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Kundenrezensionen

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am 9. Oktober 2008
Heiss erwartet habe ich dieses Album; im Vergleich mit den Hammer Songs von "The Fall Of Ideals" hatte ich die Messlatte anfangs hochgesetzt. Als ich die CD nun das erste mal anmachte war ich allererst perplex, denn das Album hat einen komplett anderen Stil als sein Vorgänger. Jedoch nach dem zweiten mal durchhören hab ich mich an den neuen Sound gewöhnt und die Lieder einzeln auf mich wirken lassen. (Ja klingt geschwollen, aber es war wirklich so ;) Es gibt kein schlechtes Lied auf dem Album, jedes Lied hat seinen eigenen Charme und hohen Wiedererkennungswert. Einen großen Unterschied zum Vorgängeralbum findet man in den vielen clean gesungen Parts. So gibt es zwei Lieder die komplett gesungen sind und in fast allen anderen Liedern finden sich cleane Passagen. Zu dem vielen Gesang kommt noch hinzu, dass das Album insgesamt etwas "ruhiger" ist als sein Vorgänger.
Alles in allem ist das Album gelungen; so erkennt man die typische Härte und grandiose Melodie von ATR wieder, man merkt das alle Bandmitglieder ihr Instrument beherrschen und Phil zeigt wie extrem vielseitig seine Stimme ist.(Über letzteres war ich sehr erstaunt) Obowhl es eigentlich nur gute/sehr gute Lieder auf dem Album gibt, können sich diese jedoch nicht mit den Hits vom Vorgänger wie "This Calling" oder "Not Alone" messen.
Sogut wie jeder alt eingesessene ATR Fan wird sich über den neuen Stil verwundern; die vielen Clean-parts sind Grund dafür das einige das Album sogar als schlecht bezeichnen (was es absolut nicht ist, wenn man sich nicht die ganze Zeit verbissen einredet, dass die Clean-Parts schei**e sind...), daran kann man jedoch nichts ändern. Das Album ist wie es ist, und zwar gut.
Hinzu kommen viele Behauptungen von wegen ATR hört sich nurnoch nach nem Abklatsch von Trivium, KSE usw. an. Dies stimmt ebenfalls nicht denn man erkennt den einzigartigen ATR Stil wieder.
Ich empfehle den Leuten die von "The Fall Of Ideals" oder den noch älteren Alben begeistert sind, nicht zu viel zu erwarten; wenn man neutral an das Album herangeht gefällt es einem direkt.
Ich gebe 5 Sterne da ich das Album als gelungen empfinde; alle Lieder sind gut durchdacht; die Bandmitglieder beherrschen ihre Instrumente tadellos; hinzu kommt die Innovation. Es gibt nur gute Lieder und auch einige sehr gute, die einem nichtmehr aus den Ohren gehen. Die einzelnen Lieder kommen zwar nicht an die Klasse der alt bekannten Hits von "The Fall Of Ideals" heran, jedoch finde ich darf man Alben nicht einfach an anderen messen und jedes Album muss für sich beurteilt werden.
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am 9. November 2008
Dieses Album finde ich großartig. Es hat viele Perlen und wenig durchschnittliche Lieder. Die Melodien sind erste Sahne, die Riffs und das präzise Drumming ebenso, genauso wie die Killersoli. Der Sound drückt gut aus den Boxen und die Songs gehen alle wunderbar nach vorne.
Im Vergleich mit dem Vorgänger schneidet das Album meines Erachtens besser ab. Zwar sind (für Gröhlefans) die Schreipassagen weniger geworden, die Melodien dafür aber wesentlich besser und einfallsreicher. Sie machen das Album wesentlich lebendiger und abwechslungsreicher als den Vorgänger, der hauptsächlich durch seine Brutalität und nicht durch Eingängigkeit hervorstach.
Tolle Arbeit!

1. Before the damned - Super Song. Er vereint Brutalität und Eingängigkeit perfekt. Die gesachriene Strophe hinter einem präzisen brutalen Riffing wird durch eine absolute Ohrwurmmelodie im Refrain abgelöst, der so schön nach vorne geht, wie kaum ein anderer Song, abgerundet durch ein sehr geiles Solo. Einer der besten Songs. (5/5)

2. Kein Wunder, dass dieser Song die Single ist. Ausschließlich clean gesungen. Er hat alles. Ohrwurmcharakter, Massentauglichkeit aber trotzdem die gute Portion Härte und natürlich ein Killersolo. Auch einer der besten Songs. (5/5)

3. Undone - Bisschen schwächer als die beiden Vorgänger. Er fängt sehr brutal an, aber trotzdem ein Mix aus Melodie und Geschrei in der Strophe. Der Refrain ist wieder sehr melodiös, allerdings etwas weniger abwechslungsreich und treibend als bei "Before the damned". Das Solo ist Sahne und die Riffs ebenso. Insgesamt ein guter Song (4/5)

4.Forever in Your Hands - Dieser Song ist relativ wenig brutal, aber sehr eingängig. Das Strophen-Riff ist nicht ganz ATR-typisch. Der Refrain ist clean gesungen, wie fast das ganze Lied und entpuppt sich als überraschend ruhig. Ich glaube dieser Song wird besser, je mehr man ihn hört... (4/5)

5. Chiron - Tolles episches Intro, welches in einer brutalen Strophe mündet, hinterlegt von coolen Riffs. Der Refrain hat eine tolle, eingängige und drückende Melodie. Ein akustischer Zwischenpart, der in einem richtig guten Solo endet bringt dem Song nochmals Abwechslung. Ein Klassesong. (5/5)

6. Days without - Cooles Instrumentalintro/Solo mündet in Speed-Strophe. Der Refrain hat eine schöne Ohrwurmmelodie. Die Songstruktur ist albumtypisch. Es gibt eine melodiöse Bridge und natürlich das obligatorische Solo über der schnellen Doublebass. Guter Song, aber nicht der beste. (4/5)

7. A Song for the Hopeless - Oh ein ruhiger Anfang mit schnulzigen, aber sehr schönen Gitarrenlick. Die Strophe ist clean. Kein Metal, nix. Dann aber explodiert der Song in Doublebass und Geschrei. Der Refrain ist wieder eine Mischung aus Melodie und Geschrei, hebt sich aber nicht sonderlich hervor. Die Strophen sind besser. Der zweite Refrain bietet eine melodische Steigerung, die ihn wesentlich besser macht. Es folgt ein Solo, das Gitarristenherzen höher schlagen lässt. Der Song wird immer besser und schließt mit einem weiteren Solo. (4/5)

8. Do not obey - Brutaler Einstieg. Der Songaufbau ähnelt dem ersten Song. Schrei-Strophe und cleaner Refrain mit guter, eingängiger Melodie. Der Instrumentalpart lässt es nochmal krachen und mündet mal wieder in einem coolen Solo und einigen Taktspielereien.Sehr cooler Song eigentlich. Der Song wird bei mir in seiner Gunst noch steigen prophezeie ich (4/5)

9. Relinquish - Dieser Song ist was für die alteingesessenen ATR-Fans. Kompromisslos nach vorne ohne Melodie, aber mit tollen Riffs. Auffe Fresse. Das Solo ist wieder geil! (4/5)

10.Overcome - Der Titeltrack hebt sich wenig von seinen vorherigen Songs ab. Harte Strophe mündet in einen melodiösen doubletime Refrain. Das Solo ist wie immer top. Ich glaube dieser Song wird nach mehrmaligem Hören immer besser. Aber noch (3/5)

11. Believe in nothing - Dieser Song ist kein Metal. Eine Coverversion von Nevermore. Rockt ganz ordentlich, ist aber eben recht unrypisch. Dieser Song tut dem Abwechslungsreichtum des Albums gut. Das Solo ist mir ausnahmsweise mal zu langweilig. (3/5)

Fazit: Das Album beginnt extrem stark und hält einen hohen Standard, flacht gegen Ende ein wenig ab. Ausfälle gibt es auf diesem Album schlichtweg nicht und wie gesagt, vielleicht muss man dem ein oder anderen Song auch noch mehr Durchläufe gönnen. Insgesamt inklusive tollem Sound und erstklassiger Gitarrenarbeit 5/5 Sterne. Für jeden Freund der harten Gitarre ein Sahnestück (auch wegen der vielen Soli).
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am 5. Oktober 2008
Mit Spannung habe ich das neue Album erwartet. Bereits beim ersten Durchlauf der Scheibe stellte sich zwangsläufig das alte Grinsen bei mir ein, welches ich seit jeher habe, wenn All that remains eine neue CD veröffentlichen! Genau diesen Stil habe ich als treuer Fan der ersten Stunde von dieser band schon immer geliebt: geile Melodien mit einer wie immer (wie sollte es bei diesem begnadeten Gitarristen auch jemals anders sein?) fantastischen Gitarrenarbeit, was ja nun im Metalcore leider nicht immer der Standard ist. Nach dem Hören den ersten Songs war mir sehr schnell klar, dass die neue Scheibe wieder einmal ein ausgezeichnetes Album geworden ist. Nachdem ich Overcome nun etwa zehnmal intensiv gehört habe, möchte ich meine Bewertung zum Album abgeben:
Manchen Nörglern mag das neue Album anfangs vielleicht etwas zu "soft" erscheinen, da die clear vocals deutlicher als zuvor ausgeprägt sind. Das schmälert die Qualität der songs von Overcome allerdings in keinster Weise, im Gegenteil! Die alte Härte ist nicht etwa verloren gegangen - die neuen Stücke gehen jedoch etwas flüssiger und geschmeidiger ins Ohr, als es bei The fall of ideals oder den ersten beiden Scheiben der Fall gewesen ist, welche natürlich auch allesamt (ohne wenn und aber) ausgezeichnete Alben sind und die Messlatte für weitere Veröffentlichungen bereits sehr hoch angelegt haben.

Sind All that remains mit Overcome nun wesentlich kommerzieller geworden oder driften in einen seichteren pop-metalcore ab? Sicherlich gehen schon seit immer und ewig die Geschmäcker, was nun den Härtegrad der Musik angeht, eindeutig auseinander. Dies ist eben Geschmacksache und bedeutet daher natürlich nicht, dass ein (etwas) weniger agressiv ausgefallenes Album zwangsläufig auch schlechter sein muss. Das genaue Gegenteil ist hier nämlich der Fall- die songs zünden sofort und wissen zu begeistern!

Die neue Scheibe ist ein klein wenig anders ausgefallen, als man es bislang von All that Remains gewohnt war - eben etwas eingängiger und melodischer, ohne jedoch dabei an der entscheidenden Qualität der songs auch nur im Ansatz verloren zu haben.
Der Rezession eines anderen Schreiberlings vor mir, dass der "neue Stil" die band in einem Metalcore Einheitsbrei ohne Wiedererkennungswert versinken lässt, kann ich nun überhaupt nicht zustimmen.

Jeder, der sich einmal etwas näher mit dem Musik der band beschäftigt hat, wird All that remains mit großer Leichtigkeit unter allen anderen neuen Veröffentlichungen heraushören können. Das trifft insbesondere für die neue Scheibe zu (obwohl ich auch bestätige, dass sich viele Metalcore bands mitlerweile leider sehr ähneln).

All that remains werden mit Overcome nicht nur die alten Fans weiterhin uneingeschränkt überzeugen können, auch den etwas älteren Semestern des oldschool metal wird hier nun wärmstens empfohlen, die Lauscher einmal etwas genauer zu öffnen. Dabei ist es eigentlich völlig egal, ob die persönlichen Vorlieben des Einzelnen nun im traditionellen Metal angesiedelt sind oder eher die Speed oder Thrash Linie bevorzugt wird. Dieses Album wird mit großer Sicherheit sehr vielen aufgeschlossenen Metallern ausgezeichnet gefallen.

Wem dieser Stil allerdings noch nicht hart genug sein mag, der lege sich doch bitte besser die Scheiben von Hatebreed oder diversen anderen bands mit ausgeprägteren Death - oder Hardcore Einflüssen zu.
Allen anderen Freunden der harten Musik, die eine gepflegte, technisch perfekt umgesetzte, (aber dennoch sehr melodische) Prügelei zu schätzen wissen, sei dieses Albums wärmstens ans Herz gelegt.
Songs wie Two weeks, Chiron,.. im Grunde genommen eigentlich alle (diese Scheibe enthält keine schwachen Stücke) überzeugen bereits beim ersten Durchlauf. Und wer bereits am Anfang der Meinung ist, der Höhepunkt der CD sei nun erreicht und eine Steigerung nicht mehr möglich ist, wird sich schnell eines Besseren belehren lassen müssen. Denn es wird wahrlich noch besser!
Dieses Album ist zum großen Glück auch noch überaus abwechslungsreich geraten, was ja ein grosses Defizit sehr vieler Metalcore Scheiben ist, da es mitunter sehr schnell richtig langweilig werden kann.

Anspieltips kann ich hier eigentlich keine aussprechen. Jeder Song steht uneingeschränkt für sich und kann auf seine eigene Weise überzeugen- selbst die etwas ruhigeren Stücke sind sehr gelungen.

All that remains steht daher mit dieser neusten Veröffentlichung nach wie vor in der alleresten Reihe der wirklich guten Bands. So viele sehr gute neue Scheiben sind ja leider in den letzten beiden Jahren auch nicht mehr erschienen. Sogar Killswitch Engage haben in der Qualität ihrer Musik geringfügig nachgelassen. Bands wie As I lay dying, Unearth, Caliban und Heaven shall burn aus deutschen Landen und natürlich auch noch manch andere band, können zwar nach wie vor überzeugen und bringen immer noch gute neue Scheiben auf den Markt. Overcome ist bestimmt eine der Besten davon geworden und endlich mal wieder ein Blick in die richtige Richtung, auch wenn keine neuen Rekorde an Härte und Agressivität auf diesem Album zu verzeichnen sind. Das ist auch gar nicht notwendig. Tolle Melodien in Verbindung mit einer Gitarrenarbeit der Extraklasse zeichen die wahren Qualitäten dieser Scheibe aus. Der Sound und die Abmischung stellen das anspruchsvollere Ohr weiterhin sehr zufrieden.

Und gegrowlt wird natürlich nach wie vor immer noch genügend, also mal keine Sorge! Ich bevorzuge ja normalerweise die Musik von bands wie Exodus, Death Angel, Onslaught, etc.. die richtig harten Trash Metal bands eben und war dem Metalcore seit jeher kritisch gegenüber eingestellt, habe mich aber im Laufe der letzten Jahre auch für viele neue Bands begeistern können. All that remains ist eine davon. Ich spreche daher eine ganz klare und eindeutige Kaufempfehlung für eine richtig gute Scheibe aus, die ihr Geld auch wert ist.
Daher kaufen!!
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am 31. Januar 2013
Was für ein Brett. All that Remains legen mit "Overcome" ein beeindruckendes, viertes Album mit viel Power, aber auch reichlich eingängigen Tracks vor. Die Produktion stammt von Jason Suecof (u.a Trivium, Chimaira). Absolute Highlights der viel zu schnellen vergehenden 39 Minuten sind u.a der groovende Ohrwurm "Days without", den epischen Songs "Forever in your Hands", sowie "A Song fpr the Hopless", dem stürmischen und gleichennamigen "Overcome", oder die Majestätische Halbballade "Believe in nothing". Alle 11 Stücke haben durchaus Hit-Potenzial. Nicht umsonst stieg die CD auf Platz 16 der US-Album-Charts ein und stellte den bis dato größten Erfolg der Band dar. All that Remains liefen damit Gefahr ihren Freunden von Killswitch Engage den MetalCore-Thron streitig zu machen. Die "Könige" von Killswitch Engage sollten damit also gewarnt sein - All that Remains kommen!

Fazit: "Overcome" ist ein erstaunliches Werk: knallhart, düster, melodisch und vor allem den Wurzeln treu bleibend.
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am 2. Oktober 2008
"Overcome" ist ein sehr gutes, für ATR typisches Album. War ich zwar von "Behind Silence and Solitude" etwas enttäuscht, war ich dies keineswegs von "Overcome". Die Power von "The Fall of Ideals" ist auf jeden Fall wiederzuerkennen. Die 11 Titel sind sehr angenehm zu horchen da sie sowohl Power, als auch cleane Gesänge verkörpern. Einziger Kritikpunkt: Da ich mir "Overcome" gemeinsam mit "Shogun" von Trivium gekauft habe, erscheinen mir die Lieder etwas kurz und 11 Stück sind auch nicht gerade extrem viel.
Doch von dem abgesehen ist "Overcome" ein solides Album mit einigen Tophits (z.b. "Two Weeks"), was aber die Qualität der anderen Songs nicht schmälern soll.
Meine Bewertung: 4,5 Sterne, da es die alte ATR Power wieder aufleben lasst, jedoch würde es noch etwas besser gehen.
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am 29. September 2008
Irgendwie hab ich das Gefühl das sich Trivium auf The CRUSADE gerne so angehört hätten wie ATR auf Overcome.
Eine Thrash Granate jagd die Andere.Das Album pusht ständig nach vorne.

Overcome ist von der Attitüde und Songstruktur her ganz eindeutig im 80er Thrash Metal verwurzelt.
Die Produktion knallt natürlich fett und modern durch die Anlage. Klingt fast so geil wie "An Ocean between us" von As I Lay Dying.

Einziger Kritikpunkt.
Wenn man sich Overcome am Stück anhört klingt das Album im Gesamtbild wenig abwechslungsreich.
Ist jedoch nicht weiter tragisch da ATR starke Songs schreiben, insofern störts mich nicht so sehr.

Absolut Empfehlenswert
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am 26. März 2010
Nachdem ich von dem Album "The Fall of Ideals" von "All That Remains" sehr begeistert war, legte ich mir das neuste Album von "All That Remains" zu. Und siehe da: Es ist ebenfalls ein super Album. Leider hat sich "All That Remains" auch mehr an die heutige Zeit angepasst und ungefähr 2/5 des Albums werden clean gesungen. Dies war bei "The Fall of Ideals" nicht so. Z.B. das Lied "Two Weeks": Das Lied wird eigentlich clean gesungen, im Hintergrund hört man aber doch noch ein bisschen geshoute! Die Solos sind leider nicht mehr so cool wie bei dem vorherigen Album, sind aber dennoch ziemlich cool. Jetzt komm' ich mal zu den Einzelheiten der Lieder.

Before the damned: Am Anfang hat man das Gefühl, als würde jeder der Musiker irgendwas spielen. Das Lied kommt noch sehr an das vorherige Album heran, sowohl von dem Gesang, als auch von dem Solo.

Two Weeks: Für mich persönlich ein Kracher auf dem Album, wobei an dem Lied merkt man, dass "All That Remains" sich verändert hat. Die tiefen Töne vom Solo hört man leider nicht so gut, denn
dieses Solo ist eines der besten auf dem Album.

Undone: Wieder ein Lied, das mehr an "The Fall of Ideals" erinnert. Mir gefällt es persönlich nicht so, das Solo ist aber wieder mal super.

Forever in your hands: Eins der "neueren" Lieder von "ATR". Statt aggressiv zu wirken, wirkt das Lied eher traurig. Trotzdem irgendwie ein super Ding und auch mal ein bisschen Abwechslung nach
den drei vorherigen Alben.

Chiron: Auch einer der Hits von dem Album. Sehr gute Riffs und cooler Pre-Chorus. Netter Akustik-Teil in der Mitte des Liedes. Das Solo ist wie immer super.

Days Without: Super Intro mit super Riffs. Geht schon mehr wieder in Richtung "Undone" und "Before The Damned". Clean gesungener Refrain gefällt mir persönlich ziemlich gut.

A Song for the Hopeless: Für mich DAS LIED von dem Album. Ziemlich abwechlungsreich und cool, von Akustik-Teil, bis Shouten und balladenmäßiger Refrain. Des weiteren gibt es auf dem Lied 2 Solos.
Das gefällt mir besonders gut. Ist aber von der Art her mehr wie "Two Weeks" und "Forever in your hands".

Do not obey: Auch ein ziemlich cooles Lied, das in der Strophe geshoutet wird und dann im Refrain clean gesungen wird. Das Solo ist wieder das Highlight des Liedes. Die Double-Bass ist ziemlich
gut in dem Lied.

Relinquish: Ganz gutes Lied, wobei es mir nicht so ganz gefällt. Das Solo ist diesmal besonders gut gelungen und passt auch in das Lied rein.

Overcome: Auch ein gutes Lied, dass von "All That Remains'" Seite das Album mit Hammer-Riffs beendet. Das Solo ist mein Lieblingsolo von dem Album.

Believe in Nothing: Das Lied ist ein Cover von der Band "Nevermore" und besitzt eigentlich keine großen Unterschiede. Ganz nett aber auch nicht mehr.

FAZIT: In allem ein ziemlich gutes Album, bei dem die Band wieder zeigt, was sie draufhat. Im Gegensatz zu "Killswitch Engage" besitzt JEDES Lied ein Solo und oft cleanen Gesang. Mir gefällt es persönlich besser. Wer aber mehr härteren Metalcore will, der sollte sich "The Fall of Ideal" oder "Alive or Just Breathing" von "Killswitch Engage" kaufen. Solo-Jäger sollten mal bei "Gamma Ray", "Helloween", "Shadows Fall" und "Unearth" vorbeischauen.

P.S.: In der japanischen Version gibt es noch das Lied "Frozen" als Bonustrack, das für mich auch zu den besten des Albums gehört. Da es aber nicht zu dem regulären Album gehört, erwähne ich dies nur am Rand.

Viel Spaß noch beim Hören:)
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TOP 500 REZENSENTam 27. September 2008
ALL THAT REMAINS haben sich mittlerweile dank dem nach wie vor anhaltenden Erfolg des Metalcore einen sehr guten Namen erspielt, wobei das auch wohl daran liegen dürfte, dass man sich von Album zu Album qualitativ immer weiter entwickeln konnte! So ist mit ihrem vierten Album "Overcome" dem Fünfer ein wirkliches Meisterstück gelungen, das vor lauter Hammertracks zu platzen droht. Schon der Opener "Before the Damned" - ein Brachial Hammer vor dem Herrn - war Sahne, aber das darauffolgende "Two Weeks" ist der absolute Überhit, der eigentlich viel zu früh kommt. TRIVIUM lassen hier grüßen, wobei mich der Refrain wiederum stark an das ENGEL Debutalbum erinnert. Doch auch die übrigen Tracks fallen kaum merklich im qualitativen Niveau ab, so dass letztendlich wirklich keine nennenswerten Mängel festzustellen sind.

Bei Songs wie "Forever in your Hands" oder "Chiron" (ebenso ein Oberhammer!) wird übrigens schnell deutlich, dass vor allem 2 Personen in ALL THAT REMAINS die Fäden ziehen und dies auch deutlich bemerkbar ist, denn zum einen hat Frontmann Philip Labonte eine äußerst variable Stimme, die wirklich sowohl aggressive Shouts als auch cleane Vocals sehr gut beherrscht, zum anderen hat Hauptsongwriter und Leadgitarrist Oli Herbert ein talentiertes Hähnchen für herausragende und unbeschreiblich geniale Soli, Licks und Melodien, wobei er sich hier hinter Größen oder Gitarren Assen wie THE BLACK DAHLIA MURDER, UNEARTH, TRIVIUM oder KILLSWITCH ENGAGE nicht zu verstecken braucht! Im übrigen hat man hier mit "Believe in Nothing" noch eine sehr gute NEVERMORE Coverversion eingespielt, die das Album sehr gut abrundet. Für Fans stellt "Overcome" auf alle Fälle einen absoluten Pflichtkauf dar!
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am 10. September 2008
Die neue All that remains schafft es endlich , den Genreprimus Killswitch Engage den Rang abzulaufen . Der Opener befor the damned zeigt schon mal die Richtung was man hier erwaten kann . Heftiges geriffe , hardcore-shouts , clean gesunger Refrain und starke Leads . Und das alles in unter 3 Minuten . Die folgenden Songs Two weeks , midtempo-riffing plus epischer Refrain und tollen Soli . Undone , ein typischer Atr-Song mit einem ebenfalls mächtigem Solo . Forever in your hands ist eher eine Halbballade mit ruhigen Refrain und seltenen Wutausbrüchen , wieder gutes Solo . Die erste Videosingle Chiron ist einer der besten Songs der Platte , ganz starker Refrain und nach einem Acousticpart wieder tolle Soli . Days without wieder eher typisch mit Strophe , Refrain , Strophe , Refrain , Strophe , Solo . A song for the hopeless fängt sehr ruhig an , zeigt dann aber Zähne und entwickelt sich zu einer Hymne . Do not obey ist auch wieder Atr-Standard aber mit etwas schwächerem Refrain . Relinquish ist ein flotter Mosher mit , ja auch hier tollem Soli . Der Titeltrack ist mit 2.39 Min am kürzesten aber Atr nutzen die Zeit um einen Hit abzuliefern . Zum Schluss gibt es noch ein grandioses Nevermore-Cover von believe in nothing , das zeigt wie gut Phil singen kann . Das Lied wird aber einigen Kritikern zu nah am Original liegen . Nichtsdestotrotz ein verdammt gutes Album , nachdem dieses Jahr leider bisher entäuschend war ( Disturbed , In flames , Sonic syndicate , Metallica )
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am 19. September 2008
die beste metalcore-cd seit langem! mehr melodie, mehr eingängigkeit. wer sich darüber aufregt, dem ist eh nicht helfen und vermutlich noch nicht alt genug um sich darüber zu freuen. ich kann hier nur eine klare kaufempfehlung aussprechen!
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