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Kundenrezensionen

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am 19. April 2016
Afrika als verlorener Kontinent wäre eventuell eine kurze Beschreibung des Inhalts. Justin Quayle (Ralph Fiennes) verbringt als Mitarbeiter des britischen Hochkommissariats in Kenia ein bequemes und ruhiges Leben und widmet sich vor allem seinem Hobby - der Gärtnerei. Seine Frau Tessa (Rachel Weisz) ist erklärte Linke und kämpft entschlossen gegen das Unrecht, vor allem das, welches vom Staat gesteuert wird und die Ausbeutung der armen Bevölkerung durch die multinationalen Konzerne zum Ziel hat. Dabei geht sie recht mutig und sehr konsequent vor, bringt ihren Mann aber in arge Bedrängnis, indem sie auf Partys offen gegen das Unrecht auftritt und angesehene Politiker vor der versammelten Menge diskreditiert. Sie macht sich überall unbeliebt und gerät schließlich auf die Abschussliste, vor allem bei den mächtigen Konzernen, aber auch bei den Briten, die den Verlust ihrer guten Geschäfte in Kenia befürchten müssen. Schließlich wird Tessa ermordet. Ihr Mann erwacht aus seiner Lethargie, deckt ein Komplott des weltweit aktiven Pharma-Konzerns KDH auf, der in Kenia menschenverachtende Tests mit einem unzureichend geprüften TBC-Medikament an AIDS-Kranken durchführen lässt und gerät schließlich selbst in die Schusslinie.

Was man dem Film sehr hoch anrechnen muss, ist die glaubhafte Schilderung, keinerlei unrealistische Handlungen (Quayle wird nicht plötzlich zum Superhelden) und die ständig begleitende, bedrückende Stimmung um Afrika. Rasch wird dem Zuseher klar, dass vieles in Afrika nicht optimal läuft und sich die westliche Welt vor allem ein sehr konsequentes Ziel in Afrika gesteckt hat: die Ausbeutung eines verlorenen Kontinents.

Was dem Film schadet, das ist die elende Kameraführung, die durch häufig wechselnde Einstellungen einen extremen Brechreiz verursacht und die elend spielenden Hauptdarsteller. Weder Justin Quayle alias Ralph Fiennes noch Rachel Weisz als Tessa zeigen schauspielerische Glanzleistungen, besonders Tessa reizt das Unbehagen aus und man wünscht sich unterberwusst, dass sie bald aus dem Film ausscheidet. Das tut sie aber nicht, zahlreiche Rückblenden rücken sie immer wieder ins Bild. Das ist wahnsinnig anstrengend. Die Nebendarsteller hingegen speilen makellos, ein echter Lichtblick.

Vor allem wegen der teilweisen schwachen Schauspieler, vor allem aber wegen der elenden Kameraführung nur 3 Sterne.
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am 27. März 2016
Excellent, a movie with content, beautiful landscape, very good photography.
Is a movie with social compromise and a lot of suspense.
Is worth to watch it
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am 24. März 2016
Hatte irgendwie etwas anderes erwartet und war überrascht von diesem guten Spionage-/Wirtschaftsthriller. Regt in jedem Fall auch zum Nachdenken an.
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am 1. Februar 2016
Der ewige gärtner ist ein super Verschwörungs-thriller über die üblen Machenschaften der pharma Industrie in Afrika. Ich glaube der film ist nicht weit von der Realität entfernt und spannend bis zum schluss..
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am 26. Dezember 2015
Ein beeindruckender Film und Geschichte! Sehr gut erzählt und mit viel Spannung! Die viele tragische Schicksale berühren tief! Ich würde den Film weiterempfehlen!
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am 4. Oktober 2015
Hervorragendes Thema leider langweilig umgesetzt. 1 Stunde pure Langeweile. 1Stunde etwas unterhaltsam und spannend. Völlig überbewertet. Unverständlich, dass er in einer Reihe mit Politthrillern wie Tage des Condor, Ghostwriter, State of Play etc genannt wird.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2015
Ich habe mich darauf eingestellt einen langatmigen Spionageroman- ähnlichen Handlungsstrang zu erleben, aber ich wurde vom Gegenteil überrascht. Mein erster Roman, den ich von John le Carré im Moment noch lese ist das Russlandhaus. Sehr verworrene Handlung. Leute, die John le Carré schon mal aus König Dame As Spion kennen, wissen, dass man mehr versteht und das Werk zu schätzen weiß, wenn man sehr gut aufpasst. Aber diese Verfilmung- vielleicht liegt es auch an der Verfilmung, springt etwas aus der Reihe. Sie handelt mehr von Liebe, als das, was ich bisher von John le Carré gesehen habe. Und das hat mir gefallen. Der männliche Darsteller (Entschuldigung) für den Gatten von Tessa spielt die Rolle des liebenden Ehemanns super. Er spielt ja auch in Skyfall den Chef des MI6. Ich sehe mir den Film auf jeden Fall noch mal an. Wem der Film Blutdiamanten mit Leonardo di Caprio gefallen hat, dem gefällt dieser Film bezüglich der Afrika-Problematik auch.
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am 13. Mai 2015
Selten findet man so gut erzählte Lovestory, in der wir die eine Person nur in den Rückblenden kennen lernen, während die andere sich erst nach diesem tragischen Tod in sie zu verlieben scheint... Je mehr man über die verstorbene Diplomaten-Frau erfährt, desto sympatischer wird sie und man trauert so richtig mit. Nicht alle hätten den Mut, dunkle Machenschaften der Geld- und Machtgierigen Politiker offen anzugehen.
Ich habe das Buch nicht gelesen, aber die gekonnt erzählte Geschichte, Musik und wunderschöne Bilder machen diese Verfilmung zu einem kleinen Meisterwerk.
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am 26. April 2015
Eine großartige Komposition aus wunderbarer Fotografie, unerwarteten Wendungen und nahezu einzigartiger Schnittkunst.

Kohärente Figuren erzählen einfühlsam eine unglaublich grausame Geschichte.

Überwältigende Landschaftsaufnahmen und Personenportraits befreien die Schwere der Erzählung von falschem Pathos.
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am 1. April 2015
Zuerst der unschlagbare Preis, aber auch die schon erlebte gute Zusammenarbeit hatte mal wieder Ausschlag gegeben.
Schnell und zuverlässig wie immer.
Gerne wieder.
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