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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geil und flott
Dragonforce müssen schwul sein! Beim Studiobesuch zum letzten Knalleralbum "Inhuman Rampage" stellten die Gitarristen die gewagte These "Midtempo is gay" auf und hatten bis auf eine Abschlussballade nur Speedsongs auf dem Album. Das ist beim vierten Album, dem passend betitelten Ultra "Beatdown" jedoch anders. Die unter neuer Labelflagge schippernde Multi-...
Veröffentlicht am 25. August 2008 von Aloysius Pendergast

versus
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett aber nicht überragend
Klar ist auch dieses Dragonforce Album wieder ein Schmelztiegel technischer und spielerischer Klasse gepaart mit rasender Geschwindigkeit. Meiner Ansicht nach sind aber die Melodien viel austauschbarer als auf den Vorgänger Alben! Der Opener weiss zu überzeugen, so wie auch "Reason To Live". Ansonsten bleibt nicht allzuviel hängen und irgendwann kann man...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von Ocean Of Bliss


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geil und flott, 25. August 2008
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Dragonforce müssen schwul sein! Beim Studiobesuch zum letzten Knalleralbum "Inhuman Rampage" stellten die Gitarristen die gewagte These "Midtempo is gay" auf und hatten bis auf eine Abschlussballade nur Speedsongs auf dem Album. Das ist beim vierten Album, dem passend betitelten Ultra "Beatdown" jedoch anders. Die unter neuer Labelflagge schippernde Multi- Kultitruppe mit Sitz in England hat die Abwechslung in Sachen Geschwindigkeit endlich eingesehen und präsentiert und oft sieben Minuten lange Epen, die bis zur letzten Sekunde mit Ideen vollgestopft sind. Definitiv ein Grund warum die Songs so lange sind, aber es dem Hörer nicht auffällt! Beim ersten Hören der Scheibe mussten sich meine Ohren wieder an den typischen Dragonforce Sound gewöhnen. Pfeilschnelle Riffs, Doublebass, penetrante, ultraschnelle Keyboardpassagen und der warme Gesang von Sänger ZP harmonieren prächtig, brauchen aber eine Eingewöhnungszeit. Soundlöcher kennen die Musiker nicht, aber man hat gelernt an bestimmten Stelle mal den Fuß vom Gas zu nehmen, was sicherlich songdienlich ist und auch dem guten Frontmann mehr Raum gibt. Ansonsten hat sich aber nichts verändert und das wird Fans der beiden ähnlich gearteten Vorgängerscheiben freuen. Bei der Produktion, welche nicht übel ist, hätte ich mir mehr Raum für den Bass, mehr Bumms bei den Drums und weniger Höhen gewünscht, so sind die beiden Gitarren und das Keyboard etwas zu sehr im Vordergrund. Ein kleiner Schönheitsmakel einer Band, die diesmal alles richtig gemacht hat. Außerdem ist schwul sein nicht so schlimm, der Metalgott Rob ist es auch und viele andere in diesem Business auch. Aber das ist eine andere Geschichte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Speed-Metal made in Britain., 4. September 2008
Der "Ultra beatdown" scheint diese Platte wirklich zu sein, denn was Dragonforce auf ihrem vierten Album bieten, wird einem die Ohren ein weiteres Mal aufs Härteste verbiegen. Wie schon auf den Vorgänger-Scheiben spielen Dragonforce ihre Konkurrenz wieder in Grund und Boden und zwar vor allem in puncto Geschwindigkeit.

Die Drums knallen in einem extremen Speed und die Riffs klingen, als ob gleich fünf Hände auf einer Gitarre spielen würden. Eunuchenhafter Gesang und total eingängige Melodien, genau das sind die Markenzeichen dieser britischen Band. Und genau dafür werden sie entweder geliebt oder gehasst.

Ich gehöre eher zu ersterer Gruppe, denn mir hat die Musik der noch relativ blutjungen Musiker schon immer gefallen, da manche ihrer Melodien wirklich an Grenzgenialität angrenzen. So auch auf dieser Scheibe. Mit "Heroes of our time", "The fire still burns", "Reasons to live" und "The last journey home" bieten Dragonforce auf ihrer vierten Scheibe erneut einige Power-Metal-Kracher, die einfach zeitlos und total innovativ sind.

Es befinden sich acht Songs auf der Platte, was zwar anfangs nicht wirklich viel klingt, doch die beträchtliche Spielzeit jedes einzelnen Tracks macht da vieles wieder gut. "Ultra beatdown" sollte sich jeder ordentliche Power-Metal-Fan einmal anhören, denn hierbei handelt es sich um ein wirklich gutes und überzeugendes melodisches Metal-Album, das selbst den Die-Hard-Fans gefallen sollte!

Einen Stern ziehe ich deswegen ab, da die extreme Geschwindigkeit einfach keinen Abbruch hat, sondern sich durch das ganze Album hindurch zieht, was auf die Länge schon ein wenig anstrengend sein kann. Doch trotz allem Hut ab vor den Jungs von Dragonforce, denn "Ultra beatdown" ist ein wirklich hervorragendes Album geworden.
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4.0 von 5 Sternen Speed-Metal made in Britain., 4. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Ultra Beatdown (Audio CD)
Der "Ultra beatdown" scheint diese Platte wirklich zu sein, denn was Dragonforce auf ihrem vierten Album bieten, wird einem die Ohren ein weiteres Mal aufs Härteste verbiegen. Wie schon auf den Vorgänger-Scheiben spielen Dragonforce ihre Konkurrenz wieder in Grund und Boden und zwar vor allem in puncto Geschwindigkeit.

Die Drums knallen in einem extremen Speed und die Riffs klingen, als ob gleich fünf Hände auf einer Gitarre spielen würden. Eunuchenhafter Gesang und total eingängige Melodien, genau das sind die Markenzeichen dieser britischen Band. Und genau dafür werden sie entweder geliebt oder gehasst.

Ich gehöre eher zu ersterer Gruppe, denn mir hat die Musik der noch relativ blutjungen Musiker schon immer gefallen, da manche ihrer Melodien wirklich an Grenzgenialität angrenzen. So auch auf dieser Scheibe. Mit "Heroes of our time", "The fire still burns", "Reasons to live" und "The last journey home" bieten Dragonforce auf ihrer vierten Scheibe erneut einige Power-Metal-Kracher, die einfach zeitlos und total innovativ sind.

Es befinden sich acht Songs auf der Platte, was zwar anfangs nicht wirklich viel klingt, doch die beträchtliche Spielzeit jedes einzelnen Tracks macht da vieles wieder gut. "Ultra beatdown" sollte sich jeder ordentliche Power-Metal-Fan einmal anhören, denn hierbei handelt es sich um ein wirklich gutes und überzeugendes melodisches Metal-Album, das selbst den Die-Hard-Fans gefallen sollte!

Einen Stern ziehe ich deswegen ab, da die extreme Geschwindigkeit einfach keinen Abbruch hat, sondern sich durch das ganze Album hindurch zieht, was auf die Länge schon ein wenig anstrengend sein kann. Doch trotz allem Hut ab vor den Jungs von Dragonforce, denn "Ultra beatdown" ist ein wirklich hervorragendes Album geworden.
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5.0 von 5 Sternen Rasanter Power-Speed-Metal wie man ihn von Dragonforce kennt und liebt, 27. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Ultra Beatdown (Audio CD)
Auf "Ultra Beatdown" wird wieder einmal der Dragonforce-typische ultraschnelle und epische Powermetal gezockt. Dabei legen die Jungs eine derart unglaubliche Spielfreude an den Tag, dass einem vor Erstaunen nur so die Kinnlade herunterfällt. Wie auch auf den Vorgängeralben werden abgöttisch rasante Gitarren- und Keyboard-soli und wunderbar eingängige Refrains geboten. Von der technischen Seite her sind die Jungs einfach perfekt, was auch für die Vocals gilt. Das hohe Tempo wird übrigens mit einer kurzen Verschnaufpause bei der Ballade "A Falme for Freedom" bis zum Ende durchgehalten. Gleichwohl werden die Songs nie langweilig, die Arrangements sind trotz aller Eingängigkeit bei den Refrains durchgehend sehr anspruchsvoll. Die Produktion lässt auch keine Wünsche offen und kommt wunderbar druckvoll rüber.

Auf dieser CD wird -wie auch bei jeder anderen CD von Dragonforce- Powermetal in Vollendung zelebriert. Daher kann ich sie jedem Metaller, der nur annähernd etwas mit Powermetal anfangen kann, uneingeschränkt empfehlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Engländer bolzen wie eh und je, aber mit kleinen Neuerungen (www.earshot.at), 17. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Ultra Beatdown (Audio CD)
Als ich damals das 2te Werk der in England beheimateten Formation DRAGONFORCE zum ersten Mal hörte, wollte mir die Kinnlade nicht mehr so schnell hochklappen, denn die Ausgewogenheit an starken Melodien, wahnwitzigen Soli des Duos Lee & Totham und der Mörder Speed, der schnellsten Metal Band der Welt beeindruckten mich auf "Sonic Firestorm" sehr. Beim starken Nachfolger setzten sie noch mal eins drauf und vollführten eine gelungene Tour durch die ganze Welt, bei der ich mir sicher war, dass Drummer Dave Macintosh nach dem Konzert auseinander fallen würde.

Nach einiger Wartezeit meldet sich die multikulturelle Kapelle mit dem französischem Bassisten Frédéric Leclercq (Ex-Heavenly), dem ukrainischem Keyboarder Vadim Pruzhanov, dem englischen Gitarrenflitzefingern Sam Totham & Hermann Lee und Fronter Zp Theart mit "Ultra Beatdown", dass ein sehr thrashiges Cover ziert, zurück. Aber irgendwie passt das ausgeflippte, recht bunte Design zu DRAGONFORCE. Der erste Eindruck, den ich nach kurzer Zeit bei "Heroes Of Our Time" bekam war, dass sich am Stil der Band im Großen und Ganzen nicht viel geändert hat. Ein Mordstempo wird auch auf diesem Album nach wie vor vorgelegt und auch die schönen Melodien, die manchmal knapp am Kitsch vorbei geschrammt sind -neben den wahnsinnigen Solo-Einlagen und Tremolospielchen - sind immer noch ein Trademark und Hauptaugenmerk der einmaligen Truppe. Doch bei genauerem Hinhören hat die Band ihren Stil doch noch um einige sehr feine Nuancen erweitert. "Resons To Live" zum Beispiel startet mit untypisch düsterem Riff, der unterlegt von Blastbeats ist und geht dann mit einem bekannten Pac-Man Sound in eine melodische - von Keyboard getragene Speed-Hymne mit einem Musical-ähnlichen Zwischenteil - der einen zwischendurch verschnaufen lässt, über, und überraschenderweise an die 80er erinnert. Solche Elemente sind auch noch auf dem rasanten "Heartbreak Armaggeddon" oder der etwas schmalzigen Ballade "A Flame Of Freedom" zu finden. Klar, wer DRAGONFORCE bis jetzt nicht mochte, wird sie auch mit ihrem vierten Werk nicht lieb gewinnen, aber Fans werden hier definitiv alles andere als enttäuscht. Der kleine Epos "The Last Journey Home" verbindet noch einmal alle Elemente, die man an DRAGONFORCE einfach lieben muss und wird von ZP's Vocals, die sich seit dem letzten Album nochmals steigern konnten zum absoluten Ohrenschmaus.

Abgesehen von der besagten Ballade sind alle Songs auf "Ultra Beatdown" ein wirklicher Genuss für Fans des Power/Speed Metals.
Ich persönlich freue mich schon sehr auf die Tour im Frühjahr, die mit TURISAS bestritten werden soll und bange jetzt schon um mein Genick. Diese Achterbahnfahrt zu der DRAGONFORCE einlädt, muss man einfach erlebt haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS IST DIE BESTE SPEEDMETAL SCHEIBE ALLER ZEITEN!, 2. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ultra Beatdown (Audio CD)
Nachdem jetzt 25 Jahre die "Walls of Jericho" von Helloween den Status der besten Speedmetal-Scheibe innehatte, wurde 2008 ein neues Zeitalter mit "Ultra Beatdown" von Dragonforce eingeläutet. Auf diese Scheibe haben die Freunde schneller Gitarrenmusik ihr Leben lang gewartet. Was hier an Melodien und technischen Kabinettstückchen verarbeitet wurde, schaffen andere Gruppen in Ihrer gesamten Laufbahn nicht. Zudem kommt dann noch die Wahnsinns-Geschwindigkeit der Stücke, die allen Freunden schneller Musik Gänsehaut bereiten dürfte. Leute, diese Scheibe ist einfach nur klasse. Auch nach dem einhundertsten Anhören nutzt sich hier nichts ab. Ganz im Gegenteil: Auch dann findet man noch wieder Neues, was man bisher überhört hatte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extremst gelungen, 23. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Ultra Beatdown (Audio CD)
Also kurz zusammengefasst kann ich nur sagen, Dragonforce spielen nicht nur feinsten Metall, sondern zelebrieren ihn richtig. Ein super gelungenes Album, was bei mir auch nach mehrfachem Hören immer wieder rauf und runter läuft. Ich kann mich nur wiederholen und sagen, jedes Stück auf dieser Platte ist ein Meisterwerk. Hochachtung vor dieser Band!!
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5.0 von 5 Sternen Ein absolutes muss für jeden DF Fan, 29. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Ultra Beatdown (Audio CD)
Das bis vor kurzem aktuellsten studioalbum, ist wirklich der Hammer. Jedes einzelne der 11 Titel bringt seine eigenenMerkmale mit sich. Deshalb sollte man auch nicht jedes Lied miteinander vergleichen. Was ein bisschen schade ist, dass es ein Song nur in Japan gibt. Aber egal, wer Dragonforce mag sollte sich wirklich diese Scheibe zulegen. Viel Spaß beim hören.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Power-Metal Album des Jahres 2008, 9. August 2010
Mit ihrem 4. Album krönt sich die durchgeknallte Multikultitruppe endgültig zu den Königen des Power-Metals. Bereits die Vorgängeralben warteten mit hochmelodischen, virtuos in Szene gesetzten Power-Metal Hymnen auf, aber mit Ultra Beatdown geht die Band vollends durch die Decke und lässt selbst Gruppen wie Firewind, Edguy oder Hammerfall wie blasse Chorknaben aussehen. Mit schier unerhörtem Ideenreichtum und einer unglaublichen Spielfreude ballern uns DragonForce einen Superhit nach dem nächsten um die Ohren. Dabei nimmt man mehr als früher auch mal den Fuß vom (ansonsten wie gewohnt voll durchgedrückten) Gaspedal und macht Platz für atmosphärische und sogar richtig progressive Parts, bei denen selbst alte Power-Metal Hasen Gänsehaut kriegen. Sobald aber das Gitarrenduo Sam Totman/Herman Li wieder zu einem der unfassbar schnellen und melodischen Gitarrenduelle ausholt, dürfen wieder die Luftgitarren geschwungen werden, denn ein virtuoseres und abgefahreneres Klampfentandem gibt es im Metal zur Zeit einfach nicht. Sänger ZP überzeugt mit der besten Gesangsleistung seiner Karriere, Keyboarder Vadim Pruzhanov brilliert nicht nur mit verrückten Sounds und Flitzefinger Keyboardsoli, sondern auch mit einigen der anrührendsten Pianomelodien die er je geschrieben hat (Höhepunkt "Inside The Winter Storm") und die Rhythmus-Fraktion Fred Leclerq (Bass) und Dave Mackintosh (Drums) liefert einen zwar größtenteils unspektakulären Job ab (für DragonForce Verhältnisse, wohlgemerkt!), aber besonders Freds Songwriting Einfluss bei "Reasons To Live" und "Heartbreak Armageddon" macht sich positiv bemerkbar.
Ultra Beatdown wird nichts daran ändern, dass sich an DragonForce auch nach wie vor die Geister scheiden werden. Aber das ist bei Metallica, Iron Maiden und AC/DC ja bekanntlich auch nicht anders. Und genau daran erkennt man auch eine wahrhaft große Band. Chapeau DragonForce, den "Heroes Of Our Time"!
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5.0 von 5 Sternen Der Hammer!, 28. September 2014
Von 
S. Beck (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ultra Beatdown (Audio CD)
Eine Mörder-Scheibe! :D Genau das,was ich gesucht habe: Melodic/Speed/Powermetal,alles in einem. Und es gibt keinen Song auf dieser CD der mir nicht gefällt. Das passiert auch recht selten (ist aber natürlich Geschmackssache).
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Ultra Beatdown
Ultra Beatdown von Dragonforce (Audio CD - 2008)
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