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Kundenrezensionen

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am 2. Oktober 2013
Möchte hier nur schnell mitteilen, dass die angegebenen Tonformate in deutsch (sowohl bei amazon, als auch auf der Hülle) nicht ganz stimmen: Sowohl bei dts als auch Dolby Digital ist der Ton im Extended-Format aufgespielt; also DD 5.1 EX und dts 6.1 Matrix! Für alle, die es interessiert und evtl. von der DVD umsteigen wollen.

Lohnt sich entsprechend nicht nur wegen der verbesserten Bildqualität, sondern auch beim Ton!
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Ich muss mich jedesmal totlachen, wenn ich Leute sagen höre, "Signs" sei ein schlechter Horrorfilm. Das ist er nicht. Er ist auch kein guter Horrorfilm. Er ist nämlich gar kein Horrorfilm. Wer das behauptet, ist auf M. Night Shyamalans cleveren Trick reingefallen. Der indische Meisterregisseur hat sich lediglich einer mysteriösen Ausgangshandlung bedient (die berühmten Kornkreise im Feld), um seine eigentliche Message einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. "Signs" ist in Wirklichkeit ein Religionsfilm im Gruselgewand. Es geht hier nämlich nicht um die Frage "Wie kriegen wir die Außerirdischen klein?", sondern der großartig inszenierte Film behandelt wichtigere Themen: Wird unser Leben von fremder Hand gelenkt oder ist alles nur Zufall und sind wir unseres eigenen Schicksals Schmied?
Dass es diese Frage ist, die im Mittelpunkt steht, sieht man schon daran, dass der doppeldeutige Titel sich, je länger die Handlung fortschreitet, immer weniger auf die Zeichen im Kornfeld konzentriert und immer mehr auf die Zeichen des Himmels. Am Ende fügen sich alle Filmfragmente, bei denen man bis dahin dachte "Was soll das denn jetzt?" zu einem sinnvollen Bild zusammen, das mich vor Ehrfurcht erstarren ließ.
Der religiöseste Film, den ich kenne; in meinen Augen sogar noch ergreifender und aussagekräftiger als "The Sixth Sense". Allein für die Tatsache, dass mein Lieblingsregisseur die Handlung nicht für ein globales Massenhysterie-Machwerk missbraucht, sondern sich ganz auf die eine Familie beschränkt, verdient meinen Dank. Was wäre das für ein Fehler gewesen, hunderte von Nebenfiguren in den Film zu packen! Die Wirkung, die er im kleinsten Kreise erzielt, ist viel größer. Die religiöse Botschaft wäre in der anderen Form auch mit Sicherheit untergegangen.
Zusätzlich zur brillanten Regie kommt wundervolle James Newton Howard-Musik und eine 1A-Performance von Mel Gibson. Besonderes Lob auch an die zwei Kinder, die ihren Part absolut glaubwürdig spielen.

ab jetzt: SPOILERWARNUNG

Einziger Kritikpunkt: Die Bedeutung, die hier den Kornkreisen gegeben wird (Landmarkierung als Orientierungshilfe) stimmt nicht überein mit der Bedeutung, die die echten Kornkreise haben, aber für das Kornkreisphänomen gibt es so wenig Experten, dass das kaum einem auffällt.

Ich kenne keinen zweiten Film, bei dem die allerletzte Szene zugleich die kürzeste, bewegendste und wichtigste ist, obwohl man ihr das nicht auf den ersten Blick ansieht. Wie Mel Gibson ganz unscheinbar wirkend nach der Rettung seines Sohnes in Priesterkleidung aus dem Bild schreitet, im Hintergrund seine glückliche Familie am Frühstückstisch redend, das ist so schlicht und doch so ergreifend. Der ehemalige Priester hat durch alles was geschah seinen Glauben wiedergefunden.
Fazit: Einstein hatte Recht: Gott würfelt nicht. Es gibt keine Zufälle. Jemand achtet auf uns. Und keine Widerrede bitte!
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am 6. April 2003
Ich bin großer Fan von M. Night Shyamalan und muss dennoch sagen, dass er mit Signs nicht an seine vorigen Erfolge anknüpfen kann.
Die Gespräche wirken zum Teil aufgesetzt, der Funke will nicht immer überspringen. Die Spannung kommt nur teilweise auf, Gänsehaut wie bei "The sixth sense" ist nicht zu spüren. Auch das Ende ist nicht so überraschend wie bei den Vorgängern. Dennoch ist der Film keineswegs schlecht, nur nicht auf dem gewohnten "Über-Niveau".
Beim Bonusmaterial gibt es nichts zu meckern: Ein sehr gutes, knapp einstündiges Making-of, bei dem man keine Minute in Langeweile verfällt, ergibt zusammen mit Night's erstem Alien-Kurzfilm, 5 geschnittenen Szenen und einer Multi-Angle-Demonstration einen qualitativ hochwertigen Extra-Part.
Die Bild- und Tonqualität würde ich jeweils mit 4 Sternen bewerten, die Musik passt perfekt zu den Szenen.
Fazit: Für Shyamalan-Fans mit DVD-Player zu empfehlen, da nur zusammen mit den Extras die 4-Sterne-Wertung erreicht wird!
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am 28. Mai 2008
Shyamalan versteht es in diesem Film wie selten zuvor, mit Kleinigkeiten zu schocken. (ein verschwindender Fuß im Kornfeld, seltsame Geräusche über ein Babyphone)
Die Spannung lässt im Laufe des Films nie nach, sondern steigert sich zum Ende hin immer weiter.
Wenn man den Film zum ersten Mal sieht, ist man geneigt, sich auf die Seite des Protagonisten (Mel Gibson)zu stellen und die Existenz außerirdischer Wesen anzuzweifeln und glaubt auch, der Film verlaufe in eine andere Richtung. Doch die Zeichen werden immer deutlicher und letztendlich wird man mit der Angst, von einer fremden Spezies angegriffen zu werden, die weitaus intelligenter ist, komplett konfrontiert. (Spiegelbild im Fernseher)
Noch nie hat mich ein Alien-Horror-Film so gefesselt wie "Signs", da hier sehr vorsichtig geschockt wurde, was dafür aber umso effektiver wird.
Zudem verfügt der Film über massig Doppeldeutungen und Verstrickungen im gesamten Plot, die nach und nach in die Geschichte miteinbezogen werden. (verlorener Glaube, Asthma-Erkrankung, Angst vor verschmutztem Wasser)

Beim ersten Hinsehen wirkt der Film vielleicht etwas unübersichtlich und manche Kleinigkeiten sind nicht nachvollziehbar und fallen nicht auf. Aber wenn man sich näher auf die Story einlässt, bemerkt man, wie genial dieses Drehbuch inszeniert wurde. Hier greifen viele verschiedene Zahnräder ineinander, die am Ende den Unterschied ausmachen zwischen guter Unterhaltung und Meisterwerk. "Signs" ist letzteres, wenn man den Handlungsstrang einmal komplett verstanden hat!
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am 9. Juni 2015
von Shyamalan und auch überhaupt!
Eine tolle Spannung wird von Anfang an durch die geniale Musik von Newton Howard aufgebaut und gehalten. Dadurch, dass es fast nie zu einem Sichtkontakt mit den Aliens kommt, wird zusätzlicher Thrill aufgebaut. Die Protagonisten sind ideal besetzt, allen voran Joaquin Phoenix, aber auch Mel Gibson und die Kinder spielen sehr gut. Das Drehbuch ist voll von leichter Ironie und schafft somit etwas Ausgleich zur schier unerträglichen Spannung.
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am 3. August 2005
Die Geschichte ist im Prinzip schnell erzählt: Ein Geistlicher, dargestellt von einem sehr überzeugenden Mel Gibson, hängt seinen Job an den Nagel, als seine geliebte Frau eines Abends durch einen tragischen Autounfall ums Leben kommt. Einerseits glaubt er nicht mehr an Gott, andererseits will er sich nun um seinen asthmakranken Sohn und seine kleine Tochter Bo kümmern. Zwecks Unterstützung zieht auch sein Bruder in Form von Joaquin Phoenix bei der Familie ein. Dieser ist Baseballspieler und damit sehr sportlich, aber trotzdem können sich die beiden Brüder einfach nicht erklären, wer da jede Nacht ums Haus schleicht und neuerdings auch Kornkreise in das Maisfeld zaubert. Die Täter sind immer eine Spur schneller. Bald wird allen klar, dass hier keine irdischen Mächte mehr am Werk sind. Nachrichtenmeldungen auf der ganzen Welt bestätigen, was keiner für möglich gehalten hätte: Eine globale Invasion durch Außerirdische, die fieserweise die Kornkreise als Karte benutzen, steht ummittelbar bevor. Es liegt an den Menschen, sich selbst zu schützen. Mel Gibson und Familie beschließt, den Abend vor dem Sturm noch mal richtig zu genießen. Das Lieblingsessen wird gekocht, danach geht es daran, das Haus zu verbarrikadieren. Ihnen steht die Entscheidung frei, ob sie sich in einen See begeben (Wasser vertragen die Extraterristischen dieses Filmes nicht besonders gut), oder lieber die Nacht über im Keller des Hauses ausharren. Die Familie entscheidet sich letztlich einstimmig für den Keller...
Schemenhafte Gestalten, die nachts ums Haus schleichen. Umknickende Gräser im Maisfeld. Eine schattige Kreatur, die auf einem Amateurvideo zum Kindergeburtstag plötzlich um die Ecke biegt. Ein Arm, der sich plötzlich aus einem Lüftungsschacht im Keller um sein Opfer legt. Ersterbendes Hundegebell. Die Geräusche von zerbrechendem Geschirr und umstürzenden Tischen, während die Familie im Keller ausharrt. Das Testbild im Fernseher, das erscheint, während jemand sagt „Es geht los". Türklinken, die nicht von Menschen umgelegt werden. Das vergessene Asthmaspray, das da liegt, wo gerade die ungeladenen Gäste wüten.
Das sind Elemente des psychischen Horrors, mit denen Shyamalan jongliert wie kein anderer vor ihm. Schwache Nerven werden hier nicht gekitzelt, sondern geröstet. Phantastisch überzeugende Darsteller wie Mel Gibson und Joaquin Phoenix verstärken den Effekt. Leider muss man aber sagen, dass der für Shyamalan (der hier höchstpersönlich einen Gastauftritt hat als derjenige, der Gibsons Frau anfuhr!) typische Überraschungseffekt in diesem Film ausbleibt, oder besser gesagt nur ganz leicht angehaucht wird. Für soviel gekonnten emotionalen Horror verzeihe ich ihm das aber.
Man sollte aber auch nicht vergessen, dass der Film durchaus auch eine Fundgrube für Logikfehler aller Art ist. Denn wasserempfindliche Außerirdische sollten schon im Weltall erkennen können, dass es sich bei der Erde ja nun doch offensichtlich um einen Wasserplaneten handelt. Da die Kornkreise von unseren nicht geladenen Gästen als Merkliste verwendet werden, was hätte dagegen gesprochen, die Felder schnell brach zu legen? Auch die vielseits bekannte Alien-Invasion ist ja immer so eine Sache - lege ich mich wirklich mit einer Zivilisation an, die ich gar nicht kenne?
Auf militärische Offensiven wird im Film voll und ganz verzichtet - aber warum?
Ist aber auch nicht weiter tragisch. Wer empfänglich ist für Psychohorror, ist mit diesem Film richtig beraten. Einfach mal selbst ein Urteil bilden, wobei ich finde, dass man mit Shyamalan selten etwas falsch machen kann.
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am 28. April 2016
M. Night Shyamalan ist ein großartiger Regisseur. Leider wurde er Opfer vom Erfolg seines Debütfilms The sixth Sense. Denn dieser hat den Regisseur ins Gruselgenre katapultiert. Dabei war der schon mehr Drama als Horrorfilm. Und so ist es auch bei Signs. Denn der ist auch mehr Familiendrama als Alieninvasion. Zwar verwendet er auch hier Gruselelemente. Doch das Hauptaugenmerk liegt auf der Familie, die nach den Unfalltod der Mutter einiges zu verarbeiten hat. Wenn man das begriffen hat, sieht man den Film mit anderen Augen und hat auch seine Freude dran. So sieht es auch bei seinen Filmen Unbreakabel und The Village aus, die auch im Kern eher Dramafilme sind.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. August 2014
Seit er seine Frau Colleen (Patricia Kalember) durch einen tragischen Autounfall verlor - verursacht durch Ray Reddy (M. Night Shyamalan), der am Steuer eingeschlafen ist - hat der ehemalige Reverend Graham Hess (Mel Gibson) dem Glauben abgeschworen und arbeitet nur noch als Farmer. Er will ein guter Dad für seine beiden Kinder Morgan (Rory Culkin) und Bo (Abigail Breslin) sein, immerhin unterstützt ihn sein jüngerer Bruder Merrill (Joaquin Phoenix) bei der Aufgabe, der nach dem Tod von Colleen zu seinem Bruder aufs Land gezogen ist.
Dort wird die Familie Zeuge eines unglaublichen Phämomens in den Feldern. Sie entdecken mysteriöse Kornkreise, die ca. 200 Meter groß sind und nur sehr schwer mit einem Nachbarschaftsstreich in Verbindung gebracht werden können. Officer Caroline Pasky (Cherry Jones) berichtet bei ihrer Untersuchung von anderen seltsamen Vorfällen: Haustiere haben in den letzten Tagen vermehrt ihre Familie angegriffen. Und im Fernsehen werden weltweit auch in anderen Städten von diesen mysterösen Kreisen im Korn berichtet. Es wird immer sicherer, dass die Welt von Aliens besucht werden. Und möglicherweise kommen sie nicht in friedlicher Absicht, denn es könnte auch eine Invasion bevorstehen. Graham Hess beschliesst mit seinen Lieben die Nähe eines Gewässers aufzusuchen, da er vermutet, dass die Ausserirdischen Wasser nicht mögen. Doch er wird überstimmt und so versucht sich die Familie im Haus zu verbarrikadieren...
Nach "Sixth Sense" und "Unbreakable" der dritte Film von M. Night Shyamalan, der mit einem verblüffenden Ende aufwarten kann. Dies wurde so eine Art Markenzeichen seiner Filme und mit jedem neuen Werk hagelte es mehr Kritik für diese ganz spezielle Eigenheit des Regisseurs, der sein ganzes Drehbuch (schrieb er immer selbst) vor allem auf den Plot am Ende auszurichten weiß. Hier erhalten die letzten Worte der sterbenden Frau, die der Reverend bei seinem Auftauchen am Unfallort als schon völlig weggetretenes Statement angesehen hat, eine ganz andere übergreifende Dimension und befkügelten den Filmemacher zu einer emotionalen Gegenüberstellung von Glaube und Zufall. Und dies ist wie in seinen vorigen Filmen verblüffend gut und effektiv ausgelotet. Natürlich gibts ein paar Hänger, etwa in der Form, dass die Aliens mal wieder - wie so oft - kein Wasser vertragen. Aber ansonsten punktet Shyamalan vor allem durch ein großartiges Setting - die Farm, die Felder, der Blick aufs ländliche, fundamentalistische Amerika - all dies macht sein Science Fiction Beitrag wieder zu etwas Besonderem. Ähnlich seinen vorigen Werken bleibt der Regisseur seiner spirituellen Grundstimmung treu. Der Weltuntergang fokusiert sich auf ein einsames Farmhaus inmitten von Feldern - das Finale findet im Keller statt, in dem sich die Familie gegen die bösen und feindlichen Invasoren verbarrikadiert. Es sind Klopfgeräusche hinter den Mauern, schrille Tonsignale aus einem Babyfon oder das Jaulen eines Hundes - wir wissen die Feinde sind da und lauern vor der Tür. Hier funktioniert Shyamalans beklemmende Paranoiastudie zum dritten Mal. Ganz stark ist auch seine Sichtweise auf den Umgang der Familie untereinander und ist emotional ganz wirkungsvoll, wenn der trauernde und wütende Hess plötzlich ganz sentimental wird und seinen Kindern die schönsten Liebeserklärungen macht - wo er doch eben noch den schlimmsten Vater-Sohn Konflikt austrug. Hier schimmert eine große Begabung als wichtiger Filmemacher durch. Seine Wertschätzung als wichtiger Filmemacher litt allerdings mit dieser dritten Auflage eines Plottwist-Films.
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am 28. Juni 2004
Sixth Sense gehört zu den besten Filmen die ich je gesehen habe.
Die anderen beiden sind beides sehr gute Thriller. Unbreakable mit einem ähnlich überraschenden Ende wie Sixth Sense und sehr guten Darstellern (Shymalan muss man wohl auch dieses Lob zuteil werden lassen. Alle Hauptdarsteller in seinen drei Filmen sind exzellent).
Signs für mich persönlich auch ein Meisterwerk der besonderen Art. Signs schafft eine beklemmende Atmosphäre und eine Spannung die mit nichts vergleichbar ist. Ein Science Fiction, der von der Grundidee mit Independence Day vergleichbar sein sollte. Doch Shymalan schafft seine Spannung und Dramaturgie absolut ohne jegliche technische Tricks. Deutlich anspruchsvoller wird der Geist des Zuschauers bedient. Wieviel erschreckender kann der nur durch ein TV-Testbild symbolisierte Weltuntergang wirken im Vergleich zu den auf dem Computer geschaffenen Vision eines Alienangriffs bei Independence Day.
Besonderes Augenmerk sollte man auch dem Bonusmaterial widmen. Seine Art der Schauspielerauswahl und auch seine dramaturgischen Mittel sind genial. Er lässt uns an seinen Ideen teilhaben. Seitdem weiß ich, dass ich mir auch den nächsten Shyamalan ansehen werde unabhängig vom Thema ("Das Dorf" steht ja bereits am Start :-) ).
Apropos: Ich bin auch ein Fan von Independence Day. Aber wer auf Meisterwerke steht und Hitchcock etwas abgewinnen kann, der wird von Shymalans Werken begeistert sein.
Übrigens tritt auch Shymalan in seinen Filmen immer mal auf. Bei 6. Sense ist er der Arzt, der den Verdacht der Misshandlung des Kindes der Mutter mitteilt. Bei "Signs" der Fahrer des LKWs, der den verheerenden Unfall mit der Frau des Hauptdarstellers verursacht hatte.
Wer hat ihn in Unbreakable gesehen?
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am 19. November 2004
Der erste Film den ich von ihn sah war 'The sixth sense`, der mich heute imer noch auf's neue faszinierd.
Zwar sagt die Presse über 'Unbreakable` dass es nicht so überzeugend war,(was ich nicht verstehe)obwohl dieser Film auf meiner persönlichen "Hitliste" weit oben ist. In 'Unbreakable`, finde ich, bekommt man all das können von M. Night zu sehen.Überraschende Wenden geben vieler seiner Filme noch den 'I-Punkt`. Aber ganz ehrlich hat auch dieser 1.Klassige Regisseur manches seinem Vorbild A.Hitchkock zu verdanken.
Auch 'Sings` wird durch eine, für mich (als 13 jähriger bewohner eines 'Kuhdorf`)unbeschreibliche Sache zum fast perfekten Film. (Persönlich würde ich 'Perfekt` sagen, aber ich will auch den,die diese Art von Film nicht möden, gerecht bleiben.)
'The Village`war für mich der schlechteste Film von M. Night, was nicht heißt dass er nicht gut war. Das liegt daran das Shyamalan in diesem Film die 'Schock-momente`immer nach den gleivhen Prinzip gemacht hat: Ganz plötzlich ein kurzes, aber lautes Geräusch. Besser ist(was Syamalan auch im zusatz Material von Sings sagt) die Gewissenheit dass jemand(der/das Böse) da ist man aber nur Schatten sieht oder Geräusche hört.
Manoi Night Shyamalan bleibt für mich der beste Regiesseur(der Welt, allerzeiten,...)egal was die Presse oder sonst wer sagt .
(Das tut nichts zur Sache, aber lacht bitte nicht über meine Rechtsschreibfehler, war da nicht einer?)
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