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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mir gefällt sie :-)
Nachdem ganzen Gemotze hier dachte ich erst, was da wohl für ne schlimme Scheibe kommt. Die Kritiken kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich etwas kaufe, auf dem "Enigma" drauf steht, dann erwarte ich natürlich, dass auch "Enigma" drin ist. Und das ist es.

Mir gefällt die Scheibe. Ich kaufe Enigma nicht zur Party sondern als entspannenden...
Veröffentlicht am 25. November 2008 von Dis Marada

versus
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stillstand...
Es ist nicht das verflixte siebte Jahr, sondern das siebte Enigma-Album, welches heute veröffentlicht wurde. Und zugegeben, nach der dürftigen 2 Track Vorabsingle ohne jeglichen Remix war ich etwas skeptisch, auch wenn mir 'La Puerta Del Cielo' auf Anhieb gefiel.
Nach dem Durchhören von 'Seven Lives Many Faces' war mein erster Gedanke: Alles schon...
Veröffentlicht am 19. September 2008 von A. Bartels


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die verflixte Sieben, 21. September 2008
scheint bei ENIGMA nicht zu einem schlechten Ereignis zu führen.

Das Album mit der Nummer 7 übertrifft die beiden letzten um Längen und kommt mit den eingebauten Vocals schon fast wieder an "alte Zeiten" heran.
Leider fehlen immernoch die schönen Chorgesänge aus den Anfängen, aber es sieht so aus als würden wir wieder in diese Richtung marschieren.
Das absolut gelunge Gesamtkunstwerk Seven Lives ist nicht nur für eingefleischte 18 Jährige Fans von ENIGMA ein sowieso unüberwindbarer Einkauf, sondern auch für jeden anderen Neueinsteiger ein Klangerlebnis erster Güte.
Schon das Pre-Listening auf der Homepage verriet den neuen Sound der CD und man konnte sich nur freuen, die CD schon bestellt zu haben.

Bedauerlich, dass es nur 5 Sterne zu vergeben gibt. Dieses Album macht Freude am Hören und überbrückt wieder die lange Wartezeit bis zum nächsten ENIGMA Highlight.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Enigma geht den Weg weiter, 29. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Seven Lives Many Faces (Audio CD)
Ich darf sagen, für alle, die gerne vergleichen...Enigma-Alben sollte man NIE miteinander vergleichen, denn jedes ist für sich eine geschlossene Welt in sich selbst.

Dann zum Album selbst. Ich hatte es zunächst auf den Seiten des Enigma-Fanclubs testgehört und war sehr angetan von dem Album. Konnte es kaum erwarten und habe den Kauf bis heute nicht bereut. Es ist, ein 3/4 Jahr nach Veröffentlichung immernoch eines meiner meistgehörten Alben.

Es startet mit einem anregenden, spannungaufbauenden Opener genannt Encounters, der die typische Enigma-Fanfare enthält, das Markenzeichen und über die Jahre liebgewonnenes Erkennungsmerkmal von Enigma.
Seven Lives knallt einem da fast etwas heftig um die Ohren als zweiter Track, aber es paßt doch irgendwie zusammen. Die folgenden Stücke sind klanglich aufeinander abgestimmt, die Meinung anderer sei akzeptiert, daß es nicht stimmt, ich kann diese jedoch nicht teilen. Es fügt sich wunderbar zusammen, Lied für Lied.
Einzig und allein Distorted Love fällt für mich persönlich aus dem Rahmen, aber das ist ja nun erst recht Geschmackssache.
Je t'aime till my dying day bleibt einem immer wieder als eingängigstes Stück in Erinnerung. Danach folgt direkt Deja Vu, eine Liebeserklärung an die Fans, die gerne bei Enigma 3 und 4 ihre eigene enigmaunterstützte Traumwelt in den Stillstand versetzt haben. Dennoch ein tolles, aber etwas kurzes Stück Vergangenheit für die ewig gestrigen.

Wie gesagt, NIE Enigma-Alben miteinander vergleichen, das wird nicht funktionieren. Man muß jedes einzelne anhören, sich damit auseinandersetzen und auch jedes für sich annehmen, dann wird man jedes lieben. Seven Lives Many Faces ist ein weiteres Werk von Enigma, respektive natürlich Michael Cretu, das seinen Platz im Gesamtwerk und auf der hoffentlich noch lange andauernden Reise durch die musikalischen Galaxien einnimmt.

Es werden Hip Hop-Beats mit Klassik und "alten" Samples gemischt, nicht neu, zugegeben, aber anders. Hip Hop-Beats klingt schrecklich heftig, aber es sind lediglich dumpfere Bässe, die sich mit dem Rest verschmelzen ohne an Ghettos der USA erinnert zu werden, wie man das vermuten könnte.
Ein Wermutstropfen ist, daß Cretu diesmal nichts selbst intoniert. Das heißt, er überläßt bei SLMF den Gesang komplett seinen Gastsängern Andru Donalds und Margarita Roig. Letztere hat schon um die 60 Lenze auf dem Buckel und gibt dem Album einen eigenen Sound, wie es bei manchem Vorgänger schon Sandra oder auch die wundervolle Ruth-Ann Boyle geschafft haben.

Ich selbst kann sagen, ein wunderbares Enigma-Album, das absolut gelungen ist. Natürlich ist es immer Geschmackssache, aber dann sollte man auch nicht nur die älteren CD's als Non-Plus-Ultra ansehen und jedes Album seit E4 ablehnen, wie das viele tun.
Auch andere Projekte haben ihren Stil verändert, weiterentwickelt und haben Fans verloren, aber andere gewonnen. Nur deshalb sind sie immernoch präsent. Und Enigma ist präsent und Cretu geht konsequent seinen Weg mit Enigma weiter.
Man darf auf E8 gespannt sein und dieses wird mit Sicherheit wieder ein in sich geschlossenes, abgerundetes, zum Entspannen sehr geeignetes Werk sein, wie jedes seiner Vorgänger.

Das Raumschiff Enigma dringt weiter vor in klangliche Welten und sei es von manchem vor Jahren schon aufgegeben worden...es fliegt noch immer und nimmt uns mit in traumhafte Universen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Beste Produzent unserer Zeit, 13. September 2008
Wie schafft er das bloß???

Jedes mal die Erwartungen, die von meiner Seite aus sehr hoch sind, aufs neue zu erfüllen.
Von vielen bzw. allen Künstlern, Produzenten ... wird man bei den nächsten Veröffentlichungen mehr oder weniger entäuscht oder man langweilt sich weil nur das selbe geboten wird.

Nur von einem nicht: Michael Cretu
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fresh and fascinating!, 19. September 2008
just a great job, really. sounds very fresh and modern, at the same time with some new and old enigma-unique staff. it's even more attractive, that Cretu put some bonus staff into this special addition, which in my opinion are not less great (tracks) than that in the original one. thanks a lot for another great record, Mr. Cretu!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stillstand..., 19. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Seven Lives Many Faces (Audio CD)
Es ist nicht das verflixte siebte Jahr, sondern das siebte Enigma-Album, welches heute veröffentlicht wurde. Und zugegeben, nach der dürftigen 2 Track Vorabsingle ohne jeglichen Remix war ich etwas skeptisch, auch wenn mir 'La Puerta Del Cielo' auf Anhieb gefiel.
Nach dem Durchhören von 'Seven Lives Many Faces' war mein erster Gedanke: Alles schon dutzendfach gehört, keine Innovation, Stillstand im Hause Cretu. Es fehlen Höhepunkte, alles im gepflegten (langweiligen) unteren Midtempo-Bereich. Abgesehen vom angesprochenen Singletrack blieb mir nur 'Je t'aime Till My Dying Day' im Kopf.
Michael Cretu zitiert sich auf dem vorliegenden Album einfach zu oft selbst. Dies geschieht natürlich auf produktionstechnisch perfektem Niveau, aber es fehlen fast gänzlich neue kreative Ideen. Überzeugte Enigma-Fans werden zugreifen, ansonsten rate ich dringend, vorab in das Album reinzuhören. Für sich genommen ist das Werk alles andere als schlecht, aber im Gesamtwerk 'Enigma' bestenfalls Durchschnitt - daher leider nur drei Sterne.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer perfekt!, 29. September 2008
Dieses Album hat es mal wieder bewiesen: Enigma kann man immer blind kaufen. Obwohl man das Komplette Album schon eine Woche vor der Veröffentlichung auf Enigma's Myspace-Seite vorhören konnte, habe ich darauf verzichtet, weil ich mir die Überraschung nicht nehmen wollte. Und überrascht wurde ich dann auch: Überrascht von der absolut genialen Musik auf "Seven Lives Many Faces".
Anders als auf dem Vorgänger "A Posteriori", was ja eher ein düsteres Album war, hört man hier wieder warme, harmonische Klänge auf modernstem produktionstechnischem Level. Trotz oft wuchtiger Beats ist das Album insgesamt wieder etwas ruhiger geworden; mit der Ausnahme von "Seven Lives" sind alle Tracks im Midtempobereich angesiedelt und es ist daher von früheren Enigma-Alben am ehesten mit "The Screen Behind The Mirror" zu vergleichen.
Die Reise geht diesmal nicht ins All, sondern weit darüber hinaus, fast schon in eine paradiesisch anmutende Welt, in der die Liebe als Völker- und Generationen verbindende Kraft im Mittelpunkt steht. So ist der Titel "Touchness" eine Anspielung auf "Sadeness", während man bei "Fata Morgana" eine weite Wüstenlandschaft vor Augen hat. Richtig gefühlvoll wird es bei "Je T'aime Till My Dying Day" und der letzte Track "The Language Of Sound" entlässt einen mit viel positiver Energie wieder in den Alltag.
Auch das Bonusmaterial ist super und trotz der kurzen Spielzeit von 15 Minuten, findet man hier doch die ein oder andere musikalische Perle.

Natürlich ist Enigma heute nicht mehr dasselbe was es in den 90ern war, mittlerweile sollte auch der letzte begriffen haben, dass die Zeiten von singenden Mönchen und Flöten vorbei sind, und dass Enigma sich mehr der elektronischen Musik zugewandt hat (wobei der Sound ja schon immer elektronisch war). Aber in diesem Bereich ist Michael Cretu nach wie vor unschlagbar und maßgebend. Und mit "Seven Lives Many Faces" zeigt er einmal mehr, dass seine Musik nach so hervorragenden Alben wie "Voyageur" und "A Posteriori" nichts an Qualität und Anspruch eingebüßt hat.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut perfekt!, 5. Oktober 2008
Dieses Album ist atemlos, tief, leidenschaflich, sinnlich... alles was es braucht um in (Tag)träume abzutauchen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ist es da, 10. Oktober 2008
Ich war erst am Überlegen, ob ich es kaufe, weil ich von A Posteriori und Voyageur ein wenig enttäuscht war, aber der Kauf hat sich gelohnt. Gewohnter guter Enigma-Sound zum Abtauchen, dieser Kauf war absolut kein Fehlkauf.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In alter Tradition-genial, 27. September 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem die letzten Werke von Enigma/Cretu zwar gut, mich aber nicht unbedingt vom Hocker gerissen haben, kann ich nur die vorhergehenden Rezessionen bestätigen: Genial gut, in alter Tradition von M.Cr. gemacht, die Handschrift und Stil ist wie in den besten Zeiten von Enigma gelungen, die Bonus CD ebenfalls.
Für "alte Cretu Fans" denke ich genau das Richtige !

Sehr empfehlenswert
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Enigma kann es besser........., 3. November 2008
Im Vergleich zur vorangegangenen CD von Enigma ist diese CD meiner Meinung nach schwächer, ähnlich aber es ist keine großartige Nummer dabei, die einem im Ohr bleibt.
Ich finde die CD nicht schlecht, aber auch nicht sensationell.
Vielleicht muss ich die CD auch noch öfter hören, um etwas Spezielles daran zu entdecken.
Kaufenswert ist die CD allemal, aber Enigma kann es besser!
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