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68 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnelles, zuverlässiges Modem für AnnexB
Ich bin mit dem Modem vollkommen zufrieden, allerdings muss ich auch gleich vorwegnehmen, dass ich mich im Vorfeld genau darüber informiert habe, was ich hier kaufe, was einige Käufer anscheinend nicht getan haben.

Das D-Link DSL-321B ist, wie der Namenszusatz vermuten lässt ausschließlich für Annex B Anschlüsse geeignet, i.d.R...
Veröffentlicht am 29. Juni 2011 von Mr.BIG

versus
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fritzbox 7390 mit D-Link Modem und Telekom-Anschluss
Wie in einigen Foren im Internet zu lesen ist, gibt es mit der Fritzbox 7390 und einigen DSLAM Gegenstellen immer wieder Verbindungsprobleme - so auch bei mir, wo ich bis zu 5 Verbindungsabbrüche pro Stunde hatte. Damit ist keine sinnvolle IP-Telefonie zu betreiben. Ein zur Gegenprobe eingesetzter älterer Speedport-Router verursachte hingegen keine...
Vor 19 Monaten von Stafn veröffentlicht


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68 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnelles, zuverlässiges Modem für AnnexB, 29. Juni 2011
Ich bin mit dem Modem vollkommen zufrieden, allerdings muss ich auch gleich vorwegnehmen, dass ich mich im Vorfeld genau darüber informiert habe, was ich hier kaufe, was einige Käufer anscheinend nicht getan haben.

Das D-Link DSL-321B ist, wie der Namenszusatz vermuten lässt ausschließlich für Annex B Anschlüsse geeignet, i.d.R. sind dies fast alle in Deutschland geschalteten.
Im europäischen Ausland wird jedoch häufig Annex A verwendet, daher sollte man sich vorher über den eigenen Anschlusstyp beim Provider informieren und nicht blind drauf los kaufen und sich hinterher, wie in einigen Rezensionen erwähnt wurde, wundern warum das Teil verflixt nochmal nicht mit dem DSLAM synct.

Das Gerät verfügt über eine für den Laien nicht so leicht zu durchschauende Konfigurationsoberfläche. Technikinteressierte und Leute die an der Optimierung ihrer DSL Stabilität / Geschwindigkeit interessiert sind, kann ich dieses Modem bestens empfehlen, sie weden voll auf ihre Kosten kommen, es besitzt neben dem Leistungsstarken Broadcom Chipsatz, welcher verglichen mit manch anderen Fernostmodems deutlich mehr Speed bei gleicher Leitungsdämpfung bietet, auch diverse Feineinstellungen bezüglich der DSL Verbindung.

Der Ausstattungsumfang fällt für ein als Modem angepriesenes Gerät recht umfangreich aus. Neben Bridge-Mods zur Verwendung von Routern und der Einwahl via PC ist auch eine Client (fast schon Routerähnliche) Konfiguation des DSL321B mit automatische Einwahl möglich, ein DHCP Server ist ebenfalls mit an Board.

Für Kunden kleinerer Provider sei noch erwähnt das sich die VPI/VCI Werte, welche je nach Provider differieren können, frei einstellbar sind. Das Modem ist somit an jedem AnnexB Anschluss verwendbar.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich mit dem Gerät höchst zufrieden bin, ich habe keinerlei Syncverluste mehr.

Hier einmal eine Messung bei einem DSL 6000 Anschluss: Upload (Brutto: 869,5 kbit/s , Netto: 759 kbit/s) Download (Brutto: 7,14 Mb/s / Netto 6,26 Mb/s)

Das Gerücht von höheren Pings aufgrund der Stabilitätsvorteile bei dem verwendeten Broadcom Chipsatz kann ich nicht bestätigen, Ping ist 14ms zu Hosteurope, damit sogar beser geworden als mit meinem alten Castenet AR801 Modem)

Ich hoffe ich konnte euch mit meinem kleinen Erfahrungsbericht helfen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funktioniert auch mit T-Online, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: D-Link DSL-321B/EU ADSL2+ Ethernet Modem AnnexB (Zubehör)
Anders als in einigen Rezensionen dargestellt, funktioniert das Gerät auch mit einem T-Online-Anschluß.
Bei mir hängt der D-Link an einem WLAN-Router von TP-Link (ohne DSL-Modem) und stellt die Verbindung für PC, Laptops, Handys und Tablet ins Internet her. Dazu habe ich es zunächst direkt per Kabel mit meinem PC verbunden und im Browser mit http://192.168.1.1 das Konfigurationsmenü gestartet. Anschließend im ADSL-Setup wie vorgeschlagen den Assistenten durchlaufen und in Step2 bei Country "Germany" und bei ISP-Provider T-Online eingestellt. Die anderen Voreinstellungen habe ich unverändert gelassen. Danach habe ich im ADSL-Setup den Bridge-Modus auf PPPoE/PPPoA geändert und konnte dann Username und Password für T-Online eingegeben. An dieser Stelle ist darauf zu achten, daß der Username bei T-Online folgendes Format hat:
AAAAAAAAAAAATTTTTTTTTTTTMMMM@t-online.de,
wobei A die 12-stellige Anschlußkennung (ggf. mit Vornullen), T-die 12-stellige T-Online-Nr. und M die 4-stellige Mitbenutzer-Nummer ist (normalerweise 0001). Es sind also 28 Zeichen ohne Leerzeichen vor dem @ einzutragen. Die Nummern wurden von T-Online bei der Auftragsbestätigung mitgeteilt. Bei manchen Routern lassen sich A, T und M in getrennten Feldern eingeben, bei diesem Gerät jedoch nicht. Mit diesen Einstellungen bin ich dann sofort vom PC aus ins Internet gekommen. (Alle vier Lampen am D-Link müssen grün sein.)
Da mein WLAN-Router dieselbe IP-Adresse verwendet wie dieses Gerät, habe ich noch im LAN-Setup die "Router IP-Address" auf 192.168.1.2 geändert, damit ich zukünftig auch per WLAN auf die Konfigurationsoberfläche dieses Geräts zugreifen kann. Anschließend habe ich das Netzwerkkabel von meinem PC getrennt und stattdessen den D-Link mit dem WLAN-Router verbunden.
Probleme gab es dann noch mit festen IP-Adressen, die ich für zwei Computer im WLAN-Router hinterlegt hatte. Nachdem ich diese auf dynamische Zuweisung gesetzt hatte, werden nun alle Geräte auch vom D-Link erkannt und kommen ins Internet.
Fazit:
Auch wenn einen die umfassenden Konfigurationsmöglichkeiten etwas verwirren, brauchte ich glücklicherweise an den Voreinstellungen kaum etwas ändern. Das Gerät funktioniert bisher (1 Tag) einwandfrei und auch die Geschwindigkeit ist gegenüber dem vorherigen DSL-Modem (in einer FritzBox) unverändert.
Einziger wirklicher Nachteil (darum nur 4 Sterne) sind die etwas kurz (ca. 1 Meter) geratenen Kabel zum Splitter, zum WLAN-Router und zum Stromnetz, die gestern Abend noch zu einer umfangreichen Bohr- und Umräumaktion führten... ;-)
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49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein, fein, sofort betriebsbereit, 1. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte seit nur zwei Jahren das Modem D-Link DSL-380T im Gebrauch, welches sich jedoch in den letzten Wochen immer wieder durch sporadische Ausfälle der Synchronisation bemerkbar machte. Da der Service meines Providers wiederholt keinerlei Leitungsprobleme feststellen konnte, entschied ich mich schließlich zum Ersatz des Modes.

Ich bestellte nach kurzer Recherche das DSL-321B bei Amazon, da es ein Annex-B-Modem ist und damit für meinen kombinierten IDSN-/DSL-Anschluss somit genau richtig.

Ich packte es aus, steckte Netzteil und Netzwerkkabel ein und schaltete es am hinten am Gehäuse dankenswerterweise vorhandenen Einschalter ein. Was soll ich sagen: ich brauchte nichts konfigurieren, alles lief sofort, und keine Leitungsausfälle mehr.
Ich war dann neugierig, konfigurierte meinen Laptop dann auf die feste IP-Adresse 192.168.1.2 und verband ihn direkt per Ethernetkabel mit dem Modem. Unter 192.168.1.1 im Browser erreichte ich dann das Konfigurationsinterface. Dort fand ich dann auch den Grund, warum alles direkt so gut funktioniert: das Modem ist ab Werk auf Bridge-Mode konfiguriert, d.h. es geht von einem vorhandenen Modem / PC mit PPPoE-Client aus. Und so war es bei mir ja auch, die Einwahl beim Provider erledigt bei mir seit langem ein Router mit eigenem PPPoE-Client. Dies bietet das Modem bei Bedarf allerdings auch selbst an, wenn man keinen Router betreibt und auch den Rechner nicht mit einem DFÜ-Netzwerk belasten möchte. Man kann das alles selbst konfigurieren. Wenn nötig.

Also: als Drop-In-Replacement vor einem eigenen Heimnetzwerk sofort betriebsbereit, die Zugriffszeiten gegenüber dem alten Modem deutlich beschleunigt, für mich keinerlei Grund für Kritik, volle Punktzahl!

Einziger Wermutstropfen bei D-Link für mich: dass das alte DSL-380T so schnell den Geist aufgegeben hatte. Aber dafür kann das neue Gerät nichts. Ich hoffe, dieses hält länger als zwei Jahre.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fritzbox 7390 mit D-Link Modem und Telekom-Anschluss, 22. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie in einigen Foren im Internet zu lesen ist, gibt es mit der Fritzbox 7390 und einigen DSLAM Gegenstellen immer wieder Verbindungsprobleme - so auch bei mir, wo ich bis zu 5 Verbindungsabbrüche pro Stunde hatte. Damit ist keine sinnvolle IP-Telefonie zu betreiben. Ein zur Gegenprobe eingesetzter älterer Speedport-Router verursachte hingegen keine Probleme.
Da ich aufgrund des Funktionsumfangs aber weiterhin die Fritzbox verwenden wollte, kaufte ich mir das D-Link DSL-321B/DE Modem.

Die wichtigsten Eigenschaften des Modems wurden bereits in den anderen Rezensionen beschrieben, weswegen ich hierauf nicht eingehen möchte. Die meisten negativen Kommentare scheinen sich aber auf Unkenntnis des Anwenders zurückführen zu lassen, je nach persönlicher Konfiguration des heimischen Netzwerks ist es nunmal kein einfaches Plug&Play Gerät.

Vielmehr möchte ich hier auf eine Besonderheit bei der Kombination aus Fritzbox 7390, externem Modem und Telekom-Anschluss eingehen, da diese Besonderheit womöglich Ursache für einige negative Bewertungen sein könnte.

Nach Firmware-Update des D-Link und Einstellen des Bridge-Modus habe ich das Modem zwischen Fritzbox und Splitter installiert und die Fritzbox auf Verwendung eines externen Modems eingestellt. Leider kam es aber zu keinem Verbindungsaufbau, trotz richtiger Verkabelung und vermeintlich richtigen Einstellungen. Da das D-Link im Modem-Betrieb aber alleine eine Verbindung aufbauen konnte, war das Gerät anscheinend technisch i.O.. Der Fehler musste dann wohl in der Fritzbox liegen.

Nach vielen Versuchen war der Fehler in den Fritzbox-Einstellungen zu finden. Anscheinend ruft die Firmware bei Verwendung der vordefinierten Internetanbieterliste - Eintrag "T-Online" - einen Parametersatz auf, der den Verbindungsaufbau über ein externes Modem stört. Eine Abhilfe war dagegen sehr einfach: statt Internetanbieter "T-Online" wählt man "Weitere Internetanbieter" und dann "Anderer Internetanbieter" und gibt dort die Zugangsdaten der Telekom in der Reihenfolge ein, wie z.B. auch in der Beschreibung des D-Links abgedruckt - und schon kommt es zuverlässig zu einem Verbindungsaufbau.

Warum dann doch nur drei Sterne?
Die Übertragungsgeschwindigkeit ist geringer als bei anderen mir vorliegenden Modems (Fritzbox, verschiedene Speedports), was aber letztendlich im Alltag keine entscheidende Rolle spielt. Viel schwerer wiegt, dass die Verbindung im Vergleich zur Fritzbox zwar deutlich stabiler geworden ist, doch hängt sich das Modem in regelmäßigen Abständen (im Mittel alle ein bis drei Tage) auf, auch wenn die Kontrollleuchten einen korrekten Betrieb inkl. bestehender Verbindung anzeigen. Abhilfe schafft nur ein manuelles Abschalten des D-Link Modems mit anschließendem Neustart. Ein Neustart der Fritzbox hilft hingegen nicht, weswegen dieser Fehler definitiv im D-Link begründet ist. Damit ist mein Verbindungsproblem zwar gemildert, aber nicht vollständig gelöst.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht lesen, einfach anschließen, 22. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Weil meine alte FritzBox (Router mit integriertem DSL Modem) von einem Tag zum anderen plötzlich nicht mehr funktionierte, und ich auch schon lange auf den neuen 801.11n Standard und auch 5GHz umsteigen wollte, suchte ich nach einem guten Router für 2,4 und 5 GHz Parallelbetrieb, und wurde mit dem D-Link DIR 825 fündig. Da der aber kein eingebautes DSL Modem hat lag die Zusatzanschaffung eines passeden Modems der gleichen Firma nahe, also dieser hier.

Der Betrieb eines separaten Modems war mir nicht vertraut. Also erst mal die Anleitung ausführlich gelesen. Obwohl auf der Verpackung und auch hier bei Amazon steht: "keine Konfiguration nötig", fiel mir gleich erstmal der große Zettel mit der Anleitung zum Konfigurieren ins Auge. Also gleich mal das beiliegende LAN Kabel an PC angeschlossen und wie beschrieben im Browser die Verbindung zum Modem mit [...] herzustellen versucht - Fehlanzeige. Nun die ganze Diskussion ob statische oder dynamische DHCP Vergabe und alles mögliche am PC verstellt und verdreht, bis zur Verzweiflung mit anschließender Systemwiederherstellung :-(

Auf der Downloadseite von D-Link (nur am nächsten Tag vom Büro aus erreichbar, da meine FritzBox ja kaputt war) fand ich dann einen Hinweis, dass das 321B Modem bereits als Bridge vorkonfiguriert ist und man gar nichts weiter tun muss wenn man einen Router mit PPPoE oder so verwendet. Also - kurz und gut - eben keine Konfiguration nötig - VIELEN DANK D-Link.

Warum kann das nicht bitteschön genau so als Zettel beiliegen???

Also, technisch einwandfrei, klein, handlich, unauffällig, und mit einem kleinen Ausschalter versehen - finde ich gut. Eigentlich 5 Sterne, aber wegen der unötigen Irreführung und schlechten Anleitung nur 4 Sterne von mir. (Diesen Hinweis, dass dieses Modem bereits für den Gebrauch mit Router vorkonfiguriert ist gibt es wirklich nur auf der Supportseite von D-Link, nicht in der beigelegten Anleitung, und auch nicht auf der beigelegten CD)
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1A Qualität ... wie gewohn!, 5. November 2009
Von 
Da ich mein altes Teldat 331 LAN zwecks Alterschwäche tauschen musste und mein Router kein integriertes Modem besitzt bin ich auf die Suche nach einem neuem Stand-Alone Modem gegangen.
Schnell fand ich dieses Modell, war jedoch der Rezensionen wegen ein bisschen skeptisch.
Jeoch besitzte ich bereits einen WLAN Router der Firma D-Link ... und der läuft und läuft und läuft.
Gleiches gilt auch für dieses Produkt!

Angeschlossen und schon gings los!
Überhitzung? Keine Spur ...
Konfigurationsprobleme? Nichts vorgekommen ...

Alles in Allem ein wunderbares Stand-Alone Modem für den etwas professionelleren Einsatz!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach anfänglichen Problemen, läuft er nun (Telekom), 23. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da mein alter Router (Speedport w700v) so langsam den Geist aufgegeben hat, habe ich mich nach einem neuen Router umgeschaut. Da aber kaum ein Router, im Gegensatz zu den Speedports, ein Modem intigriert hat, musste dieses Modem nun her. Ich entschied mich trotz vieler negativ Rezensionen von Telekomkunden (bin selber bei der Telekom) für das oben stehende Modem von D-Link.

Das erste was auffällt ist die sehr mager ausgefallene Anleitung, allerdings ist auf einer mitgelieferten CD eine ausführlichere Anleitung dabei. Dort wird erklärt, dass man als erstes im Browser über die Adresse 192.168.1.1 das Modem konfigurieren soll. Dies funktionierte aber schon nicht bei mir, da die Webseite nie angezeigt werden konnte. Also hab ich mal den Router angeschlossen (D-Link DIR-645/E Smart Beam Wireless-LAN Router (4x RJ45, 1000 Mbit/s, DHCP))und dort Probiert die Internetdaten einzugeben.

Aber überall kann man immer nur den Benutzernamen und das Passwort eingeben. Da man bei der Telekom aber eine Anschlusskennung (12-stellig), T-Online-Nummer (meist 12-stellig), Mitbenutzernummer und ein Passwort hat, dachte ich immer, dass ich bei der falschen Konfiguration bin. Als ich nach längerer Internetrecherche herausgefunden habe, setzt sich der Benutzername aus den ganzen Nummern zusammen, nämlich aus der Anschlusskennung|T-Online-Nummer#Mitbenutzernummer@t-online.de (ohne den senkrechten Strich). Wenn die T-Online-Nummer weniger als 12 Stellen enthält, muss zwischen der T-Online-Nummer und der Mitbenutzernummer das Zeichen "#" stehen.

Nachdem ich dies wusste, konnte ich mich ganz einfach über pppoe mit dem oben beschriebenen Benutzernamen und dem Passwort verbinden und siehe da, das Modem bzw. der Router funktionieren wunderbar.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP ADSL-Modem, 8. November 2010
Mein altes Speedport 200 Modem hatte ständig Synch-Abbrüche (Der Aufbau der Verbindung hatte teilweise bis zu 1 Stunde gedauert, Verbindungsabbrüche 4-8 Mal am Tag!).
Die Leitung wurde von der T-COM mehrmals gemessen und für in Ordnung befunden, dann war klar das Modem musste ausgetauscht werden.

Da ich eine eigene Firwall betreibe, kam für mich nur ein reines Modem in Frage. Aufgrund der hohen Nachfrage von WLAN-Routern, werden reine ADSL-Modems kaum noch auf dem Markt angeboten was die Suche immens erschwert.
Nach einigen Recherchen und aufgrund guter Reszensionen hier bei Amazon.de hab ich mich dann für dieses Gerät entschieden und habe den Kauf bisher nicht bereut.

Positiv:

- Geringe Wärmeentwicklung

- Schnelle und zuverlässige DSL-Synchronisation

- DSL-Synchronisation immer auf den maximal möglichen Wert dadurch optimale Übertragungsraten ohne Verbindungseinbrüche

- Einfache Installation (Werkseinstellung ist bereits im Bridge-Modus, wer bereits eine Firewall hat kann das Modem einfach
einschalten und es verbindet sich sofort ohne Konfiguration)

- Kann für alle ADSL-Anbieter verwendet werden / falls notwendig lassen sich die jeweiligen Verbindungsparameter einfach umstellen im Webinterface (Werkseinstellung passt für T-COM-Anschlüsse aber immer)

- Statistische Werte wie Dämpfungswert und synchronisierte Übertragungsgeschwindigkeit sowie Log-Dateien lassen sich im Webinterface einsehen

- Im Webinterface lassen sich auch Zugangsdaten speichern und das Gerät lässt sich somit als Access-Provider verwenden
(ACHTUNG: Das Gerät besitzt keine Firewall diese muss in diesem Anwendungsfall auf jeden Fall dazwischen geschaltet werden,
da sonst alle Ports im Internet frei zugänglich sind und jedermann Zugriff darauf hat)

Negativ:

- Webinterface ist sehr träge und bietet für Kenner von WLAN-Routern nur eine ernüchternde Auswahl an Einstellungsmöglichkeiten
(Man sollte sich dabei aber fragen wofür das Gerät verwendet wird)

- Das Gerät hat eine eigene Status-LED diese blinkt fortlaufend im 0.5 Sekunden-Takt während des Betriebs
(Ich selbst habe mich daran jedoch mit der Zeit gewöhnt)

- Das Design ist noch eines älteren Datums und sieht daher nicht so elegant aus wie die neueren D-Link Produkte

FAZIT:

Das Webinterface ist nicht das beste, jedoch ist die Hardware grundsolide und hält bei mir schon seit rund 2 Monaten eine VPN-Verbindung stabil bei einer immer zuverlässigen DSL-Geschwindigkeit und einer fast minutengenauen Zwangstrennung.

Wer nicht viel Wert auf viele tausende (Resourcen-fressende) Extras legt und eine solide Hardware benötigt ist hiermit bestens bedient. 5 Sterne für die Hardware die in meinem Anwendungsfall absolut im Vordergrund steht. Die Software wurde daher nicht mit in die Bewertung einbezogen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich keine Abstürze mehr, 27. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: D-Link DSL-321B/EU ADSL2+ Ethernet Modem AnnexB (Zubehör)
Wir hatten vorher immer das Problem, dass unsere Internetverbindung ca. alle halbe Stunde gekappt wurde und sich der Router neu einwählen musste. War haben vorher Router von TP-Link, Dlink und AVM mit integriertem Modem getestet. Jetzt haben wir umgerüstet auf dieses Modem in Kombination mit einem TP-Link Router. Und wir haben absolut keine Probleme mehr. Die Geschwindigkeit ist top. Die Verbindung bricht nicht mehr ab.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mal eine Anleitung wie man das Teil richtig anschließt, 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: D-Link DSL-321B/EU ADSL2+ Ethernet Modem AnnexB (Zubehör)
Das Modem habe ich mit meinem Dlink Dir-635 IP-Router verbunden, um drahtlose Verbindungen zu haben. Das gilt auch für den Internetzugang. Das bereits konfigurierte Modem, also mit eingetragenen ISP-Zugangsdaten, braucht man einfach nur mit dem Router mittels Netzwerkkabel verbinden, am Router ist normalerweise nichts zu konfigurieren, sondern es sind alle Einstellungen auf Standard zu lassen, wenn vom Isp nichts anderes verordnet. Oder man trägt die ISP-Zugangsdaten in den Router ein, dann jedoch muss das DSL-Modem als Bridge geschaltet sein. Zu überlegen ist dann noch, ob und wenn ja von welchem Gerät der DHCP Server aktiv sein soll, wenn er benötigt wird. Das DSL-Modem bietet auch einen Relay-Modus an. Ich habe alle Varianten durch probiert. Alle funktionieren reibungslos. Das Modem ist für alle Annex-Varianten ausgelegt und wählt automatisch dir richtige.
Die vielen 1-Stern Bewertungen kann ich nicht verstehen. Da muss es sich um ein ausgedehntes layer-8 Problem handeln. Meist sitzt das Problem gar nicht so weit weg.

Zur Erklärung:
"Bridge" und "Router" sind Kopplungshardware zur Verbindung von gleichartigen Netzwerken, d.h. auf der Protokollebene (4.layer). Eine Bridge steuert die Netzwerkkopplung auf der Grundlage von layer 2, Router auf layer 3, wobei durch Bridges gekoppelte Netze auf LLC(Logic Link Control)Ebene gleichartig sein müssen, nicht aber bei Routern. Gateways koppeln ungleichartige Netze. Switches und Hubs liegen auf dem einfachsten layer 1, der reinen elektrischen Übertragungsschicht.

DLINK hat eine neue Firmware für die Hardware Rev.Z in der Ver 1.11 zum Download bereit. Der Download und das Update war sehr gut zu bewerkstelligen.

Auf Grund einiger 1-Sterne Rezensionen, die Schwierigkeiten und Verbindungsprobleme insbesondere mit WLAN-Routern haben, möchte ich hier mal am Beispiel meines WLAN DIR-635 IP-Routers (Dlink) explizit erklären, wie eine solche Verbindung automatisch oder manuell, also mit und ohne DHCP-Server, eingerichtet wird, wenn Probleme auftreten mit der automatischen Zuweisung. Normalerweise trägt man einfach nur die Zugangsdaten in die Eingabemaske des DSL-321B ein und belässt die restlichen Einstellungen so wie sie sind.
Hier die Schritte mit DHCP, also automatischer Zuweisung der IP-Adressen. Jedes Gerät in einem Netzwerk benötigt eine Adresse, ähnlich wie im Briefverkehr. Ein Brief ohne Adressdaten kommt zurück mit dem Vermerk "Unzustellbar", oder nicht???
Für das private Netz, ob über Funk oder Draht ist Wurscht, bekommt im Fall unserer DSL-Modem und WLAN-Router eine Adresse die lautet immer 192.168.xxx.xxx wobei die x Platzhalter sind. Näher möchte ich nicht eindringen, sonst wird es zu kompliziert.
So, unser DSL-Modem 321B hat die werkseitig fest programmierte Adresse (= eurer Wohnadresse wie z.B. Musterstr.2 12345Musterstadt) und die lautet 192.168.1.1 Zu beachten ist, dass die "1" an dritter zusammen mit dem, was davor steht die Musterstr ist, ergo 192.168.1.x und das "x" eine Hausnummer (metaphorisch erklärt)

Der WLAN-Router, in meinem Fall der DIR-635, hat ebenfalls eine Adresse, diese lautet 192.168.0.1 Oh weh, wir erkennen, das Teil steht offensichtlich in einer anderen Straße, nämlich "0" und nicht "1" !Was machen? Kommt gleich.

Denn zunächst kümmern wir uns um das Grundsätzliche, nämlich die Eintragung der vom Provider zugesendeten Zugangsdaten. Diese müssen in den Modem-Speicher hinein, dazu gibt es eine Eingabemaske die über die o.g. Adresse des Modems aufgerufen wird, indem man sie ganz normal in die Adressleiste eine aktuellen Browsers wie IE, Firefox eingibt, also 192.168.1.1 eintippen und "Enter" drücken. Zu beachten ist, dass dies durchaus ein paar Sekunden dauern kann. Kommt allerdings nach weit mehr als 10 Sekunden nur ein Hinweis, dass die Seite nicht geöffnet werden kann und ist das Modem korrekt mit einem normalen (kein Crosskabel) Kabel angeschlossen, dann Browser schließen und (in Windows 7) als Schritt (1)
auf das Netzwerksymbol rechts unten mit rechts klicken und "Netzwerk-und Freigabecenter" öffnen. Hier öffnet man in der linken Spalte "Adaptereinstellungen ändern". Es werden dann in einem Fenster alle Netzwerkadapter angezeigt und da das Modem über Lan-Kabel mit der Netzwerkkarte verbunden ist, markiert man mit der linken Maustaste "LAN-Verbindung" und im Kontextmenü "Eigenschaften". Darauf öffnet ein weiteres Fenster mit zwei Karteikarten "Netzwerk" und "Freigabe". Zunächst in der Freigabe das Häkchen bei "Gemeinsame Internetverbindung" entfernen. Dann zurück auf die Karteikarte "Netzwerk" und nach dem Eintrag "Internetprotokoll 4..." suchen. Falls das Häkchen nicht gesetzt ist, dieses setzen und warten bis das Protokoll installiert ist (normalerweise ist dies nicht erforderlich, das standardmäßig installiert). Ansonsten die Zeile markieren und mit Eigenschaften öffnen. Nun öffnet sich ein Fenster. Hier die Zeilen "IP-Adresse automatisch beziehen" und "DNS-Serveradresse automatisch beziehen" zunächst aktivieren. Alle Fenster schließen und den Browser erneut starten, falls IE genutzt auf "Extras" "Internetoptionen" "Verbindungen" öffnen und "Keine Verbindung wählen" aktivieren, in LAN-Einstellungen weiter unten darf im geöffneten Fenster ebenfalls nichts abgehakt sein. 192.168.1.1 eingeben und mit Enter bestätigen. Nach ein paar Sekunden sollte sich die Eingabemaske bzw. das Konfigurationsmenü öffnen. Wenn nicht, kann man zunächst das Modem resetten, Reset 10-15 S mit einem Zahnstocker ect. bei eingeschaltetem Modem gedrückt halten und nach Neustart des Modems die Adresse erneut aufrufen. Öffnet es sich immer noch nicht, bleibt nichts anderes übrig, als die IP-Adresse manuell zuzuweisen. Dazu die Schritte von Schritt (1) bis zur Zeile "IP-Adresse automatisch beziehen" wiederholen. Nun aktivieren wir aber die Zeile "Folgende IP-Adresse verwenden". Es erhellen sich dann drei Zeilen darunter.
1.Zeile: IP-Adresse. Hier tun wir nun manuell das, was eigentlich der DHCP-Server tun sollte. Wir weisen unsrem LAN-Adapter eine eindeutige Adresse, also s.o. Hausnummer in der Musterstadt 192.168.1.x zu. Also z.b. 192.168.1.2 (beachte die 192.168.1.1 geht nicht weil ja bereits vom Modem belegt, ebenso wenig geht eine von 192.168.1.x abweichende Adresse, also z.b. nicht 192.168.0.x da dies ein anderes Subnetz wäre. Modem und LAN-Karte müssen im selben Netz liegen.
Nachdem man also z.b. 192.168.1.2 eingegeben hat erscheint die Subnetzmaske und bei Standard-Gateway wird muss nun die IP-Adresse unseres Gateways welches unsere Netze koppelt eingetragen werden und dies ist natürlich die IP-Adresse des Modems DSL-321B, das dieses als Gateway fungiert, also die 192.168.1.1
Nun sollte sich die Kennwort-Eingabemaske zum Konfigurationsmenü über den Browser öffnen lassen. Falls nicht, Kabel noch mal prüfen oder tauschen oder Modem ist dann tatsächlich defekt.
Im Konfigurationsmenü des DSL-321B sollte man nun im Setup unter ADSL zunächst die Zugangsdaten eingeben. Da wir Experten sind, nehmen wir nicht den Wizard, sondern machen das manuell und machen ein Häkchen bei "Manual Setup". Am Beispiel meines Congstar Zugangs wird nun analog zu anderen Zugängen alles eingetragen, was man im netten Willkommensbrief drin hat.
Also IP-Version 4 aktivieren,
PPPoE/PPPoA aktivieren.
Username und Passwort fehlerfrei eingeben.
Connection Type auf PPPoE LLC belassen wenn nicht explizit was anderes vom Provider vorgeschrieben ist, ansonsten wird es nicht funktionieren!!!
Das selbe gilt für alle anderen Eingaben. Alles so belassen, wenn nicht anders angegeben, also MTU=0, Idle =0, Authentication =Auto oder PAP(=Password Authentication Protokoll).
Auf "save Settings" klicken und kurz den Speichervorgang abwarten, kann ein wenig dauern. Danach empfehle ich in der linken Spalte unter ADSL-Setup auf LAN-Setup zu klicken. Im sich öffnenden Fenster den DHCP-Server aktivieren, alles andere deaktiviert lassen. Speichern. Danach zurück zum ADSL-Setup und mit einem Klick auf connect muss das Modem nun bereits Verbindung aufnehmen und nach ca. 30Sekunden sollte die Synchronisation gemacht sein und man kann Surfen. Falls nicht, ist die DSL-Leitung nicht geschaltet und beim Provider beschweren.

WLAN-Router anschließen:
So, nun machen wir uns daran, das Modem über den Router zu jagen, da wir ja flexibel sind und im ganzen Haus kabellos surfen wollen. Im günstigsten Fall ist der WLAN-Router bereits über verschlüsseltes WPA ins drahtlose Heimnetz eingebunden, somit braucht der WLAN-Router im Prinzip nur über ein LAN-Kabel (kein Crosskabel!) z.B. das beigefügte gelbe Modem-Lankabel, über die Internetbuchse mit der Lanbuchse des DSL-Modems 321B verbunden werden und nach wenigen Sekunden sollte man bereits eine drahtlose Internetverbindung haben, da der integrierte DHCP-Server die IP-Adressen dynamisch zuweist. Man braucht nichts einstellen.
Anhand meines Dlink DIR-635 Routers erkläre ich nun analog für andere WLAN-Router, wie man manuell die IP-Adresse des WLAN-Routers dem DSL-Modem zuweist, falls man den DHCP-Server nicht eingeschaltet hat oder sonst wie keine Verbindung bekommt.
Ich öffne das WLAN-Router Konfigurationsmenü (hier des DIR-635) und gelange über den Reiter "Setup" und der Option "Internet" in die Eingabemaske für die Zugangsdaten des Internetproviders bzw. die Dropdown-Liste für den Internetverbindungstyp bzw. WAN-Modus. Diese benötigt der Router aber nicht, das sie ja bereits im DSL-Modem 321B unter PPPoE eingetragen sind. Diese in den Router einzutragen und das Modem in den Bridgemodus zu schalten ist nicht nötig und nur unnötige Arbeit. Außerdem geht der Verbindungsaufbau dann wesentlich länger oder es klappt gar nicht. Lasst diesen Blödsinn also besser.
In der genannten Dropdown-Liste wähle ich in meinem DIR-635 (das gilt analog für andere WLAN-Router in gewisser Form) nun bei "Internetverbindung ist" "Statische IP".
Darauf öffnet sich darunter eine Eingabemaske, in der man nun dem WLAN-Router eine feste IP-Adresse aus dem Subnetz des DSL-Modems 192.168.1.x mit z.B. 192.168.1.2 zuweist. Als Standard Gateway trägt man wie gehabt das DSL-Modem als Gateway mit dessen IP-Adresse, also 192.168.1.1 ein. Darunter wird als DNS-Server ebenfalls 192.168.1.1 eingetragen. Dann noch, falls nicht schon eingetragen, MAC-Adresse des Rechners, also des WLAN-Adapters, über einen Klick auf "Rechneradresse duplizieren" in die Maske einschreiben und die Einstellungen speichern. Da nun die IP-Adresse des WLAN-Routers fest zugewiesen und dem DSL-Modem bekannt ist, deaktiviert man den DHCP des DSL-Modems. Der DHCP des WLAN-Routers lässt man aber besser aktiviert.
Ggf nach Neustart der Geräte wird dann über den WLAN-Router im Normalfall viel schneller eine drahtlose Internetverbindung hergestellt, als wenn dies über DHCP geschieht.

Wer nach dieser Vorgehensweise mit dem Dlink 321B immer noch keine Verbindung bekommt, der hat entweder nicht richtig gelesen, defekte Geräte/Kabel oder die DSL-Leitung/Dose ist nicht geschaltet.

Also mein Fazit: das Dlink DSL-Modem 321B ist super günstig und funktioniert einwandfrei. Klare Kaufempfehlung.
Ich habe mir jetzt viel Mühe gegeben für diese kleine Anleitung, wer meint, dass ihm diese Rezension nicht nützlich ist, des soll dann besser seinen Computer aus dem Fenster schmeißen.
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D-Link DSL-321B/EU ADSL2+ Ethernet Modem AnnexB
EUR 28,66
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