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Kundenrezensionen

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am 6. Juli 2011
Agathodaimons vierte Scheibe erschien erstmal 2004 und trug den *Serpent's Embrace*. Drei Jahre Wartezeit waren seit dem Vorgänger *Chapter III* ins Lang gezogen. Drei Jahre, die sich meiner Meinung nach, nicht gelohnt hatten. Ich war von Anfang an enttäuscht.

Waren die drei Vorgänger angefüllt mit genialem Riffing, drückender Atmosphäre und genialen Texten, so wird auf *Der Umarmung der Schlange* höchstens Heavy-Metal dargeboten. Das ist zwar nichts besonders schlimmes, aber gemessen an der Musikalität und Vielschichtigkeit von *Blacken The Angels* oder *Higher Art Of Rebellion* ein Spur zu dünn.

Auch sind nicht wirklich alle Songs überzeugend. Unter die gutklassigen Metal-Nummern haben sich dieses Mal leider einige Langweiler eingefunden. Anspieltipps gibt es zwar zur genüge, aber das langweilige Material dazwischen führte leider dazu das ich die Vierte von Agathodaimon als bisher schwächstes Werk bezeichnen muß. Selbst beim wohlgesonnensten Wohlwollen als langjähriger Fan ist etwa die Hälfte der Scheibe nicht konsumierbar.

Die Band hatte sich irgendwie zwei Schritte zurück entwickelt. Schade drum, aber fünf Jahre später (2009) folgte dann endlich der Nachfolger *Phoenix*, der sämtliche negative Seiten dieses Albums mehr als nur ausgleichen konnte.

FAZIT: kein Highlight, nur eine normale Heavy-Scheibe, die nicht aus der Masse herausstechen kann...
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am 16. Mai 2004
Fast drei Jahre ließen Agathodaimon ihre Fans auf neues Material warten und das nicht ohne Grund, denn das Personalkarussell drehte sich auch bei Sathonys & Co. heftig. So steht hinter den Keyboards jetzt Felix Walzer und der neue Mann am Bass, der sich auch für einige Vocal-Parts verantwortlich zeigt, hört auf den Namen Eddie Smith. Gitarrist Hyperion hat die Band ebenfalls verlassen und dessen Arbeit nimmt nun Sänger Akaias zusätzlich auf sich. Entfernte man sich musikalisch bereits mit der letzten Scheibe „Chapter III" etwas mehr von den Black Metal-Roots, geht man heuer sogar noch einen Schritt weiter, denn nach dem recht typischen, flotten Einsteiger „Cellos For The Insatiable" folgt mit dem Titeltrack ein Song, der durchaus auf einer Crematory-Scheibe stehen könnte und das nicht nur aufgrund des Mix aus heftigen und cleanen Vocals. „Light Reborn" versprüht gar ein wenig Therion-Feeling und die von Ophelia (die bereits auf früheren Werken kleinere Gastauftritte hatte) mit Ethno-Klängen vorgetragene Ballade „Solitude" legt ebenfalls eine neue Seite der Band frei. Gelegentlich lässt man es wie bei „The Darkness Inside" aber immer noch ordentlich krachen, achtet aber stets auf eine angemessene Portion Melodien. Inwieweit die neue, deutlich kommerziellere Ausrichtung Agathodaimons von den Fans akzeptiert wird, bleibt allerdings abzuwarten.
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am 2. September 2004
AGATHODAIMON liefern mit ihrer aktuellsten Scheibe meiner bescheidenen Meinung ein Hammeralbum ab. Harte Passagen, klarer Gesang abwechselnd mit etwas agressiveren Passagen, aber auch einer sanften Ballade, im Ohr hängenbleibende Melodien und eine dichte Stimmung geben dieser Platte einen wiedererkennbaren Stempel. Es wäre schön wenn AGATHODAIMON mit ihrem Werk einen kleinen kommerziellen Erfolg im Metal-Business verbuchen könnten. Drum : legt euch diese Scheibe zu. Ihr werdet es nicht bereuen.
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TOP 500 REZENSENTam 18. Januar 2011
What a Hammeralbum!! Meine Fresse haben sich AGATHODAIMON bei ihrem aktuellen Album "Serpents Embrace" weiter entwickelt! Waren ihre vorherigen Alben bereits schon allesamt sehr geil, haben die Mainzer nun mit dieser Scheibe dem "i" noch das Tüpfelchen aufgesetzt. Eins ist sicher: live konnten sie mich bisher noch nie überzeugen (ich habe sie immerhin auch schon 4x auf der Bühne gesehen), aber auf den Alben sind sie imemr eine Macht gewesen.

Cellos for the Insatiable

Der Opener zeigt sich zugleich brachial als auch sehr modern. Stakkato-Gitarren und geniale Loops geben sich die Klinke.Auch ein sehr ruhiger Mittelpart mit genialer Leadgitarre hat es in den Track geschafft. Sehr genial ist hier vor allem die Strophe mit bereits oben erwähnten abgehackten Riffs und einem megaaggressiven Akaias, der keift, als wenn der Teufel hinter ihm her wäre.

Serpent's Embrace

Hier wird man dann zunehmend melodischer und vor allem Gitarrist Sathonys beweist, dass er sehr gut mit den klaren Vocals umgehen kann. Erinnert mich irgendwie an eine Mischung aus DARK (R.I.P.), DARKSEED und neuen CREMATORY. Hat eigentlich recht wenig mit Black Metal am Hut, klingt eher nach modernem Gothic Metal, der Marke bereits oben erwähnter Bands. Sehr geile Nummer, vor allem wegen dem genialen Clean Vocals und dem leicht traurigen Schluss (geile Keyboards!)!

Rebirth

Mit "Rebirth" wird es zwar etwas schwarz metallischer, aber auch etwas getragener. Vor allem der 3/4tel Takt verleiht dem Song eine etwas tanzbare Note. Genial ist hier vor allem der geniale Mittelpart, welcher aus Doublebass Walze, Blast Beat sowie einer genialen Gitarren Melodie besteht.

Light Reborn

Bei diesem Stück zeigen sich AGATHODAIMON anfangs wieder etwas aggressiver, entwickeln sich aber wieder in die melodische Richtung. Harmonische Gitarren (erinnern an IN FLAMES zu "Whoracle"-Zeiten) und epische Clean Vocals dominieren hier den Refrain, wohingegen die Strophe wieder von Stakkato Riffs und Akaias Gekreische beherrscht wird. Im Mittelpart beweist man dann zur Genüge, dass man herausragende Songs schreiben kann - Geiles Solo, genialer Keyboardpart, fettes Riffing und walzende Drums!

Faded Years

Anfangs wird mal wieder ein typisches AGATHODAIMON Riff ausgepackt, das sehr stark an die Demos ("Banner of Blasphemy" rult noch immer!) erinnert. Allerdings bleibt man auch hier modern, die Gitarren bleiben dominant riff-betont, erneut zappeln die Loops im Hintergrund und die Backing Vocals erinnern mich stark an MY INSANITY. Gegen Mitte hin überrascht man dann plötzlich doch mit starken Black Metal Einflüssen: Die Gitarren rasen in DARK FUNERAL Manier und auch für die Drums wurde die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben.

Solitude

Ja hoppla, was ist denn jetzt kaputt? Bei "Solitude" hat man kurz mal die Metal Schublade geschlossen und die Trip Hop Kiste geöffnet. Was für ein geiler Song, der komplett von der Gastsängerin Ophelia, die auch bereits in der Vergangenheit (z.B. "Blacken the Angel") bei AGATHODAIMON aushalf, eingesungen wurde. Gerade ihre Stimme, sowie die genialen Klavierklänge und die Trip Hop beeinflussten Drums verleihen diesem Stück einen leicht verzweifelnd wirkenden, traurigen Touch. Bitte in Zukunft mehr davon - oder noch besser ein Projektalbum voll mit solchen Songs!!!

Limbs of a Stare

Erneut brachialer wird es "Limbs from a Stare". Irgendwie erinnert mich diese Nummer leicht an neue DIMMU BORGIR, allerdings kann man die eigene Note dennoch bewahren, was vor allem den melodischeren Gitarren zu verdanken ist. Zudem fallen mir auch einige SAMAEL Einflüsse (zu "Ceremony of the Opposites"-Zeiten) ein, welche den Song zunehmend interessanter werden lassen. Das Stück dürfte vor allem live sehr gut ankommen, da hier zu 100% Bang-Freude garantiert sind!

The Darkness inside

Hier lassen am Anfang erneut IN FLAMES grüßen. Vor allem die sehr moderne Strophe unterlegt mit Sathonys' Gesang zeigt wohl die künftige Marschrichtung von AGATHODAIMON an. Dafür darf sich Akaias bei dem sehr coolen Old School Melodic Death Metal beeinflussten Refrain austoben (erinnert mich leicht an AMON AMARTH). Geile Mischung!

Bitter End

Wieder etwas schwärzer wird es mit "Bitter End". Vor allem die Streicher sorgen für eine düstere Endzeitstimmung, während die Gitarren mich die ganze Zeit an eine bestimmte Band erinnern, ich aber immer noch nicht darauf gekommen bin, welche es sein könnte. Zusammen mit "Limbs from a Stare" und "Faded Years" ist dies eines der härtesten Stücke auf dem Album

Feelings

Das letzte Stück auf "Serpent's Embrace" nennt sich "Feelings" und zeigt schon zu Beginn, dass der Song sehr melodisch ausfällt. Der Anfang erinnert mich leicht an neuere HYPOCRISY. Die Strophe ist eher aggressiv zu bewerten, während hingegen der Refrain wieder einmal mit sehr genialen Vocal Lines von Sathonys aufwartet! Sehr coole zweistimmige Gitarren am Schluss!

Ich kann mich nur wiederholen: "Serpent's Embrace" ist wohl das bisher beste Black Metal Album dieses Jahres geworden, wobei sich natürlich die Frage stellt, inwiefern AGATHODAIMON noch zum Black Metal gezählt werden können. Mittlerweile dürften die Mainzer mit ihrer Musik wohl ein größeres Spektrum ansprechen, da nicht nur die Musik abwechslungsreicher geworden ist, sondern auch die Songs um einiges professioneller und durchdachter ausgefallen sind. Sehr geiles Album, das für mich jetzt schon eines der Highlights des Jahres 2004 darstellt.
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am 15. April 2010
Mit "Serpent's Embrace" haben sich Agathodaimon mein Herz erspielt! Das bis dato definitiv beste Werk der Band, das zwar weder mit Black, noch mit Death Metal wirklich viel gemeinsam hat, aber dennoch Elemente aus beidem harmonisch miteinander kombiniert. Dass man nicht unbedingt orchestralen, filmmusikhaften Bombast à la Dimmu Borgir braucht, um ein melodisches und Gänsehaut-Feeling erzeugendes Dark Metal-Abum zu schaffen, sei hiermit auch bewiesen. Das beeindruckenste Stück des Albums ist Sathonys unglaublicher, genialer cleaner Gesang, der so gefühlvoll daherkommt, dass es bei jedem Hören der Platte Gänsehaut erzeugt (jedenfalls bei mir). Selten habe ich so eine perfekt eingesetzte Stimme gehört wie bei 'Feelings' und 'Light Reborn'. Aber auch den Titeltrack, 'Faded Years' und 'The Darkness Inside' singt er perfekt ein. Und egal, ob man melodischer zu Werke geht wie bei obigem oder härter und schwarzmetallischer ('Bitter End', 'Limbs Of A Stare', 'Rebirth') klingt - Agathodaimon gefallen stets und an Mystik ist 'Cellos For The Insatiable' mit dem genialen Keyboard-Part in den Strophen kaum zu übertreffen. Ganz groß! Für den letzten Spritzer Exotik sorgt dann das vergleichsweise sehr ruhige, großartig von Gastsängerin Ophelia gesungene 'Solitude', das man allerdings besser ans Ende der Platte gesetzt hätte, da es sich mit dem härteren Liedgut doch etwas schneidet.

Anspieltipps: 'Cellos For The Insatiable', 'Serpent's Embrace', 'Light Reborn'
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Der vierte Streich der Mainzer Band Agathodaimon "Serpent's Embrace" hat mit reinem Black Metal an sich nichts zu tun. Vielmehr tönt die Combo wie eine Mischung verschiedener Einflüsse, wo besonders der Gothic Metal und sogenannter Dark Metal herausragt. Ich bin immer noch sehr beigeistert vom zweiten Langeisen der Band "Higher Art Of Rebellion", da ich schon damals den Abwechslungsreichtum mochte und die nicht vorhandenen Scheuklappen den Jungs hoch anreche. So ist es auch 2004. Nach einigen Lineupwechseln, die ich selber nicht mehr durchblicke und die auch etwas hinderlich für die Band gewesen sein dürften, singen jetzt Akais (nun auch Gitarre),Sathonys (Gitarre) und Gastsängerin Ophelia . Der Wechsel von derben und klarem männlichem Gesang hat auch durchaus seinen Reiz und sorgt für noch mehr Abwechslung.
Agathodaimon zeigen allen Schubladen Denkern den Mittelfinger und sorgen mit ihrer abwechslungsreichen Achterbahnfahrt das "Serpent's Embrace" nie langweilig wird. Abgerundet wird der gute Eindruck mit einer guten Produktion, welche die Feinheiten der Songs erkennen lässt. Schade nur, dass das Covertrademark mit dem in blau gehaltenen Cover nicht mehr aufrecht erhalten wurde, aber schlecht ist das Giger - artige Albumartwork auch nicht. Auf jeden Fall sind Agathodaimon noch wieder zu erkennen und werden alte Fans mit dieser Platte gewiss nicht vergraulen.
Ich kann jedem Interessierten nur das Album als limitierte Doppel CD Ausgabe empfehlen, die es soweit ich weiß exklusive und günstig beim NB Mailorder gibt!
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am 21. Juni 2007
GÖTTLICH diese Scheibe. Düster, zum Teil Brutal aber es ein wenig hört sich an wie eine Mischung aus Nightwish und Naglfar, aber trotzdem die beste Dark Metal Scheibe aus Deutschland.

HAIL SATHONYS !!!!!!!!!!!!
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