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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen213
3,7 von 5 Sternen
Plattform: PCVersion: StandardÄndern
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am 5. Juli 2012
Hab mir dieses Spiel, vor einigen Wochen gekauft, und muss sagen: Es hat sich gelohnt.
Von der beklemmenden Atmosphäre, welche schon leichte Realitätsnähe aufweíst, ist es schon gut gemacht.

Einige Kritikpunkte sind jedoch: Die KI der gegnerischen und auch der eigenen Soldaten ist leider nicht immer ganz fehlerfrei,
doch es bleibt noch im Rahmen. Die Level wurden sehr linear gestaltet, d.h. es gibt gar keinen anderen Weg dieses, oder jenes Level zu beenden.
Der Sound ist beim Laden der Zwischensequenzen, bevor das eigentliche Level beginnt am stottern, allerdings verschwindet dies auch wieder schnell.

Die Installation hatte bei mir sage und schreibe ca. 2 Std. gedauert inklusive der Installation aller Patche bis zur Version 1.7.
Doch selbst dann gibt es immer noch den Bug mit dem oben erwähnten stotternden Sound. Desweiteren ist die durchschnittliche Spieldauer,
nach ca. 8, oder maximal 10 Std. vorbei, was ich sehr schade fand.

Nun zum Positiven: Die Grafik macht immer noch gut was her, und sieht echt atemberaubend aus, soll heißen gute Schatteneffekte, eine
sehr natürlich wirkende Darstellung des Wassers mit Spiegelung, schön und natürlich animiert wirkende Soldaten.
Das sich die Missionen Pazifik und schließlich Europa abwechseln und zum Ende des Spiels immer mehr miteinander verschmelzen, finde ich
sehr gut gelungen.

Allerdings kann auch nicht verschwiegen werden, daß das Spiel sehr brutal geraten ist, da die Gewaltdarstellung schon sehr drastisch und grafisch
dargestellt wird, insbesondere, wer sich die UK Version kauft. Doch das ist letztendlich Geschmacksache.

Ist das Spiel nun empfehlenswert? Kann man nicht pauschal beantworten, weil es auf den Geschmack drauf ankommt, darum sollte jeder selber wissen, ob er
diesem Spiel eine Chance gibt oder nicht.

Fazit: Ist schon gut gemacht, besitzt aber auch eine nicht zu unterschätzende Hardware Anforderung. Eine Kaufempfehlung möchte ich jetzt nicht machen, da es
sich um eine Geschmacksache handelt.
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am 14. Mai 2009
Die Kritik an Call of Duty ist meiner Meinung nach zum Teil nicht verständlich! Man wirft dem Spiel vor, es würde nur geskriptete Abläufe bieten und eine unendliche Welle an Gegner, bis man einen Kontrollpunkt erreicht.
Da muss ich sagen: Das war schon immer so bei Call of Duty und das ist auch gut so! Call of Duty glänzt nicht durch seine erstklassigen Shooter- oder Taktikeigenschaften. Bei Call of Duty geht es in erster Linie um die Atmosphäre! Um was Feeling, man wäre mitten im Kampf!
Und das wurde beim 5. Teil weiterhin perfekt umgesetzt. Eine noch dynamischerer und realistischere Umwelt und Charaktere, überall Details und Effekte im Hintergrund, hervorragende Animationen und die eben genannten geskripteten Events machen Call of Duty zu der packendsten Kriegssimulation überhaupt! Jeder CoD-Fan freut sich über die geskripteten Events, die einfach nur kinoreif inszeniert werden und gepaart mit den fantastischen Geräuschen aller Art Call of Duty 5 zu einer respektablen Nachfolge machen.
Auch das 2. Weltkriegsszenario ist noch lange nicht ausgereizt. Klar, die Exkursion in die Moderne im vierten Teil war toll! Aber Call of Duty hat seine Wurzeln nun mal im 2. Weltkreig. Es gibt einfach unendliche Schauplätze und wenn die Inszenierung passt, würde ich die gleiche Schlacht (natürlich aus einer anderen Position) mehrmals spielen (z.B. wie es bei der Erstürmung des Reichstags der Fall ist).
Auch gibt es wieder, wie in jedem Teil, einige ganz besondere Skirpt-Events, wie z.B. die Hetzjagd zweier sowjetischer Scharfschützen, der Flug in einem Airforce-Flieger über den Parzifik oder die Stürmung des Reichstags! Allein diese Highlights machen das Spiel spielenswert, auch wenn ich bei der Seeschlacht die Vermutung habe, dass der Realismus Spielwelt dort doch an seine Grenzen stößt.
Ansonsten ist vom Spielverlauf alles beim Alten - und das verheißt nichts Schlechtes!
Was mich allerdings etwas stört, ist die doch recht kurze Spieldauer. Das ist zwar im Bereich der Grafik-Shooter und allgemein der Call of Duty Reihe nichts außergewöhnliches. Aber wenn man nach ein paar Stunden alles durch hat, stellt sich doch schnell Ernüchterung ein und man hätte doch gerne noch etwas mehr erlebt. Auch wirkt mir die KI etwas "dümmer" als im vierten Teil.

Alles in Allem bleibt Call of Duty 5 ein ebenbürtiger Nachfolger der tollen Spielereihe und ist in jedem Fall spielenswert! Vorraussetzung ist natürlich, dass man das 2. Weltkriegsszenario und die geskripteten Events mag. Wer mehr Taktik will, oder ein moderneres Szenario oder mehr Shooting-Action, der sollte vielleicht auf andere Titel ausweichen!
Für mich, der bisher alle Call of Duty Teile gespielt hat, ist Call of Duty 5 natürlich ein Must-Have!
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am 21. April 2009
...ich bin mir nicht sicher. Man hat das ganze game über das Gefühl, dass die Neuerungen fehlen. Die Gegner brüllen einen teils exakt die gleichen Phrasen wie in Call of Duty II entgegen. "Kommunisten, da drüben zwischen den Bäumen.."
Meine Hauptkritikpunkte sind:

- einige Waffen hören sich einfach erbärmlich an. Wusste nicht was das soll.Damit meine ich speziell: Die Thompson, MP 40, Garand, Browning und alle japanischen Waffen. Das kriegt jeder der ein bisschen Ahnung von Sound hat besser hin.

- alles läuft auf Trigger-Points hinaus. So wird die Action konstant gehalten. Das Konzept ist für mich nicht ansprechend. Das ist im Reichstag sehr übel. Wenn du nicht zum Triggerpoint läufst kannst du schießen bis du schwarz wirst.

- Panzerfahren (mein Highlight in CoD II) ist total schlecht umgesetzt.
Der Panzer hat in der Steuerung keine 2 Achsen mehr. Ergo: Man kann praktisch nur noch nach vorne feuern und kaum seitlich. Außerdem kämpft man sich Arcade-mäßig durch Panzerabteilungen: sehr unreal und unbefriedigend.

- Storykonzept war nicht ansprechend. Ich mochte den Comicstil in den Zwischensequenzen nicht. Die Kollegen geben dauern primitive Komentare ab à la: "Ihr seid Tiere" etc. ; war in CoD I, CoD II und CoD IV weit cleverer.

- es wird andauerd versucht den Spieler wütend zu machen mit emotionalen Einlagen. So wird vor einer Schlacht noch schnell vom Gegner deinem Kollegen die Kehle durchgeschnitten. Das musst du dir ansehen und dich dann in den Kampf stürzen. Sehr primitiv. Das Spiel fängt mir einer durchtrennten Kehle an und endet in der letzten Sequenz ebenfalls so. Das kostet Sterne Jungs.

- Verrauchte Settings. Alles wirkt irgendwie wiedergekaut.

- Hintergrundmusik. Was bitte soll die E-Gitarre beim Sturm auf Berlin?
Ich will bei Call of Duty keine Rockmusik hören! Die Hintergrundmusik beim Sturm auf die Burg Shuri im Pazific, was sollte das? Habt ihr die etwas von Takeshi's Castle geklaut?

- Waffen sind nicht realistisch. Das war bei den Vorgängern etwas besser.
Praktisch weder Mündungsfeuer noch Rückstoß. Brothers in Arms sollte da Vorbild sein.

- Das Spiel ist sehr kurz. In einem Zug durchspielbar. Definitiv.

+ einige Waffen (siehe oben) haben sehr gute Sounds. Das sind speziell:
PPSh 41, MG 42, Schrotflinten, Gewehr 43.

+ Flammenwerfer macht Laune.

+ recht Gute Grafik- auch wenn sie auf dem Vorgänger basiert. Aber ich bin sehr zufrieden damit.

+ PPSh 41 war zu geil. Die Russenknarre kracht los wie Hölle. Ebenso die Doppelschrot. Alter Schwede.

Fazit: Sound: 7/10 Grafik: 9/10 Spielspass: 7,5/10
Ergibt nach Adam Riese 8/10 Punkten; Noch Gut, es geht aber weit besser.
Vielleicht ein anderes Entwicklerteam das nächste Mal.
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am 10. Februar 2009
CoD World at War ist für mich im großen und ganzen leider eher enttäuschend als eine Bereicherung gewesen!

Ich habe bereits viele Egoshooter gespielt von Halflife und Counterstrike über Americas Army, Battlefield, Crysis, Farcry und auch alle Teile con CoD.

In all den Jahren musste ich immer wieder die Enttäuschung erleben, dass anscheinend alle Entwickler der Meinung sind, dass Egoshooter-Liebhaber gerne die kriege unserer Geschichte nachspielen und keinerlei Wert auf Phantasie im Spielgeschehen legen...

Ich frage mich warum?! Habe ich mich bei Farcry oder Crysis noch über die teilweise spannende und unvorhersebahren Geschehnisse gefreut so bleibt mir diese Freude bei der gesammten CoD-Reihe nach wie vor verwährt. Zum Spielspaß gehört für mich einfach mehr als Amerikaner gegen Deutsche, 1. Weltkrieg, 2ter Weltkrieg und eine, wie ich finde, gute Grafik.

CoD fehlt einfach nach wie vor eine Sache...Spielatmosphäre!
Wenn ich an Spiele wie F.E.A.R z.b. denke läuft es mir kalt den Rücken runter und ich erinnere mich an Zeiten wo ich nach 1h zitternd aufhören musste zu spielen, weil mir das Adrenalin die Hände nicht mehr ruhig halten lies. Ein änliches Gefühl konnte ich bei CoD nicht warnehmen, es war eher die pure Langeweile, draufhalten auf den Gegner und weiter gings. Und so schön die Panzermission auch war so konnte man eh die Hälfte der Mission nichts sehen, da Rauch, Explosionen und Feuer einem die Sicht versperrten.

Aber um auch etwas positives zum spiel zu sagen:
Für Fans des Cooperativ-Modus ist das Spiel eine Offenbarung. Lange haben wir darauf gewartet, dass ein Egoshooter wieder von der Entwicklung her einen eingebauten Coop-Modus hat wo man mit Freunden zusammen in den Kampf ziehen kann.

Einzig schade daran ist, dass man dies nur zu viert und auch nur in bisher sehr wenigen Missionen tun kann die mehr als schnell durchgespielt sind.

Mein Fazit:
Für mich reicht beim Egoshooter die gute Grafik nicht mehr aus um zu begeistern. Wenn ein Spiel wie CoD keinerlei Handlung, Spannung und Atmospähre bieten kann so ist dies nicht genug.

Daher von mir nur 2 Sterne, 1 für den Coop-Modus und 1 für Grafik und Extras wie die Snipermission die wirklich sehr gelungen ist.

Ich hoffe die Rezension kann euch bei der Entscheidung helfen, ob ihr das Spiel kaufen wollt.

Ps.: Für Onlinezocker die der Singleplayermodus nicht interressiert bietet CoD World at War wohl die gewohnte Qualität. Da ich selber nicht online spiele außer Coop ist diese Rezension eher für Liebhaber des Singleplayermodus gedacht.
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am 24. Januar 2009
Nach dem großen Erfolg von Call of Duty 4: Modern Warfare habe ich mich sehr auf den Nachfolger gefreut, auch wenn dieser einen Schritt zurück in den Zweiten Weltkrieg macht. Call of Duty 4 zeigte ja das diese Spielreihe immer noch an den massigen Skriptsequenzen der Vorgänger festhält und daher eine großartige Geschichte erzählen kann. Als dann Call of Duty World at War unter meinem Tannenbaum lag installierte ich es mit einer großen Vorfreude.

Vor jeder Mission gibt es eine Art "Briefing", bei der echte Filmaufnahmen des Zweiten Weltkriegs mit Animationen gemischt werden, was zwar sehr stimmig wirkt aber auch verwundern lässt, denn in diesen Briefings spricht nicht unsere Spielfigur, sondern unser Vorgesetzter. Doch fangen wir ganz vorn an.

Die Kampagne:
- In Call of Duty 5: World at War schlüpft man in die Rolle eines amerikanischen Marines namens Miller, auf sowjetischer Seite schlüpft man in die Haut von Private Petrenko. Der beginn der amerikanischen Kampagne findet auf der kleinen pazifischen Insel Makin statt, auf welcher man als Gefangener der Japaner den Tod eines Kameraden mit ansehen muss und kurz bevor man selbst getötet wird von Kameraden gerettet wird. Schon von Anfang an beginnt ein Feuerwerk an Skriptsequenzen: Hier und da schlagen Artilleriegeschosse ein, Japaner kommen von überall herbeigelaufen und liefern sich Feuergefechte mit unseren KI Kameraden welche sich dabei schlau anstellen aber nur als Kanonenfutter dienen. Man kann schließlich von der Insel entkommen. Bei der sowjetischen Kampagne liegt man als überlebender eines Kampfes in einem Brunnen, umgeben von toten Kameraden. Es scheint als habe man ein Massaker überlebt. Kurz nachdem man wieder zu Bewusstsein gekommen ist bekommt man auch schon eine Flinte in die Hand gedrückt mit dem Auftrag einige Wehrmachtssoldaten in einer Straße auszuschalten (zugegeben dieser Anfang erinnert stark an den Film "Duell - Enemy at the Gates"). Man kämpft sich mit seinem Vorgesetzten und dem einzigen Überlebenden des Massakers (abgesehen von uns selbst) durch die Straßenzüge von Stalingrad und gibt vorrückenden Truppen mit dem Scharfschützengewehr Deckung ehe die Mission endet.

In den darauf folgenden Missionen springt man vom europäischen zum pazifischen Schlachtfeld hin und her, kämpft mal gegen Japaner, mal gegen Wehrmachtssoldaten. Das schadet leider der Stimmung. Bei beiden Kampagnen springt man auch von einem Ort zum anderen ohne zu wissen warum. Sieht man sich in der ersten Missionen der sowjetischen Kampagne noch in Stalingrad, greift man im nächsten Abschnitt die Seelower Höhen in Ostdeutschland an. Ähnlich sieht es auch bei den Amerikanern aus. Neben den normalen Infanteriegefechten darf man sich in einer russischen Mission hinter das Steuer eines T-34 Panzers schwingen mit welchem man sich durch ein Gebiet kämpfen muss, gefolgt von KI Kameraden, welche aber ebenfalls nur als Kanonenfutter dienen. Auf amerikanischer Seite darf man in einer Mission in die Haut eines Flugbootschützens schlüpfen, mit welchem man einen japanischen Schiffskonvoi angreifen und vernichten muss, ehe man einen Notruf einer amerikanischen Flotte erhält und dort neben dem Abschießen von japanischen Flugzeugen auch noch Seeleute aus den Fluten retten darf.

Während man in den letzten Missionen der Amerikaner einen japanischen Palast stürmt und gegen ende die Hundemarken eines gefallenen in die Hand gedrückt kommt (was mich persönlich nicht gerührt hat da man diesen Kameraden gar nicht gekannt hat) stürmt man in den letzten Missionen der Sowjets den Reichstag in Berlin, was durchaus beeindruckend aussieht. In Sachen Story kommt Call of Duty 5: World at War aber leider nicht an seinen Vorgänger heran.

Der Multiplayermodus:
- Der Multiplayermodus von Call of Duty 5: World at War erinnert stark an den aus Modern Warfare. Abgesehen von einer Szenario Änderung, erhält man für Abschüsse oder Sprengungen von gewissen Objekten auf einer Karte Punkte, mit welchen man im Rang aufsteigt und so neue Schießprügel frei schaltet (Besitzer der Collectors Edition können von vornherein ein FG-42 Gewehr Freischalten). Auf diversen Karten treten dann die Amerikaner gegen die Japaner und die Sowjets gegen die Deutschen an. Jede Karte erinnert zwar an die Schauplätze der Kampagne, sind dafür aber unglaublich detailliert gestaltet und strahlen alle ihren Flair. Besonders: Auf einigen Karten gibt es neben den normalen Infanteriegefechten die Möglichkeit sich hinter das Steuer eines Panzers zu setzen. Doch Vorsicht: Hinter jeder Ecke könnte ein Soldat samt Panzerfaust sitzen. Alles im allen ist das Prinzip des Multiplayermodus das gleiche wie in Modern Warfare, doch spaß macht es dennoch, da man wie bei Call of Duty 4: Modern Warfare eine gewisse Motivation hat, den höchsten Rang zu erreichen.

Die Grafik und der Sound:
- Grafisch steht Call of Duty 5: World at War dem Vorgänger in nichts nach. Die Explosionen sehen großartig aus, die Modelle der Soldaten sind gut animiert und stecken voller Details während die Karten auch mit viel liebe zum Detail gestaltet sind. Call of Duty 5: World at War hat eine atmosphärische Soundkulisse, wobei die Befehle ihrer Vorgesetzten leider meistens im Gefechtslärm untergehen und man nochmals nachschauen muss was überhaupt getan werden muss.

Fazit:
Call of Duty 5: World at War ist ein guter Shooter der durch gute Action und schöne Scriptsequenzen sowie einen guten Multiplayerpart überzeugen kann. Die Missionen in der Kampagne sind zwar ganz gut gemacht, da aber keine zusammenhängende Story vorhanden ist man nur von Mission zu Mission springt ohne zu wissen warum und weshalb muss man hier Punktabzug geben. Wem das allerdings nichts macht und wer einen guten Multiplayerpart haben möchte sollte hier definitiv zugreifen.
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am 2. Dezember 2008
Review zur PC Fassung (us):

CoD4 wurde 2007 zum Game of the Year gewählt und ist heute noch ein sehr beliebter MP-FPS.
Leider wechseln sich die Entwicklerstudios Infinity Ward (CoD4!/CoD2) und Treyarch (CoD3/CoD2-AddOn)
bei der CoD-Reihe. Somit hatten viele schon die Befürchtung gehabt, CoD5 würde der Qualität von CoD4 nicht annährend das Wasser reichen können. Allerdings zeigte sich schnell, dass CoD5 aus CoD4 viel übernommen hatte, welche die Hoffnung vieler wieder belebte.

Will hier nur einen groben Überblick geben aus meinen Erfahrungen, lasse aber Grafik und Sound aus.
Beides ist für den heutige Verhältnisse einwandfrei, vorallem der Sound ist wiedermal "bombastisch" ;) [natürlich relativ zu euerer Soundausgabe ^^]

Story:
Nachdem CoD4 (Modern Warfare) ein neues Zeitalter der CoD Reihe vorstellte, war entsprecht die Enttäuschung groß, dass CoD5 sich wiedermal mit dem 3. Reich und dem 2. WK beschäftigte. *Gähhn*
Einmal spielt man den Pazifikkrieg während des Zweiten Weltkrieges mit den Amerikaner nach und mit den Russen stürmt ihr 1945 Berlin nach dem Blitzkrieg der Nazis.
Diesmal hat man keine Kosten geschaut und engachierte sogar bekannte Stimmen für den Storymodus.
24 Liebhaber, werden Keifer Sunderlands stimme sofort erkennen (dt. Version mit dem entsprechenden Synchro. Sprecher)

CoD5 schafft es aber leider nicht, einen direkten Zusammenhang wie bei CoD4 zwischen den verschiednen Orten zu knüpfen. Leider geht somit auch die Identifizierung mit den (beiden) Protagonisten auch flöten, manchmal weiss man garnicht so recht wer man eigentlich ist, bis man sieht ob man Nazis oder Japaner abknallt.

Was mich am meisten stört, Sie haben das Thema sehr schön aufgeheizt. Man bekommt regelrecht einen hass auf die Feinde weil man Anfangs all das Leid in der Heimat mitbekommt. Leider wird das Thema am Ende nicht mehr erwähnt. Man hat die Deutschen besiegt und schluss. Dabei hätte die Story, moralisch gesehn, sehr viel potenzial gehabt!

Gameplay:
Eigentlich wird einem nie langweilig, immer andere Aufgaben erwarten euch, auf Wasser, Luft oder Land.
Überall passiert was und man kann förmlich den Krieg und die Zerstörung fühlen.
Vorallem die liebevoll modellierten Städte lassen sofort erkennen wo man gerade ist (zB. Reichsgebäude in Berlin).
Sehr sehr viele Skript-Sequenzen werden euch begegnen. Das sorgt für viel Abwechslung und Action, allerdings sind diese Sequenzen sehr statisch. Man kann nur, wenn man es soll, eingreifen. Im Koop werden die auch häufig von einem ungeduldigen ausgelöst und die meisten im Team bekommen es häufig nicht richtig mit :P
Was vielen stören wird, die Waffen. Wer grad von CoD4 rüberwechselt, wird seine leiblings MGs vermissen und müssen sich an die alten Waffen gewöhnen. Allerdings find ichs nicht besonders schlecht, da es meiner Meihnung nach anspruchsvoller ist teilweise mit den alten Waffen zu kämpfen als mit einer M4A1 od ähnliches ;)

ZombieMode:
Einfach nur der Hammer :) Aus meiner Sicht fast schon der beste Teil des Spiels.
Suchtfaktor ist sehr hoch, vorallem wenn man noch kein Left 4 Dead hat! Wie bei den meisten Try-and-Error spielen provitiert der Modus davon, dass man ständig seinen Rekord verbessern möchte und noch eine Zombie-Welle länger überleben :)

Fazit:
Eines steht für mich fest, CoD4 ist besser! Die Story in World at War kommt einfach nicht so gut rüber wie bei seinem Vorgänger. Nichtsdestotrotz gehört es zu den sehr guten Shootern, die man ruhig anspielen kann und wahrscheinlich sehr schnell hängen bleibt. Wer vorallem kleine Häppchen mag und eine Solo-Kampanie von max 10h in Ordnung findet, wird hier viel freude haben. Eine komplexe Story ala Fallout 3 gibt es nicht, man muss sich nichts merken und muss nichts wissen, hat aber trotzdem den Eindruck nicht sinnlos zu ballern.

Ausserdem reicht es mir auch einfach mal wieder paar Nazis abzuknallen, davon kann ich doch nicht genug haben :D
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am 15. November 2008
ach ja schade ists...

Ob das Scenario im Vorfeld bekannt war oder nicht. Ich hab mit einem nicht so starken Titel gerechnet und es kam wie es kommen musste .
Man kann mit bischen Hirn das Scenario auch so gestalten das es spannend ist oder Innovative Elemente einbringen. Von Innovation Story ist hier leider nix zu finden. War klar das man sich auf der brillianten CoD4 Engine ausruht, eine tolle Umgebung schafft und versucht möglichst schnell ein Sequel zu bauen, das auf den schnell fahrenden Geldzug des Vorgängers aufzuspringen. Das begeistert mich nicht mehr wenn ich es schon mal gesehen habe.Ganz knallhart..

Stalingrad...im Brunnen liegen und auf die Bomber warten...danach Scharfschützenjagd mit Schaufenster Deko. von wann ist Enemy at the Gates? 2002? soo alt ist der Schuh schon....
Landungsboote am Strand? gäähn.. MOH Pacific Assault hat gezeigt wie es geht...und davor Private Rian im Kino... moment...CoD2 ?? ja richtig...Landungsboote....die Boote nebeneinem werden getroffen das eigenen nicht....wirklich keine Überaschung ...

Panzer stehen sich gegenüber und feuern wie wild...treffen aber nicht...es passiert ums genau zu sagen gar nichts bis ich Raketen anfordere die dann die Panzer rummms zerstören. ach ja...dirigiere ich die Raketen auf meinen verbündeten Panzer passiert übrigens was sehr spannendes....nämlich nichts.....
Die Knarren hören sich allesamt an wie Luftgewehre, Umgebungsdynamische Soundeffekte sucht man vergebens. Mein K98k hört sich überall nach Luftgewehr an...Gegner treffen auf unglaubliche Art und Weise (Scharfschütze Stalingrad auf Veteran...den hab ich min. 50x getroffen bevor er angelegt hatte...ich bin trotzdem umgefallen und habe im liegen meinen Kammeraden rufen hören "Du hast ihn erwischt!!"...klassseeee

Die Top-Inovation!!! Flammenwerfer!! Burn baby....ja...aber wer burnt denn? genau!! pifff....und tot der Japaner...meinen Leuten macht das natürlich nix...die rennen nicht mal weg wenn ich das Ding abfackle... nein...sie machen was besseres als wegrennen!! Sie stellen sich mir in den Weg! ja.. oder knien sich vor mich, werfen Granaten an die Wand sodas sie vor Ihnen liegen bleiben etc...

Also...NO ! ich habs noch nicht ganz durch aber eins ist klar...KEIN REFERENZTITEL !
ich warte jetzt noch auf ne Mission in der ich in nem Flieger sitze oder ähnlich (wie bei CoD4...) und von oben herab Bomben werfe oder MG feuer streue..mach sicher fun..aber gabs halt auch alles schon zig mal...ich
jedenfalls erwarte kein Super-Feuerwerk zum Showdown dieses Titels. Sollte ich mich irren, werde ich die frohe Kunde hier verbreiten...

3 Sterne von mir bis dahin..

und zu denen die flamen wollen weil ich ihr neues Lieblingsspiel nicht gut bewerte.... ich bin alt genug und Spiele Shooter seit Wolfenstein Teil 1 raus ist....erzählt mir also nix von eurer Weisheit...
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am 26. Januar 2009
Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf den Online-Mehrspielermodus, da dieser für mich auch der Kaufgrund war und mich der Solo-Modus bei diesem Spiel nicht interessiert und ich ihn daher nicht einmal angespielt habe. Diese Rezension richtet sich darüber hinaus ehr an Call of Duty Neulinge, da ich viele Dinge beschreibe, die Kennern der Reihe wohl schon bekannt sind.

Ich bin zwar nur Gelegenheitsspieler aber wenn ich mich mal für ein Spiel begeistere, dann bleibe ich ihm relativ lange treu, so war Battlefield 2, welches ja bekanntlich nicht mal eine Solo-Kampagne hat, zuvor das Spiel, welches dieses Genre auf meiner Festplatte vertreten hat.

An CoD:WoW gefällt mir zunächst mal die solide Technik. Die Grafik sieht super aus und läuft auf meinem 2,4 Ghz Quad Core mit Radeon 3850, also kein High-End-System, auf 1680x1050 mit allen Details sehr flüssig. Die Steuerung fühlt sich angenehm direkt an und reagiert sofort, etwas besser als wie bei BF2, wie ich finde.

Der Online-Mehrspielermodus ist gut durchdacht und vor allem ausgereift. Man kämpft auf einer überschaubaren Zahl gut gestalteter und optisch abwechslungsreicher Maps vorzugsweise in Teams gegeneinander. Es gibt verschiedene Spielmodi, wie Team-Deathmatch, Krieg, Herrschaft, Capture the Flag, Hauptquartier sowie Suchen und Zerstören.

Letzterer ist mein Lieblings Modus, daher sei dieser näher erklärt: Je Map gibt es die zwei Punkte A und B. Die Angreifer müssen einen der beiden Punkte sprengen, den Verteidigern ist logischer Weise daran gelegen, dies zu verhindern. Kommt vielen bestimmt bekannt vor aus Counter-Strike. Ebenso wie bei CS hat man in diesem Spielmodus nur ein Leben je Runde. Das liegt mir viel mehr als Team-Deathmatch, wo der Gegner, den ich gerade erledigt habe, ein paar Sekunden später hinter meinem Rücken wieder auftaucht. Also wenn man bei Suchen & Zerstören einen Gegner erledigt, dann ist er bis zum Ende der Runde raus. Außerdem bleiben Sprengfallen, die man gelegt hat, auch nach dem Ableben bis zum Ende der Runde erhalten, so dass man selbst nach dem Spieltod noch ein bis zwei Kills bekommen kann. Suchen & Zerstören finde ich persönlich in CoD:WoW noch viel spannender als Bomb & Defuse Maps in Counter-Strike.

Darüber hinaus sind für mich die entscheidenden Motivationsfaktoren die freispielbaren Waffen, Ausrüstungsgegenstände und Fähigkeiten, die zu meisternden Herausforderungen und der Klasseneditor. Es macht mir einfach Spaß die Klassen für meine persönliche Taktik in den unterschiedlichen Spielmodi zu optimieren oder neue Taktiken, die sich durch verschiedene Kombinationen von Ausrüstung und Fähigkeiten interessant erscheinen, auszuprobieren.

Neue Waffen und Fähigkeiten gibt es beim Aufstieg in einige Levels. Dazu benötigt man Erfahrungspunkte. Diese erhält man nicht nur für Kills sondern z. B. auch für's Bombe platzieren bzw. entschärfen im S&D-Modus. Für das meistern von Herausforderungen gibt es wiederum Erfahrungspunkte, aber auch Waffenaufsätze (Zielfernrohr, Schalldämpfer etc.) wenn man mit einer Waffe eine bestimmte Anzahl von Abschüssen gemeistert hat. Herausforderungen gibt es jede Menge, wie z. B. "Töten sie einen Gegner, nehmen sie dessen Waffe auf und töten Sie ihn darauf hin mit seiner Waffe noch einmal.".

Nun ist es nicht so, dass einem die in höheren Levels freigeschalteten Waffen, Aufsätze und Fähigkeiten einen allzu unfairen Vorteil bringen. Möchte man eine neue Fähigkeit einsetzen muss man dazu im Klasseneditor eine alte rausnehmen. Neue Fähigkeiten eröffnen zwar neue Möglichkeiten, sind aber nicht unbedingt immer besser als die alten. So muss man zugunsten einer erhöhten Feuerrate z. B. auf den erhöhten Patronenschaden verzichten, aber Waffen, die eh viel Schaden anrichten, dabei aber eine geringe Feuerrate haben, lassen sich mit der erhöhten Feuerrate effektiver einsetzen. Dem damit einhergehenden erhöhten Munitionsverbrauch kann man wiederum mit einem Patronengürtel gegensteuern, zu dessen Gunsten man jedoch auf Sprengladungen verzichten muss. Also man kann sich keinen "Übersoldaten" erschaffen, sondern das Können ist entscheidend. Ein geübter Spieler wäre selbst mit Level 1 noch einem ungeübten mit Level 65 (höchste Stufe) überlegen. Aber es ist trotzdem unheimlich interessant, sich die Klassen selbst zusammenzustellen, finde ich.

Einziger Kritikpunkt ist für mich, dass die Angaben bei den Fähigkeiten genauer sein könnten. So hätte ich z. B. gern, ähnlich wie bei Rollenspielen, den Waffenschaden als Zahlenwert und dann, um wie viel sich dieser durch "erhöhten Patronenschaden" genau erhöht. Aber ansonsten fällt mir beim besten Willen nichts Negatives ein und ich stehe weder beim Entwickler noch beim Publisher auf der Gehaltsliste.

So, ich hoffe ich konnte euch einen kleinen subjektiven Eindruck vermitteln und falls ich euch überzeugen konnte, wünsche ich euch viel Spaß mit dem Spiel.
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am 8. März 2009
Call of Duty World at War

Singleplayer

Der Singleplayer bietet 15 Missionen, die allesamt voller Action sind. Egal ob im Pazifik oder Europa. Die Schlachtfelder sind grafisch sehr anspruchsvoll gestaltet. Die 15 Missionen absolviert man als Privat Miller oder Patrenko. Ich persöhnlich finde die Missionen als Russu spannender. Das einzigste Manko ist das die Story etwas kurz ist, aber durch die 4 Schwierigkeitsgrade lässt sich das wieder ausgleichen.

Multiplayer

Der Multiplayermodus hat mich ebenfalls überzeugt. Die Maps sind alle sehr unterschiedlich und man kann sich zwischen mehrern Spielarten entscheiden. Mit Fahrzeugen gegeneinander oder um eine Flagge kämpfen, egal was man will der Multiplayer bietet alles.

Steuerung

Die Steuerund ist wie gewohnt von Cod sehr genau und reagiert sehr schnell. Die frei Tastenbelegung bietet jedem Spieler frei Wahl, sodass er die Steuerung nach seinen Vorlieben anpassen kann.

Grafik/Optisches Design

Die Grafik ist super noch ein Stück besser als bei Cod4. Die Animationen sind gut. Die Palmen bewegen sind mit dem Wind und man kann erkennen wie sich das Gras in den Wind stellt. Die Schlachten sind jedesmal sehr intensiv und realitätnah. Action Non-Stop egal bei welcher Mission. Die Expolsionen sind auch vom feinsten.

Pro/Kontra

+ Action
+ Grafik
+ Computereigenschaften ( man braucht kein High End Pc um das Spiel spielen zu können )
+ Gegner ( sehr unterschiedlich, Abwechselungsreich )
+ Multiplayer
+ Missionen
+ Gameplay
+ Waffen
+ rasant

- Singleplayer etwas kurz
- vielleicht für "Neulinge" etwas schwer

Fazit

Meiner Meinung nach, ein Top Shooter. Super Grafik, Gameplay, Action, Missionen, Multiplayer. Ich rate euch kauft es, ihr werdet es nicht bereuen. Besonders WW2 Spieler werden auf ihre Kosten kommen.

Jetzt noch ein Wort an alle Kritiker die das Spiel unötig schlecht machen.

Als erstes möchte ich sagen, dass es natürlich viele unterschiedliche Geschmäcker und Vorlieben gibt, deshalb respektiere ich auch andere Meinungen, nur manche machen das Spiel unötig schlecht und ziehen es runter.

Ersten, kann ich es nicht verstehen das die Waffen wie Spielzeug klingen. Die Waffen sind alt und hören sich halt anders an als moderne Waffen. Persöhnlich kann ich sagen das die Waffensound total in Ordnung sind.
Zweitens: Die Storyline wird von vielen als unvollständig, durcheinander, schlecht usw. bezeichnet. Ich muss sagen, im Gegensatz zu Cod4 ist die Story unübersichtlicher, weil man zwei Personen spielt und so mal da und mal da ist. Aber wenn man sich diese Zwei Storys unabhängig voneinander anschaut, sieht man eine gutdurchdachte Story, wie sie wirklich passiert ist. Ich gehe was näher auf die Story von Dimitry Patrenko ein . Man erwacht in Stalingrat und kämpft sich durch und schlägt die Deutschen almälig zurück. Danach zieht man Stück für Stück mit der Shock Division Richtung Berlin, bis es gefallen ist. So ist es halt passiert und damit eine richtig gute Storyline. Ich gebe zu das dauerde wechseln zwischen dem beiden ist nervig, aber beide Storys sind super. Also wenn man keine Ahnung hat einmal mal ruhig sein.

Drittens: Das WW2 Szenario wurde schon häufig in Spielen verwendet, deswegen verstehe ich das manche die Schnauze voll davon haben, aber es gibt viele Spieler die dieses Szenario bevorzugen. Also wenn ihr das WW2 Szenario ausgelutscht findet, dann kauft euch das Spiel doch nicht, sondern greift zu anderen Shootern. Es gibt genug.

Viertens: Viele finden es unmenschlich Kriege nachzuspielen, besonders den WW2. Natürlich ist es grausam was damals passiert ist und ich hoffe das sowas nicht nochmal passiert, weil es schrecklich ist. Aber Cod5 ist nur ein Spiel!. Und keiner zwingt euch solche zu spielen und was ich dann erst recht nicht verstehe ist, dass deienigen Cod4 spielen, als ob das was anderes wäre. Ich sag nur soviel: solche Spiele zeigen was passieren kann bzw. was passiert ( Afghanistan, Libanon, Palestina).

Aber wie gesagt, Meinungen sind verschieden und das ist auch gut so.
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am 3. Februar 2009
ich bin sehr entäuscht von diesem Spiel.
Nachdem COD 4 die messlatte in sachen dramatik und story hoch gesteckt hat ist der neueste teil kläglich dran gescheitert ein ebenbürtiger gegner zusein.

Alleine die Tatsache das es ein anderes Entwicklungsteam gemacht hat sagt schon vieles über die Qualität aus. Es wurde vom entwicklerteam die COD 3 entwicklten gemacht.

Was ist schlecht,
das spiel weisst im Mehrspieler modus sehr viele bugs auf.
aberhalt soweit kommen viele leute nicht....
Den wenn man nach dem installieren das spiel starten möchte bekommt man eine Direct 9 fehlermeldung die aber nichts mit der Grafikkarte zutun hat, nach einigen suchen bin ich dann darauf gestossen das man (unter Vista) die Audio einstellungen auf DVD Qualität senken muss also 44khz
danach lief das spiel anstandslos ....
So etwas ist in meiner Laufbahn als spieler noch nie passiert und es sagt über die schlammpikeit dieses entwicklungsteams aus!
Dann ist das größte manko die Waffensounds die sooo schlecht sind das es sehr vielen COD Fans tränen in die augen drückt, das soetwas als vollpreistitel verkauft wird ist kundenverarsche!

Die missionen sind ok und von anderen COD Teilen nicht anders gewohnt spektakuler und es gibt sehr viele script ereignisse.
Zum 1 maligen durchspielen ok allerdings würde ich wenn ich nochmal vor der entscheidungs stehen würde nichtmehr kaufen

Ich kann es leider nicht weiterempfehlen :(
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