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Kundenrezensionen

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1,9 von 5 Sternen
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am 2. März 2010
Man möchte meinen, der Titel sagt schon alles aus: eine Handvoll mittelmäßiger Stripperinnen stellt sich einer Horde Zombies.
Leider enttäuscht der Film darin, die Handlung erinnert (leider zu sehr) an Filme wie "Dawn of the Dead" und "Shaun of the Dead": die Stripperinnen und ein paar Männer verschanzen sich lediglich in ihrem Stripclub und verteidigen sich nur, wenn es sein muss. Okay, eine von ihnen macht sich auf, eine Gegenmittel zu finden (dass es die Zombies gibt verdanken sie einem misslungenen Antikrebs-Experiment eines Professors). Aber soviel Kampf ist nicht drin und wenn ist er recht belanglos und dazu noch fehlerhaft (wenn etwa Zombies mit einem Bauchschuss statt Kopfschuss zur Strecke gebracht werden). Nicht falsch verstehen, ein Film darf doof sein, aber leider gehört "Strippers vs. Zombies" nicht mehr ganz zu jenen Trashfilmen, die so schlecht sind dass sie wieder gut sind. Und als Frau kann ich mich auch nicht wirklich an den gut gebauten Körpern der Ladies erlaben *g* (oder an Sexszenen, denn die gibt es praktisch nicht).
Einige gute Momente hat der Film trotzdem: die schlechte Synchro passt sich gewissermaßen den schauspielerischen Fähigkeiten der Darsteller an, einige albern-gute Sprüche ("Wer produziert nur solchen Müll??", dann folgt der Vorspann), die schmerzhaft billigen Effekte (Blut, das teilweise aussieht wie verdünnter Himbeersirup sowie Zombies, die in blutrote Riesenpixel zersprengen - Was zum Teufel?) und einige unfreiwillig komische dafür zu kurze Szenen.
Nicht der schlechteste Film, den ich sah aber auch nicht unbedingt ein Trashfilm, den ich mir gleich noch einmal gern anschauen würde.
Positiv ist allerdings anzumerken: der Film ist ungeschnitten. Es gäbe aber auch nicht arg viel, das man herausschneiden müsste.
Was gibts zum Bonusmaterial zu sagen? Es gibt den (fast) obligatorischen Audiokommentar, dazu noch ein Making Of, eine Handvoll Trailer zu anderen eher unbekannten Horror-/Trashproduktionen und halbwegs lustige Outtakes (im Originalton).
Im Großen und Ganzen doch 2 Sterne, auch wenn ich am liebsten höchstens 1 1/2 Sterne verteilt hätte.
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Zombies sind - im wahrsten Sinne des Wortes - nicht totzukriegen. Und so hatten sich zwei Kumpels gedacht, machen wir mal was mit Zombies und Crackhuren (O-Ton). Gesagt, getan. Einen drauf gebechert und schon stand oder lag das Drehbuch. Dann trommelt man ein paar weitere Kumpels zusammen, holt sich ein paar Studenten, die für Lau arbeiten und davon ein paar heiße Weiber, die glauben mit dem Film groß rauszukommen, wenn sie sich halbnackt an- bzw. ausziehen und ihre talen-titten Körper in die Kamera halten und schon wird Äktschn geschrieen. Ein bisschen Marmelade mit ner Wasserpistole auf die Typen geballert, sich einen reingezogen und Kamera läuft. Für die Effekte wird einer geholt, von dem man weiß, dass er einen kennt, der einen kennt, dass er mal gesehen hat, wie einer der für nen Film gearbeitet hat um die Ecke gegangen ist, n paar Kumpels rufen an, ob noch Zombies gebraucht werden, aber immer doch....

Trash-FIlme können gut sein und lustig. Dieser hier ist jedoch unfreiwillig komisch, weil er von sich glaubt, so eine Art Zombie Parodie zu sein.

WIE trashig der Film ist zeigt bereits eine Einstellung: Der Zuhälter hält das Kapselröhrchen in die Kamera (bzw. als würde er darauf schauen und der Zuschauer sieht das, was er sieht. Und da ist doch tatsächlich das Sternenflotten-Logo auf dem Röhrchen drauf und die Kamera ist SO nah dran, dass man noch STARFLEET (!) lesen kann!!! Es handlet sich hierbei um einen handelsüblichen Fan-Sticker der so oder ähnlich zu erwerben ist und die medizinische Abteilung der Sternenflotte aus Star Trek abbildet.

Das Making Of zeigt grausig, welch Geistes Kind die Typen hinter den Kulissen sind. Natürlich wird auch viel in ganz normalen Filmen hinter der Kamera rumgealbert, aber man gibt sich in diesem Film professionell und lässt während des Takes ein Handy an und nimmt während des Drehs (!) einen Anruf entgegen. Au weia. Genauso ist der FIlm dann auch geworden. Ich habe ebenfalls wie ein Mitrezensent nicht getestet, ob der Film mehr Spaß macht, wenn man mehr Promille intus hat, aber dann macht auch das Testbild Spaß. Wer auf absoluten Trash steht, bei dem man die unechten Effekte noch unechter macht, damit sie fast lächerlich wirken, der ist hier bedient. Ein paar Oberweiten gibt es auch zu sehen, die kann man aber mittlerweile schon im Nachmittagsprogramm auf privaten Riällitie-Sendungen "bewundern". Außer heißen Körpern enthält dieser Streifen auch viel heiße Luft in den Köpfen... Ich sag nur: "Tihi"...
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am 10. November 2014
Ich habe nicht viel erwartet und den Film für unter 5EUR mitgenommen....Nach 50 Min. immer das gleiche: 5-6 Leute in einer Bar verschanzt, es kommt einer auf den Parkplatz in die Nähe der Bar (welche von Zombies eingekreist ist), dieser wird zerfleischt. 2 Min. später, dasselbe.......
Weder die Sprüche sind gut, noch die Dialoge ("Huren, Nutten etc." =>O-Ton aus dem Film). Nicht einmal zu gucken gab es was (ihr wisst schon) während 50 Min., weiter kann ich leider nichts berichten, da ich dann den Film gewechselt habe.

Selbst geschenkt noch zu teuer - da absolute Zeitverschwendung.
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am 10. August 2010
Anhand des Covers und Titels hätte ich mir mehr Erwartet. Die Effekte und Verfilmung sind für ein geringes Budget in Ordnung. Das Drehbuch ist allerdings grottenschlecht, die Handlung langweilig, vorhersehbar, abgedroschen und teilweise unlogisch. Ist mehr Horror als Erotik, man sieht jede Menge abgetrennte Körperteile und künstliches Blut. Bei den Strip Szenen sollte man seine Erwartungen ganz klein halten diese Szenen sind für einen Film ab 18 zu harmlos.
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am 4. März 2014
Mal wieder ein Film für den Mülleimer!
Miese Dialoge, schwache Darsteller!
War mal wieder verschwendete Zeit............
Muß man sich nicht wirklich antun
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am 30. April 2009
Hab selten so einen schlechten Film gesehen.Billige Darsteller,billige Story.Darüber hinaus ist die deutsche Synchronisation ein Lacher.Selten so eine schlechte Arbeit gesehen.

Nicht zu empfehlen.
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am 17. November 2008
"Strippers vs. Zombies" ist ein ganz heißer Anwärter auf den miserabelsten Film des Jahres. Hier bekommt man in jeder Hinsicht wirklich nur minderwertigen Stoff serviert. Der Film ist in seiner Umsetzung grundschlecht, die Möchtegerndarsteller sind ausnahmslos dilettantisch, der Humor ist in keinster Weise irgendwie witzig und die Effekte sind absolut laienhaft.

"Strippers vs. Zombies" geht nicht mal mehr als gefälliger Trash durch. Dieser öde Streifen bereitet wirklich keinen Spaß, im Gegenteil, es ist schon sehr anstrengend das nervige Billigfilmchen durchzuhalten.
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am 2. Dezember 2009
Dieser Film hält was er verspricht Stripperen und Zombies. Was will man(n) mehr? Genau nichts. Die Effekte sind für das geringe Budget in ordnung. Wer einen klasse Zombiefilm al la Dawn of the Dead etc. erwartet FInger Weg!!! Wer sich einfach nur amüsieren möchte und nicht unbedingt die tollsten CGI-Effekte erwartet bekommt hier was für sein Geld geboten. Erwähnenswert ist noch das er komplett Ungekürzt das Licht der Welt in Deutschland entdecken durfte. Also: Kaufen & Abfeiern!
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Trash Fans aufgepasst! Der kultige Titel "Strippers Vs. Zombies" und das Cover lassen die Herzen von männlichen Horrorfans schneller schlagen! Das Ergebnis ist dann leider unter dem was ich erwartet habe. Schauspieler, die keine sind, billige reale Tricks und miese Computereffekte. Die Story ist schnell erzählt: Ein Wissenschaftler möchte ein Mittel gegen Krebs finden, das erzeugt Zombies als ein von ihm belieferter Junkie anstatt den Crackersatz etwas von diesem Mittel mitgehen läßt. Am Ender verbarrikadieren sich die Striperrinen, Gäste und Angestellte im Club. Alle Darsteller benehmen sich dämlich. Die schlauesten Handlungen vollziehen noch die Zombies! Mit Kumpels, Chips und Bier ist das Ganze noch zu ertragen. Man kann lachen, sich aufregen und einfach nur staunen wie schlecht die Umsetzung ist! Ehrlich gesagt, hätte man auch mit diesem geringen Budget sicherlich mehr machen können. Man wartet nur auf die nächste Metzeleinlage, da die normale Handlung bis auf einen Lapdance recht mau ist.Das nicht viel passiert sieht ein aufmerksamer Beobachter an der Laufzeit, von der ich noch mal vier Minuten wegen dem Abspann abziehen würde!! Immerhin sind die Mädels teils ganz lecker.
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am 23. Oktober 2008
Habe mir den Film aus geliehen, muss sagen die schlechteste Zombi verfilmung überhaupt. Schlechte Darsteller, billige Effekte, von der Story brauchen wir erst gar nicht zu reden. Kann nur empfehlen diesen Film nicht zu kaufen.
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