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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausflug in die Geschichte
Dieses Spiel ist meiner Meinung nach nicht so schlecht, wie es die Kommentare hier vermuten lassen. Die beiden Hauptkritikpunkte wurden bereits genannt: Das Spiel ist zu einfach und (wohl auch deshalb) zu kurz.

Die angegebenen 18-20 Stunden Spielzeit sind auch bei wohlwollender Betrachtung völlig unrealistisch. Als langsamer Spieler, der sich immer alles...
Veröffentlicht am 23. Juli 2009 von Blue Man Cole

versus
30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Große Aufmachung, wenig drin.
Leider nicht ganz das was man erwartet. Erst einmal verspricht die Packung mindestens 18 Stunden Spielspaß. Hätte ich noch an jedem Schauplatz 10 Minuten verharrt wäre ich vielleicht auf 10 gekommen, aber niemals 18 Stunden.

Insgesamt ist die Steuerung zu simpel. Es gibt für einen Gegenstand oder Person immer nur genau eine Aktion. Entweder...
Veröffentlicht am 27. November 2008 von V. Riedel


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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Große Aufmachung, wenig drin., 27. November 2008
Von 
V. Riedel (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mata Hari (Computerspiel)
Leider nicht ganz das was man erwartet. Erst einmal verspricht die Packung mindestens 18 Stunden Spielspaß. Hätte ich noch an jedem Schauplatz 10 Minuten verharrt wäre ich vielleicht auf 10 gekommen, aber niemals 18 Stunden.

Insgesamt ist die Steuerung zu simpel. Es gibt für einen Gegenstand oder Person immer nur genau eine Aktion. Entweder sprechen, benutzen oder ansehen. Viel selbst entscheiden darf man da nicht.

Für Gebietswechsel gibt es keine Zwischensequenzen - sehr schade!

Die Hintergründe sehen recht pixelig aus... die Figuren fügen sich daher nicht gut ein. Auch gehen sie seltsame Wege zum Ziel und können immer nur genau eine Haltung vor dem zu interagierenden Gegenstand oder Person einnehmen. Und sie können nicht durch Türen gehen, oder irgendwas öffnen. Wird immer vorher ausgeblendet.

Die Sprecher sind allesamt sehr gut, nur leider wurde etwas unsauber gearbeitet: Einige Aufnahmen sind extrem leise, so das man sie gar nicht versteht. Manchmal kommen Antworten im Dialog vor der Frage. Ganz seltsam! Beispiel: Ich gehe zum Ticketschalter am Pariser Bahnhof. Der Mann am Schalter sagt: "In welche Stadt?" Sie sagt: "Ich möchte ein Ticket kaufen." Dann kommt man ins Auswahlmenü für Interaktionen, ich wähle das Bild an, das in die entsprechende Stadt führt. "Ein Ticket nach Monaco bitte". Ziemlich gedoppelt. Dann komme ich zu einem Minispiel.

Und so geht es weiter... Viel Potential verschenkt.

Auch merkwürdig finde ich die Altersfreigaben: Auf dem Cover vorne der DVD steht fett und groß OHNE ALTERSBESCHRÄNKUNG, daneben und auf der Rückseite ab 12 (für Europa und Intertnational). Das ist für mich ein großer Unterschied. Was bitte ist Mata Hari ohne ein bisschen Erotik? Das Spiel ist natürlich ohne Altersbeschränkung. Es passiert rein gar nichts, auch die Tänze sind sehr lahm umgesetzt, und mit Minispielen versehen.

Die Waffen der Frauen, wie hier geworben wird, werden alle nur angedeutet. Von der Faszination einer Mata Hari bekommt der Spieler rein gar nichts mit.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausflug in die Geschichte, 23. Juli 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mata Hari (Computerspiel)
Dieses Spiel ist meiner Meinung nach nicht so schlecht, wie es die Kommentare hier vermuten lassen. Die beiden Hauptkritikpunkte wurden bereits genannt: Das Spiel ist zu einfach und (wohl auch deshalb) zu kurz.

Die angegebenen 18-20 Stunden Spielzeit sind auch bei wohlwollender Betrachtung völlig unrealistisch. Als langsamer Spieler, der sich immer alles in Ruhe genau anschaut, lief bei mir nach knapp sieben Stunden der Abspann. Es kommt sicher auch darauf an, wie viel Zeit man für die Minispiele aufwendet.

Abgesehen von den Tanzeinlagen (ein nerviges Zeitdruck-Mausklick-Geschicklichkeitsspiel), handelt es sich bei den Minispielen um kleine Denkspiele, die Logik und Kombinationsgabe verlangen. Wer keine Lust mehr darauf hat, kann alle Spiele auch überspringen. Dann gibt es zwar keine Punkte, aber irgendwelche Punktestände interessieren mich bei einem Adventure sowieso nicht - ich will ein Abenteuer erleben!

Die Geschichte selbst ist nicht sonderlich bemerkenswert geraten; das Spiel bezieht seinen Charme aus der schönen Grafik und der guten Vertonung, die einen in eine vergangene Zeit eintauchen lassen, in der sich Bauten, Kleidung und Ausdrucksweise so erfrischend von der heutigen Zeit abheben. Historische Ereignisse werden thematisiert und man trifft berühmte Personen der Zeitgeschichte. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, Marie Curie in ihrem Labor mal das Magnesium zu reichen, oder mir von Mercedes Jellinek, der Namesgeberin des bekannten Automobils, das Daimler-Werk zeigen zu lassen.

Das Spiel ist eher dialoglastig geraten. Die Lösungen der etwas zu wenigen Rätsel sind fast immer offensichtlich. Hier wäre mehr möglich gewesen, was auch der Spielzeit zuträglich gewesen wäre. Die Steuerung ist einfach und funktioniert problemlos, eine Hotspot-Anzeige ist ebenfalls vorhanden.

Trotz allem hat mir das Spiel wirklich Spaß gemacht. Vor allem jetzt, wo es zu einem attraktiven Preis erhältlich ist, lohnt sich ein Blick für Freunde klassicher Adventures.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Malerische Zeitreise, die spielerisch nicht ganz überzeugt, 6. März 2010
Von 
Chun Li (Hamburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mata Hari (Computerspiel)
Story:
Ihr schlüpft in die Rolle der aufkommenden niederländischen Tänzerin Mata Hari und werdet in Paris als Spionin angeheuert. Ihr versalzt manche Beziehung, andere versüßt ihr, bis schließlich eure Tarnung auffliegt, und ihr zur Doppel- bzw. Mehrfach-Spionin werdet. In der Hoffnung den Krieg abzuwenden verkauft ihr Informationen und sabotiert hochinteressante Entwicklungen der Zeit (!!). Es soll alternative Enden geben. Lässt sich der Krieg abwenden?

Gameplay:
Das Spiel brüstet sich vorallem mit den Waffen der Frau, was zunächst sehr vielversprechend und innovativ klingt. Ob das aber eine so tolle neue Innovation ist? Zunächst beginnt das Spiel auf einer Party, wo man mit Lügen Zwietracht säht (was sehr viel lustiger ist, als man(n) erwartet, wenn man eine gewisse saboteurische Ader hat ). Man lernt den "Umgang" mit Männern und folgt ihnen sogar ins Schlafzimmer. Insgesamt ist das Game sehr dialoglastig. Eigentlich reicht es aus, sich stupide durchzuklicken, bis man bekommt was man will. Knackt man einen Mann nicht sofort, schlägt sich das nur in der Bewertung (die für den Spielverlauf komplett unwichtig ist) nieder. Um Handlungen oder Gespräche durchzuführen, zieht man ein Inventarsymbol auf die gewünschte Person (etwas gewöhnungsbedürftig). Es gibt leider viele Mini-Games, die sich ständig wiederholen und dem klassischen Adventuristen den letzten Nerv rauben. Den Entwicklern sei dank, gibt es einen Panik-Button, der ein Spiel sofort (erfolgreich) beendet.
Die Spieldauer liegt real bei ca. 5 Stunden, bei versprochenen 20 (!!). Vielleicht kommt man auf 10, wenn man jedes Mini-Game mitnimmt. Wäre das Spiel nicht so umständlich, wäre die Spielzeit um einiges kürzer. Um beispielsweise von einer Großstadt in die andere mit dem Zug zu kommen, klickt man sich durchs Taxi, den Fahrkartenschalter, um dann ein Mini-Game zu bestehen... Und man muss wirklich ständig umherreisen.

Die Rätsel:
Im großen und ganzen sehr unterschiedlich und einfallsreich. Dank Panik-Button kommt selten Frustration auf. Manchmal sind die "Rätsel" aber richtig dumm. z.B. ihr seid in Spanien, wollt ein Telefon anzapfen, euch fehlt aber ein Hörer. Also macht ihr euch auf nach Berlin, weil es dort ein öffentliches Telefon gibt, was wohl keiner vermisst (!?!). Mit dem gestohlenen Hörer bewaffnet, könnt ihr zurück in Spanien dem immer noch laufenden Gespräch lauschen. Die Spanier haben wohl echtes Sabbelwasser getrunken. Nebenbei quatscht ihr euch durch die endlosen Dialoge mit Bahnpersonal und Taxifahrern...

Die Atmosphäre:
Die Graphik ist sehr schön gelungen. Zwar sieht alles gezeichnet, comichaft und weniger 3D aus, aber dadurch kommen die Städte sehr malerisch zur Geltung. Zeitlich top getroffen mit beispielsweise Preußischen Flaggen in Berlin und einer immer passend gekleideten Mata Hari hat man das Gefühl in eine andere Zeit einzutauchen. Die Vertonung ist auch ziemlich makellos und der Sound selten störend (nur beim Tanzen, aber das liegt an der Art Mini-Game).

Fazit: Das Game hat wohl seine Höhen und Tiefen. Super interessante Ansatzpunkte in Spionage und selbstbestimmtem Informationsfluss, die z.T. gut aufgegriffen wurden, doch leider durch eine sehr starke Linearität bis hin zur Stupidität/Langeweile spielerisch verdorben worden sind. Insgesamt eine überzeugende Zeitreise mit zeitspezifischen sehr einfallsreichen Rätseln, die allerdings neben manchen einfallslosen Mini-Games lächerlich herüberkommen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung!, 24. August 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mata Hari (Computerspiel)
"Mata Hari" lässt bei Adventure Fans mit Namen wie Hal Barwood und Noah Falstein einiges klingeln. Wir denken sofort an Spiele wie "Fate of Atlantis" zurück - vielleicht ein Fehler, denn die Latte hängt somit schlußendlich zu hoch!

Die Locations im Spiel sind liebevoll gezeichnet und dennoch... "Mata Hari" wirkt für meinen Geschmack sehr starr und kalt. Die Grafik mag klar über Indy 4 zu stellen sein und ein hohes Bemühen um eine detaillierte, korrekte Abbildung der vergangenen Zeit wird sofort deutlich - das ist positiv hervorzustreichen -, der Funke sprang aber bei mir nicht über. Fate of Atlantis hatte für mich mehr Charme. Und ja, es ist mutig, sich an diesem Stoff im Rahmen eines klassischen point and click Adventure Spiels zu versuchen. Keine Frage! Nur so wirklich scheint es sich zumindest in dieser Spielkonzeption nicht fürs Genre zu eignen.

Die meisten Rätsel bestehen in reiner Kommunikationsarbeit. Rede mit A, mit C, wieder mit A... und immer wieder kommt man eine Spur weiter und kann so neue Dinge erfragen. Wäre das ein Teilaspekt, es wäre nicht uninteressant. Aber durch die Schwerpunktsetzung wird es eintönig. Und ja, mir ist klar, das Agentenarbeit wohl zum Großteil in Kommunikation besteht, aber gerade in einem Spiel dieser Art funktioniert das nur sehr bedingt. Die Story plätschert zudem eher vor sich hin. Dabei würde der Stoff "Mata Hari" gerade hier Potential bieten. Ebenso die meist nur mässig in die Handlung integrierten Mini-Games (z.B. Tanzeinlagen - eher mühsam als lustig) können das Spiel nicht auflockern, im Gegenteil. Interessantere Rätsel hätten die Spieldauer bestimmt verlängert und mehr Unterhaltung hinein gebracht, aber so ist nach kurzer Zeit der Spuk vorbei (ca. 7 Stunden).

Aus heutiger Sicht ist das ebenfalls mitverantwortliche Entwicklerteam von Cranberry Productions (Black Mirror II & III) übrigens eine interessante Adventure Quelle (leider zählen sie inzwischen zu den "Opfern" der dtp Insolvenz). Bei "Mata Hari" haben wir es aber mit einem Frühwerk zu tu und das spürt man finde ich.

Fazit: Diese PC-Umsetzung zu "Mata Hari" kommt in netter Aufmachung und großen Namen, endet aber leider in einer Enttäuschung. Weder die Handlung, noch die Rätsel konnten mich überzeugen. Schade ums Potential!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Extrem kurz!, 21. November 2008
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mata Hari (Computerspiel)
Die Story an sich ist schon interessant, Grafik ist auch ganz hübsch.

Leider ist das Game wirklich extrem kurz, in nur ca. 6 Stunden ist man durch!
Und das ist für den Preis, bzw. eigentlich generell, viel zu wenig.

Es gibt keine Rätsel im klassischen Sinne. Vielmehr besteht das Game aus vielen Dialogen und Laufarbeit.
Als Spionin Mata Hari erfüllt man für verschiedene Leute Aufträge in Berlin, Madrid, Paris und Monaco.
Dabei könnt ihr Punkte sammeln - für Spionagetalent, Geschick und Vermögen.
Zwischendurch erledigt ihr einige Minigames, wie zB. Stromleitungen umzulenken oder Tanzeinlagen zu bestreiten.
Für mich etwas nervig, allerdings gibt es die Möglichkeit, diese mit Hilfe eines *Panikknopfes* zu überspringen.
Dafür gibt es dann natürlich keine Punkte.
Auf Reisen muss man außerdem auf einer fixen Karte feindlichen Spionen ausweichen, was man auch umgehen kann, wenn man über sichere Verbindungen reist, allerdings bekommt man auch dann keine Punkte dafür!

Also, mir hat's schon Spass gemacht, aber kaufen würde ich es auf keinen Fall, da es einfach zu kurz und leicht ist und einfach zu teuer, um nur einen Abend beschäftigt zu sein! Ausleihen lohnt sich eher! Viel Spass!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verschenktes Potential, 26. November 2008
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mata Hari (Computerspiel)
Ich finde die Grundidee, die hinter diesem Spiel steckt durchaus interessant. Leider gibt es ein paar Dinge, die nicht sonderlich gelungen sind.
Erstens: Das Spiel fällt sehr kurz aus, und dennoch gibt es keinen wirklich ineinander verknüpften Handlungsfaden. Es gibt nur Aufträge, die man ausführen muss, die jedoch nur durch den Kontext des heraufziehenden Weltkrieges und gewissen Überschneidungen im Personal zusammengehalten werden.
Zweitens: Das Wegemanagement. Die Handlung spielt an vier über ganz Europa verteilten Orten, zwischen denen man recht viel hin und her reisen muss. Das bedeutet jedes Mal: Den Taxifahrer ansprechen, der einen zum Bahnhof bringt, dann am Bahnhof mit dem Billetverkäufer reden, um das Minispiel für die Bahnreise zu starten. Das heißt, man verbringt bei jeder Fahrt ein bis zwei Minuten damit, sich die immer selben Dialogsschnipsel anzuhören und der Figur dabei zuzusehen, wie sie durchs Bild läuft. Wenn man nur gelegentlich reisen würde, wäre das okay, aber in diesem Spiel nervt das irgendwann gewaltig. Da wäre es um einiges komfortabler, wenn man den Bahnhof wegließe, und sich vom Taxifahrer "zum Zug nach..." bringen zu lassen.
Drittens: Der Aufbau der Bilder. Zum Teil sind die Bilder so aufgebaut, dass man recht lange nach den Hotspots sucht. Da muss man zum Beispiel ein Stück Kohle entdecken und aufheben, das am Schirm nicht einmal einen Millimeter durchmesser hat. Sicher, man kann einstellen, dass die Hotspots eingeblendet werden, aber dann ist das Spiel so simpel, dass man mit einem Film besser unterhalten wäre.

Für mich ist dabei auch noch folgendes ärgerlich: Am Ende des Spiels muss man ein farbcodiertes Schloss knacken. Das klingt einfach, aber wenn man, wie ich zu den knapp zehn Prozent Menschen mit einer Farbsehschwäche im Rot-Grün-Spektrum gehört, kann man das nur durch wildes ausprobieren schaffen, weil von den fünf verschiedenen Farbtönen, die ich bei sehr genauem Hinsehen unterscheiden kann, nur zwei wirklich auf den ersten Blick eindeutig zu identifizieren sind. Wieso kann man für so was keine klarer unterschiedenen Farbtöne wählen? Bei einer 256-Farben VGA-Grafik war das bei fünf Farben ja auch möglich! Jemand der ganz rot-grün blind ist, hat da trotz moderner Grafik gar keine Chance! Zum Glück bezieht sich das nur auf eine Stelle im Spiel, aber wenn das Prinzip großzügiger eingesetzt worden wäre, wäre das Spiel für mich nicht spielbar. Auch wenn dahinter vermutlich keine böse Absicht steht, müssen solche Schnitzer nicht sein.

Von daher kann ich dem Spiel nur zwei Sterne für die Qualität geben, obwohl es mächtig Spaß macht, sich mal wieder im Stil der alten Point-and-Click-Adventures durchzurätseln.
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1.0 von 5 Sternen Naja, 17. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mata Hari (Computerspiel)
Das Spiel ist Grafisch ok, die Musik passt auch gut, leider ist die Handlung mehr als langweilig. Mir hat es wenig Spass gemacht und ich habe dann auch irgendwann aufgehört weiterzuspielen.Schade.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fehlerhaft!!, 2. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mata Hari (Computerspiel)
Das Game mag sicher ganz gut sein,nur die Version die ich mir zugelegt habe ging gar nicht erst zu Installieren.
Das Spiel war neu,aber was soll's.>>Aufpassen beim Installieren<<
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3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooles Spiel!, 26. November 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mata Hari (Computerspiel)
Also Ich finde das Spiel toll!Zu dem Ende des Spiels zurückzukommen:Es gibt unterschiedliche Enden-Deshalb ist auch jedes (Wieder-),bzw.Spielen Neu und Anderster-Für den Preis echt abwechslungsreich mit coolen 3D-Schauplätzen,Point&Click Steuerung und spannenden Minispielen und Tanzeinlagen der sexy Darstellerin M.Hari.Bin mehr als zufrieden!Sehr empfehlenswert!
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Super Langweilig, 10. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mata Hari (Computerspiel)
Hab schon einige Adventure gespielt,die Langweilig waren...aber dieses Spiel war der Hammer unter den Langweiler !!! Das Spiel bestand daraus die Bahnhöfe aufzusuchen...und das im Sekundentakt.Ein Stern für die Grafik.
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