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Kundenrezensionen

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am 9. Februar 2009
Einfacher gehts nicht: Oben im Arbeitszimmer (1.OG) Stecker mit Router verbunden, in die Steckdose, unten im Wohnzimmer (EG) Stecker in Steckdose und mit Receiver verbunden - alles im Lot......Sogar in meinem alten Haus (Baujahr Anfang 60er Jahre) war es kein Problem und funktionierte reibungslos und beim ersten Anlauf. Dieses System kann ich also jedem empfehlen, der sein Entertain-Paket ohne lästige Kabelage oder teure Wireless-Technologie starten will.
Die Bildqualität ist von "normalem" Fernsehen nicht zu unterscheiden und auch habe ich bis jetzt kein "Ruckeln" feststellen können. Bin auf ganzer Linie zufrieden.
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am 30. November 2009
Wer glaubt, dass er 200 Mbit bekommt, wenn 200 Mbit draufstehen... der wird, wie ich, zunächst Wlan N (beansprucht für sich 300 Mbit) testen, denn dieser Fantasiewert liegt nunmal noch höher. Dass diese Werte nur unter Laborbedingungen erreicht werden (wenn überhaupt) versteht sich von selbst.

Mein Ziel war es, einen Medienserver im Arbeitszimmer einzurichten und im Wohnzimmer am Fernseher direkt auf die Filme zuzugreifen. Distanz PC - Fernseher ca. 20 Meter ("Luftlinie") mit mehreren Wänden dazwischen aber gleiche Etage.

Versuch 1: Wlan N mit Repeater auf halber Strecke (sonst ging gar nix): Repeater empfängt und sendet nach seiner eigenen Auskunft mit 216 MBit, am Fernseher kommen ca. 50 MBit an. Trotzdem leidet das System an der Realität: Bild- und Tonaussetzer schon bei Filmen in SD-Qualität, bei HD Filmen ist an eine flüssige Wiedergabe nicht zu denken. Garniert mit ständigen Verbindungsabbrüchen macht ein Videoabend so keinen Spaß, statt Popcorn will man Beruhigungsmittel.

Versuch 2: dLan 200 von Devolo:
das las sich doch alles so einfach: Paket auf, Adapter 1 an den Router mittels mitgeliefertem Kabel, Adapter 2 mit dem zweiten Kabel an den Medienserver unterm TV - los gings... nicht. Gar nicht. Die Adapter fanden sich gegenseitig nicht, die Elektro-Verkabelung ist von 2001. Dazu muss man aber sagen, dass allein im Arbeitszimmer 19 Steckdosen installiert sind; was mehrere PCs mit Peripherie halt so an Strom brauchen.
Neuer Versuch, Adapter 2 einfach mal mit ins Arbeitszimmer genommen: wieder nix, keine Erkennung.
Schnell die Software installiert, Firmwareupdate der Adapter, dann neuer Anlauf: nix. Adapter finden sich einfach nicht... also beide per Kabel an den Router: jetzt sehe ich beide am PC und obwohl sie fast nebeneinander stecken - sie bilden kein Netzwerk.

Ich habe mit der Devolo-Software beiden das gleiche Kennwort zugewiesen als sie zusammen am Router hingen, nur um sicher zu gehen, dass es nicht daran lag. Das war es auch nicht, sie mochten sich einfach nicht und redeten nicht miteinander.

Aufgeben kam nicht in Frage, also wurde Trial and Error gespielt: jede Kombination von "Adapter1/erreichbare Steckdose nähe PC" zu "Adapter2/nähe TV" habe ich getestet und eine aberwitzige Erfahrung gemacht: je nach Steckdose (selbst nebeneinander liegend) konnten die Adapter entweder ein "lowspeed" Netzwerk (orange LED am Adapter oder ein "highspeed" Netzwerk (grüne LED) oder gar nichts herstellen. Das Ergebnis war willkürlich: im gleichen Raum je nach Steckdose mal super, mal nix; einen Raum weiter dann nur Mittelmaß usw.

Um mein "Highspeednetzwerk" zu erreichen, dass lt. Bedienungsanleitung auch HD-Qualität abspielen kann, mußte ich nur 2 Stunden lang probieren und das Arbeitszimmer umbauen, damit alles passte. Von wegen einfach...

Der "Devolo Informer" zeigt mir eine Verbindungsgeschwindigkeit von 41 MBit/Up und 81 MBit/Down an - am Fernseher selbst sehe ich 11 MBit. Real hakt das Bild manchmal schon bei Filmen mit einer SD-Codierung, da liegen dann nur 3,5Mbit an und dies tritt auf, wenn viele Stromverbraucher aktiv sind. Der größte Vorteil der dLAN Technik gegenüber Wlan N ist, dass keine Verbindungsabbrüche mehr auftreten.

Fazit: die Verbindungsqualität ist extrem abhängig vom Haus, der verlegten Verkabelung und von der Anzahl der laufenden Verbraucher (mehr als ich dachte), die angegebenen 200 MBit Geschwindigkeiten sind realitätsfern. Die Verbindung selbst ist stabil, die Adapter sind hochwertig verarbeitet und werden auch nicht sonderlich warm. Wenn der Fernseher aus ist, schaltet sich der Adapter daran nach einiger Zeit in den Standby, der Adapter am Router (Router always on) tut dies logischerweise nicht.

NACHTRAG VOM 29.01.2012
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Nach über zwei Jahren und etliche Firmwareupdates später ein Fazit:

- technisch sind die Adapter einwandfrei, es gibt keine Ausfälle

- mit der aktuellen Firmware der dLans lieferten sie an der Fritz!Box 7390 einen Datendurchsatz von ca. 60 Mbit ohne Einbrüche (vorher ging das schon mal unter 25 Mbit im Betrieb) - die Störanfälligkeit durch andere Verbraucher ist offenbar reduziert

- nach einem Update der Fritz!Box Firmware auf die aktuelle Laborversion (also Beta) vom 20.01.2012, die auch die Powerline Adapter von Fritz! unterstützt, werden nun die 200er dLans angezeigt und die Verbindungsgeschwindigkeit steigt auf konstant 90 Mbit! Nanu - ich dachte immer, dass der Router nichts damit zu tun hat - scheint aber doch so.

- von Euphorie gepackt habe ich die 200er dLans durch die neuen 500 AVplus von Devolo ersetzt, mit neuester Firmware versehen und ... erreiche mit 30-50 Mbit weniger Geschwindigkeit als mit den altgedienten 200ern. Da geht die Bananentaktik wieder los - das Produkt soll beim Kunden reifen. Nein danke, die 200er kommen wieder zum Einsatz, die 500er gehen zurück.
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am 28. September 2010
Ich bin IT-Profi und schaue schon genau hin bei solchen Plug 'n Play-Zeugs. Und Devolo war das letzte mal, als ich hinschaute, bestenfalls "akademisch interessant" und mit 12 MBit (!) und starker Fehleranfälligkeit bestenfalls eine Notfall-Lösung. Aus den Augen, aus dem Sinn, darum hatte ich auch damit angefangen, mein Haus mit Gigabit-Ethernet zu verkabeln und leise zu den Glasfasern rübergeschielt.

Aber da waren diese paar Geräte, zu denen kein Kabelschacht führte und das WLan war in diesen Ecken auch schwach. Das war die xBox im Wohnzimmer, und das IP-Radio in der Küche - wichtig genug um sich drum zu kümmern, unwichtig genug um Kabelschächte zu verlegen und würdet *ihr* durch die Küche ein loses Kabel legen? Und zu Beginn hatte ich das Problem, dass die Fritz!Box im Erdgeschoss nur über ein hängendes Kabel durch den Lichtschacht ins erste Geschoss, da durch eine Türe ins Büro und dann durch einen kabelschacht runter in den Keller, mit dem da stehenden Server und NAS reden wollte... sehr unschön alles.

Dann erzählte eine Bekannte mit grosser Familie, sie hätte dieses "Strom-Teil von Devil oder so", super easy aufzusetzen, im ganzen Haus verteilt und keiner würde sich über die Geschwindigkeit beklagen. Ja sie würde viel Videos streamen, ja auch VOIP würde drüber gehen und regelmässige Backups ... alles in allem sehr unglaubwürdig.

Ich schaute mich also doch noch einmal nach devolo um und war überrascht, dass man anscheinend inzwischen Praxistauglich war. 200MBit das glaubte ich sowieso nicht, aber auch 100MBit sind ganz passabel. Ich hatte gerade ein bisschen Geld in der Tasche, und um die xBox anzubinden hatte ich eh keine andere Wahl, also griff ich zu (bzw klickte).

Tja was soll ich sagen: auspacken, einstecken, anschliessen, 10 Sekunden warten - tut. Saubere 100MBit/s, absolut zeroconf, sieht schick aus, belegt keine Steckdose ... inzwischen habe ich auch das IP-Radio in der Küche angeschlossen, zeitweise ging der ganze Internet-Traffic drüber - ohne zu murren, ohne zu meckern.... unglaubwürdig, gell? Is aber so.

Vor dem Fazit möchte ich noch folgende Anmerkungen los werden:

- das dLan ist nicht mein Home-Net-Rückgrat, sondern nur ne gute Ergänzung. Meine fritz!box ist immer noch im EG (wo ich sie im Blickfeld hab und wo eh die Telefone stehen), ein GigaBit-Lan-Kabel führt durch einen frei gewordenen Kabelkanal in den Keller zu einem GigaBit-Switch, aus dem genau *ein* Kabel ins dLan-Netz geht, alle anderen Geräte sind entweder über WLan oder -wos eben geht- über Gigabit-Kabel angebunden. So ruckelt in der Küche das IP-Radio nicht wenn ich im Arbeitszimmer ein HD-Video angucke, oder ne CD rippe.

- wenn du nicht wie ich ein ganzes Haus für dich alleine hast, wird die Sache angeblich sehr viel komplizierter: du musst die Phase mit anderen Anwendern im Haus abstimmen, musst die Kommunikation der Geräte untereinander verschlüsseln,... für dieses Szenario kann ich natürlich keine Aussage machen.

- das Gerät hat zwar angeblich einen Überspannschutz, darauf würde ich aber nicht wetten. Lieber noch mal sichern

jetzt aber mein

Fazit für Hausbesitzer und - Mieter
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+ null NULL null Konfiguration, keine Treiber, nix (...gilt aber nur, wenn das ganze Haus dir gehört!)
+ saubere Übertragungsrate (ca 100MBit/s, entspricht ca 12MByte/s)
+ keine Steckdosen belegt
+ optisch ansprechend
+ aussagekräftige LEDs
+ passt sich perfekt in bestehende Systeme ein

= Überspannungsschutz

- klobig
- kann nicht in Mehrfach-Steckerleisten verwendet werden, davor allerdings schon (das müsste der Überspannschutz aber aushalten.

Klare Kaufempfehlung.

Unter uns - ich hab welche auf Reserve daheim eingelagert ;)
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am 22. Januar 2009
Ich möchte mich meinen positiven Vorrednern anschließen und nur hinzufügen:
Adapter auspacken-Kabel reinstecken-Adapter in die Steckdose(n)-Thats it!!
Bei Kabel DSL mit 32Mbit aus dem Keller in den 2. Stock, kommen oben 16 Mbit im Download und knapp 2 Mbit im Upload an.
Einfacher kann man ohne Kabel zu legen keine LAN Berbindung herstellen!!
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am 15. Oktober 2008
Heute habe ich das neue dLAN 200 AVplus Starter Kit bekommen und muss sagen, dass ich sehr zufrieden bin.

Die Installation könnte definitiv nicht einfacher und schneller gehen: auspacken, in die Steckdose stecken, Router und Rechner bzw. NAS mit den mitgelieferten Ethernetkabeln anschließen, Knöpfchen drücken (für die Verschlüsselung), fertig ... keine 5 Minuten und das Netzwerk steht.

Anschließende Performance-Tests in verschiedenen Räumen zeigten sehr unterschiedliche aber adäquate Performance. Zum Test habe ich mit meinem MacBook Pro eine 548 MByte große Datei von einem Netgear ReadyNAS NV+ heruntergeladen und die Zeiten manuell gestoppt:

Referenzmessung: Mac per Ethernet an 10/100 Mbps Router (FritzBox)

(E1) Büro: Download-Zeit 50 Sekunden bzw. Nettodatenrate 92 Mbps

Referenzmessung: Mac per 802.11g (max. 54 Mbps) WLAN

(W1) Büro (bester Platz für WLAN): Zeit 180 Sekunden bzw. 26 Mbps
(W2) Wohnzimmer, Esstisch: Zeit 310 Sekunden bzw. 15 Mbps

Messung mit Devolo 1 an Router und Devolo 2 mit Mac an verschiedenen Steckdosen:

(D1) Abstellraum (zukünftiger Platz für NAS): Zeit 90 Sekunden bzw. 51 Mbps
(D2) Wohnzimmer, Esstisch (beliebter Arbeitsplatz): Zeit 130 Sekunden bzw. 35 Mbps
(D3) Wohnzimmer, Lowboard (Playstation 3 und demnächst hoffentlich Linn DS, schlechter WLAN-Empfang): 285 Sekunden bzw. 16 Mbps

Zu meiner Freude ist die Performance im Abstellraum so gut (auch im Vergleich zu E1), dass ich das NAS ohne Probleme dort aufstellen kann. Ich möchte ja immerhin auch HD Content streamen können. An allen anderen Stellen ist die Performance immer deutlich besser als per WLAN (W1, W2). Und auch im (!) Lowboard, wo ich selbst per 802.11n einen eher schlechten Empfang erwarte, sollte die Performance selbst für HD Video Streaming ausreichen.

Alles in allem also eine runde Sache!
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am 29. August 2009
Habe mir das dLAN 200 AVplus Starter Kit als Ersatz für WLAN geholt.
Ziel: Eine stabilere Internetverbindung für meine Playstation3. Wichtig für Onlinespielspaß :-D

Bei der Installation ergab sich das Problem, dass bei eingeschaltetem Fernseher (Plasma Panasonic 42PZ85) die Verbindungsgeschwindigkeit rapide in den Keller ging.
In Zahlen: 5 MBit anstatt 30 MBit, was vom Internetprovider eingespeist wird. Habe ich den Fernseher ausgeschaltet, kam ich auf die 30 MBit.

Mehrere Umsteckversuche (einzeln an Steckdose, Verteilersteckdose, in Reihe etc.) des Fernsehers, der PS3 und der dLAN-Adapter brachten leider keine nennenswerte Verbesserung.

Der Telefon-Support von Devolo empfahl mir den dLAN-Adapter möglichst weit vom Fernseher entfernt anzuschließen oder einen sogenannten "PLC Blocking Filter" (Kostenpunkt: ca. 40€) zwischenzuschalten (obwohl in dem dLAN-Adapter 200 AVplus bereits ein Filter eingebaut ist). Anscheinend sendet das Netzteil meines Plasmafernsehers starke Störfrequenzen aus, die die dLAN-Verbindung erheblich stören.

Ich habe mir jetzt so beholfen, dass ich den dLAN-Adapter am anderen Ende des Wohnzimmers angeschlossen habe und die Distanz mit einem 15m LAN-Kabel überbrücke. So komme ich auf immerhin 25 MBit. Das reicht mir.

Fazit:
Insgesamt gutes Produkt und eine gute Alternative zu WLAN.
Allerdings können Störungen durch benachbarte Elektrogeräte das System ziemlich ins Wanken bringen.
Wer den dLAN-Adapter nicht weit entfernt von einer evtl. Störquelle anbringen kann, wird mit dem DLAN AVplus Starter Kit nicht zufrieden sein.
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Ich hatte 3 x 85 Mbit Adapter und war nur mäßig begeistert ob der geringen Übertragungsrate, die sich auf ca. tatsächliche 4 - 8 Mbit also 500 Kbyte/s - 1 Mbyte/s beliefen, egal was das Delovo-Tool (35 Mbit/4,3 Mbyte) anzeigte. Alle 3 Adapter in Einzeldosen auf 2 Etagen verteit. Leider nicht besser als W-LAN und nicht mal TV/Video-Streaming war damit ruckelfrei möglich auch für DSL 16000 war es recht dünn. Also noch einen Versuch mit den 200 Mbit Geräten, alte Geräte raus neue Geräte in die gleiche Dose rein. Und siehe da, es sind nun 1,8 Mbyte/s (14,4 Mbit) bis 2,5 Mbyte/s (20 Mbit)je nach Dose tatsächlich verfügbar.
Das ist zwar auch nicht State of the Art, aber TV/Video-Streaming und Datenübertragung sind jetzt i.O. Es hat sich demnach doch gelohnt, die schnellste Technik zu verwenden, auch wenn diese Geräte recht teuer sind und eigentlich in keinem mir bekannten Fall die 200 Mbit erreichen.
Also ganz klar, Wenn überhaupt Powerlan, dann die 200 Mbit-Klasse verwenden, es sei denn, man will nur maximal DSL 6000 zwecks Internet, dann gehen auch gut die günstigeren 85 Mbit-Geräte.
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am 25. Februar 2009
Servus, das Devolo dLAN 200 AVplus Starter Kit bekommt 4 von 5 Sternen, da es "Sehr Gut" aber nicht "Perfekt" ist.
Auspacken, Anschließen, Einrichten inkl. Verschlüsselung (über Knöpfchen oder per Software) geht wirklich easy und das packt jeder.
Dafür gibts 4 Sterne.
Der 5. Stern fehlt weil die Geschwindigkeit nicht annähernd erreicht wird, bei mir 35,11 Mbit/s ich habe sehr wohl das "bis zu 200Mbit/s" der Verpackung verstanden, es verhält sich hier so ähnlich wie bei den DSL-Anbietern die einem "bis zu 16Mbit" versprechen und am ende erhlt man 10.

Details
Messungen: Meine Test Datei 1,18 GB, exakt 10.148.157.424 Bit extra so groß um kleine Fehler beim Zeit stoppen vernachlässigen zu können.
Netzwerk bisher 100Mbit, 2 PCs (A älter, B neu) verbunden mit SMC Router
Zeiten:
Verbindung | Zeit | Besonderheiten | Daten bei 1024er , 1000er Standart
A -> B : 187sec (mit Inet, Programmen ...) 51,75 Mbit/s , 54,27 Mbit/s
A -> B : 143sec (ohne Inet ohne Prog ...) 67,68 Mbit/s , 70,97 Mbit/s
B -> A : 116sec (m/o Inet, Prog Wert == ) 83,43 Mbit/s , 87,48 Mbit/s

Jetzt mit devolo Adapter zwischen PC A und Router, PC B weiterhin direkt am SMC Router angeschlossen
Zeiten:
Verbindung | Zeit | Besonderheiten | Daten bei 1024er , 1000er Standart
A -> B : 315sec (mit Inet ... usw. ) 30,72 Mbit/s , 32,22 Mbit/s
A -> B : 289sec (ohne Inet ohne Prog ...) 33,49 Mbit/s , 25,11 Mbit/s
B -> A : 220sec (ohne Inet, ohne Prog ...) 43,99 Mbit/s , 46,13 Mbit/s

Die Devolo Software "Informer" liefert ebenfalls Werte hier wird ein Wert von ca 167Mbit/s genannt. Dies ist der Datendurchsatz zwischen den 2 Adaptern!!! d.h. meine Wohnungsleitung ist sehr gut aber was bringt mir das, nichts!, letztlich ist der reale Wert entscheident und dieser liegt bei nur ~50% gegenüber einer normalen Netzwerverkabelung, für mich noch akzeptabel, aber weit weg vom Möglichen und Versprochenen.

Danke und tschüss
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am 17. April 2009
Vor kurzem habe ich mir das Entertain Paket von Telekom zugelegt, um auch mal ins nächste Fernsehzeitalter reinzuschnuppern. Das Problem, mit dem ich wohlwissend nicht alleine bin tat sich schnell auf: wie das Internet vom 1. Stock ins Wohnzimmer in Parterre beamen? Telekom pries ihre WLAN bridge als Musterlösung an. Da ich alllerdings schon sehr widersprüchliche Aussagen zur Zuverlässigkeit dieser Kombination gelesen habe, habe ich mich auch mit DLAN beschäftigt und durfte erfreut feststellen, dass aus der Steckdose nicht nur Strom sondern auch bits und bytes gezapft werden können. Also habe ich mir vorsichtshalber die Devolo Adapter parallel zur T-Bridge zugelegt. Auch hier half mir bei der Auswahl das Studium von diversen Testbeiträgen. Beim Ausprobieren dann die große Überraschung: Mit der T-Bridge nur instabile Bilder mit Bildartefakten im 5-Sekunden-Abstand. Und dann das große AHA Erlebnis mit Devolo dLAN: Bruce Willis' schräges Grinsen wird grundsolide und stabil durch die 220 Volt Leitung gejagt, als ob die Set-top box direkt mit LAN Kabel angeschlossen wäre. Soviel zum Thema Musterlösung. Ich möchte hier keine Zahlenspiele über downstream oder upsteam rate oder ähnliches zum Besten geben. Nur soviel: wenn IP-TV in derartiger Qualität transferiert wird, reicht es auch locker für alle anderen Anwendungen. Deshalb: Daumen hoch und die T-Bridge (die für den einen oder anderen durchaus eine akzeptable Lösung darstellen kann) nix wie zurückgeschickt.
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am 2. September 2010
Tja, ich war super glücklich mit den Geräten bis der Nachbar einen neuen Fernseher kaufte und Devolo ein Firmware Downgrade verweigerte.
Fakt ist, dass mit der neuen Firmware 4.1.2 für Telekom Kunden die Geräte verschlimmbessert wurden. Als ich um ein Downgrade bat wurde mir dies verweigert.
Jetzt sind die Geräte so empfindlich geworden gegen netzseitige Störungen, dass ich nicht mal meinen Laptop laden kann, ohne dass das Bild stockt. :-(
Und wenn der Nachbar Fernsehen schaut, hab ich verloren.

War von den Geräten begeistert und bin vom Service enttäuscht, versuche jetzt mein Glück mit mistigen WLAN- Bridges.
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