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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habe mich zum Glück nicht abschrecken lassen
...von den echt schlechten Kritiken über das Game. Ich spiele es mittlerweile schon ca. 6h und finde es einfach nur genial und spannend. Die Story gefällt mir dank der Mischung aus nordischer Sagenwelt und Hightech Zeitalter ausgesprochen gut.
An das Kampfsystem muss man sich zugegeben kurz gewöhnen wenn man vorher einen Shooter gespielt hat aber das...
Veröffentlicht am 9. September 2008 von Gamers Report

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen keine Angst vor dem Tod
Die meisten hier scheinen das Spiel entweder genial oder richtig schlecht zu finden. Ich persönlich fand das Spiel ok, aber leider nicht so gut wie erwartet. Trotzdem habe ich rund 17 Stunden investiert, um es durchzuzocken. Hier mein Fazit in dürren Worten:

- der Hauptcharakter Baldur gefiel mir recht gut, vor allem die Story mit seiner Frau und den...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2008 von Amazon Customer


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen keine Angst vor dem Tod, 6. Oktober 2008
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Too Human (Videospiel)
Die meisten hier scheinen das Spiel entweder genial oder richtig schlecht zu finden. Ich persönlich fand das Spiel ok, aber leider nicht so gut wie erwartet. Trotzdem habe ich rund 17 Stunden investiert, um es durchzuzocken. Hier mein Fazit in dürren Worten:

- der Hauptcharakter Baldur gefiel mir recht gut, vor allem die Story mit seiner Frau und den verlorenen/gelöschten Erinnerungen; bei ihm haben sich die Entwickler deutlich am meisten Mühe gegeben. Ansonsten ist eigentlich nur noch Thor erwähnenswert, das Level in dem er zusammen mit Baldur dieses Serpent-Geisterschiff-Dingens erkundet hat, war mein persönliches Highlight des Spiels. Alle anderen Figuren sind mehr oder weniger gesichts- und ausdruckslose Statisten. Sogar die Oberbösewichte konnten nicht wirklich Furcht erregen... aber dazu später mehr

- wer zum Geier hat sich diese Steuerung ausgedacht? Angriffe mit dem rechten Analogstick?? Dies führt dazu, dass man in die Gegnerhorden reinrennt und einfach wild mit dem Stick agiert. Taktik? Combos? Braucht man nicht. Die Slide-Attacke (Berserker) sollte man beherrschen, das reicht. Dazu noch die Ruiners und eine Spider Bomb (geskillt). Doch all das hilft nicht gegen die erwähnten Horden von Gegnern, denn gegen die hat man mit seiner (schnell sterbenden) Truppe sowieso keine Chance. Macht aber nix, denn:

- wenn man stirbt, behalten die Gegner den Schaden bei, den man ihnen zugefügt hat. Also kann man frohen Mutes rein in die Gegnermassen, soviel Schaden anrichten wie möglich, sterben, etc. pp. Außer dass die Rüstung und die Waffen allmählich kaputt gehen, gibt es keine Strafe für den Tod. Naja ok, man muss sich als Strafe ständig die "Auferstehungs"-Szene ansehen... nach dem 100. Tod bekommt man sogar ein Achievement. Ironisch irgendwie... Sogar bei den ab und zu auftauchenden Oberbösewichten, ja sogar bei der allerletzten Endgegnerin gilt dieselbe "Taktik": Schaden - sterben - Schaden - sterben; solange bis der Gegner tot ist. Zudem kann man jederzeit zurück zum Aesir-Stützpunkt warpen und seine beschädigte Ausrüstung reparieren.

- der "Skill Tree" ist eigentlich recht schön, nur bekommt man einfach zu wenig Punkte, die man in 3 & 2 Bäume investieren soll. Am Anfang bekommt man noch 3 Skillpunkte pro Levelaufstieg, später dann nur noch 2. Viel zu wenig, um sinnvoll auf irgendwas zu skillen. Auch der ganze Kram mit Runen, neuer Ausrüstung etc. pp. wirkt irgendwie uninspiriert. Man findet zwar dauernd Items, trotzdem fand ich die kaufbare Waffen- und Rüstungsauswahl doch sehr dürftig. Nach dem Durchzocken war ich mit meinem Berserker-Baldur gerade mal Level 27 und konnte aus einer Handvoll für mich geeigneter Rüstungsteile und Waffen etc. wählen.

- die Ausflüge ins Cyberspace waren zwar ganz nett, aber genauso tunnelig-geradlinig wie das restliche Spiel. Die Interaktion Cyberspace/jeweiliger Level fand ich jetzt auch nicht soo spektakulär (Fels verschieben im CS - Tür öffnet sich im Level, nur mal so als Beispiel).

Da das ganze ja wohl als Trilogie ausgelegt ist, würde ich mir etliche Verbesserungen für die nächsten Teile wünschen. Nochmal dasselbe in grün würde ich nicht zocken; vielleicht können die Entwickler ja beim nächsten Teil auch das liefern, was sie vorher versprochen haben...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habe mich zum Glück nicht abschrecken lassen, 9. September 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Too Human (Videospiel)
...von den echt schlechten Kritiken über das Game. Ich spiele es mittlerweile schon ca. 6h und finde es einfach nur genial und spannend. Die Story gefällt mir dank der Mischung aus nordischer Sagenwelt und Hightech Zeitalter ausgesprochen gut.
An das Kampfsystem muss man sich zugegeben kurz gewöhnen wenn man vorher einen Shooter gespielt hat aber das geht schnell.

Von meiner Seite gibt es eine ganz klare Empfehlung für das Game!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nordische Mythologie in neuem Gewand, 26. September 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Too Human (Videospiel)
Das erste Mal hörte ich von "Too Human" vor ungefähr 1 1/2 Jahren, und die ersten Teaser sahen vielversprechend genug aus... seitdem wartete ich mit steigender Spannung auf das fertige Produkt. Erst vor einigen Monaten fand ich heraus, dass dieses Game bereits seit ziemlich genau 10 Jahren in der Entwicklung war!
Was letztendlich dabei herauskam, ist sicherlich einen Kauf wert, wobei man sagen muss, dass der Preis von 70 Euro doch etwas schmerzt... dazu gleich mehr.

Was macht "Too Human" nun den Kauf wert?
Fangen wir mit der Story an. Das Konzept ist ein Re-Hash der Sagen und Mythen des nordischen Götter-Pantheons, gehüllt in das Gewand eines Sci-Fi Hack-and-Slay Games. Der Protagonist des Spiels ist einer der Götter, Baldur, der bei seiner Jagd auf das Monster Grendel über ein Netz aus Geheimnissen und Lügen stolpert - die Fakten um seine Genesung nach einer schlimmen Verletzung liegen im Dunkeln, und selbst seine eigenen Brüder scheinen die Wahrheit vor ihm zu verbergen. Loki, der Verräter unter den Asen, scheint derweil nicht am Geschehen beteiligt, denn er liegt im Gefängnis von Midgard... aber gibt es wirklich einen Kerker auf der Welt, der den Gott der Hinterlist halten kann?
Es ist schwierig, um das Geheimnis der Story herumzuschreiben, aber für mich ist auf jeden Fall bemerkenswert, dass die tatsächliche Geschichte der nordischen Mythologie nicht einfach nachgespielt wird, sondern dass an einer entscheidenden Stelle eine Änderung vorgenommen wurde, die schwerwiegende Folgen für die ganze Welt haben wird.
Ein weiterer Bonus: "Too Human" ist das erste Spiel einer Trilogie, und obwohl die Story für dieses Game in sich gut abgerundet ist, wird bereits ein Ausblick auf die Zukunft gegeben - und dieser Ausblick verspricht noch viel mehr krachende Action!

Der Soundtrack ist rundum gut gelungen, mit ruhigen Passagen, die die Atmosphäre der jeweiligen Level passend unterstreichen und vertiefen, und wuchtigen, teilweise rockig unterlegten Parts, die sich progressiv an das Schlachtgeschehen anpassen. Insgesamt ist die Musik nichts weltbewegend Neues, passt aber definitiv gut zum Spiel.
Und wo wir gerade beim Sound sind: das Voice-Acting für sämtliche Charaktere ist PERFEKT gelungen und verleiht der Geschichte eine eindrucksvolle, theatralische Tiefe. (Anmerkung: Ich habe das Spiel auf Englisch durchgespielt, zur deutschen Synchro kann ich nichts sagen... O-Ton ist jedoch üblicherweise besser.)

Die Grafik ist einer der wenigen Gründe, für die ich Abzüge erteilen muss. Die Videosequenzen sind von hervorragender Qualität und oft genug der treibende Grund für den Spieler, sich durch die Horden von Gegnern zu metzeln. Das In-Game-Geschehen jedoch ist einfach nicht auf dem technischen Stand der Zeit: die hochgradig anpassbare Ausrüstung des Protagonisten kann einfach nicht von der relativen Eintönigkeit der nur vier (!) sehr, sehr groß und weitläufig angelegten Levels und von den (für heutige Verhältnisse) grobpixeligen und verwaschenen Texturen ablenken; besonders hervorzuheben ist hier der sogenannte Cyberspace, das Reich der Nornen, das trotz des guten Grundkonzeptes leider recht lieblos gestaltet wurde.
Dennoch bin ich bereit zuzugestehen, dass die Animation an sich (sprich: Bewegungen und Kampfverhalten aller Figuren) doch sehr eindrucksvoll gelungen ist, vor allem bei den verschiedenen Arten von mechanischen Monstern, deren Artikulation durchaus manigfaltig ausgefallen ist.

Das Gameplay erinnert während der Massenschlachten, in die Baldur regelmäßig verwickelt wird, stark an "Devil May Cry", wobei die Steuerung sich wirklich vollkommen anders spielt; einige Leute haben dem Spiel Abzüge erteilt aufgrund der Steuerung (das Hauptaugenmerk liegt auf der Nahkampsteuerung, die über den rechten Analogstick bedient wird!), was ich aber nicht unterstützen kann. Ja, intuitive Steuerung sieht anders aus, aber man gewöhnt sich trotzdem recht schnell an das neue Spielgefühl.
Auf der anderen Seite steht sicherlich das permanente Nachrüsten des Protagonisten, denn überall gibt es verschiedene Arten von Nah- und Fernkampfwaffen, Rüstungsteilen, Anhängern und ausrüstungsverstärkenden Runen einzusammeln, sei es als Loot-Drops von erschlagenen Gegnern, plünderbare Items aus versteckten Obelisken oder käufliche Ausrüstung aus Iduns Cyberimplantatkammer oder Tyrs Waffenschmiede; Wer mit dem Spielprinzip von "Diablo 2" vertraut ist, kann sich vorstellen, was ich meine. Ebenso vorhanden ist der allseits bekannte und beliebte Skill-Tree: im Laufe des Spiels levelt man Baldur auf und verdient sich Erfahrungspunkte, mit denen man zum einen den normalen und später den zweiten, im Rahmen einer Spezialisierung zu wählenden Skill-Tree ausbauen kann und muss.
Zu Beginn des Spiels wird man noch vor die Wahl gestellt, was für eine Art von Krieger Baldur sein soll. Folgende fünf Möglichkeiten stehen zur Auswahl: Der ausbalancierte All-Rounder, der nahkampflastige Zweihandkampf-Berserker, der schwer gerüstete Defender, der Kommando als Spreng- und Fernkampfspezialist, und der - meiner Meinung nach etwas nutzlose - Bio-Engineer als Heiler.
Eine netter Bonus: Das Spiel lässt sich zu zweit im Co-Op Modus spielen, sowohl off- als auch online.

Zu guter Letzt muss ich einfach noch eine Sache erwähnen, die mich endgültig dazu bewegt, einen Stern Abzug zu erteilen von einem eigentlich sehr unterhaltsamen Spiel: das Sterben. "Too Human" hat zwar keine verstellbaren Schwierigkeitsgrade, ist aber so oder so stellenweise knackig schwer, und nur allzu oft erliegt Baldur den Folgen der saftigen Tracht Prügel, die es von meist acht oder mehr Gegnern gleichzeitig setzt. Sobald er tot am Boden liegt, erscheint eine Valküre in einem Strahl gleißenden Lichts, um Baldur nach Valhalla zu tragen; nach der ca. 25 Sekunden langen Sequenz wird man entweder kurz vor oder mitten im Schlachtgetümmel wieder abgesetzt.
Eigentlich sehr cool anzusehen und passend musikalisch unterlegt. Was ist also nun das Manko?
DAS VERDAMMTE DING LÄSST SICH NICHT ÜBERSPRINGEN!!! Und so oft wie man im Laufe des Spiels stirbt - teilweise zwei oder drei mal während der selben Auseinandersetzung - hat man diese Animation nach kurzer Zeit so gehörig satt, dass man sich das letzte Essen wieder durch den Kopf gehen lassen möchte!
Außerdem beschädigt Sterben Baldurs aktiv getragene Ausrüstung, und das Zeug reparieren zu lassen ist zumindest zu Anfang des Spiels unangenehm teuer.

Insgesamt kann ich nur noch einmal betonen, dass "Too Human" sicherlich einen Kauf wert ist, obgleich es natürlich im Speziellen Fans der nordischen Sagen und Mythen und des Sci-Fi-Genres zu empfehlen ist. Ich würde eventuell dazu raten, nach Angeboten in der Preisordnung von ca. 60 Euro zu suchen, da das Spiel zum Einen die bereits erwähnten grafischen Mängel aufweist und zum Anderen nach ca. 10 - 15 Stunden durchgespielt ist.
Trotzdem, wer große und brutale Schlachten mag und sich nicht an einer großen Auswahl an Ausrüstung stört, wird hier auf jeden Fall bedient, und der eigentliche Spielspaß und die wunderbar erzählte Story lassen mich über die durchaus bemerkbaren Ingame-Grafik-Defizite größtenteils hinwegsehen. Eine definitive Kaufempfehlung!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Spiel das die Meinungen teilt, 5. September 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Too Human (Videospiel)
Dieses Spiel ist wieder mal so ein Fall von probieren geht über studieren, denn ich kann nur soviel sagen, so wie die Fachmagazine geteilter Meinung sind, ich sag nur bei Xbox 360 magazin zum Spiel des Monats gekürt und woanders nur Mittelmaß, so teilt dieses Spiel auch die Meinungen der Spieler, ich von meiner Seite muss sagen ich habe das Demo gezockt und das hat mir Spaß gemacht, okay es ist kein perfektes Spiel mit keiner perfekten Steuerung oder die Überpwner Grafik, aber ich hatte Spaß mich durch die Gegner zu schnetzeln oder sie zu zerstören mit meinen Waffen aus der Ferne. Die Nordisch angehauchte futuristische Story hat mir persönlich auch sehr gut gefallen, ist zwar auch sehr klischee angehaucht aber welche story ist das nicht. Meiner Meinung nach hat man am meisten Spaß wenn man es über xbox live mit nem kumpel zockt, man kann die gesamte kampagne spielen ohne die Story Einblendungen, also nur geschnetzel durch die Level. Die Motivation finde ich ist durch Gamerscores und angepasste Gegner ans eigene Level auch dafür gegeben zum erneuten durchspielen, außerdem freut man sich ja über wieder neue bessere Gegenstände und wenn man ein Elite Set mal zusammen hat kann man ja auch vor seinem Freund dann angeben oder? ;)

Grafik: Zur Grafik kann ich nur soviel sagen man merkt ihr einfach an dass es eine eigen geschrieben Engine ist und das in eher kurzer Zeit es hat zwar höhen aber auch tiefen (anm. Eckige Finger bei manchen Figuren) persönlich glaube ich wäre es besser gewesen fürs Game wenn sie die Unreal 3 Engine zum laufen gebracht hätten, naja im großen und ganzen passt sie aber zum Spiel und fängt das Flair des Spiels gut ein.

Sound: Die Synchro ist eine der besten die ich je gehört habe, also da hat man sich echt viel Mühe gegeben und die Hintergrundmusik und alles ist auch sehr gut gelungen im großen und ganzen passt die musikalische untermalung immer.

Jetzt kann ich nur noch eins sagen, probiert es einfach, entweder es gefällt euch so wie mir und ihr liebt es, oder lasst es.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Action Spiel mit RPG Elementen und was fürs Auge, 8. September 2008
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Too Human (Videospiel)
Ich hab das Spiel jetzt mit 2 Klassen durch ( Kämpfer und Verteidiger) und ich bin Positiv überrascht denn nachdem ich schon die Demo getestet hatte schwarnte mir nichts gutes denn das Kampf System mit dem rechten stick is einfach was neues an das man sich erst gewöhnen musste.
Nachdem das allerdings passiert is gehts richtig ab. Mir persöhnlich gefiel die alt-Germanische story in der zukunft sehr gut und die locations machten schon was her...ein wenig mehr vielfalt hätte mir nicht wehgetan aber man kann eben nicht alles haben. Was mir neben der story , dem design der charactere und den umgebungen noch sehr zusagte war unter anderem die neuartige selbständige kamera-ansicht die ich recht hilfreich fand.
Die Zahlreichen Rüstungen und Fertigkeiten mit denen man seinen char ausstatten kann waren gut durchdacht, auch wenn das leider die beiden einzigen RPG eigenschaften des Spiels waren.
Alles in allem ein echt gelungenes Action spiel mit vereinzelten RPG Elementen von unseren Freunden von Silicon Knights.
Daher kann ich in aller ruhe eine Kaufempfehlung geben.

+Grafik (Character / Equipment und Umgebungs design)
+Sound
+Gameplay (Nachdem man sich auf das neue Kampfsystem eingestellt hat)
+Story
+Nur der erste Teil von einer Trilogie
+Vereinzelte RPG Elemente (Fertigkeitsbaum / austauschbaare Ausrüstung / Wahl zwischen Mensch und Mecha)
+Vielseitige Online unterstützung

- Fehlende Vielseitigkeit im Bereich der Einsatzbereiche
- Für meinen Geschmack zu wenig Zwischenmenschlichkeit
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider Kurz.....Aber Krachig, 7. September 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Too Human (Videospiel)
Nach dem ich die Demo gespielt habe war ich mich eigentlich ziemlich sicher das ich mir Too Humans zulegen wollte, was ich dann auch getan habe.

Grafig: Die Grafig ist recht durchmischt. Die Normale spiel umgebung ist Sehr schön gestaltet und die Gegner sind auch recht detailreich.
Im Cyberspace hingegen, wo mann aber auch nur wenig Zeit verbringt, vermisst man leider die Liebe zum Detail und Scharfe texturen sind auch Rare.
Auch die Videos lassen von der Grafischen Seite zu wünschen übrig was mich aber kaum gestört hatt.

Story: Die Story fand ich (habe sie in Englisch angeschaut) sehr spannend erzählt, mit super Syncro, welche auch während des spielens für eine Tolle atmosphäre gesorgt hat.
Das Ende ist wie erwarted zwar mit einem höhepunkt versehen, lässt aber auf den nachfolger hoffen welcher die Story weitertreiben soll.

Gameplay: Die Steuerung bedarf sicher einigen Geschickes, jedoch finde ich das gerade so toll. Beim Fernkämpfer kommt man sich vor wie in einen Rasanten thirt person shooter mit guten Rollenspiel elementen (vom skillsystem her)
Beim ersten durchspielen bin ich bestimmt 5-10 mal im ersten Akt gestoben. Nach dem ich dann mit gleichen charackter, auch von Lvl 1 nochmal von vorne begonnen hatte, bin ich nicht einmal gestorben, was deutlich macht, das auch viel können dem Spieler abverlangt wird, doch sobald man dies einmal drauf hat, macht es sehr viel Spaß.

Ich war leider nach ca. 9-10 std spielen schon durch, was auch das Einzige großer manko am spiel ist. jedoch macht es auch nach 3maligen durchspielen nach wie vor den gleichen Spaß.

Das Skillsystem ist pro Charackter in 3 wege geteilt.
Nach dem ersten Akt kann man sich noch für Menschlich oder kybernetig entscheiden wo sich nochmals jeweils ein 2 gliedriger Baum auftut. Welche jedoch bei jedem Charackter gleich sind. Aber für eine Gute Kombinations möglichkeit sorgen.
Maximal Lvl ist momentan 50.

Die items und runen Sowie die Zauber sorgen für einen bekannten Sammeltrieb, welche in Grau/Grün/Blau/Lila/Orange und zu guter lätzt sehr seltenen Roten items aufgeteilt sind. Durch Runen lassen sich diese Sockeln. Auch die Runen sind in eben Diesen Farben zu finden.

Insgesamt bieted Too Humans trotz der kurzen spiel Dauer viel vergnügen wenn man sich erstmal eingefunden hat.
Vorallem auch wegen der Co-op möglichkeit.
Man kann sich immer wieder abends hinhocken und es einfach mal so kurzfristig mit einem Freund durchspielen und neue geheime bereich und items entdecken.

Ich warte voller freude auf die beiden nachfolger.

Viel Spaß.

(hiermat entschuldige ich mich noch für meine missratene Rechtschreibung)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hellgate Shadowrunmatrix, anyone?, 12. April 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Too Human (Videospiel)
Too Human ist ein klassisches Actionspiel in einem originellen SciFi-Gewand und mit gewöhnungsbedürftiger Steuerung. Ich denke es ist am besten, wenn ich die einzelnen Punkte separat aufführe, damit sich jeder ein entsprchendes Bild machen kann.

Setting
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TH dreht sich um einen "Gott", welcher von seinesgleichen als "allzu menschlich" angesehen wird - daher auch der Titel dieses Spiels. Die Umgebung erinnert stark an eine Mischung aus Shadowrun, Matrix und Hellgate: London. Die Menschen haben sich gegenseitig mit immer fortschrittlicheren Waffensystemen dezimiert, die sich schlussendlich gegen ihre Erbauer wendeten und mehr oder weniger die Herrschaft über die Welt übernahmen. Einige Menschen haben sich mittels Cybertech soweit "entwickelt", dass sie von den "normalen" Menschen als Götter verehrt werden. Die "Mythologie" basiert auf der nordischen Götterwelt, allerdings wurde diese stark abstrahiert. So ist zum Beispiel ODIN keine Person, sondern die Bezeichnung eines Netzwerks. Walküren holen stilecht gefallene Krieger vom Schlachtfeld zurück zur ODIN-Station, Trolle, Kobolde und Schwarzalben sind Maschinenwesen und man kämpft mit Schwertern, Hämmern und Plasmagewehren. Ein durchaus interessantes Setting, was durch eine Parallelwelt im Cyberspace ergänzt wird, welche ähnlich wie die Matrix in Shadowrun funktioniert: verschlossene Türen lassen sich z.B. öffnen, indem man im Cyberspace kleinere Rätsel löst und so dort vorhandene Barrieren beseitigt. Auch eine Form des Hackens ;)

Grafik
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Bei einem Actiontitel ist die Grafik natürlich ein relativ wichtiger Punkt. TH macht hier einiges richtig, allerdings merkt man dem Spiel die verwendete Unreal-Engine an. HD-Pracht bekommt man kaum zu sehen, wobei die Cutscenes aber recht ansprechend gestaltet wurden. Im Spiel selbst fällt dies aber nicht allzu negativ auf. Man ist mehr damit beschäftigt, die Gegner zu dezimieren, als auf die grafischen Details zu achten.

Sound
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Die musikalische Untermalung ist absolut passend für das SciFi-Götter-Setting. Orchestrale Klänge und zum Geschehen dynamisch abgestimmte Stücke lassen kaum Wünsche offen. Die Kommentare der mitkämpfenden NPCs sind stellenweise recht lustig geraten, besonders gewollt übertriebene Tapferkeitsbekundungen wie "Die Monster erzählen ihren Kindern von mir, um ihnen Angst zu machen!" lassen den Spieler öfters schmunzeln. Leider wiederholen sich nach spätestens 2 Kapiteln fast alle Kommentare und fangen dann auch manchmal an zu nerven. Die Soundkulisse im Kampf ist durchweg gut, die Effekte machen gerade auf Surround-Systemen viel Laune. Die deutschen Synchronsprecher machen einen guten Job, sodass man nicht unbedingt auf die englische Originalfassung umschalten muss.

Kampfsystem
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Hier geht TH eigene Wege. Normalerweise kämpft man mit den 4 bunten Buttons und evtl. den Schultertasten und den Wippen. In TH steuert man seinen Charakter, wie in anderen Spielen auch, per linkem Analogstick und kämpft vornehmlich aber mit dem rechten Stick! Auch Kombos führt man durch die Bewegungen der beiden Sticks aus, was das Handling in hektischen Situationen nicht gerade erleichtert und die Kämpfe auf ein wirres Kreisen der beiden Sticks reduziert. Für den Fernkampf nutzt man die beiden Wippen, gezielt wird mit dem rechten Stick. Die Buttons dienen zum Springen, dem Aktivieren von Buffs und dem Einsatz von "Spinnen" (ein mehr oder weniger intelligentes Waffensystem). Munitionssorgen hat man keine, da sich die Waffen bei Nichtgebrauch selbsttändig wieder aufladen.

Steuerung
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Wie erwähnt, läuft man mittels des linken Analogsticks, man schlägt mit dem rechten Stick zu und mit beiden Sticks lassen sich Kombos ausführen. Geschossen wird mit den beiden Wippen, Ausweichen, Springen und Buffs/Spezialwaffe setzt man über die Buttons ein. Das wars im Grunde. Was mir persönlich nicht gefallen hat, war die Kamerasteuerung: es gibt keine! Man kann lediglich zwischen verschiedenen Entfernungseinstellungen umschalten und sich (außerhalb von Kämpfen!) begrenzt in Blickrichtung umsehen. Die linke Schultertaste dient noch zum zentrieren der Kamera - mehr gibts nicht. Gerade in Kämpfen wäre es wünschenswert gewesen, dass man sich einen Überblick verschaffen kann. So muss man mehr oder weniger raten, wo weitere Gegner stehen... oder eben warten, bis die Kamera sich ausgerichtet hat.

Sammelwut?
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TH bietet eine recht hohe Itemvielfalt - theoretisch. Denn nur wenige Ausrüstungsgegenstände sind wirklich sinnvoll verwendbar. Das Itemsystem lässt sich wohl am ehesten mit dem von Diablo 2 oder HG:L vergleichen. Man findet Waffen und Rüstung bei Gegnern oder in Altären, benutzt diese oder "legt sie ab" (der deutsche Ausdruck für "verkaufen"). Manche Items kann man mit Runen aufwerten und es gibt Baupläne für z.B. Setitems. In Shops kann man sich ebenfalls nach brauchbaren Gegenständen umsehen und es ist möglich, seine Waffen und Rüstungsteile in der Lieblingsfarbe einzufärben. Die Jagd nach immer besserer Ausrüstung macht auch eine ganze Weile Spass, wird gegen Ende (das Maximallevel liegt bei 50) recht eintönig, da gerade die Setitems SEHR selten sind und Itemdrops zufällig generiert werden. Die Qualität von Gegenständen wird nach dem bekannten WoW-Schema dargestellt (weiss, grün, blau, lila, orange, rot) und man sieht im Inventar auf einen Blick, ob sich ein Wechsel der jeweiligen Ausrüstung lohnt, da bessere/schlechtere Werte entsprechend hervorgehoben werden.

Das *Sterben* nach Glück
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Wenn man stirbt, muss man alles nochmal machen. So kennt man das aus so ziemlich allen anderen Spielen dieser Machart. In TH ist der Tod allerdings nur etwas nervig, hat ansonsten aber keine Auswirkungen auf das Spielgeschehen. Man verliert keine Erfahrungspunkte und muss auch nicht von Neuem die Gegner töten. Es bleibt alles so, wie es zum Zeitpunkt des Ablebens war. Das erleichtert Bosskämpfe ungebmein, trivialisiert sie aber auch, da man sich keine Taktik überlegen muss, sondern einfach "draufhalten" kann. Stirbt man, sieht man eine Walkürensequenz und findet sich danach wieder am Sterbepunkt wieder. Die Gegner haben noch die gleichen Hitpoints wie beim Ableben, sodass man einfach da weitermachen kann wo man gezwungenermaßen aufgehört hat. Man kann sich auch nicht zu Tode stürzen, da man schlichtweg nirgendwo runterfallen kann, wo es nicht vorgesehen ist. Und selbst wenn, würde es nichts ausmachen, da man ja keine Nachteile durch das Sterben hat (ausser dass die Ausrüstung später etwas an Haltbarkeit verliert).

Charakterentwicklung
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In TH hat man die Wahl zwischen verschiedenen Klassen (z.B. Krieger, Berserker,...), welche jeweils einen dreigeteilten Talentbaum besitzen. Dieser Baum ist allerdings recht klein geraten und bietet kaum Variationsmöglichkeiten. Nach Abschluss des ersten Kapitels bekommt man noch einen weiteren Baum dazu, welcher sich nach der persönlichen Gesinnung richtet: "Cybertech" oder "Menschlich". Allerdings ändert sich dadurch nicht wirklich viel, lediglich das Töten der Gegner geht schneller vonstatten. Um die eigene Überlebensfähigkeit braucht man sich ja aufgrund des Sterbesystems nicht zu kümmern ;)

Fazit
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Sehr interessantes Setting, passend düstere Atmosphäre und eine ansprechende Story: Too Human ist auf jeden Fall zumindest einen Test wert. Für ~10€ (gebraucht) kann man aber auch bei einem Kauf nichts falsch machen. Man bekommt recht viel Hack'n'Slay-Action, darf sich von der Sammelwut anstecken lassen und hat unkomplizierten Spass. Tiefgang findet man hier allerdings abseits der Hintergrundgeschichte nicht. Es gibt keine komplizierten Rätsel oder irgendwelche Aufgaben, die einen besonders fordern. Man merkt aber auch, dass TH das alles gar nicht haben will. Es macht einfach Spass. Die einzigen Probleme, die mir negativ aufgefallen sind, waren die (nicht vorhandene) Kamerasteuerung und das gewöhnungsbedürftige Kampfsystem mit Stick-Steuerung. Aufgrund des verwendeten "Sterbesystems" gibt es erfreulich wenige Frustmomente, allerdings auch kaum wirkliche Herausforderungen. Wer unkomplizierten Actionspass im Stil von HG:L, Diablo & Co. sucht, ist hier richtig. Wer etwas mehr Anspruch sucht, ist bei Darksiders & Co. besser aufgehoben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Too Human - sehr Actionreich, 29. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Too Human (Videospiel)
Too Human ist nur der erste Teil einer insgesamt dreiteiligen Serie und erzählt die Geschichte des Cybergotts Baldur, in dessen Rolle ihr schlüpfen werdet. Alles beginnt inmitten einer tobenden Schlacht, welche den Fortbestand aller Menschen bedroht. Eure Aufgabe ist es, wie könnte es auch anders sein, die Menschheit vor der völligen Vernichtung zu bewahren, indem ihr sie gegen den Angriff monströser Kampfmaschinen verteidigt. Das schreit förmlich nach jeder Menge Action und spektakulären Kämpfen. Kein Wunder, schliesslich handelt es sich bei Too Human auch um ein typisches Action-Rollenspiel im Stil von Baldur's Gate: Dark Alliance und Diablo. Wer etwas anderes erwartet hat, wird bereits nach wenigen Spielminuten eines Besseren belehrt.

Mfg Spitbull99
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht Ganz aber fast Perfekt?, 29. August 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Too Human (Videospiel)
Ich habe mir Too Human schon vor Monaten vorbestellt, und viele Berichte gelesen. Nun halte ich es in den Händen.(Spielzeit bis jetzt 5 Stunden) Vorweg ist gibt 5 Klassen Beserker(guter Nahkämpfer), Schütze(wer hätte es gedacht Fernkämpfer), Verteidiger(Ist schlecht im kampf hält dafür viel aus),Kämpfer(ein Allrounder)und ein Bio Ingenieur(macht sehr wenig schaden kann aber dafür heilen). Der Anfgang ist nicht gerade normal ein richtiges Tutorial gibt es nicht es wird sofort drauf los geschnetzelt. Insgesamt 3 Sachen bekommt man durch eingeblendete Kästen gesagt:laufen, wie man die Kamera bewegt und Angreifen (wobei hier nur die standard Attacke gezeigt wurde Kombos darf man sich selber beibringen oder in der Anleitung nachlesen). Die Kästen sind aber leider so schnell verschwunden wie sie aufgeplöpt sind, daher nur schwer ganz lesbar. Was mich doch frustriert hat, da ich dann keine Ahnung hatte wie man sich zur wehr setzt und dann sofort von 20 gegnern überrannt wurde.Die Steuerung ist nicht stumpfes Knöpfe gehaut wie man es durch andere Spiele kennt, aber mehr verrate ich da nicht. Nach ein, zwei versuchen hat man die moves dann aber durch ausprobieren oder nachlesen ganz gut drauf und der Spaß kann beginnen.100 Gegner gegen dich und deine 5 verbündeten kein problem. In den kämpfen geht es bis jetzt so ab es gibt viele kleine Gegner die vorallem von den großen starken Gegner ablenken sollen den die machen den schaden. Daher schaltet man die großen Gegner als erstes aus wenn man nicht sterben will, dannach kann man mit seinen Verbündeten (falls noch vorhanden, denn sie sterben schnell) in ruhe die kleinen aus. Oder es gibt nur einen aber dafür einen riesigen Gegner dem man dann langsam zerlegen muss, indem man ihm z.b die Arme abhackt(es sind Roboter daher kein Blut, was ich besser finde aber das ist wieder Ansichssache) Das töten von Gegner gibt dann Ep durch die man Level aufsteigt und mehr Gesundheit bekommt mehr schaden macht usw. und 3 Fertigkeitspunkte die man in einen Fertigkeitenbaum mit 3 Richtungen verteilen kann. Waffen und Rüstungen bekommt man (bisher) durch Gegner oder Truhen. Dann gibt es noch einen Verwirrungspunkt. Die Story bekommt man durch Videos eingeflöst aber erst nachdem man diesen Teil der Story gespielt hat was dann etwas Verwirrung stiftet. Die Grafik enttäuscht aber dafür nicht aber das ist wieder Ansichtssachen. Das ist so meinen Meinung dazu. Ich hoffe es hilft bei der Kaufentscheidung.
Rechtschreib- oder Zeichensetzungsfehler sind beabsichtigt und dienen der Belustigung des Lesers.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammermäßiges Spiel - meine Kaufempfehlung, 6. September 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Too Human (Videospiel)
Viele Rezensionen lassen an dem Spiel wirklich nichts gutes, doch ich finde das Spiel nur geil.

Das hat mir gefallen:
1) Extrem gute Geschichte - Nordische Mythologie gepaart mit Science-Fiction. Guter Tipp: Obwohl sehr lang, einfach das Intro ansehen ;-)

2) neuartige Steuerung für Nahkampf - Nahkampfattacken werden mithilfe des rechten Analogsticks ausgeführt, Fernkampfwaffen werden mittels rechten/linken Trigger und dem rechten Analogstick gesteuert

3) gute Talentbäume - jede der 5 Charakterklassen kann auf drei Hauptäste zugreifen, sowie (nach der ersten Mission) auf den Kybernetik- oder Menschlichkeitsbaum

Nun auch fairnesshalber die Dinge die mir nicht gefallen haben:
1) Sterbe-/Wiederauferstehungssequenz: Einfach genial das Ding - wenn man es zum ersten Mal sieht. Beim 10. Mal wird es schon langweilig, beim 20. Mal nervig und man kann die Sequenz einfach nicht abbrechen. Fairerweise wird man in der Nähe des eigenen Sterbeortes wird abgesetzt.

2) Framerateneinbrüche: Ab und an wenn viele Gegner auf dem Bildschirm sind, oder auch mal 2-4 riesige Maschinen im Bild und alle hauen gleichzeitig auf den Boden, geht die Framerate ein wenig runter. Es wird einfach das Spielgeschehen langsamer.
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Too Human
Too Human von Microsoft (Xbox 360)
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