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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen241
4,2 von 5 Sternen
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am 6. September 2009
Hatte mir die DVD vorrangig wg. dem Schlüsselanhänger gekauft und wurde bitter enttäuscht. Zum einen ist er deutlich kleiner, als der im Film (ca. 4 oder 5 cm breiter Schriftzug) und zum anderen ist er direkt zwischen ,o' und ,v' auseinandergebrochen. Hab ihn zurück geschickt und daher den Film auch nicht gesehen. Weiß also nicht, ob sich die 6 Minuten mehr für den Preis lohnen.
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am 29. November 2010
Ich habe mich mit nem Freund 2010 zusammen in die sprichwörtliche geschmackliche Höhle des Löwen gewagt, und zwar habe ich mir mit ihm den 1. Kinofilm von "Sex and the City" angeschaut.

Um was es in dem Film geht? Nun…das haben wir uns die ganze Zeit gefragt, denn eine Handlung haben wir beide manchmal leider nur erahnen können.

Eine Information am Rande...weder er noch ich haben JEMALS die dazugehörige TV-Serie gesehen.
Gott sei Dank...zum Glück...Glück gehabt...dem geschmacklichen Tod noch einmal von der Schippe gesprungen...so in etwa habe ich mich gefühlt als sage und schreibe fast 140 Minuten Film fertig war.

Also irgendwie ging es in dem...na gut...FILM um eine 4-Köpfige weibliche Etepetete-Bande...alle miteinander über 40 (eine fast 50), und ihren Problemchen:

-Die eine wird betrogen weil sie bes********* Sex bei ihrem Mann abliefert (und sich das nicht einmal eingesteht).
-Die andere will ihre Traumhochzeit mit ihrem Prinzen feiern...doch der Mann bekommt in bester Al-Bundy-Manier Fracksausen und verkrümelt sich.
-Eine bekommt bald einen Braten in der Röhre, als sie angeblich gar nicht mehr daran geglaubt hatte.
-Und die Fast-50iger lebt nicht mehr in New York sondern in Kalifornien und beobachtet neidvoll (meistens heisshunggrig und immer dicker werdend) den Sex des Latinonachbarn. (Ein Antonio Banderas-Clon wie er im Buche steht.)

Tja, und nimmt man diese 4 Handlungsstränge, schüttet sie in einen Mixer und lässt ihn 139 Minuten lang laufen, dann ist das Ergebnis "Sex and the City – Der Film".

Darstellertechnisch blieb mir eigentlich nicht wirklich was im Hinterkopf.

Sarah Jessica Parker hat eine schauspielerische Leistung eines Damenschuhs vom Deichmann im Sommerschlussverkauf abgegeben...und der Schuh passte nicht.

Ihren Kolleginnen geht es da nicht wirklich besser, und ich lehne mich da auch nicht zu weit aus dem Fenster, wenn rosarotes Toilettenpapier schauspielerisch genau so viel auf dem Kasten hat wie sie.

Denn wenn der Film schon zeigt, dass es in einem Damenbauch schön grummeln kann (durch das angeblich böse mexikanische Wasser), dann KACKT auch eine Dame vor laufender Kamera sich auch mal in die Hose!
Was bei Terence & Phillip und South Park wenigstens noch lustig ist, war bei Sex&tC einfach nur noch ein krampfhafter Beweis...auch feine Damen haben Durchfall und Always Ultra hätte auch nichts mehr retten können.

Da war die Szene schon fast vergessen, bei der eine vergessen hatte, sich die Haare von den Oberschenkel wegwachsen zu lassen.

Von Sex und der City (New York) hat man übrigens mehr oder weniger fast gar nichts gesehen.

Dafür konnte man als Zuschauer am Spektakel teilhaben, wie eine Dame sich lange Zeit den Kopf darüber zerbrochen hat, wie ihr erster Satz gegenüber einem doofen Mann ausfällt.
Da kam eine Thrillerstimmung im Wohnzimmer auf, also die Grundschüler wären sicher bei solch akkustischen Glanzleistungen schreiend davongerannt.

Nach Ende des Filmes hat man sich im Internet natürlich ein wenig Hintergrundwissen angeeignet.
Und vor allem war ich erst einmal über die Produktionskosten geschockt, und zwar wie kann so was 65Millionen$ kosten?
Für Klamotten und gefüllten Schuhschrank können es maximal 10Millionen$ gewesen sein.

Meine Theorie ist da eine andere:
Und zwar wurden Sarah Jessica Parker und die anderen 3 Damen in Szenen mit mehr Haut am Computer virtuell animiert; wenn die Kamera und Maske an ihre Grenzen gestoßen sind und das Alter einfach nicht mehr wegzutuschieren war.

Fazit?

Mein Kumpel und ich haben den bisher gruseligsten Film 2010 gesehen.
Andere Horrorfilme mit viel Kettensäge, Psychoterror und Blut kommen nicht mal in Spuckweite von "Sex and the City - Der Film".

Bewertung:

Bezeichnet man ihn als Trashmovie: 1
Bezeichnet man ihn als Horror/Gruselfilm: 2
Bezeichnet man ihn als eine 140 Minuten überlange Schuh-, Make-Up-, Etepetete- und Sexwerbung: 2-3
Bezeichnet man ihn als Film: 4+ oder halt 2 Sterne.

MFG

PS: Auch wenn ich diese Rezession im Jahr 2010 in meinem alten Internetforum gepostet habe, reingesetzt habe ich sie in Amazon im März 2014.
Was soll das Amazon, dass einfach das Datum geändert wird? :-/
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am 17. Dezember 2008
Was haben sich die Macher bei dem Film bloß gedacht? Er beginnt vielversprechend, aber nach 20 Minuten schaut man das erste Mal vor Langeweile auf die Uhr und fragt sich, wie lange der Film noch geht. Orginalität, Witz, Spontanität usw., all das, was die Serie ausmachte, geht in dem Film völlig verloren. Nach etwas über 2 Stunden ist der Film endlich zu Ende, und ich habe die DVD zurück ins Regal gestellt. Als Sammlerstück sozusagen. Anschauen werde ich den Film bestimmt kein zweites Mal!
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am 13. November 2008
Ich kenne die Serie nicht (ist ja eher nichts für Männer), aber der Film enttäuscht in fast jeder Hinsicht. Kein Witz, null Biss (die die Serie doch angeblich so berühmt gemacht haben), kein Herz.

Nur ein paar konsumsüchtige Luxusweibchen, die sich zwischen Einkaufstüten selbst bemitleiden und dabei eine recht traurige Figur abgeben.

Die Männer dürfen immer nur die Begleit- Trottel spielen und ab und zu den armen Frauen "etwas antun", das die armen Frauchen in die nächste Krise stürzt. Betrügen, wegrennen, halt das, was alle Frauen von den bösen Männern erwarten.

Am Ende sagt der böse "Big" dann aber genau die richtigen Worte, die das
weibliche Publikum hören möchte.

Letztlich wirkt der Film auf den kleinsten gemeinsamen Nenner eines statistischen Massenpublikums zugeschnitten. Tut niemandem weh, kann aber ebensowenig begeistern oder bewegen.

Öde.
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am 15. November 2008
Hmm..... ich hab mir mehr vom Fim vorgestellt.
Die Serie war mit Spannung aufgebaut, der Film leider nicht. Hab ihn mir qälend angeschaut und gehofft, dass die Zeit schnell umgeht.
Eigentlich habe ich mich auf den Film gefreut, aber nun schaue ich mir lieber die Serie an.
Nach dem Ende der sechsten Staffel hätte ich mich über eine Fortsetzung gefreut - jetzt kam sie in Form eines Filmes und wurde leider bitter enttäuscht.

Deswegen nur 2 Sterne.
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am 17. September 2009
Den Hype um Sex in the City war mir immer schon unverständlich. Der Plot des Films ist wie eine in die länge gezogene Episode der Serie. Zusätzlich gibt es ein paar Wendungen und Herz-Schmerz.
Grundsätzlich geht es um Konsum. Woher bekomme ich welche Tasche und welches Kleid.
Manche lustige Szenen machen den Film noch erträglich. Grundsätzlich verpaßt man nichts, wenn man den Film nicht gesehen hat.
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am 3. November 2008
... kann so ein Film werden. Da ist fast jeder Cent zu schade. Eine vorhersehbare Story (könnte man auch in 20 Minuten erzählen) und eineinhalb Stunden Markengerubbel. Aber das Beste kommt zum Schluß ( mein zweiter Stern :o), nämlich der erhobene Zeigefinger, dass Marken pfui sind und man auch ohne glücklich wird... So ein Quatsch, wo jeder weiß, dass man ohne eigenen Porsche gar nicht glücklich werden kann!!
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am 25. Oktober 2008
Die erste halbe Stunde ist mir der Film fast schon auf den Nerv gegangen, alle 30 Sekunden neue Superklamotten, die Dialoge übertönt von lauter Musik. Miranda verliert Ihren herrlichen Sarkasmus, Carrie wird mal wieder von Big sitzen gelassen (bei dem Versuch zu heiraten). Danach taucht Big im Film nicht mehr auf (die beiden setzen sich auch nicht weiter mit dem Ereigniss auseinander, ausser Carrie die ein paar Tage leidet und schmollt und später Ihre Assistentin damit beauftragt Mails von Big ins Nirvana zu schicken) um dann am Ende zu erkennen das Sie doch zusammengehören und Bupp ist plötzlich alles wieder gut und Sie heiraten! Die einzigen die sich noch einigermaßen treu geblieben sind, sind Charlotte und Samantha, können den Film meiner Meinung aber nach auch nicht retten. Insgesamt sind mir die Handlungsstränge zu glatt, die Dialoge einfallslos und die Klamotten spielen die Hauptrolle!!
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am 20. Dezember 2008
Ich liebe Sex and the City. Ich fand den Schluss der 6ten Staffel eigentlich perfekt. Natürlich wollte man weiterwissen wie es mit Carrie und Big weitergeht. Aber daraus ein Film zu machen, soweit gingen meine Gedanken nicht. Aber als ich vom Film hörte,ging ich am ersten Tag ins Kino mit meiner besten Freundin. Als ich im Kino saß, waren vielen Mädels mit ihren Freundinnnen da und ich dachte an die alten Folgen der Staffeln, die vor witz und spontanität glänzten. Der Beginn war klasse aber nach 20 minuten wurde es langeweilig und ich schaute auf die Uhr. Auf den ersten Blick sahen die Hauptdarstellerinnen alt.Natürlich sind nach den Schluss der Serien paar Jahre vergangen. Aber trotzdem verloren Sie ihren Witz. Mir kam es so vor, als ob es nur um Kleidung ging als die Labels und nicht groß um Love. Die Geschichte von Carrie und Big ist einfach aus den Haaren herbeigezogen und auch die anderen Geschichte aus den Film waren langweilig. Mein Tip, wenn ihr noch nicht die Serien gesehen habt sollte ihr euch liebe die Staffeln holen. Man kann sie immer und immer wieder anschauen im gegensatz zum Film
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am 27. Oktober 2008
fängt ja ganz interessant an und wird dann immer langweiliger.es geht immer nur um das gleiche und das schlimmste,der film geht auch ellenlang!!!!
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