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Kundenrezensionen

117
4,3 von 5 Sternen
Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß
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215 von 228 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juni 2009
Dieses Ding ist der Hammer!

Wie komme ich zu dieser Einschätzung?

Ich bin stolzer Besitzer von 2500 Cds. Da wir umziehen mussten und die neue Wohnung so eine neumodische Wohnküche hat, war für meine CDs keine Wand mehr übrig. Also rippen und mit dem PC abspielen. Da ich meine Anlage durchaus als HighEnd einschätze (Magnepan/Octave/Naim und früher eben noch einen Wadia CD-Spieler) kann das aber nur eine Übergangslösung sein. Einen lüfterlosen PC zu bauen war mir zu blöd, außerdem bin ich dem Apple-Virus anheim gefallen. Die Rechner sind ebenso der Hammer - aber eben nicht lautlos. Alles ordentlich gerippt und in FLAC abgelegt - das dauert bei der Menge etwa ein Jahr!

Danach drückten sich immer mehr Mediaplayer ins Bewusstsein. Ich will hier keine Namen nennen, aber das waren zum Teil vielfach teurere Komponenten. Gespielt haben die alle gut - aber alle Netzwerkplayer die ich kenne - außer dem Sonos - kranken an einer Sache: der Benutzerführung.

Als ich dann endlich auf das Sonos gestossen bin, das System gibt es ja schon länger, kam auch die neue Bedienung über iPhone oder iPod touch neu hinzu. Da gab es kein halten mehr. Man versprach mir sowohl auf sonos.com als auch von anderer Seite dass das System kinderleicht einzurichten und zu bedienen sei. Dies kann ich hiermut nur bestätigen. Allerdings ist Vorsicht geboten mit den Billigroutern, die die ganzen Telefonanbieter mitliefern. Der hat sich bei mir als Flaschenhals herausgestellt.

Für alle, die unbeleckt an die Sache herangehen:
Einkaufsliste:
- Netzwerkfestplatte (oder Raid-System zur gleichzeitigen Datensicherung)
- Sonos ZP 90
- iPod touch
- evtl. ordentlichen W-LAN Router (iPod touch oder iPhone steuern das Sonos über W-LAN (über das W-LAN des Routers nicht über das Sonos-eigene W-LAN - das wird nur zur Versorgung weiterer Zoneplayer im Haus verwendet)
- das ein oder andere Netzwerkkabel zur Verbindung der Platte und des Sonos an den Router.
Kein CD-Player dieser Welt spielt zu diesem Kurs besser und ein ordentliches CD-Regal für sagen wir mal 1000 CDs kostet auch Geld...

Der Sound selbst aus den schon gewandelten Cinchbuchsen ist der Hammer! Versuche mit besseren D/A-Wandlern werden folgen.

Fazit:
Musik ohne CD-Player, ohne PC, von jedem zu bedienen, sieht gut aus.

Haar in der Suppe:
In den Foren wird problematisiert dass das Sonos "nur" ca. 65000 Titel in seine Bibliothek aufnehmen kann. Das kann man kritisieren. Ich bin jetzt bei 28000 Titeln und könnte zugegebenermassen mindestens 10000 löschen, die ich nie mehr anhören werde.
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50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2013
Über die Play 1 bin ich in die Sonos-Welt eingestiegen und habe inzwischen den Connect als Ergänzung erworben. Auf diese Weise kann ich meine Anlage in das Sonos-System integrieren und einen zusätzlichen Audio-Zuspieler anschließen. Beides funktioniert ordentlich und ist prinzipiell leicht konfigurier- und bedienbar. Zu den klanglichen Eigenschaften des Kästchens werde ich nichts weiter sagen, da sich die Unterschiede zwischen derartigen Zuspielern (egal ob analog oder digital angeschlossen) m.M.n irgendwo zwischen subtil und nicht vorhanden bewegen. Es "klingt" jedenfalls ganz normal...

Wie auch bei den Lautsprechern endet die Wiedergabefähigkeit von Dateien aus der Musikbibliothek bei 48kHz/16Bit. Ob sich höhere Bitraten oder Abtastfrequenzen klanglich auswirken, lasse ich mal dahingestellt sein. Dass sie einfach nicht wiedergegeben werden, ist allerdings nervig, wenn man solche Dateien in der Musikbibliothek hat. Mindestens wäre zu erwarten, dass 24Bit-Ströme mit 44,1/48kHz auf 16Bit gekappt und abgespielt werden, das erfordert ja nicht einmal eine Abtastratenkonvertierung. Viel mehr würde ich aber erwarten, dass das eher hochpreisige Gerät auch höhere Abtastraten wiedergibt und ggf. als "Gateway" zu Sonos-Lautsprechern dienen kann. Ich verstehe das Argument, dass man durch die Beschränkung (WLAN-)Netzwerkprobleme vermeiden möchte, aber diese Entscheidung könnte man über eine Konfigurationsmöglichkeit besser den Nutzern überlassen. So bleibt nur der Umweg über Asset UPnP als Streaming-Server, auf dem dann die Konvertierung stattfindet. Das wiederum führt zu Einschränkungen im Bedienungskomfort, da sich z.B. ein Album in der Sonos-App nicht mit einem Klick wiedergeben lässt und auch keine Mehrfachauswahl möglich ist - man muss jede Datei einzeln in die Abspiel-Liste legen (mit der PC-Anwendung ist die Mehrfachauswahl möglich). Dazu dürfte die Asset-Konfiguration etliche Anwender überfordern.

Ein bisschen mager finde ich, dass es nur einen analogen Eingang gibt. Zusätzliche Digital- oder Analogeingänge könnten aus dem Connect eine Sonos-Schaltzentrale machen, so ist der Nutzen aber eher eingeschränkt. Bei den Ausgängen vermisse ich einen Kopfhöreranschluss, dafür gibt es einen analogen und zwei digitale Ausgänge. Wenn man die Integration in eine Anlage nicht braucht, fährt man mit dem Play 5 (analoger Eingang, Kopfhörerausgang) bei nur etwas höherem Listenpreis besser, man hat dann gleich noch einen Lautsprecher dabei.

Die Sonos-Play-Lautsprecher besitzen m.E. ein eher gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, im Vergleich dazu erscheint mir der Connect überteuert. Ich hoffe auf ein Nachfolgegerät, das mehr Anschlussmöglichkeiten bietet und wirklich alle Audiodateien unterstützt.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2014
Zunächst einmal kann ich sagen, dass das Sonos Raumkonzept zukunftsweisend ist. Es bietet dem Nutzer die Möglichkeit, die entsprechenden Quellen (Spotify, Napster, iTunes usw.) in allen angeschlossenen Räumen zu hören bzw. auch mehrere Räume zu einer Raumzone zusammenzuschließen.

Letzteres setzt voraus, dass alle Räume auch 100% syncron die Musik abspielen, da es sonst zu unschönen Hall-Effekten kommt und das klingt sehr verzerrt und störend. Soweit man sich jetzt mit den aktiven Lautsprechern aus der Sonos-Familie (Play:1, Play:3, Play:5 oder Connect:Amp) ausrüstet ist das auch kein Problem, da hier Sonos die Syncronität gewährleistet.
Anders ist das leider bei dem "Sonos Connect". Dieser wird als Quelle an einen bestehenden Verstärker (in der Regel sind das DolbyDigital Receiver des heimischen Heimkino) angeschlossen. Sehr oft kommt es nun zu dem Effekt, dass der Verstärker einige Millisekunden benötigt, das Signal zu verarbeiten (u.U. sind ja auch einige Klangverbesserer und Dynamische Komponenten aktiviert) und somit, sofern die Räume zu einer Raumzone verbunden sind, eine Verzögerung (Delay) zwischen den Räumen entsteht.

Das klingt dann sehr unschön und ist eigentlich nicht akzeptabel. Die Verzögerung lässt sich etwas verringern, wenn man den Connect nicht mit den optischen Medien (Tosk, Koaxial...) verbindet, sondern mit analogen Medien (Chinch). Zudem kann der AVR-Receiver u.u. auch einen Direkt Mode besitzten, der den Sound ohne Klangverbesserer abspielt. In den allermeisten Fällen, so auch bei mir, bleibt aber immer eine Klangverzögerung (Delay). In meinem Fall nutze ich einen AVR Receiver von Yamaha im Wohnzimmer und nutze im Esszimmer und Küche einen Connect:Amp mit eigenen Lautsprechern. Jetzt kann man die Schuld für dieses Verhalten nicht Sonos alleine zuordnen, da der Connect an sich schon 100% syncron läuft, die "Verarbeitungszeit" des Receivers/Verstärker führt ja letztendlich zu dem Delay. Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann, ist die Tatsache, dass Sonos dieses Problem kennt (die Foren sind voll mit Beschwerden der Sonos Gemeinde) aber in der Sonos App keine Möglichkeit anbietet, das Delay aller Komponenten wieder anzupassen. Dies hat Sonos nur für die eigene Komponente Playbar eingerichtet, die dann auch ein Delay zum Fernsehbild haben kann.

Nun gut... in meinem Fall führt das dazu, das das Produkt "Sonos Connect" für mich unbrauchbar ist. Es gibt leider keine Lösung für dieses Problem. Ein Work-a-Round kann nur darin bestehen, sich neben den Heimkino-Lautsprechern noch weitere Sonos Lautsprecher in der Heimkino-Zone (Wohnzimmer) aufzustellen bzw. mit einem Sonos Connect:Amp und einem Lautsprecher Umschalter (Verstärker A/B zum LS) zu arbeiten. Beides ist nicht wirklich schön.

Sofern hier jemand noch eine Idee hat bzw. mir einen guten AVR Receiver nennen kann, der die Verzögerung nicht aufweist freue ich mich sehr über Kommentare.

Der Sonos Connect verdient als "Einzellösung" sicherlich 4-5 Sterne, als "Mehrraumlösung", die Sonos nunmal ist, kann ich leider nur 2 Sterne vergeben, da es leider nicht zu verwenden ist. Ich bezweifle, dass Sonos hier auf die Wünsche der Kunden eingeht.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2014
Leider ist das Gerät ein typisches US-Gerät: ein richtiger Stromfresser.
Auch die Startzeit ist übermässig lang. Heute könnte man durchaus Geräte konzhipieren, die einen Low-Energy Standby Modus haben und sofort einsatzhfähig sind.
Diese US-Technik ist da eher als rückständig und zu teuer einzustufen.
Außerdem nicht kompatibel mit anderen Medienservern.
Würde ich insgesamt nicht mehr kaufen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2010
Absolutes Plus ist, dass Sonos keine besonderen Ansprüche an ein NAS stellt und sehr einfach einzurichten ist.

Mein Ziel war, meine ohnehin im Standby-Modus laufende Dreambox (SAT-Receiver) mit integrierter HDD, auch als NAS einzusetzen. So entschied ich mich für Sonos, da ein separater Musikserver (Twonkyvision, Squeezeserver, etc.) nicht vonnöten ist. Für den Spaß an der Sache ist ein gewissenhaftes Tagging der Musikdateien ohnehin Voraussetzung.

Funktioniert absolut reibungslos und hat den Vorteil, dass ich kein separates Netzteil für ein NAS einsetzen musste. Die Dreambox ohne Lüfter mit verbauter 2,5 Zoll HDD 500GB läuft nahezu geräuschlos.

Auch möchte eine Frage beantworten, die vielleicht viele beschäftigt und auch mich beschäftigt hat: Warum hat Sonos ein eigenes WLan und brauche ich wirklich eine BR-100 (Sonos Bridge) um eine WLan-Verbindung mit meinem Router herzustellen, falls keine Kabelverbindung per LAN zweckmäßig ist?

Nein, eine konfigurierte WLan-Bridge (ich nutze einen Linksys WRT54 im Bridge Modus mit DD-WRT) funktioniert genauso gut, ist günstiger und dient gleichzeitig als Switch für die Dreambox oder noch zusätzliche Geräte wie gegebenenfalls eine Spielekonsole.

Nur muss sich halt jeder fragen, was er sich zutraut. Das Konzept von Sonos, dem Endverbraucher für ca. 45€ mehr ein fertig konfiguriertes System anzubieten, macht Sinn und ist für viele der bessere Weg.

Die Bedienung des ganzen Systems über das kostenlose App für MacOS (iPhone, iPad, iPod) funktioniert hervorragend (bisher keinerlei Abstürze und kaum zeitliche Verzögerung).

Ich denke, eine Android-Version wird hier auch noch kommen.

Einzig den Line-In Eingang bei gleichzeitigem Betrieb über die Fernsehlautsprecher finde ich unbrauchbar, die zeitliche Verzögerung ist aber auf der Sonos Homepage auch beschrieben.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden und möchte das System deswegen auch weiter empfehlen.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2010
Nachdem ich soviel Gutes über dieses System gelesen hatte, und es genau dem entspricht, was ich gesucht habe, habe ich trotz des relativ hohen Preises einen Testkauf gestartet. Bei Nichtgefallen hätte ich es zurückgeschickt.
Stattdessen habe ich nach wenigen Tagen noch eine Komponente hinzugekauft und stehe kurz vor einem weiteren Ausbau meines Sonos-Netzes. Ich empfehle das System jedem, der es hören mag :-D

Was mich begeistert:

Installation und Einbindung meines D-Link NAS-Laufwerks haben wie überall beschrieben "auf Knopfdruck" funktioniert.

Die Steuerung über PC aber auch über iPhone funktionieren perfekt.

Vorallem begeistert mich, wie alle Komponenten des Systems permanent voll synchron abgestimmt sind. Das trifft auf die synchrone Wiedergabe im "Party-Modus" genauso zu wie auf die gleichzeitige Steuerung über z.B. iPhone, PC und Laptop. Alle Controller zeigen permament den gleichen Status, egal, wer gerade steuert.

Die Netzqualität ist gut. Die Wiedergabe von MP3 oder Internetradio erfolgt bei mir immer voll synchron und ohne Netzprobleme.

Was nicht ganz perfekt funktioniert:

In unserer Altbauwohnung haben wir mit unserem normalen WLAN manchmal leichte Probleme. Hier stößt auch das Sonos an einer Stelle an seine Grenzen: Wenn ich auf meinem PC fernsehe, geht der Ton über den Audio-Eingang in ein ZP90 und wird im Party-Modus in der ganzen Wohnung verteilt. Da ist das Netz manchmal überfordert und die Übertragung setzt aus. Als Hilfe bietet Sonos an, den Ton zu komprimieren. Das mag bei reiner Audio-Wiedergabe funktionieren, allerdings dauert das Komprimieren und es kommt zu einer beim Fernsehen sehr unangenehmen Verzögerung.
Für mich ist dieses kleine Manko kein Problem, da ich den Fernseher eh nicht in der ganzen Wohnung hören muß. Es ist aber ein Hinweis für mich, dass ich bei Neuanschaffung erstmal das Netz testen würde. Eventuell muß man auf Bridges zurückgreifen. Das in größeren Häusern der Fall sein.

Der große Vorteil des Systems in Verbindung mit einem NAS ist, dass man den PC auslassen kann. Das war für mich ein Hauptgrund für die Anschaffung. Die Steuerung funktioniert über iPhone auch sehr gut (auch wenn man für manche grundsätzliche Einstellungen die PC-Software braucht).
Leider gehört das iPhone meiner Frau. Wenn die nicht zuhause ist, brauche ich den PC, da mein Blackberry leider nicht kompatibel ist.
Mein Wunsch an den Hersteller: Bietet auch für andere Smartphones Lösungen an! Und: Warum gibt es kein Modul mit eingebautem Touchscreen? Das S5 würde sich m.E. anbieten.

Schade finde ich auch, dass es keinen Ein/Aus-Schalter an den Geräten gibt. So bleibt das WLAN-Netz permanent in Betrieb. Energietechnisch ist das für europäische Standards geradezu unterirdisch. Ich behelfe mir mit ausschaltbaren Steckerleisten. Technisch ist das kein Problem, da die Geräte sich innerhalb kurzer Zeit wieder vollautomatisch in Netz integrieren. Für diesen kleinen Misstand gibt es einen Stern abzug in meiner Wertung.

Die Nachteile sind aber eher unbedeutend und stören meine Begeisterung wenig!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2011
Wochenlang habe ich Erfahrungsberichte von diesem Ding gelesen. Ja es war ein komisches "Ding", welches meine komplette CD-Sammlung und meinen 300-fachen CD-Wechsler nebst Hifi-Turm ersetzen sollte. Über Jahre habe ich meine Hifi-Anlage aufgebaut und immer mehr erweitert und jetzt soll dieser kleine Kasten fast alles ersetzen?

Ja, es funktioniert.... und wie!!!

Meine Frau und meine Tochter sind keine Computer-Freunde, aber mit der intuitiven Bedienungsführung haben sie sich innerhalb von Minuten angefreundet.

Neben dem kleinen Zonenplayer habe ich jetzt meinen Receiver stehen und das wars. Sicherheitshalber hatte ich am Anfang noch den einfachen CD-Player angeschlossen, doch als ich den nach Monaten immer noch nicht benutzt habe, fristet der jetzt sein Dasein in der Abstellkammer bei den anderen Hifi-Komponeten.

Bei uns in der Familie hat der Begriff "musikhören" eine andere Bedeutung bekommen. Täglich läuft nun die Musikanlage und es entbrannt fast immer eine kleine Diskussion wer nun seine Lieblingsmusik abspielen darf. Das iPad und das iPod touch sind ständig im Benutz und es macht einen Heidenspaß bei Napstar auf Titelsuche zu gehen. Ob selber erstellte Titellisten, die Musikcharts oder 10.000 Radiosender.... mit Napster (oder anderen Anbietern) ist die Musikauswahl so riesig. Ich möchte nicht wissen, was ich in meine CD-Sammlung investiert habe. Da sind die 10,- Euro monatlich für Napstar ein Witz.

Als nächstes werden wir uns den Lautsprecher S5 zulegen. Damit können wir dann im Haus Musik hören wo wir wollen(eine Steckdose vorausgesetzt).....wir freuen uns schon auf die nächste Gartenparty.

Ein paar kleine Kritikpunkte habe ich aber doch noch:
Die so angepriesene leichte Installation ist für Nichtfachmänner doch etwas zeitaufwändiger. Mit etwas Geduld und einem Fachmann am Telefon ist das aber lösbar. Auch ist die Anschaffung nicht gerade preiswert, aber trotzdem jeden Euro wert. Und etwas wehmütig schaue ich immer noch nach meiner Hifi-Anlage und meiner CD-Sammlung, die ich nun nie mehr benutzen werde.

Zur Bedienung mit iPad, iPad2 und iPod:
Von Anfang an bediene ich das Sonos-System mit diesen Geräten, kann also mit einen Vergleich zur Fernbedienung von Sonos leider nicht dienen. Trotzdem kann ich die Bedienung über diese Geräte nur wärmstens empfehlen.
Vor allem das Menü von den iPads ist genial. Im großen Bildschirm hat man Alles im Blick und mit einen Fingertip ausgewählt.
Beim iPod ist die Menüführung durch das kleinere Display etwas zeitaufwendiger aber intuitiv und logisch. Bei allen Geräten hat man eine kleine Zeitverzögerung von ca.1 Sekunde. Ob dass an den Geräten liegt oder an der WLAN-Verbindung kann ich nicht sagen. Ich habe aber gelesen, dass die originale Fernbedienung diese kleine Verzögerung nicht haben soll. Was mir noch aufgefallen ist: Wenn ich das Ipod in die Hand nehme, dauert die erste Anmeldung ca. 3-4 Sekunden. Beim iPad merke ich die Anmeldung kaum.
Auch mit diesem kleinen Kritikpunkt würde ich die Steuerung vor allem aus opitischen und preislichen Gründen dem Sonos-Controller vorziehen. Die Steuerung und Menüführung des iPads ist sowieso über alles erhaben.

PS. Seit ein paar Tagen hängt das iPad nun an der Wand in der Wohnküche. Nicht nur, dass es genial funktioniert, nun ist es auch ein Blickfang geworden und jeder der das sieht möchte es auch haben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2011
Hallo,

da ich immer von den Erfahrungen aller Rezensionen profitiere, dachte ich mir, ich bewerte auch einmal meine Einkäufe:

Der SONOS Zoneplayer 90 gekauft mit dem 200er Controller steht nun ca. ein dreiviertel Jahr bis Jahr bei mir und macht mich noch immer superglücklich. Mein CD Schrank fasste über 100 CDs, fast nicht mehr zu überblicken, geschweige denn vom Platz, den der in Anspruch nimmt. Daher habe ich folgendes gekauft:

SONOS Paket Zoneplayer 90 und Controller C200
NAS - Fujitus NAS Q600.

Auf dem NAS, der im Keller steht (habe Netzwerkverkabelung im Haus) liegen u. a. die MP3s aller CDs (und auch andere Sachen). Diese werden via LAN auf den Zoneplayer gestreamt, welcher an meine Stereoanlage angeschlossen ist.

Installation:
War echt ein Kinderspiel, man klickt sich durch das Menü am Controller gemäß Anleitung durch und am Schluß ist der Controller mit dem ZP90 syncronisiert. Anschließend muß man ein Laufwerk (hier auf meinem NAS) als Medienbibliothek freigeben. Dies habe ich auf meinem PC erledigt, auf welchem ich vorher die kostenlose Software von SONOS installiert habe.

Bedienung:
Nachdem die Musikbibliothek aktualisiert ist, stehen alle Titel zum suchen zur Verfügung.
- Suchen nach Interpret, Alben, Komponisten, Titel
- Anzeige aller Interpreten, Alben, Komponisten, Titel
- Sortierung nach Genre (habe deswegen alle Tags bei meinen MP3s überarbeitet, meine absolute Lieblingsfunktion!
- Ansicht aller Ordner
- Erstellung von Playlisten (man kann auch welche importieren)

Klang:
Ist für meinen Begriff in Ordnung, das Signal wird zur Anlage durchgegeben und der Klang wird sich hauptsächlich an der Qualität der Anlage messen. Es stehen jedoch auch beim ZP90 Equalizer Funktionen zur Verfügung.

(ich habe auch noch den großen Zoneplayer S5 im Betrieb, auch der einsame Klasse)

Sonderfunktionen:
Ganz oft nutze ich den kostenlosen Dienst Last.fm, welcher aus dem Internet Musik nach Auswahl(?) streamt. Also man gibt z.B. ein - Rosenstolz - und er mixt Musik aus "Rosenstolz und ähnliche Interpreten". Coole Sache

Internetradio ist natürlich auch dabei.

Die kostenpflichtigen Sonderdienste habe ich nicht getestet, kann für manch einen interessant sein, da man die Dienste Napster, Spotify, Wolfgangs Vault nutzen kann.

Vergleich mit Konkurrenz:
Im Vergleich zur Konkurrenz hat das SONOS System den ersten Controller der wirklich funktioniert, reagiert - das System geht einfach!

Positiv:
- es funktoniert einfach
- Tolle Controllerfunktion (hätte er jetzt noch nen eingebauten Internetbrowser wäre es genial)
- umfangreiche Musikbibliotheken einfach zu administrieren
- Super ist der Partymodus, wenn man mehr Geräte in Einsatz hat
- Verbindung Controller-ZP hat mich noch nie im Stich gelassen
- Neue CDs lassen sich ganz einfach integrieren, einfach die Musikbibliothek akutalisieren.

Negativ:
- einmal ging der Controller nicht mehr zum Laden, der Austausch dauerte 1 Woche und ich bekam einen komplett neuen Controller von Sonos, seither geht alles (eigentlich ist die Mängelabwicklung wieder etwas zum Punkt Positiv)
- es dauert ca. 30 sek. bis der Controller die Basisstation gefunden hat.

Neutral:
Zu beachten ist, wenn man - wie ich - den NAS im Keller im Standby laufen hat, daß es dann ca. 30 sek dauert, bis der NAS betriebsbereit ist und die angewählte Musik gestreamt werden kann, ggf. kann der SONOS hier auch mal ne Fehler meldung bringen, kann nicht abgespielt werden; dann einfach kurz abwarten.
Gehört aber eigentlich nicht zum SONOS, sondern ist eine NAS Problemantik!

Fazit:
Lange Recherche im Internet - ersteinmal ein Konkurrenzprodukt getestet - unzufrieden gewesen - zurückgegeben - in den sauren Apfel (wegen des Preises) gebissen - Sonos bestellt - Zufrieden.

So könnte man es ganz kurz und knapp darstellen. Bei den Problemen, die die Konk. tlw. hat (Controller verliert die Verbindung, Verbindung langsam etc.) macht einfach nur Sonos Spaß und ist deshalb sein Geld wert!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2013
Ich bin jetzt von der Logitech Squeezebox Touch zum Sonos Connect gewechselt. Das Sonos System läuft einfach stabiler und alltagstauglicher. Trotz dem höheren Preis, bevorzuge ich das Sonos System. Es funktioniert einfach alles. Das war bei der Squeezebox nicht immer der Fall. Da ich beide System hatte, kann ich einen Vergleich machen.
Optik: Die Squeezebox ist wirklich schick. Sonos ist so hässlich, dass ich ein Bild davor gestellt habe. (sorry)
Display: Ja, das Display der Squeezebox vermisse ich am Sonos System.
Funktion Internetradio: klappt bei beiden Systemen super
Internetradio Sender Reihenfolge sortieren: klappt mit der Squeezebox besser, Lösung für Sonos weiter unten
Klang : bei beiden Systemen gut.
Zugriff auf Mediathek: bei Squeezebox eine Katastrophe, bei Sonos super einfach. (Mehr dazu unten)
Internetverbindung für Betrieb: tja, leider braucht die Squeezebox immer eine Internetverbindung, da das Gerät mit dem Logitech Server Verbindung aufnehmen will. Kann man zwar irgendwie umgehen, ist aber trotzdem lästig, wenn der Server mal nicht erreichbar ist.
Apps : machen beide viel Spaß.
Stromverbrauch: ok, das Sonos System läßt sich nicht aus schalten. Wartet also systembedingt immer auf einen Play Befehl ... (Steckdosenleiste hilft)

Der Hauptgrund, warum ich nach ca. 3 Monaten die Squeezebox verkauft habe, war die schlechte Anbindung an die Mediathek. Der Zugriff auch meinen Win7 Rechner mit der Logitech Server Software hat nie richtig funktioniert. Ständig hängte sich die Software auf, oder hat die Ordner nicht aktualisiert. Mein NAS D-Link DNS-320 konnte ich nicht ansprechen. Im Internet sind zwar hochkomplizierte Anleitungen, aber das war wirklich extrem verwirrend. Der Zugriff auf eine SD-Karte in der Squeezebox klappte Anfangs, aber sobald neue Dateien dazu kamen, wurde die Bibliothek nicht richtig aktualisiert. Also Klartext zur Squeezebox: Internetradio einrichten = wenige Minuten. Zugriff auf Musik auf dem PC nach 3 Monaten Frust immer noch nicht zufriedenstellend.

Völlig anders bei Sonos. Nach einer halben Stunde hatte ich Internetradio und Zugriff auf meinen Rechner und kurze Zeit später hat es auch mit dem NAS geklappt. Ohne das Betriebssystem der NAS zu manipulieren.

Jetzt noch einige Tipps zum Sonos System:
Leider stellt die Sonos App die Cover sehr klein dar. Auch auf dem IPad nur Minicover. Wer Wert auf größere Bilder legt, sollte sich mal die App Sonopad ansehen.

Die Internet Radiosender kann man bei Sonos folgendermaßen sortieren und umbenennen: Ich öffne am PC eine Internetseite mit Internetradio. Dort kopiere den Link. Diesen Link dann in die Sonos Software auf dem PC unter Verwalten / Radiosender hinzufügen eintragen. Hinter die URL des Internetsenders noch die Endung playlist.m3u eintragen. Jetzt kann man den Sendernamen manuell vergeben. Dadurch kann man eine logische Sortierung der Sender erreichen. z.B. Oldies - Radio XYZ...80er.

Manchmal werden die Coverbilder nicht angezeigt. Zuerst am besten die Cover Bilder mit MP3-TAG in die Musikdatei speichern. Hierbei folgendes beachten: Dateiformat JPEG nehmen. Größe Max. 1000 x 1000 Pixel. Mindestens 301 x 301 Pixel. (ich hatte immer wieder Probleme mit 300x300 Pixel) Manche JPEG Dateien wollen einfach nicht klappen. Evtl. liegt das an irgendwelchen Speicheroptionen der JPEG Datei. Progressiv gespeichert, oder hohe Komprimierung. Also besser einfach eine neue Datei holen.

Zugriff auf das NAS Laufwerk: Dies klappt nur, wenn man die TCPIP-Adresse des NAS verwendet. Also z.B. \\192.168.2.50\Volume_1\MUSIK_NAS\

Was ich noch vermisse:
Die Sonos IPad App könnte viel schöner die Coverbilder in der Übersicht anzeigen. Platz ist genug.
Ferner kann ich nicht nach Jahrgang in meiner Musik-Bibliothek suchen. (Das konnte die Squeezebox)
Eine Coveransicht Album/Interpret sortiert nach Interpret wäre schön.
Das Sonos System merkt sich nicht, welchen Internet Radiosender ich zum letzten Mal gehört habe. Kann also nicht mit einem einfachen Play Befehl dort wieder starten.
Ansonsten ist das Sonos System einfach super. Absolut problemlos. Die Mediathek aktualisiert sich zuverlässig und hängt sich nie auf !!! So macht Musikhören Spaß.
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78 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Fast alle Rezensionen zu Sonos ziehen dasselbe Fazit: "Ich hatte vorher schon viel Gutes über Sonos gelesen doch dass es *so* gut ist, hatte ich nicht erwartet." Nachdem ich nun unser Set (ZoneBridge 100 und ZonePlayer 90) in Betrieb genommen habe, kann ich nur sagen: Ich hatte vorher schon viel Gutes über Sonos gelesen doch dass es *so* gut ist, hatte ich nicht erwartet. :-)

Als IT-Profi und Technikfreak lernt man im Lauf der Jahre, mit Frust umzugehen. Wie oft baut man voller Vorfreude etwas auf, installiert Kabel und Software und rennt dann mit Wucht gegen die Wand. Wenn mal wieder nix geht und die Produkte natürlich nicht annähernd so einfach sind, wie die Hersteller sie bewerben. Anstatt die Neuanschaffung zu nutzen findet man sich unversehens im Web auf der Suche nach Antworten, wie andere Leidgeplagte ähnliche Probleme gelöst haben. In der Regel bekommt man alles irgendwann zum Laufen aber die Freude ist getrübt, stundenlange Forschungen und Bastelarbeiten hinterlassen einen schalen Nachgeschmack.
Auch bei Sonos war ich daher trotz aller positiver Urteile skeptisch. Irgendwas würde bei mir, anders als bei den anderen, gewiss in die Hose gehen. Ging es aber nicht. Hardware anschließen, Controller Software installieren und die Anweisungen darin befolgen - was nur das Drücken eines Knöpfchens bedeutet, um die jeweilige Hardware im System anzumelden. Summa summarum waren es vielleicht 10 Minuten bis alles lief und ich den ersten Musiktitel aus meinem Napster-Abo auf der HiFi-Anlage laufen hatte. Einfach genial, genial einfach.

Da die Musikanlage bei uns nicht am DSL Router steht und wir im Wohnzimmer keinen kabelgebundenen LAN-Anschluss haben, wurde die ZoneBridge notwendig. Die wird als Einstiegspunkt am Router angeschlossen und erlaubt es entfernten ZonePlayern über eine SonosNet getaufte, implizit verschlüsselte Funkverbindung ins LAN zu kommen ohne irgendetwas konfigurieren zu müssen. Theoretisch ginge das auch anders. Es gibt sogenannte WLAN Bridges von anderen Herstellern, die für weniger Geld dasselbe leisten und Nicht-WLAN-Hardware drahtlos ins Netz bringen. Sollen... Tatsächlich ist das Web voll von fluchenden Usern, die ihre Bridges von Linksys & Co. nicht richtig ans Laufen kriegen, von Konfigurationsproblemen oder ständigen Verbindungsabbrüchen berichten usw.. Ist das Web auch voll von Hilfe suchenden Sonos ZoneBridge Besitzern? Natürlich nicht, die Antwort auf diese rhetorische Frage habe ich schon gegeben. Wenn ich mir also für einen Betrag X Probleme und stundenlange Fehlersuche einkaufe oder alternativ für ein bisschen mehr Geld (ZoneBridge) sofortige, komplett konfigurationslose Zufriedenheit erhalte - was ist dann im echten Sinne des Wortes preiswerter?

Als Info für IT-Kollegen etwas, das mir vorher nicht klar war und ich erst bei der Netzwerkanalyse feststellte: Trotz proprietärer Funkverbindung zwischen ZoneBridge und ZonePlayer sind beide mit eigener IP im LAN, die sie vom DHCP-Server (i.d.R. der DSL Router) bekommen haben. Man kann sogar weitere Netzwerkgeräte an die ZonePlayer hängen, da selbige durch das SonosNet zur WLAN Bridge für andere Geräte werden! Wie gesagt bei null Konfiguration. Hatte ich schon festgestellt, dass das alles einfach nur genial ist?
Passenderweise kann man zum ZonePlayer 90 ansonsten gar nicht viel mehr schreiben als dass es ein überraschend kleines, schickes Kästchen ist, das unauffällig und zuverlässig seinen Dienst verrichtet. Die Anschlüsse bieten alles, was man braucht (Netzwerk, Audio digital und analog) und der Klang ist einwandfrei - wobei gerade aus Letzterem oft eine Wissenschaft gemacht wird, die ich für total überzogen halte. Das meist schwächste Glied der Audiokette sind noch immer die Boxen und wer nicht hochwertige Speaker der x-tausend-Euro-Klasse samt passendem Verstärker besitzt, braucht sich meiner Meinung/meinen Ohren nach nur wenig um den Sound der Quelle zu sorgen. Jeder bessere MP3 Player und erst recht Sonos liefern mit ausreichend gutem Quellmaterial genug Dynamik (Rauschabstand), Sauberkeit und einen Frequenzgang, welche die Unterscheidung vom CD Original auf 99% aller Heimanlagen de facto unmöglich machen.

Mein Fazit habe ich am Anfang schon verraten. Sonos ist eine Klasse für sich und sein -zugegeben nicht weniges- Geld zu 100% wert. Man könnte Stunden z.B. über die simple und runde Integration der kostenlosen iPhone/iPod Touch App als Fernbedienung schwärmen, die in unserem Haushalt auf 2 Geräten im Einsatz ist. Da das aber von anderen immer wieder gerne übernommen wird, höre ich hier auf und genieße lieber entspannt ein wenig Musik.
Danke, Sonos!
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