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  • Crack
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Kundenrezensionen

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am 30. Oktober 2008
Ja, es ist schon langsam etwas lästig, die ständige Frage nach dem König des dreckigen Südens. Während T.I. sich selbst dazu krönt und leider die breite Masse ihm das auch noch abkauft, bleibt einer der wirklich talentierten Leute fast unbeachtet, die Rede ist von Z-Ro, mittlerweile seit 10 Jahren im Geschäft. Auch sein bereits 12. (!) Solo-Album reiht sich perfekt in seine Discographie, die noch keinen Ausfall zu verzeichnen hat, ein. Der Titel "Crack" sorgte schon im Vorfeld für viel Furore, sogar so viel, dass sich Z-Ro dazu entschloss, das ursprüngliche Cover zu ändern. Doch es kommt ja nicht auf die Verpackung an, sondern den Inhalt. Und der ist wie immer Houston at its best. Wer denkt, man kommt das Selbe wie immer, wird sich täuschen. Z-Ro hat bei diesem Album etwas mehr Wert auf die Gesangspassagen gelegt, was zur Folge hat, dass die Musik noch melodischer und entspannter rüberkommt, als es zuvor eh schon der Fall war.
Das Intro erinnert an eine Art Kinderspieluhr und ist dank Z-Ro schon ein echter Appetitanreger für die folgenden Songs. "Baby Girl" geht gleich in die bereits angesprochene etwas melodischere Richtung, hat entspannte Beats und eine Computerstimme, die für etwas Pep sorgt. Z-Ro kann mit einem tollen Mix aus Rap und Gesang über seine Liebste punkten und zeigt den ganzen Pseudo-Kings, was Skills sind. Etwas ernster geht es bei "Here We Go" (ft. Mike D) zur Sache. Das Instrumental ist gleich eine Spur langsamer, ruhiger und bedrückender, durch viele Instrumente wie Piano, Streicher und Glöckchen dennoch sehr angenehm anzuhören, was auch im Refrain, den Z-Ro wieder singt, auf großartige Weise umgesetzt wird. Nach dem wieder mehr in Richtung R'n'B tendierenden "Call My Phone" zusammen mit Slim Thug, erreicht man mit "That's How You Feel" den ersten Song mit etwas Dampf dahinter. Dieser stammt allerdings nicht aus der Beatbox, sondern wird von einer ganzen Menge an Bläsern hervorgerufen, ein Element, das heute ja leider nicht mehr all zu viel Beachtung bekommt. Neben Z-Ro ist auch Lil' Keke mit von der Partie und liefert wie der Meistern eine souveräne Vorstellung. Typischen Texas-Style findet man mit "Lonely", einer eher traurigen und nachdenklichen Nummer, die zwar eine flotte Bassline ihr Eigen nennt, durch ein E-Orgel-Stück und den abermals wirklich traumhaften Gesang Z-Ros ihre emotionale Note bekommt. Auch "Made" weiß mit seinen hämmernden Bässen, klasse Synthie-Melodien und Screw-Hook zu überzeugen. Die Qualität dieses Albums ist schon fast unglaublich, denn bisher gab es nur gute Tracks und das Ganze steigert sich von Song zu Song und findet in dem etwas bekannteren "Mo City Down" einen nächsten Höhepunkt. Treibende elektrische Elemente gepaart mit gefühlvollen Klängen im Hintergrund und einem MC, den man spätestens hier als den King bezeichnen muss. Houston typisches Eierschaukeln ist bei "Rollin" angesagt. Auch wenn es nicht hart oder all zu schnell rüberkommt, hat es dennoch seine dynamische Seite und ist so ein Track, der nicht langweilig wird, aber zudem man trotzdem perfekt relaxen kann. Wer Guerilla Maab kennt, dem wird "You" sofort etwas bekannt vorkommen. Es hat den selben Rhythmus wie "Remember Me", ist dank Streichern und einigen weiteren Elementen etwas aufwendiger und moderner, doch es macht Spaß sich damit an die alte Zeit zurück zu erinnern. Volle Breitseite Funk und Blues wird einem mit "Eyes On Paper" aufs Ohr gezimmert. Das Instrumental groovt einfach unheimlich, noch dazu kommen ein paar Vocal-Samples von Altmeister Scarface und die Verse von Z-Ro und Paul Wall. Fans von Chopped & Screwed kommen mit "25 Lighter" voll auf ihre Kosten, denn der Track ist komplett gescrewt. Eindeutig Geschmackssache, Houston Fans dürfte es gefallen. Zum krönenden Abschluss ertönt "Paid My Dues". Seine tiefen Bassschläge und dramatischen Violinen sorgen für etwas Dramatik, eine perfekte Bühne für einen man wie Z-Ro, der im Gegensatz zu so vielen anderen noch Wert auf Lyrik und Flow legt.
"Crack" erfüllt sämtliche Erwartungen und übertrifft locker andere South-Alben wie z.B. Bun B's "II Trill" oder Three 6 Mafia's "Last 2 Walk", der selbsternannte King T.I. wirkt dagegen sogar wie ein Amateur. Im Gegensatz zu manchem alten Album ist bei "Crack" ausnahmslos jeder Song gelungen und künstlerisch wertvoll. Falls jemand Trae auf dieser Platte vermissen sollte, dem sei zum neuen ABN Album geraten, das kurz vor "Crack" rauskam. Jeder der Z-Ro und Texas mag muss einfach zuschlagen, aber auch Fans aus anderen Genres sollten zumindest einmal reinhören.
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am 7. November 2008
Nach "I'm Still Livin" gibt es mit "Crack" nun das nächste Z-Ro Album in den Läden. Meine Erwartungen waren natürlich riesig, denn Z-Ro ist für mich ohne Frage der beste Rapper des Südens. Als Features holte sich der talentierte Rapper aus Houston Slim Thug, Mike D, Lil Keke, Mya und Paul Wall ins Boot. So bleibt Z-Ro seinem Stil treu und verzichtet auf chartorientierte Leute. Bei Kollege Trae sieht das ja mittlerweile etwas anders aus, dennoch macht der Mann immernoch tolle Musik.
Mit einer fröhlichen Melodie ist das Intro unterlegt. Z-Ro zeigt gleich mal das er überhaupt nichts verlernt hat. Seine melodische Stimme zieht einen gleich wieder in seinen Bann. Schönes und gelungenes Intro für "Crack" kann ich dazu nur sagen. Der erste richtige Track ist "Baby Girl". Eine für Houston typisch chillige Melodie kriegt man hier auf die Ohren. Neben dem rappen spielt Z-Ro hier seine zweite große Stärke aus: dem Singen. Schlicht und einfach genial, ein erstes Highlight. Nun folgt "Here We Go" (auf dem Backcover ist übrigens "Call My Phone" mit Slim Thug als dritter Track angegeben, anscheinend wurde das Backcover falsch gedruckt oder die CD falsch gepresst). Hier stellt Mike D den ersten Gast und dieser macht seine Sache mehr als ordentlich. Die Fröhlichkeit die noch beim Intro geherrscht hat ist auf diesem Song vollkommen verflogen, denn "Here We Go" ist durch die Klaviermelodie etwas trauriger. Zusammen mit Slim Thug liefert Z-Ro mit "Call My Phone" das nächste Meisterwerk. Slim Thugs Part bringt in den sehr melodischen Track jede menge Abwechslung rein, Z-Ro singt auch hier wieder sehr viel. Auch die Lil Keke Kollabo "If That's How You Feel" kann vollends überzeugen. Besonders schön kommen hier die Blasinstrumente rüber. Nach diesen drei Songs mit jeweils einem Feature, folgen jetzt eine Reihe von Solo Tracks. "Lonely" hat eine schöne Melodie und knüpft leicht und locker an die Qualität der bisherigen Tracks an. "Made" ist dagegen leicht mystisch, der Chor der ab und an zu hören ist macht dann die düstere Atmosphäre perfekt. "The Mo City Down" ist wie die meisten Lieder chillig ohne Ende, besonders die schön gesungene Hook weiß zu gefallen. Etwas schwungvoller ist "Top Notch". Trotzdem ist auch hier der bei Z-Ro immer vorhandende "Chill-Faktor" vorhanden. Genauso toll macht Z-Ro bei "Rollin" weiter, wobei er hier mit einer fast schon unverschämten Lässigkeit rappt. Den nächsten Gast kriegt man auf "Tired" zuhören. Hier gibt sich Sängerin Mya die Ehre. Zusammen singen die beiden den Refrain. Klingt am Anfang zwar etwas gewöhnunsbedürftig, doch wird nach mehrmaligem Hören immer schöner. "You", sowie die Paul Wall Kollabo "Eyes On Paper" sind ebenfalls von gehobener Klasse. Wie sollte es auch anders sein? "25 Lighter" geht satte 9:22 Minuten und ist ein Chopped & Screwed Track. Ich bin zwar nicht der große C&S Fan, dennoch gefällt mir diese Nummer gut, auch wenn ich ihn mir nicht immer anhören kann. Mit Unterstützung von Streicher Instrumenten bringt Z-Ro auch auf "Paid My Dues" wieder eine Weltklasse Leistung. Einen bessereren Abschluss hätte es gar nicht geben können.
Z-Ro unterstreicht mit "Crack" nochmal, dass er der beste Rapper des Südens ist. Nach Ausfällen sucht man hier vergeblichs, ausschließlich geniale Tracks sind hier zu finden. Allerdings muss ich sagen, dass kein Track an "T.H.U.G. (True Hero Under God)" vom Vorgänger rankommt. Aber das ist nur ein kleiner Wehmutstropfen. "Crack" ist für mich ohne Frage das beste Album aus dem Jahr 2008.
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am 16. Februar 2009
Habe Dieses Album mit Vorfreude gekauft und nach mehrmaligem durch hören bin ich zu diesem Ergebniss gekommen:
Z-Ro ist und bleibt ein Guter Künstler aber in diesem Album schlichen sich Fehler ein die bei einem so professionellen Künstler nicht passieren dürfen z.B. der Song Top Notch der sehr stark überdreht ist, die Bässe zu stark eingestellt, da fängt gut und gerne mal die stimme an zu kratzen oder bei 25 lighter da auch bei etwa 4.20 min ein kleiner aber feiner Mikrofon Kratzer dabei ist! Schade!! Aber so was Darf meines Erachtens nach nicht passieren vor allem da Z-Ro wirklich Erfahrung haben dürfte! Nun ja dass sind nur Technische Fehler die mir negativ aufgefallen sind und ansonsten ist Dieses Album wirklich gelungen!!
Deshalb drei Sterne!!!
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