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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die mächtigste Scheibe modernen Metals, die ich jemals hörte, 5. April 2009
Rezension bezieht sich auf: The Way of All Flesh (Audio CD)
Was fällt einem bei dem Begriff moderner Metal ein? New Metal, Metalcore?
Nein, heutzutage gibt es nicht nur die Millionste Kopie von Schweden Anno 1990, nicht nur die Millionste Kopie von Slipknot und KoRn, es gibt noch Bands die so eigenständig klingen wie Gründer eines Genres.
So heavy sind, wie kaum eine andere Band ohne dabei auf durchgehende Blastbeats oder stumpfes Geschrammel zurückgreifen zu müssen.
Qualität, die man auch unter hunderten noch erkennen und schätzen kann.

Genau so ein Album ist The Way of All Flesh von Gojira.
Noch cooler: Das ganze kommt aus Frankreich. Dem Land, was in der Metal-Häufigkeit nur knapp über dem Orient liegt und auch nicht oft Qualität abwirft.

Dass Franzosen wirklich heavy können zeigen Gojira 2008 erneut, und zwar besser als jemals zu vor.

Das gesamte Album ist wirklich ein riesen Brett. Tiefe Growls, wütende Shouts und semi-cleaner Gesang geben sich mit Blastbeats, melodischen Leads und ultra-groovingem Riffing die Klinke in die Hand und zelebrieren Metal, wie er im dritten Jahrtausend zu klingen hat.

Selbstständig, melodiös, groovig, diese Scheibe kann alles.

Ich möchte nicht auf die einzelnen Songs eingehen, sondern lieber allgemein etwas sagen, was auf nahezu alle Songs zutrifft, auch wenn sie untereinander sehr unterschiedlich sind.

Alle Songs haben eine unfassbare Dynamik, kein Riff wird zu lang gespielt sodass es sich abnutzen könnte, kein Break ist fehlplatziert, die Stimme passt sich der Stimmung und der Geschwindigkeit in atemberaubender Präzision an, sodass eine unglaubliche Atmosphäre entsteht.
Die Texte sind wirklich sehr cool geschrieben. Sie befassen sich mit dem Leben und dem Tod an sich, jedoch gibt es auch wie auf From Mars to Sirius (2005) wieder das Thema Natur, bzw. die Zerstörung dieser durch den Menschen und den Sinn hinter dahinter, bzw. allg. philosophische Ausflüge.
Man erreicht keine Pain of Salvation oder Opeth Qualitäten, dennoch sind alle Texte überdurchschnittlich bis herausragend.

Kurzum: Alles an diesem Album ist grandios.

Allerdings hat es bei mir rund einen Monat gedauert, bis ich mich mit dem Album anfreunden konnte.
Man muss sich wirklich für jeden Song zeit nehmen, da sie so viele Rythmus und Taktwechsel beinhalten und einen die komplexen Strukturen am Anfang ein wenig überfordern. Wer Musik zum nebenbeihören will, der sollte sich das Geld sparen.
Auch vom Hören beim Autofahren rate ich ab. ;-)

Für Liebhaber von moderner Musik und unverschlossenen Metalfans durchaus zu empfehlen.
Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass es sich hier, ganz grob gesehen, um ein Death Metal Album handelt welches vom Härtegrad her locker mit "reinen" Death Metal Bands mithalten kann.
Wer ein Album mit Metal Core Härte vermutet, der wird sich, ähnlich wie ich, am Anfang ziemlich verwundert wiederfinden und umso länger brauchen, bis man sich reingehört hat.

Jeder, der dieses Album mit weniger als 5 Sternen bewertet, der hat nicht richtig hingehört oder ist mit der Musik überfordert. Punkt, da gibt es kein Wenn und Aber. Das ist Qualität wie man sie lange nicht mehr gesehen hat.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gojira - Progressive/Death as its best!, 20. November 2008
Rezension bezieht sich auf: The Way of All Flesh (Audio CD)
Godzilla ist jedem Filmfanatiker als japanisches Filmmonster bekannt. Wer ein vergleichbares Monster in der Musikwelt sucht, kommt um die ehemaligen gleichnamigen Death-Metaller Gojira nicht umher.

Mit "The Way Of All Flesh" startet die Franzosen-Combo erneut einen Angriff auf die Mainstream-Monster der heutigen Zeit. Dass sie dies können, haben sie mit dem Vorgänger "From Mars To Sirius" mehr als bewiesen. Das neue Album hat sich durch die Mitarbeit des Shouter und Gitarristen Joe Duplantier bei Cavalera Conspiracy zwar etwas verspätet, dem neuen Rundling aber keinesfalls geschadet.

Dort, wo der Vorgänger aufhört, geht es mit "The Way Of All Flesh" weiter - brachialer, wütender, schneller mit harmonierenden Gitarrenläufen. Die anspruchsvollen Songtexte der vergangenen Alben beschäftigten sich mit der Natur bzw. Umwelt als Ganzes. "The Way Of All Flesh" handelt um das Leben bzw. dem Leben nach dem Tod. Musikalisch ist es ein technisches und atmosphärisches Highlight, das das Monster nur schwer beim Namen nennen lässt.

Der Dinosaurier stampft mit einer unbezähmbaren Wut (Death Metal) auf den Zuhörer zu, lauert dem Opfer auf (Progressive Metal), und schlägt mit einem Riff-Gewitter der brutalen Art zu. Gojira zwingen den anspruchsvollen Metalfan nicht immer mit derselben Taktik in die Knie. Das ist die Kunst der Franzosen und wird bereits mit dem Opener "Oroburus" bewiesen. Jeder Song ist etwas ganz Besonderes ' harmoniert gänzlich mit dem Album und könnte perfekter kaum sein.

Als gelungenen Industrial-Ausbruch sollte man den Track "A Sight To Behold" anführen, der optimal zeigt, dass sich die Band nicht selbst in eine Schublade packt, sondern mit technischem Know-How und einem fein ausgearbeiteten Konzept in neue Welten vorstößt. Songs wie "Esoteric Surgery" und "The Art Of Dying" sind in einem mächtigen Soundgewand voller harter Riffs und Blastbeats verpackt und blasen wie ein Tornado über den Zuhörer hinweg. Drummer Mario Duplantier könnte man für seine brutalen Double-Bass-Attacken mit Sicherheit eine fette Auszeichnung überreichen. Damit die Überraschung perfekt wird, wurde sogar Lamb Of God-Shouter Randy Blythe für den Song "Adoration For None" eingeladen.

Meshuggah-, Morbid Angel-Fans und Metaller, denen Kategorisierungen schon immer egal waren, müssen sich dem Monster einfach stellen und zugeben, dass "The Way Of All Flesh" heißer Anwärter auf das Album des Jahres sein könnte. Gojira haben eine Platte mit mächtig Tiefgang und technischer Raffinesse auf den Markt geworfen, wovor man sich nur verneigen kann.

Wertung: 9/10
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Soviel zum Thema Tod, 22. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: The Way of All Flesh (Audio CD)
Auf ihrem neuen Output geht es zwar vermehrt um das Thema Tod, wie der Titel schon besagt - aber Gojiras Musik ist anno 2008 lebendiger und kraftstrotzender denn je zuvor! Das erste, was einem auffällt, ist die unglaublich mitreißende Produktion, die schon allein im Zusammenspiel mit dem ganz eigenen Sound der Band den Kauf der Platte wert ist. Hier wird schon die erzeugte Atmosphäre zur Sucht! Musikalisch begeben sich die Franzosen meiner Meinung nach wieder mehr in Richtung The Link, etwas mehr weg von den breiten, epischen Klängen eines From Mars To Sirius. Bei ersten Hören war ich dann auch etwas verdutzt. Aber mit jedem Hördurchgang mehr kann man Feinheiten entdecken, die die Sucht des ewigen Abspielens noch vergrößern. Besonders herausragend finde ich auf dieser Platte - neben den schönen Texten - vor allem die Rhythmusfraktion. Da wird nicht nur öde im Vierviertel durchgezockt. Nein, da kommen hin und wieder auch Taktwechsel und einfach auch unerwartete Akzentuierungen. Das alles, viele geile Riffs der Marke Ohrwurm und dann noch gepaart mit einigen richtig guten sphärischen und eher ruhigen Klängen zwischen einigen der Songs (wer die Walsamples auf FMTS schon mochte!), ergibt das bisher erwachsenste und vor allen Dingen "schönste" Album der Franzosen. Hier noch eine Kaufempfehlung auszusprechen, sollte sich erübrigen. Ein MUST HAVE der Musikgeschichte!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gojira sind WIRKLICH grandios, 8. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: The Way of All Flesh (Audio CD)
eigentlich wird in der produktbeschreibung von andreas reissnauer schon alles gesagt, was man über gojira und diese scheibe im speziellen wissen muß: der vorgänger war tatsächlich genial und "the way of all flesh" ist nicht weniger groß, bloß tw. noch wuchtiger, unkonventioneller (ohne aber völlig umzukippen wie z.b. dillinger escape plan) und, man glaubt es kaum, zwischen grandiosen gitarrenwänden kommen auch immer wieder ganz große songs hervor.
noise-experten und fans von mastodon und meshuggah (aber ohne mathcore-frickeleien) können hier völlig bedenkenlos zugreifen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur diese CD kaufen..., 30. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: The Way of All Flesh (Audio CD)
... sondern auch die kürzlich aus dem Programm genommene (oder ausverkaufte?) Live DVD The link Alive kaufen! Sehr zu empfehlen!

Hab Gojira kürzlich erst live bei ihrem ersten Deutschland Gig in Köln gesehen. Die zerlegen schon einiges was nicht Niet und Nagelfest ist...

Gojira haben auch mit The Way of all Flesh wieder enormen Tiefgang am Start. Wer auf zwar brachialen aber dennoch groovigen, teils verspielten Metal steht sollte zugreifen. Im Prinzip kann man alles von den Jungs kaufen wenn man drauf steht ;-)

So eine Rezension am Rande! Reinhören, überlegen und kaufen Leute :-)
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5.0 von 5 Sternen Was ein Brett!, 22. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The way of all flesh (Audio CD)
Warum werde ich in Zukunft weniger Thrash-Metal hören?
Weil Gojira viel geiler sind!
Hammerhart, präzise und durchaus ein bisschen progressiv.
Sensationelles Schlagzeugspiel übrigens...
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5.0 von 5 Sternen Aber bitte mit Sahne!, 24. März 2012
Rezension bezieht sich auf: The Way of All Flesh (Audio CD)
Diese vier Franzosen haben's echt drauf!
..klingen sehr authentisch und haben ihren Weg gefunden. Das gefällt! Wer auf progressiven und rhythmusbetonten Metal steht, ist hier bestens Beraten. Hammerfetter Sound und ein sehr effektives Drumming. Hier läuft kein "Eintagsbrei"!
Ist speziell, aber es lohnt sich definitiv rein zuhören!

PS: Ich musste mehrmals hinhören und nun sortiere ich diese Band ganz weit oben ein. Sehr geil! :)
Auch zu Empfehlen ist das Album "From mars to Sirius
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin doch tatsächlich sprachlos!, 18. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: The Way of All Flesh (Audio CD)
Ich hätte nicht gedacht, dass Gojira nochmal so ein Album von der Qualität von "From Mars to Sirius" auf die Beine stellen könnten. Ich wurde eindeutig eines Besseren belehrt. Leute, unbedingt kaufen!!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich Gut!, 11. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: The Way of All Flesh (Audio CD)
Was die Jungs wieder geleistet haben ist der Wahnsinn, einfach der pure Sog in ihre Klangwelten die man so garnicht einordnen kann! Einflüsse von Death, Trash und Industrial alles noch schön Progressive aber nicht zu viel "gefrickel"! Hab Sie schon 2006 auf dem Summerbreeze gesehen (leider nur ne halbe Stunde, da sie um 12Uhr morgens! spielten) mit ihrem damals aktuellen "From Mars to Sirius" - Klasse!

Fazit: Mein Album des Jahres 2008! Kaufen!!!

Mfg
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gojira rlz!, 6. November 2009
Rezension bezieht sich auf: The Way of All Flesh (Audio CD)
Mein Freund gab mir den Tipp mir mal diese CD anzuhören. Am Anfang dachte ich es wird gleich richtig laut und das wird es auch.Proggresive Death Metal ist eine sehr cooles Genre."The Way of All Flesh" ist die beste CD von Gojira. Vorallem der Song "A Sight to Behold" geht richtig in die Ohren. Ein Kauf dieser CD ist nicht falsch. Gute Songs und coole Rythmen sind hier im Spiel.Eben mal langsam statt schnell.

Fazit:Gute CD mit coolen Songs und mäßigem Cover.
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The Way of All Flesh
The Way of All Flesh von Gojira (Audio CD - 2008)
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