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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 21. Juni 2009
60er Occult Rock ist fraglos in einem kleinen Comeback begriffen - talentierte und junge Bands wie Jex Thoth, The Devil's Blood oder aber Blood Ceremony machen diesen Sound gerade wieder populär.

BLOOD CEREMONY sind aus Kanada und klingen so ein bischen wie "Jethro Tull meets Black Sabbath"... und das machen sie verdammt gut! Wer auf den Sound dieser Bands steht, eben schwere Riffs mit Querflöten-Einschüben, sollte hier durchaus auf seine Kosten kommen. Musikalisch geht die Band völlig in Ordnung, der weibliche Gesang gefällt auf Anhieb, und die authentische und erdige Produktion gibt der CD das richtige Feeling. Die Songs sind soweit gut und eingängig gelungen, allerdings nicht solche Ohrwürmer wie z.B. The Devil's Blood, sondern ein Stück sperriger - was ja beileibe kein Nachteil sein muss. Gerade die psychodelischen Phasen dieses Albums sind sehr beeindruckend.

Alles in allem für Fans der im Review genannten Bands ein guter Tipp - eine vielversprechende Band mit originellem Sound.
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am 6. November 2008
Manchmal wird man wahrlich überrascht. Das selbstbetitelte Debutalbum der Kanadier Blood Ceremony gehört zu diesen Überraschungen. Den Hörer erwartet hier grandioser Rock im besten Stile von Jethro Tull, versetzt mit leichten doomigen und progressiven Elementen. Auch sind gewisse Parallelen etwa zu Electric Funeral und anderen 70er Größen zu hören, ohne jedoch an irgendeiner Stelle abgekupfert zu klingen. Der Einsatz der Flöten und Orgel - meisterlich gespielt von Sängerin Alia - fügen sich wunderbar in die Songstrukturen ein und tragen ungemein zur insgesamt sehr stimmigen Atmosphäre des Albums bei. Gerade Songs wie `Into The Coven' oder `Children Of The Future' sind auch aufgrund der Stimme Alias ein wahrer Ohrenschmaus. Durch das Flötenspiel immer wieder aufgelockert, kommen die Stücke als Gesamtwerk dafür umso gespenstischer und dunkler rüber, was Blood Ceremony zu einem erstklassigen Klanggewand für stürmische und regnerische Herbstabende macht.
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am 17. Dezember 2009
Blood Ceremony lösen bei mir aus, was vor vielen Jahren Black Sabbath, Black Widow, Jethro Tull oder Hawkwind ausgelöst haben: Erstaunen und (positive) Spannung.

Dies hier ist allerdings -trotz der genannten Wurzeln- nicht "Retro". Es ist -so widersinnig das klingen mag- alt und aufregend neu zugleich. Das hier wird untergehen oder absoluter "Kult".

Ich sage meinen Kindern immer wieder: "Benutzt dieses Wort nicht so oft!". Ich benutze es heute und im Bezug auf Blood Ceremony mit vollem Bewußtsein: Geil !
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BLOOD CEREMONY sind eine 2006 in Kanada gegründete Rockband die sich stilistisch der Rockmusik aus den frühen 70er-Jahren verschrieben hat. Sie orientieren sich eindeutig an Bands wie BLACK SABBATH oder JETHRO TULL, ich denke nicht das es da zwei Meinungen geben kann.
Die schwer scheppernden "BLACK-SABBATH-Riffs" und die Flöten a la JETHRO TULL sprechen da eine deutliche Sprache, das springt einen förmlich an. Die sehr auffälligen Orgel-Einlagen tun ihr Übriges um diesen 70er-Jahre-Charme zu versprühen, wenn ich nicht wüsste das dieses Album aus dem Jahre 2008 ist, ich würde schwören das es ein Überbleibsel der 70er ist.
Was BLOOD CEREMONY hier spielen ist ganz feiner Psychedelic Rock mit einem okkulten Hintergrund. Der Bandname leitet sich angeblich vom spanischen Horrorfilm "Ceremonia Sangrienta" ab, das und die okkulten Texte geben bei BLOOD CEREMONY die Marschrichtung vor.
Wenn ich die offensichtliche Nähe zu besagten Bands angesprochen habe, so haben die Kanadier dennoch etwas das sie von diesen unterscheidet, nämlich Sängerin ALIA O'BRIEN. Sie sorgt für die nötige Eigenständigkeit, für den Überraschungsmoment, denn sind wir einmal ehrlich, nach den ersten Klängen würde man doch eher eine Stimme, die sich der von OZZY OSBOURNE oder IAN ANDERSSON ähnelt, erwarten.
Dafür gibt es mit ALIA O'BRIEN eine eher "zahme" und biedere Stimme zu hören, aber genau dieser Kontrast zur düsteren Musik hat mir sehr gut gefallen.
Als Anspieltipps würde ich "Master of Confusion", "Rare Lord" und "Hymn to Pan" empfehlen.

Mein Fazit: BLOOD CEREMONY nehmen den Hörer mit auf eine Zeitreise in die 70er, sie orientieren sich definitiv an den Pionieren des Psychedelic Rocks. Das machen sie wirklich sehr gut, lediglich an Abwechslung fehlt es mir ein wenig. Die Songs hören sich alle irgendwie "ähnlich" an, da ist noch Luft nach oben!
Mit ihrer Musik dürften BLOOD CEREMONY vorwiegend das "älter Publikum" ansprechen, die grauhaarigen Veteranen der 70er sollten hier voll auf ihre Kosten kommen.
Von mir gibt es für dieses Debütalbum "nur" drei Sterne weil ich weiß was da noch kommt! ;-)

Meine Bewertung: 6 von 10 Punkten.
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am 25. Juni 2014
Irgendwo zwischen Jethro Tull, Black Sabbath und Julie Driscol & Brian Auger. Großartige Musik einer jungen kanadischen Band, die mehr als ein Geheimtipp ist.
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am 31. Dezember 2015
Maybe it's because of the flute this slightly reminds me of Jethro Tull...Nice album on delicious red vinyl..
Good exotic vibe goin'on
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