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187 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genial
Dieses Ding ist der Hammer!

Wie komme ich zu dieser Einschätzung?

Ich bin stolzer Besitzer von 2500 Cds. Da wir umziehen mussten und die neue Wohnung so eine neumodische Wohnküche hat, war für meine CDs keine Wand mehr übrig. Also rippen und mit dem PC abspielen. Da ich meine Anlage durchaus als HighEnd einschätze...
Veröffentlicht am 17. Juni 2009 von M. Brogle

versus
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Preis-Leistung nicht in Ordnung
Über die Play 1 bin ich in die Sonos-Welt eingestiegen und habe inzwischen den Connect als Ergänzung erworben. Auf diese Weise kann ich meine Anlage in das Sonos-System integrieren und einen zusätzlichen Audio-Zuspieler anschließen. Beides funktioniert ordentlich und ist prinzipiell leicht konfigurier- und bedienbar. Zu den klanglichen Eigenschaften...
Vor 8 Monaten von O. Wustrow veröffentlicht


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187 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genial, 17. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß (Elektronik)
Dieses Ding ist der Hammer!

Wie komme ich zu dieser Einschätzung?

Ich bin stolzer Besitzer von 2500 Cds. Da wir umziehen mussten und die neue Wohnung so eine neumodische Wohnküche hat, war für meine CDs keine Wand mehr übrig. Also rippen und mit dem PC abspielen. Da ich meine Anlage durchaus als HighEnd einschätze (Magnepan/Octave/Naim und früher eben noch einen Wadia CD-Spieler) kann das aber nur eine Übergangslösung sein. Einen lüfterlosen PC zu bauen war mir zu blöd, außerdem bin ich dem Apple-Virus anheim gefallen. Die Rechner sind ebenso der Hammer - aber eben nicht lautlos. Alles ordentlich gerippt und in FLAC abgelegt - das dauert bei der Menge etwa ein Jahr!

Danach drückten sich immer mehr Mediaplayer ins Bewusstsein. Ich will hier keine Namen nennen, aber das waren zum Teil vielfach teurere Komponenten. Gespielt haben die alle gut - aber alle Netzwerkplayer die ich kenne - außer dem Sonos - kranken an einer Sache: der Benutzerführung.

Als ich dann endlich auf das Sonos gestossen bin, das System gibt es ja schon länger, kam auch die neue Bedienung über iPhone oder iPod touch neu hinzu. Da gab es kein halten mehr. Man versprach mir sowohl auf sonos.com als auch von anderer Seite dass das System kinderleicht einzurichten und zu bedienen sei. Dies kann ich hiermut nur bestätigen. Allerdings ist Vorsicht geboten mit den Billigroutern, die die ganzen Telefonanbieter mitliefern. Der hat sich bei mir als Flaschenhals herausgestellt.

Für alle, die unbeleckt an die Sache herangehen:
Einkaufsliste:
- Netzwerkfestplatte (oder Raid-System zur gleichzeitigen Datensicherung)
- Sonos ZP 90
- iPod touch
- evtl. ordentlichen W-LAN Router (iPod touch oder iPhone steuern das Sonos über W-LAN (über das W-LAN des Routers nicht über das Sonos-eigene W-LAN - das wird nur zur Versorgung weiterer Zoneplayer im Haus verwendet)
- das ein oder andere Netzwerkkabel zur Verbindung der Platte und des Sonos an den Router.
Kein CD-Player dieser Welt spielt zu diesem Kurs besser und ein ordentliches CD-Regal für sagen wir mal 1000 CDs kostet auch Geld...

Der Sound selbst aus den schon gewandelten Cinchbuchsen ist der Hammer! Versuche mit besseren D/A-Wandlern werden folgen.

Fazit:
Musik ohne CD-Player, ohne PC, von jedem zu bedienen, sieht gut aus.

Haar in der Suppe:
In den Foren wird problematisiert dass das Sonos "nur" ca. 65000 Titel in seine Bibliothek aufnehmen kann. Das kann man kritisieren. Ich bin jetzt bei 28000 Titeln und könnte zugegebenermassen mindestens 10000 löschen, die ich nie mehr anhören werde.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quadratisch, praktisch, gut - oder besser perfekt!, 6. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß (Elektronik)
Nach langem Suchen für ein System, das lautlos, bedienerfreundlich, und flexibel in der Bedienung und Handhabung ist bin ich am Ende bei Sonos gelandet. Vorher hatte ich bereits einen Olive4hd für 2500€ im Visier. Doch alle fertigen Hifi-Lösungen haben bei der Bedienung ein grosses Manko: Ich wollte gern durch meine Listen und Alben stöbern, so wie ich sie angelegt habe und nicht wie iTunes oder sonst ein System meint, es kategorisieren zu wollen. Schliesslich bin ich auf eine lautlose NAS-Lösung (Qnap 119+eine 180GB SSD (ich habe nur Audiodateien und da mein Server im Wohnzimmer steht, wollte ich keine Geräusche)) mit dem Sonos System (S5+ZP90) gekommen. Das Ganze hängt an einem Yamaha Receiver mit den Canton 490 GLE Lautsprechern.
Fazit: nach 5 min Installation lief das Sonos. Und wie mal ein Vorgänger geschrieben hat: auffällig unauffällig! Bedienerfreundlichkeit hoch fünf!!! Alle meine gewünschten Funktionalitäten habe ich bekommen. Es erscheint auf den ersten Blick teuer, aber im Gegensatz zu anderen Lösungen, kann man hier sehr schnell und unkompliziert neue Räume hinzufügen - und vor allem ohne WLAN! Ich bin jedenfalls begeistert und gebe deswegen auch ohne eine einzige Einschränkung 5 Sterne.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Preis-Leistung nicht in Ordnung, 15. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß (Elektronik)
Über die Play 1 bin ich in die Sonos-Welt eingestiegen und habe inzwischen den Connect als Ergänzung erworben. Auf diese Weise kann ich meine Anlage in das Sonos-System integrieren und einen zusätzlichen Audio-Zuspieler anschließen. Beides funktioniert ordentlich und ist prinzipiell leicht konfigurier- und bedienbar. Zu den klanglichen Eigenschaften des Kästchens werde ich nichts weiter sagen, da sich die Unterschiede zwischen derartigen Zuspielern (egal ob analog oder digital angeschlossen) m.M.n irgendwo zwischen subtil und nicht vorhanden bewegen. Es "klingt" jedenfalls ganz normal...

Wie auch bei den Lautsprechern endet die Wiedergabefähigkeit von Dateien aus der Musikbibliothek bei 48kHz/16Bit. Ob sich höhere Bitraten oder Abtastfrequenzen klanglich auswirken, lasse ich mal dahingestellt sein. Dass sie einfach nicht wiedergegeben werden, ist allerdings nervig, wenn man solche Dateien in der Musikbibliothek hat. Mindestens wäre zu erwarten, dass 24Bit-Ströme mit 44,1/48kHz auf 16Bit gekappt und abgespielt werden, das erfordert ja nicht einmal eine Abtastratenkonvertierung. Viel mehr würde ich aber erwarten, dass das eher hochpreisige Gerät auch höhere Abtastraten wiedergibt und ggf. als "Gateway" zu Sonos-Lautsprechern dienen kann. Ich verstehe das Argument, dass man durch die Beschränkung (WLAN-)Netzwerkprobleme vermeiden möchte, aber diese Entscheidung könnte man über eine Konfigurationsmöglichkeit besser den Nutzern überlassen. So bleibt nur der Umweg über Asset UPnP als Streaming-Server, auf dem dann die Konvertierung stattfindet. Das wiederum führt zu Einschränkungen im Bedienungskomfort, da sich z.B. ein Album in der Sonos-App nicht mit einem Klick wiedergeben lässt und auch keine Mehrfachauswahl möglich ist - man muss jede Datei einzeln in die Abspiel-Liste legen (mit der PC-Anwendung ist die Mehrfachauswahl möglich). Dazu dürfte die Asset-Konfiguration etliche Anwender überfordern.

Ein bisschen mager finde ich, dass es nur einen analogen Eingang gibt. Zusätzliche Digital- oder Analogeingänge könnten aus dem Connect eine Sonos-Schaltzentrale machen, so ist der Nutzen aber eher eingeschränkt. Bei den Ausgängen vermisse ich einen Kopfhöreranschluss, dafür gibt es einen analogen und zwei digitale Ausgänge. Wenn man die Integration in eine Anlage nicht braucht, fährt man mit dem Play 5 (analoger Eingang, Kopfhörerausgang) bei nur etwas höherem Listenpreis besser, man hat dann gleich noch einen Lautsprecher dabei.

Die Sonos-Play-Lautsprecher besitzen m.E. ein eher gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, im Vergleich dazu erscheint mir der Connect überteuert. Ich hoffe auf ein Nachfolgegerät, das mehr Anschlussmöglichkeiten bietet und wirklich alle Audiodateien unterstützt.
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langweiliges System, 5. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß (Elektronik)
Ich komme aus der Squeezebox-Welt, war aber mit einigen Sachen nicht so ganz zufrieden (z.B. Squeezebox Server als Voraussetzung für Dateizugriff, die Trägheit des Squeezebox Radio, einige unerklärliche Abbrüche) und bin deswegen bei Sonos gelandet.
Man kann die beiden System zwar nicht direkt vergleichen, da allein der Preis ja schon ein ganz anderer ist, aber das Ziel "Zugriff auf meine Musiksammlung von mehreren Räumen" ist das selbe.
Auf jeden Fall bin ich mit Sonos (besitze auch die Bridge und die S5) sehr zufrieden!
Die Einrichtung ist eine Sache von Minuten (Anschließen, Tasten drücken, updaten lassen, Musikspeicherort festlegen, fertig) und es funktioniert einfach sofort und völlig unproblematisch.
Der Klang ist toll, die Bedienung per iPhone und über PC / Mac ist unkompliziert, reagiert ohne merkliche Verzögerung und würde auch von meiner Mutter bedient werden können. ;-)
Ein langweiliges System, bei dem kein "gefrickel" nötig ist um es ans laufen zu bekommen, sondern einfach funktioniert. Und das toll. Danke an Sonos für diese Geräte!
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74 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Benutzerfreundlichkeit in Perfektion, 19. Januar 2010
Von 
Hans-Juergen Philippi (Weiterstadt, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß (Elektronik)
Fast alle Rezensionen zu Sonos ziehen dasselbe Fazit: "Ich hatte vorher schon viel Gutes über Sonos gelesen doch dass es *so* gut ist, hatte ich nicht erwartet." Nachdem ich nun unser Set (ZoneBridge 100 und ZonePlayer 90) in Betrieb genommen habe, kann ich nur sagen: Ich hatte vorher schon viel Gutes über Sonos gelesen doch dass es *so* gut ist, hatte ich nicht erwartet. :-)

Als IT-Profi und Technikfreak lernt man im Lauf der Jahre, mit Frust umzugehen. Wie oft baut man voller Vorfreude etwas auf, installiert Kabel und Software und rennt dann mit Wucht gegen die Wand. Wenn mal wieder nix geht und die Produkte natürlich nicht annähernd so einfach sind, wie die Hersteller sie bewerben. Anstatt die Neuanschaffung zu nutzen findet man sich unversehens im Web auf der Suche nach Antworten, wie andere Leidgeplagte ähnliche Probleme gelöst haben. In der Regel bekommt man alles irgendwann zum Laufen aber die Freude ist getrübt, stundenlange Forschungen und Bastelarbeiten hinterlassen einen schalen Nachgeschmack.
Auch bei Sonos war ich daher trotz aller positiver Urteile skeptisch. Irgendwas würde bei mir, anders als bei den anderen, gewiss in die Hose gehen. Ging es aber nicht. Hardware anschließen, Controller Software installieren und die Anweisungen darin befolgen - was nur das Drücken eines Knöpfchens bedeutet, um die jeweilige Hardware im System anzumelden. Summa summarum waren es vielleicht 10 Minuten bis alles lief und ich den ersten Musiktitel aus meinem Napster-Abo auf der HiFi-Anlage laufen hatte. Einfach genial, genial einfach.

Da die Musikanlage bei uns nicht am DSL Router steht und wir im Wohnzimmer keinen kabelgebundenen LAN-Anschluss haben, wurde die ZoneBridge notwendig. Die wird als Einstiegspunkt am Router angeschlossen und erlaubt es entfernten ZonePlayern über eine SonosNet getaufte, implizit verschlüsselte Funkverbindung ins LAN zu kommen ohne irgendetwas konfigurieren zu müssen. Theoretisch ginge das auch anders. Es gibt sogenannte WLAN Bridges von anderen Herstellern, die für weniger Geld dasselbe leisten und Nicht-WLAN-Hardware drahtlos ins Netz bringen. Sollen... Tatsächlich ist das Web voll von fluchenden Usern, die ihre Bridges von Linksys & Co. nicht richtig ans Laufen kriegen, von Konfigurationsproblemen oder ständigen Verbindungsabbrüchen berichten usw.. Ist das Web auch voll von Hilfe suchenden Sonos ZoneBridge Besitzern? Natürlich nicht, die Antwort auf diese rhetorische Frage habe ich schon gegeben. Wenn ich mir also für einen Betrag X Probleme und stundenlange Fehlersuche einkaufe oder alternativ für ein bisschen mehr Geld (ZoneBridge) sofortige, komplett konfigurationslose Zufriedenheit erhalte - was ist dann im echten Sinne des Wortes preiswerter?

Als Info für IT-Kollegen etwas, das mir vorher nicht klar war und ich erst bei der Netzwerkanalyse feststellte: Trotz proprietärer Funkverbindung zwischen ZoneBridge und ZonePlayer sind beide mit eigener IP im LAN, die sie vom DHCP-Server (i.d.R. der DSL Router) bekommen haben. Man kann sogar weitere Netzwerkgeräte an die ZonePlayer hängen, da selbige durch das SonosNet zur WLAN Bridge für andere Geräte werden! Wie gesagt bei null Konfiguration. Hatte ich schon festgestellt, dass das alles einfach nur genial ist?
Passenderweise kann man zum ZonePlayer 90 ansonsten gar nicht viel mehr schreiben als dass es ein überraschend kleines, schickes Kästchen ist, das unauffällig und zuverlässig seinen Dienst verrichtet. Die Anschlüsse bieten alles, was man braucht (Netzwerk, Audio digital und analog) und der Klang ist einwandfrei - wobei gerade aus Letzterem oft eine Wissenschaft gemacht wird, die ich für total überzogen halte. Das meist schwächste Glied der Audiokette sind noch immer die Boxen und wer nicht hochwertige Speaker der x-tausend-Euro-Klasse samt passendem Verstärker besitzt, braucht sich meiner Meinung/meinen Ohren nach nur wenig um den Sound der Quelle zu sorgen. Jeder bessere MP3 Player und erst recht Sonos liefern mit ausreichend gutem Quellmaterial genug Dynamik (Rauschabstand), Sauberkeit und einen Frequenzgang, welche die Unterscheidung vom CD Original auf 99% aller Heimanlagen de facto unmöglich machen.

Mein Fazit habe ich am Anfang schon verraten. Sonos ist eine Klasse für sich und sein -zugegeben nicht weniges- Geld zu 100% wert. Man könnte Stunden z.B. über die simple und runde Integration der kostenlosen iPhone/iPod Touch App als Fernbedienung schwärmen, die in unserem Haushalt auf 2 Geräten im Einsatz ist. Da das aber von anderen immer wieder gerne übernommen wird, höre ich hier auf und genieße lieber entspannt ein wenig Musik.
Danke, Sonos!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Audiophil !, 30. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß (Elektronik)
Mein erstes Gerät hatte einen Defekt; nach ca. 20 Minuten hatte sich das Teil einfach ausgeklinkt, war also mit dem Ipod nicht mehr fernbedienbar. Musste dann den Sonos immer ausstecken und wieder mit dem Ipod von Neuem verbinden. Nach dem Austausch alles wunderbar. Angeschlossen bei mir über Kabel, nicht W-LAN, weil ich einfach etwas weniger Funkwellen im Haus haben möchte (bin kein Freak, aber wenn es sich vermeiden lässt, warum nicht).
Zur Bedienung ist ja alles gesagt. Einfach Genial.
Klang: Ich war wirklich, wirklich skeptisch. Ich hatte den Sonos wirklich nur zum Spaß gekauft, da ich einen TA MP 1260R als Streamer hatte und den Unterschied hören wollte. Der TA kostet 2690€. Und ja, der TA klingt differenzierter, etwas echter, vielleicht die Bässe etwas trockener und knorriger, Höhen seidiger......aber Leute...im Ernst: Im Blindtest hat meine Frau von 7x den Sonos 6x als angenehmer empfunden. Mein Kumpel hat den TA immer rausgehört, allerdings empfand er den Unterschied keine 2300€ wert. Als Verstärker war ein Musical Fidelity M6 im Einsatz, Lautsprecher Martin Logan Purity (aktiv). Also keine Super-High-End-Geschichte, aber der Verstärker kostet immerhin 2300€, die Speaker um 4000€. Also schon gehobene Klasse, meine ich.
Jetzt das Coolste: Der Sonos lässt sich über den Ipod digital in der Lautstärke regeln (geht beim TA nicht). Also den Sonos direkt mit den Lautsprechern verbunden. Und es klang nicht schlechter, als mit dem Musical Fidelity. Nur bei leiser Musik war es etwas schwammiger. Das liegt wohl daran, dass digitale Lautstärkeregelung bei kleiner Lautstärke einfach weniger Bits sendet (technisch evtl. nicht korrekt ausgedrückt, aber ist mir egal; es geht hier um das Ergebnis); das soll beim Sonos anscheinend eleganter gelöst sein, als bei den anderen "billigen" Streamern; er arbeitet intern wohl mit 24 bit, gibt aber nur 16 bit an den integrierten Wandler aus. Daher hat er beim "leiser machen" etwas Reserve. Aber ganz leise geht halt auch da nicht ohne Einbußen (nur meine Meinung!). Meinen Stein des Weisen habe ich in hochwertigen Cinch-Dämpfern gefunden, die zwischen Sonos und Purity analog geschleift sind. Netter Nebeneffekt ist, dass ich nun über den Ipod viel feinfühliger regeln kann, weil die max. Lautstärke nun erst bei Vollauschlag des Ipod-Lautstärkebalkens da ist (war vorher schon bei 60%. Und wie gesagt, es wird einfach mehr digitales Signal in analog umgewandelt, was einfach besser klingt.
Was will uns der Pomreinke heute sagen? 3 Dinge:
1) Habt ihr Aktivboxen und außer Festplattenmusik (aber bitte unkomprimiert) und Radio braucht ihr nichts, dann Sonos mit Cinch Dämpfern direkt an die Aktivbox. Fertig. klingt traumhaft (habe meinen TA Streamer und Amp zwischenzeitlich verkauft).
2) Wenn ein Verstärker dazwischen ist, sollte man die Lautstärkeregelung des Verstärkers nutzen, nicht die digitale des Sonos.
3) Wer anderer Meinung ist, muss mich bitte nicht gleich mit Negativwertung bestrafen. Es handelt sich hier um meine persönliche Meinung (o.k., meine Frau und ein Bekannter stehen zu mir :-)). Und ich gebe zu, dass ich nur eine leicht überdurchschnittliche Anlage und kein Heaven's-High-End habe (da hört man dann vielleicht andere Unterschiede), und auch dass ich absolut keinen Unterschied zwischen einem 100€ und 1000€ Kabel höre. Und ja......ich höre auch keine Flöhe husten.
Nun zum Abschluss wieder etwas ernster: Ich habe diverse (3) externe DACs am Sonos hören können. Darf man hier glaub nicht nennen (habe wohl so schon zu viele Produktnamen hier drin). Diese waren in der 400-1000€ Klasse. Mit allen war es etwas anders, wohl differenzierter, aber nie besser im Sinne des Flow und der Harmonie. Das kann natürlich auch an den Elektrostaten liegen, die von Haus aus schon extrem differenziert spielen und man da etwas Abstriche nicht negativ bemerkt. Hatte an anderer Stelle auch gelesen, dass einer mit Folienspeakern den Sonos allen anderen DACs bevorzugt hat. Hmmmm.....vielleicht ist genau das die ideale Kombi: Folienspeaker mit Sonos. Mir soll es recht sein: Für sooo wenig Geld soooo viel Klang. Ich glaube es immer noch nicht.
Auch wenn das erste Gerät defekt war. Von mir 5 Sterne. 7, wenn es möglich wäre.
P.S. Wenn ich Ipod schreibe, meine ich damit immer den Sonos-Controller, den es gratis im App-Store gibt. Diese Preispolitik von Sonos kann ich nicht nachvollziehen, weil ich dafür auch 40€ bezahlt hätte. Immer noch billiger, als die FB, die auch nicht wirklich mehr kann....
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik erleben und nicht nur hören, 9. August 2012
Von 
Mark Reidel (Erding) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß (Elektronik)
Seit einem halben Jahr habe ich nun den Sonos Connect. Urpsprünglich wollte ich nur einen Netzwerplayer, damit ich die CDs aus dem Wohnzimmer verbannen kann (sind immerhin fast 1.000 Stück mittlerweile), also habe ich mich erst einmal schlau gemacht, was es da auf dem Markt alles gibt. Ich wollte nicht nur MP3s, sondern vor allem auch FLACs hören, was die Auswahl leider ein wenig einschränkte, da die meisten Geräte per DLNA arbeiten und dort FLAC oder gar OGG nicht vorgesehen ist. Einzige Ausnahme, wo mir zugesichert wurde, dass es funktioniert, war der Logitech Transporter, den es allerdings in Deutschland nicht (mehr?) gibt und ich hätte per Vorkasse einen Import aus den USA machen müssen. Also blieb eigentlich nur noch das Sonos-System übrig, da es Windows/Samba-Freigaben direkt mounten kann und nicht auf eine serverseitige Software angewiesen ist.
Da mein Fileserver im Keller steht, habe ich mir zunächst Kat7-Kabel ins Wohnzimmer gelegt. Klar, man kann das auch über die Sonos-Bridge per WLAN machen, aber Netzwerk im Wohnzimmer kann ja nicht schaden, also warum nicht gleich die Sache richtig angehen?

Die Inbetriebnahme war und ist einfach unglaublich einfach. Gerät einstöpseln, Freigabe über den PC eingeben, Fernbedienung anmelden und Musik genießen.

Ich habe eine sehr hochwertige HiFi-Anlage und betreibe den Sonos ausschließlich über das Digitalkabel am D/A-Wandler meines CD-Players, deshalb weiß ich nicht, wie der eingebaute D/A-Wandler klingt. So wie ich es mache, höre ich bei FLACs natürlich keinen Unterschied zu CDs, die mein CD-Player abspielt und das war ja Sinn der Sache. Klanglich ist das Gerät demzufolge bei mir oberste Liga.

Zur Bedienung muss ich, denke ich, nicht viel sagen. Meine 6 Jahre alte Tochter kann damit umgehen, das spricht wohl für sich. Man kann sich auf der Homepage Videos anschauen, wie das funktioniert und es ist wirklich so, wie sie es dort zeigen, also keineswegs beschönigt. Man kann den Sonos Connect über die Fernbedienung, oder (korrekte Netzwerk-Infrastruktur vorausgesetzt) über Laptops, Tablets oder auch Handys steuern. Am komfortabelsten geht es natürlich mit der Fernbedienung, einfach weil diese nicht erst die App starten muss und den Lautstärkeregler, bzw. den Mute-Button direkt außen erreichbar hat, was bei Telefonklingeln doch praktisch ist. Allerdings kostet die Fernbedienung auch eine ganze Stange Geld und wird nicht mehr produziert. Klar, kostete auch mehr als ein Tablet und konnte weniger. Muss aber jeder selbst entscheiden, wie er den Sonos ansteuert.

Der Sonos ist auch komplett Multi-Room-geeignet, ich kann also in 8 verschiedenen Räumen dieselbe Musik hören, oder verschiedene Gruppen mit verschiedener Musik bilden, ich benötige nur in jedem Raum, in dem Musik erklingen soll, ein Sonos-Gerät. Diese sprechen dann untereinander per WLAN, so dass nur ein einziges Gerät wirklich LAN-Anschluss haben muss (der Connect, oder eben eine Bridge).

Der Sonos hat mich dazu gebracht, meine immense Musiksammlung einmal korrekt zu sortieren, die Lieder alle mit Album-Art zu versehen und korrekt und einheitlich durchzutaggen. Dafür gibt's keine Sonos-eigene Software, da muss man sich schon selbst etwas suchen. Ich habe dadurch Foobar2000 zu schätzen gelernt, sowie diverse andere Tools, die einem die Arbeit ereichtern. Ein weiteres Plus ist auch, dass der Sonos Replay-Gain unterstützt, so dass einem nicht mehr die Ohren abfliegen, wenn man von einem Song zum nächsten geht. Allerdings nur trackbasiertes Replay-Gain. Aber immerhin! Durch das komplette Indizieren meiner Musik habe ich diese, vor allem aber die ganzen Best-Of-80s-90-whateverties-Compilations, wirklich neu erlebt. Endlich weiß ich, was für Musik ich habe, endlich kann ich Musik nach Genre hören und das so spielend einfach, dass es immer noch eine Freude ist. Ich kann mir Musikhören ohne den Sonos kaum noch vorstellen.

Letzten Monat dann hing der Sonos connect jeden morgen und ließ sich nur mit Steckerziehen rebooten. Nach dem dritten Mal habe ich dann den kostenlosen Support angerufen, diese wiesen mich an, das nächste mal ihnen ein Log zukommen zu lassen (ist eine eingebaute Funktion im Gerät) und als ich das tat, bekam ich prompt eine E-Mail mit der Frage nach meiner Adresse, sie würden mir ein Austauschgerät zukommen lassen. DAS, meine Damen und Herren, ist Service.

Nach all den Lobeshymnen möchte ich allerdings noch erwähnen, dass es Netzwerkszenarien gibt, mit denen eben keine Steuerung des Sonos per WLAN (also Laptop, Tablet oder Handy) möglich ist. Ein Ansteuern des Connect ist nur möglich, wenn man sich im selben Subnet wie er befindet. Das heißt (als Erklärung für die weniger versierten): Wenn Computer in meinem Kabelnetzwerk z.B. die IP-Adresse 192.168.0.1 oder 192.168.0.100 haben, meine Funknetzwerk-IPs allerdings 192.168.1.1 sind oder mit irgendetwas anderem anfangen als 192.168.0, dann geht es nicht.
Das weiß ich leider daher, dass ich selbst vorher mein Netzwerk so aufgebaut hatte und es nun zugunsten des Sonos umstellen musste. Wer also keine Ahnung hat, ob sein Netzwerk diese Voraussetzungen erfüllt, oder schon weiß, dass es das nicht tut, kann den Connect nur mit der Sonos-Fernbedienung bedienen, denn die redet direkt per WLAN mit dem Connect und nicht per WLAN mit dem WLAN-Router und der leitet das dann weiter per LAN. Im Zweifelsfall ruft einfach beim Support dort an. Die Menschen am Telefon dort sind kompetent. Sehr kompetent. Zusammen mit denen habe ich meinen FreeBSD-Gateway von Subnetting auf ein gebridgetes Netzwerk umgestellt. Ich habe noch nie Support für FreeBSD am Telefon erhalten.

Ganz nebenbei erwähnt sein muss auch noch, dass man ein Sonos-System nicht unterteilen kann. Wenn ich z.B. im Wohnzimmer mein Hauptgerät habe und im 1. Stock die Kinder z.B. einen Sonos Play, der ja per WLAN die Daten von meinem Connect bekommen kann, kann dieser Play zwar eigenständig Musik abspielen (also ich z.B. Sting, die Kinder Bibi Blocksberg), die Fernbedienungen allerdings können immer nur das ganze System steuern. Ob ich möchte, dass meine Kinder von oben aus bei mir im Wohnzimmer Benjamin Blümchen anmachen? Ich glaube nicht. Laut Sonos-Support ist so ein Rechte-System allerdings ein oft geäußerter Wunsch, es kann also sein, dass sich da noch etwas tut.

Also langer Rede kurzer Sinn: Ich finde, es ist ein Traumgerät zu einem absolut attraktiven Preis, das obenbei noch schier endlos ausbaufähig ist. Ich war selten so begeistert von einem Produkt und einer Firma wie von Sonos und ihrem Connect. 5 Sterne mit Stempel und Zucker obendrauf!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr Empfehlenswert, 23. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß (Elektronik)
Absolutes Plus ist, dass Sonos keine besonderen Ansprüche an ein NAS stellt und sehr einfach einzurichten ist.

Mein Ziel war, meine ohnehin im Standby-Modus laufende Dreambox (SAT-Receiver) mit integrierter HDD, auch als NAS einzusetzen. So entschied ich mich für Sonos, da ein separater Musikserver (Twonkyvision, Squeezeserver, etc.) nicht vonnöten ist. Für den Spaß an der Sache ist ein gewissenhaftes Tagging der Musikdateien ohnehin Voraussetzung.

Funktioniert absolut reibungslos und hat den Vorteil, dass ich kein separates Netzteil für ein NAS einsetzen musste. Die Dreambox ohne Lüfter mit verbauter 2,5 Zoll HDD 500GB läuft nahezu geräuschlos.

Auch möchte eine Frage beantworten, die vielleicht viele beschäftigt und auch mich beschäftigt hat: Warum hat Sonos ein eigenes WLan und brauche ich wirklich eine BR-100 (Sonos Bridge) um eine WLan-Verbindung mit meinem Router herzustellen, falls keine Kabelverbindung per LAN zweckmäßig ist?

Nein, eine konfigurierte WLan-Bridge (ich nutze einen Linksys WRT54 im Bridge Modus mit DD-WRT) funktioniert genauso gut, ist günstiger und dient gleichzeitig als Switch für die Dreambox oder noch zusätzliche Geräte wie gegebenenfalls eine Spielekonsole.

Nur muss sich halt jeder fragen, was er sich zutraut. Das Konzept von Sonos, dem Endverbraucher für ca. 45€ mehr ein fertig konfiguriertes System anzubieten, macht Sinn und ist für viele der bessere Weg.

Die Bedienung des ganzen Systems über das kostenlose App für MacOS (iPhone, iPad, iPod) funktioniert hervorragend (bisher keinerlei Abstürze und kaum zeitliche Verzögerung).

Ich denke, eine Android-Version wird hier auch noch kommen.

Einzig den Line-In Eingang bei gleichzeitigem Betrieb über die Fernsehlautsprecher finde ich unbrauchbar, die zeitliche Verzögerung ist aber auf der Sonos Homepage auch beschrieben.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden und möchte das System deswegen auch weiter empfehlen.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nahezu perfektes System, 27. März 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß (Elektronik)
Nachdem ich soviel Gutes über dieses System gelesen hatte, und es genau dem entspricht, was ich gesucht habe, habe ich trotz des relativ hohen Preises einen Testkauf gestartet. Bei Nichtgefallen hätte ich es zurückgeschickt.
Stattdessen habe ich nach wenigen Tagen noch eine Komponente hinzugekauft und stehe kurz vor einem weiteren Ausbau meines Sonos-Netzes. Ich empfehle das System jedem, der es hören mag :-D

Was mich begeistert:

Installation und Einbindung meines D-Link NAS-Laufwerks haben wie überall beschrieben "auf Knopfdruck" funktioniert.

Die Steuerung über PC aber auch über iPhone funktionieren perfekt.

Vorallem begeistert mich, wie alle Komponenten des Systems permanent voll synchron abgestimmt sind. Das trifft auf die synchrone Wiedergabe im "Party-Modus" genauso zu wie auf die gleichzeitige Steuerung über z.B. iPhone, PC und Laptop. Alle Controller zeigen permament den gleichen Status, egal, wer gerade steuert.

Die Netzqualität ist gut. Die Wiedergabe von MP3 oder Internetradio erfolgt bei mir immer voll synchron und ohne Netzprobleme.

Was nicht ganz perfekt funktioniert:

In unserer Altbauwohnung haben wir mit unserem normalen WLAN manchmal leichte Probleme. Hier stößt auch das Sonos an einer Stelle an seine Grenzen: Wenn ich auf meinem PC fernsehe, geht der Ton über den Audio-Eingang in ein ZP90 und wird im Party-Modus in der ganzen Wohnung verteilt. Da ist das Netz manchmal überfordert und die Übertragung setzt aus. Als Hilfe bietet Sonos an, den Ton zu komprimieren. Das mag bei reiner Audio-Wiedergabe funktionieren, allerdings dauert das Komprimieren und es kommt zu einer beim Fernsehen sehr unangenehmen Verzögerung.
Für mich ist dieses kleine Manko kein Problem, da ich den Fernseher eh nicht in der ganzen Wohnung hören muß. Es ist aber ein Hinweis für mich, dass ich bei Neuanschaffung erstmal das Netz testen würde. Eventuell muß man auf Bridges zurückgreifen. Das in größeren Häusern der Fall sein.

Der große Vorteil des Systems in Verbindung mit einem NAS ist, dass man den PC auslassen kann. Das war für mich ein Hauptgrund für die Anschaffung. Die Steuerung funktioniert über iPhone auch sehr gut (auch wenn man für manche grundsätzliche Einstellungen die PC-Software braucht).
Leider gehört das iPhone meiner Frau. Wenn die nicht zuhause ist, brauche ich den PC, da mein Blackberry leider nicht kompatibel ist.
Mein Wunsch an den Hersteller: Bietet auch für andere Smartphones Lösungen an! Und: Warum gibt es kein Modul mit eingebautem Touchscreen? Das S5 würde sich m.E. anbieten.

Schade finde ich auch, dass es keinen Ein/Aus-Schalter an den Geräten gibt. So bleibt das WLAN-Netz permanent in Betrieb. Energietechnisch ist das für europäische Standards geradezu unterirdisch. Ich behelfe mir mit ausschaltbaren Steckerleisten. Technisch ist das kein Problem, da die Geräte sich innerhalb kurzer Zeit wieder vollautomatisch in Netz integrieren. Für diesen kleinen Misstand gibt es einen Stern abzug in meiner Wertung.

Die Nachteile sind aber eher unbedeutend und stören meine Begeisterung wenig!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas Tuning tut gut..., 4. Februar 2011
Von 
Jens Römer (Leverkusen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß (Elektronik)
Das beste Kaufargument für den ZP90 (oder überhaupt für Sonos Komponenten) ist neben der narrensicheren Einrichtung auch die komfortable Bedienung und Erweiterbarkeit. Ich kann mich da meinen Vorrednern nur anschießen. Was jedoch die musikalischen Fähigkeiten angeht, so gibt es Anlass zur Kritik.

Zunächst muss man auf hochauflösendes Futter verzichten. Der ZP 90 verdaut nur bis maximal 16bit/ 48kHz. Alles darüber wird ignoriert. Aber auch bei CD Material muss man leichte Abstriche machen. Im Vergleich zu meinen konventionellen CD Player (der preislichen Mittelklasse um 800€) bleibt die musikalische Performance am eingebauten Analogausgang mit verlustfrei komprimiertem Material kritikwürdig. Der Grundtonbereich wirkt überbetont, während Stimmen deutlich zurückgenommen scheinen. Auch schnelle Impulse werden abschwächt, der Hochtonbereich wirkt sehr verhalten. Alles in Allem scheint ein leichter Grauschleier der Musik zu liegen. Das alles stört beim Nebenbeihören nicht weiter. Hängt ein Player allerdings wie bei mir auch am bevorzugten Hörplatz, so möchte man häufig dann doch zur CD greifen.

Seit kurzen darf der ZP 90 deswegen seine Signale an einen externen D/A Wandler weitergeben und siehe da: Es hebt sich ein Vorhang. Bässe sind deutlich straffer, Stimmen erhalten wieder ein Timbre und Gitarren und Percussion haben Luft. So hängt die Kombi auch die CD locker ab.

Ich kann jedem, der dem ZP auch länger zuhört die Anschaffung eines externen Wandlers nur empfehlen. Trotzdem: 4 Sterne, da das Konzept Sonos einfach Spaß macht und mit ein wenig Tuning dann auch gut klingt.
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