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Riotguns Mortal Kombat vs. DC Universe Rezension - Spaßiger, aber entschärfter Prügler
Wussten Sie, dass in Deutschland in den letzten Jahren nur eine Handvoll Spiele beschlagnahmt worden sind und dass ausgerechnet die ersten drei Teile der Mortal Kombat-Reihe (bis auf die Game-Boy-Versionen) unter diese Form der staatlichen Zensur fiel? Wie weit sich die Reihe davon entfernt hat, zeigt der mittlerweile 11. (!) Teil der Franchise, der in Deutschland sogar...
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Wirklich Schade...
Ich stand vor einem riesigen Regal voller Spiele aus allen Kategorien und entschied mich dann für MK vs DCU, da ich ein großer MK fan bin und alle Teile gespielt habe.
Aber ich bedaure meine 60 ¤ an dieses Spiel vergeudet zu haben und wünschte ich hätte es nicht getan.
Die Grafik lässt sich stark zu wünschen übrig und ist weit entfernt davon blu...
Wussten Sie, dass in Deutschland in den letzten Jahren nur eine Handvoll Spiele beschlagnahmt worden sind und dass ausgerechnet die ersten drei Teile der Mortal Kombat-Reihe (bis auf die Game-Boy-Versionen) unter diese Form der staatlichen Zensur fiel? Wie weit sich die Reihe davon entfernt hat, zeigt der mittlerweile 11. (!) Teil der Franchise, der in Deutschland sogar eine FSK 16 erhielt.
Die Story - Kampf der Universen
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Der Titel wartet mit 2 Story-Modi auf, die die perfekte Gelegenheit darstellen, sich mit den Charakteren des Spiels vertraut zu machen. Nacheinander übernimmt man die Kontrolle über unterschiedliche Spieler der Fraktion und ist, je nachdem welche Seite man gewählt hat auf der Suche nach dem Grund dafür, dass plötzlich "fremde Krieger" in die Dimension einbrechen und dort ein Chaos veranstalten. Die Cutscenes sind herrlich trashig ausgefallen und mir hat sehr gut gefallen, dass die Kämpfe hier fast nahtlos ineinander übergehen und sich das Spiel nicht selbst ganz ernst nimmt. Ich finde, hier ist eine gute Einleitung für die weiteren Spielmodi gelungen und jeder, der vorher gemeint hatte, hier treffen zwei völlig inkompatible Universen aufeinander, kommt nicht herum, anzuerkennen, dass hier der Coolness-Faktor der Comic-Helden zuschlägt. Es macht ganz einfach Spaß, Flash, Batman, Superman oder den Joker zu steuern und die DC-Helden bringen einen frischen Wind in das Mortal-Kombat-Universum, dass mit schon über 10 Ablegern etwas Staub angesetzt hatte.
Story: 7/10
Steuerung - Solide Aufarbeitung
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Der Titel zeigt während der Kämpfe zwei neue Extras. Das ist zum einen der Free Fall-Kombat, in der man seinen Gegner über die Brüstung einer Ebene schlägt, um ihn anschließend im freien Fall zu malträtieren. Aber obacht: Sollte der Unterlegene zum richtigen Zeitpunkt die gleiche Taste wie der Angreifer drücken, kontert dieser und der ganze Schaden geht auf die Kosten des am Schluss am Boden liegenden. Ähnlich verhält es sich auch mit dem Nahkampf. Einige fies aussehende Schläge ins Gesicht, die der Angegriffene mit schneller Reaktion kontern kann. Neu ist auch der Rage-Modus. Mit jedem kassierten Treffer und mit jedem ausgeteilten, aber blockierten Schlag, wächst der Wut-o-Meter. Einmal im Kampfrausch, steckt man kaum noch Schaden ein und übergeht den Block des Gegners. Ein Mittel also, das einen Hauch Taktik in die Kämpfe bringt.
Zur Steuerung sei gesagt, was die meisten schon wissen dürften. MK bewegt sich schon traditionell am anderen Ende der Skala, in der sich beispielsweise die Virtua Fighter-Reihe befindet. Das Spiel ist einsteigerfreundlich und erschlägt den Spieler nicht mit einer ganzen Reihe von Special Moves. Zudem sind fast immer die gleichen Bewegungs- und Tastenkombinationen für alle Spielfiguren identisch und auch komplizierte Bewegungen im Uhrzeigersinn sucht man vergeblich, so dass man sich schnell in das Spiel einfindet.
Zu den Fatalities sei kurz gesagt: Sofern bekannt, einfach umzusetzen und natürlich nicht mehr so spektakulär wie noch zu Beginn der Reihe. Hier gibt es eine sehr heterogene Linie. Einige Figuren sind recht lahm (Batman, Liu Kang...), dafür sind andere wieder witzig und teilweise auch richtig böse, der Joker ist mein Favorit. Wer also auf Blutfontänen nicht verzichten möchte, ist hier definitiv falsch, siehe auch deie FSK 16. Ich kann mit den Fatalities aber gut leben.
Steuerung: 9/10
Fatalities: 7/10
Die Spielmodi - Kombo Challenges als Suchtfaktor
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Aber Achtung: Das Einsteiger-Konzept gilt nicht für die brutal schweren Kombo Challenges. Für jede der 22 Spielfiguren (2 zusätzliche Charaktere werden nach dem Durchspielen des Story-Modus freigeschaltet) haben die Entwickler 10 Kombos ausgetüftelt, die es in sich haben und die den Spieler lange über das normale Maß hinaus an den Bildschirm fesseln werden. Und so entpuppen sich diese Kombo-Trainings als absoluter Zeitfresser, auch wenn man sich hier bisweilen fragt, wie zum Teufel man diese Pro Moves aneinanderreihen soll, ohne sich die Finger zu verrenken, denn fieserweise gilt bei jedem Move ein anderes, leider nicht definiertes Zeitfenster. Hier ist also viel Ausprobieren angesagt und auch sehr viel Befriedigung, wenn einem tatsächlich alle 10 Kombos einer Figur gelingen und das Trophäensymbol aufpeppt. Ein guter Rat: Schaut bei youTube. Dort findet Ihr Tipps und Videos zu den Challenges.
Darüber hinaus gibt es wie bei jedem Prügler den Trainigsmodus, den Arcade-Modus und den Versus-Modus gegen einen Freund. Hier kann man stückweit entweder seine Lieblingsfigur versuchen zu perfektionieren oder sich an verschiedenen Schwierigkeitsgraden probieren. Auf dem Weg zum MK-Thron warten wie immer 10 Gegner und wahlweise legt man fest, ob man auf Kämpfer aus dem MK-, dem DC-Universum oder einer Mischung aus beiden antritt. Wer schon mal einen Prügler gespielt hat, der weiß wie der Hase hier läuft. Sauer aufgestoßen ist mir nur die Tatsache, dass im Trainings-Modus die Moves nicht auf dem Bildschirm erscheinen, sondern mühsam über die Optionen angewählt werden und verinnerlicht werden müssen. Das wäre auch bequemer gegangen, etwa wie es schon das erste Dead or Alive seinerzeit schon auf der PSX gezeigt hat.
Sehr gelungen ist dagegen der extrem stabile Online-Modus. In den nach Fortgeschrittenen-Grad unterteilten Lobbies finden sich immer ein Haufen Spieler. Leider gibt es darunter auch einen kleinen Anteil, die sich das missratene Balancing der Figur Flash zu Nutze macht. Beherrscht man diese Figur inkl. den Kombos sehr gut, gibt es fast nichts, was man dagegen unternehmen kann. Ein Fehler der Entwickler, diese Spieler nutzen dieses Schlupfloch nur aus und werden im allgemeinen als "Flashholes" bezeichnet.^^
Die Präsentation - Keine Genrereferenz, aber befriedigend
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Mortal Kombat vs. DC Universe bedient sich einer Grafik, die zwar nicht alles aus Sonys Konsole herausholt, aber dennoch in zufriedenstellender Art und Weise die vielfältigen Schauplätze und die Kampfanimationen präsentiert. Zudem ist die Umgebung dynamisch und einzelne Hindernisse in der Arena können zum eigenen Zweck genutzt werden. Die vor allem im Story-Modus anzutreffenden Zwischensequenzen sehen auch alles andere als billig aus und mit Lags und Kantenflimmern hat der Titel auch vergleichsweise wenig zu kämpfen. Solider Durchschnitt über die ganze Linie, das gilt auch für den relativ beliebigen Soundtrack, der nur durch die knackigen Kampfgeräusche aufgepeppt wird und die Ladezeiten, die angesichts der Präsentation schon etwas kürzer hätten ausfallen können, dem Spieler aber nicht den Nerv rauben.
Positiv anzumerken ist, dass das Spiel bei rund 15 Stunden Spielzeit kein einziges Mal einfror oder abschmierte. Dass dies für Konsolenspiele heute leider nicht mehr Standard ist, zeigte z.B. Fallout 3. Zur gerade genannten Spielzeit: Klar, der Story-Modus für beide Fraktionen ist in knapp 3-4 Stunden absolviert und wer mit jedem Kämpfer den Arcade-Modus packen will, braucht dafür rund 7 Stunden. Die restliche Zeit geht in die Kombo Challenges, wenn man sich anfangs nicht decouragieren lässt und ein paar Online-Matches. Nicht ganz einfach, hier die Spielzeit zu bewerten, da der Titel sicher auch beim nächsten Freundesbesuch zum Tragen kommt.
Fazit
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Der neueste Ableger der Mortal Kombat Reihe ist zweifelsohne ein recht spaßiger Prügler geworden, der dank neuer, cooler Figuren, den Fatalities, einem humorigen und trashigen Story-Modus und vor allem aufgrund des Suchtfaktors der Kombo Challenges den Spieler länger am Bildschirm hält, als vergleichbare Spiele und im Versus-Modus einen netten Charme entfaltet, wenn man dem Freund eine Fatality einschenkt.
Spielspaß:
8.0/10
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Also Mortal Kombat war schon immer ab 18 oder 16 je nach dem aus welchem Land man es bezieht. Es ist nicht so hart wie seine Vorgänger aber deutlich besser.
Die Grafik ist super, der Arcarde Modus wie immer. Der Story Modus ist voller Videos, welche zwischen den Kampfszenen abgespielt werden und das wichtigste, sie sind plausibel und begleiten den Spieler perfekt durch die Geschichte. In einer solchen genialen Form wurde ein Beat em up noch nie dargestellt.
Das Kampfsystem ist schnell, wie in alten MK 2 und 3 Zeiten. Special Moves stehen im Vordergrund, ein Tekken oder Virtual Fighter ist also nicht zu erwarten. Das soll es aber auch nicht sein.
Wer Street Fighter oder halt Mortal Kombat mag, der sollte auf jeden Fall zugreifen.
Fas die Fatalitys eher schwach sind tut dem Spiel nicht weh.
Die beiden welten von MK und DC wurde perfekt miteinander verbunden.
Ein kleiner negativer Punkt: Kleine Zusatzspiele wie Motor Kombat oder Schach Kombat fehlen.
Dennoch verdient das Spiel eine Wertung über 90%. Bis heute war Mortal Kombat 2 das Beste MK. MK vs DC ist aber seit Jahren der erste würdige Nachfolger.
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Also ich hatte MK vs DC auf der Games Convention angezockt und ich finde es geil. Na klar kann man sagen das dieser Teil nicht so hart wird wie die Vorgänger, aber deswegen ist es doch kein schlechtes Spiel. Ich habe schon so ziemlich jeden MK Teil gespielt, aber mir noch nie einen gekauft.
Das wird sich jetzt ändern mit MK vs DC.
Die anderen Mortal Kombat Spiele sind meiner Meinung nach träger.
Somit kann der neue MK vs DC spielerisch glänzen.
Fazit:
Für den echten Hardcore Mortal Kombat Fan vielleicht etwas zu lasch, aber für alle anderen die sonst dieses Spiel gemieden haben ein Kaufgrund.
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Ich stand vor einem riesigen Regal voller Spiele aus allen Kategorien und entschied mich dann für MK vs DCU, da ich ein großer MK fan bin und alle Teile gespielt habe.
Aber ich bedaure meine 60 ¤ an dieses Spiel vergeudet zu haben und wünschte ich hätte es nicht getan.
Die Grafik lässt sich stark zu wünschen übrig und ist weit entfernt davon blu ray speicherplatz oder hd technologie in anspruch zu nehmen.
Das Spiel ist Inhaltlich so einfach gehalten, dass es einem ps3 Spiel unwürdig ist:
- Keine Extra Minigames (wo bleibt Tetriskombat, Minicar Kombat, TEst your sight and might, etc?),
- Keine Freischaltbaren Charaktere (nur zwei)
- Unter 20 wählbäre Charaktere. Was ja für die MK Welt viel zu wenig ist. MK fans wissen, dass MK über 50 Charaktere zu bieten hat.
-Kein Wechsel zwischen Kampfstil und waffen, somit auch keine spaßigen Kombos, die Stilübergreifen.
- Keine Todesfallen
- Keine vergleichbare Brutalität mit den Vorgängern. Die Fatalities sind ziemlich nett gehalten. Das stört mich persönlich weniger, aber ich stimme zu: es ist kein Mortal Kombat stil einfach
Wäre das Spiel auf der ps2 vor ~4 Jahren rausgekommen, hätte ich ihm 5 volle Sterne gegönnt, aber für eine Erscheinung im Spät 2008 auf der PS3 ist das Spiel einfach nur peinlich und unzumutbar.
Mit MK Armageddon erfreute Midway die Fans mit selbsterstellbaren Helden, einem interessanten Storymodus, Todesfallen, unzähligen Charakteren und mehr spielspaß beim kampf durch längere und auch stilübergreifenden Kombos, um dann in der nächsten Generation weniger als die Hälfte zu bieten?
Ehrlich: Ich verstehe das nicht...
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Es ist klar das der Gewaltgrad STARK zurückgeschraubt wurde, sieht man in den Videos und auch wegen der USK 16 Einstufung. Das ist aber Geschmackssache, als Kenner und Zocker aller Teile drückt das meine Wertung nach unten.
Aber es wird trotzdem wieder ein Saugeiles Game!
10 Kämpfer pro Seite,
Fatalities für die Kämpfer von Mortal Kombat und die Bösen Comicfiguren wie Joker (ein wenig abgeschwächt aber trotzdem ein Fatality).
Heroic Brutalities für die guten Helden wie Superman oder Batman (der Gegner wird nur zusammengeschlagen, aber übelst).
Das Kampfsystem hat sich erweitert, es gibt jetzt das "Close" und "Freefall" Kombat, außerdem gibts wieder "Rage".
Und das Beste an dem Spiel ist der ONLINE-MODUS!
Es ist zwar SEHR schade das es nicht so blutig wie immer ist, aber wer ein Hardcore-Fan ist wird über den schwachen Gewaltgrad hinwegsehen und sich das Spiel holen, alle Beat'Em Up Fans ebenso.
Wer nur auf Blut und Brutalität aus ist dem kann ich nur MORTAL KOMBAT ARMAGEDDON (PS2, XBOX, Wii) empfehlen, wer dies aber schon hat dem bleibt nichts andres über als auf das nächste Mortal Kombat zu warten.
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Puh, Midway, was habt ihr euch denn hierbei bitte gedacht? Zugegeben, Mortal Kombat vs. DC Universe ist an sich kein schlechtes Game, aber wirkt ganz einfach nicht mehr wie ein Mortal Kombat. Der Titel ist wie Fußball ohne Tore: Das Kicken macht prinzipell Spaß, doch der Reiz am Ganzen geht komplett flöten. Hier begeht eine Reihe einen astreinen Selbst-Fatality - oder, um es im MK-Jargon zu sagen: Hara-Kiri! Hinzu kommen extreme Einsparungen in punkto Spiel-Modi, Charakter-Rooster, witzige Boni wie die Krypta und auch am Kampfsystem selbst. Als Fan der Reihe kann ich allen Gleichgesinnten nur eine Kaufwarnung (1 Stern) aussprechen. Doch als (möglichst) objektiver Tester muss ich fair bleiben. Trotz seiner verlorenen Seele ist Mortal Kombat vs. DC Universe ein passabler Prügler, der gegenüber seinen 3D-Vorgängern aber in fast allen Belangen den kürzeren zieht. Einigen wir uns also auf 2 Sterne als Endwertung und hoffen, dass sich die Entwickler beim Nachfolger auf alte Tugenden besinnen.
+ Soundeffekte und Ansager
+ Schön trashiger Story-Modus
+ Online-Modus
+ Kampfsystem im Grunde okay ...
- ... aber stark abgespeckt
- Kaum Blut, kein Gore, kein MK-Feeling!
- Gestrichener Konquest-Modus
- Fehlende Minispiele und Boni
- Nur elf bekannte MK-Charaktere (von über 60)
- Einfach weniger von allem, was die Serie ausmacht
- Lags im Mehrspieler-Modus
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die fähigkeiten der DC und MK Charaktere sind leicht zu lernen und das spiel geht sehr gut von der hand. gut finde ich das man nicht für jeden kämpfer lange lernen muss welche besonderen angriffe der so kann sondern diese sich bei den verschiedenen figuren stark ähneln sodass man wenn man mit einem kämpfer gut zurechtkommt mit so ziemlich jeden ein paar schneidige moves hinbekommt ohne denjenigen schonmal gespielt zu haben.
weniger begeistert hat mich die synchronisation im story modus und die fehlende "härte" welche mortal kombat bisher ja ausgezeichnet- und von den genre-kollegen abgehoben hat. im normalen arcade modus bleiben sequenzen völlig aus. spielt man diesen modus durch wird man mit wenigen zeilen text und einem standbild belohnt. da wünschen wir uns mehr. der story modus ist da stärker bietet aber keine abwechslung da man ihn nur mit dc oder mk durchspielt nicht aber besondere filme für einzelne kämpfer zeigt
story ist immer geschmackssache aber die lösung wie man das dc mit dem mk universum vereint hat mich wenig begeistert. marvel vs dc wäre sicher interessanter gewesen. mk denke ich sollte unter sich bleiben.
lässt man story, etwas staubige grafik und fehlende "schmankerl" früherer genrevertreter ausser acht, kann man sich in mk vs dc toll mit freunden oder online prügeln, combos und fatalitys bzw brutalitys ausführen und viel spaß haben. lustiges spiel aber meiner meinung nach kein glanzlicht da es einfach schon bessere beat-em-ups gab
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Ich bin seit MK 1 Fan der Reihe, fand eigentlich alle Teile sehr gut. Leider waren die letzten beiden Teile nicht so gut, wie ich es mir erwartet hätte, gerade Armageddon war eher schlecht. Daher war ich eher skeptisch was mich hier erwartet, vor allem dieser clash mit DC schien mir etwas unpassend. Trotzdem wollte ich es mir mal anschauen, und ich war positiv überrascht. Das Kampfsystem wurde entschlackt, die Kämpfer sehen das erste mal seit Mortal Kombat in 3D erschien richtig gut aus und die neuen Features wie close-kombat und freefall-kombat fügen sich wieder erwarten gut ins gameplay ein. Es spielt sich mehr wie ein MK 2D als die Teile zuvor, was sehr angenehm ist. Die special-moves rücken sehr in den Vordergrund, die normalen combos wurden reduziert, was dem ganzen ein Arcade-mäßiges Feeling gibt, es spielt sich mehr wie Streetfighter als Tekken.
Im grossen und ganzen kann man sagen dass hier ein gutes Beat em up geschaffen wurde. Es ist leicht zu erlernen, trotzdem kann man durch Kombination von specials und normalen moves sehr spannende und fordernde Matches bestreiten. Das Beste Mortal Kombat in 3D.
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ALSO ICH BIN ECHT POSITIV ÜBERRASCHT VON DEM SPIEL.
ICH WAR ERST ETWAS SKEPTISCH WEGEN DER UNGEWÖHNLICHEN STORY UND DEN DC CHARAKTEREN IN EINEM MORTAL KOMBAT SPIEL. AUSSERDEM WAR DAS SPIEL SCHON FÜR USK 16 FREIGEGEBEN. FÜR EIN MORTAL KOMBAT SPIEL SCHON SEHR SELTSAM.
ABER: DAS SPIEL MACHT WIRKLICH SPASS !!!
DIE MOVES GEHEN FLÜSSIG VON DER HAND
DIE OPTIK IST AUCH SEHR GUT
DIE FATALTIES SIND DIESMAL AUCH LEICHTER ZU ERLERNEN UND NICHT SO UNNÖTIG BRUTAL WIE SONST.
ICH ALS LANGJÄHRIGER MORTAL KOMBAT FAN ; DER DIE SERIE SEIT 1992 SPIELT KANN DIESES SPIEL JEDEM FAN UND AUCH NEULING EMPFEHELN.
EINES DER BESTEN MORTAL KOMBAT GAMES ERWARTET EUCH.
ÜBERINGENS HAT DAS SPEL AUCH EIN SEHR GUT DURCHDACHES ONLINE GAMING PORTAL ; BEI DEM IHR EURE KRÄFTE MIT SPIELERN AUS DER GANZEN WELT MESSEN KÖNNT. VORSICHT: MACHT SÜCHTIG !!
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Sorpion vs Batman? Sonya vs Catwoman? Ja, das gibts:
"Mortal Kombat vs DC Univers" machts möglich.
Die Grafik ist Top. Sowohl die Figuren als auch die Hintergründe sind sehr gut gemacht.
Das Gameplay ist einwandfrei. Fans werden sich schnell einfinden. Anfänger und Neulinge finden sich auch schnell zurecht.
Bei manchen Situationen gibt es sogenannte Minispiele (beim Nahkampf oder Test-you-might); da muss man schnell bestimmte Tasten drücken. Ist einfach zu verstehen und macht Laune.
Manchmal hat man die Möglichkeit, wenn bestimmte Energie aufgeladen ist, einen "Rage" hervorzurufen, wo man für kurze Zeit unverwundbar ist. Das kann schon für die eine oder andere Überraschung sorgen.
Insgesamt haben es 22 Kämpfer ins Spiel geschafft. (2 davon muss man freischalten) 10 aus der DC-Welt, 10 andere aus Mortal Kombat. Die beliebtesten Stars sind vertreten. Zwar hätten es ruhig mehr Kämpfer sein können, aber die Auswahl ist gelungen.
Jeder Kämpfer hat seine eigenen Stärken und Schwächen. "Flash" zum Beispiel ist sehr schnell, "Scorpion" hat gute Specialmoves drauf,... jeder also einzigartig.
"Fatalatys" sind auch dabei. Superhelden wie Batman benutzen jedoch anstatt "Fatalats" sogenannte "Brutalatys". Beides "schön" anzusehen.
Viel freizuschalten gibt es leider nicht, die Krypta wurde entfernt und somit gibt es keine Making-of-Videos oder Bilder freizuschalten. Dafür kann man Die 2 Kämpfer "Darkseid" uns "Shao Khan" freischalten.
Traurigerweise kann man auch keinen eigenen Kämpfer mehr herstellen wie bei "MK:Armageddon", aber man kann ja nicht alles haben ;-)
Ausserdem kann man sogenannte Trophehen freischalten, was nur bedingt Spass macht.
Appropos "Spass": Den findet man im Storymodus. Die Story ist gut bedacht und bestens umgesetzt worden. Egal, welche Seite man wählt, beide sind zu empfehlen.
Am meisten Spass macht das Spiel aber immer noch zu zweit! Langer Spielspass ist garantiert.
Im Großen und Ganzen ein sehr gelungenes Spiel, wo weder DC- noch MK-fans zu kurz kommen. Ein Musthave, den ich sehr empfehlen kann.
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