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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen7
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am 31. Juli 2009
Nach dem Selbstmord seiner ersten Frau Anne hatte er dieses für längere Zeit verlassen. Die Dorfgemeinschaft hasst Richard Fordyke und beschwört ihn auch in seiner Abwesenheit, nächtens von Anne verfolgt durchs Dorf hat reiten sehen, wobei Anne ihm das Wort -Mörder- hinterher rief. Als es im Dorf zu weiteren Morden kommt, gerät Richard Fordyke immer mehr in die Schusslinie

-Das Grauen auf Black Torment- ist ein absolutes Juwel aus den 60er Jahren. Überraschend, dass dieser bei den Kritikern zu seinem Release-Zeitpunkt durchgefallen ist. Auch an den Kinokassen war der Film kein großer Erfolg. Dieses ist schon sehr verwunderlich, da der Film nämlich alles richtig macht. Robert Hartford-Davis bietet eine sehr gute Story und baut diese langsam auf, so dass der Zuschauer durchgehend in seinen Film eingebunden ist. Hierbei spielt eine herrliche Atmosphäre und ein sich ständig weiter spannender Spannungsbogen, eine ganz große Rolle. Das Finale wird in eine erwartete Dramatik präsentiert und zeigt dem Zuschauer die lang erwartete Lösung auf.

-Das Grauen auf Black Torment- ist definitiv von den Hammer-Filmen seiner Zeit beeinflusst, des weiteren hat auch an Hitchcocks -Rebecca- Pate für diesen Film gestanden.

Fazit: Ein farbenprächtiger, hochspannender Klassiker, der leider nie den Status erhalten hat, der ihm eigentlich gebührt. Ein Film, der mit Sicherheit sehr großen Einfluss auf Tim Burtons -Sleepy Hollow- hatte.

Ein ganz dickes Lob an EMS, für diese DVD Veröffentlichung.
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am 21. Mai 2014
"Die Produzenten dieses Films haben eine allerstrengste Regel aufgestellt, gemäß gar niemand das gar bedrohliche und dramatische Ende preisgeben darf. Jedwede Person so sie dieses Ende preisgibt, soll selbst von der "schwarzen Plage" erfasst werden.-
Na, das ist doch einmal eine klare Ansage gleich im Vorspann des Films und tunlichst sollte sich wohl jeder Rezensent mit der Auflösung dieses herrlich schauerromantischen, britischen Klassikers sehr zurückhalten , möchte er nicht bald die Erdäpfel von unten erblicken.
So herrlich verschroben ging es in den Sechzigern zu.
In "Der Schreckenskammer" warnte immer ein flackerndes Licht vor besonders erschröcklichen Szenen, WiIlliam Castle ließ gleich ganze Pappskelette duch den Kinosaal schweben und hier bekommen wir schwarze Furunkel ans knackige Popöchen gehext sollten wir zu auskunftsfreudig sein.
Stimmungsvoll, geheimnisumwittert präsentiert sich diese Gruselperle aus dem Jahre 1964, die immer etwas im Schatten der grossen Hammer- Produktionen stand und doch sorgfältige , fesselnd spannende ,ebenfalls packende Geisteratmosphäre erzeugt.
Geradlinig, ernsthaft, in düsteren, prächtigen Decors inszeniert bietet er 81 Minuten britisch klassischen Grusel ohne Durchhänger, mit wohl plazierten Schreckeffekten und überzeugenden Darstellern.
Natürlich konnten sich die Produzenten einen Vincent Price oder Christopher Lee nicht leisten, aber JohnTurner gibt zumindest optisch weitgehend eine gute Vincent Price Kopie ab.
England , 17. Jahrhundert: Sir Richard Fordyke kehrt nach einigen Monaten Abwesenheit mit seiner neuen jungen Frau auf sein Schloss zurück.
Doch schon bei der Anfahrt zu seinem Domizil erntet er feindselige Blicke der Dorfbevölkerung.
Etwas Entsetzliches scheint im Dorf seit seiner Abreise vorzugehen.
Ein Dienstmädchen seines Schlosses wurde von einem irren Unbekannten grausam vergewaltigt und ermordet.
Als man sie sterbend fand murmelte sie noch den Namen von Sir Richard.
Hat dieser nur vorgegeben das Schloß zu verlassen und handelt es sich bei ihm vielmehr um eine schizophrenen Triebtäter,
oder halten vielmehr alle anderen das frischverheiratete Ehepaar zum Narren, spielen ein unsichtbares Komplott.
Was hat beispielsweise sein Vater, der alte Graf Fordyke beobachtet, der gelähmt im Rollstuhl sitzend niemals das Schloß verläßt, sich nur durch Zeichensprache verständigen kann und gepflegt wird von der Schwester von Sir Richards erster verstorbener Frau.
Ein dunkles Geheimnis schwebt über den alten Gemächern, dunkle vergangene Schuld, die Gefahr eines unsichbaren Killers.
Eine geisterhafte Gestalt in weißen, wehendem Brautkleid ist des nachts im dunklen Park zwischen starren Steinstatuen zu beobachten, ein ominöses Fenster klappert zu einer bestimmten Todesstunde jede Nacht im Wind.
Ist die verstorbene erste Frau von Richard Fordyke aus dem Grab zurückgekommen um ihn mit sich zu nehmen ?
Wer driftet hier wirklich in den Wahnsinn ab, ist hilfloses Opfer oder skrupelloser Täter ? Hilflos muß Fordykes neue Frau feststellen, daß sich ihr Mann mehr und mehr unheimlich in seinem Verhalten verändert.
Da geschieht ein weiterer bestialischer Mord und eine weiße Frauengestalt sattelt ihr Pferd zu einer gespenstischen Jagd durch unheimliche Wälder.
"Black Torment" bietet alles was das Herz des Gothik -Fans höherschlagen läßt.
Altmodische Kutschen in wilder zerklüfteter Landschaft, flackernde Kronleuchter, sinister, beklemmendes Interieur im Halbdunkel, wehende Vorhänge, prächtige Farben, schattenhafte alte Gemälde, schauerlich lebendig wirkend im Schein rußiger Kerzen, und eine weiße jenseitige Totenbraut, wie aus dem Bilderbuch.
Ebenfalls sind die Kostüme gelungen, und die ganze Schreckensmär atmet die Luft eines Edgar Allan Poe, mit einem Hauch von Daphne Du Mauriers:" Rebecca" oder auch Wilkie Collins.
Die Schreckszenen lasssen durch ihre unerwartete Plötzlichkeit und durch kreischende Toneffekte auch heute noch zusammenzucken.
Das Zusammenspiel von Kamera, Zoom und dramaturgischen Effekten ist perfekt gelungen.
Blutige Szenen benötigt "Black Torment " nicht und wie schön ist es feinsinnig, spannungsknisterndes Grauen zu verspüren nur durch einen in bläulicher Nacht ständig geisterhaft klappernden Fensterrahmen.
So ist der geneigte Zuschauer von Anfang an gefangen in morbider, märchenhafter Gothikatmosphäre, wird mit einer finsterpoetischen Traumsequenz in der Hälfte des Films belohnt, ist selbst am miträtseln was denn nun an dämonischen Kräften hinter all dem Mystery Spuk stecken könnte.
Da kommen wir dann leider auch zu einem kleinen Schwachpunkt.
Wenn Filme so viele Geheimnisse in der Handlung aufbauen, dann ist die Auflösung dann oft sehr ernüchternd.
Aufgrund anfangs ausgesprochener Warnung halte ich mich natürlich zurück, aber die verholperte, viel zu schnelle und überflüssigerweise auch noch in eine Mantel und Degen Fechtsequenz gipfelnde biedere Auflösung nimmt "Black Torment" etwas seines filmische Kraft.
Diese erschröckliche Ende hält auch Opa mit dem Herzschrittmacher aus.
Doch bis dahin erlebt man Schauerromantik von Feinsten und somit ist hier jede Empfehlung für Freunde des gepflegten Kaminfeuer- Grusels wohlwollend auszusprechen.
Ein Genuß wie ein Schluck guter alter Rotwein, gerade in Zeiten heutiger hektischer Filminszenierungen so wohltuend.
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am 13. November 2008
seit geraumer zeit schon tritt die firma ems mit ihrer reihe "der phanastische film" in erscheinung und präsentiert mit "das grauen auf black torment" nun bereits den neunten film der serie.

der streifen aus dem jahre 1967 bietet nicht nur eine spannende mystery geschichte sondern kann , um das ganze noch schmackhafter zu gestalten , zusätzlich mit einem äußerst gelungenem setdesign aufwarten - es wurden immerhin vom 60 000 pfund umfassenden gesamtbudget satte 12 000 pfund in die ausstattung investiert. dies macht sich bei den kostümen und vor allen dingen bei der innenansicht des landsitzes der adelsfamilie - um die sich schließlich alles dreht - bemerkbar . hier wurde wahrhaft nicht gekleckert sondern geklotzt.
die geschichte beginnt sehr rätselhaft , verliert zwar ab einem gewissen zeitpunkt ein wenig von seiner mystischen aura und wird vorhersehbar - schafft es aber problemlos den zuschauer bis zum abspann ohne jegliche gähneinlagen bei der stange zu halten - und punktet neben der gelungenen schauspielerleistung aller beteiligten mit einigen sehr angenehm gruseligen schauerszenen.

dem regisseur robert hartford davis - der vier jahre später mit peter cushing den ebenfalls recht sehenswerten streifen "die bestie mit dem skalpell" erschuf - ist hier ein spannendes und atmosphärisch sehr dichtes old school schauergarn gelungen das ich jedem liebhaber englischer gruselklassiker wärmstens ans herz legen kann.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Juni 2012
Nachts im dunklen Wald: Die junge Lucy Judd (Edina Ronay) rennt in Panik um ihr Leben, sie wird von einem unbekannten Mann verfolgt, nur seine Schritte, die immer näher kommen, sind in der Stille zu hören.
Sie meint schon, sie hätte ihn abschütteln können, doch dann legen sich brutale, todbringende Hände um ihren Hals.
Die Dorfbewohner finden das Mädchen, sie lebt noch, Kurz bevor sie stirbt nennt sie den Namen von Sir Fordyke (John Turner). War er ihr Mörder ?
Eigentlich fast unmöglich, denn dieser weilte zur Tatzeit in London und hat die junge Elisabeth (Heather Sears) dort kennengelernt und sehr schnell geheiratet.
Als das frisch vermählte Paar nichtsahnend mit der Kutsche wieder im Heimatdorf ankommt, wird er kühl und unfreundlich von den Menschen empfangen. Man munkelt, der Schloßherr habe mit dem Satan einen Pakt geschlossen, denn es wurden noch weitere unheimliche Begebenheiten beobachtet. Augenzeugen beharren darauf, dass sie die verstorbene erste Frau von Fordyke auf einem Pferd gesehen hätten, verfolgt von einem wahnsinnigen Fordyke.
Im Schloß angekommen trifft die junge Braut auf den Vater (Joseph Tomelty), der durch einen Schlaganfall gelähmt ist und auch nicht mehr sprechen kann.
Mit Zeichensprache kommuniziert er aber mit der hübschen Diane (Ann Lynn), der Schwester von Fordykes erster Frau Anne.
Von seinem Verwalter Seymour (Peter Arne) erfährt Sir Richard von den vielen, wilden Gerüchten, die im Dorf die Runde machen.
Die Ereignisse überschlagen sich, ein weiterer Mord geschieht und bald taucht der Geist der Verstorbenen wieder auf...
"Das Grauen auf Black Torment" ist ein B-Picture aus dem Jahr 1964, der atmosphärisch dichte Gothic Horror Streifen wurde von Robert Hartford-Davis in Szene gesetzt.
Der Film spielt irgendwann im ausgehenden 18. Jahrhundert, in der südenglischen Grafschaft Devonshire. Er hat viel Ähnlichkeit mit den Hammerfilmen dieser Zeit, die Macher setzten auch mit dem Vorwort des Films "Die Produzenten haben eine strengste Regel aufgestellt und werden dieselbe erzwingen, gemäss welcher gar niemand das gar bedrohliche und dramatische Ende darf preisgeben. Sie haben auch verordnet, dass jedwede Person, so dieses Ende preisgibt, von der SCHWARZEN PLAGE wird erfasst werden" morbide Akzente.
Die Spannung wird konstant Stück für Stück aufgebaut, das überraschende Ende enthüllt einen etwas konstruierten, aber dennoch netten Plot.
Filmfans, die alte Hammer-Grusler mögen, werden sicher viel Gefallen an diesen old School Gruselgeschichte haben.
Eine schöne Mysterygeschichte mit viel Unterhaltungswert.
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Ein wirklich super spannender Grusel-Klassiker der heraussticht aus der Masse. Der Film zieht einen total in seinen Bann und bietet herrliches gruseln. Er besticht mit sehr opulenten Kostümen, sehr guten Schauspielern und einer Farbenpracht dass es eine Freude ist. Bin total überrascht über diesen Knaller - ein echter Geheimtip! So richtig was für neblige Novembernächte....
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am 27. Oktober 2009
Wer sich eine netten Herbst- oder Winterabend machen will, ein paar Maroni ins Feuer und ein Gläschen Sekt auf den Couchtisch stellen will, der findet in dem vorliegenden Film die perfekte Ergänzung für so ein Unterfangen. Der Film bietet (fast) alles, was man sich von einem klassischen Gruselthriller erwartet. Eine schöne Frau, ein stolzer Mann, ein verwunschenes Anwesen und eine dunkle Vergangenheit, die immer längere Schatten wirft.

Die Schwäche von "Black Torment" liegt in der merklichen Zeitknappheit, in der der Film produziert werden musste und der Uneinigkeit der Produzenten über den Ausgang des Dramas.

Herausgekommen ist deshalb ein etwas holpriges Ende, die der Film nicht verdient hätte. Dennoch ist der Film für oben beschriebene Serviervorschläge bestens geeignet und ist eine Wohltat für heutzutage sehr oft gemartetrte Geschmacksnerven.
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am 31. Dezember 2010
Ein Filmchen für einen verregneten Sonntagnachmittag. Aber umgehauen hat der mich echt nicht. Zuviel Staub drauf. Merkwürdig. Ich habe das bestimmte Gefühl, wäre er im Fernsehn gelaufen, hätte ich mich besser unterhalten. Einmal sehen und das wars.
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