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Kundenrezensionen

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4,3 von 5 Sternen
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am 5. Oktober 2002
Der Film ist absolut genial und für jeden Fan ist die DVD ein Muss. Doch von der "Special Edition" war ich etwas enttäuscht - die DVD wirkt leider etwas lieblos dahingeschustert. Zum einen steckt die DVD genau wie bei der normalen Version in der billigen Pappkarton-Hülle. Eine edlere Aufmachung wäre angebracht gewesen. Die Bild und Tonqualität sind zwar sehr gut aber ich habe keinen Unterschied zwischen der normalen Version und der Special Edition entdecken können.
Nett: US-Trailer und Making Of ("In the shadow of the vampire")
Fazit: Der Film ist absolut genial, aber aus der sogenannten "Special Edition" DVD hätte man mehr machen können.
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am 1. März 2006
San Francisco, 1994: Der junge Reporter Malloy lacht zunächst ungläubig auf, als der Mann, den er vorher auf der Strasse um ein Interview über sein Leben gebeten hat, sich als Louis de Pointe du Lac vorstellt und ihm sagt, er sei 200 Jahre alt und ein Vampir.
In den Unglauben mischt sich aber schon bald Erstaunen und Faszination für diesen Mann mit den durchdringenden, blauen Augen, als er von seinem menschlichen Leben als Plantagenbesitzer im 18. Jahrhundert berichtet. Und umso mehr als er fort fährt und erzählt, wie er selber durch den Biss eines gewissen Lestat zum Vampir wurde, wie er sich weigerte die unumgängliche Wahrheit zu akzeptieren und wie er, in dem glauben sie zu retten, die zwölfjährige Claudia durch seinen Biss zu einem ewigen Leben als Kind verdammte und wie ihn diese Schuld zerfrisst...
Allgemein zum Film
Das Buch ´Interview with a vampire´von Anne Rice wurde bereits 1973 veröffentlicht und zu einem Bestseller, dennoch dauerte es gute 21 Jahre, bis der Weg diese ungewöhnliche Geschichte auf die Leinwand führte. Regisseur Neil Jordan gelang es den eigentümlichen Charme der Geschichte durch überzeugende Kulissen und glaubwürdige Darstellungen der Orte einzufangen. Sie bilden den perfekten Rahmen für die Geschichte, deren Kern die menschliche Verletzlichkeit eines für uns so unmenschliches Wesens wie ein Vampir ist. Neid, Missgunst, Zuneigung, Hass, Liebe. Diese unterschiedlichen Gefühle sorgen für die düstere Stimmung und wecken zugleich Mitleid für die Hauptfigur. Darüber hinaus wird schnell klar, dass Louis das ewige Leben als Vampir weder gewollt hat noch es für ihn zu ertragen ist. Somit ist er ein Gefangener der Welt, in die ihn Lestat geführt hat. Eine unglückliche Kombination und schaurige Vorstellung zugleich! Und im Grunde ist das der Horror, den man als Zuschauer verspürt.
Die Schauspieler
Um diesen Horror zu erreichen musste sich Neil Jordan im Grunde nur auf seine hochkarätigen Darstellercrew überlassen. Die Besetzung des Lestat mit Tom Cruise (bis dahin eher durch Mainstraim-Filme wie ´Cocktail´ oder `Top Gun´ bekannt geworden und als ewig lächelnder Sunnyboy verschrien) sorgte dabei im Vorfeld für einigen Wirbel. Aber Cruise brilliert geradezu in der Rolle als selbstherrlicher und selbst ernannter Herr über Leben und Tod. In seinem Schauspiel wird er nur leicht von der damals noch sehr jungen, aber herausragend und sehr erwachsen spielenden Kirsten Dunst (heute besser bekannt als Mary Jane Watson in ´Spiderman´) als Claudia übertroffen. Brad Pitt als Louis steht diesen beiden dabei nur wenig nach und so leidet der Zuschauer mit Louis und Claudia und wünscht Lestat in die Hölle. Diesem Dreiergestirn ist es zu verdanken, dass diese ungewöhnliche Geschichte überzeugt und begeistert. Die anderen Akteure (Christian Slater als Reporter Malloy, Antonio Banderas als Armand) tragen durch ihre sehr gute Leistung diesen aussergewöhnlichen Film mit.
Die DVD
Im Gegensatz zu der herkömmlichen DVD bietet die Ausstattung dieser ´Special Edition´ nicht viel mehr. Statt in Dolby digital 2.0 ist der deutsche Ton nun digital 5.1, dafür fehlt die spanische Sprache (was durchaus zu verschmerzen ist). Der einzige richtige Bonus ist die Dokumentation "Im Schatten des Vampir" und die Originalkommentare. Für Fans sicher ein Muss!
Mein Fazit: Alleine schon wegen dem atmosphärisch dichten Zusammenspiel von Brad Pitt und Tom Cruise, welches wie die Machtkämpfe zweier ungleicher Brüder anmutet, ist dieser Film sehenswert. In der Tat ist er der einzige neben ´Die Farbe des Geldes´, in dem mich Cruise von seinem Können überzeugen konnte. Anschauen und sich erschauern lassen!
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HALL OF FAMEam 18. Februar 2001
Eine opulente, spannende und (da die Autorin selbst das Drehbuch verfaßt hat) wahrscheinlich auch werkgerechte Verfilmung des Romans, der ein altes Thema auf erfrischende Weise aufnimmt. Frei von Mystizismus, dafür mit einem Anflug von Tragik wird quasi die Geschichte eines mitfühlenden Killers erzählt. Brad Pitt macht sich recht gut in der Hauptrolle, jedenfalls besser als Tom Cruise, dessen jungenhaftes Lächeln und nervendes Nuscheln ein bißchen fehl am Platz scheinen. Am eindrucksvollsten sind Antonio Banderas als Anführer der Pariser Vampirgesellschaft und Stephen Rea als Dandy-Blutsauger, daneben die junge Kirsten Dunst als Teufelin in Engelsgestalt. Nach seinem Meisterwerk "The Crying Game" ein sehr gelungener Ausflug Neil Jordans nach Hollywood (8/10).
Über die DVD gibt's nicht viel zu schreiben - Bild und Originalton sind sehr gut, Extras fehlen.
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am 3. Mai 2008
"Interview mit einem Vampir" war bei mir ein Riskiokauf. Ich hatte zwar schon vom Film und der "Chronik der Vampire" ("Interview mit einem Vampir" ist ja der 1. Band den Anne Rice dafür geschrieben hat) gehört, aber nähere Infos darüber besaß ich nicht.

Neben "Interview mit einem Vampir" wurde auch noch "Die Königin der Verdammten" (3. Band) u. a. mit Aaliyah verfilmt. Doch während "Die Königin der Verdammten" leider gänzlich misslungen ist, kann man "Interview" getrost als Klassiker unter den Vampirfilmen bezeichnen.

Der Film hält sich sehr genau an den Roman, wenn gleich der Film im Vergleich zum Buch sehr gekürzt wurde. Aber alles in allem wurden alle wichtigen Details im Film verwendet. Wer allerdings mehr über Louis & Co. erfahren möchte, dem rate ich auf jeden Fall, auch noch das Buch zu lesen. Es lohnt sich! Jetzt aber zurück zum Film: Die Charaktere (Louis, Lestat, Armand etc.) wurden hervorragend besetzt. Besonders Antonio Banderras überzeugt als Armand! Die Kulissen sind wirklich sehr eindrucksvoll und passen sehr gut zu den jeweiligen Situationen. Ich persönlich habe mir die Vampire und auch die Umgebung genau so vorgestellt, wie sie von Jordan Neil verfilmt wurden.

Leider fällt das Bonusmaterial sehr mager aus, aber die Dokumentation "Im Schatten des Vampirs" ist sehr interessant. Besonders die kleine Anekdote, die Banderras am Schluss erzählt, ist sehr amüsant. (-:

Der Film ist ideal für alle, die auf Eleganz und Anspruchvolles besonderen Wert legen.

Wer mehr auf Actionvampirfilme á la "Blade" steht, dem möchte ich von "Interview mit einem Vampir" abraten.

Auf jeden Fall wird dieser Film immer ein Lieblingsvampirfilm bleiben. (-:
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am 15. August 2008
Bis zu "Interview mit einem Vampir" habe ich Brad Pitt überhaupt nicht als ernsthaften Schauspieler wahrgenommen. Das war halt der Schönling aus Film, Fernsehen und Werbung, mehr nicht. Umso überraschter war ich, wie überzeugend er die innerliche Zerrissenheit des von seinem Leben gequälten Vampirs Louis darstellte. Der eigentliche Hauptdarsteller Tom Cruise? An die Wand gespielt!

Literaturverfilmungen sind ein zweischneidiges Schwert. Kennt man bereits die Buchvorlage, hat man ein bestimmtes Bild von Hauptdarstellern und Schauplätzen vor seinem geistigen Auge, fallen der Verfilmung laufzeitbedingt auch noch Handlungsstränge zum Opfer, fühlt man sich betrogen. Dies ging mir beispielsweise bei den "Harry Potter"-Filmen so.

Ich habe in diesem vorliegenden Fall den 1973 entstandene Vampirroman von Anne Rice nicht gelesen, kann also zu Unterschieden Buch-Film keine Aussagen tätigen. Fest steht für mich nur, dass dieser Film in seiner Ausstattung, seinem Soundtrack und in zum Teil faszinierenden Farben gedrehten Bildern zu begeistern weiß.

Wie bereits erwähnt, macht Brad Pitt im Duell gegen Tom Cruise die deutlich bessere Figur, selbst Antonio Banderas als Armand ist um Klassen eindrucksvoller als der mit blonden Löckchen doch recht albern aussehende Scientology-Jünger. Kirsten Dunst, die ich ansonsten als Schauspielerin nicht ausstehen kann, spielt mit ihren damals 11 Jahren die zu ewiger Kindheit verdammte Claudia doch sehr überzeugend.

Insgesamt ein moderner Klassiker des Vampirfilms, aber etwas Abzug für die für eine "Special Edition" doch sehr dürftigen Extras.
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am 20. Februar 2013
Die Grundstory ist recht ungewöhnlich aber interessant, düster und überaus spannend.
Neil Jordans Romanverfilmung sticht definitiv aus der Masse von Vampirfilmen heraus - setzt dabei aber nicht auf Klischees oder übermäßiges Blutvergießen, sondern beschäftigt sich in erster Linie mit dem tragischen Dasein eines "unsterblichen" Untoten.

Das zur damaligen Zeit (1994) recht hohe Budget von $ 60 Millionen spiegelt sich im Set-Design sowie den Locations und der damit erzeugten Atmosphäre wieder. Jordan legte viel Wert auf Optik und Details.
Seine namhaften Darsteller (Pitt, Cruise, Banderas, Rea und die damals noch unbekannte Dunst) liefern durchweg eine überzeugende Performance.

Als Alternative zu den bekannten, alten Dracula-Streifen und den aktuellen Produktionen, ist diese Variante als Abwechslung bzw. kleine Perle anzusehen.

Nun zur Blu-ray aus dem Hause Warner:

Bildtechnisch definitiv eine Steigerung zur alten DVD. Ein wirklich erstklassiges HD-Feeling kommt dennoch nicht auf. Wobei man sich auch vor Augen halten sollte, dass ungefähr 90 % des Films bei Nacht bzw. im Dunkeln spielen und Neil Jordan dies als Stilelement so wollte. Dadurch gehen leider stellenweise einige Details verloren, das Bild schafft es nicht, über die gesamte Laufzeit den Schärfepegel aufrecht zu halten. Kontrast und Schwarzwert können auch nicht immer überzeugen. In Anbetracht dieser (ungünstigen) produktionsbedingten Vorraussetzungen kann man aber eigentlich nicht meckern.
Ein Upgrade zur alten DVD - zum günstigen Preis - lohnt sich.

Der Ton ist vollkommen in Ordnung: Dialoge, Effekte als auch der Soundtrack kommen gut verständlich aus den Boxen.
Eine fehlerfreie Neuauflage erkennt der Käufer an dem FSK-Logo (Frontcover) sowie einem kleinen roten Punktaufkleber auf der Rückseite.

Die Extras: Audiokommentar, Making-Of (reine Promotion), Trailer, Einleitung der Autorin. Hier wäre sicherlich mehr drin gewesen.

Film: 4/5
Blu-ray: 3,5/5
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TOP 1000 REZENSENTam 20. November 2012
Der Reporter Daniel Malloy (Christian Slater) sitzt in einem Hotelzimmer, ihm Gegenüber sein Interviewpartner, der sich als Louis de Pointe du Lac (Brad Pitt) vorstellt und angibt ein Vampir zu sein.
Das ist natürlich zuerst mal völlig unglaubwürdig, aber der Interviewer ist trotzdem an seinem Gesprächspartner interessiert und dieser erzählt seine unglaubliche Lebensgeschichte, die im Jahr 1791 beginnt. Dort lebt der damals 24jährige junge Mann als Plantagenbesitzer. Nach dem frühen Tod seiner Frau und seinem Kind verändert er sich, er verhält sich phasenweise lebensmüde, dann wieder ausschweifend. Zu dieser Zeit wird der Vampir Lestat de Lioncourt (Tom Cruise) auf ihn aufmerksam und verpasst ihm den Vampirbiss. Danach stellt er ihn vor die Wahl auch ein Vampir zu werden. Und so geschieht es auch, doch Louis ist das krasse Gegenteil zu seinem Macher. Während Lestat mit Lust und Freude tötet, empfindet Louis großen Ekel Blut zu saufen, weil die Menschen ihm leid tun. Seine Ernährung besteht daher über lange Zeit von Ratten und anderen Tieren.
Als in Louisiana die Pest wütet, macht Lestat auch aus der 11jährigen Claudia (Kirsten Dunst) ein Vampir. Das Mädchen lernt das Töten und findet genauso viel Begeisterung darin wie Lestat selbst, aber hingezogen fühlt sich die Kleine zum ruhigen Louis.
Es folgen Jahre der Wanderschaft, unter anderem besuchen sie Paris. Dort treffen sie erstmalig auf weitere Vampire (Stephen Rea/Antonio Banderas). Doch die Vampire der alten Welt erweisen sich als dekadent und nicht überlebensfähig für die neue, moderne Zeit, die sich vollzieht....
Anne Rices Roman "Gespräch mit einem Vampir" entstand 1976 und ist das erste Buch ihrer Reihe "Chronik der Vampire".
Die Darstellung der Vampire und deren Eigenschaften erfolgt größtenteils in Anlehnung an die bekannten Vampirromane, die maßgeblich durch Bram Stokers Dracula geprägt wurden. So schlafen die Vampire der Chronik ebenfalls in Särgen, trinken Menschenblut, haben ein eher blasses Aussehen, das sie von den Menschen unterscheidet und meiden die Sonne. Außerdem wird, eher geprägt durch Vampirromane der Romantik, ihnen ein sinnlicher Aspekt zugeschrieben, der sich besonders im Trinken von Blut zeigt. Allerdings fügte Rice auch neue Elemente hinzu, wie die Unempfindlichkeit gegenüber Kreuzen, Knoblauch und Pfählen.
Der Film selbst wurde sicherlich auch Dank der Starbesetzung ein großer Erfolg an der Kasse, er ist sicherlich neben "Bram Stokers Dracula" von Francis Ford Coppola der bekannteste Vampirfilm der 90er Jahre. Allerdings war die 90er Dekade auch nicht unbedingt ein großes Jahrzehnt für den Horrorfilm.
Kurios aus heutiger Sicht ist wohl die Besetzung mit Tom Cruise und Brad Pitt, damals war Cruise bereits Weltstar und Brad Pitt war gerade dabei richtig populär zu werden. Ich glaube heute könnte man sich kaum vorstellen einen Vampirfilm mit Cruise und Pitt zu besetzen. Damals hats ganz gut funktioniert, Cruise spielt überraschend glaubwürdig auf. Am nachhaltigsten im Gedächtnis bleibt aber Kirsten Dunst in der Rolle des jungen Vampirmädchens, hier gelingt es dem Jungstar exzellent die Verzweiflung ihrer Figur spürbar zu machen.
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am 12. September 2001
Inhaltlich ist der Film ja über allen Zweifel erhaben: tolle Schauspieler (ja - auch Tom Cruise macht sich gut), tolle Bilder und stimmige Atmosphäre. Sehr mitreißend und auch nach mehrmaligen Ansehen immer wieder schön. Leider muss ich aber die technische Qualität der DVD bemängeln. Das der deusche Ton nicht in Dolby Digital ist, läßt sich nur schwer verschmerzen - meiner Meinung nach :-) Daher nur 4 Sterne in der deutschen Version. Für die Englische/Spanische Version vergebe ich ruhigen Gewissens 5 Sterne. Der Preis macht die DVD trotzdem interessant.
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am 5. August 2010
"Interview mit einem Vampir" gehört einfach zu einem der besten Filme seines Genres!
Eine gute und spannende Story,tolle Bilder und natürlich super Darsteller.Meine persönlichen Bestleistungen der Schauspieler Brad Pitt und Tom Cruise.
Einen Stern Abzug gibt es für die etwas dürftigen "Specials" auf dieser so angepriesenen Special-DVD!
Es gibt die üblichen Trailer und eine Art Making-of (Shadows of the Vampir),aber das war es dann auch.
Zu einer extra gemachten "Special"-DVD gehört meiner Meinung nach mehr!
Für den Preis kann man aber nicht meckern und ich empfehle diese DVD auf jeden Fall weiter!
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am 16. August 2013
Habe durch die Rezessionene lange überlegt, ob ich die Blu-ray kaufen sollte.
Nun, ich habe mich getraut und: Die Qualität ist wirklich gut, scheint überarbeitet worden zu sein.
Natürlich duch das Alter des Flims hat er keine Referenzqualität, aber alles sehr sauber und ordentlich.
Ich kann nur empfehlen, diese neue aufgearbeitete Bluray zu bestellen. Trau euch !!!
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