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Kundenrezensionen

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am 17. August 2008
Ich habe mich sehr gefreut, dasss endlich einer der für mich besten Fantasyfilme in Deutschland auf DVD erscheint. Ich wurde bitter enttäuscht. Der Film hat nur Vollbildformat im Gegensatz zur VHS-Auflage und den englischen DVD-Fassungen. Es gibt nur die deutsche Tonspur, obwohl die Originaltonfassung heutztage wirklich Standard auf DVDs ist (und bei diesem Film sehr zu empfehlen). Aber der Gipfel ist - DER GESAMTE ABSPANN FEHLT. In der ursprünglichen Fassung kommt eine Texteinblendung, in der steht, wie es mit den Menschen im Dorf weitergeht. VOR dieser Einblendung erscheint hier das Wort ENDE und die (wirklich wunderschöne Filmmusik) wird sofort ausgeblendet. Dies ist so abrupt und unpassend, dass ich den Film lieber weiterhin auf VHS schauen werde.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. August 2010
Cumberland, England im ausgehenden Winter des Jahres 1348: Der junge Griffin (Hamish McFarlane) ist hellseherisch begabt und lebt in einem kleinen Bergwerksdorf. Die Zeiten sind düster, die Dorfbewohner erzählen sich vom herannahenden schwarzen Tod, der bereits in den Städten grassiert.
Dabei zeigt die Seuche ihre entsetzlichen Auswirkungen auf sonderbare Weise. Sie begann nicht wie im Orient damit, daß allen Opfern als ein Zeichen des unausbleiblichen Todes das Blut aus der Nase rann, sondern kündigt sich morgens in der Leistengegend oder unter den Achseln mit gewissen Schwellungen an, die bis zur Größe eines Apfels anwachsen. Von diesen Körperteilen aus wandern diese todbringenden Pestbeulen in Kürze auf alle anderen Organe. Daraus werden gegen Abend schwarze und schwarzblaue Flecken, die sogenannten Vorboten des nahen Todes in den Nachtstunden.
Griffins großer Bruder Connor (Bruce Lyons) ist seit 36 Tagen unterwegs, um mehr zu erfahren. Im Dorf rechnet keiner mehr, nicht mal seine schwangere Frau, mit seinem Heimkommen.
Griffin hat Visionen. Er sieht eine brennende, fallende Fackel, die Nacht, den Vollmond, eine Leiter, eine große Kirche und die Dorfbewohner, die in der Erde buddeln. Eine Gestalt, die oben fast an der Kirchturmspitze der Kathedrale abstürzt, ein Hanschuh, ein kupfernes Kreuz.
Die anderen Dorfbewohner sind skeptisch, obwohl der Junge schon öfters treffende Zukunftsaussagen gemacht hat.
Während das Dorf noch verschneit ist, kehrt Connor zurück.
Er hat viel vom Tod und der Pest gesehen. Flüchtlinge auf Booten, die für Plünderer gehalten werden, müssen weggestoßen werden. Bald kommt die Dorfgemeinschaft zum Schluß, dass nur ein Gottesopfer Verschonung bringt. Die Erlösung scheint daher in der Vision des Jungen zu liegen. Diesem "Navigator" zu folgen, heisst eine Wallfahrt auf die andere Seite der Erde zu machen und genau den Bildern des Traumes zu folgen. Gesucht wird also die große Stadt und die höchste Kirchsturmspitze der Christenheit. Aber erst muß ein Loch in die Erde gegraben werden. Mit hölzernem Gerätschaft beginnt der mühselige Aushub. Begleiter des Jungen sind Connor, Searle (Marshall Napier), dessen Bruder Ulf (Noel Appelby), Martin (Paul Livingstone) und der Fährmann Arno (Chris Haywood)...
Der neuseeländisch-australische Fantasyfilm "The Navigator - A Mediaveal Odyssey" entstand 1987. Regie führte Vincent Ward. Was in der Beschreibung ausschliesslich mittelalterlich klingt, wird im Laufe der Handlung durch diesen gegrabenen Tunnel der mutigen Pilger zu einer Zeitreise. Denn in der Stadt fahren Autos und größte, erste Gefahr für die Männer ist die Überquerung der Autobahn in der Nacht.
Überhaupt spielt sich der Aufenthalt in der Stadt der Zukunft ausschliesslich in der Nacht ab. Die Sequenzen im Dorf sind in einem stimmungsvollen schwarz-weiss gefilmt, die Zukunft farbig - aber düster und dunkel.
Die fantasievolle Abenteuergeschichte ist sicherlich eine der außergewöhnlichsten und eigenwilligsten Zeitreisefilmen. Ward zeichnet die Welt des ausklingenden 20. Jahrhunderts im Vergleich zum Mittelalter als höllisches, völlig technisiertes Inferno - beinahe wirkt der Mensch untergeordnet der Maschine. Durch die mittelalterlichen Glaubens- und Lebensvorstellungen der Pilger entsteht ein Gegengewicht. Interessanterweise gelingt diese Zusammenführung sehr gut, der Film ist in keiner Weise unglaubwürdig. Bleibenden Eindruck machen auch die bildgewaltigen Kameraeinstellungen mit viel Close up der Dorfbewohner und den Machern gelingt es mit der aussergewöhnlichen und phasenweise faszinierenden Bildsprache ein düsteres Märchen über die Kraft des Glaubens zu schaffen.
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am 22. August 2015
Prepare for lots of mumbling and a few modern clichés. Then dulsville.

The story starts off in the 1300s. In a remote village in England (looks more like a Russian gulag) everybody is a feared of the plague overtaking them.

A psychic young lad gives them hope. He leads them into an abandoned copper mine and suggests if the use a digging engine that they can dig all the way to the other side of the world. They may even come out to New Zealand, 600 years later and see many wonders. But they have no time to waste as they are still on a mission to save the world from the plague.

The story starts of slow and depressing. Then it gets slower and dumber. Then a tad of color (well it worked in the Wizard of Oz) and still ridicules. Finally it ends up slow and depressing.
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am 22. November 2013
die DVD -Version ist Grotte. Ich gebe jetzt mal keine Rezension zum Inhalt ab - das muss jeder selbst entscheiden . Ich kann allerdings sagen, dass die Portierung zur DVD echt miserabel geworden ist . Der Schnitt und der Ton sind nur Mittelmaß. Die Bildqualität ist nicht wirklich verbessert worden . Und am schlimmsten ist das Fehlen des kompletten Endabspannes und der Credits inklusive der Filmmusik. Leider gibt es -meines Wissens- keine andere DVD-Version.
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am 8. September 2008
Ich habe mich sehr gefreut, dass DER Fantasy-Kult-Film endlich auf DVD erschienen ist und dann auch noch zu einem so fairen Preis!!! Ein großes Lob an KNM Home Entertainment, die sich diesem schönen Film angenommen haben.
Jedem Fantasy Fan kann ich diesen tollen und zeitlosen Film nur empfehlen. Der Film ist zwar nicht mehr der jüngste, die Story ist aber einfach wunderbar, genau wie die gesamte Aufmachung des Films, denn den Gedanken, dass sich die Bewohner eines Dorfes aus dem Mittelalter in unsere heutige Zeit begeben, finde ich einfach nur klasse... Leider fehlt der Abspann, aber ich finde, dass es dem tollen Film nichts nimmt!
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am 4. Mai 2009
so vielversprechend wie der film beginnt, verwandelt er sich ab der ersten halbe stunde in einen absoluten B-movie. tolle idee, aber vielleicht hätte man das thema lieber grossen hollywood-produzenten überlassen sollen, dann wärs sicherlich grandios geworden. muss man definitv NICHT haben...
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