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59 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Toller Directors Cut eines sehr unterhaltsamen Fantasyfilms
Ich hatte bis zu Schwerter des Königs keinen Uwe Boll Film gesehen und finde das was hier bei den Rezensionen abläuft einfach nur kindisch. Der Film wird, nur weil er von Boll stammt einfach mal aus Prinzip schlecht gemacht und dabei haben die meisten davon den Film gar nicht gesehen.

Ich hatte mir bei Erscheinen die Doppel DVD von einem Kumpel nur...
Veröffentlicht am 5. Mai 2009 von Exciter30

versus
18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen so sorry.....
Jason Stratham, Ray Liotta, Ron Perlman - was kann da schon schief gehen? Dachte ich.

Falsch gedacht - da kann ganz schön viel schief gehen.

Dem Film sieht man meiner Meinung nach das Geld an das in die Produktion gepumpt wurde. An der technischen Umsetzung gibt es so nicht viel zu meckern.
Gäbe es den Herrn der Ringe, Fluch der...
Vor 23 Monaten von Der veröffentlicht


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59 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Toller Directors Cut eines sehr unterhaltsamen Fantasyfilms, 5. Mai 2009
Ich hatte bis zu Schwerter des Königs keinen Uwe Boll Film gesehen und finde das was hier bei den Rezensionen abläuft einfach nur kindisch. Der Film wird, nur weil er von Boll stammt einfach mal aus Prinzip schlecht gemacht und dabei haben die meisten davon den Film gar nicht gesehen.

Ich hatte mir bei Erscheinen die Doppel DVD von einem Kumpel nur ausgeliehen und somit war diese Extended Version ein Pflichtkauf für mich.

Ein Bauer, genannt Farmer, gerät in den Krieg zwischen König Konreid und dem Zauberer Gallian. Dabei verliert er seinen Sohn und seine Frau Solana wird von Gallians Krugs Truppen entführt. Beim Versuch Sie zu befreien scheitert Farmer und wird schließlich vom königsgetreuen Merrick entdeckt der Ihn zum König bringt.
Farmer erfährt das er eigentlich der rechtmäßige Nachfolger des Königs ist welcher leider in der nächsten Schlacht von seinem Neffen Fallow, welcher einen Pakt mit Gallion geschlossen hat, getötet. Farmer tritt daraufhin das Erbe von König Konreid an und Fallows Plan an die Macht zu kommen scheint gescheitert. Gallian versucht mit Hilfe einer Armee das Königreich zu erobern und es kommt schließlich zum finalen Kampf zwischen Farmer und Gallian.

Für mich ist Schwerter des Königs richtig gutes Fantasykino das ich jedem Liebhaber des Genres empfehlen kann. Ich muss mich fragen was hier die ganzen Ein-Sterne Rezensionen sollen. Wenn man unvoreingenommen an den Film herangeht dann wird man nicht enttäuscht. Der Film hat fast alles was gutes Fantasykino braucht. Tolle Landschaftsaufnahmen, gute und vor allem viele bekannte Schauspiele, großartige Schlachten und eine spannende Handlung.

Es ist mittlerweile auch nervig das jeder Fantasyfilm mit Herr der Ringe verglichen wird. Das ist schwachsinnig und vor allem auch nicht Sinn und Zweck. Wer meine Rezensionen liest, weiß das ich großer Fan der Ringe Trilogie bin, aber trotzdem sollte man neuen Fantasyfilmen eine Chance geben. Die ständigen Vergleiche sind überflüssig und auch nicht Sinn einer Rezension. Es gab schon Fantasyfilme vor Herr der Ringe und es gibt sie auch danach. Sicher ist Jacksons Trilogie das Beste was es bisher in diesem Genre gab, aber alles Neue hat eine Chance verdient.

Ich gebe auch zu das in Bolls Film vieles bekannt vorkommt, aber wird deshalb der Film schlechter nur weil er sich ein wenig bei anderen Filmen bedient hat. Wenn man so anfängt wird man nie fertig. Ich dachte mir bei Harry Potter auch dass die Dementoren den Ringgeistern sehr ähnlich sehen, aber tut das was zur Sache?

Für mich ist Schwerter des Königs gutes Fantasykino und bestimmt besser als z.B Eragon. Jeder der sich die Mühe macht den Film überhaupt mal anzusehen, was ich bei vielen hier bezweifle, wird nicht enttäuscht sein. Sicher gibt es auch genug Kritikpunkte, aber darüber kann man beim Unterhaltungsfaktor des Films mal ein Auge zudrücken. Es handelt sich immerhin nur um Popcornkino wo ich keinen tieferen Sinn suche und nicht alles hinterfrage.

Wie ich hier erfahren habe gibt es im Netz sogar eine Petition wo Stimmen gesammelt werden das Boll keinen Film mehr dreht. Traurig wenn die Menschen keine anderen Probleme haben. Es gibt wohl unendlich viele schlechtere Regisseure als Boll aber die kennt keiner. Es sammelt ja auch keiner Stimmen das wir nicht mehr im TV mit Schrott wie DSDS, Supermodelshows oder Kochsendungen gequält werden.

Dieser Directors Cut ist rund 30 Minuten länger als die bekannte Fassung und das ist eine Menge Holz. Die neuen und verlängerten Szenen machen zwar keinen anderen Film aus Schwerter des Königs", aber einen etwas besseren als in der Kinofassung, obwohl ich diese schon recht gut fand.
Von mir gibt's eine klare Kaufempfehlung für einen soliden und sehr unterhaltsamen Fantasystreifen der hier völlig zu unrecht niedergemacht wird.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen so sorry....., 7. März 2010
Jason Stratham, Ray Liotta, Ron Perlman - was kann da schon schief gehen? Dachte ich.

Falsch gedacht - da kann ganz schön viel schief gehen.

Dem Film sieht man meiner Meinung nach das Geld an das in die Produktion gepumpt wurde. An der technischen Umsetzung gibt es so nicht viel zu meckern.
Gäbe es den Herrn der Ringe, Fluch der Karibik, Matrix und noch ein paar gewichtige Streifen nicht, könnte ich vielleicht drei Sterne vergeben.

Dem Star Aufgebot mag man insgesamt ja noch wenigstens ordentliche Leistungen attestieren.

Das war dann aber auch schon das Wesentliche, positiv an zu merkende.

Dem Plott ist einfach nicht zu helfen.

Die ganze Sache zieht sich zäh in die Länge ohne wirklich einmal Spannung aufkommen zu lassen.
Alles ist so vorhersehbar wie die nächste Ziffer auf einem Zollstock.

Ray Liottas Outfit ist so wenig überzeugend wie die Interpretation seiner Rolle. Bei seiner Mimik stellte ich mir die Frage - sind das die unerfreulichen Folgen von Botox oder hat der Regisseur seine Brille verlegt.

Am meisten genervt hat mich das Overacting von Matthew Lillard - den hat man wahrscheinlich einfach zu viel Jack Sparrow gucken lassen.

Die Damen sind nichts als nette Deko - Rollen ohne jede Tiefe für so hübsche und erwiesen gute Schauspielerinnen. Schade eigentlich.

Sinnlos und aus dem Nichts auftauchende Ninjas. Wahrscheinlich gibt es die im Spiel, und so mussten sie irgendwie im Film auftauchen?

Überhaupt - die Kampfsequenzen schienen mir endlos - und das ist kein gutes Zeichen. Ich musste aus unerfindlichen Gründen immer wieder an die Kampfszenen aus Battlestar Galactica (original Serie) denken - wo die immer gleichen Sequenzen aus verschiedenen Winkeln gefilmt, präsentiert wurden. Das wirkte damals auf mich unfreiwillig komisch. Hier wurden zwar keine Szenen wiederholt - aber auf mich wirkte es eben so.

Ray Liotta ist angezogen wie im 20 Jahrhundert und die wohl beabsichtigte Wirkung seiner Rolle als dunkler bedrohlicher Magier will sich nicht eine Sekunde einstellen - und warum er im Kampf gegen Stratham auf den Einsatz seiner fliegenden Schwerter verzichte mit deren Hilfe er Merik so problemlos töten konnte? Na das stand wohl so im Drehbuch....

Stratham ist die gewohnt coole Sau - aber genau deswegen nimmt man ihm die Trauer um den toten Sohn ebenso wenig ab wie die Liebe zu seiner Frau

Ehrlich - ich bin noch niemals bei einem Fantasy Streifen eingeschlafen - hier schon

Und was noch schwerer wiegt - ich habe monatelang glatt vergessen das ich das Ende verschlafen habe.

Habe mir den Streifen heute am hellen Tag und mangels Alternativen dann endlich ganz und bis zum bitteren vorhersehbaren Ende angesehen.

Ganz bestimmt zum letzten Mal.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Mittelerde wie es singt und lacht...., 4. März 2011
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
"So schlecht ist der Boll ja gar nicht" dachte ich mir bei "Siegburg" und daher war ich auch mutig genug sein mit vielen goldenen Himbeeren in 2009 ausgezeichnete Ritterspektakel anzusehen.
Es gab ja auch durchaus ordentliche Kritiken im Sinne von "so schlecht ist der Film ja nun nicht" und eine um 35 Minuten erweiterte Directors-Fassung, die es auf eine stolze, fast schon monumentale Laufzeit von 156 Minuten bringt.
Die Phanasie versetzt uns ins Königreich Ehb, wo der gütige König Konreid (Burt Reynolds) regiert.
Er lebt auf einem Schloß mit seinem korrupten wie verblödeten Neffen Herzog Fallow (Matthew Lillard), der nächste in der Thronfolge. Denn Konreid hat keine Kinder. Noch nicht...
Beraten wird der Monarch von seinem Seher Magier Merik (John Rhys-Davies), der widerum ein hübsches, ebenso hellsichtiges Töchterchen hat. Diese Muriella (Leelee Sobieski) hat sich mit dem finsteren Magier Gallian (Ray Liotta) eingelassen, der ihr mittels Zungenküsse die Kraft des Vaters absaugt. Das weiß sie aber natürlich nicht.
Da alles ein bisschen an Mittelerde erinnert, gibt es statt Orks aus "Herr der Ringe" grunzende Krugs. Das sind tolpatisch rumlaufende Komparsen in Kartoffelsäcken und komischen Masken. Diese waren bislang friedlich, doch jetzt haben sie in Gallian einen Anführer, der aus ihnen eine finstere Armee machte, die Geschöfpe können jetzt sogar mit Waffen umgehen.
In Ehb lebt ein Mann vom Schlage eines William Wallace aus "Braveheart" - nur hat er diesmal keine langhaarzotteln, weil Jason Stratham ihn spielt. Dieser Mann, den alle Farmer nennen und der friedlich mit Frau Solana (Claire Forlani) und Sohn Zeph (Colin Ford) das Feld bestellt, ist ein Findelkind, der von Bauer Norrik (Ron Perlman) gefunden wurde.
Bald ist natürlich die herrliche Idylle im Auenland vorbei, denn die Krugs drehen plötzlich durch...
Uwe Bolls Film hat m.E. wirklich alle Goldenen Himbeeren, die es gibt, verdient. Denn der Film ist wirklich eine einzige in die Länge gezogene Katastrophe.
Ganz schlimm sind diverse Fehlbesetzungen, die so zahlreich sind, dass sie zum Programm gehören:
Da wäre Stratham, der m.E. nie und nimmer als Held der Ritterzeit passt. Aber er wird noch getoppt von einem wahnsinnig agierenden Ray Liotta, der ständig nur ein böses Gesicht macht, mit den Augen rollt und overacting en Masse abliefert.
Dazu kommt ein sehr gelangweilter Burt Reynolds, der wohl das Geld brauchte und vom Drehbuch zweimal leidend auf dem Krankenbett inszeniert wird.
Schlimmer als die Fehlbesetzungen fallen aber die sterbenslangweiligen, unwichtigen Dialoge auf, die den Film zusätzlich völlig uninteressant machen. Teilweise sind diese Dialoge schon wieder so schlecht, dass unfreiwilliger Humor aufkommt.
Beste Szene ist die Schlacht im Wald, wo die Krugs sich selbst brennend in die Luft in Gegner schleudern. Das ist wirklich irre.
Wenn dann noch Baumamazonen mittels Lianen das Schlachtengetümmel aufmischen, dann bleibt kein Auge mehr trocken....
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Sterbenslangweilige Kaffeefahrt durch die Wälder Mittelerdes, 10. Juli 2009
Das pflichtgemäße Procedere beim Rezensieren eines Uwe-Boll-Films scheint die Anzeige der persönlichen Einstellung zu sein. So möchte auch ich mich dieser schönen Sitte nicht verweigern. Bis zu dem Augenblick, in dem der gute Mann die goldene Himbeere für sein Lebenswerk gewonnen hatte, war mir weder seiner Person noch einer seiner Filme bekannt. Das vergoldete Früchtchen gepaart mit einer unseligen Portion Neugier gipfelte in der Ansicht des vorliegenden Streifen, der wohl einen seiner Referenzfilme versinnbildlichen soll.

Vorneweg, ich bin durchaus positiv überrascht, denn der Film ist handwerklich solide inszeniert worden. Zwar merkt man allüberall das 1:1-Kopieren vom "Herr der Ringe", aber das ficht mich solange wenig an, wie der Regisseur die Muße hatte, gut abzukupfern. Dementsprechend sind die Landschaftsaufnahmen grandios, die Kamerafahrten gelungen, die Inszenierung professionell und auch bei den Requisiten muss sich der Film zu keinem Zeitpunkt verstecken. Ansonsten ist der Film das reine Mittelmaß. Seine Darsteller spielen ihre Parts solide herunter, die Geschichte von einem bösen Magier, einem guten König und einem rächenden Krieger ist so ambitionslos wie allzeit filmtauglich und auch die platten Dialoge halten sich noch oberhalb des Kopfschmerzpotentials.

Woran der Film nun konkret krankt? Er ist g-ä-h-n-e-n-d l-a-n-g-w-e-i-l-i-g, und das meine ich wortwörtlich. Es kommt bis zum finalen Entscheidungskampf zu nicht einem einzigen Zeitpunkt Spannung auf und ohne eine notwendige Maniküre und eine ständige Verschiebung der Sitzstellung hätte ich den Film kaum im wachen Zustand durchgestanden. Die 156 Minuten zuckeln wie eine alte Kaffeefahrt-Droschke durch die Prärie, plätschern wie ein leckes Boot auf der Elbe, langweilen mit eindimensionalen leidenschaftslosen Darstellern, banalisieren mit zu vielen überflüssigen nichtssagenden Dialogen und können eben auch mit deutlich zu wenig Action-Szenen keine von Anfang bis Ende vorhersehbare Geschichte beleben. Der Anti-Schauspieler und Hauptdarsteller Jason Statham zeigt wie immer nur in Kampfszenen den wahren Könner und verkommt im Mangel derselben zu einem blassen Statisten. Die anderen Figuren können oder wollen angesichts des namhaften Casts diesen Mangel an Präsenz nicht ausgleichen. Sie sind zu gut, um wirklich schlecht spielen zu können, zeigen aber bemerkenswert wenig Mimik und lassen darstellerisches Herzblut gänzlich vermissen.

Daneben begeht der Regisseur den wahrhaft gruseligen Fauxpas, den auf altmodisch getrimmten Fantasy-Plot mit modernen Anleihen wie einem Martial-Arts-Helden, Bumerang, xena-mäßigen Rüstungen, einem hirnfreien Thronräuber oder lächerliche an sturzbetrunkene Billig-Orcs erinnernde Krugs als Gegner zu würzen. Nichts gegen Möchtegern-Originalität, aber muss es denn gleich so ein kindischer abgeschmackter Unfug sein? Hätte der Knabe nicht seine versifften Ninjas gegen den strahlenden Helden antreten lassen können, als denn in einer mäßig unterhaltsamen Kleinschlacht gegen unfähiges Fussvolk. Nee, nee, nee. Wenn Anti-Master Boll schon seinen glorreichen Trash inszenieren will, dann doch bitteschön so, dass es für Spaß und Unterhaltung anstatt einer äußerst schmerzhaften Versteifung meiner dauergähnenden Kinnladen sorgt.

Fazit:

Boll hin, Boll her - der Film besitzt die Rasanz einer beinlosen Ameise und ist sterbenslangweilig.

Nun bin ich zwar durch den Film mitnichten zum Boll-Hasser geworden... allerdings wäre ich ehrlich xsagt zu so einer Gefühlsregung auch gar nicht mehr imstande, so müde wie mich der Film gemacht hat. Wünsche angenehme Nachtruhe! *schnarch*
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3.0 von 5 Sternen Verfilmung eines PC-Games eben..., 28. Januar 2012
An sich mag der Film wohl die wenigsten ansprechen. Die Story basiert auf dem gleichnamigen Rollenspiel von Chris Taylor, was mein Interesse in erster Linie geweckt hatte. Jason Statham als Farmer hat mich überrascht, da ich ihn mir in der Rolle nur schwer vorstellen konnte. Aber seinem Ruf als Actionstar macht er auch hier alle Ehre. Die Story in dem Spiel ist ziemlich komplex, was im Film leider nur teils umgesetzt wird - wie so meist. Die Filmbesetzung ist nicht gerade unbekannt und schön anzuschauen, mehr aber leider auch nicht - den Charakteren fehlt jede Leidenschaft. Auch die Landschaften sind im Spiel um vieles faszinierender als im Film (im Film fehlen mir persönlich komplett die riesigen Eislandschaften), was aber unabhängig gesehen zu verkraften ist. Ich bin der Meinung man hätte mehr drauß machen können, aber so wirkt alles hektisch und abgehakt. Schade.
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2.0 von 5 Sternen Goodfella trifft Mittelerde, 4. Dezember 2011
Ein dämonischer Zauberer überfällt mit Hilfe barbarischer Horden ein Königreich. Nachdem seine Frau von den Angreifern entführt wurde, macht sich ein einfacher Bauer auf, sie zu befreien. Doch das Schicksal hält eine grössere Aufgabe für ihn bereit.

Nicht schlechter als das Gros der überseeischen Fantasy-Filme, aber auch nicht besser. Neben dem wenig anspruchsvollen Drehbuch und den hölzernen Dialogen stört vor allem die Unstetigkeit der Produktion. Zwischen aufwändigen Sequenzen mit ausuferndem Schlachtengepränge finden sich Szenen, für die nicht mal eine Handvoll Komparsen in den Hintergrund gestellt wurden. Den Eindruck, dass wechselweise das Geld oder die Ideen ausgegangen sind, machen die grossen Namen in der Besetzung nicht wett. Zumal deren Rollen nicht sehr eigenständig ausgefallen sind, Statham und Sobieski hatten noch Glück, aber Liotta wirkt deplaziert. Da der Film nichts wirklich Neues bietet, sei er nur denen empfohlen, die absolut nicht genug von Schwertern und Rittern bekommen können. FSK 12 geht in Ordnung, Sex oder Schimpfwörter sind in dieser Fantasy-Welt unbekannt und am Kunstblut hat man gespart.
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4.0 von 5 Sternen kurz und knapp, 13. November 2011
Guter Film! Besser durch die längere Laufzeit und nun ist das Filmgeschehen verständlicher als auf der normalen Version. Aufgrund diesem Films habe ich mir das alte Spiel wieder herausgekramt. :)
Ein muß für jeden Gamer der Dungeon Siege "Legends of Arana" kennt.
(Krugs und Kämpfe sind länger und besser zu sehen. Bild und Ton sind auch sehr gut bei mir auf der PS3:)
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5.0 von 5 Sternen Schwerter'des königs, 3. Oktober 2011
Top dvd gute qualität und sond zusätslich noch längere Version wie im fehrnsehn für den Preis ein muss kann es nur jedem empfehlen
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5.0 von 5 Sternen Die Schwerter des Königs, 29. September 2011
Alles in Ordnung, schnell und preiswert, Film ist in Ordnung und sehenswert.
Alles Weitere erübrigt sich. Selber sehen ist empfehlenswert.
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2.0 von 5 Sternen Mittelmäßige Herr der Ringe Kopie mit großem Staraufgebot, 6. August 2011
Hallo, der Titel meiner Rezension sagt alles aus, mehr muß ich nicht beitragen. Technisch gut umgesetzt, doch die große Zahl guter bekannter Schauspieler kann den Film nicht retten, alles recht durchschnittlich und erinnert zu stark an das Meisterwerk Herr der Ringe. Schaut man sich kein 2. Mal an, kommt einem wie eine Wiederholung vor.
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