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  • One-X
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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen39
4,6 von 5 Sternen
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am 12. Januar 2016
Ich liebe dieses Album mittlerweile schon seit fast 8 Jahren (wow, wie die Zeit vergeht!), deswegen wird's jetzt auch mal Zeit für eine Rezession: Mit 15 Jahren hab ich Three Days Grace also kennen- und lieben gelernt. Hätte niemals gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber selbst nach so langer Zeit ist One-X immer noch eines meiner absoluten Lieblingsalben. Einfach ein Album, bei dem alles stimmt. Es ist für mich einfach eingängige Rock-Musik, gar nicht mal so hart, und wenn ich mal so drüber nachdenke auch nichts wirklich Außergewöhnliches.. aber irgendwas ist da einfach. "Never Too Late" und "Gone Forever" werden wohl für immer meine absoluten Lieblinge bleiben, nicht nur von One-X, sondern von allen 3DG Songs.
Hach, ich vermisse Adam (seine aktuelle Band Saint Asonia taugt mir nicht wirklich). Die Kombi aus Adams Stimme, seinen Texten und dem 3DG Sound war einfach einzigartig! Nichtsdestotrotz hab ich aber 3DG nicht den Rücken zugekehrt. Der Sound ist wie immer da und Matt macht auch einen super Job.
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Während Three Days Grace auf ihrem gleichnämigen Debüt sehr aggresiv und heavy zu Werke gingen, klingen sie auf One X doch jetzt etwas ruhiger.

In beiden Fällen aber muss man klar sagen, dass die Jungs es verstanden haben, sehr gute Songs mit Ohrwurmcharakter ohne Ende zu schreiben.

Wie schon geschrieben, da bei "One X" die Aggresivität um ein paar Takte nach unten geschraubt wurde, klingen Three Days Grace jetzt sehr stark nach Hoobastank, aber das ist ja nicht unbedingt schlimm.

Und Pluspunkte sammelt die CD bei mir wegen solchen genialen Rocksongs wie das melancholich anmutende "Pain", das mit einem eingängigen und einem genialen Gitarrenriff überzeugt. Auch das druckvolle "Animal I Have Become" liefert einen verdammt guten Ohrwurm ab. Zudem überzeugen mich Three Days Grace diesmal mit den Halbballaden "Never Too Late" und "Gone Forever", das ist Nu Rock - Magie pur.

Naja, und zwei absolute Abgeher sind mit "Riot" und "Time Of Dying" auch wieder zu finden, so dass "One X" für mich ohne Zweifel noch besser ist als der schon gute Vorgänger und es ist schon eine Schande, dass diesmal die CD nicht in Deutschland erschienen ist!
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am 6. November 2015
Ich kaufe meine Musik eigentlich immer über Amazon Music. Man findet sofort was man sucht, die richtigen Künstler / Interpreten, Titel, Versionen des Songs, etc.
Die Bedienung ist kinderleicht. Der Preis ist günstig. Es verläuft alles schnell und komplikationslos. Man kann alles probehören. Und die Songs, welche ich gekauft und gedownloadet habe, waren immer in einer super Qualität. Top Service.
Nun zu dem Album: Wer sich etwas musikalisches mit einer sehr schönen Gesangsstimme anhören möchte, für die etwas emotionaleren Momente, mit einem rockigen Touch, dem kann ich dieses Album nur empfehlen. Ich liebe diese Band und auch dieses Album. Ist, glaube ich, für jeden was dabei. Emotional, rockig, mit Message und zudem sehr kostengünstig. Und das alles noch in einer top Qualität. Ist ein Klassiker. Reinhören, kaufen etc. lohnt sich
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am 17. August 2008
Fast drei Jahre nach erscheinen der selbstbetitelten Debüt ist es endlich soweit: Three Days Grace, melden sich mit ihrem neusten Album 'One-X' zurück. Das Debütalbum von Adam Gontier (Gesang), Neil Sanderson (Schlagzeug), Brad Walst (Bass) und Barry Stock (Gitarre) schlug 2004 ein wie eine Bombe, verkaufte sich bis heute allein in den USA weit über 800.000 mal und brachte die Jungs für mehrere Wochen in die kanadischen- und US-Top10. Die Single-Auskopplung 'I hate everything about you' war in Kanada wochenlang auf Platz 1. Dementsprechend hoch sind nun die Erwartungen an das neuste Album. Zeit genug hatten sie ja...

Der Opener 'It's all over' weißt zumindest schon mal eine gute Richtung. Zu Beginn dominieren verzerrte Gitarrensounds, die im Loop mehrmals übereinandergelegt werden, bis nach wenigen Sekunden brachial die Drums einsetzen und kurz darauf Adam Gontier wie ein Tornado hereinbricht und sich zu Wort meldet. Hier wird schon die erste Veränderung merkbar. Der Gute hat weiter an seiner sehr genialen Stimme gefeilt, welche nun einiges dreckiger und tiefer wirkt, als noch vor 3 Jahren. Nachdem er sich etwas ausgetobt hat und er bewiesen hat, dass er auch als Shouter gut klingt, darf sich Gitarrist Barry richtig ins Zeug legen und legt ein sehr cooles und einprägsames Solo hin, bis ganz am Ende gänzlich alle Instrumente verstummen, um Adams nun plötzlich sanfte Stimme nicht zu stören, nur damit zum Finale hin sich alle noch ein letztes Mal zu einer gigantischen musikalischen Welle aufbäumen, die noch mal über den Hörer hereinbrechen soll. Ein gigantischer Start!

Der nächste Track 'Pain' beginnt danach überraschend ruhig nur mit Gesang und minimalistischer Gitarre. Denkt man nun, dass jetzt schon die erste Ballade dran ist, dann irrt man. Denn kurz darauf klinkt sich dann überraschend das Schlagzeug ein und auch Gitarre sowie der Bass legen nun gewaltig an Lautstärke zu. Und während sich der Gesang von leise nach laut schraubt, wird der Refrain eingeleitet, wo alle wieder zeigen können, was sie drauf haben: Adam schreit sich sein 'Pain' von der Seele, nur um kurz danach wieder mit ruhiger Stimme weiterzusingen, bis er das nächste 'Pain' brüllen darf. Wirklich sehr schön zu sehen, dass er sein gesangliches Potential, was schon im Debütalbum vorhanden war, nun auch auf viele Stimmlangen ausgebreitet hat. Und währen er gutgelaunt vor sich hin singt und shoutet, zaubert Gitarrist Barry wieder mal einen coolen Riff nach dem anderen.

Mit 'Animal I have become' bahnt sich dann der erste richtig krachende Ohrwurm an. So darf Brad erst mal an seinem Bass zupfen, bis die Gitarre sich dazu einklingt und wieder mal einen unglaublich cool-dreckigen Riff an den Tag legt, der danach noch durch das Schlagzeug unterstützt wird, bis sich Adam mit dumpfer, zurückhaltender Stimme meldet: 'I can't escape this hell!' Was danach folgt, ist Ohrenschmaus pur: Die Band hält sich bis zum Refrain sehr zurück, nur um sich dann so reinzuhängen, dass einem ein irrsinniger Sound aus den Boxen entgegenschallt, der zum genüsslichen Kopfnicken einlädt. Nach so viel Power meldet sich dann mit 'Never too late' die erste Ballade, die textlich zwar sehr bewegend ist, ansonsten aber etwas an einem vorbeigeht, obwohl hier wieder die Gitarre sehr zu loben ist. Auch der folgende Track 'On my own' reißt einem nicht vom Hocker, obwohl dieses Lied den bisher wohl coolsten Refrain aufweißen kann. Allerdings sind die Brücken dazwischen etwas belanglos. Haben Three Days Grace etwa schon ihr Potenzial verschossen?

Doch die Bedenken werden mit 'Riot' über Board geworfen: Denn hier wartet das nächste große Highlight der CD auf den Hörer. So beginnt der Track nur mit Gitarre und minimalstem Schlagzeug, schraubt sich dann aber bis zum Refrain unaufhörlich nach oben, bis der Refrain brutal über den Hörer hereinbricht und wieder mal zum Kopfnicken einlädt bis es ein weiteres mal soweit ist: Gitarre und Schlagzeug liefern sich ein geniales Solo, welches nach einiger Zeit von Adam unterbrochen wird, der nun plötzlich in psychisch kranken Tönen singt und fast an Jonathan Davids beste Zeiten erinnern lässt. Jedoch währt dies nur kurz und so melden sich zum Finale noch mal alle Instrumente mit vollem Sound zurück und bringen das Lied zu einem grandiosen Ende.

'Let it die', 'Over & Over' und 'Time of dying' sind dann wieder ruhigere Lieder, die nett zum Hören aber leider keine Offenbarungen sind. Die zweite Ballade 'Gone forever' ist das Gegenteil der ersten. Textlich belanglos aber musikalisch dafür umso besserer: Die Brücken werden nur mit Gitarre gespielt, die Refrains sind dagegen brachiale Ergüsse die sich tief in die Ohrwindungen fressen. Der letzte und titelgebende Track 'One X" reiht sich dann aber leider wieder in die 'hört man - findet man nett - vergisst man' Ecke ein. Zwar besingen sich die Jungs selbstbewusst als 'The ones', dennoch klingt der Track wie schon mal gehört.

Was am Ende bleibt, sind gemischte Gefühle. zwar haben sich Gesang und Musik eindeutig zum positiven gewandelt, aber wo bleiben die Ohrwürmer der vergangenen CD? 'Home", 'I hate everything about you' und 'Scared' haben sich damals in Mark und Bein gebrannt. Zwar hat auch 'One-X' einige gute Ohrwurm-Songs aber es sind eindeutig zu wenige. Zu viel sind dagegen diese belanglosen Tracks, die man zwar beim Hören ganz nett findet, die dann aber auch schon wieder vergessen sind. Alles in allem eine wirklich gute CD, die Fans von Three Days Grace auf keinen Fall verpassen sollten. Wer auf soliden Rock/Nu-Metal steht, wird ebenfalls seine Freude daran haben. Der Rest greift lieber zum eindeutig stärkeren Debüt.
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am 26. August 2012
Dieses Album ist einfach nur der absolute Hammer.
Ein Freund hat mich zu Three Days Grace gebracht,
weil er das 300-Musikvideo zu "Time of Dying" sehr
gut fand. Ich war auch begeistert und hab mir vor
ungefähr einem Jahr dieses Album bestellt. Schon beim
ersten hören der Platte merkte ich, dass die 12 anderen
Songs genauso gut, wenn nicht sogar besser sind als "Time
of Dying". Wie gesagt, ich war begeistert und bin es immer
noch, darum kommt es vor, dass ich das Album anmache und
5 bis 6 mal durchhöre ohne zu merken wie die Zeit vergeht.
Jeder der alternative Musik liebt und Metal ohne viel
screaming und shouting sucht ist hier richtig. Kaufen!
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am 31. März 2013
Three Days Grace zählt seit längerem zu meinen absoluten Lieblingsbands, nicht zuletzt wegen der einzigartigen Stimme von Leadsänger Adam Gontier. Auch wenn die Band und eben jener Sänger sich mittlerweile (leider) getrennt haben, so habe ich mir diese CD noch einmal (meine erste ist durch ein Missgeschick zerbrochen -.-) gekauft, damit mir diese unglaublich guten Lieder trotzdem erhalten bleiben. Das wichtigste sind immer die Lyrics, und jemand, der auf Songtext viel Wert legt, ist mit Three Days Grace durchaus sehr gut beraten.

Mein absolutes Lieblingsalbum. (:
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am 21. August 2013
Nun ist das bei Musik immer so eine Sache mit dem persönlichen Geschmack. Von einem Freund, der eigentlich meinen Musikgeschmack teilt, habe ich den Tipp bekommen. Das bekannteste und meines Wissens auch ausgekoppelte Lied "Never too late" gefällt mir sehr gut. Die andern gehen eher so in den Bereich Schulnote 2-3.
Zur Einschätzung: ich höre sehr gerne 30 Seconds to Mars, Daughtry, Linkin Park, Alterbridge, Seether, Shinedown.
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am 19. September 2014
Als ausgesprochener Fan von guter Gitarrenmusik, bin ich eher zufällig auf die Jungs von Three Days Grace gestoßen. Songs und Playground sind in Machart etwa bei Three Doors Down und Breaking Benjamin zu verorten. Das sind schon mal gute Voraussetzungen. Was mich aber absolut überzeugt hat, diese CD zu kaufen, ist die Stimme des Leadsängers. Ein bisschen erinnert mich dieser an Kurt Cobain. Granate. Ich kann das Album nur empfehlen.
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am 31. August 2006
...hab mir vor kurzen die zweite cd von TDG zugelegt. und das was auf dem erstling klasse war, nämlich richtig gut loszurocken, wird auch auf dieser scheibe weiter gepflegt. auch wieder mit diesem intensiven gesang. es macht spass solche kraft aus den boxen zu hören. sehr empfehlenswerte platte.

was mich aber etwas aufregt, ist dieser irre hohe preis ....fast 20 Euro. was soll das ? damit werden solchen bands wie TDG, gewaltig knüppel zwischen die beine geworfen.

diese platte ist klasse, also kaufen ! ! !
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TOP 500 REZENSENTam 8. Juli 2013
One-X von Three Days Grace ist womöglich das musikalisch beste Album der Band.
Viel Abwechslung - von Rockballaden über härtere Nummern, gibt es auf dem Album für sämtliche Rockfans Glanznummern. Preislich als Mp3-Album unschlagbar (hab das ganze Album für 3 Euro gekauft) - immer wieder gern!
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