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Kundenrezensionen

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am 23. September 2008
Die ersten 3 Alben mit Sänger John Foxx waren kommerziell erfolglos, wurden aber von den Kritikern in den höchsten Tönen gelobt. Nachdem Midge Ure das Ruder übernahm und die Band in poppigere Gefilde führte, war es dann plötzlich eigentlich immer umgekehrt. "Vienna" startete zunächst kommerziell auch nicht sonderlich erfolgreich, erst als der Titelsong als 3. Single ausgekoppelt wurde, unterstützt von dem "dramatischen" Video zum Song, kam die Lawine ins Rollen. Ich empfehle dazu mal das ausführliche Interview mit Drummer Warren Cann auf der off. Ultravox-Homepage zu lesen, sehr interessant (leider nur in englisch).
Da Amazon noch kein Tracklisting der Doppel-CD veröffentlicht hat, hier die Songs auf der 2. CD (auf der ersten ist das Originalalbum remastered enthalten):
Sleepwalk (Early Version)/Waiting/Face to face (Live)/King'l Lead Hat (live)/Passionate Reply/Herr X/All stood still (12")/Alles klar/Keep talking (Cassette recording)/Sleepwalk (Live)/All stood still (live)
Leider sind hier nur 2 Songs bisher unveröffentlicht, bei der Def. Collection von "Rage in Eden" sind es immerhin 8 unveröffentlichte Tracks. Wer also schon die frühere CD-Version von Vienna mit Bonustracks oder die Rare Vol. 1-CD besitzt, braucht die Def. Coll. nicht wirklich.
Leider gibt es auch kein ausführliches Booklet, wie man es von einer solchen Veröffentlichung eigentlich erwarten darf.
Musikalisch natürlich volle Punktzahl!
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am 31. Mai 2005
Einen ganz eigenen und interessanten Sound lieferten Ultravox auf "Vienna" ab. Die Kombination aus akustischen und elektronischen Rhythmen, die eigenwillige Klangfarbe der Synthesizer im Einklang mit den schönen Gitarrenriffs, der ausgeprägte Einsatz von streichern sowie die sehr angenehme Stimme von Ure weiss bis heute zu überzeugen, zwar mit sehr nostalgischem, aber nicht altmodischem Touch. Man hat keine Zweifel beim Hören, dass dieses Album von 1980 die folgende Dekade musikalisch ganz eindeutig beinflusst hat. Höhepunkte auf dem album sind meiner meinung nach "Private Lives", "Passing Strangers", das sehr elektronische "Mr. X", das allseits bekannte und beliebte Titelstück sowie "All stood still". Man kann aber bedenkenlos das Album einfach einlegen und durchlaufen lassen, "Vienna" überzeugt in voller Länge. Wem "Visage" (abgesehen von "Fade to grey") zu kitschig und zu "New Romantic" war, findet hier eine reduziertere und stilistisch überzeugendere Alternative. Pathos ohne Kitsch.
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am 25. Juni 2003
Das ist eines der Alben, welches in keiner 80er-Jahre-Sammlung fehlen sollte! Es leitete die NEW ROMANTIC-Bewegung ein und ist bis heute im Stil unübertroffen! Die Single "Vienna" ist dabei nicht unbedingt der beste Song des Albums...
"Astradyne" ist eines der besten Instrumental-Stücke, die ich bis heute gehört habe! "Sleepwalk" ist dynamisch ein Geniestreich! MIDGE URE war der Kopf der Band und gleichzeitig der "Erfinder" von "VISAGE". Unglaubliche Kreativität verteilte sich Anfang der 80er auf zwei Bands...leider konnte MIDGE URE diese Kreativität in seinem späteren Solo-Schaffen nicht mehr fortsetzen. Wer sich für ULTRAVOX interessiert, sollte dieses Album kaufen - die sogenannten "Hit-Compilations" bieten eher schlechteres Material!
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am 14. Juli 2010
Mit dem Album "Vienna" begann die 'Midge Ure-Ära' von Ultravox, die erfolgreichste Zeit der britischen Formation mit Hits wie eben dem Titelsong dieses Albums, den viele Fans der Band immer noch als DAS Meisterwerk betrachten. Weitere Auskopplungen waren "Sleepwalk", "Passing Strangers" und "All Stood Still", die allerdings nur in der britischen Heimat zu Charterfolgen führten, und bis auf Letztere auch dort nicht die Top Ten erreichten. "Vienna" unterscheidet sich von späteren Alben der Band vor allem durch eine übermäßige Synthesizer-Lastigkeit und eine musikalische Experimentierfreudigkeit, die oftmals sogar (zweifelhafte) Vergleiche mit Kraftwerk herbeiriefen. (Und das, obwohl Midge Ure noch ein Jahr zuvor Gary Moore bei der US-Tour von Thin Lizzy an der Gitarre ersetzte!) Fans britischer New Wave-Musik der 80er Jahre werden mit "Vienna" auf jeden Fall ein kleines Meisterwerk in ihre Sammlung aufnehmen.
Als Bonus neben der digitalen Aufarbeitung des Albums, findet sich zudem noch ein zweiter Silberling in der Hülle, bestückt mit Single- und Maxi-B-Seiten und bislang unveröffentlichten Liveversionen von "Sleepwalk" und "All Stood Still" aus dem Jahr 1980. Da es sich bei den B-Seiten unter anderem auch um Tape-Mitschnitte(!) aus Konzert-Proben handelt ("Keep Talking"), darf man von der Qualität der Stücke nicht zu viel erwarten, dennoch klingen die Songs oftmals überraschend gut.
Für Ultravox-Fans ist dieses Album - sofern man nicht alle vier Single-Auskopplungen auch sein Eigen nennt - eh ein Pflichtkauf. Freunde des Elektro-Pop-Genres greifen ebenfalls unbedenklich zu.

Meine Anspieltipps: "New Europeans", "Passing Strangers" und natürlich "Vienna"
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am 21. September 2011
Unter der Regie ihres neuen charismatischen Frontman "Midge Ure" veröffentlichten Ultravox anno 1980 ihr Meisterwerk "Vienna" und landeten mit "Vienna", "All stood still", "Sleepwalk" und "Passing strangers" sage und schreibe vier Hits in den englischen Charts. Die dritte Single-Auskoppelung "Vienna" unterstützt durch dementsprechenden Video mutierte zum Welthit und kletterte in Irland, Holland und Belgien auf Nummer 1 der Charts, im Heimatland England reichte es immerhin für Platz 2 der Charts. Was Ex-Sänger John Foxx mit den ersten drei Alben mit Ultravox verwehrt blieb, schaffte Midge Ure locker aus dem Stand, den kommerziellen Erfolg des vierten Long-Players der Band, mit einem Sound wie von einem anderen Stern. Nie klang Synthie-Pop cooler, wie Anfang der 80 iger. Nur wenige Bands wie Depeche Mode, Yazoo, Alphaville oder Gary Numan konnten Ultravox das Wasser reichen. Nach dem weltweiten No.1-Hit "Fade to grey" von Visage, der zweite Glücksgriff von Midge Ure, innerhalb kürzester Zeit. Viele weitere Hits sollten den Werdegang des kreativen Kopfes von Ultravox noch folgen, aber das ist eine andere Geschichte/Rezension.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. September 2014
Nach einigen mäßigen und auch mäßig erfolgreichen Alben mit John Foxx als Frontmann und Hauptsongschreiber brach nach dessen Weggang für die verbliebenen drei Musiker eine völlig neue Zeit an.
Über B.Currie stieß Midge Ure als neuer Sänger und Mitkomponist zur Band;mit C.Cross und W.Cann startete das Quartett dann mächtig durch.Zunächst wechselte man die musikalische Ausrichtung und spielte Synthie-Pop,verwendete aber auch E-Gitarre und E-Baß,was der Musik hier und da auch eine leicht rockige Note verpaßte.
Besondere Gewichtung legte die Band auf die Suche nach einem neuen,eigenen Sound;so wurden während der Aufnahmen einige Experimente gewagt,zB wurden einige Spuren in Räumen des Studios aufgenommen,die dafür nun wirklich nicht vorgesehen waren.
Das Mix-und Mastering wurde bei Köln von Conny Plank durchgeführt.
Diese "neuen Ultravox" unterschrieben einen Vertrag bei Chrysalis,und landeten mit dem 1980 veröffentlichten Vienna einen großen (auch kommerziellen) Erfolg.
"Vienna" machte die Band zu Stars;neben dem Erfolg des Albums wurden auch vier Singles recht erfolgreich ausgekoppelt.
Daß die Gruppe Visage mit dem Song "Fade To Grey" einen Riesen-Hit landeten förderte den Bekanntheitsgrat von Ultravox zusätzlich,da an Visage auch Ure und Currie beteiligt waren.
Das Album stellt den Start in die erfolgreichste,interessanteste Zeit der Band dar,der Zeit mit Midge Ure.
Mit "Rage In Eden","Quartet" und "Lament" sollten noch weitere großartige,erfolgreiche Alben folgen.
Auf "Vienna" wirkt die Band noch etwas ungeschliffener,experimenteller,als zB auf dem deutlich glatter produzierten "Quartet".
Auch rein instrumentale Stücke sind enthalten,denen man nicht gerade übermäßiges Anbiedern an den Massengeschmack vorwerfen kann;die Band setzte sich daher auch deutlich von anderen erfolgreichen Synthie-Poppern jener Zeit qualitativ deutlich ab und hatte darüber hinaus einen eigenen Sound gefunden.Kühl,unnahbar,hell,minimalistisch,fast künstlich und dennoch emotional ansprechend präsentierten sich Ultravox klanglich und hatten damit einen perfekten Rahmen für ihre Klasse-Kompositionen gefunden.
Die Klangqualität war auf Vinyl durchaus genießbar,die erste CD-Serie fiel etwas ab,war jedoch auch kein Reinfall.
2008 wurde das Album dann remastered und als Doppel-CD mit massig Bonusmaterial veröffentlicht.Auch neuere VÖ basieren auf diesem Remaster.Wer das überreichliche Bonusmaterial (Maxi-,Live-,unveröffentlichte Stücke) haben will,muß hier natürlich zuschlagen.Ob sich das klanglich auch lohnt,wird kontrovers diskutiert.Ich kenne diesen Remaster nicht,da ich mit der Schallplatte sehr und mit der alten CD soweit zufrieden bin.
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am 13. Mai 2009
Motiviert durch das erste Reunionskonzert von Ultravox, am 07.08.2009 in Deutschland, nach ca. 23 Jahren, in dem fast alle Titel von Vienna gespielt wurden, hier eine Rezession zum Meisterwerk der achtziger Jahre! Anders als in der damalige UK Veröffentlichung ist Astradyne ist der erste Track der CD. Der perfekte Beginn und Einstimmung auf ein großes Gesamtwerk. Ein leises Klopfen leutet das ca. 7 Minuten lange Instrumentalstück ein. Dieses entwickelt sich durch seine Vielfältigkeit und Kraft zu einem der schönsten Songs die Ultravox je komponiert haben. Hier ist besonders Billy Currie zu erwähnen der mit der elektrischen Violine die gesamte CD prägt. Eigentlich wollten Ultravox mal eine CD mit nur Instrumental-versionen herausgeben, schade das dieses aus kommerziellen Gründen von der Plattenfirma verworfen wurde! Trotz dieser großen Vorgabe fällt der nächste Titel New Europeans nicht ab. Dieser Song wird durch die harten Gitarrenriffs von Midge Ure nach vorne gepeitscht. Er thematisiert das neue Zeitalter und klagt hierbei auch die vortschreitende Vereinsamung der Gesellschaft an. Private Lives weis durchaus zu gefallen, dient aber aus meiner Sicht eher als Übergang für die zwei folgenden Hits Passing Strangers und Sleepwalk. Hierbei handelt es sich um die erste und zweite Auskopplung des Werkes. Beide sehr eingängig und mit viel Hitpotential ausgestattet. Sleepwalk aber weitaus schneller, ein richtiger Kracher, der einem mit seinem Tempo nicht still sitzen läßt. Es folgt Mr. X mit dem Sprechgesang von Drummer Warren Cann. Es erinnert an Kraftwerk. Hier ist auch der Einfluß des Produzenten Conny Plank deutlich zu spühren. Der Song ist recht unheimlich und geht fließend in Western Promise über, dass auch sehr experimentiell klingt. Der Song ist stimmig und thematisiert den Orient inhaltlich als uch musikalisch. Sehr gelungen wie ich finde. Dann kommt es, die gelungenste Symbiose aus Pop und Klassik - VIENNA- wird ebenfalls gluckernd von WP eingeleitet. Eine Liebeserklärung an Wien und an die Musik. Eine elektronische Balade mit Streichern, nicht zu toppen. Nach dem letzten Hit All Stood Still verharrt man wirklich erst einmal. Was für eine Göttergabe! Für alle die noch mehr wollen gibt es hier nun eine 2. CD. Als neue Titel sind hier besonders Passionate Replay, welches auch die Qualität für das Hauptwerk gehabt hätte, aber nur eine B-Seite von Vienna war, als auch Waiting, hervor zu heben. Dazu ein Paar Liveversionen, besonders gut Face to Face. Ein absoluter Kaufbefehl! Hier schließt sich der eingangs erwähnte Kreis. Auch 30 Jahre nach dem ersten Hören haben mich die Songs im Konzert wieder begeistert. Zeitlose Musik!
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am 8. Oktober 2008
Wer hier eine neue remaster Version erwartet sei enttäuscht. Das ganze wird zwar als "Remaster Definitive Edition" angepriesen, es ergibt sich zur Version aus dem Jahre 2000 jedoch kaum eine klangliche Verbesserung. Ich habe letztlich noch mit dem Kopfhörer verglichen und sogar das Gefühl, dass da eher etwas "over dubbed" wurde. Wahrscheinlich geben die original Tapes einfach nicht noch mehr her.

Was bleibt ist die Frage, ob die Bonus CD reicht, um dieses Album nochmals zu kaufen, ist ja auch ein stolzer Preis. Immerhin sind im Vergleich zur 2000 er Version sieben weitere Tracks enthalten, davon vier live aus dem Jahr 1980.

Allerdings fehlt das Vienna - Video, dass 2000 enhanced enthalten war. Und - für mich unverzeilich - die Texte fehlen auch ! Für so eine Neuveröffentlichung müßte das Booklet auseinander krachen - tuts aber nicht. Das ganze riecht leider etwas nach Abzocke.

Allerdings verspreche ich mir von "Rage in Eden" etwas mehr, da die klangliche Leistung der 1997 er Version zu wünschen übrig läßt. Wenn das jedoch auch ein halber Reinfall wird ...

Für Neueinstiger ist dies m.E. jedoch keine schlechte Wahl, da meine Bewrtung ausschließlich der Neuveröffentlichung gilt, das Album ist natürlich 5 Sterne Kult !
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am 12. August 2000
In der Tat, Ultravox klingen -ca. 20 Jahre nach dem Release des Albums - wie mit der Patina einer längst vergangenen Ära überzogen. Die KOmbination von New Wave, Kraftwerk-Anleihen ("Mr. X") und Billy Curries Viola jedoch ergab einen höchst eigenen Sound, den im Laufe der 80-er Jahre manche Band vergeblich zu kopieren suchte. "Vienna" hat Stil (Titelsong !), Zeitgeist (Syndrums) und Biss ("New Europeans", "All Stood Still"), ist zweifellos bis heute das beste Ultravox-Album geblieben.
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am 21. August 2008
Wenn ich ehrlich bin, kannt ich bisher nur die 3 Standards dieser Band (Vienna, Hymn und Dancing...) und dann habe ich mir halt - der Preis spielte dann wohl auch noch eine Rolle - dieses Album zugelegt.
Und ich muss (mal wieder) gestehen, dass ich irgendwie in den 80ern - nicht alles so mitbekommen habe.
Ein Album das zeigt, welches Potential und vor allem welchen Einfluss die Band auf andere in den Jahren danach hatte....
Fazit: Kaufen!!!
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