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am 17. Juni 2010
Habe den Film damals im Kino gesehen und wurde gut unterhalten! Deshalb kam die Bluray ins Haus.

Der Film:
Ambivalente (Super-)Helden liegen voll im Trend. Ob Batman, Ironman oder die Watchmen - keiner dieser Helden ist einfach zu 100% positiv konnotiert. Alle haben ihre Ecken und Kanten, zeigen auch mal böse / schlechte Seiten. Aber genau das macht für mich einen interessanten Helden aus.
Und das klappt auch bei Hancock. Er säuft, benimmt sich wie ein Proll, wird für sein Auftreten gehasst und ist doch im Grunde ein "Held", der andere rettet. Zwischen unklarer, eigener Vergangenheit und dem Dasein als "einziger seiner Art" macht das Beobachten dieses Konfliktes Spaß und man kann sich mit der Figur identifizieren. Greifbar bleibt der Superheld mit seinen Kräften durch den Verzicht auf künstlich wirkende Effekte: Er schießt weder mit Laser-Strahlen noch wachsen ihm Flügel - er ist eben stark und kann fliegen; und wirkt dabei nie perfekt. Genügend Humor wird natürlich durch Will Smith selbst geliefert, aber die Vorlagen kommen von Ray, dem sehr gut besetzten Nebendarsteller Jason Bateman. Charlize Theron bringt die obligatorische Portion Sex mit ein, bleibt aber kein flacher Charakter, sondern liefert schließlich die interessante Wendung der Handlung. Alles das mündet zwar nicht in einem innovativen, nie dagewesenem Film, aber man wird locker leicht und gut unterhalten - die "Tiefe", die durch den Wendepunkt in der Handlung eintritt, kann nur bedingt rübergebracht werden - dafür ist der Film einfach zu kurz.

Die Bluray:
Die Extended Version ist ca. 10min länger, was dem Film nicht schadet, der per se ja gerade mal 1,5 Stunden dauert. Auch wirken die Extraminuten nicht unpassend / aufgesetzt. Man hat das Gefühl, man kennt den Film gar nicht anders.
Da bei 100 Minuten Film noch viel Platz auf der Bluray ist, kommen zahlreiche Extras / Dokumentationen mit, die z.T. interessante Einblicke in die Effekterstellung liefern. Letztlich verdient die Bluray das Prädikat "Extended Edition", da die längere Filmversion zusammen mit den ca. 10 Extras viel bieten. Das Wendecover rundet das Gesamtpaket ab. Also viel Bluray für`s Geld.
Das Bild ist erwartungsgemäß toll auf meinem 40-Zoller in FullHD. Gerade die Flugsequenzen durch die Stadt und die damit verbundenen Kamerafahrten bei einem kostant scharfen Bild sind toll! Der Ton subjekt gesehen auch - allerdings kann ich dabei nur vom Stereoton meiner 2.1-Anlage sprechen. Tonspuren sind die für mich wichtigsten vorhanden: Deutsch und Englisch mit den jeweiligen Untertiteln.

FAZIT:
Der Film bekommt 4 Sterne: Gute Unterhaltung mit tollen Schauspielern. Die Thematik nichts wirklich Originelles / Neues. Macht aber nichts. Die Bluray 5 Sterne: Längere Filmversion und vollgepackt mit Extras zu einem fairen Preis. Ton und Bild lassen keinen Raum für Beanstandungen. Eine schöne Bereicherung der heimischen Bluray-Sammlung.
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am 23. Mai 2016
Ich habe mir das Video auf meinem LG 4k TV per Amazon Video ausgeliehen, da ich mal schauen wollte, wie nun ein 4k Film auf dem TV aussieht. Nun, es wurde mir angezeigt, das der Film in der Tat mit Ultra HD gestreamt wurde, doch konnte ich gegenüber Full HD nicht wirklich eine Verbesserung der Qualität erkennen. Wird hier Seitens Amazon lediglich der HD-Film per Upscale auf 4k gestream ? Das war enttäuschend !
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am 22. Februar 2016
Will Smith als Superheld, als gammeliger, versoffener Superheld, der zwar den bösen Buben
nachjagt, aber dabei immer Millionenschäden in LA hinterlässt.
Die Einwohner haben es langsam satt mit ihm.
Als er dann den PR-Manager Ray vor einem heranrasenden Zug das Leben rettet,
beschließt dieser, Hancock zu einem neuen Image zu verhelfen.
So das die Leute ihn lieben werden.

Dazu soll er aber erstmal in den Knast, seine Untaten absitzen.
Als Hancock sich dann noch in Ray's Frau verliebt, merkt er das sie sich gar nicht so
unähnlich sind.
Und das die zwei miteinander verbunden sind, über Tod und Leben hinaus.

Ein lustiger und auch spannender Streifen mit dem genialen Will Smith als Superheld Hancock.
Man sollte ihn aber nicht mit den Marvel-Superhelden vergleichen, er ist schon was ganz spezielles.
Jason Bateman als Ray und als Ray's Frau Mary, Charlize Theron, die auch etwas Schärfe mit einbringt.
Ein Kurzauftritt hat auch "Leonard" Johnny Galecki.

Ich hab mir die Extended Version im Markt mal gekauft, mit zwei DVD's.
Die zweite DVD ist voll mit Extras von Hancock.
Das Bild und der Ton waren exzellent.
Auf meiner DVD ist kein Wendecover, allerdings auch kein FSK-Logo vorne drauf.
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am 15. August 2008
"Hancock" (Will Smith) ein verlumpter, obdachloser und einsamer Superheld muss, nachdem er zum wiederholten Male zum Ärgernis für die Öffentlichkeit wurde, ins Gefängnis. Image-Manager Ray (Jason Bateman), dem Hancock bei einen seiner "umstrittenen" Rettungstaten, dass Leben gerettet hat möchte ihm aus Dankbarkeit helfen sein Image zu verbessern.

Auf den ersten Blick ist vieles anders bei dieser Superheldenstory. Ein meist betrunkener und stinkender Rüpel mit gigantischen Kräften, der sich kaum um andere schert - das ist Hancock. Der einzige seiner Art, geradezu der Anti-Superheld, der doch einer ist. Will Smith schauspielerische Leistung ist mal wieder bravurös. Jason Bateman und sexy Charlize Theron spielen auch sehr gut. Insgesamt alles Voraussetzungen für einen tollen Film mit ordentlich Humor, Action und Spannung.
Nur leider kommt nun der bittere Beigeschmack, der diesem Film anhaftet. Der Trailer versprach lustiges Popcornkino und tolle Effekte. Letzteres ist im ganzen Film sehr gut gelungen, nur der Witz verschwindet plötzlich. In der Mitte des Films, als ich noch mit einen breiten Grinsen im Kinosaal saß, nimmt "Hancock" eine gewaltige Richtungsänderung vor. Weg von der Action-KOMÖDIE, hin zum herzzerreißenden Action-DRAMA. Da hilft es auch nicht viel, dass die schauspielerische Leistung von Smith und der zur Rachegöttin mutierenden Theron weiterhin ein hohes Niveau hält. Ich habe den Kinosaal mit dem Gefühl eines bitteren Beigeschmacks verlassen. Die Kunst einen Film so zu verändern, dass von der humoristischen Seite nicht mehr viel übrig bleibt, ist zweifelsohne gelungen. Nur für meinen Geschmack zu drastisch vollzogen. Da sieht man Smith und Theron im Sterben liegen, Dauerregen und vorwiegend düstere Bilder beherrschen die Szenerie. Beeindruckend für ein Drama - aber wenn man 5 Minuten vorher einen ganz anderen Eindruck vom Film hatte. Finde ich diese Kehrtwendung eher unglücklich.

Fazit:
Der Trailer hat einen Hauch von Mogelpackung oder falscher Vermarktung. Ich bin mit dem Eindruck ins Kino gegangen eine unterhaltsame Action-Komödie á la Spider-Man zu sehen und verlasse den Kinosaal mit einem Gefühl das ganze Gegenteil bekommen zu haben. Die Schauspieler sind allesamt sehr gut. Die Handlung hat trotz dieser eher dramatischen Kehrtwendung von der Komödie, hin zu Drama, nicht ihren roten Faden verloren. Aber WIE sich der Film ab der Hälfte entwickelt ist wirklich Geschmackssache. Das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Mir hat es nicht wirklich gefallen, daher nur 3 Sterne.
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am 1. Mai 2016
Nette Geschichte und gute Effekte, aber mit Längen! Ich finde, das die Filmindustrie mal eine andere Art von Superhelden zeigt ist doch toll! Weiter so!
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am 1. Juni 2015
Ich bin kein großer Superhelden-Fan. Ich mag Spiderman nicht besonders und die "Avengers" sind mir zu überladen. Ich bin auch kein großer Will Smith-Fan. Ich finde, er ist ein guter Schauspieler, aber mir ist er nicht sympathisch. Nicht seine Schuld, nicht meine.
Auf Hancock bin ich zufällig bei Netflix gestoßen und war nicht von Anfang an begeistert: Hancock ist zwar ein Superheld und retten auch regelmäßig Leben, bringt Verbrecher hinter Gitter - aber sieht aus wie ein Penner, säuft wie Loch und zerstört bei seinen Rettungsaktionen oft mehr, als er rettet. Auch als er Ray das Leben rettet, zerstört Hancock dabei mehrere Autos und einen Zug. Die Öffentlichkeit hasst ihn und buht ihn regelmäßig aus. Dabei ist Hancocks Verhalten leicht zu verstehen: Er ist der einzige seiner Art, der einzige Superheld, der einzige Unsterbliche, Unverletzliche. Es macht ihn, wie ihm jeder immer wieder bestätigt - zum A****loch.
Was für ein Glück, dass Ray PR-Manager ist und sich bei Hancock bedanken möchte, in dem er ihm ein neues Image verpasst. Dazu muss Hancock erstmal für diverse Vergehen ins Gefängnis, bis die Öffentlichkeit merkt, wie sehr sie ihn braucht und er um Hilfe gebeten wird.
Rays Frau Mary ist von der Partnerschaft nicht begeistert. Sie scheint etwas in Hancock zu sehen, was ihr nicht gefällt und misstraut ihm.
Als der Grund für ihr Misstrauen und damit Marys Geheimnis auffliegt, entwickelt sich der Film noch einmal in eine ganz neue Richtung und nimmt weiter Fahrt auf, ohne bis zum Schluss noch einmal abzubremsen.
Atemberaubende Actionsequenzen, gute Dialoge und ein intelligenter Plot machen diesen Film zu etwas Außergewöhnlichen im Superheldengenre, zumal dabei nie der Humor und die Emotion verloren geht.
Das verdankt er neben einem originellen Drehbuch vor allem den drei herausragenden Schauspielern Will Smith, Charlize Theron und Jason Bateman.
Einziger Kritikpunkt: Die Kameraführung ist allzu künstlerisch-dokumentarisch. Will heißen: so verwackelt, dass einem übel werden kann. Und das nicht nur bei den Actionszenen, sondern auch bei Großaufnahmen.
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am 28. November 2008
ausgeliehen hatte ich hancock im wesentlichen in der erwartung, eine weitere relativ durchschnittliche umsetzung von superheldenstories zu sehen - was mich im übrigen gar nicht gestört hätte, super-action, super-helden und meinetwegen auch eher dünne story müssen nicht zwangsläufig nervig sein, popcorn-kino ist völlig ok.
aber es ist dann doch sehr anders bei hancock. in der ersten filmhälfte verkörpert er mit einiger überzeugung den antihelden, ist eine sehr gebrochene gestalt, in der sich tragik und komik gleichermaßen zu einer wirklich ansprechenden mischung verbinden. vor allem auf der ebene "tragik" steigert es sich aus meiner sicht im verlauf des filmes immer weiter, was dem ganzen durchaus gut tut. die story ist - ein wermutstropfen - um einige merkwürdigkeiten herumgestrickt, für die man letztlich auch keine zufriedenstellenden erklärungen bekommt, aber das ist nicht allzu wild. am ende des films wird es noch mal richtig heftig, so dass ich angesichts einer FSK von 12 jahren ziemlich stirnrunzeln bekam. ich denke, es geht so grade noch, aber man wird durch die ersten drei viertel des films, die zu dieser altersfreigabe völlig passen, etwas eingelullt und kann dann schon ein bißchen erschrecken - das als warnung an alle eltern, die sich hancock als gemütliches familiy-event reinziehen wollen. ist schon ok, aber sensiblere kinder werden es kurz vor ende vielleicht wirklich zu heftig finden. aber vielleicht ist auch nur mein bild von den heutigen 12jährigen zu "weich" ;-) ich jedenfalls fühlte mich bemüßigt, meine 12jährigen tochter kurz vor der relevanten szene (ich hab den film erst alleine geschaut) "vorzuwarnen".
alles in allem jedoch ein wirklich guter film, mit kleinen schönheitsfehlern hier und da, die aber für mich nicht wirklich wesentlich ins gewicht fielen.
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am 7. April 2010
Hancock der Antiheld er verursacht mehr Schaden als das er hilft, dem Alkohol verfallen lebt er wie ein Obdachloser völlig Ignorant geht er durch die Welt und ihm interessiert es nicht was die Leute von ihm denken. Bis er auf den PR-Fachmann Ray Embrey trifft Das verändert alles. Hancock ist ein sehr guter Film der zeigt das Superhelden nicht immer auf Klischees aufbauen müssen. Diie Geschichte nimmt noch eine ungeahnte Wendung die einige Mysterien um Hancock aufklären. Zum Bild der Blu-ray gibt es eigentlich nicht viel zu sagen ausser das die Qualität hervorragend ist. Ich kann auch nur die Extended Version empfehlen da diese um A: 10 min. länger ist und. B: besser geschnitten ist. Die 5 Sterne sind wohl verdient.
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TOP 500 REZENSENTam 28. September 2008
HANCOCK ist ein Superheldenfilm mit einem leider restlos verhuntzen Aufbau. Dieser Aufbau sorgt leider für eines: trotz zahlreicher guter Ansätze will der Film einfach nicht funktionieren.

Man bekommt beim Ansehen von HANCOCK zwangsläufig das Gefühl, dass hier zwei Filme zu einem verschmolzen wurden - HANCOCK ist nämlich die ersten 60 Minuten eine ganz launige familientaugliche Superheldenkomödie und wird dann ohne Übergang zu einem relativ harten Drama.
Genau hier liegt das Problem: dieser Stilwechsel ist leider in filmerischer und dramaturgischer Sicht völlig misslungen.

Ich habe selten erlebt, dass ein Film einen so radikalen Bruch macht. Konnte man sich eine Stunde lang zurücklehen und eine fast typische Will Smith Komödie anschauen versucht HANCOCK im letzten Drittel urplötzlich dramatisch, tragisch, ernst und direkt hart zu werden.
Nicht nur, dass dieser Stilwechsel absolut nicht zur vorangegangenen Handlung und bereits aufgebauten Stimmung passen will, er ist wie gesagt auch einfach schlecht inszeniert... und sorgt dafür, das HANCOCK unterm Strich leider weder das eine oder das andere ist, sondern zwischen allen Genres sitzen bleibt.

Ich hätte weniger etwas gegen eine harmlose Komödie noch gegen eine ernste Superhelden-Tragödie gehabt... aber es sollte schon der Eindruck entstehen, dass ein Film aus einem Guss ist und nicht die Stimmung und den Ton so plumb ändert.
Als Komödie ist HANCOCK zu tragisch, als ernsthafter Film ist er leider zu kindisch. Hinzu kommt, dass die dem Film zugrundeliegende Story völlig unlogisch ist und daher leider kaum einen Sinn macht.

Positiv ist zu sagen, dass HANCOCK natürlich ansehnliche CGI-Effekte hat und gerade die erste Stunde eine fast typische Komödie ist, die vom Plot her durchaus Potential hat... Will Smith als sozial inadäquater Superheld Hancock, der trotz aller Kräfte jedem auf die Nerven geht ist eine durchaus gute Idee für ein paar Gags.

Wäre HANCOCK die ganze Distanz in diesem Fahrwasser geblieben hätte man zumindest ein ganz spassige Komödie gesehen - vielleicht kein Meisterwerk aber sicherlich ganz unterhaltsam. Der Kommödienteil ist halt durchaus lustig, und Smith liefert genau wie der Rest des Casts eine gute Darstellung ab.

Auch der tragische Teil ist als solcher gar nicht mal übel... ausser vielleicht, dass die zugrundliegende Story absolut unlogisch ist. Hätte man den Film als Tragödie angelegt wäre HANCOCK vermutlich auch um Welten besser und überzeugender geworden - so ist das Finale leider einfach nur nervig geraten. Genau weil es nicht zu der bisherigen Handlung passt und die Charaktere urplötzlich eine extreme Wandlung erfahren wirkt es für ein Drama zu weit hergeholt.

Feststellen muss man allerdings, dass die Hauptdarsteller in beiden Phasen des Films gut spielen - was es fast noch bedauerlicher macht. Das Potential zu einem weitaus besseren Film wäre auf jeden Fall vorhanden gewesen, und Smith und Co kann keinerlei Vorwurf gemacht werden das HANCOCK dann doch versagt... diesmal ist es einfach ein unausgereiftes, schlecht durchdachtes Skript, welches den Film scheitern lässt.

Daher ist HANCOCK ein klarer Fall von "Weder Fisch noch Fleisch", für eine Kommödie zu tragisch, für eine Tragödie zu klamaukig, für eine Mischform zu plump im Übergang - insgesamt einfach unausgegoren.

Letztlich ist HANCOCK ein Film, welcher einfach nicht funktioniert. Schade, denn wie betont, Potential hätte HANCOCK durchaus gehabt.
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am 20. Juni 2009
Unabhängig davon, dass ich den Film einfach super finde, möchte ich an dieser Stelle die beiden Versionen des Films bewerten und jedem zur Extended Version raten. Der Film ist nicht nur länger, sondern auch anders geschnitten. Schnittfehler wurden entfernt, die Story ist einfach schöner, Hancock wirkt noch menschlicher.
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