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Kundenrezensionen

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am 21. März 2010
Wie alle CDs von Sol Gabetta ist auch diese ein wahrer Hörgenuss. Auf "Cantabile" spielt sie Opernarien und Lieder, die herrlich fürs Cello arrangiert wurden. Und sie bringt diese Stücke mit ihrem fantastischen Instrument wirklich zum Singen! Diese CD kann man sich wirklich fünfmal hintereinander anhören. Die Prager Philharmoniker mögen vielleicht nicht das beste Orchester sein, doch klingen sie insgesamt auch sehr souverän. Mein persönlicher Favorit: Der Bonus-Track, eine Bearbeitung der Arie "Largo al factotum" aus Rossinis "Barbier von Sevilla" für Cello und Klavier (Mihaela Ursuleasa übernimmt den Part des letzteren). Das Kaufen lohnt sich für jeden, denn selbst für keine eingefleischten Klassik-Fans ist dieser Tonträger ein Muss. Was gibt es schöneres als die herrliche Melodie aus Lopez' "Violettes imperiales" oder Faures "Pavane" von Sol Gabetta gespielt zu hören?
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am 10. September 2008
Sie ist jung,ansehnlich und spielt hinreissend Cello- auf diesem Niveau momentan ohne wirkliche Konkurrenz.

Sie hat ein blendendes Marketing.

Wie andere Cellisten auch ( allen voran YoYo Ma) geht sie über die Grenzen des unmittelbaren Genres hinaus und spielt Transkriptionen, an denen sie teilweise selbst mitgearbeitet hat."Damit ihr Instrument ins Singen geraten konnte, feilte Gabetta persönlich an den Arrangements für das Cello. Besonders zu prüfen war die die Wahl der Tonhöhen: "Manchmal hat es überhaupt nicht geklappt", so Gabetta. "Es war wie mit einer Katze und einem Hund. Unten klang es wunderschön und oben klang es plötzlich wie eine Katze. Dann musste ich wieder von vorne anfangen. Aber auf die Suche zu gehen, was man mit dieser Musik machen kann, das war extrem beeindruckend."

Überwiegend werden Arien aus dem romantischen Repertoire dargestellt.
"Abgesehen von zwei Stücken Peter Tschaikowskys und der berühmten Figaro-Arie von Gioacchino Rossini als Zugabe, widmet sich Gabetta auf ihrer CD ausschließlich französischer Musik, darunter berühmten Arien von Georges Bizet, Charles Gounod und Jacques Offenbach. Schließlich ist ihre Mutter eine in Frankreich geborene Russin. Außerdem liebt die Cellistin raffinierte, kontrastreiche Opernmusik, die ihrem schlanken Celloton entgegenkommt."
Die Kritik ist begeistert."Beeindruckend ist auch, wie Gabetta - sensibel begleitet von den Prager Philharmonikern - auf ihrem Cello "singt". Mit einem ebenso flexiblen wie durch alle Lagen klangschönen Ton erzählt sie von all den Dramen und Verrücktheiten, die die Opernfiguren umtreiben: von Mignons Melancholie, Lenskis Verzweiflung, von Carmens Lust am Spiel mit dem Feuer. Dabei betört Gabettas Musizieren stets durch Eleganz und emotionale Tiefe. Fortsetzung erwünscht!"

Die Fortsetzung wird sicher kommen. Gabetta ist ganz oben und kann aufnehmen, was sie will, nicht was andere ihr vorgeben.

Bei einem Instrument wie dem Cello fragt man sich, ob die reichliche Literatur für dieses Instrument nicht ausreicht ? Sol Gabetta ist noch sehr jung. Sie wird doch das Repertoire für Cello nicht als ausgeschöpft ansehen ?
Die Qualität eines Künstlers kann man an solchen Arbeiten nicht messen.

Das ist Unterhaltung auf hohen Niveau ( wobei ich diese Arien eigentlich lieber gesungen höre- irgendwie anders bei bei YoYoMa, wenn er Gesangsstücke von Bach auf dem Cello spielt)

Nun, Sol Gabetta hat ihren Weg zur Spitze bereits gemacht und diese CD wird auch ihren Weg machen.
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am 5. Oktober 2008
Kann - wie der geschätzte Rezensent vor mir schreibt ("Gabetta ist ganz oben und kann aufnehmen, was sie will, nicht was andere ihr vorgeben.") - wirklich aufnehmen, was 'sie' will - und vor allem 'wie' sie es will? Oder sprechen da doch noch 'höhere Mächte' (manchmal zu sehr) mit!?

Diese neue Produktion 'CANTABILE' erinnert stellenweise hinsichtlich des Repertoires z.B. auch an
"Sopranlieder und -Arien" von Ana Maria Martinez (Naxos 2005), ebenfalls mit den 'Prager Philharmonikern' (unter Steven Mercurio), u.a. mit diesen Stücken:

LEO DELIBES - Les filles de Cadix
CHARLES GOUNOD - Romeo et Juliette, Act I: Je veux vivre (Juliette)
FRANCIS LOPEZ - Violettes imperiales
JOSEPH CANTELOUBE - Chants d'Auvergne, Series I: II. Bailero

Als Beispiel möchte ich "Chants d'Auvergne" herausgreifen; gerade dieses Werk lebt m.E. zunächst erst mal von einer wundervoll ausgeprägten Sopran-Stimme (wie z.B. bei Ana Maria Martinez oder auch anderen Sopranistinnen); so kann diese hier vorgenommene rein instrumentale 'Bearbeitung' als 'Cello-Version' mit den ihr eigenen tieferen Lagen dem gesungenen 'Original' kaum Paroli bieten; und auch die im Original zur Sopran-Stimme hinführenden subtilen Flöten- und Oboen-Passagen des bekannten Stückes hätten vielleicht in einer anders aufgebauten 'Cello-Bearbeitung' auch ihre Entsprechung bekommen können, um dieses wundervolle 'Gesangs'-Werk hier mit dem Violoncello wirklich instrumental außergewöhnlich zu prononcieren, zu verlebendigen.

Diese meine Meinung zur 'Bearbeitung' spricht aber keineswegs gegen die dennoch ausdrucksstarke Interpretation von Sol Gabetta, denn sie bietet wie gewohnt hervorragenden Cello-'Gesang'; gleichwohl scheint mir hier eine großartige Chance nicht maximal ausgereizt zu sein. Hat hier evtl. doch das Marketing im Hintergrund vielleicht zu sehr mitgewirkt?! Und vielleicht auch die Bearbeitung von Manfred Grafe 'beeinflusst'?

Wenn dem so wäre, so möchte ich das Label- / Marketing-Management dazu ermuntern, Künstlern noch mehr Freiraum zu geben, insbesondere der wunderbaren Sol Gabetta mit ihrer so erfrischenden, eindrucksvollen Interpretationskraft ihren eigenen 'Spiel-Raum' jederzeit zu gönnen, ja vielmehr zu erweitern und nicht evtl. durch Vorgaben etwa zu beengen. Der Erfolg wird es erweisen! Denn Sol Gabetta kann ganz wunderbar mit ihrem Cello 'singen', wenn man sie nur lässt! Dann wäre das nicht einfach nur 'cantabile' (ital.: 'singbar'), sondern 'bel canto grandioso' ...

Die Prager Philharmoniker unter Charles Olivieri-Munroe mit ihrem ausgefeilten Klang bieten ihrerseits alle Voraussetzungen für mehr 'bel canto'. Die Informationen im Booklet hingegen fallen etwas spärlich aus. Fazit: 'Mehr' (in o.g. mehrfacher Hinsicht) davon sollte möglich sein! Also: Gern noch mehr 'cantabile' - aber dann gleich 'grandioso'.
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am 29. November 2012
Exzellent dargeboten werden vorwiegend Opern-Schlager, bearbeitet für Cello. Wobei es klar ist, dass das Cello im Vergleich mit
mit den gesungenen Originalen etwas abfällt! Es kommt keine Langeweile auf - aber alles im Stück anzuhören ist vielleicht dann doch zu "wohlklingend schön" und man will etwas "handfesteres" hören. Dabei kann man sich dem satten Celloton kaum entziehen! Für Cello-Fans ein MUSS!
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am 10. April 2011
Sol Gabetta zeigt ihre grosse Virituosität ganz im Dienste kassischer Gassenhauer, mit leichter, gut bekannter Musikstücke, zusammen mit Grossorchester.
Dabei findet sich der Zuhörer beschwingt beim geistigen Mitsingen und ev praktisch beim Mitsummen. Auch eine Möglichkeit den sinnlichen Klang des Cellos einfach zu erleben . Eventuell ist die CD auch als Eistieg in die fasczinierende Welt der grossen Klassik eine gute Gelegenheit.
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am 17. März 2014
Guten Tag, diese Dame spielt göttlich. Ich kann es nur allerwärmstens empfehlen, ein Konzert von ihr zu Besuchen. Es ist wirklich unglaublich
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am 10. November 2014
Sehr schöne CD. Jederzeit wieder! Es ist eine wunderbare Einspielung und ich würde diese jederzeit verschenken. Besser als Blumen! Super!
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am 23. Dezember 2008
Nachdem ich Sol Gabetta am 13. Dezember in der Philarmonie gehört hatte, war mir sofort klar: auch die 4. CD von Sol Gabetta muss her. Und wie immer begeistert sie mich über alle Maßen. Ich will jetzt nicht an meine Vorredner anschließen und seitenlang darüber philosophieren, was sie so besonders macht. Ich sag nur: hört euch die CD an ... und ihr werdet begeistert sein :-)
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am 23. Februar 2013
Ich weiß, warum ich diese CD erworben habe. Der weiche Klang des Cello kommt in den teilweise sehr bekannten Liedern gut heraus, so dass man wegträumen kann. Die Platte ist aber auch so wenig aufdringlich, dass nebenbei noch gute Gespräche geführt werden können, was dann wiederum schade ist für die Musik. Das zwingt dann geradezu dazu, das Werk ein zweites Mal zu hören.
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am 11. Juli 2013
Ich habe diesen gekauften Artikel, welche mir sehr gut gehfallen hat und würde weiter empfehlen an alle meine Freunde und Bekannte.
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