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am 9. April 2014
Ca. 77 Minuten Jazz vom feinsten, auf ganz hohem Niveau! Wie von Charles Lloyd gewohnt, traumhaft schöne, ruhige, harmonische Kompositionen, die den Zuhörer märchenhaft verzaubern. Schon sein Album "Fish out of water" war eine Spitzenplatte, an die "The call" durchaus anzuknüpfen vermag. Leider ist das prinzipiell lobenswerte Slimcase (aus Pappe) doch eher billig gemacht (rausziehen und wieder reinstopfen), auch ein booklet ist nicht vorhanden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. März 2012
eher ruhig kommt es daher, das 93er Album. Sehr melodisch und es dauert schon mal, bis die Stimmung überspringt, aber wenn sie es denn geschafft hat einen zu packen, lässt sie nicht mehr los. Quartett-Besetzung (Piano, Baß, Drums, Sax) und das passt auch zu den Stücken - meine Highlights dieser, wie immer sehr gut produzierten ECM-CD: Song (Titel 2); "Figure in" (Titel 7) und das finale, grandiose "Brother on the Rooftop"(Titel 9) - wie immer bei Charles Loyd, keine Enttäuschung, aber hier dauert es einen Moment, bis der Funke überspringt.
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am 5. Oktober 2011
Großartiges Album des Ausnahmesaxophonisten Charles Lloyd.

Begleitet von Bobo Stenson am Piano, Anders Jormin am Double-Bass und Billy Hart an den Drums liefert der damals 55-Jährige neun intensive, schwitzende Stücke ab, Kammerjazz vom Allerfeinsten.

Aufgenommen wurde in Oslo unter der Produktion von Stefan Eicher und so hören wir eine klanglich phantastische aber leicht entgratete Aufnahme, in der ich mir dann und wann ein wenig mehr Schmutz und Rotz wünschen würde.
Für ECM-Verhältnisse ist dieser Jazz aber trotzdem auf der eher rüpelhaften Seite angesiedelt und das ist gut so!

Ich mag die Touchstone-Editionen und der Preis ist auch sehr OK. Ziemlich wichtige Musik, ein wenig abseits des ECM-Mainstreams.
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