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Kundenrezensionen

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am 2. Februar 2012
Aufgrund der zahlreichen positiven Rezensionen habe ich mir diese Blue-ray gekauft.
Ich habe Carmen live gesehen mit Jose Carreras, Agnes Baltsa unter Herbert v. Karajan, habe auch die entsprechende CD und war der Meinung dass dies nicht zu toppen ist.

Es ist!

Absolute Perfektion von den Sängern über die musikalische Darbietung bis zum Bühnenbild.
Herausragend unter den Herausragenden die beiden Hauptdarsteller, Jonas Kaufmann (Don Jose) und Anna Caterina Antonacci (Carmen). Eine sehr intensive und auch erotische Präsentation.
Da ich mich den anderen 5 Sterne Rezensenten in Sachen künstlerische Qualität anschliesse, möchte ich nur noch ein paar Worte über die Technik verlieren. Auch hier (Blue Ray Version) ist es vom Feinsten, Kontrast, Auflösung, Farbtreue alles Stand der Technik. Die Tonqualität und der räumliche Eindruck bestechen auch mit den besten Wiedergabegeräten. Wenn alle Aufnahmen so wären bräuchte man nicht mehr in die Oper zu gehen.
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am 5. Dezember 2008
eine traum bluray.diese carmen setzt masstäbe.antonacci ist eine hocherotische camen,die hervorragend singt.auch die michaela und escamilio sind hervorragend besetzt..die sensation ist don jose(jonas kaufmann) er singt und spielt sensationell.ein tenor der 10 sterne verdient.. kaufen..kaufen.
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am 7. Juni 2016
Ich habe jetzt erstmals Bekanntschaft mit der Aufzeichnung dieser Aufführung gemacht und finde für meine Enttäuschung fast keine treffenden Vokabeln.
Für mein Empfinden ist dies keine künstlerisch ernst zu nehmende "Carmen"-Fassung.
Ich will den Akzent meiner Ausführungen gar nicht auf die Bewertung der sängerischen Leistungen und der Inszenierung setzen. Beides reißt nach meinem Empfinden auch nicht vom Hocker. Die sängerischen Leistungen erschöpfen sich im wesentlichen in bravem Noten-Absingen ohne Lob und ohne Tadel. Wenn man z.B. vergleicht, was Maria Ewing in der älteren Covent Garden Aufführung unter Zubin Mehta aus der Hauptrolle macht, erkennt auch der Laie sehr schnell: dies ist kein gradueller Unterschied, sondern es liegen Welten dazwischen. Dann die mehrfach bereits in mehreren Vorrezensionen angesprochene Michaela-Fehlbesetzung. Usw., usw.. Insgesamt alles allenfalls guter Durchschnitt ohne wirkliche Highlights.Das gilt auch für den wie üblich in den Himmel erhobenen Jonas Kaufmann. Hier vergleiche man z.B. mit der Leistung von Carreras in der Met-Produktion unter Levine, einer Rollenidentifikation bis zur Grenze körperlicher Erschöpfung. Dasselbe gilt für die Inszenierung: als ganzes angemessen und werkgerecht, aber alles andere als ein Brüller. Die Inszenierung ist insgesamt nicht eigentlich zu beanstanden; sie kann aber keinesfalls unter irgendeinem Aspekt den Rang des Außergewöhnlichen oder gar Genialen beanspruchen. Sie ist solide, aber nicht aufregend.
Das schlimmste, nahezu unerträgliche Übel aber ist die verwendete Fassung, die sich unverfroren ganz offiziell auch obendrein sogar noch darauf beruft, sie beruhe auf der Edition von Fritz Oeser. Die Oeser-Ausgabe verfolgte das Ziel, unter aufwendiger Forschungsarbeit und Auswertung aller verfügbaren Quellen den ursprünglich konzipierten Urtext wiederherzustellen. Die beiden wesentlichen Akzente lagen dabei auf konsequenter Aufmachung der durch die Aufführungspraxis üblich gewordenen Striche einerseits, auf der Wiederherstellung des kompletten opera comique-Dialoges andererseits. In der Aufführung werden nicht nur die Striche nicht wieder aufgemacht, sondern sogar noch weitere über die übliche Praxis hinausgehende hinzugefügt.Nach Herzenslust wird nach Lust und Laune in nahezu jeder Nummer herumgeschnipselt und herumgekürzt. Dabei verkommt z.B. das Don Jose/Michaela-Duett im ersten Akt zu einem Rudiment, wobei gleichzeitig die musikalische Architektur der Nummer total zerstört wird. Von den wiederhergestellten Passagen der Oeser-Fassung wird summa summarum quasi gar nichts geboten. Darüber hinaus wird keine Gelegenheit ausgelassen, nach Gutdünken die Schere noch zusätzlich anzusetzen. "Carmen" als Musikschnipsel-Veranstaltung. Dies kann man doch nun wirklich künstlerisch nicht ernst nehmen. So etwas ist allenfalls von einer Provinzbühne oder einem Schmierentheater zu erwarten, nicht aber von einem Haus wie der Covent Garden Oper. Dass diese wie auch die ja zum größten Teil nun wirklich renommierten Künstler wie auch der namhafte Dirigent sich für so etwas herlassen, ist mir nicht nachvollziehbar. Gerade nach dem Meilenstein, ja Quantensprung der Oeser-Fassung kann ein Haus, das auf sich hält, heutzutage solches doch wirklich nicht mehr ernsthaft anbieten. Auch der zweite Aspekt, der gesprochene Dialog, wir heillos vernachlässigt. Auch er wird radikal heruntergekürzt und zusammengestrichen, auch hier bleiben nur wenige Fragmente oder besser Schnipsel übrig. Die Urfassung des Dialoges ist aber zum einen ein äußerst wichtiger Pfeiler der Gesamtkonzeption, da er genau mit der jeweils gleichzeitig ablaufenden Orchestermusik korrespondiert. Zum anderen enthält er aber auch inhaltlich wichtige Details z.B. der Vorgeschichte, durch deren Kenntnis erst das volle Erkennen von Handlung und Charakter der Personen möglich ist. Bei Streichung von neunzig Prozent des gesamten Textes muss vieles unklar und lückenhaft bleiben.
Ich habe volles Verständis dafür, dass reine Musikliebhaber ohne musikalische fachliche Kenntnisse und insbesondere auch ohne Kenntnis der wirklichen Oeser-Fassung, die sie vermutlich auch gar nicht interessiert, die Aufführung als großartig empfinden, weil sie schöne und zündende Melodien am laufenden Band zu hören bekommen und sich blendend unterhalten fühlen. Vom musikalisch-fachlichen oder gar musikwissenschaftlichen Standpunkt aus aber ist das ganze nun wirklich nicht ernst zu nehmen und als Schmierentheater zu bezeichen. Es überschreitet die Grenze zur Unverschämtheit, sich dann noch auf die Oeser-Fassung zu berufen.
Zusammenfassend: Wer "Carmen" als Hitparade mit Überleitungen erleben und sich hierdurch angenehm unterhalten lassen möchte, mag zu dieser Aufzeichnung greifen. Er wird vermutlich begeistert sein. Wer sich allerdings ernsthaft mit Bizet's Meisterwerk auseiandersetzen und die wahren Intentionen des Verfassers studieren möchte, sollte unbedingt die Finger davon lassen.
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am 7. Juni 2015
Kaufmann und Antonacci agieren auf der Bühne, als ginge es tatssächlich um ihr Leben - habe selten eine derartig intensive, ergreifende und nicht zuletzt gesanglich sensationelle "Carmen" gesehen!!!
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am 26. August 2015
Diese Inszenierung gefällt mir sehr gut. Jonas Kaufmann ist die ideale Besetzung für den Don José und auch Anna Caterina Antonacci ist eine sehr gute Carmen.
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am 12. Oktober 2010
Gesamt gesehen eine sehr gute Aufnahme. Herr Kaufmann hat sicher nicht ein typische Don Jose Stimme, gefällt aber durchaus. Beide Damen schlagen sich erstklassig. Die Regie ist sehr suptil, Bild und Klang sind sehr gut.
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am 2. Februar 2010
Ich habe die blueray über meinen Sanyo PLV 2000 angesehen. Einfach wie auf dem besten Platz im Opernhaus.
Ich kann die blueray nur jedem weiter empfehlen
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am 20. Januar 2011
wer die alte Version mit Julia Migenes, Plácido Domingo, und Ruggero Raimondi
kennt, für den ist alles Andere (trotz bluray) "unschaubar"
Wir sind beide total entäuscht und haben nicht einmal 1/4 der bluray angesehen,
sondern uns die alte DVD (s.o.) zu Gemüte geführt

Und wenn man dann die anderen Recensionen liest ......
Wir haben wohl einen "außergewöhnlichen" Geschmak
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