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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In der Kürze liegt die Würze
Künstler, die ihren Stil verändert haben, gab es in der letzten Zeit recht häufig, auch Common gehört nun mit dazu. Der 36 jährige MC aus Chicago war bisher eine der schillerndsten Personen in der Conscious Szene und ist dank der souligen Beats von Kanye West nicht mehr nur Insidern ein Begriff. Nach bisher zwei Alben für G.o.o.d. Music...
Veröffentlicht am 19. Februar 2009 von JazzMatazz

versus
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schuster bleib bei deinen leisten
Ich habe mir das Album noch am Erscheinungstag gekauft, da mich insbesondere die beiden letzten (von Kanye West produzierten) Alben von Common überzeugt haben.

Seine neuen Ausflüge in den Elektrobereich, wie sie auf dieser Platte immer wieder deutlich werden, sind zwar nicht schlecht produziert, aber doch ein bißchen weit entfernt von dem, was...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2008 von Das A!


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In der Kürze liegt die Würze, 19. Februar 2009
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Universal Mind Control (Audio CD)
Künstler, die ihren Stil verändert haben, gab es in der letzten Zeit recht häufig, auch Common gehört nun mit dazu. Der 36 jährige MC aus Chicago war bisher eine der schillerndsten Personen in der Conscious Szene und ist dank der souligen Beats von Kanye West nicht mehr nur Insidern ein Begriff. Nach bisher zwei Alben für G.o.o.d. Music sollte mit dem als ursprünglich "Invincible Summer" betitelten Werk einiges anders werden. Statt Kanye übernahmen die Neptunes 70% der Produktion, die restlichen 30 kommen von Mr. DJ. Im Vorfeld sorgte dies schon für viel Gesprächsstoff, da viele der Meinung waren, Common wolle die Namen von Pharrell Williams und Chad Hugo nur dazu nutzen um endlich mehr Charterfolge erzielen und Kohle scheffeln zu können. Doch kann das bei einem Künstler mit 12 Mio. Dollar Einkommen wirklich sein, oder geht es ihm doch eher um die Kunst?

Gleich mit dem ersten Track "Universal Mind Control" zeigt Common, dass ihm wohl eher das Zweitgenannte am Herzen liegt. Selbst für die Neptunes ist dieser Beat sehr ungewöhnlich und neu. Man meint fast Common wäre neu geboren, denn so wie er hier über den sehr elektronischen, sehr abgefahrenen und sehr freshen Synthie Sound flowt, hat man ihn dank der zahmen Produktionen auf den älteren Alben gar nicht in Erinnerung. Insgesamt ein ungewöhnlich rougher Einstand, aber ein äußerst gelungener. Wer nun denkt, Common habe sein altes Ich völlig verloren, der täuscht sich gewaltig. Songs wie "Punch Drunk Love (The Eye)" lassen den entspannten und reifen Rapper wieder zum Vorschein kommen, was mit chilligen Melodien und Mentor Kanye West am Mic geschieht. Mr. DJ darf auf "Make My Day" das erste Mal zeigen, wozu er in der Lage ist. Er schmiedete für Common und Cee-Lo ein traumhaftes Stück, das noch etwas an den Titel "Invincible Summer" erinnert, denn seine fröhlichen Melodien und frischen Klänge in Kombination mit den smoothen Stimmen der beiden, insbesondere der von Cee-Lo, lassen doch tatsächlich die Sonne aus dem CD Player scheinen.

Leider gelang nicht alles so gut. "Sex 4 Suga" ist zwar der perfekte Ausdruck für den neuen Common, doch ehrlich gesagt nervt dieses eintönige Beatgehämmer und Pharrell's Genuschel im Hintergrund doch ganz schön, noch dazu ist die lyrische Seite sehr enttäuschend. Umso besser kommt "Announcement", bei dem Common in souveräner Art und Weise aufzeigt, wie seine Beziehung zum Hip Hop aussieht. Auch Pharrell kickt einige Lines was sich sehr ordentlich anhört und die gelungene Kollaboration auf diesem sehr angenehm anzuhörenden Track abrundet. Nach einem sehr ruhigen, fast schon an alte Zeiten erinnernden Intro mit Soul-Charakter, donnern bei "Gladiator" auf einmal die Bässe los, unterstützt wird dies von zusätzlich anpeitschenden Trompeten und ein paar Elementen aus der Elektronik. Was für ein harter Sound - wahrlich eines Gladiators würdig!

Nach dieser Neptunes-Phase darf nun auch wieder Mr. DJ ran und ähnlich wie bei "Make My Day" ist sein "Changes" sehr melodisch und frühlingshaft, gibt einem fast das Gefühl einen Sonnenaufgang live mitzuerleben, der Refrain von Feature Muhsinah verstärkt dies ungemein, sodass man eine der schönsten Nummern von "Universal Mind Control" genießen darf, vor Allem die Texte sind mal wieder feinster Stuff aus Chi-Town. Letzten Zweiflern wird mit "Inhale" noch einmal klargemacht, dass die Neptunes Common nicht ihren Style aufgezwungen haben, sondern fast schon eher umgekehrt. Dieser von Massen an Violinen unterlegter Song berührt Geist und Seele, so wir es von Common kennen und es von den Neptunes noch öfters hören wollen. Auch die Dancefloors kommen nicht zu kurz. "What A World" heißt der Smash, der mit flotten Rhythmen, funky Grooves und besonders dem tollen Rapstyle Commons und dem stimmlich verzerrten Chester French die Tanzfläche zum Beben bringt. Passend zum Ende bekommt man auch den aller besten Song geboten. Mr. DJ's "Everywhere" erinnert zwar eher an asiatischen Elektro-Pop, was Feature Martina Topley-Bird auch widerspiegelt, allerdings bekommt man hier eine solch faszinierende Klangwelt geboten, die sich sofort ihren Weg ins Gehör bahnt und definitiv noch lange dort bleiben wird.

Mit gerade einmal 10 Songs und einer Spielzeit von nicht einmal 40 Minuten wurde "Universal Mind Control" fast schon unverschämt kurz, doch das gleichen die einzelnen Stücke wieder aus, indem sie alle ihren eigenen Charakter mitbringen und die Platte so sehr spannend und kurzweilig gestalten. An manche Sachen muss man sich sicher erst gewöhnen, doch das sollte kein größeres Problem sein. Auch wenn der Sound sich etwas verändert hat, bekommt man hier wieder einmal ein mehr als gelungenes Werk von Common.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Chi-Town goes Ruff Electro & Hardcore Disco !, 12. Dezember 2008
Von 
H-DUB "Soul Patrol" (FFM) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Universal Mind Control (Audio CD)
Here we go, nach Kanye West bestreitet auch Common neue Wege und Pfade. Nach dem seine letzten Alben allesamt mehr oder weniger ruhig daher plätscherten und er wie immer Lyrisch gesehen überzeugen konnte, kommt jetzt Chi-Town 3.0 , ein wie ausgewechselter Ryhme und Beatstyle !

10 Tracks die wirklich eine tolle Mischung an Sounds bieten und man sollte nicht nur die CD komplett hören ( Jawohl ! ), sondern sich auch mal öffnen. Man sollte Common dazu gratulieren, dass er sich hierfür entschieden hat.

Ich finde dieses Album überhaupt nicht NEPTUNES lastig, denn mit ANNOUNCEMENT ( coole Drums und Syhnties ) , CHANGES ( genau sein Stil wie eh und je ) und INHALE höre ich eigentlich eher typische Common Beats, als das PHARRELL groß was umgestellt hätte.

WHAT A WORLD finde ich persönlich sehr funky, und wenn man überhaupt von RAW sprechen kann, dann bei UMC und SEX 4 SUGA ( hier gefallen mir seine Texte gar nicht, der Beat ist aber fresh! )

Auch MAKE MY DAY mit CEE-LO ist richtig gut, typischer Goodie-Mob & Outkast Style.

GLADIATOR ist wohl der - härteste - Track auf dem Album, wenn man vom Sound redet, aber immer noch harmonisch.

Während seine letzten Werke immer durchgängig auf einem Level waren ohne große Ups & Downs, ist ihm hier wirklich etwas schönes gelungen. Im Zuge des KANYE WEST Wandels stößt es bei vielen auf Unglauben, aber für mich nicht nur ein Aussreiser, sondern auch ein GEWINN für die spröde und langweilige HipHop Welt dieser Tage.

Ich glaube dieses Album kann man auch nur bewerten, wenn man Common seit Beginn seiner Karriere verfolgt hat. Er ist ein wahrer POET in einer gestörten Chart-Rap Welt, davon gibt es nicht mehr viele.

Als Dirty-South-Gangster kann man so ein Album natürlich objektiv gar nicht bewerten, man sollte es daher einfach lassen!

Und: Am Ende wird das nächste Album ja wieder so, wie das letzte :)

BEATS: 4.5
FLOW: 4.0

Unbedingt komplett anhören, für mich eine Überraschung ! Was mich erneut leider stört: 2-3 mehr Tracks kann man schon bringen auf einem Album.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schuster bleib bei deinen leisten, 6. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Universal Mind Control (Audio CD)
Ich habe mir das Album noch am Erscheinungstag gekauft, da mich insbesondere die beiden letzten (von Kanye West produzierten) Alben von Common überzeugt haben.

Seine neuen Ausflüge in den Elektrobereich, wie sie auf dieser Platte immer wieder deutlich werden, sind zwar nicht schlecht produziert, aber doch ein bißchen weit entfernt von dem, was ich bisher an Commons Musik mochte. Es wirkt auf mich stellenweise bemüht und auf alle Fälle überladen. Wenn ich modernen Elektrokram hören will gehe ich zu Parties auf denen der (hiermit allen empfohlene) Bielefelder DJ und Produzent Hell-G auflegt; wenn ich HipHop hören will mache ich unter anderem Common an. Aber eben nicht, wenn ich Elektro oder Neo-80er-Mucke hören möchte.

Rappen kann der gute Common dabei nach wie vor, und ich gebe ihm hier den Tip (den er wohl nie liest), daß er sich anstatt von Pharrell weiter von Godfather Kanye produzieren lassen sollte.

Es kommt für mich hinzu, daß seine Texte stellenweise auf dieser Platte schlicht zu mackerhaft sind. Und das gilt dabei ausgerechnet auch für jenes Stück, das mir musikalisch eigentlich am besten gefällt und in welchem (wie könnte es anders sein?) Kanye den Refrain beisteuert: Punch Drunk Love.

Eine sympathische Idee ist es dagegen, in der auch auf dieser CD vertretenen unvermeidlichen Barack-Obama-Lobeshymne "Changes" seine Tochter als Feature zu hören. Ansonsten wirkt das Stück auf mich tendenziell schnulzig. Und am Ende des Albums versucht er sich dann noch in einer Art Drum & Bass. Mhh...

Alles in allem ein nicht überzeugender - für einige HörerInnen aber vielleicht durchaus interessanter - Ausflug in den Zeitgeist (Neo-80er/Elektro) fusioniert mit HipHop. Das als "The Future of HipHop" zu verkaufen ist dann aber doch reichlich anmaßend. Und spätestens unter Berücksichtigung der Tatsache, daß das Album gerade mal 38 Minuten lang ist, kann ich nur 2 Sterne geben. Aber laßt Euch von meiner Kritik nicht zu sehr beeinflussen und hört selbst. Letztlich ist es Sache des persönlichen Musikgeschmacks...

Für mich ist es allerdings Commons schwächstes Album.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Äusserst Innovativ, 21. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Universal Mind Control (Audio CD)
Den meisten vorhergehenden Rezensionen nach könnte man meinen Common habe sich vollkommen vergriffen und sollte lieber wieder einen Gang zurückschalten. Allerdings bin ich persönlich anderer Meinung! Sowohl Kanye als auch Black Milk haben in letzter Zeit schon vorgemacht, dass sich dieses Jahr einiges getan hat und man nicht weiter auf Innovationen warten muss, sondern diese Scheiben bereits Zukunftsweisend sind.
Ich bin jedenfalls froh darüber dass Common sich ein anderes Produzententeam organisiert und diese auch für fast jeden Track eingespannt hat. Denn so erreicht er es ein Gesamtkonzept und einen übergreifenden Sound zu schaffen. Ob einem dieser neue Common-Sound nun gefällt oder nicht sollte man aber unbedingt beim Probehören selbst entscheiden.
Für meinen Teil sind die Beats größtenteils überragend und Common kann rappen wie derzeit kaum ein zweiter!
Äusserst unverschämt finde ich allerdings den Preis, da 18€ ' inzwischen 17€ ' meiner Meinung nach übertrieben sind für ein Album das mit 10 Liedern, die größtenteils 3min kurz sind daherkommt! Wahrscheinlich ist Pharell inzwischen einfach zu teuer!?

Ich freue mich trotzdem das Album gekauft zu haben und hoffe darauf dass Common auch weiterhin nach innovativen Sounds sucht und diese auch verwendet! Für mich ein klarer Lichtblick und ein Album das wohl weiterhin im CD-Player rotieren wird ' wenn auch aufgrund der Länge schneller als andere...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Den Übergang nicht konsequent vollzogen, 16. Dezember 2008
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Universal Mind Control (Audio CD)
Common der ja lange Jahre zu den ,intellectual rappern' zählte, und dies auch mit den seinen raps unterlegten samples und instrumentals unterstrich, probiert hier was Neues - nämlich eingängiger und kommerzieller zu werden. Das sei ihm zugestanden, zumal es ja, wie so oft im Musikbusiness, eine himmelschreiende Ungerechtigkeit ist, daß die talentiertesten oftmals Zeit ihrer Karriere ein Mauerblümchen-Dasein fristen.

Ja wir würden ihm den Erfolg gönnen, nur müßte das dazu notwendige Album etwas konsistenter ausfallen; Die besten tracks hier sind jene die sich musikalisch eindeutig auf einen harten und rohen Electro-Funk beziehen, so wie das Titelstück, oder das großartige von der Snare mit einer Art Kriegs-Marsch Rhythmus begleitete ,Sex 4 Suga', und auch die letzten 3 songs würden in diesen Kontext passen. Dazwischen aber ist Common allzuoft nicht mehr er selbst, beispielsweise bei dem Outkast (Musik) trifft De La Soul (Flow) cut ,Make My Day'. Auch andere Referenzen hört man immer wieder heraus, wie ,Arrested Development' bei ,Announcement', oder beat und soundmäßig sogar N.W.A. bei ,Gladiator', und auch ,Changes' könnte ein outtake aus De La Souls ,AOI' CDs sein. Eingängig ja, aber leider nicht eigenständig, und noch dazu hat Common hier das Problem, daß er den jeweiligen flow der Kollegen die er emuliert einfach nur sehr angestrengt zu Wege bringt, was diese tracks einfach zu verkrampft klingen lässt.

Man kann ihm einfach nur an's Herz legen, hinsichtlich der ,vibes' Kollege Q-Tip zu konsultieren - keiner hat einen lässigeren flow - und sich musikalisch noch mehr dem Electro Funk zuzuwenden, dann könnte seine Karriere wirklich den nötigen Schub erhalten. Für ein Übergangsalbum ist es durchaus legitim, klingt aber eben leider ein wenig zu bemüht.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warten und dann geniessen!, 12. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Universal Mind Control (Audio CD)
Lange war ich nicht sicher ob ich mir das Album kaufen sollte, doch nun habe ich es getan und ich bin mehr als glücklich darüber. Ja, es ist kurz, zu kurz sogar und ja, es ist einfach sehr gewöhnungsbedürftig. Aber mir gefällt es einfach.
Ich bin schon immer ein Fan von common gewesen, habe jedes Album von ihm und hatte schon richtige Angst mir dieses anzuhören.
Zunächst war ich auch eher geschockt, denn es ist ein sehr anderer Stil, wie schon von meinen Vorrednern erwähnt, doch mir gefällt er...Ich musste das Album zwar einige Male hören, bis ich mich wirklich daran gewöhnt hatte, aber das dauert hier eh nicht lange...
Man kann "Universal Mind Control" natürlich kein bisschen mit Alben wie "Resurrection" oder "Be" vergleichen, aber will man das?
Der Style ist neu, zumindest für common...und ich finde es gut dass er sich hier etwas getraut hat. Keiner kann behaupten dass es nur eine schnelle lieblose Produktion ist, denn das ist es für mich nun wirklich nicht. Ja okay, die Beats sind nen bisschen flach und der Bass dröhnt nicht wie er sollte, aber dazu habe ich einen Equalizer...Ja, es ist keine wirkliche Handarbeit wie früher, aber trotzdem überzeugen mich diese elektronischen Beats und Commons` Skills sind für mich immer noch die Alten, er zeigt was er drauf hat...und mal ehrlich, das Feature von Pharell in Announcment", ein Tribut an Big...einfach nur genial...Dieses Album schafft einfach was ein gutes Album meiner Meinung nach schaffen sollte, es übermittelt ne Gewisse Art Feeling mit jedem Lied...ich fühle mich bei Liedern wie "Everywhere" und "Gladiator" einfach nur geflasht...Und der Beat von Gladiator ist einfach nur genial...

Ich vergebe 3 1/2 Sterne... Das Album ist zu kurz...sonst vier Ganze!
Der Preis ist Variabel, man kann ja auch bei Amazon.com für einiges weniger bestellen...Mein Warten hat sich auch gelohnt...
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Problem nicht in den Griff bekommen, 22. Dezember 2008
Von 
Michael Huber "michaelhuber15" (Lauf a. d. Pegnitz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Universal Mind Control (Audio CD)
Common hat warscheinlich einen der höchsten Outputs auf dem höchsten Level in den Staaten und auch bei mir einen relativ hohen Rang erreicht, da man ihn nicht in die typische Klasse von Down South Rappern eingliedern kann, sondern eher "for real" sagt was er tut und ist. Aber Common hat mit diesem Album versucht alles richtig zu machen, 10 Tracks und jeder sollte wohl ein Hit sein. Leider hinkt das Album, da mit "Mind Control" eine neue Richtung eingeschlagen werden sollte, teilweise schwimmt er auf der Kaney West-Schiene mit und hat versucht den Übergriff aufs das Hirn zu gestalten. Fehlgeschlagen ! Definitiv. Alleine die Beats haben keine konkrete Richtung, auch die Themen, die konzeptartig aufgebaut sind treffen nicht ansatzweise die vorherbestimmte Richtung. Alles in allem nur ansatzweise etwas richtig gemacht.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Universal Mind Control, Invisible Summer mmmmmmmhhhhh ja keine Ahnung, 7. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Universal Mind Control (Audio CD)
Nach unzählingen Verschiebungen des Albums, von Invisible Summer( Eigentlich release im Sommer) kommt Universal Mind Control in Dezember auf den Markt. Der Grund für die Verschiebung war, dass die Songs noch einmal überarbeitet. Der Leider hat die Überarbeitung nicht viel gebracht. Das Album ist zu Maintraim zu viel Elektrozeug. (Da fang ich an zu heulen) Das ist sehr trauig das Common seinen Biss, wie den er noch in Be (Einfach genial) und Finding Forever noch hatte. J Dilla, Kanye West, Will i am, Devo Springfield haben tolle Werke in die Musikgeschichte hinterlassen. Was man von The Neptunes leider nicht sagen kann. Fast alle Songs auf den Album sind von Pharrell und Chad produziert. Aber noch Mr. DJ hat eine Chance ein paar Tracks zu hinterlassebn. gefeatert ist es von Cee-Lo, Kanye West, Chester French ( Die Band bei Star Trak (Pharrell Label))
Zu den einzelnen Songs. Universal Mind Control ist eigentlich nicht schlecht aber Universal Mind Control 10mal, ist nach einer Zeit langweilig. Und so wirkt es auch langweilig. Nicht kreativ! Mich konnte nur Punk Drunk Love (Nach einen Film mit Adam Sandler) überzeugen. Changes ( Eine Homage an Barack Obama) und Glariator überzeugen. Wer Common alte Wert mag, muss aufjedenfall einen Bogen um das Album machen oder erst vorher aufjedenfall anhören.

Ein Tipp: Holt euch lieber das neue Album von Q Tip _ The Renaissance das ist ein richtig gutes Album und glatte gegenteil zu Universal Mind Control aka Invisible Summer
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