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am 9. Oktober 2009
Stargate: Continuum

Diese als Film konzipierte Folge der Stargate SG-1 Reihe ist sicher nicht die Beste, doch sie bringt die Gefühlswelt in etwa so durcheinander wie es einst die Folge "Kein Ende in Sicht (4x06)" zutun pflegte. Obwohl es vom optischen (Jack O'Neill hat deutlich ein paar Pfunde zuviel drauf) und stimmlichen (einige Synchronsprecher wurden ausgetauscht) nicht so ganz gefällt wie in den guten alten Zeiten, so hinterlässt der Film doch ein Gefühl des Aufatmens, dass wieder alles ok ist.

Von der Zukunft über die Vergangenheit, von fernen Welten und nahenden Katastrophen bishin zum Großvater-Paradoxon ist so gut wie alles vertreten. Selten hat eine der letzten Parts so mitgerissen und die Spannung auf das Ende genährt wie "Continuum".

Ich will euch aber nicht die Spannung nehmen, nur soviel: Lang lebe Ba'al! Oder doch nicht? Findet es einfach raus!
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am 6. Februar 2009
Ich bin froh das auf diese Weise Stargate fortgesetzt wird... Die Qualität des Films ist besser als The Ark of Truth und knüpft nahtlos an alles SG1 folgen an...

SG1 soll weiter leben und wenn es nur durch diese Filme geschieht...
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am 1. Juni 2009
zum Inhalt: der letzte Goa'uld Ba'al soll von den Tokra hingerichtet werden - auch das SG1-Team ist dabei anwesend. Die letzten Wort von Ba'al geben jedoch Rätsel auf: einen Ba'al soll es noch geben und dieser hat seinen ganz eigenen Pläne... Plötzlich bemerkt SG 1 wie um sie herum sich Tokra und Menschen in Luft auflösen... Bald steht fest Ba'al ist in der Zeit zurückgereist und hat sie verändert...

Wunderbare Idee - gelungene Umsetzung! Außerdem trifft man hier wirklich nochmal auf alle Charaktere der Serie. Für alle Fans ein MUSS!
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am 20. April 2014
"Stargate: Continium" ist ein DVD / Fernsehfilm aus dem Jahr 2008 der auf der Serie "Stargate SG1" basiert und die Handlug der Serie fortführt. Für die Regie war Martin Wood verantwortlich. In den Hauptrollen sind u.a. Ben Browder, Amanda Tapping, Christopher Judge, Claudia Black und Michael Shanks zu sehen.

Ba’al der letzte der Systemlords soll seiner Extraktionsprozedur unterzogen werden. Und dieser Prozedur soll auch SG1 beiwohnen. Doch noch bevor die Prozedur beginnt verkündet Ba'al das er nur ein Klon sei und der wahre Ba'al ein Sicherheitssystem entwickelt habe, um seine Macht zurückzugewinnen. Nachdem viele Personen aus dem Nichts verschwinden (u.a. Teal’c und Vala) und O’Neill vom Ba’al-Klon getötet wird flüchten Carter, Dr. Jackson und Mitchell zurück auf die Erde. Doch sie landen nicht wie erwartet im Stargate Center.

"Stargate: Continium" ist der zweite Stargate DVD Film nach "Stargate: The Ark of Truth". Mit diesem Film wird die Serienhandlung über die Goa’uld endgültig abgeschlossen.

Mit beiden DVD Filmen hat auch die Serie und die Handlung der ersten wie auch den späteren Staffeln ein vernünftiges und sicherlich für viele Fans befriedigendes Ende gefunden. Das eigentliche Ende der Serie war ja offen und für Fans so eher unbefriedigend.

Der Film selbst ist überzeugend. Allerdings sollte man die Serie kennen, da man sonst die eigentliche Handlung, die auf die der Serie aufbaut, nicht immer folgen kann. Toll ist das man es geschafft hat so gut wie alle bekannten Gesichter aus der Serie noch mal vor die Kamera zu holen. So sind u.a. Richard Dean Anderson (Jack O’Neill), Beau Bridges (Gen. Hank Landry), Cliff Simon (Ba'al), Don S. Davis (George Hammond), Gary Jones (Walter Harriman), Colin Cunningham (Major Davis), Jacqueline Samuda (Nirrti), Peter Williams (Apophis), Ron Halter (Cronus) und Vince Crestejo (Yu) zu sehen. Don S. Davis ist hier in seiner letzten Rolle zu sehen er starb leider viel zu früh nur 3 Monate nach dem Dreh.

Die Handlung fesselt, ist aber mehr für Fans der Serie, es ist gelungen neben den Hauptdarstellern auch viele andere bekannte Gesichter der Serie nochmals zu verpflichten, wenn auch oft nur für einzelne Szenen und so ist "Stargate: Continium" ist ein toller Film der perfekt zur Serie passt.

Wer die Serie mochte und mag wird auch diesen Film mögen. Wer die Serie nicht kennt kann natürlich gut unterhalten werden wird aber an vielen Stellen Schwierigkeiten haben zu folgen da ihm Infos fehlen.
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am 23. Januar 2009
Achtung, enthält Spoiler.

Zunächst einmal eine Sache vorneweg: Wer Stargate jahrelang begleitet hat und ein Fan der Serie ist, kommt um diesen Film nicht herum, das ist klar. Auch mich hat es gefreut, den Film zu sehen. Allerdings ist er lange nicht perfekt.

Fangen wir aber zunächst bei Offensichtlichkeiten und Äußerem ein. Die Bilder sind schön, Kostüme wie immer klasse. Die Spezialeffekte sind wieder spitze, allerdings nur auf bewährten Gebieten (Raumschiffe, Waffenfeuer...). In den Szenen, wo ein "normales" Schiff der 30er Jahre gezeigt wird, fühlt man sich in der Tricktechnik schon eher eine Dekade zurückversetzt.

Was schön ist: Man bekommt viele bekannte Gesichter wieder zu sehen, die Systemlords, O'Neill, die Führungsriege von SGC und USA - es hat etwas vom letzten Wiedersehen, und man könnte schonmal ein Tränchen wegdrücken müssen ;)

Story und Umsetzung haben aber große Schwächen, was mich gerade einige Zeit nach dem Film geärgert hat, weil es da erst wirklich bewusst wurde.

Zeitreisegeschichten sind ja nix Neues, gerade bei Stargate ist die Idee eigentlich schon ziemlich ausgelutscht, und die Umsetzung ist sehr komisch. Ich denke niemand weiß, was Zeitreisen wirklich für Effekte auf das Universum haben, aber von allen Möglichkeiten ist die, wie es im Film dargestellt wird, wohl am unwahrscheinlichsten (nach und nach verschwindende Personen, Gebäude...). Das wär aber alles halb so schlimm, wenn die Story gut erzählt worden wäre. Aber Continuum leidet an derselben Krankheit wie Ark of Truth: Zu viel Story für zu wenig Zeit. Viel Potential wurde z. B. verschenkt bei dem inneren Konflikt, den das Grüppchen bei der Einkehr in die nun neue Zeitlinie hat. Gerade Dr. Jackson, der sein Bein verlor und seinem anderen alter Ego Mut machen will. Am meisten gestört hat mich aber die Geschichte mit Teal'C (der übrigens den ganzen Film über ziemlich gelangweilt schien bzw. schlecht von Ch. Judge geschauspielert wurde): Kaum kennt er den Rest von SG-1 mal drei Minuten lang, schon schlägt er sich auf ihre Seite. Und das, obwohl gerade die freie Jaffa-Nation, für die er zu dem Zeitpunkt viele Jahre lang gekämpft hat, gerade zum Greifen nah ist. Was hätte man hier an Psychologie um Vertrauen, Freundschaft, auffahren können! Nichts dergleichen, ruckzuck geht es weiter...

Normalerweise wäre der Film als eigenständige Produktion nicht empfehlenswert gewesen, aber als Fan kommt man nicht drumrum. Und für diese wird er auch so genug Höhepunkte haben.

Bleibt zu sagen: ich hätte mehr erwartet.
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am 15. September 2008
Also wenn ein Stargate-Film auf DVD rauskommt, dann kann man -glaube ich- auch etwas Besonderes erwarten. Allerdings wird dieses Ziel verfehlt. Der Film ist gut gemacht, gar keine Frage. Die Special Effects sind über dem Durchschnitt der Serie und die Action braucht sich nicht zu verstecken. Als besonderes Schmankerl ist Richard "Rick" Dean Anderson aka "General O'Neill" mit dabei und macht im Bonusmaterial auch gleich einen sehr schönen Seitenhieb auf seine "MacGyver"-Vergangenheit... Spitze, wenn sich die Leute selbst so auf die Schippe nehmen können. Der Humor erhält durch seine Anwesenheit gleich eine besondere Note, genauso wie in der Serie auch.
Zur Story ist im Netz und bei Amazon genug zu lesen, daher gehe ich nur auf die DVD und das Bonusmaterial ein.

Das größte Manko in diesem Film ist, dass er nichts Überraschendes bietet. Alles in allem sind die Themenblöcke "Zeitreise", "Ba'als Doppelgänger", "Systemlords", "alternatives Universum" mehr als ausreichend von der Serie erschlagen worden. Der überraschende Aha-Effekt bleibt somit leider aus.
Ziemlich peinlich wird's dann in dem Moment, wo man sich das Bonusmaterial zu Gemüte führt: Da wird ein ganzes Filmteam unter extrem großem Aufwand in die Arktis (nicht etwa die Rocky Mountains, oder ein anderes kaltes Gebiet!!) geflogen und im Endeffekt kommen bei diesem Aufwand nur eine handvoll Szenen (zwei Leute wandern über eine Eisebene, U-Boot taucht durch das Eis auf) raus, die man sicherlich auch anders hätte realisieren können. Wohlgemerkt... alle anderen Szenen, die im Eis spielen, wurden im Studio abgedreht, da Michael Shanks wegen anderer Verpflichtungen nicht in die Arktis mitkonnte. Mal wieder ein Fall von "Hollywood-Größenwahn"... schade! Zugegeben... die Qualität dieser Arktis-Aufnahmen ist unübertroffen!

Eindrucksvoll und bestürzend zu sehen ist gerade in diesem Film, dass Schauspieler auch altern. Insbesondere bei Richard Dean Anderson und Cliff Simon (Ba'al) kann man ganz deutlich sehen, dass mehr als zehn Jahre seit den ersten Stargate-SG1-Folgen vergangen sind.

Das Bonusmaterial ist ziemlich mager und wird dem Film nicht gerecht: Ein Kommentarfilmchen, ein Making-of, ein Film über die Dreharbeiten in der Arktis und ein Film mit Erklärungen zum Thema Zeitreise". Das Beste an dem Material sind die Interviews mit den Schauspielern, die einen ziemlich guten Eindruck vom Geschehen hinter den Kulissen wiedergeben.
Stellenweise enttäuschend ist die Qualität des Filmmaterials. Hintergrund: In der Arktis konnte keine High-End-Kamera verwendet werden, daher ist der Qualitätsunterschied -insbesondere bei dunklen Bildflächen wie im U-Boot- deutlich zusehen. Der Sound ist wie immer bombastisch und kommt gut rüber. Der Soundtrack ist allerdings -wie in den Seriefolgen auch- etwas einseitig und bietet wenig Neues.
Das DVD-Menü ist gerade so Mittelklasse und entspricht keineswegs aktuellen Menüs, die mit aufwendigen Animationen aufwarten können. Allerdings dürfte jedem SciFi-Fan der Song auffallen, der im DVD-Menü gespielt wird. Die Ähnlichkeit zu einem großen Klassiker ist unverkennbar.

Fazit:
Wer auf ein überraschendes Ende oder einen Höhepunkt der Serie hofft, wird enttäuscht. Ansonsten ein solider Stargate-Film, der beste Unterhaltung verspricht.
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am 25. August 2009
Ich muss zugeben ich bin vielleicht nicht die objektivste bei diesen Film. Ich bin seit sehr langer Zeit ein Fan der Serie und Ba'al ist mein Lieblingsbösewicht der ganzen Serie, weshalb ein Film mit ihm dann natürlich bei mir sehr viele Pluspunkte erhält.

Aber auch so bietet der Film eine Menge Unterhaltung und Spaß. Die alternative Zeitlinie ist für mich sehr gut gelungen und die Auftritte von Richard Dean Anderson als General O'Neill ist dabei das Sahnehäubchen auf den großen Stargatekuchen ;-). Einige Kritikpunkte, die in den Bewertungen genannt werden, kann ich aber trotzdem sehr gut nachvollziehen, z.B. das es keine 3 Minuten brauch bis sich Teal'c auf die Seite unserer Helden ziehen läßt oder auch das Daniel Jackson sein verlorenes Bein hinnimmt als wäre es das normalste der Welt erscheinen sicher unglaubwürdig und übereilt aber deshalb bleibt der Film gute Unterhaltung und bietet einen Stargatefan alles was er braucht: eine spannende Story, Spaß und Action.

Für alle die die Serie aber nicht kennen würde ich allerdings auch vom Kauf abraten. Der Film ist ein Film für die Fans und Kenner der Stargateserie. Vorkenntnisse aus der Serie sind quasi ein Muss.

Alles in allem ist der Film seine 5 Sterne wert und ich hoffe sehr es kommt noch ein dritter Film in absehbarer Zeit.
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am 26. Juli 2009
Der Film "Stargate Continuum" ist gut gelungen, auch wenn die Handlung wie bei vielen neueren Stargate-Folgen sehr vorhersehbar und teilweise ziemlich platt daher kommt. Zum Inhalt brauche ich ja nichts erzählen, da dieser an vielen Stellen nachgelesen werden kann.
Leider komt - meiner Meinung nach - der Humor etwas zu kurz. Die Diskussionen zwischen Jack O'Neill und Daniel Jackson haben vielen Episoden einen besonderen Charme verliehen und die teilweise kindliche Einstellung O'Neills hat vieles aufgelockert bzw. die Serie oft sympatisch gemacht. All das ist sowohl in der letzten Staffel wie auch in diesem Film ein wenig abhanden gekommen. Schade. Auch die Action ist leider kaum vorhanden in diesem Film. Keine Weltraumschlachten, keine Auseinandersetzungen auf Planeten, irgendwie fehlt etwas. Dies ist ein Eindruck, der sich den ganzen Film über hält.
Die Qualität der DVD ist hervorragend sowowhl in Bild, wie auch in Ton.
Leider ist die Bonus DVD einfach nur unnötig und in meinen Augen auch unpassend. Sie wirkt lustlos "reingestopft" nur um alibimäßig dem Fan etwas zu bieten...
Alles in allem sollte ein Stargate-Fan den Film in seiner Sammlung haben, Sci-Fi-Begeiserte kommen auch auf ihre Kosten, man sollte aber keine Wunder von diesem Film erwarten
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am 15. Mai 2009
kaufen wird sich diesen Film sowieso nur ein Stargate Fan - und der findet ihn sicherlich so wie ich klasse - Zeitreisen waren immmer schon magnetisch anziehend
gehört sowieso in jede Stargate Sammlung

Kurzinhalt:
Die SG-1 Crew und General Jack O'Neill wohnen der Extraktion des letzten Systemlords Ba'al, der allerdings nur ein Klon ist, bei, als plötzlich Vala und Teal'c verschwinden. Der echte Ba'al ist ins Jahr 1939 zurück gereist um die Zeitlinie zu ändern. Als Carter, Daniel und Colonel Mitchell wieder auf die Erde zurückkehren, weiß niemand etwas über das Stargate Projekt. Ein Jahr später greift Ba'al die Erde an, um die Menschheit zu versklaven und das ehemalige Stargate Team wird beauftragt, die ursprüngliche Zeitlinie wiederherzustellen...
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am 8. August 2008
Auch wenn der "Film" ansich noch nicht erschienen ist, so kann man trotzdem über den Film sagen, dass er wirklich sehr sehr viel Potenzial hat, er hätte es sicherlich auch ins Kino schaffen können.

Man sieht viele Bekannte Gesichter zu Beginn und man bekommt das Gefühl, dass die Storys um das Stargate eigentlich immer weitergehen, ob in der Serie, in den Filmen, man glaubt zwischen "The Ark of Truth" und "Continuum" wäre das SGC ganz normal weitergelaufen. Dieses gewisse etwas macht auch einfach Hunger auf mehr.

Die Story ist alles andere als öde, man fühlt sich zurück in Staffel 2 versetzt, dann wieder glaubt man, man wäre in Staffel 4 und 5 gelandet. Es wurden wirklich so viele Details aufgegriffen, da kann dieser Film nur die allerbeste Grundlage sein, um den 3. Film zu drehen.

Für Fans: Auf jeden Fall kaufen, es lohnt sich !!
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