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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2011
Dramatisch, schockierend und so brutal das selbst eingefleischten Fans der Mund offen steht. Frontier(s) ist (UNCUT!) der absolute wahnsinn. Kein anderer Film der Französischen Terrorwelle (Inside, Martyrs, High Tension) hat mich so beeindruckt, geschockt und gefesselt wie dieser geniale, böse und auch actionreiche Splatter Terrorfilm. Eine absolute Granate für die Fans von ganz harten Filmen. Aber nur uncut empfehlenswert. FSK 18 sowie SPIO/JK Versionen sind so derbst geschnitten das es weh tut.
Die uncut Versionen aus Österreich sind zwar teuer aber hey Horrorfans ihr müsst diesen Film sehen sonst habt ihr ihn verpasst!
10/10 Punkte. Mein Lieblingshorrorfilm!
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am 29. September 2008
... und somit nicht zu empfehlen. Für Ende Oktober wurde eine unzensierte Version (vermutlich über deutschsprachiges Ausland) angekündigt. Mit dem Kauf zensierter Ware wird leider die gängige Bevormundungspraxis innerhalb Deutschlands unterstützt. Insofern sei vom Kauf der vorliegenden Version abgeraten.
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am 6. Januar 2013
In der geschnittenen Fassung fehlen an die 8 Minuten Filmmaterial und das ist schon erheblich viel.
Deshalb ist der Film auch nur in seiner Uncut Fassung sehenswert, ich habe mir auch die Geschnittene angesehen und musste feststellen das wirklich fast alles draußen ist was den Film nur annähernd zu dem macht was er auch sein sollte.
Der hier angebotene Preis für die Uncut Fassung ist zwar stark überteuert aber man sollte dennoch bei der Uncut Fassung zugreifen, diese ist Limitiert und von daher wird es denke ich bald schwer werden diese noch billiger zu finden.

Zum Film:

Die Story ist eigentlich nichts außergewöhnliches, die Handlung bezieht sich auch auf andere Filme aus dem Französischen Raum und hat man so auch schon des öfteren gesehen.
Aber der Film ist dennoch Spannend und an manchen Stellen auch recht erschreckend :) wen man so viel Blut in Filmen nicht gewohnt ist wird der ein oder andere definitiv zusammenzucken.

Die Schauspieler haben deren Rollen wirklich sehr überzeugend rüber gebracht, hier habe ich niemanden gesehen der seine Rolle nicht gut umgesetzt hätte und von daher kann man in dem Film auf gar keinen Fall von 0815 Schauspielern sprechen.
Lediglich die Irren Charaktere gehen einen mit der Zeit auf den Sack und man hofft eben das diese alle verrecken aber die Rollen haben sie dennoch gut gespielt :)

Ton und Bildqualität sind hervorragend, hier gibt es überhaupt keinen Kritikpunkt den man nennen könnte, hat einfach alles super gepasst.
Die Deutsche Synchro ist auch schön und stört in keiner Minute des Filmes.

Die Effekte sehen sehr Realistisch aus und werden dem ein oder anderen sicherlich auf den Magen schlagen.
Leider sind die meisten Morde im Film harmlos, es gibt aber ein paar Stellen wo die Morde ein wenig härter ausgefallen sind, alleine die Szene mit der Kreissäge ist überwältigend :)

Die Extras sind auf der Uncut Veröffentlichung leider ein wenig mau ausgefallen, hier empfiehlt es sich die geschnittene 2 DVD Edition zu kaufen, den da bekommt man eine zweite DVD mit genügend Extras (natürlich nur für Leute denen der Film gefallen hat - wie zb mir).

Alles in einem ist der Film wirklich sehenswert und wieder mal ein weniger härterer Stoff für den ein oder anderen.
Am Ende des Filmes merkt man das der Film vom Regisseur von Hitman jeder stirbt alleine ist ;) der Rachefeldzug ist grandios inszeniert.
Ich kann den Film nur weiter empfehlen aber halt nur in seiner Uncut Fassung, die geschnittene kann man in die Tonne treten :)

5 Sterne für die Uncut Fassung
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Juli 2014
Ich finde "Frontier(s)" grausam und brutal, es fließt gegen Ende sehr viel Blut. Ausnahmsweise hält das Bild auf der DVD das, was es "verspricht" und die Szene kommt im Film genauso vor. Wieso ich mir "Frontier(s)" trotz Schreckens wegen der Brutalität komplett angeschaut habe, weiß ich selbst nicht, irgendetwas Fesselndes hat der Film. Zudem bestand die Hoffnung auf ein "Happy End", so richtig "happy" war es dann aber (leider) nicht und man wurde als Zuschauer von der Beklemmung nicht erlöst. Die Handlung ist zeitweise sehr vorhersehbar, diverse Szenen und Ideen sowie Charaktere sind aber gut überlegt und gut gelungen.
Eigentlich weiß ich selbst nicht, wieso ich drei Sterne vergebe (statt z.B. zwei). Wohl weil die Geschichte Potenzial hat (wobei die Story schon häufiger aufgegriffen wurde) und weil meines Erachtens die Darsteller gute Arbeit geleistet haben. Nochmal anschauen werde ich ihn mir nicht.
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am 3. August 2011
Die hier vorliegende englische DVD von "Optimum Home Entertainment" ist UNZENSIERT (ca. 104 min., franz. Ton mit engl. UT, BBFC 18) und auch bei amazon UK erhältlich!
Für diesen Artikel wurden fälschlicherweise an anderer Stelle gepostete Rezensionen übernommen, die sich ausschließlich auf die geschnittenen deutschen Versionen beziehen!
Mit dieser hier aufgeführten Edition macht man also nichts falsch, wenn man den Film im Originalton mit engl. UT UNCUT sehen möchte.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Juli 2009
Nach der japanisch geprägten Horrorphase scheint inzwischen Frankreich zum Trendsetter der harten, brutalen Terrorfilme aufgestiegen zu sein. Nach dem Motto "Jede Generation bekommt die Horrorfilme, die sie verdient" kommen sie mit besonders viel Gewalt und Blut daher.
Filme wie "High Tension" von Alexandre Aja oder "À l'intérieur" (Inside) von Alexandre Bustillo und Julien Maury sind Beispiele dafür.
Auch Xavier Gens Film "Frontieres" ist vom gleichen Schlag und vermutlich noch ein bisschen härter - vor allem in der uncut Version, die auf dem Index steht. Denn interessanterweise ist auch diese FSK 18 Fassung geschnitten, zu derb waren einige Sequenzen aus dem Originalfilm.
Natürlich sind Schnitte immer auch eine gewisse Vergewaltigung und ich bin auch gegen diese Schnitte. Allerdings ist die vollstänidge Fassung des Films vielleicht das beste Argument dafür, dass diese Entschärfungen auch einen Sinn machen.
Die Anfangssequenzen lassen eine gewisse Frische, höchstmögliche Authentizität und auch Verweise zu einem gesellschaftlichen Brennpunkt erkennen, denn der Zuschauer wird mit brennenden Autos in den Pariser Ghettos konfrontiert. Tumultartige Unruhen hervorgerufen durch anstehenden Wahlen lassen in den Banlieus Chaos und Schrecken ausbrechen. 5 Jugendliche Kriminielle sind mit einem Haufen Geld vor den Bullen auf der Flucht, einer wurde dabei schwerverletzt, seine Schwester Yasmine (Karina Testa) bringt ihn noch blutüberströmt ins Krankenhaus, bevor sie mit ihrem Exlover in einem zweiten Wagen die Flucht fortsetzt wie die beiden anderen, die einige Stunden Fahrt voraus haben. Sie wollen raus aus Frankreich und steigen irgendwo kurz nach der Grenze Belgiens, in einer schrägen Pension im Niemandsland ab. Nichtsahnend, dass sie in einem Domizil einer Horde inzestuöser Folterknechte und Nazifamilie untergekommen sind, deren Hobby das Ausrauben und wenn nötig auch das Schlachten von Touristen ist. Während die beiden ersten Jungs schon um ihr Leben rennen und flennen, fährt auch schon der Wagen von Yasmine vor. Nun gehts dann richtig zur Sache...
Wenn man noch anfangs dachte, das Frontieres mit frischen, subversiven Ideen aufwartet könnte, wird man schnell eines besseres belehrt und man findet in der folgenden Handlungen allerlei sattsam bekanntes, eine Art Potpourri aus bekannten Genrevertretern wie "The Descent", "The Hills Have Eyes", "Hostel" und insbesondere "The Texas Chainsaw Massacre".
Die einzelnen Stile passen gut zusammen und trotz absurdem Drehbuch hat der Film natürlich seine grossen Spannungsmomente und liefert auch optisch eine besonders drückende und dreckige Umgebung und Atmosphäre.
Die Nazifamilie ist natürlich grotesk mit fast schon unfreiwillig komischen Klischeefiguren besetzt, so dass die obskure Note zusätzlich unterstrichen wird. Im Verlauf des Films also vollkommen den politischen Anspruch, der in den ersten Szenen propagiert wurde, verlassen.
Es regiert das blutige Terrorszenario mit expliziten Folter- und Schlachtszenen, bei denen für meine Begriffe zumindest die Frage gestellt werden muss, ob man nicht doch mal eine Grenze ziehen muss. Mit unterstützender Dramaturgie hat dies natürlich nicht mehr so viel zu tun, denn der Film - der sicherlich sehr nachwirkt - wurde inszeniert, um möglichst viel Gewalt zu zeigen.
Fast so lapidar ablaufend wie bei einem Computerspiel, bei dem man möglichst vielen Figuren eliminieren muss.
Durch die recht gute Machart (trotz bescheuertem Drehbuch) findet natürlich eine hohe Indentifikation mit dem Opfer statt und man fiebert mit, ob es gelingt den Nazikannibalen ein möglichst grausames Ende zu bereiten, wobei die immer im Vorteil sind.
Und was soviel heisst, dass so ein Film auch "manipuliert"....
Ich glaube aber, weniger wäre mehr gewesen. So kommt m.E. zwar das grausame Bild übergross rüber, die gelungene Atmosphäre eines Horrorfilms flackert aber nur selten auf. So zum Beispiel in der einen Szene, als Yasmine von dem buckligen Mädchen die Haare geschnitten bekommt...
Mich hinterlässt der Film in seiner Machart mit einem sehr mulmigem Gefühl....
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am 29. September 2008
... und somit nicht zu empfehlen. Für Ende Oktober wurde eine unzensierte Version (vermutlich über deutschsprachiges Ausland) angekündigt. Mit dem Kauf zensierter Ware wird leider die gängige Bevormundungspraxis innerhalb Deutschlands unterstützt. Insofern sei vom Kauf der vorliegenden Version abgeraten.
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am 10. Januar 2016
Ein paar junge Kleinkriminelle nutzen das Chaos während politischer Ausschreitungen in Frankreich für einen Bankraub. Auf ihrer Flucht in Richtung Holland teilen sie sich in zwei Grüppchen und fahren zu einer an der Grenze gelegenen Pension, um sich dort zu treffen. Die Pension entpuppt sich als üble Spelunke, wo Station machende Gäste festgehalten und anschließend umgebracht werden. Die Protagonisten erkennen, dass da etwas faul ist, und wollen fliehen. Aber das gestaltet sich schwieriger als gedacht.

Während das Geschehen durchaus spannend erzählt ist und der Film auch nicht mit Gewalt spart, die einen gelegentlich dazu bringt, die Lippen zusammenzupressen, ist der Hintergrund des Ganzen etwas wirr und an den Haaren herbeigezogen. Der Herr der Pension, ein eingefleischter Altnazi, lässt durch seine Familienmitglieder die Pensionsgäste umbringen, um ihre Körper in den Stollen eines alten Bergwerks aufzubewahren. Wozu, weiß ich nicht. Es wird zwar immer wieder von Blut und Rasse geredet, aber was das wahllose Töten zufälliger Pensionsgäste damit zu tun hat, bleibt im Dunkeln. Es erschließt sich mir auch nicht, was den alten Blut- und Rasse-Ideologen, der Schwarzhaarige erklärtermaßen als rassisch minderwertig verachtet, dazu veranlasst, ausgerechnet die schwarzhaarige Yasmin, die im dritten Monat schwanger ist, in seine „Familie“ aufzunehmen, um sie mit ihrem ungeborenen Kind als Bindeglied für irgend eine Blutgeschichte zu benutzen.

Die Splatter-Effekte sind mitunter etwas übertrieben, und wenn die Hauptdarstellerin am Ende so voller Blut ist, dass es aussieht, als hätte man sie aus einem Fass mit dunkelroter Plakatfarbe gezogen, dann wirkt das selbst inmitten der ganzen Brutalität schon wieder unfreiwillig komisch.

Manche Rezensenten bemängeln, der Film sei geschnitten. Das kann ich für meine Fassung nicht bestätigen. Zum einen steht auf meiner Bluray „uncut“ (108 Minuten), und zum anderen sind Szenen dabei, die in einer entschärften Fassung mit Sicherheit rausgeschnitten worden wären. Also beim Kauf auf das „uncut“ auf der Hülle achten.

Für den abstrusen Blut- und Rasse-Hintergrund ziehe ich einen Punkt ab. Ansonsten ist der Film ein gut gemachter Thriller, für den man aber gelegentlich starke Nerven braucht.
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am 14. Juni 2016
Ich bewerte nur die UNCUT Versionen!
Zum Film will ich nicht viel sagen. Man kann ihn sich öfters angucken!:)Die Story ist sehr gelungen. Es sind einige krasse Szenen im Film deshalb wurde er stark gekürzt!
Meine ungeschnittene Fassung enthält 108 Minuten.
Wer Frontiers ohne entfallenen Szenen sehen möchte sollte sich diesen Film aus Österreich bestellen.
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am 29. August 2008
"Frontier(s)" ist ein französischer Terrorfilm in Reinkultur. Der Film hat das gewisse Etwas, das eben nur aus Frankreich kommen kann. Xavier Gens liefert hier einen Schocker ab, der von Anfang an begeistert und bis zum Schluss den Wahnsinn und den Blutgehalt stetig steigert. Der Film bietet viel. Die Atmosphäre ist bedrohlich und beklemmend. Die Location ist dreckig und düster. Der Zuschauer bekommt zudem noch einige harte und sehr gute Gore-Szenen serviert. Vor allem zum Ende hin wird hier graphisch ordentlich aufgedreht. Pluspunkte gibt es ebenfalls für die allesamt gut agierenden Darsteller. Hervorzuheben ist dabei wohl die Hauptdarstellerin Karina Testa, welche uns zum Schluss ein wenig an die geniale Cecile de France von "High Tension" erinnert. Die Franzosen zeigen mit "Frontier(s)" mal wieder was Sache ist.
Frontier(s) ist hart. Frontier(s) tut weh. Frontier(s) ist unheimlich gut.

10 von 10 (Uncut)

Wie zu erwarten schaffte es "Frontier(s)" mal wieder nur gekürzt in die deutschen Regale. Die Gore-Szenen wurden heftigst entschärft. So langsam weis ich echt nicht mehr was ich dazu sagen soll. Die Verleih-Fassung (SPIO/JK-DVD) ist um ca. drei Minuten, die hier angebotene Kauf-DVD (FSK-KJ) sogar um ca. acht Minuten geschnitten worden.

Die Rezension und die volle Punktzahl bezieht sich auf die Uncut-Fassung.

Am 31.10.08 erscheint jetzt nun auch Frontier(s) ungekürzt in Österreich!!!
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