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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoffentlich nicht die letzte Zusammenkunft., 11. September 2008
Rezension bezieht sich auf: The Last Alliance Ltd.Edition (Audio CD)
Battlore sind soweit. Mit "The last alliance" haben sie es endlich geschafft ihre Stärken zu vereinen und auf eine silberne Scheibe zu pressen. Das bereits fünfte Album der beinahe fanatischen Tolkien-Anhänger stellt das bis dato eindeutig beste Album der finnischen Truppe dar. Der bereits bekannte elfenhafte Gesang trifft erneut auf das höllische Geschrei aus diversen Uruk-Hai-Lagern, doch diesmal stimmt einfach fast alles!

Die Melodien gehen sofort ins Ohr, wobei die Härte der Songs aber nie verloren geht. Auch die Produktion von Swanö passt hervorragend ins Gesamtbild. Der druckvolle Sound klingt nie aufdringlich, sondern unterstützt nur noch zusätzlich das starke Songwriting von Battlelore.

Los geht das Ganze mit dem wirklich starken "The third immortal". Die Melodie hat einen wahren Ohrwurm-Charakter, erinnert manchmal an die früheren Within Temptation, doch hat mehr als genug Eigenständigkeit und kann problemlos das so typische Battlelore-Trademark mitgeben. Die Growl-Passagen sind rar gesät und dieser Song passt einfach hervorragend als Einsteiger.

9/10

Das darauf folgende "Exile the daystar" beginnt ruhig und balladesk. Auch hier geht der Refrain sofort wieder ins Blut über. Der gesamte Song wirkt getragen und wird erneut hervorragend instrumental begleitet. Beim Chorus wird die Frontelfe Kaisa Joukhi auch noch gesanglich (nicht nur gebrüllt) unterstützt, was beweist wie vielseitig Battlelore in den letzten Jahren geworden sind. Das Stück nimmt zu Ende hin noch etwas an Fahrt auf und bietet überhaupt tolle Geschwindigkeitswechsel.

9/10

"The great gathering" startet dann zum ersten Mal wirklich durch. Der Shouter Tomi Mykkänen bekommt bei diesem Song wirklich etwas zu tun. Hierbei handelt es sich um einen der härtesten Tracks der Platte. Trotz epischer Untermalungen herrschen die bratenden Gitarren vor und Tomi schreit sich die Kehle aus dem Leib. Nur im Refrain kommt ein wenig traurige Stimmung auf, ansonsten wird hier gebrettert, was nur geht. Der Umstieg von den zauberhaften Melodien der ersten beiden Songs auf dieses Brett fällt zuerst ein wenig schwer, doch auch "The great gathering" kann eindeutig überzeugen.

8/10

Mit "Guardians" geht es weiter. Klingt ein wenig, wie eine Fortsetzung von "The great gathering". Wieder ist Tomi am Drücker, während der Refrain erneut ruhiger gestaltet wurde. Zwar nicht so eingängig, wie die beiden Start-Songs, doch die epischen Keyboard-Sound tragen ihr Übriges zur Qualität dieses Liedes bei.

8/10

"The voices of the fallen" stellt dann den fünften Song der Platte dar. Langsamer Beginn mit klassischen Keyboard-Sounds geht in einen spärlich instrumentierten Hauptteil über. Generell handelt es sich hierbei um einen der langsamsten Songs der gesamten Platte. Doch irgendwie hat es mir dieser Titel total angetan. Der getragene Gesang von Kaisa kommt wirklich überzeugend rüber und die Rhythmus- und Tempiwechsel sind hervorragend getimt. Diese Halbballade ist für mich das Highlight der Platte!

10/10

Auch das 6-minütige "Daughter of the sun" hält die Handbremse weiterhin angezogen, denn wiederum regieren ruhige Keyboard-Sounds und Tomi traut sich wieder seine Singstimme anklingen zu lassen. Episch wie immer, erinnert dieser Song stark an die "Third age of the sun"-CD. Im Gegensatz zu den vorigen Stücken, fällt dieser Song qualitativ ein wenig ab, da er ein wenig zu vorhersehbar und langweilig wirkt.

6/10

Mit "Green dragon" wird dann wieder an Fahrt aufgenommen. Ein überzeugender Metal-Riff, gegrowlte Verse und ein toller Refrain scheinen das Hauptkonzept der Battlelore-Veteranen zu sein, denn auch hier wird dieses Konzept wieder aufgegriffen, was aber nicht unbedingt schlecht ist, denn "Green dragon" ist ein guter Rock-Song geworden. Nicht spektakulär, aber bei Weitem nicht schlecht.

7/10

"Awakening" steigt erneut auf die Fußbremse. Mit klassichen Elementen ausgestattet, flattert der zauberhafte Gesang von Kaisa über dem gesamten Titel. Langsam vorgetragen, bieten Battlelore mit "Awakening" eine weitere epische Ballade auf "The last alliance", die wirklich gut geworden ist!

8/10

Langsam driftet das Album zum Ende hin. "Epic dreams" erinnert stark an die Genre-Kollegen von Nightwish. Die orchestralen Parts und auch die Vocals erinnern stark an die "Dark passion play"-Platte ihrer Landskollegen. Wiederum trägt Tomi ein paar gesungene Worte bei, was dem Gesamteindruck des Albums wirklich gut tut.

8/10

"Moontower" haut noch einmal den Hammer drauf, denn hier wird noch einmal gebangt, was nur geht. Die Double-Bass knallt und der Riff geht sofort ins Ohr. Die Refrains klingen zwar, wenn man sich die ganze CD anhört, alle ein wenig ähnlich, doch das scheint nicht wirklich zu stören. Hauptsache, sie sind gut und das ist bei "Moontower" eindeutig der Fall.

9/10

Geschlossen wird "The last alliance" mit dem starken "The star of high hope". Der über 6-minütige Song vereint noch einmal alle Stärken von Battlelore in einem Stück. Getragene Passagen, schnelle Riffs, elfenhafter Gesang und beinharte Growls. Was will man mehr?

9/10

Wie man sieht ist "The last alliance" zweifellos das beste Album des bisherigen Back-Kataloges geworden. Hier stimmt fast alles. Natürlich ist nach oben hin noch ein wenig offen, doch Battlelore zeigen, dass sie zu den ganz Großen ihres Genres gehören könnten. Drauf hätten sie es auf alle Fälle und verdient hätten sie es mittlerweile auch...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reiht sich ausgezeichnet in die Werke Battlelore's ein!, 15. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: The Last Alliance Ltd.Edition (Audio CD)
Waren alle Alben dieser Band ohne Ausnahme voll gespickt mit wundervollen Melodien und geilen Songs, so gab es beim letzten doch ein paar kleine Wermutstropfen! Ich persönlich finde Evernight auch extrem geil, keine Frage, aber TLA dürfte jetzt wieder jeden zufrieden stellen.

Alle wunderbaren stärken der letzten Werke sind hierauf vereint und lassen es richtig krachen!

Battlelore dümpeln nicht im Fahrwasser sondern kreieren ihren ganz eigenen fantastischen Sound. Schön hart und dennoch unglaublich melodisch. Auch die komplexen Stücke haben ihre absoluten Highlights und die Band hat ihr Handwerk in Sachen Songwriting einfach drauf!

Hier kann man bedenkenlos zugreifen und sich nach Mittelerde entführen lassen!
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4.0 von 5 Sternen Besser als Evernight, 11. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Last Alliance Ltd.Edition (Audio CD)
Das aktuelle Album von Battelore geht wieder etwas mehr in Richtung "Third Age of the Sun" welches ich als das beste Battlelore Album erachte.
Das Vorgängeralbum Evernight wird daher in allen belangen übertroffen. Besonders die Lieder "Great Gathering", "Third Immortal" und "Epic Dreams" sind ein gelugener Mix aus krachendem Metal und melodischen Gesängen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich die beste!, 24. Mai 2009
Von 
S. Schwardmann (Velbert) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Last Alliance Ltd.Edition (Audio CD)
Als ich die Cd in meinen Händen hielt und sie dann in den Cd Spieler legte war ich nur hingerissen. Das Design dieser Cd ist finde ich schon grandios.

Trommel Rhythmen der Trolle aus Moria stimmen in Elbengesang ein.
"The Third Immortal" zeigt dem Hörer wie komplex doch die Musik von Battlelore sein kann. Die ruhigere Strophe trifft auf einen nicht mehr aus dem Kopf zu kriegenden Refrain.

"Exile the Daystar" ist nicht ganz so gut wie der erste Song. Bei dem Song kommt Tomis Stimme etwas mehr zur geltung. Der Song lädt mich im Refrain immer zum träumen ein.

"The Great Gathering" ist meiner Meinung nach der härteste Song des Albums. Der Refrain, bei dem man wieder sofort mitsingen will, fällt doch wieder etwas melodischer aus.

"Guardians" ist einer meiner Lieblingslieder des Albums. Ruhige Trommeln gepaart mit Gitarren stimmen auf Kaisas Gesang ein. Darauf folgt ein Refrain den man nicht so leicht vergisst. Nach dem Refrain startet Tomi mit seiner rauhen Stimme durch.

Der Anfang von "Voice of the Fallen" erinnert mich jedesmal an "We are the Legions" vom Vorgängeralbum "Evernight". Der Song geht so richtig ab und bringt einen dazu aufzustehen und loszubangen. Der Refrain lässt Tomi und Kaisa zusammen singen.

"Daughter of the Sun" beginnt mit einem melodischen Gitarrenpart, den ich sehr schön finde. Am Song gefällt mir am besten, dass Tomis klarer Gesang so stark hervor kommt.

"Green Dragon" ist ein etwas härterer Song. Gitarren Riffs die überzeugen und Gesang der auf mehr hofft.

"Awakening" heißt der nächste Titel. Genau wie der Name schon sagt beginnt es ruhig. Der Gesang von Kaisa und Tomi überzeugt im ganzen Lied. Nach einem leisen Flüsterpart von Kaisa geht es etwas melancholisch mit Tomis Gesang weiter.

"Epic Dreams" startet nach dem kurzen Intro auch direkt durch. Die Strophe singen Kaisa und Tomi gekonnt zusammen. Bei diesem Song bekomme ich immer eine Gänsehaut.

"Moontower" ist grandios wie alle Songs. Die melodischen Parts dieses Songs haben es mir aber besonders angetan.

"The Star of High Hope" vereint alle Stärken von Battlelore. Diesmal ist die bezaubernde Querflöte von Maria deutlich zu hören. Ein Song der auf mehr hoffen lässt, was Battlelores Musik betrifft. Man bekommt das was man bei Battlelore immer hören will: Geniale melodische Parts, Packende
Refrains, mitnehmende Gesangparts.

Der Sound des Albums ist sagenhaft und sogar noch etwas besser als beim Vorgänger. Bei diesem Album gefällt mir einfach jedes Lied sehr gut.

Die Dvd zeigt den ganzen Auftritt der Band auf dem "Female Metal Voices Festival", den ich mir auch schon -zig mal angesehen habe, weil er das zeigt was man von der Band live erwartet.

"The Last Alliance" ist mein Lieblingsalbum der Band. Hört mal Probe. Es lohnt sich!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Battlelore übertrafen sich selbst ..., 6. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Last Alliance (Audio CD)
... mit dem mittlerweile fünften Album ihrer Karriere. Die Musik und der Gesang sind erneut eine harmonische Einheit, die mittlerweile zur Perfektion gereift ist. Der Gesang wurde im Vergleich zu "Evernight" um vieles feiner, wodurch manche Titel wie der Opener "Third Immortal" zu wahren Ohrwürmen werden. Auch der Rest des Albums fühlt sich wohl im Ohr an und fällt für mich in die Kategorie "Mehr haben will". Battlelore gehen ihren Weg konstant weiter, ohne an Qualität einzubüsen!
Bleibt nur noch die Frage: Wann bannen Battlelore ihre LIVE Künste endlich auf eine Silberscheibe?
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