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Kundenrezensionen

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am 30. April 2009
... ein witziger Film aus der Pionierzeit des American Football. Fixe Spielregeln gab es anno 1925 noch nicht, und Profispieler tingelten auf eigene Kosten per Bahn von Match zu Match. Matsch- und Schlammschlachten gehörten für die nur leicht gepolsterten "Leatherheads" (Originaltitel) ebenso dazu wie Mogeleien und Liebeleien.

George Clooney spielt den schon ein wenig in die Jahre gekommenen Football-Star Dodge Connolly, der aus seinem bunt zusammen gewürfelten Team, den Duluth Bulldogs, eine schlagkräftige Truppe machen möchte. Dabei kreuzt die allzu investigative Journalistin Lexie Littleton (Renèe Zellweger) seinen Weg. Dass es zwischen den beiden knistert und funkt, versteht sich von selbst.

"Ein verlockendes Spiel" ist leichte Unterhaltung, basierend auf Retro-Charme à la "Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten". Keine große Filmkunst, aber unterhaltsam.
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Dieser launige Film voller Witz uns Esprit garantiert entspannte Unterhaltung an gemütlichen DVD-Abenden. Dabei sind die Pointen so gezielt gesetzt, dass bei dieser Mischung aus Sport- und Liebeskomödie, die Lachmuskeln kräftig trainiert werden, ohne die Bälle zu flach zu halten! George Clooney als alternder Sportheld auf der Suche nach neuen Perspektiven für sein Lieblingsspiel liefert sich amüsante Gesprächsschlachten mit einer an-betungswürdigen Renée Zellweger, die hier die selbstbewusste Journalistin mimen darf, die aus Karrieregründen unbedingt einen Skandal aufdecken möchte. Es macht einfach Spaß die gut aufgelegten Darsteller zu beobachten, die auf dem Weg zu ihrem ehrgeizigen Ziel nicht unbedingt nach den allgemeinen Regeln vorgehen.

Dabei ist Football in Amerika 1925 eigentlich nur etwas für Amateure. Und wenn Dodge Conolly mit seinem Team trainiert, bringt das nicht einmal eine einsame Kuh auf Trab. Als das Team mangels Geld aufgelöst wird und die Spieler auf ihre Erntefelder, in den Minenschacht oder sogar auf die Schule zurück gehen, kämpft der ambitionierte Dodge für die Wiederbelebung seines Lieblingssports. Und wie es der Zufall will, gibt es da gerade einen besonders begabten jungen Mann, der als Kriegsheld verehrt wird und diese besondere Leidenschaft für Football hat. Es gelingt Dodge tatsächlich Carter "The Bullet" Rutherford (John Krasinski) mit einer großen Gewinnbeteiligung zu locken. Jetzt wird aus der ehemaligen Amateurliga ein Profigeschäft mit fetten Eintrittsgehältern und der nötigen Publicity. Der smarte Carter ist aber nicht nur der Macher auf dem Spielfeld. Auch die Journalistin Lexie Littleton scheint von dem Sportsmann ganz eingenommen. Eine bittere Pille für Dodge, der nicht nur auf dem Platz auf den zweiten Rang verwiesen wird und ebenfalls ein Auge auf die intelligente und ausgesprochen gut angezogene Lady geworfen hat. Was er jedoch nicht ahnt: Lexie ist von ihrer Zeitung auf den neuen Sporthelden angesetzt wor-den. Denn mit der legendären Kriegsgeschichte soll was faul sein. Ist "The Bullet" ein charmanter Hochstapler? Sollte Lexie den Beweis finden, winkt ihr ein Chefposten. Aber bringt sie überhaupt übers Herz, den netten Burschen auffliegen zu lassen, der ihr so zauberhafte Komplimente macht? Und welche Auswirkungen hat ihre Entscheidung auf die Zukunft des erfolgreichen Footballteams?

Die Kameraführung ist exzellent und fängt die verschiedenen Stimmungen und Eindrücke perfekt ein. Die Ausstattung und auch die Kostüme sind detailgetreu und sehr liebevoll gestaltet. Renée Zellweger hat eine hinreißende Garderobe und trägt wunderschöne, in Rottönen gehaltene Kostüme und zauberhafte Damenhüte. Untermalt werden die Szenen von einem jazzigen Soundtrack, der den nostalgischen Tatsch klassisch abrundet.
Ach ja, traditionsgemäß dürfen natürlich die Schlammschlachten auf dem Spielfeld nicht fehlen: Hier dürfen sich die Jungs mal so richtig dreckig machen! George Clooney und seine Kollegen scheinen es sehr genossen zu haben.

Wer also nach einer Komödie mit Witz und Herz sucht und mal wieder von Herzen lachen möchte, der kann eigentlich bedenkenlos zu greifen!
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am 5. September 2008
Wenn man als Football-Profi auf Kuhäckern trainiert und Spiele abgebrochen werden, wenn der einzige Ball verloren geht, dann befindet man sich in den 20er Jahren. Als sich in dieser Sportart überwiegend abgehalfterte Kriegsveteranen, Straßenschläger und Minenarbeiter tummelten. Dodge Connelly (George Clooney) ist Mitte 40 und seine besten Tage sind (fast) vorbei. Er ist der Kapitän des Profi-Teams "Bulldogs". Als der Hauptsponsor abspringt, sieht es für das Team wirklich düster aus. Um die Liga zu retten, muss der Profisport saloonfähig werden und mehr Zuschauer in die Stadien locken. Was bietet sich da besser an, als einen gefeierten Kriegshelden und bekannte Werbeikone zu verpflichten. Unterstützung bekommt Connelly dabei von der engagierten und hübschen Reporterin Lexi (Renee Zellweger).

Wer sich in der Welt des Kinos der 20er bis 50er Jahre ein wenig auskennt, wird bei dem Film seine große Freude haben. Viele Szenen zwischen Clooney und Zellweger erinnern an bekannte Flirtduelle und Geschlechterkämpfe á la Cary Grant und Doris Day. So hat man unlängst das Gefühl in eine längst vergangene Epoche einzutauchen. In eine Zeit wo der Mann noch ganz Gentleman war und die Frau noch umgarnt werden wollte. Dies sorgt natürlich für einen Hauch Kitsch, aber auch ab und an zu einem Schmunzeln.
Renee Zellweger spielt ihre Rolle der 20er Jahre Figur routiniert, ein paar mehr Ecken und Kanten hätten ihrem Charakter aber sicherlich gut getan. Clooney, schon wegen seiner Rolle, eher der Loser, schwächelt nicht. Ganz im Gegenteil er wirft einen gewaltigen Schatten, dass man ihm die Rolle des abgewrackten Profispielers nicht so ganz abnehmen kann. John Kansinski als "Superstar" Carter Rutherford fügt sich zwischen den beiden aber wunderbar ein.
So entsteht ein Film der gute Unterhaltung mit Witz und Charme bietet, die man sich getrost gönnen kann ohne mehr zu erwarten. Als Leihtipp halte ich den Film für ideal.
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am 24. Januar 2013
Wer könnte da widerstehen, Rene Zellweger und George, der unendlich attraktive George Clooney!!! Auch der Rivale gibt Anlass zur glaubwürdigen Konkurrenz im Retrostyle!
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am 8. September 2008
Leatherheads is one of the most enjoyable films of the year. It's both a homage to football before it became big business and to 30s/40s comedies. The chemistry between Zellweger and Clooney works fine nad they have some great scenes together both in terms of comedy and unsentimental romance. The film is well written, perfect timing and an altogether nice balance of elements. I particularly liked how Clooney poked gentle fun at his own age. Visually, Leatherheads is one of the most elegant films I have ever seen with a dominance of warm colours. The costumes are absolutely awesome. Randy Newman yet again delivers a superb soundtrack (and a delightful cameo appearance).
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am 11. Juli 2014
Ein "verlockendes Spiel" ist ein empfehlenswerter Film - nicht nur für "Clooney-Fan". Die zwanziger Jahr werden sehr realitätsnah dar gestellt
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am 28. April 2015
Leider hat George Clooney alle guten Texte für sich reserviert,
und es sind gute!
Renee Zellweger hätte eine bessere Beleuchtung verdient!
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am 14. April 2013
Wunderschöner Film. Mit etwas für jeden: Sport für den Mann von Welt, Romantik für die Dame und ganz ganz viel Humor für alle beide zusammen!
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am 8. Oktober 2008
George Clooney legt mit "Ein verlockendes Spiel" seine dritte Regiearbeit vor. Dabei ist unverkennbar, dass Clooney schon seit Jahren mit den Coenbrothers zusammen arbeitet. Aber wer, so wie ich, bisher dachte, dass nur die Coens den guten George perfekt ins rechte Licht rücken können, der muss hier erstaunt feststellen: Gerorge Clooney selbst kann das noch eine Spur besser. Dabei ist sein Film kein Plagiat einer Coen-Inszenierung, sondern ein eigenständiger, hervorragend produzierter Streifen.

Amerika 1925. Der Collegefootball boomt in ausverkauften Stadien, allerdings ohne Geld für die Spieler einzubringen. Der Profifootball dagegen liegt am Boden. Trainiert wird auf Kuhwiesen, die Spieler sehen nicht immer ihr Geld und ein Team nach dem anderen geht pleite. Das sieht Football Trainer und Spieler Dodge Conolly(George Clooney) gar nicht gern. Als auch seine Duluth-Bulldogs den finanziellen Ruin erleben, macht er sich auf die Suche nach einer Lösung. Er entdeckt den jungen Collegespieler Rutherford(John Krasinski). Der ist nicht nur ein Klasse Spieler sondern zudem auch noch ein echter Kriegsheld. Rutherford soll eine ganze Gruppe Deutscher Soldaten im Alleingang festgenommen haben. Die Massen liegen ihm zu Füßen. Dogde verpflichtet Rutherford für sein Team und der Profifootball erlebt einen nie geahnten Aufschwung. Gleichzeit hat der Chicago Tribune seine beste Reporterin Lexi(Rene Zellweger) auf Rutherford angesetzt. Denn: Die tolle Kriegsstory scheint nicht zu stimmen. Lexi soll die Wahrheit über Rutherfords Heldentaten herausfinden. Dabei kommt sie Rutherford ziemlich nahe. Aber nicht nur der hat sich in die schöne Reporterin verguckt. Schließlich ist da noch Dogde, und der bekommt ziemlich schnell mit, dass etwas in seinem schönen Plan ganz und gar nicht so läuft, wie er sich das denkt.

Welche Spielfreude muss an diesem Set geherrscht haben? Das Ergebnis der Dreharbeiten kann sich in jeder Hinsicht sehen lassen. Clooney und Zellweger spielen sich die Bälle der Story gekonnt zu. Die Gags, die Dialoge, die Einstellungen, da stimmt einfach alles. Die Geschichte erinnert manchmal an den Clou, nimmt ein paar Anleihen beim Unbeugsamen und ist bei den Teamaufnahmen nicht weit vom Feld der Träume entfernt. Mit leichter Hand gefilmt, nach einem Drehbuch, an dem nicht nur George Clooney sondern auch noch Steven Soderbergh gearbeitet hat. Ein verlockendes Spiel erhält bei mir die volle Punktzahl. Ich freue mich schon jetzt auf George Clooneys Regiarbeit Nr.4. Nebenbei kann man noch lernen, was ein Rin-Tin-Tin Spielzug ist und die entfallenen Szenen, die auf der DVD enthalten sind, sollten sie auch nicht verpassen. Last not least zeichnet Randy Newman für den Soundtrack verantwortlich. Insidern muss ich dazu nichts sagen, Newman ist und bleibt ein extravaganter Könner seines Fachs. Es tut einfach nur gut, seiner Arbeit in Clooneys Film zu lauschen.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. November 2010
Um es kurz zu machen: George Clooney scheitert hier als Regisseur und Produzent kläglich.

Man weiss bei diesem Film nie, woran man eigentlich ist. Liebesfilm? Komödie? Sportfilm? Zwischenkriegs-Drama? Clooney konnte sich offensichtlich nicht entscheiden. Die Coen Brüder können sowas seeehr viel besser.

Die Motivation hinter dem Handeln der Hauptfiguren ist auch nicht immer nachvollziehbar. Alles wirkt künstlich, altbacken, uninspiriert und langweilig. Renee Zellweger ist mittlerweile völlig "botoxiert", zu keiner vernünftigen Mimik mehr fähig und somit eine klare Fehlbesetzung.

Immerhin schmachtet Clooney gekonnt wie eh und je in die Kamera. Wer aber, anders als viele Rezensenten hier, kein eingefleischter Clooney- oder Zellweger-Fan ist, der sollte lieber die Finger von diesem Film lassen. Es gibt seeehr viele bessere Clooney-Filme (eigentlich alle).

FAZIT: grade noch 2 Sterne

Anmerkung am Rande: der Film ist ab 6 Jahren freigegeben, es wird aber ständig, nahezu in jeder Szene (ungelogen!) Hochprozentiges gesoffen. Es wird ständig der Eindruck erweckt, dass man mit einem Glas Whiskey in der Hand allerhand Lustiges erleben kann.

Nur als Beispiel: Die Jungs haben sich nach einer wüsten Schlägerei beim gemeinsamen Trinken gleich wieder lieb; der Sportreporter mit Flachmann mimt die altbekannte Figur des freundlichen, funktionierenden Alkoholikers; beim Football-Match wird "lustigerweise" von Clooney auch gesoffen; wer sich ärgert oder traurig ist greift im Film sofort zum Glas, usw. usw. usw.

Das Ganze ist mir persönlich vollkommen egal, ich halte diesen Film aber schon aus diesem Blickwinkel für 6-jährige nicht geeignet.
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