holidaypacklist Hier klicken Sport & Outdoor BildBestseller Cloud Drive Photos TomTom-Flyout Learn More HI_KAERCHER_COOP Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen13
4,5 von 5 Sternen
5 Sterne
10
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
1
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. August 2008
Kurz vor seinem großen Erfolg "Die Piefke Saga" schrieb Autor Felix Mitterer 1980 für die ARD die neunteilige Fernsehserie "Die 5. Jahreszeit", in der die Geschichte des Skilaufens und zugleich die Zeitgeschichte eines Tiroler Bergdorfes über hundert Jahre, von 1880-1980, erzählt wird.

Der faszinierende Film ist großartig besetzt, darunter DIETMAR SCHÖNHERR (Alois Perwanger), UDO WACHTVEITL (Mattheis Perwanger), HANS CLARIN (Pröck) und UDO VIOFF (Heinrich Heysen).

Darüber hinaus besticht die preisgekrönte Mini-Serie aber auch durch die atemberaubende Naturkulisse der Tiroler Alpen, in deren Zentrum die historisch verbürgte Geschichte der Famile Perlwanger stimmungs- und atmosphärisch erzählt wird.

Fazit: Eine überaus gelungene Mischung aus Heimat- und Historienfilm, die den Vergleich mit "Bergkristall" oder "Herbstmilch" wahrlich nicht scheuen muss.
0Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. April 2009
Inhalt
Die Geschichte eines Tiroler Bergdorfes von 1880 bis 1980. Ende des 19. Jahrhunderts herrscht unter den ansässigen Bewohnern derart große wirtschaftliche Not, dass die ersten ans Auswandern nach Amerika denken. Doch dann kommt ein Fremder ins Dorf, der den Einheimischen die ersten Skier zeigt. Zuerst stößt das seltsame Treiben auf allgemeine Ablehnung, aber schon bald zeigt sich das Potenzial. Doch bevor die ersten Versuche im Fremdenverkehr Erfolg haben können, ist Weltwirtschaftskrise. Erster und Zweiter Weltkrieg treffen das Dorf hart, doch ab 1950 geht es aufwärts. Der Skitourismus hat den Ort ab jetzt fest im Griff.

Bildbewertung:
Mit "Die fünfte Jahreszeit" kommt innerhalb der Reihe "Grosse Geschichten" die dritte wieder sehr gelungene Veröffentlichung einer TV-Serie durch "ARD-Video" und "EUROVIDEO" zur Veröffentlichung.

Die neunteilige Mini-Serie zeigt in einer packend erzählten und inszenierten Geschichte eine Alpensaga über fünf Generationen. Sie vereint zugleich wunderbar gelungene Bilder der idyllischen Bergkulisse der Dolomiten und Tirols, mit Elementen eines gelungenen Krimis im Einklang mit einer sozialkritischen und ehrlichen, geradezu brillant in Szene gesetzter Aussage und Erzählweise. Die Produktion der Serie entstand im Auftrag des NDR und des Schweizer Fernsehens im Jahre 1982 durch die "WM Medio Vision GmbH" und "Almaro Film GmbH". Die Bücher für diese Serie schrieben die beiden Autoren Reinfried Keilich und Felix Mitterer, die neben ihrer Arbeit als Drehbuchautoren auch als Schauspieler tätig wurden. Felix Mitterer schrieb unter anderem auch das Buch für die Verfilmung der "Piefke-Saga" und zahlreicher "Tatorte". Reinfried Keilich schrieb unter anderem mit am Buch zur erfolgreichen Serie "Franz Xaver Brunnmayr".

In den Folgen 1 bis 7 führte Franz Josef Gottlieb (1930-2006) die Regie.Auch so erfolgreiche Produktionen und TV-Serien wie "Unser Charly", "Ein Schloß am Wörthersee" oder auch "Manni, der Libero" entstanden unter seiner Regie, um nur einige zu nennen. Bei den Folgen 8 und 9 lag die Regie in den Händen von Reinhard Schwabenitzky, welcher sich durch seine Arbeit an Serien wie "Ein Echter Wiener geht nicht unter" oder "Engel auf Rädern" und natürlich "Büro, Büro" einen Namen machte.

In den neun Folgen, dieser im Winter 1880 in einem Tiroler Bergdorf beginnenden Geschichte, begleiten wir die Familie Perwanger über hundert Jahre mit allen ihren privaten und politischen Schicksalen, seinen Wendungen voller Licht und Schatten, wie auch das in der Welt der Berge. Bis in das Jahr 1979/80 erleben wir von einem beeindruckend besetzten und agierenden Darstellerteam rund um Dietmar Schönher mit Horst Kummeth, Heidy Forster, Udo Wachtveitel, Hans Clarin u.v.m., unvergessliche Momente in dramaturgischer und darstellerisch gelungener Einzigartigkeit.

Auf den drei DVD`s dieser Veröffentlichung mit ihrer Gesamtlaufzeit von ca. 480 Minuten zeigt sich das Bild im Format 4:3 Vollbild (1.33:1) in gelungener bildlicher Qualität. Zwischen den einzelnen Episoden gibt es leichte Unterschiede und Abweichungen in der bildlichen Qualität, aber im Gesamteindruck überzeugt das Bild mit meist natürlichen und in seiner Kraft und Ausstrahlung gelungenen Farben. Der Kontrast befindet sich in zumeist gelungenen Einstellungen und kommt im Einklang mit einer gut gewählten Schärfe, mit leichten Schwächen an einigen Filmstellen zur Ansicht. Das Bildrauschen hält sich zurück und ist, wie auch das Auftreten von mechanischen oder digitalen Fehlern im Bild, wenig auffällig.

Die Menüs der einzelnen DVD`s, wurden im gleichen Gestaltungsstil wie schon bei vorherigen Veröffentlichungen innerhalb der Reihe "Grosse Geschichten", mit Animationen und Soundeffekten versehen, gestaltet.Sie sind übersichtlich und einfach bedienbar gehalten und ermöglichen einen Zugriff auf die einzelnen Folgen jeder DVD. Eine Kapitel- und Szenenanwahl ist, wenn auch nicht im Menü ersichtlich, dennoch vorhanden und kann angewählt werden. Außer einer Trailershow zu weiteren Veröffentlichungen auf DVD, gibt es leider keine weiteren Extras.

Tonbewertung:
Ein zumeist gut verständlicher Dolby Digital Ton 2.0 kommt von den DVD`s dieser Veröffentlichung zu Gehör. Für die Musik war Rolf Alexander Wilhelm zuständig. Er komponierte und fertigte u.a. bereits die Musik für Produktionen wie "Die Lümmel von der ersten Bank 1,3 und 7" oder auch für die Spielfilm-Trilogie "08/15" und "Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche", um nur einige zu nennen. Eher selten wirkt der zu hörende Dialog der Darsteller etwas differenziert gegenüber den Hintergrund- und Nebengeräuschen im Ton. In seiner klanglichen Hörbarkeit kommt der Ton ohne große Brillanz und Dynamik in sich zu Gehör. Das Rauschen hält sich wenig hörbar und im Hintergrund zurück. Untertitel fehlen leider auf dieser sonst gelungenen Veröffentlichung.

Gesamturteil:
Die auf dieser dritten Veröffentlichung durch "ARD-Video" und "EUROVIDEO" innerhalb der Reihe "Grosse Geschichten" erzählte packende Familiensaga über fünf Generationen, bietet beste Unterhaltung voller Spannung und gelungener Bilder, die inmitten einer wunderbar idyllischen Bergkulisse äußerst faszinierend wirken.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. September 2008
Die Miniserie "Die fünfte Jahreszeit" erinnert mich sehr an
frühere sehr gute Heimatfilme!
Leider ist dieser Begriff durch mäßige, schlechte bis unzumutbare Filme zu Unrecht in Verruf geraten!
Wer sich ernsthaft mit der Wirklichkeit der Lebens-
verhältnisse in den Tiroler Gebirgsdörfern ,wie sie in diesen Filmen gezeigt werden,
beschäftigt hat,wird dem Autor Felix Mitterer in seinen
Schilderungen aus vollem Herzen recht geben müssen!
Es verlangt einem hierbei regelrecht nach der TV-Serie "Die ver-
kaufte Heimat" von 1989 !
Diese Serie behandelte damals sehr eindringlich die dramatische, politische und menschliche Situation in
Südtirol und wäre es ebenfalls wert, aus dem "Dornröschenschlaf" gerissen zu werden! Ich könnte mir vorstellen, daß viele Freunde Südtirols, großes Interesse an einem Wiedersehen hätten und auch dieses
TV-Kleinod in ihre DVD-Sammlung einreihen würden!
11 Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2013
In der Reihe "Große Geschichten" erscheint bei Studio Hamburg die große Alpensaga "Die fünfte Jahreszeit" auf DVD. Die packende neunteilige Serie mit neun Stunden Spieldauer von den Erfolgsregisseuren Franz Josef Gottlieb (Mandara") und Reinhard Schwabenitzky (Büro Büro") sowie Autor Felix Mitterer (Die Piefke-Saga") erzählt die Entstehung des Skitourismus, beginnend mit der großen Armut der Bergbauern, den beiden Weltkriegen bis zur dekadenten Neuzeit. Vor der idyllischen Bergkulisse der Dolomiten und in Tirol werden hier eine dramatische Familiensaga und ein teilweise fast dokumentarisch genauer sozialkritischer Skitourismus-Krimi dramaturgisch brillant miteinander verbunden. Passende Schauspieleroriginale, die meisten aus Bayern und Österreich, sorgen für die richtige Sprache und Stimmung. Unter den Darstellern sind Dietmar Schönherr, Udo Wachtveitl, Hans Clarin, Horst Kummeth, Hellmut Lange und Heidy Forster. Die Serie ist interessant für die Einheimischen, um ihre eigene Geschichte zu erfahren, und für die zugereisten Skitouristen aus dem Flachland, die lernen können, wie es zu dieser gigantischen Tourismus-Industrie kommen konnte, die den Menschen materiell nützt und der Natur ökologisch schadet.
Die Geschichte beginnt im Winter 1880/1881 in einem Tiroler Bergdorf. Auf dem Bauernhof der Perwangers herrscht die nackte Not. Sohn André (Horst Kummeth) plant nach Amerika auszuwandern. Auf dem Hof ist ein fremder "Preuße" zu Gast. Heinrich Heysen (Udo Vioff), Journalist und Reiseschriftsteller aus Frankfurt am Main. Er ist mit zwei langen Brettern aufgetaucht, die er sich an die Füße schnallt, und mit denen er unter Zuhilfenahme eines Stockes die Berghänge hinuntersaust. Die Einheimischen betrachten sein unnützes Tun zunächst mit Missfallen und Verwunderung. Doch dann bringt Heysen dem Förster das Schneeschuhlaufen bei. Dadurch gelingt es dem, endlich einen Wilderer zu stellen, der das Revier des Barons leerschießt.
Im Ersten Weltkrieg kämpft André an der Dolomitenfront, seine Brüder in Russland und Frankreich. Auch das kleine Bergdorf wird nicht verschont. Für kurze Zeit aber scheint mit der Liebe zweier junger Leute wieder etwas Glück und Freude ins Dorf einzuziehen. Während der Wirtschaftskrise 1933/34 gibt es auch in Österreich viele Arbeitslose. Hitler hat die Tausend-Mark-Sperre verhängt, weil die österreichischen Nationalsozialisten angeblich unterdrückt werden. Jeder Deutsche, der nach Österreich ausreisen will, muss an den deutschen Staat Eintausend Reichsmark bezahlen. Das Ausbleiben der deutschen Touristen bedeutet eine Katastrophe für Heinrich Perwanger, den Eigentümer des Hotels Pinzgermühle. 1935/36 spitzt sich die wirtschaftliche Lage dramatisch zu. Toni und Georg, die beiden jüngeren Brüder von Franz Perwanger, sind der Heimwehr beigetreten. Eines Tages fangen sie oberhalb des Dorfes den Sohn des Wirts vom Roten Adler" ab. Klaus ist aus Heimweh von der Österreichischen Legion" im Deutschen Reich geflohen. Aus Mitleid lässt ihn Toni laufen, doch als schließlich die Gendarmerie den Flüchtling verhaftet, hält Klaus seinen Retter für den Verräter.
Später sind die Deutschen in Österreich einmarschiert und die NSDAP übernimmt die Macht in der "Ostmark". Kilian Perwanger, Wirt des "Roten Adler" und illegaler Nazi ist zum Bürgermeister avanciert, sein Sohn Klaus wird aus dem Gefängnis entlassen. Toni, der vermeintliche Verräter, und der ehemalige Bürgermeister Schlatter werden verhaftet. Sechs Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist die Gegend noch von Franzosen besetzt. Die wirtschaftliche Lage verbessert sich allmählich, und die ersten Urlauber treffen ein. Auf dem Perwangerhof führt der älteste Sohn Franz die Wirtschaft. Martin, der sich als Skifahrer verdingt, versucht, durch Schmuggelgeschäfte das Budget aufzubessern. Im Winter 1964 hat der Skitourismus einen unglaublichen Aufschwung genommen. Hotels und Pensionen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und der Wohlstand ist eingekehrt. Während Alois, der Wirt der Pinzgermühle, als Seilbahnhauptaktionär, Besitzer der Skischule und Obmann des Fremdenverkehrsverbandes, ein wohlhabender Mann geworden ist, kämpft das Gasthaus "Roter Adler" verzweifelt gegen die Konkurrenz. Edi, der Sohn von Franz Perwanger, beginnt eine Liaison mit Elisabeth Heysen, der ehemaligen Freundin seines Bruders. Der Gipfel des totalen Skitourismus ist dann im Winter 1979 erreicht. Das Dorf besteht jetzt fast nur noch aus Hotels und Pensionen. Einzig der sture Franz ist seinem Bauerndasein treu geblieben. Mit seiner Frau lebt er noch auf dem alten Perwangerhof, der immer mehr zerfällt. Sein älterer Sohn Erwin hat inzwischen Elisabeth Heysen geheiratet und ist zum Großhotelier aufgestiegen. Der jüngste Sohn Edi hat ein Sportgeschäft eröffnet und veranstaltet Schuhplattlerabende des Fremdenverkehrsvereins. Alois Perwanger ist nun der absolute Herrscher im Dorf, Besitzer der Pinzgermühle, Bürgermeister, Obmann des Verkehrsvereins und Seilbahndirektor. Inzwischen hat er noch ein neues Hotel gebaut, die Burg des Barons gekauft und einen Nachtclub eröffnet. Dramatischer Höhepunkt am Ende ist die Zwangsenteignung eines Grundstücks von Franz Perwanger für den Bau einer Seilbahntrasse.
Diese spannende Geschichte über die Entstehung des Massentourismus, wirkt manchmal etwas aufgetragen und klischeehaft, ist aber leider wirklich so ähnlich passiert. Ausgerechnet ein preußischer Flachländler bringt den Bergbauern das Skifahren bei. So beginnt der spannende Film, der über einen Zeitraum von hundert Jahren die Geschichte des Skilaufens mit dem Schicksal der Familie Perwanger verbindet. Das Leben dort oben besteht aus extremen Schwankungen. Licht und Schatten der Berge spiegeln sich im Alltag der Bewohner wider. Sobald die nackte Not überwunden ist, gibt es neue politische oder private Probleme, wie die Naziherrschaft oder ein persönliches Liebesdrama. Die neuen Schneebretter sind Segen und Fluch zugleich. Die Wilderer können schneller entkommen und besser gejagt werden. Doch mit den Skiern fängt auch die Geschichte des Massentourismus an. Seilbahn-Aktionäre und Fremdenverkehrsbüros und nicht mehr die bodenständigen Bauern haben bald das Sagen. Dekadenz und Geldgier treten, hier am Beispiel der Perwagners exemplarisch gezeigt, an die Stelle von Familie und Zusammenhalt.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2014
Interessante Familiensage mit gutem geschichltichen Einblick. Horst Kummeth bringt eine tolle Leistung als ein immer wiederkehrender 'Perwanger' in der naechsten Generation!
War positive ueberrascht! Felix Mitterer hat da tolle Drehbuecher geschrieben, das merkt man!

Mit Ausnahme von der 2ten zu 3ten Episode gibt es logische und uebersichtliche Uebergaenge, so dass man den Faden nicht verliert, da die Saga sich immerhin auf 5 Generationen ausdehnt.

Viele, viele tolle Schauspieler, die alleine sind es schon wert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2014
Ich mag solche Zeitreisengeschichten. Und wenn es dann noch generationenübergreifende Geschichten sind, dann liebe ich sie umso mehr.
Hier wird gezeigt, wie schwer das Leben früher war. Und ich hatte teilweise das Gefühl, mittendrin dabei zu sein und mitzuleiden. Ganz toll umgesetzt. Kann ich unbedingt weiter empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2014
Perfekte Unterhaltung die uns Alpenbewohner an die Zeit unserer Kindheit zurückdenken läßt. Zeigt die Entwicklung des Alpintourismus' über die Jahrzehnte, festgemacht an den Schicksalen von Bergbauernfamilien, auf und wird selten polemisch.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2012
Habe schon lange nach diesem Flm gesucht, da er in unserer Region gedreht wurde.
Er wurde nur einmal gesendet - handelt von der alten Zeit bei den Bergbauern und wie sich das Schifahren und der Tourismus entwickelt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2013
Hatte ich früher schonmal gesehen und besser in Erinnerung, aber sehr informativ was die zeit und die Entwicklung dieser Region betrifft
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2013
als begeisterter Skifahrer kann ich nur jeden diesen Film empfehlen. Diese Serie hat nach all den Jahren keine Patina angesetzt.!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden