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am 3. Februar 2007
Cora ist kinderlos verheiratet und arbeitet als Psychiaterin. Eines Tages taucht ein neuer Patient auf. Er gibt vor Stanislaus zu heißen und ist ein großer Anhänger der verstorbenen Sängerin Maria Callas. Cora verliebt sich in den mysteriösen Stanislaus. Alsbald konfrontiert er sie mit seinem wahren Problem. Er sei der Teufel und sei diese Aufgabe leid. Er strebt danach seine Existenz zu beenden. Das ist natürlich starker Tobak und Cora sieht darin ein Krankheitsbild. Doch Stanislaus verfügt über Fähigkeiten, die ihre Überzeugung ins Schwanken bringen. Die Beziehung zu ihren Mann beendet sie und wendet sich zunehmend Stanislaus zu. Dieser scheint sehr fleißig zu sein. Hatte bereits einige Treffen mit ihrer Sprechstundenhilfe und Cora sieht ihn mit ihrer besten Freundin. Trotzdem, Stanislaus Absichten sind redlich. Er will mit Cora ein neues Leben beginnen.

Die Geschichte wird spannend und knisternd erzählt. Der surrealistisch Touch sorgt für Überraschungen ohne den logischen Handlungsstrang zu zerreißen. Ein teuflisches Filmvergnügen.
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am 4. August 2012
Mir hat der Film gefallen. Bis auf das Ende. Ich wusste nicht mehr, wie ich die Story interpretieren soll. Es kann ein sinnvolles Stilmittel sein, ein Filmende offen zu lassen. Aber dann sollte es wenigstens Interpretationsspielraum geben. Bzw. sollten zwei bis drei Möglichkeiten in betracht gezogen werden. Aber wenn man irgendwann überhaupt nicht mehr weiß, was wirklich im Film passiert, und was nur in Gedanken der Schauspieler stattfindet, dann ist es eher ein Garant für einen schlechten Film.
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am 18. Dezember 2005
Anstatt eines Engels weilt diesmal der Teufel (Till Schweiger) unter uns. Aufgrund seiner Sinnkrise meldet er sich bei der Psychologin Cora (Corinna Harfouch) zur Behandlung an. Nach anfänglicher Angst und Skepsis fühlt sich Cora durch seine Macht und seinen Erzählungen voller subtiler Bosheit von ihm angezogen.
Wer jetzt eine Liebesgeschichte erwartet, irrt sich vollkommen. Es ist vielmehr ein Arzt-Patient-Verhältnis wie es ungewöhnlicher nicht sein könnte. Vorallem am Ende zeigt der grosse Bagarozy, was er kann.
Dieser Film ist so schwarz, daß jeder Pastor hinterher an seinem Beruf zweifelt. Wer diese Art von Humor mag, findet in diesem Film einen echten Leckerbissen. Aber auch für Freunde des Happy-Ends finden am Ende ein wenig Trost.
5 Sterne für eine phantasivolle, komische (s. o.) und gut erzählte Geschichte.
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am 23. November 2011
Worum es in dem Film geht, wurde ja schon beschrieben, ich muss sagen meine Art von Humor ist es nicht. Teilweise sind witzige Passagen dabei, aber ich finde die schauspielerische Leistung nicht wirklich überzeugend und mitreißend, ich habe irgendwie nicht richtig in den Film rein finden können und an manchen Stellen fand ich ihn zu platt. Alles in allem würd ich sagen: kann man mal sehen haben, muss man aber nicht :-)
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am 10. April 2002
für mich ein phantastischer film.
einfach kribbelnd und prickelnd . geht unter die haut.
der teufel soll mich holen, wenn ich nicht den einen oder anderen gedanken hatte! ;-)
bin kein schweiger-fan,.. aber diese rolle wurde ihm an den leib geschrieben. perfekt inszeniert. sie: überzeugend.
diesen film gucke ich mir nochmal an.
demnächst gehe ich mal in einen zirkus und lass mich vielleicht verzaubern,.. dieser film regt einfach die phantasie an und öffnet doch zugleich die augen.
ich schaue genauer hin und sehe doch nichts.
man kann ES nicht sehen, nur fühlen.
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am 20. März 2013
... verführt den Zuschauer nicht nur mit Bildern, auch die Originalaufnahmen der Callas sind wirkungsvoll eingesetzt.

Die beiden großen deutschen Stars Corinna Harfouch und Til Schweiger mimen hier ein absurdes, tragikkomisches, ambivalentes und bezaubernd romantisches Liebespaar mit allem schauspielerischen Können.
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am 7. November 2000
In diesem intelligenten, gekonnt dicht verwobenen Cocktail der Figuren, Orte und Lebensgeschichten wird dem erstaunten Beobachter ein wahres Feuerwerk geboten. Hier erlebt er die unnachahmliche Callas in Original und Fiktion, gemixt mit den intriganten Pfaden eines gelangweilten Satan. Und so nebenbei noch den Thrill fesselnder, unvorhergesehener Entwicklungen des Szenarios. Die Bereitschaft, sich überraschen zu lassen und ein gewisses Opernfaible erhöhen den Genuß dieses außergewöhnlichen Werkes enorm. Teuflisch schön und höllisch gut!
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am 24. August 2014
wurde meines Erachtens nach beim Erscheinen unterschätzt - was ich sehr schade finde ...

Corinna Harfouch ist sowieso eine wie ich finde klasse Schauschpielerin, mit Til Schweiger hab ich im allgemeinen so meine Probleme - in diesem Film passt er perfekt in die Rolle!

Ein echt "schräger" und origineller Film, viel Spaß!
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am 15. Juni 2010
Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Helmut Krausser ging - große Überraschung! - nicht in die Hose, wie so viele andere Literaturverfilmungen. Der Film ist gut, das Buch grandios. Die jungen deutschen Filmemacher sollten mal endlich eine Verfilmung von Kraussers THANATOS wagen...
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am 16. September 2012
Man soll ja nicht schlecht über Tote reden, aber wie soll man hierzu noch freundliche, oder auch nur Contenance-wahrende Worte finden? Benrd Eichingers Film ist wirklich unbeschreiblich schlecht und zwar nicht à la "so schlecht, dass er schon wieder gut/cool/kultig etc. ist", sondern einfach abstoßend, quälend und unsäglich schlecht. Etliche Male ging es mir dabei wirklich körperlich nicht gut: es war so ein peinlich Berührtsein, dass es mir oftmals vorkam, als müssten sich mir die Finger- und Zehennägel hochrollen. Hier wurde einmal mehr versucht aus einer anspruchsvollen Vorlage (auch wenn es weitaus bessere Bücher von Helmut Krausser gibt) ein nettes, massentaugliches (schwarzes) Komödchen zu machen, ganz der Neue Deutsche Film, ganz à la "wir sind nicht nur ernst und können auch großes Hollywood-Kino machen". Nein, können wir eben nicht - und sollten "wir" vielleicht auch nimmer mehr versuchen. Corinna Harfouch agiert noch erträglich, Till Schweiger einmal mehr nicht, wenngleich nicht so schlecht, wie zuvor erwartet (immerhin spielt er den Teufel - allein diese Tatsache sollte einen schon blass im Gesichtchen werden lassen. Es bleiben offene Fragen, beispielsweise warum man Till Schweiger für so eine Rolle castet, warum sich Corinna Harfouch so etwas antut und wieso Helmut Krausser seine Bücher so vergewaltigen/in den Dreck ziehen lässt. War bereits Jan Schüttes "Fette Welt" ein Schlag in die Magengrube, so grenzt diese Verfilmung an eine Operation am offenen Herzen (sehr schmerzhaft und langwierig). Entweder bekommt Krausser wirklich Unsummen für die filmische Verunstaltung seines Werkes oder er verklagt die Regisseure nach der Verfilmung? Ich weiß es nicht, ich kann Ihnen bloß raten: Finger weg von diesem Film und wenn Sie es dennoch nicht lassen können, stellen Sie sich harte Alkoholika und/oder starke Schmerzmittel parat - Sie werden es brauchen!
Und einmal mehr: amazon soll endlich mit der Null-Sterne-Wertung herausrücken!
Apropos: diese Rezension wurde am 16. September geschrieben - der Todestag der Callas. Auch ihr wird dieser Film in keinster Weise gerecht.
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