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Kundenrezensionen

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am 26. Oktober 2008
Kein Zweifel. Es rockt gewaltig. Emanzipieren wollen sie sich. Von ihrem übermächtigen Sänger, Songwriter und Performer, den ich - wie Millionen andere auf der Welt - schätzen, lieben und achten lernte. Vergleicht man Konzertmitschnitte von früher (wo der Rest der Band wie Statisten für die Diva Mercury wirkte) und heute, ist es fast rührend, wie sich May und Taylor einfach nur freuen, wieder spielen zu dürfen. Und diese Spielfreude merkt man auch dem neuen Album an. Man muss einfach genau hinhören. Ich krieg Gänsehaut, wenn ich Mays Gitarre höre, und freu mich bei jedem Beat, dass da Roger Taylor am Schlagzeug sitzt. Da haben Vollblutmusiker was richtig Gutes abgeliefert. Und "Queen" IST zu hören, selbst bei bluesigen, auf Rodgers zugeschnittenen Titeln. Man hört es nicht nur, man spürt es. Wenn man bereit ist, sich auf etwas Neues einzulassen. Freddie Mercury kann (und will) keiner ersetzen. Paul Rodgers ist nicht Freddie, aber er hat eine sehr gute Stimme. Dieses Album ist einfach richtig gute Musik. Und das von sogenannten "alten Herren". Man sollte einfach bedenken, dass Freddie heute auch über 60 wäre und dass es Queen (so wie viele sie wollen) vielleicht gar nicht mehr so gäbe. Die Jungs haben gewartet, haben ihrem Sänger (wie ich finde) reichlich (auch kommerziell erfolgreichen) Tribut gezollt, aber jetzt wollen sie es nochmal wissen. Glückwunsch. Nicht alle Legenden müssen tot sein, um weiter zu leben. "Queen" existiert noch, und darüber freue ich mich aufrichtig.
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am 10. März 2009
Queen waren die größte Rockband aller Zeiten.
Der Synergie-Effekt zwischen diesen vier Musikern / Komponisten ist in der Geschichte der Rockmusik absolut einzigartig. Doch längst hat sich John Deacon vom Musikbusiness zurückgezogen. Freddies Ausrede ist sogar noch besser. Daß Brian May und Roger Taylor nun wieder ein Album unter dem Moniker QUEEN veröffentlichen, zeigt buchstäblich, dass sie von allen guten Geistern verlassen sind.
Die letzte reguläre Studioaufnahme stammt aus dem Jahr 1997: "No One But You" - nach Mercurys Tod als Trio eingespielt, war der genialisch-adäquate Schwanengesang. Ja es wäre sogar legitim gewesen, hätte die Band zu dritt weitergemacht - May und Taylor sind bekanntlich exzellente Sänger, und Deacon war stets der unverzichtbare musikalische Katalysator. Doch dazu fehlten wohl Mut und Antrieb. Jetzt sind sie wieder da - May und Taylor sind Rampensäue - und zusammen mit dem begnadeten Blues-Rock-Sänger Paul Rodgers nach wie vor Garanten für explosive Live-Konzerte. Doch warum ein neues Studioalbum? Und warum um alles in der Welt unter dem Namen "QUEEN +" ? Was hat dieses Album mit Queen zu tun? Warum ist es z.Z. ausgesprochen populär, "The Cosmos Rocks" in der Luft zu zerreissen? Und warum haben die meisten Kritiker recht? Fragen über Fragen! Z.B. diese: was haben tiefschürfende Phrasen wie "Rock'n'Roll never dies", "Sock it to me" oder der entsetzlich peinliche Urschrei nach 1:00 in "Surf's Up..." auf einem Queen-Album verloren?
Wäre dies ein Projekt unter dem Namen Taylor-May-Rodgers - wir hätten es mit einem passablen, Old-School-Rockalbum zu tun. Doch idiotischerweise steht nun mal "QUEEN +" auf dem einfallslosen Cover, und das verwehrt es mir von Grund auf, dieses durchwachsene Album unvoreingenommen hören zu können - dazu war ich zu lange mit dieser Band verheiratet. Immerhin kommt im hymnischen "We believe" so etwas wie ein erstes echtes Hochgefühl auf - eine Art "Las Palabras de Amor, Part 2" und ein hörbares Zeichen, dass es die Alten Meister noch nicht ganz verlernt haben. Und wenn gegen Ende in "Say it's not true" endlich die Stimmen von Roger und Brian solieren, sind wir für einen kurzen Moment wieder 30 Jahre jünger, Freddie und John sitzen entspannt und wohlwollend grinsend in der Ecke, und der Kosmos rockt völlig unvoreingenommen. Für einen Moment.
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am 30. September 2008
Endlich erscheint ein neues Werk von Queen+ Paul Rodgers. Nach dem ersten Reinhören war ich skeptisch, aber mittlerweile besitze ich die Cd und mir gefällt die Cd immer besser. Viele meinen man erkennt Queen nicht wieder zusammen mit Paul Rodgers. Stellt sich die Frage, wie Queen 2008 mit Freddie geklungen hätten? Freddie war auch experimentierfreudig was die Musik angeht und in dem Sinne haben Queen+Paul Rodgers auch weitergemacht. Freddie hätte es mit Sicherheit gefallen. Das Intro von "Cosmos Rockin" erinnert an "One Vision". "Still Burnin" ist ein typische Queen Nummer mit den bekannten Queen Chören und ansatzweise erinnert es an "We will rock you". "Call me" (Ohrwurm) erinnert an "Crazy little thing called love".Rock, Blues und Balladen. Schöne Mischnung und auf jeden Fall ein Reinhören wert
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TOP 500 REZENSENTam 29. August 2009
Queen klingen mit dem neuen Album wirklich nicht mehr wie die Queen die wir mit Freddie Mercury kannten und Paul Rodgers ist nun mal nicht Freddie Mercury, auch wenn er große Qualitäten hat. Dennoch ist ein gutes Album entstanden, das den größten mangel im Namen der Gruppe hat, denn Queen + Paul Rodgers ist nicht Queen. Ein anderer Name wäre vielleicht besser gewesen und hätte den Verkaufszahlen nicht geschadet.

Aber nun zur Musik und die ist wirklich gut und gelungen. Die Cd wirkt sehr geschlossen und ohne Tiefpunkte. Die Richtung der CD wird sogleich beim Einstieg mit "Cosmos rockin'" klar. Ein guter Rocksong wie es hier einige gibt, darunter auch die Single "C-lebrity", die wirklich klasse ist.

Manchmal wird es ein wenig verspielter, wie z. B. bei "Voodoo", einem Titel den ich nach mehrfachen anhören immer noch nicht zuordnen kann. Hier macht sich nach meiner Einschätzung der Einfluß von Rodgers hörbar, denn der Song ist bluesiger als die anderen auf dem Album. Wobei einige in Richtung Bluesrock gehen, was durchaus zu der Stimme von Rodgers paßt.

Aber auch die Balladen kommen nicht zu kurz. "Call Me" oder "Some Things That Glitter" und "Say it's not true" sind wirklich gelungen und geben dem Album eine große Vielseitigkeit.

Trotzdem sind immer wieder die Momente von Brian May und Roger Taylor die an die alten Queenzeiten erinnern. Die Soli von May sind noch immer eine klasse für sich.

Wer akzeptieren kann, dass Queen + Paul Rodgers ihren eigenen Stil haben, der bekommt hier ein starkes Album, dass mich auf einen nachfolger hoffen läßt. Einfach mal ohne Vorurteile aufgeschlossen reinhören und sich überzeugen lassen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Oktober 2013
Queen mit Paul Rodgers - für den Classic Rock-Fan könnte das eine Traumbesetzung sein. Wenn auch von den Protagonisten recht unterschiedliche Felder bearbeitet wurden. Hier liegt auch das Dilemma: Es passt halt nicht. Während Queen mit Mercury einen kreativen, bisweilen leicht operettenhaften Stil pflegten, der nicht gerade durch Erdigkeit und andere populäre Rock`n`Roll-Tugenden gekennzeichnet war, stand Rodgers mit Free und Bad Company für eben dies: bluesgetränkten, bodenständigen Rock. Ob Musik oder Texte: man war in verschiedenen Universen unterwegs. Nun also versuchte man, beides zusammen zu bringen, nun sollte der Cosmos rocken. Er tut es aber nicht. Ein wenig erinnert das an den Kampf von Ali gegen einen Ringer in den 70ern - ein Show-Spektakel, das keinen spotrlichen Wert hatte. Die Musik auf dieser Platte wirkt bemüht, man wollte es wohl allen recht machen und scheiterte. Auch kommerziell. Queen-Fans und Rodgers-Fans dürften eine eher kleine Schnittmenge bilden. Sein soulige Blueststimme passt nicht so richtig zu Mays lyrischem Gitarrensound, zum Queen-Bombast, die Grandezza eines Freddy Mercury geht ihm ab - und der Band die Rock`n`Roll-Attitüde, die Rodgers verkörpert. Und so verwundert es nicht, dass der zaghafte Versuch, eine Art Blues - Voodoo - zu intonieren, hier vielleicht noch am gelungensten erscheint. Selbstverständlich ist das alles handwerklich gut gemacht, aber es schwankt zwischen Kitsch, Pathos, Reduktion und Ratlosigkeit. Es mag besser sein, dass dieses Experiment keine Fortsetzung fand.
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am 30. August 2010
Wenn man einen Queenfan erschrecken will, muss man nur den Namen "Paul Rodgers" in den Mund nehmen. Rodgers hat sich bei seiner kurzen Anwesenheit neben den übrigen Queen-Mitgliedern Brian May und Roger Taylor nicht gerade mit Sympathiepunkten bekleckert, war die Live-Scheibe "Return Of The Champions" doch bestenfalls Mittelmaß. Es lag nicht an Rodgers Stimme, der Mann passte einfach nicht zur Magie von Queen, Titel wie "A Kind Of Magic" oder "The Show Must Go On" lagen dem "Free"-Sänger überhaupt nicht. Umso schockierter waren manche, als "The Cosmos Rocks" plötzlich im Laden stand, das mehr oder weniger lang erwartete erste Studioalbum von Queen nach über einem Jahrzehnt.

Wer sich die Platte mit der Vorfreude kauft, ein zweites "A Night At The Opera" oder "Innuendo" in den Händen zu halten, wird bitter enttäuscht werden. "The Cosmos Rocks" ist nicht Queen im eigentlichen Sinne, und das lag bisweilen nicht nur an der Abwesenheit des legendären Freddie Mercurys. Das Resultat ist ein netter Zeitvertreibt, ein Spaßprodukt, ein kurzer Ausflug in andere Zeiten. Einen richtigen Stil verfolgt das Album überhaupt nicht, obgleich Queen immer das Talent hatten, ihre Magie mit dem aktuellen Mainstream zu kreuzen. "Cosmos Rocks" ist wie der Titel sagt Rock, dank Einwirken von Rodgers dann eher Blues-Rock.

Die Titel sind durchwachsen, was ohne jede Frage an den jeweiligen Autoren lag. Während Roger Taylor die wahren Ohrwürmer herzaubert, versucht Brian May sich wieder mit schönen Balladen. "C-lebrity" ist Queen in Reinform, "Say It's Not True" der beste Song der Platte. Beides von Taylor. Auch der Titeltrack, die hübsche Ballade "Small" und der Endkracher "Surfs Up..." sind wunderbar anzuhören. "We Believe" ist wohl der tradionellste Queensong, der es in Italien dann überraschend zum Radiohit schaffte.

Paul Rodgers Beitrag reißt das Album dann doch leider runter. "Warboys" kracht zwar ordentlich, wird aber gegen Ende mit dem Rumgeballere und den Explosionen ein bisschen sehr wirr. "Call Me" ist dann der verzweifelte Versuch Rodgers, mal einen auf Freddie Mercury zu machen. Die fröhliche Mischung aus "Killer Queen" und "Crazy Little Thing Called Love" ist neben der furchtbar ermüdenden Vollbremsung "Through The Night" der heißeste Kandidat für die Vorspultaste. Ohne Glanz bleibt leider "Some Things That Glitter", das wesentlich besser aufgehoben wäre, hätte Autor Brian May hier den Gesang übernommen. Das unspektakuläre "Voodoo" rauscht dann völlig an einem vorbei.

Ergo ein nettes Album, lässt man sich denn mal drauf ein und ignoriert den ein oder anderen Song. Das hier ist eben nicht Queen, es ist Queen + Paul Rodgers, eine kurze Ära, die nun auch vorbei ist. "The Cosmos Rocks" kann als Experiment gewertet werden. Es hat niemanden aus den Socken gehauen, ist aber auch nicht der ohrenbetäubende Blindgänger, für den ihn viele Möchtegern-Fans halten, die nur Mercury im Kopf haben. Paul Rodgers hatte einen kurzen Gastauftritt bei Queen, nicht mehr und nicht weniger, er war weder der Ersatz für Freddie, noch das Schreckgespenst, das Queen in den Schlamm zog. Er war einfach nur ein Sänger, der kam, sah und wieder ging.
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am 11. März 2009
Das Freddie tot ist sollte vor dieser Platte auch dem letzten aufgefallen sein. Ob die Musik von Queen sich in eine andere Richtung entwickelt hätte, wäre er noch unter uns, ist allerdings auch nur Spekulation und soll hier nicht berücksichtigt werden.

Nein, richtig schlecht ist die Platte nicht. Handwerklich würde ich sogar 5 Sterne geben. Doch bleibt ein zwiespältiger Eindruck. Sicher ist, das alle beteiligten ihr Metier beherrschen. Technisch sind die Aufnahmen perfekt.
Doch der Funke will nicht überspringen. Es gibt leider keine echten Höhepunkte. Kein Song der sich aus der Masse der durchaus gefälligen Zusammenstellung herausragt.

Nichts was mich vom Hocker reißt und kein Vergleich zu den früheren Aufnahmen von Queen. Selbst auf den diversen Solo aufnahmen von Brian, Roger und Paul findet sich besseres Material. Schade eigentlich!
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am 14. Mai 2012
Ob der Kosmos rockt wissen wir nicht, Queen, und vor allem Paul Rodgers rocken auf jeden Fall. Das haben sie einzeln hinlänglich bewiesen und dass es auch zusammen geht zeigt diese CD ohne Zweifel aufkommen zu lassen: Rock'n'Roll is here to stay. Tighte Riffs, wunderbare Melodiebögen und die nach wie vor glasklare Stimme des Ex-Free-Sängers fügen sich zu einem beeindruckenden Gesamtkunstwerk. Ich hoffe auf eine Neuauflage plus Tour.
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am 30. Mai 2016
Handwerklich gut gemachte Rockmusik. Wer Queen erwartet, wird enttäuscht sein, denn diese Band ist ohne Freddy, ohne Seele. Das Karisma eines Mercury ist nicht zu ersetzen. Nichtsdestotrotz, ein gut gemachtes, hörenswertes Album, das ins Ohr geht. Deshalb drei Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Februar 2013
Was habe ich mich gefreut als erstmalig nach Freddies Tod über eine Reunion von Queen offiziell berichtet wurde. Brian May und Roger Taylor (John Decan stand leider nicht mehr zur Verfügung) hatten sich für die neue Rolle des Sängers keinen geringeren als den legendären Rocksänger Paul Rodgers ausgesucht, der schon große Erfolge mit Bad Company und Free gefeiert hat und auf eine 40-jährige musikalische Karriere zurückblicken kann.
Das Freddie Mercury nicht zu ersetzen ist war ihnen dabei von Anfang an klar und es war somit auch nie beabsichtigt.
Sie haben, und auch das war so gewollt, etwas ganz Eigenständiges aus diesem Projekt gemacht.
Meinem Erachten nach ist ihnen das auch ganz hervorragend gelungen. Zumal selbst Freddie noch zu Lebzeiten in einmal einem Interview unter anderem Paul Rodgers als eines seiner großen musikalischen Vorbilder bezeichnet hat. Trotz seines Alters ist Rodgers nicht nur körperlich erstaunlich fit und durchtrainiert, sondern auch seine Stimme ist nach wie vor der Oberhammer.
Die erste große Welttournee von Queen + Paul Rodgers im Jahr 2005 war somit auch ein voller Erfolg und ist auf dem phantastischen Livealbum (als CD und DVD zu haben) "Return of the Champions" hervorragend eingefangen worden.
Gott sei Dank ist aus dieser Zusammenarbeit der Band dann noch mehr geworden, als nur eine Art "Greatest Hits Tour" der beteiligten Protagonisten.
So gingen die drei Musiker nach der absolvierten, riesigen Welttournee ins Studio und herausgekommen ist dann "The Cosmos Rocks".
Ein in sich geschlossenes Werk das die geniale Musik von Queen mit der Rockröhre von Paul Rodgers aufs Feinste verbindet.
So sind Titel wie "Time to shine", oder "Through the night" ganz großes Kino der Musik!
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