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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Phantastischer Film - in Deutschland leider stark gekürzt.
Ich hatte die Gelegenheit, die ungekürzte Version dieses Films in England zu sehen. Diese verdient die volle Punktzahl. Für die in Deutschland erhältliche Version muss ich leider mindestens einen Punkt abziehen, da das Kunstwerk zerstückelt wurde, um es auf den Markt zu werfen.

Die Handlung: ein paar junge Leute flüchten während...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2008 von Ralf K Berlin

versus
89 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung! Zensierte Version...
... und somit nicht zu empfehlen. Für Ende Oktober wurde eine unzensierte Version (vermutlich über deutschsprachiges Ausland) angekündigt. Mit dem Kauf zensierter Ware wird leider die gängige Bevormundungspraxis innerhalb Deutschlands unterstützt. Insofern sei vom Kauf der vorliegenden Version abgeraten.
Veröffentlicht am 29. September 2008 von defekt67


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89 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung! Zensierte Version..., 29. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Frontier(s) (DVD)
... und somit nicht zu empfehlen. Für Ende Oktober wurde eine unzensierte Version (vermutlich über deutschsprachiges Ausland) angekündigt. Mit dem Kauf zensierter Ware wird leider die gängige Bevormundungspraxis innerhalb Deutschlands unterstützt. Insofern sei vom Kauf der vorliegenden Version abgeraten.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Herberge mit angrenzendem Schlachthof... Texas liegt in Belgien, 27. Juli 2009
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Frontier(s) (DVD)
Nach der japanisch geprägten Horrorphase scheint inzwischen Frankreich zum Trendsetter der harten, brutalen Terrorfilme aufgestiegen zu sein. Nach dem Motto "Jede Generation bekommt die Horrorfilme, die sie verdient" kommen sie mit besonders viel Gewalt und Blut daher.
Filme wie "High Tension" von Alexandre Aja oder "À l'intérieur" (Inside) von Alexandre Bustillo und Julien Maury sind Beispiele dafür.
Auch Xavier Gens Film "Frontieres" ist vom gleichen Schlag und vermutlich noch ein bisschen härter - vor allem in der uncut Version, die auf dem Index steht. Denn interessanterweise ist auch diese FSK 18 Fassung geschnitten, zu derb waren einige Sequenzen aus dem Originalfilm.
Natürlich sind Schnitte immer auch eine gewisse Vergewaltigung und ich bin auch gegen diese Schnitte. Allerdings ist die vollstänidge Fassung des Films vielleicht das beste Argument dafür, dass diese Entschärfungen auch einen Sinn machen.
Die Anfangssequenzen lassen eine gewisse Frische, höchstmögliche Authentizität und auch Verweise zu einem gesellschaftlichen Brennpunkt erkennen, denn der Zuschauer wird mit brennenden Autos in den Pariser Ghettos konfrontiert. Tumultartige Unruhen hervorgerufen durch anstehenden Wahlen lassen in den Banlieus Chaos und Schrecken ausbrechen. 5 Jugendliche Kriminielle sind mit einem Haufen Geld vor den Bullen auf der Flucht, einer wurde dabei schwerverletzt, seine Schwester Yasmine (Karina Testa) bringt ihn noch blutüberströmt ins Krankenhaus, bevor sie mit ihrem Exlover in einem zweiten Wagen die Flucht fortsetzt wie die beiden anderen, die einige Stunden Fahrt voraus haben. Sie wollen raus aus Frankreich und steigen irgendwo kurz nach der Grenze Belgiens, in einer schrägen Pension im Niemandsland ab. Nichtsahnend, dass sie in einem Domizil einer Horde inzestuöser Folterknechte und Nazifamilie untergekommen sind, deren Hobby das Ausrauben und wenn nötig auch das Schlachten von Touristen ist. Während die beiden ersten Jungs schon um ihr Leben rennen und flennen, fährt auch schon der Wagen von Yasmine vor. Nun gehts dann richtig zur Sache...
Wenn man noch anfangs dachte, das Frontieres mit frischen, subversiven Ideen aufwartet könnte, wird man schnell eines besseres belehrt und man findet in der folgenden Handlungen allerlei sattsam bekanntes, eine Art Potpourri aus bekannten Genrevertretern wie "The Descent", "The Hills Have Eyes", "Hostel" und insbesondere "The Texas Chainsaw Massacre".
Die einzelnen Stile passen gut zusammen und trotz absurdem Drehbuch hat der Film natürlich seine grossen Spannungsmomente und liefert auch optisch eine besonders drückende und dreckige Umgebung und Atmosphäre.
Die Nazifamilie ist natürlich grotesk mit fast schon unfreiwillig komischen Klischeefiguren besetzt, so dass die obskure Note zusätzlich unterstrichen wird. Im Verlauf des Films also vollkommen den politischen Anspruch, der in den ersten Szenen propagiert wurde, verlassen.
Es regiert das blutige Terrorszenario mit expliziten Folter- und Schlachtszenen, bei denen für meine Begriffe zumindest die Frage gestellt werden muss, ob man nicht doch mal eine Grenze ziehen muss. Mit unterstützender Dramaturgie hat dies natürlich nicht mehr so viel zu tun, denn der Film - der sicherlich sehr nachwirkt - wurde inszeniert, um möglichst viel Gewalt zu zeigen.
Fast so lapidar ablaufend wie bei einem Computerspiel, bei dem man möglichst vielen Figuren eliminieren muss.
Durch die recht gute Machart (trotz bescheuertem Drehbuch) findet natürlich eine hohe Indentifikation mit dem Opfer statt und man fiebert mit, ob es gelingt den Nazikannibalen ein möglichst grausames Ende zu bereiten, wobei die immer im Vorteil sind.
Und was soviel heisst, dass so ein Film auch "manipuliert"....
Ich glaube aber, weniger wäre mehr gewesen. So kommt m.E. zwar das grausame Bild übergross rüber, die gelungene Atmosphäre eines Horrorfilms flackert aber nur selten auf. So zum Beispiel in der einen Szene, als Yasmine von dem buckligen Mädchen die Haare geschnitten bekommt...
Mich hinterlässt der Film in seiner Machart mit einem sehr mulmigem Gefühl....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Phantastischer Film - in Deutschland leider stark gekürzt., 2. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Frontier(s) (2 Disc Special Edition) (DVD)
Ich hatte die Gelegenheit, die ungekürzte Version dieses Films in England zu sehen. Diese verdient die volle Punktzahl. Für die in Deutschland erhältliche Version muss ich leider mindestens einen Punkt abziehen, da das Kunstwerk zerstückelt wurde, um es auf den Markt zu werfen.

Die Handlung: ein paar junge Leute flüchten während der Unruhen in den Pariser Vororten, weil sie in illegale Geschehnisse verwickelt wurden. Was "Frontier(s)" erst mal mit anderen Filmen gemeinsam hat: die Leute düsen über's Land und suchen Unterschlupf an einem Ort, wo jede Zuschauerin und jeder Zuschauer sofort weiß: haut besser ab dort, so lange es noch geht! Der Unterschied zu den gängigen Filmen: bis zu dieser Stelle ist durch die stringente Handlung, die schnellen Schnitte, die coole Kamera-Führung, das Einsetzen von tollen Farben und Dialogen schon dermaßen viel passiert, daß der Konsument bereits nassgeschwitzt auf dem heimischen Sofa sitzt. Und jetzt geht es erst richtig los: denn die Nazi-Kannibalen-Sippschaft, welche in der Herberge haust, wo unsere jungen Protangonisten (die nicht unbedingt als "Helden" zu bezeichnen sind...)absteigen, sind nicht gerade zimperlich mit diesen wie auch schon etlichen vorherigen Besuchern. Es kommt erst mal zu sehr ungleichen Kämpfen, bei denen viel Blut fliesst und die kompromisslose Darstellung lässt auch schon mal das ein oder andere Auge zukneifen, bevor es zum rasanten Showdown kommt, bei dem es noch die ein oder andere Überraschung geben wird...bis zum wirklich sehr, sehr bitteren Ende...
Was den Film aus der Masse von neuen Torture- und Terror-Filmen heraushebt, sind nicht nur die interessanten jungen Darsteller und die durch die Bank guten schauspielerischen Leistungen, sondern auch, wie hier mit einem relativ geringen Budget viel experimentiert und riskiert wurde, wobei die Horror- und Gore-Fans nicht verraten werden, aber immer ein gewisser Anspruch erkennbar ist, der vielen (häufig aufwändigeren und vor allem teureren) Massenproduktionen völlig abhanden gekommen ist.

Ich bin völlig begeistert, und bis dann "Martyrs" (ungeschnitten) auf dem Fantasy Film Fest zu sehen war, war dieser Film für mich das Maß aller Dinge, was den neuen Horror-Film angeht.
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen begeisternder Slasher ... hier jedoch wieder cut !, 29. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Frontier(s) (DVD)
"Frontier(s)" ist ein französischer Terrorfilm in Reinkultur. Der Film hat das gewisse Etwas, das eben nur aus Frankreich kommen kann. Xavier Gens liefert hier einen Schocker ab, der von Anfang an begeistert und bis zum Schluss den Wahnsinn und den Blutgehalt stetig steigert. Der Film bietet viel. Die Atmosphäre ist bedrohlich und beklemmend. Die Location ist dreckig und düster. Der Zuschauer bekommt zudem noch einige harte und sehr gute Gore-Szenen serviert. Vor allem zum Ende hin wird hier graphisch ordentlich aufgedreht. Pluspunkte gibt es ebenfalls für die allesamt gut agierenden Darsteller. Hervorzuheben ist dabei wohl die Hauptdarstellerin Karina Testa, welche uns zum Schluss ein wenig an die geniale Cecile de France von "High Tension" erinnert. Die Franzosen zeigen mit "Frontier(s)" mal wieder was Sache ist.
Frontier(s) ist hart. Frontier(s) tut weh. Frontier(s) ist unheimlich gut.

10 von 10 (Uncut)

Wie zu erwarten schaffte es "Frontier(s)" mal wieder nur gekürzt in die deutschen Regale. Die Gore-Szenen wurden heftigst entschärft. So langsam weis ich echt nicht mehr was ich dazu sagen soll. Die Verleih-Fassung (SPIO/JK-DVD) ist um ca. drei Minuten, die hier angebotene Kauf-DVD (FSK-KJ) sogar um ca. acht Minuten geschnitten worden.

Die Rezension und die volle Punktzahl bezieht sich auf die Uncut-Fassung.

Am 31.10.08 erscheint jetzt nun auch Frontier(s) ungekürzt in Österreich!!!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heftiger Schocker, der weh tut - trotz der Schnitte, 28. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Frontier(s) (DVD)
Momentan scheidet ein Horrorfilm die Geister wie kein zweiter: Xavier Gans' "Frontier(s)". Nicht nur wegen der derben Thematik inklusive expliziter Gewaltdarstellung, sondern vor allem, da der Streifen hierzulande wieder mal nur deutlich gekürzt den Weg in die Regale gefunden hat. Als kleinen Ausgleich gibt es "Frontier(s)" dafür in zwei Varianten: Der Standard-Edition und einer 2-Disc-Fassung, die auf der zweiten Scheibe einige weitere Extras Making-ofs, Featurettes, entfallene Szenen etc. bietet.
Bei aller berechtigten Empörung, die diese neuerliche Bevormundung erwachsener Filmfans durch die Prüfstelle verursacht, gerät die Diskussion um den eigentlichen Film jedoch leider etwas ins Hintertreffen. Und das ist schade, denn "Frontier(s)" gehört ganz sicher zu den besten Vertretern der aktuell schwer angesagten "Folterfilme". Gerade die Franzosen scheinen dieses harte Genre für sich entdeckt zu haben und versorgen abgebrühte Filmfans regelmäßig mit neuen Schockern, die stets ein bisschen weiter gehen als ihre Vorgänger.
Wie für das Genre typisch, glänzt die Handlung nicht unbedingt durch Originalität: Die schwangere Yasmin und ihre Clique verstecken sich nach den Krawallen in den Pariser Vororten in einer abgelegenen Pension, die von einer degenerierten Nazi-Familie betrieben wird. Einer nach dem anderen wird von den Hinterwäldlern niedergemeuchelt, bis am Ende nur noch Yasmin am Leben ist.
Der immer wieder gemachte Vorwurf, der Film würde nichts Neues bieten, greift meiner Meinung nach nur bedingt. Natürlich erfindet der Film das Rad nicht neu und variiert vielmehr ein bekanntes Thema des Horrorgenres. Das finde ich persönlich jedoch nicht weiter schlimm, schließlich muss ja nicht jeder Film knallhart innovativ sein, um zu überzeugen. Wenn ein Film auf fesselnde Art eine Geschichte erzählen kann, ist es doch unerheblich, ob es eine alte Geschichte ist. Andersrum müsste man dann ja jeden Liebesfilm, jede Teenie-Komödie und jede Fortsetzung im Kino ignorieren, nur weil sie nichts "total Neues" bieten! Da sehe ich persönlich lieber einen professionell gemachten Film mit einer bekannten Story als etwas zwanghaft Experimentelles. Immerhin hat das ja auch einen Grund, warum diese Art von Horror mittlerweile eine feste Größe im Genre ist, es funktioniert halt. Und es ist doch nicht verwerflich, sich daran zu orientieren, was funktioniert und was Horrorfans nun mal gerne sehen! Bei einem Film wie "Frontier(s)" hat man gewisse Erwartungen und die werden auch erfüllt. Was soll daran so schlecht sein?
Kommen wir zum zweiten großen Kritikpunkt, den vorgenommenen Schnitten der deutschen Version. Den kann man natürlich nicht so einfach wegdiskutieren. Ich ärger mich auch über diese Bevormundung, immerhin bin ich erwachsen und möchte selbst entscheiden, wieviel (gefilmte!) Gewalt ich ertragen kann. Die deutschen Behörden sehen das aber offenbar anders. Das ist nervig, klar. Aber ich finde es unfair, das dem Film selber vorzuwerfen. Das war weder die Absicht des Regisseurs oder des Labels, das den Film hier rausbringt, uns zu ärgern. Die Alternative wäre gewesen, den Film hier gar nicht zu veröffentlichen, was ja auch nicht Sinn der Sache sein sollte. Und dann hätten viele Leute bestimmt niemals was von dem Film erfahren, es liest ja nicht jeder Fachzeitschriften oder Filmforen! Natürlich hätte ich auch lieber die Uncut-Version wie in anderen Ländern. Aber wie man immer sagt, wenigstens bringt den Film hier überhaupt jemand auf den Markt, da traut sich bestimmt nicht jeder ran. Von daher kann ich diese Lösung aus Sicht der Macher verstehen.
Außerdem wirkt der Film auch geschnitten noch immer ziemlich krass. Auch wenn die aller blutigsten Szenen fehlen, hat "Frontier(s)" eine bedrückende, trostlose Atmosphäre, die alles andere als angenehm ist. Und das finde ich mindestens ebenso wichtig wie Großaufnahmen von irgendwelchen Fleischwunden, da gibt's ja haufenweise extreme Filme in der Richtung. Zum Beispiel am Ende bei der Rasier-Szene: Da passiert nichts brutales, also musste da auch nix geschnitten werden. Aber für mich persönlich war die echt schwer zu ertragen, ich habe richtig mitgelitten. Und da ist es dann auch gar nicht mehr so wichtig, dass man vorher nicht jeden Bluttropfen im Detail gesehen hat. Das sollte man meiner Meinung nach auch nicht vergessen, dass ein Horrorfilm auch ohne die härtesten Szenen immer noch verstörend wirken kann, Gewalt funktioniert ja auch psychisch.
Unterm Strich kann ich jedem Horrorfan raten, dem Film zumindest mal eine Chance zu geben, auch in der geschnittenen Version. Eindreschen auf das Label bringt ja auch nichts, die müssen sich ja auch nur an Richtlinien halten, weil sie sonst den Film nicht veröffentlichen dürfen. Sonst verpasst man einfach einen wirklich guten, professionell produzierten Horrorfilm!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gepflegter Französischer Splatter - wäre weniger nicht mehr ?, 3. Oktober 2014
Von 
Maja.D + Barbara Sch. (Gladbeck) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Frontier(s) [Blu-ray] (Blu-ray)
Nachdem ich Martyrs eher durch Zufall schaute ,entdeckte ich mein Interesse am guten Splatterfilm .
a serbian film .- seasoning house und frottier wurden hintereinander geschaut .

Was soll ich sagen dert Film hat gute Ansätze und ist für Splatterfans wie gemacht dennoch hat der film für mich zu viel Story ,hier kommt ein übertriebener Schocker nach dem anderen .
Für mich wäre weniger mehr ,aber spannend ist er und wer auf Splatterszenen steht wird hier eine nach der anderen bekommen .
Vor 5 -6 Jahren hätte ich vielleicht mehr Freude dran den film zu schauen ,eine Story wie bei Martyrs mit weniger dafür schmerzhafteren Splatter Szenarien ,und mit einer realistischen Story beeindrucken und schocken mich mehr .
bei frontiers gibt es viele Klischees und ein Hammer nach dem anderen ,weniger wär definitiv mehr .
dennoch umbedigt anschauen schlecht ist er jedenfalls nicht
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grausige Gemeinschaft, 2. Oktober 2009
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Frontier(s) (DVD)
In Paris herrschen einmal wieder Unruhen. Vier Jugendliche nutzen die Gelegenheit zu einem Raubzug. Dabei wird ein Polizist getötet. Die vier fliehen in zwei getrennten Fahrzeugen Richtung Niederlande.

In einer zwielichtigen Herberge machen sie Rast und wollen die Nacht verbringen. Schnell wird ihnen klar, dass man sie hier zwar willkommen heißt, andererseits ihnen aber nach dem Leben trachtet. Ein gefährliches Katz und Maus-Spiel nimmt seinen Lauf.

Die Geschichte kommt einem bekannt vor. Mehr oder weniger rechtschaffende Protagonisten fallen in die Hände mordender Psychopathen. Die Art und Weise wie die Ereignisse in Szene gesetzt werden, ist sehenswert und mitunter originell. Eine aufmerksame Kameraführung lässt keinen Blutspritzer unbetrachtet. Die Schauspieler kommen trotz ihrer Handlungen sympathisch herüber. Die Regie hat ein feines Filmchen kreiert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Film fünf Sterne, diese Fassung keinen Stern. Eine Frechheit und Käufertäuschung, 20. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Frontier(s) (DVD)
BLOß NICHT KAUFEN, lieber Interessent.
Hier, bei amazon ist mittlerweile auch die ungeschnittene Fassung auf BluRay erhältlich.
Immer wieder ist man als Filmliebhaber erstaunt ,wie scheinbar vom Verbraucherschutz unbehelligt die deutschen Labels versuchen eine vollkommen verstümmelte Filmfassung an den ahnungslosen Käufer zu bringen.
Jeder ,der für diesen rund zehn (!) Minuten geschnittenen Filmtorso sein Geld hinblättert wird eigentlich nur gnadenlos über den Tisch gezogen.
In der Perfidie vielleicht gnadenloser und hinterhältiger als sämtliche Bluteffekte dieses französischen Brachialhorrors sein könnten. Diese übliche Praxis in Deutschland ist nach meinem Dafürhalten schlicht und einfach Betrug.
Der "FSK 18" Flatschen soll suggerieren hier den Originalfilm vor sich zu haben.
Nirgendwo, was für ein solides Geschäftsgebahren unerlässlich wäre, ist durch einen sichtbaren Vermerk zu erkennen, daß es sich hier nur noch um Stückwerk handelt.
Eine Frechheit , der jeder Käufer zum Opfer fällt, hat er sich nicht vorher über Seiten wie "Schnittberichte" informiert.
Heuchlerisch gegen explizite Gewaltdarstellungen Stellung beziehen wollen ,aber dann doch mit der verstümmelten Fassung soviel Geld wie möglich herausschlagen- das scheint mir mehr als unlauter.
Scheinbar wird es schweigend geduldet. Glücklicherweise kann man wenigstens hier in diesem Forum rechtzeitig Käufer warnen.
Kaufen Sie "Frontiers" der mit zu den Höhepunkten der unfassbar harten, blutrünstigen und so unglaublich eigenständig faszinierenden französischen Terrorwelle gehört vollkommen problemlos mit einer Laufzeit von 106 MInten über gute Versandhändler in Österreich oder der Schweiz.
Achten sie immer auf den UNCUT- Vermerk.
Deutschland darf sich wahrlich nicht als Land der Kunstfreiheit bezeichnen und bitter wird es erst recht wenn Scheinheiligkeit und Inkonsequenz mit diesem Verbotewahn noch einhergehen.
Wer einen Film ab 18 Jahren für ein erwachsenes Publikum freigibt, und dann noch meint mündige Bürger in ihrer Geschmacksauswahl bevormunden, erziehen zu müssen, der verliert jegliche Glaubwürdigkeit und Reputation.
Warum nicht konsequent sein und gar nicht in Deutschland veröffentlichen, anstelle noch soviel Geld wie möglich herausschlagen zu wollen.
Der Film selbst ist ein Paradebeispiel der unglaublich harten und fesselnden Franzosen-Terrorwelle.
Vielleicht die beiden besten Vertreter dieser kompromisslosen Schocker sind der intelligente, fassungslos machende "Martyrs", der Schwangeren -Horror "Inside".
Beide Filme sind (dann wenigstens konsequent , in Deutschland beschlagnahmt) aber natürlich jederzeit über das Ausland bestellbar.
"Frontiers" ist vielleicht von der Innovationskraft nicht ganz so hoch einzuordnen, ist jedoch ein Paradebeispiel für einen kranken, morbiden Höllentrip in dem vier Jugendliche tief im französischen Bergland in die Fänge einer degenerierten Nazi-Familie geraten.
Ab dem dem Zeitpunkt wird der Film zu einer schweisstreibenden Tortur, einem nervenzerfetzenden Kampf auf Leben und Tod.
Meilenweit sind oft die französischen Blutopern in ihrer beindruckenden Kraft den üblichen amerikanischen Konservenprodukten voraus.
Absolute Empfehlung.
Eine ausführliche Rezension meinerseits befindet sich noch unter der BLURay-Uncut Fassung.
Wackelige Knie nach dem Filmgenuß sind wahrscheinlich noch das mindeste.
Viel Vergnügen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Astreiner Terrorfilm, 15. Oktober 2008
Von 
Pierre sur Mer (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Frontier(s) (DVD)
Vier kriminelle Jugendliche flüchten vor der Pariser Polizei Richtung Holland. Kurz vor der französisch-belgischen Grenze machen sie Halt bei einer abgelegenen Pension und geraten dabei in die Fänge eines Alt-Nazis und seiner sadistischen Kanibalen Sippe.Gäste aber sind willkommen - im Falle der Herren zum Verzehr, im Falle der Damen zur Auffrischung...

Was Frontier(s)'vom gegenwärtigen Horrorfilm abhebt ist zunächst die Abwesenheit von Sympathiefiguren. Schon in der Eingangssequenz, die bei Unruhen in einem Pariser Vorort spielt - ausgelöst durch Ergebnisse der Präsidentenwahl - zeigt sich mit welcher Brutalität die jugendlichen Kriminellen gegen Polizisten vorgehen, eine Gewalt, die sie in weit größerem Ausmaß im Verlauf der Geschichte selbst erfahren müssen. Dadurch, dass aber die mörderische Familie unter Altnazi Von Geisler von Tabugrenzen keine Notiz nehmen und ihre ahnungslosen Opfer regelrecht abschlachten taugen die politikverdrossenen Jugendlichen schon eher, wenn man so will, als Identifikationsfiguren.Mitleid hat man aber trotzdem nicht.

Der Film hat das gewisse Etwas, das eben nur aus Frankreich kommen kann. Xavier Gens liefert hier einen Schocker ab, der von Anfang an begeistert und bis zum Schluss den Wahnsinn und den Blutgehalt stetig steigert. Der Film bietet viel. Die Atmosphäre ist bedrohlich und beklemmend. Die Location ist dreckig und düster. Der Zuschauer bekommt zudem noch einige harte und sehr gute Gore-Szenen serviert. Vor allem zum Ende hin wird hier graphisch ordentlich aufgedreht. Pluspunkte gibt es ebenfalls für die allesamt gut agierenden Darsteller. Hervorzuheben ist dabei wohl die Hauptdarstellerin Karina Testa, welche uns zum Schluss ein wenig an die geniale Cecile de France von High Tension erinnert. Die Franzosen zeigen uns mit Frontier(s)mal wieder was Sache ist.....soll bedeuten nix für Frauen,Kinder und Schwangere!!!

Leider schaffte es auch dieser Film mal wieder nur gekürzt in die Regale. Die Gore-Szenen wurden ziemlich entschärft. Die Verleih-Fassung (SPIO/JK-DVD) ist um ca. drei Minuten, die Kauf-DVD (FSK-KJ) sogar um ca. acht Minuten geschnitten worden.Deshalb besser die die Englische Fassung bestellen,die ist uncut in französich mit englischen Untertiteln und kostet nur ca. 6,50 Euro!

Originalfassung 5 Punkte
Deutsche Fassung 0 Punkte
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Stoff aus dem Albträume gemacht sind (in UNCUT), 21. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Frontier(s) (2 Disc Special Edition) (DVD)
Die Saw-Reihe hat mich schon umgehauen. Aber auch Hostel oder The Grudge waren nicht von schlechten Eltern. Aber Frontier(s) geht beim Härtegrad beinahe noch einen Schritt weiter. Die Innovationsarmut bei Horror-Filmen ist ja weithin bekannt, aber was uns Xavier Gens hier für ein Gustostück vorlegt muss man einfach mal gesehen haben. Ich verfüge über die UNCUT Version von Frontier(s), daher kann ich über die geschnittene Version nichts sagen.

Die Uncut Version von Frontier(s) geht schlichtweg unter die Haut. Die Story ist mal wieder was anderes. Unruhen in Frankreich und ein paar Flüchtige Rebellen die offensichtlich auch zur selben Zeit einen Coup gelandet haben, sind am Abhauen. Raus aus der Stadt und eine Zeit untertauchen in einem Vorort. Leider haben sich die vier Helden der Geschichte, schlichtweg das falsche Motel ausgesucht zum Übernachten...

Die Story entfaltet sich nach und nach und lässt keine Wünsche offen. Die Splatter-Effekte sind Grund für eine Gänsehaut, die einen nicht so bald wieder verlässt. Dann wenn man glaubt, jetzt ist der Höhepunkt erreicht, kommt es noch härter... Frontier(s) macht wirklich Spaß und hat mich persönlich einfach umgehauen. Also für "Hostel" oder "The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning" eine klare Kaufempfehlen und natürlich auch für allle anderen Horror-Liebhaber, die darauf stehen, wenn ihnen das Blut in den Adern gefriert ;-) 5 Sterne für UNCUT!
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Frontier(s)
Frontier(s) von Samuel Le Bihan (DVD - 2008)
EUR 7,10
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