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am 31. Mai 2004
Das Line-Up von Ché ließt sich wie ein who-is-who des Stoner-Rock-Genres:
Zunächst hätten wir da Kyuss-Urgestein und Fu Manchu-Drummer Brant Bjork, der hier als Frontman antritt und als Sänger und Gitarrist eine unglaublich coole Figur abgibt. An den Drums haben wir Alfredo Hernández, der sich anno tobak bereits bei Kyuss, noch vor Brant Bjork's Zeit, um das Rhythmus-Skelett kümmerte. Und schließlich ist Dave Dinsmore am Bass dabei, der schon mit den verblichenen Unida an der Seite der Ikone John Garcia selbiges Instrument bemühte und damit am genialen "Coping with the Urban Coyote" beteiligt war.
"Sounds of Liberation" kommt ohne Umschweife sehr minimalistisch, aber damit auch sehr eingängig und direkt daher. Die Riffs sind relativ kurz und dienen meist während der Strophen dem Rhythmus, erst während der Refrains und während der Bridges eher der Melodie. Die Drums sind schön clean und verleiten schon mal zu Mittrommel-Orgien. Spitze ist auch Brant als Vocalist, der Mann ist definitv unter "relaxt" im Lexikon abgebildet.
Zu den Tracks: "Hydraulicks" und "The Knife" (Spitzendrums, Lob an Hernández!) sind zwei Songs, die einem gleich klarmachen, dass man bei diesem Album keinen Mittagsschlaf hält. Mit dem folgenden "Pray for Rock" wird ein rein instrumentales, ich würde sagen: geniales Rockbrett abgeliefert. Der namensgebende Song "Sounds of Liberation" hält das hohe Niveau, "Adelante" erhöht nochmal das Tempo und ist einer der straightesten Songs auf der CD. "Blue Demon" ist ruhiger und das musikalisch eindeutig "coolste" Stück auf dem Album. "The Day the Pirate Retired" läßt das Album als zweites, rein instrumentales Stück angemessen ausklingen.
Alles in allem ein sehr gelungenes, minimalistisch-rhythmusorientiertes Debut der drei Wüstenfüchse, dem vielleicht etwas mehr Abwechslung gut tun würde, sich aber auf der anderen Seite in der bestehenden Form problemlos durch die Gehörgänge ins Gehirn windet.
Bleibt als einziger Kritikpunkte die etwas kurze Spielzeit von 35'39".
Insgesamt sehr gute, nach oben gerichtete 4 Sterne und Pflicht für alle Stoner-Rocker!
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am 13. Dezember 2002
Freunde von Kyuss kommen mit Che voll auf ihre Kosten: Hier wird gerockt nach feinster Wüsten-Manier. Also immer harmonisch, basslastig und melodieverspielt. Dazu die furztrockene Stimme, dass einem die Spuke wegbleibt! Hoffentlich kommt von dieser Band noch mehr.
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am 20. März 2006
Ich habe dieses Album erst kürzlich blind gekauft, wusste aber, um wen es sich dabei handelt. Als großer Kyuss-Fan bin ich auch von diesem Stoner Rock Meisterwerk fasziniert. Die Songs grooven dermaßen, dass man den eher schlichten Aufbau der Stücke kaum bemerkt. Ché haben hiermit große Erwartungen gesetzt, falls es mal zu einem zweiten Album kommen sollte. Ich kann dieses Album wirklich nur empfehlen. Gerade bei Autobahnfahrten machen Ché enormen Spaß ...
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am 21. September 2001
ché spielen den klassischen stoner rock à la kyuss oder fu manchu. dieses album kommt jedoch etwas ruhiger daher als die o.g.. trotzdem super musik zum autofahren, party machen oder rumhängen. besonders hörenswert ist der titeltrack "sounds of liberation".
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am 29. April 2004
Auf Albumlänge bleiben CHE auf sicherem Stoner-Terrain, ohne zuviele Experimente zu wagen oder alte Wege zu verlassen - herausragend ist durchweg nur die Drum-Arbeit von Brant Bjork, die aber wie alles andere bei "Hydraulicks" zur Höchstform aufläuft - der Opener entpuppt sich schon beim ersten Hören als krachendes, killendes Gitarren-Riff für die Ewigkeit. Unbedingt hören - alleine für dieses eine Riff lohnt sich der Kauf schon!
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