inhaltsleer, ohne Zeit- oder Ortsangaben; wenn man das nächste historische Intermezzo dieser Art erwartet, unterbricht Scorsese sogar einen Song aus der Haupthandlung, um darüber nun ein 1999er-Interview mit Richards und Woods zu klinken. Erst am Ende gönnt er sich noch einen kurzen Auftritt. Insgesamt wirken diese Szenenwechsel ungeordnet.

Viel Einblick ins Musikgeschäft gibt es nicht. Man sieht keine Proben, nur ein paar belanglose Gesprächsfetzen zur Konzertplanung, und bei all den Nahaufnahmen fehlt weitgehend der Gesamtblick auf die Bühne - also die übliche Zuschauerperspektive, das Großeganze. Weil die Kamereinstellung natürlich laufend (für mich viel zu oft) wechselt, kann man einzelnen Musikern nicht in Ruhe zusehen, außer Jagger beim Hampeln. Gitarristen würden Richards und Woods sicher gern auf die Finger schauen - doch die Nahaufnahmen zeigen die Gitarrenhälse meist von hinten, die Handarbeit bleibt verdeckt.

Wer nur Starkult will, wird sich für die Kameraarbeit begeistern, laufend die Ledergesichter in Groß, mit rasanten Schwenks und Kamerafahrten, wie man sie so präzise und nah sonst nicht von Konzertfilmen kennt. Jagger ist unglaublich gut in Form, er wirkt weitaus agiler und begeisterter als die gutgeföhnten jungen Damen im Publikum; beim Filmen war er 63. Insgesamt bleibt ein Befremden: diese alten Herren, teils auf jung gefärbt/geschminkt, Jagger mit seinen unwürdigen Manierismen, spielen rohen Rock in einem historischen Saal, den Jungbanker und die Clintons füllen. So ganz harmoniert das alles nicht.

Shine a Light erhielt vor allem gute Kritiken. Ich selbst stimme Stephanie Zacharek auf Salon.com zu: "It's a late-night infomercial masquerading as a concert movie, more an advertisement for vitality than a picture of vitality itself. There's something self-congratulatory, preening, about both the performance and the filmmaking."

Tolle Musik, toll gefilmt - ohne Live-Pep.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ...wie schon oben beschrieben...., 5. August 2010
"wobei es zu keinem Zeitpunkt an dynamischen Richtungswechseln fehlt"

...daran muß man sich erst gewöhnen! Ständig "springt" der Ton woanders hin, und meine Ohren mit. Bin damit nicht zurecht gekommen, die Lieder hören sich verfremdet an. Keine Kaufempfelung deswegen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Shine a light - Gefühl pur!, 9. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Shine a Light (OmU) (DVD)
Ich war kein Stones-Fan - und bin es im "hohen" Alter noch geworden. Klar kannte ich die Rolling Stones und die bekanntesten Titel. Zufälligerweise sah ich "Shine a light" beim TV-Zappen, blieb hängen, und es hat mich richtig gepackt! Tolle Live-Musik von Anfang bis Ende, auch wenn nicht alles perfekt ist, aber da sind Emotionen pur! Auf die Frage, ob er auf der Bühne nur an seine Gitarre denke, antwortete Keith Richards: "I don't think on stage, I feel" - und genau den Eindruck hatte ich beim gesamten Konzert.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...hohe erwartungen..., 3. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Shine a Light (OmU) (DVD)
..welche nicht ganz erfüllt wurden....

die stones live von scorsese in szene gesetzt... da dacht ich damals: die muss ich haben, stones sind ja eh mein fall und der name scorsese ein garant für gute sachen...

richtig? nein, nicht ganz. das konzert nervte mich mit einer etwas seltsamen abmischung in der die einzelnen instrumente zu verschwinden scheinen, so ergibt sich phasenweise ein totaler klangbrei...

das ganze ist sehr ungemütlich geschnitten, keine szene bleibt länger als 5 sekunden auf der selben einstellung. wenn keith zb soliert bekomm ich nach 5 sekunden dann plötzlich jaggers visage untergejubelt, wobei ich doch eigentlich das solo betrachten wollte... das zieht sich durch die ganze dvd...

kurz zu jagger: dessen gesangliche darbietung ist wie ein erlöschenes lagerfeuer, der einst ja recht gutaussehende künstler ist in meinen augen am besten in einer geisterbahn aufgehoben um kleinen schulkindern den schreck ihres lebes einzujag(g)en

über die darbietung der stones scheiden sich die geister:

die einen sagen, toll wie die noch drauf sind in dem alter.....
die anderen meinen der zenit ist überschritten, wirkt lächerlich wie die auf der bühne rumhampeln...

so schwer es mir fällt tendiere ich zum zweiten....

beim starter "jumping jack flash" oder auch bei der bonus nummer "paint it black" dachte ich mir nach ca. 3 sekunden: sorry keith, hattest du nicht 40 jahre zeit zum üben?
wieviele unzählige takes keith wohl gebraucht hat um ein stones-album vernünftig einzuspielen.....?

durch das ganze konzert wirkt es so als ob keiner der musiker einen rythmus findet, klingt so als würde jeder sein ding durchziehen...

alle sind bemüht, doch auch wenns zwar nett gemeint ist reissts hier nichts raus....

die nummer mit christina aguilera fand ich derart peinlich das es mir die sprache verschlug....

sicherlich ist der stones sound für sein unvermögen bekannt, genau das machts ja bei ihnen aus, doch diese darbietung ist schlichtweg nicht gut...

besser auf das großartige "live at hyde park" zurückgreifen.. um 40 jahre älter und um welten besser...

Fazit: für stones fans ein muss, aber alles andere als eine granate......
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